Herunterladen Diese Seite drucken
Icom IC-7300MK2 Erweiterte Bedienungsanleitung
Icom IC-7300MK2 Erweiterte Bedienungsanleitung

Icom IC-7300MK2 Erweiterte Bedienungsanleitung

Kw/50-mhz-transceiver
Vorschau ausblenden Andere Handbücher für IC-7300MK2:
ERWEITERTE BEDIENUNGSANLEITUNG
KW/50-MHz-TRANSCEIVER
|7300MK2
Dieser Anleitung enthält Funktionsbeschreibungen für die
erweiterte Bedienung.
Vorsichtsmaßnahmen und grundlegende Bedienungshinweise
finden Sie in der BASIS-BEDIENUNGSANLEITUNG, die mit
dem Transceiver geliefert wird.
1
ERWEITERTE ANSCHLUSSMÖGLICHKEITEN
2
ERWEITERTE BEDIENUNG
3
ERWEITERTER SCOPE-BETRIEB
4
ERWEITERTE NUTZUNG DER SD-KARTE
5
SPRACHAUFZEICHNUNG
6
SPRACHSENDESPEICHER
7
SPEICHERBETRIEB
8
SUCHLAUFBETRIEB
9
WEITERE FUNKTIONEN
10 ERWEITERTE WARTUNG
11 FIRMWARE-UPDATE
loading

Inhaltszusammenfassung für Icom IC-7300MK2

  • Seite 1 ERWEITERTE BEDIENUNGSANLEITUNG KW/50-MHz-TRANSCEIVER ERWEITERTE ANSCHLUSSMÖGLICHKEITEN |7300MK2 ERWEITERTE BEDIENUNG ERWEITERTER SCOPE-BETRIEB ERWEITERTE NUTZUNG DER SD-KARTE SPRACHAUFZEICHNUNG SPRACHSENDESPEICHER SPEICHERBETRIEB SUCHLAUFBETRIEB WEITERE FUNKTIONEN 10 ERWEITERTE WARTUNG 11 FIRMWARE-UPDATE Dieser Anleitung enthält Funktionsbeschreibungen für die erweiterte Bedienung. Vorsichtsmaßnahmen und grundlegende Bedienungshinweise finden Sie in der BASIS-BEDIENUNGSANLEITUNG, die mit dem Transceiver geliefert wird.
  • Seite 2 Glossar mit englischen Begriffen aus dem Amateurfunk HANDELSMARKEN Icom, Icom Inc. und das Icom-Logo sind registrierte Marken der Icom Inc. (Japan) in Japan, in den Vereinigten Staaten, im Ver- einigten Königreich, in Deutschland, Frankreich, Spanien, Russland, Australien, Neuseeland und/oder in anderen Ländern.
  • Seite 3 EINLEITUNG ADOBE ® -ACROBAT ® -READER ® -FUNKTIONEN Folgende Funktionen des Adobe Acrobat Reader können bei der Arbeit mit diesem PDF genutzt werden: • Stichwortsuche • Suchfenster Im Edit-Menü „Find (Ctrl+F)“ oder „Advanced Search (Shift+Ctrl+F)“ anklicken, um ein Suchfenster zu öffnen. Dies ist nützlich, wenn Sie nach einem bestimmten Wort •...
  • Seite 4 EINLEITUNG NUTZUNG DER TASTATUR Tastaturtypen: Im FUNCTION-Fenster kann man bei „Keyboard Type“ zwischen einer normalen Tastatur und einer mit zehn Tasten wählen. » SET > Function > Keyboard Type MENU L Der Tastaturtyp lässt sich auch temporär durch Drücken der Taste im QUICK-Menü...
  • Seite 5 EINLEITUNG NUTZBARE ZEICHEN Die Eingabe und das Editieren sind entsprechend nachfolgender Tabelle möglich. maximale Menü Kategorie Menüpunkt wählbare Zeichen Zeichenzahl Network Network Name A bis Z, 0 bis 9, - _ Network User 1/2 ID [AB] [ab] [12] [!″#] Network User 1/2 Password L unzulässige Zeichen: \ (Leerzeichen) Network Radio Name [AB] [ab] [12] [!″#] L unzulässige Zeichen: \...
  • Seite 6 Abschnitt ERWEITERTE ANSCHLUSSMÖGLICHKEITEN Anschlüsse für FSK und AFSK ..............1-2 Anschließen der AH-740 ................1-3...
  • Seite 7 Für den Anschluss ist es unbedingt erforderlich, die Bedienungsanleitungen der Software bzw. des Interfaces zu beachten. L Icom kann für die Performance des PC, der Netzwerkgeräte und -einstellungen sowie für die Software nicht garantieren. Bei Nutzung der USB-Buchse...
