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YASKAWA GA500 Serie Kurzanleitung
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90455 Nürnberg
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Frequenzumrichter
YASKAWA GA500 - Serie
mit „Kältesoftware"
KSW -II
Kurzanleitung:
Frequenzumrichter von
YASKAWA
GA500-Serie mit Software zur
Drehzahlregelung von
Verdichtern mit
integriertem Verbundregler
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für YASKAWA GA500 Serie

  • Seite 1 Frequenzumrichter YASKAWA GA500 - Serie mit „Kältesoftware" KSW -II Kurzanleitung: Frequenzumrichter von YASKAWA GA500-Serie mit Software zur Drehzahlregelung von Verdichtern mit integriertem Verbundregler PED Deutschland GmbH Neuseser Strasse 15 90455 Nürnberg Tel.: +49 9122 18 82 6 -0 Fax.: +49 9122 18 82 6-29...
  • Seite 2 Fehler- und Alarmmeldungen Wichtige Standard Parameter I Wichtige Standardparameter II Monitortafeln und Fehler- Analyse und Meldungen Anbindung an einen PC mit Drive Wizard von Yaskawa „Pump-Out-Funktion“ bei Temperaturregelung Verdrahtungsbeispiel mit Verflüssigungsdruckregelung und Anschluss Opto-Koppler Optionen: JVOP-KPLC Graphisches Display mit SD-Karte und Echtzeituhr Wichtige Anzeigen: S2.1...
  • Seite 3: Das Led Display

    Bedienung Kältesoftware KSW - II Zur Bedienung gehört eine 5-stellige LED Anzeige. Über ein Netzwerkkabel mit RJ45 Anschlüssen kann die Anzeige herausgenommen und gegen ein LCD Text Display ersetzt werden. Die max. Länge sollte 15m nicht überschreiten. In 3 Schritten zur Bedienung S3.1 ...
  • Seite 4: Standard-Verdrahtung

    Standard-Verdrahtung Netzversorgung: 400 V/AC / 50Hz Hinweis: YASKAWA GA500 Serie Sicherungsempfehlung auf der Rückseite beachten! L1/R ACHTUNG: U/T1 R/L1 Es erfolgt kein L2/S V/T2 S/L2 Start solange der Frequenzumrichter W/T3 T/L3 L3/T sich im Programmier Modus befindet. Start-Stop Befehl: h1-01=40 (no) (B1-02 = 5);...
  • Seite 5 P1 - Standard-Kälteparameter Autotuning Anhalten für Änderung Änderung im Betrieb Änderung bei Betrieb möglich Parameter-Nummer 1.0Bar Ab Werk: Werkseinstellung Parameter-Beschreibung - 100.0 Min: Minimaler Wert +100.0 Max: Maximaler Wert Dieser Parameter gibt den Sollwert vor. Ab Werk Vorgabe Sollwert wird hier der Verdampfungsdruck in Bar einge- stellt und im Monitor U7-03 angezeigt.
  • Seite 6 P1 - Alarmregelung - Auswahlverstärker Bestimmt das Startverhalten des GA500 nach Startverhalten dem Einschalten der Netzspannung: 0: Abschaltfunktion ist nicht aktiv 1: Startet mit Verzögerung gemäß P1-05 in Sek. Modus 3 Ab Werk: 2; Startet sofort nach dem Einschalten Min: 3: Startet abhängig von P1-02 + P1-04 und P1-07 Max: Schwellwert für...
  • Seite 7: Auswahl Der Istwert Quelle Für Den Sensor

    P2 - Verbundregelung Bestimmt den Modus für die Istwertwahl. Auswahl der Istwert 0:Analog Eingang A1 als Istwertsignal (0-10V) quelle für den 1: Analogeingang A2 als Istwertsignal (4-20mA) Sensor 5: Beide Eingänge werden verwendet, der vom Ab Werk: Absolutwert größere Wert wird als Istwert Min: Signal verwendet ( Auswahlverstärker...
  • Seite 8: Aus-Schaltpegel Verflüssigungsdruck

