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Reinigung Und Pflege; Lackierte Oberflächen - Fireplace Ronky R2541 Bedienungsanleitung

Inhaltsverzeichnis
6874-471D
AUFGABEMASSE:
PLATZIERUNG:
SEKUNDÄRLUFT:
Schließen Sie umgehend die Feuerraumtür(en) nach dem Nachlegen. Öffnen Sie die Feuerraumtür nur bis zu einem Winkel von 90
Grad, um eine Beschädigung der Rückholfeder zu vermeiden. Stellen Sie die Verbrennungsluftschieber/-regler auf Nennlastbetrieb,
bzw. bei der Verwendung von Braunkohlenbriketts ggf. auf Gluthaltung. Achten Sie dabei stets auf eine optimale Verbrennung.
Wiederholen Sie den Vorgang, wenn der aufgegebene Brennstoff abgebrannt ist. Geben Sie niemals mehr Brennstoff auf, als in der
obigen Tabelle angegeben ist. In einem Kaminofen darf grundsätzlich nur eine Lage Brennstoff aufgelegt werden. Legen Sie neuen
Brennstoff erst nach, wenn die vorherige Brennstoffaufgabe auf ein Glutbett heruntergebrannt ist.
Vermeiden Sie Glutanhäufungen im Feuerraum.
Vermeiden Sie Schwelbetrieb! Wenn Sie eine geringere Wärmeleistung als die Nennwärmeleistung erzielen möchten, reduzieren Sie
die Brennstoffmenge. Schließen Sie auf keinen Fall die Verbrennungsluft vollständig!
Ihre Feuerstätte ist ein Kaminofen mit selbstschließender Feuerraumtür. Der Betrieb ist nur mit geschlossener Feuerraumtür zulässig.
Öffnen Sie die Feuerraumtür während des Betriebs nur zum Nachlegen und erst dann, wenn sich nur noch ein Glutbett im Feuerraum
befindet.
Öffnen Sie die Feuerraumtür langsam. Ein zu schnelles Öffnen kann einen Unterdruck erzeugen, durch den Asche und Heizgase aus
dem Feuerraum herausgezogen werden.
Beachten Sie, dass Ihr Kaminofen bestimmungsgemäß sehr heiß wird. Halten Sie Kinder sowie gebrechliche oder beeinträchtigte
Personen vom Ofen fern.
Beachten Sie die Hinweise zur Einstellung der Verbrennungsluft. Geringfügige Abweichungen sind in Abhängigkeit von tatsächlichen
Schornsteinzug möglich.
Falscheinstellungen können zu Verschmutzungen der Sichtscheibe sowie zu Schäden am Kaminofen, Verbindungsstück und
Schornstein führen.
Beim Anheizen eines kalten Kaminofens kann es zu einer Verdunkelung der Feuerraumauskleidung kommen. Diese Verfärbung
verschwindet, sobald der Feuerraum seine Betriebstemperatur erreicht hat.
Entleeren Sie den Aschekasten regelmäßig und nur bei kaltem Ofen. Eine zu späte Entleerung kann die Verbrennungsluftzufuhr
behindern, die auch den Rost kühlen soll. Eine zu große Aschemenge kann zur Beschädigung der Rosteinrichtung führen.
Muss der Aschekasten ausnahmsweise während des Betriebs entleert werden, setzen Sie ihn sofort wieder ein.
In der Übergangszeit (Herbst und Frühjahr) kann es bei Außentemperaturen um 15°C zu Zugstörungen im Schornstein kommen. In
solchen Fällen verzichten Sie auf den Betrieb des Kaminofens.
Beim Betrieb eines Kaminofens lagern sich im Gerät, Verbindungsstück und Schornstein brennbare Rückstände ab – insbesondere
bei Verwendung von nassem, behandeltem oder nicht zugelassenem Brennstoff sowie bei Schwelbetrieb oder Überlastung. Diese
tragen einer erheblichen Verschmutzung von Kaminofen, Verbindungsstück und Schornstein bei und können im schlimmsten Fall bei
unzureichender Reinigung zu einem Überzünden dieser Rückstände kommen und zu einem Schornsteinbrand führen. Anzeichen
dafür sind: dunkle / schwarze Abgaswolken aus der Schornsteinmündung, starke Erwärmung der Schornsteinaußenwand sowie ggf.
ein pfeifendes Geräusch am Kaminofen infolge einer verstärkten Sogwirkung des Schornsteins.
Der Kaminofen darf nicht mit geöffneter Feuerraumtür betrieben werden. Diese darf nur zum Nachlegen von Brennstoff oder zur
Ascheentnahme – sofern während des Betriebs unbedingt erforderlich – kurzzeitig geöffnet werden.
Schließen Sie die Zugluftregler stets, wenn der Ofen nicht in Betrieb ist.
Sollte es zu einem Schornsteinbrand kommen, schließen Sie sofort die Verbrennungsluftzufuhr und alarmieren Sie die Feuerwehr.
Auf keinen Fall dürfen Sie Wasser in den Schornstein schütten oder spritzen – dies kann zu einer gefährlichen Dampfexplosion führen.

7. Reinigung und Pflege

Führen Sie Reinigungs- und Wartungsarbeiten ausschließlich durch, wenn der Ofen vollständig abgekühlt ist und sich keine heiße
Glut mehr im Inneren befindet! Die Reinigungsöffnungen müssen jederzeit frei zugänglich sein. Eine regelmäßige Reinigung und
Pflege gewährleistet die lange Lebensdauer Ihres Kaminofens.
Es dürfen ausschließlich vom Hersteller gelieferte oder freigegebene Ersatzteile verwendet werden.
7.1 Lackierte Oberflächen
Verschmutzungen auf lackierten Oberflächen entfernen Sie bitte nur mit einem trockenen, weichen Tuch. Verwenden Sie keinesfalls
Scheuermittel oder Fettlösende Reiniger. Auch lackierte Oberflächen sind nicht völlig rostfrei! Bei Überhitzung des Kaminofens
parallel zur Rückwand, ideal sind
zwei Holzscheite mit ca. 33 cm
PRIMÄRLUFT:
ca. 66% geöffnet
T a b e l l e 4 B r e n n s t of f i n s t r u k t i on e n
SCHEITHOLZ
~ 2,59 kg
Länge
ca. 0% geöffnet
BRAUNKOHLENBRIKETT
~ 2,88 kg
so auflegen, dass die Rostöffnungen
möglichst gut abgedeckt sind
ca. 100% geöffnet
ca. 0% geöffnet
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