  • Seite 8 L Details zur Installation und zum Anschließen sind in der Anleitung der AH-740 zu finden optionales Steuerkabel OPC-2321 [TUNER] AH-740 [GND] IC-7300MK2 [ANT] Ein Koaxialkabel wird mit dem AH-740 geliefert. • Anschließen des Koaxial- und des Steuerkabels • Erdungsband Erdungs-...
  • Seite 9 ERWEITERTE BEDIENUNG Abschnitt Bandgrenzen-Warnton .................2-2 D Bandgrenzen-Warnton ...............2-2 D Bandgrenze eingeben ................2-2 VOX-Funktion ....................2-5 D VOX-Funktion einstellen ..............2-5 ∂TX-Funktion ....................2-6 D ∂TX-Monitorfunktion ................2-6 Erweiterter CW-Betrieb ................2-6 D CW-Reverse-Betrieb ................2-6 D Nutzung des Speicher-Keyers (KEYER) ..........2-7 D Speicher editieren (EDIT) ..............2-9 D Contest-QSO-Nummern (001 SET) ..........2-10 D Keyer einstellen (CW-KEY SET) ............2-11 D Keyer-Decodiereinstellung (KEYER DECODE SET) ......2-11...
  • Seite 10 ERWEITERTE BEDIENUNG Bandgrenzen-Warnton D Bandgrenzen-Warnton Bandgrenzen editieren Zum Ändern werksvoreingestellter bzw. zur Eingabe Sobald man beim Abstimmen der Frequenz ein Ama- neuer Bandgrenzen geht man wie folgt vor: teurband verlässt oder in dieses eintritt, ist der Band- grenzen-Warnton ist hörbar und das -Symbol 1.
  • Seite 11 ERWEITERTE BEDIENUNG Bandgrenzen-Warnton D Bandgrenzen-Warnton Bandgrenzen löschen Neue Bandgrenzen eingeben Nicht benötigte Bandgrenzen lassen sich löschen. In einer freien Zeile lassen sich neue Band- grenzfrequenzen eingeben. 1. Das „User Band Edge“-Fenster öffnen. 2. Zu löschende Bandgrenzen 1 Sekunde lang be- 1.
  • Seite 12 ERWEITERTE BEDIENUNG Bandgrenzen-Warnton D Bandgrenzen-Warnton 5. Obere Bandgrenzfrequenz eingeben dann mit [ENT] bestätigen. (Beispiel: 1.95) Bandgrenzen einfügen Eingabebeispiel: [•] [9] [5] [ENT] Zwischen bereits vorhandene Zeilen mit Bandgren- zen lässt sich eine neue Zeile zum Eingeben weiterer Frequenzen einfügen. 1. Das „User Band Edge“-Fenster öffnen. 2.
  • Seite 13 ERWEITERTE BEDIENUNG VOX-Funktion Für SSB, AM und FM D VOX-Funktion einstellen Die VOX (Voice-Operated Transmission) schaltet den Vor der Nutzung der VOX-Funktion müssen verschie- Transceiver sprachgesteuert zwischen Senden und dene Einstellungen vorgenommen werden: Empfang um. Somit ist eine freihändige Bedienung •...
  • Seite 14 ERWEITERTE BEDIENUNG Erweiterter CW-Betrieb ∂TX-Funktion D CW-Reverse-Betrieb Die ∂TX-Funktion verstimmt die Sendefrequenz im Bereich von ±9,99 kHz, ohne dabei die Empfangs- Beim CW-R-Betrieb (CW Reverse) liegt die BFO-Frequenz frequenz zu verändern. (Beat Frequency Oscillator) auf der gegenüberliegenden Seite des CW-Signals. drücken.
  • Seite 15 ERWEITERTE BEDIENUNG Erweiterter CW-Betrieb D Nutzung des Speicher-Keyers (KEYER) Mit der Speicher-Keyer-Funktion können man vorprogrammierte Zeichen senden. Senden 1. Das KEYER-SEND-Fenster öffnen. 4. Zum wiederholten Senden des Speicherinhalts den Speicher 1 Sekunde lang berühren. » KEYER/DECODE > KEYER MENU Wiederholungssymbol L Die [KEYER/DECODE]-Schaltfläche wi d nur im CW-Modus angezeigt.
  • Seite 16 L Die Einstellung des Zählers lässt sich im KEYER-001-Fenster ändern. (S. 2-10) Vorprogrammierte Speicherinhalte Keyer- Inhalt Speicher CQ TEST CQ TEST DE ICOM ICOM TEST UR 5NN 001 BK CFM TU QRZ? UR 5NN 001 001 BK L „001“ ist die CW-Contestnummer. Sie kann im KEYER- MEMORY-Fenster durch Einfügen oder Löschen des...