    Autotuning P3 - Verflüssigungsdruck-Regelung Notlauf Modus Fällt der geregelte Verdichter aus, weil zum Bei- spiel die Sicherheitskette ausgelöst hat, so kann bei aktiver Notlauf-Funktion der GA500 den 0 = AUS Ab Werk: Verbundverdichter weiter ansteuern, wenn diese Min: Funktion aktiv ist (Modus 1). Max: Mittels eines 2.
  • Seite 9: P3 - Verflüssigungsdruck-Regelung Autotuning

    Autotuning P3 - Spitzenlastabwurf - Abschaltung HD Dieser Parameter gibt zusammen mit der in Para- Druck meter P3-07 eingestellten Zeit den Wert an, Lastabwurf ab welchem Verflüssigungsdruck der GA500 die aktiv Leistung reduziert. Dies wird erreicht durch die Ab Werk: 22.0Bar Reduzierung der Ausgangsfrequenz auf den Min:...
  • Seite 10 P5 -Wartungszähler & Software De- Aktivierung Autotuning P6 - Sommer- / Winterregelung Die Parametergruppe P5 beinhaltet das Wartung & Zurücksetzen des Wartungszählers und die Software De-Aktivierung der Kältesoftware zur direkten Ansteuerung bzw. Betrieb mit Sollwertvorgabe. Werden die hier eingegebenen Betriebsstunden Wartungszähler überschritten, erfolgt die Meldung: “Calm3 NAIn...
  • Seite 11 Autotuning P6 - Sommer- & Winterregelung P7 - Ölsumpfheizung Bestimmt die Dauer der „Sommerregelung“ bis Dauer zum Übergang in die Standard Regelparameter Sommerregelung zur Verflüssigungsdruckregelung. 25.0s Ab Werk: P-Verstärkung Standard: B5-02: 8.0 Min: I-Zeit Standard: B5-03: 11.0sec 60.0 Max: Bestimmt die Schwelle zum Umschalten auf Winterregelung die PID Einstellung für die „Winterregelung“.
  • Seite 12: S12 P7 - Kaltstartverhalten, Heißgas-Bypass Regelung

    P7 - Kaltstartverhalten, Heißgas-Bypass Regelung Bei Belegung eines digitalen Eingangs im Modus Kaltstartfrequenz „82" wird bei Signal und erfolgter Startfreigabe der Frequenzumrichter den Verdichter mit der hier eingestellten Frequenz für die in Parameter 45.0Hz Ab Werk: P7-04 eingestellten Zeit betreiben. d2-02 Min: Danach erfolgt der Übergang in den normalen...
  • Seite 13: Verhalten Bei Istwert-Verlust

    P8 - Ölrückholung, Notlauf-Programm, Vakuum Modus Autotuning Diese Parametergruppe bietet Funktionen zur Sonderfunktionen Ölrückholung zur Vermeidung von Ölverlager- Ölrückholung, ungen in den Verdampfer. Vakuum Modus Startprofil Zeit Ölrückholung Betreibt der Frequenzumrichter den Ver- dichter mit einer Frequenz, welche unterhalb des in P8-01 eingestellten Wertes ist und die Zeit 300s Ab Werk: gem.
  • Seite 14 P8 - Startprofil Bestimmt die Verzögerung zwischen dem Erhalt Zeitdauer eines Startbefehls und starten des Frequenzum- Startverzögerung richters. Ab Werk: 0=AUS Min: Max: Bestimmt das Verhalten bei aktiver Start- Moduswahl verzögerung. (Angezeigt: „DEL“ & Alarm (Blinkt) Startverzögerung 0: Nur Verzögerung 1: Verzögerung und Ausgang aktiv Modus 0 Ab Werk:...
  • Seite 15: Abgleich Und Anzeige Der Sensoren