  • Seite 17 ERWEITERTE BEDIENUNG Erweiterter CW-Betrieb D Speicher editieren (EDIT) Die Inhalte der Keyer-Speicher lassen sich editieren. L Es stehen acht Speicher (M1 bis M8) mit einer Kapazität von jeweils bis zu 70 Zeichen zur Verfügung. Beispiel: Eingeben von „QSL TU DE JA3YUA TEST“ in den Speicher M3 1.
  • Seite 18 ERWEITERTE BEDIENUNG Erweiterter CW-Betrieb D Contest-QSO-Nummern (001 SET) Dieses Fenster wird benutzt, um Einstellungen für den QSO-Nummernzähler vorzunehmen. 1. Im CW-Modus das KEYER-001-Fenster öffnen. Number Style (voreingestellt: Normal) Einstellung der Gebeweise für die QSO-Nummern als MENU » KEYER/DECODE > KEYER > EDIT/SET > normale oder gekürzte Morsezeichen.
  • Seite 19 ERWEITERTE BEDIENUNG Erweiterter CW-Betrieb D Keyer einstellen (CW-KEY SET) 2. Einen Menüpunkt berühren. (Beispiel: Decode Display) Im CW-KEY-SET-Fenster können das Wiederholinter- vall, das Punkt-Strich-Verhältnis, die Paddle-Polarität, der Tastentyp usw. eingestellt werden. L Dieselben Einstellungen lassen sich auch im Set-Modus vornehmen. »...
  • Seite 20 ERWEITERTE BEDIENUNG CW-Decodierung Im CW-Modus zeigt diese Funktion decodierte engli- sche oder japanische Morse zeichen an. Folgende Anzeigen erscheinen im CW-DECODE- Funktionsmenü (MENU 1) Fenster: • das Decodierergebnis empfangener Morsezeichen oder der mit einem Paddle oder einem elektroni- Funktionsmenü (MENU 2) schen Keyer gesendete Morsecode •...
  • Seite 21 Keyer- Inhalt L Wenn die Sende-Empfangs-Umschaltung auto- Speicher matisch erfolgen soll, muss die Break-in-Funktion CQ TEST CQ TEST DE ICOM ICOM TEST eingeschaltet werden. (siehe Basis-Bedienungsan- leitung) UR 5NN 001 BK 4. Einen Speicher von [M1] bis [M8] berühren. CFM TU...
  • Seite 22 ERWEITERTE BEDIENUNG CW-Decodierung D ADJ-Fenster Das ADJ-Fenster dient der Einstellung des Schwellwerts, des Filters und der Tastgeschwindigkeit für die Decodie- rung. Wenn diese aufgrund der Empfangsbedingungen nicht zufriedenstellend funktioniert, kann man die Parame- ter anpassen, um ein besseres Ergebnis zu erreichen.
  • Seite 23 ERWEITERTE BEDIENUNG CW-Decodierung D CW-Decodiereinstellungen In diesem Fenster kann man die Farbe der Wellenform und der Schrift einstellen. 1. Das CW-DECODE-Fenster öffnen. FFT Scope Waveform Color (voreingestellt: R: 51, G: 153, B: 255) MENU » KEYER/DECODE > CW DECODE Legt die Farbe der Wellenform für das FFT-Skop fest. L „CW DECODE“...
  • Seite 24 ERWEITERTE BEDIENUNG RTTY-Betrieb (FSK) Dank des eingebauten RTTY-Decoders und der in den RTTY-TX-Speichern programmierbaren Texte lässt sich einfacher RTTY-Betrieb ohne externe Zusatzgeräte durchführen. L Falls RTTY-Software auf einem PC genutzt wird, ist deren Anleitung zu beachten. D RTTY-DECODE-Fenster aufrufen D Nutzung des RTTY-DECODE-Fensters Mithilfe des integrierten Demodulators und des Decoders werden empfangene RTTY-Zeichen im RTTY-DECODE-Fenster angezeigt.
  • Seite 25 ERWEITERTE BEDIENUNG RTTY-Betrieb (FSK) D RTTY-Decodierung D Doppel-Peak-Filter (TPF) Durch Drehen von kann man auf ein Signal Das Doppel-Peak-Filter (TPF) verändert die NF- MAIN DIAL abstimmen. Durchlasskurve, indem die Mark- und Space-Fre- quenzen angehoben werden, damit die Decodierbar- keit des RTTY-Signals mit dem eingebauten Decoder oder einem angeschlossenen PC verbessert wird.