    P9 - Abgleich der analogen Eingänge Autotuning Diese Parametergruppe bestimmt die Auswahl Abgleich und der Sensoren und ermöglicht die Anpassung Anzeige der der Anzeige auf reale Werte und Einheiten. Sensoren Auswahl der Bei Verwendung des graphischen Displays kann in diesem Parameter die verwendete Einheit Einheit für die Anzeige ausgewählt werden Analogeingang A1...
  • Seite 16 Fehler- und Alarmmeldung Alarmmeldung bei Überschreiten der Anzahl Starts pro Stunde gem. Parameter P2-05. Hinweis: Die Meldung wird automatisch zurückgesetzt, sobald die Intervallzeit vor- über ist. Bsp: P2-05= 10 --> 10 Starts pro Stunde, ein Neustart wäre alle 6 Min. Kompressor möglich.
  • Seite 17 Wichtige Standard-Parameter I Startprofil Parameter Hellgrün hinterlegt --> Während des Betriebs veränderbar Steuerverfahren zur Motorsteuerung Steuer- 0 = U/f-Regelung; 2 = Vektorregelung ohne Rückführung (Werkseinstellung) verfahren 5 = PM Motor Vektorregelung ohne Rückführung Stellt den Auslieferungszustand her: Initialisierung 0 = Keine Initialisierung; 1110 = Init. Anwenderparameter 2220 = Init.
  • Seite 18 Wichtige Standard- Parameter II Die digitalen Eingänge S1 - S7 können frei zugeordnet werden. Ab Werk: Modus Digi- S1 = 40 Start Vorwärts (h1-01); taleingänge S2 = 41 Start Rückwärts (h1-02); S3 = 24 Externer Fehler (h1-03); S4 = 14 RESET (h1-04); S5 = 03 Festfrequenz 1 (h1-05);...
  • Seite 19 Wichtige Standard- Parameter II Die digitalen Eingänge S1 - S7 können frei zugeordnet werden. Ab Werk: Modus Digi- S1 = 40 Start Vorwärts (h1-01); taleingänge S2 = 41 Start Rückwärts (h1-02); S3 = 24 Externer Fehler (h1-03); S4 = 14 RESET (h1-04); S5 = 03 Festfrequenz 1 (h1-05);...
  • Seite 20 Anbindung an einem PC mit Drive Wizard von Yaskawa Optional kann die GA500 Serie über die USB-Schnittstelle mit einem Computer verbunden werden. Die Parameter können gelesen und ausgewertet werden. Der komplette Parametersatz läßt sich zur Datensicherung auf dem PC speichern. Über die Oszilloskop-Funktion können Stromaufnahme, Ausgangsfrequenz und viele weitere Daten aufgezeichnet und gespeichert werden.
  • Seite 21: Beispiel Für Pump-Out Funktion Bei Temperaturregelung

    Öffnet MV Schließt MV Modus 45 Eingang S1 Start/Stop Eingang S4 H1-04 Modus 85 Zeit (s) ND-Schalter Schaltungsbeispiel Netzversorgung: 400 V/AC / 50Hz YASKAWA GA500 Serie L1/R ACHTUNG: U/T1 R/L1 Es erfolgt kein L2/S V/T2 S/L2 Start solange der Frequenzumrichter...
  • Seite 22 Beispiel Verflüssigungsdruckregelung Anschluss Relais an Opto-Koppler-Ausgang Netzversorgung: 400 V/AC / 50Hz Hinweis: YASKAWA GA500 Serie Sicherungsempfehlung auf der Rückseite beachten! L1/R ACHTUNG: U/T1 R/L1 Es erfolgt kein L2/S V/T2 S/L2 Start solange der Frequenzumrichter W/T3 T/L3 L3/T sich im Programmier Modus befindet.
  • Seite 23 Option: JVOP-KPLC Graphisches Display mit SD-Karte und Echtzeituhr Optional kann die GA500 Serie mit einem graphischen Display ausgestattet werden. Mittels einer SD-Karte können Daten zum Frequenzumrichter und den angeschlossenen Sensoren auf- gezeichnet und ausgelesen werden. Über die integrierte Echtzeituhr werden alle Daten sicher zugeordnet.
  • Seite 24: Allgemeine Technische Daten

    Frequenzumrichter Typ: Yaskawa GA500-Serie Technische Daten Eingang Mech. Daten Ausgang (3-Phasig) EMV-Filter Leist- Sicher- Spannung Strom I max Leistung Ver- EMV Filter Abmessungen für 60s M=konst. luste wicht Integriert in kVA in V in kW in A in A in W...

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