  • Seite 26 • Die TX/RX-LED leuchtet rot und das Po-Instrument ↵ QSL UR 599 001 001 BK ↵ schlägt aus. ↵ DE ICOM ICOM UR 599 001 001 BK ↵ L Um das Senden zu beenden und zum RTTY- ↵ 73 GL SK ↵...
  • Seite 27 ERWEITERTE BEDIENUNG RTTY-Betrieb (FSK) D RTTY-Speicher editieren Die Inhalte der RTTY-Speicher lassen sich editieren. Insgesamt stehen 8 Speicher für oft genutzte RTTY-Texte zur Verfügung. Jeder dieser Speicher hat die Kapazität von 70 Zeichen. 1. Das RTTY-MEMORY-Fenster öffnen. 5. Die gewünschten Zeichen eingeben und zum Speichern [ENT] berühren.
  • Seite 28 ERWEITERTE BEDIENUNG RTTY-Betrieb (FSK) D Contest-QSO-Nummern (001 SET) Dieses Fenster wird benutzt, um Einstellungen für den QSO-Nummernzähler vorzunehmen. Count Up Trigger 1. Im RTTY-Modus das RTTY-001-Fenster öffnen. (voreingestellt: RT3, RT4) Wahl des Speichers, in dem die QSO-Nummer ent- » RTTY DECODE > TX MEM > EDIT/SET > MENU halten sein soll.
  • Seite 29 RTTY-TX- und -RX-Signale auf einer SD-Spei- nachträglich ansehen und überprüfen. cherkarte gesichert. L Das Datenformat kann im RTTY-DECODE-LOG-Fenster 1. SD-Karte in den IC-7300MK2 einsetzen. unter „Log Set“ festgelegt werden. 2. Im RTTY-Modus das RTTY-DECODE-LOG-VIEW- L Die Logdaten werden auch gespeichert, wenn „HOLD“...
  • Seite 30 ERWEITERTE BEDIENUNG RTTY-Betrieb (FSK) D RTTY-DECODE-LOG-SET-Fenster File Type (voreingestellt: Text) Wahl des Dateiformats, in dem das Log auf der Im RTTY-DECODE-LOG-SET-Fenster lassen sich die SD-Karte gespeichert wird. Wählbar sind Text oder Einstellung des Log-Dateityps und die Zeitmarken HTML. sowie weitere RTTY-Einstellungen vornehmen. L Während des Loggens lässt sich das Dateiformat nicht ändern.
  • Seite 31 ERWEITERTE BEDIENUNG RTTY-Betrieb (FSK) D RTTY-Decodiereinstellung FFT Scope Averaging (voreingestellt: OFF) Einstellung der Glättungsfunktion für das FFT-Skop. Im RTTY-DECODE-Fenster lassen sich Einstellungen Einstellbar sind Faktor 2, 4 oder Glättung aus. des FFT-Skops, der USOS-Funktion usw. vornehmen. L Beim Abstimmen auf ein bestimmtes Signal die Vorein- stellung „OFF“...
  • Seite 32 ERWEITERTE BEDIENUNG FM-Repeater-Betrieb Ein Repeater verstärkt empfangene Signale und sendet sie auf einer anderen Frequenz wieder aus. Bei Benutzung eines Repeaters ist die Sendefrequenz um die Offset-Frequenz von der Empfangsfrequenz verschoben. Um im Split-Betrieb über einen Repeater zu arbeiten, muss die Split-Ablage mit der Offset-Frequenz übereinstimmen. D Repeater-Empfangsfrequenz abhören 1.
  • Seite 33 ERWEITERTE BEDIENUNG FM-Repeater-Betrieb D Repeater-Ton einstellen Einige Repeater benötigen zum Zugriff einen Subaudioton. Subaudiotöne werden mit dem Sendesignal übertragen und müssen zuvor eingestellt werden. Mit folgenden Schritte lässt sich die Subaudioton-Frequenz festlegen. Prüfen der Subaudioton-Frequenz des Repeaters 1. Im FM-Modus die Betriebsfrequenz einstellen. drücken.
  • Seite 34 ERWEITERTE BEDIENUNG Tone-Squelch-Betrieb Der Tone-Squelch öffnet nur, wenn bei FM ein Signal empfangen wird, das den passenden Subaudioton enthält. Dadurch ist es möglich, bei stummgeschaltetem Empfänger auf den Anruf einer ganz bestimmten Station zu war- ten. Beim Senden wird dieser Subaudioton zusammen mit dem eigenen Signal gesendet. Prüfen der Subaudioton-Frequenz einer anderen 1.
  • Seite 35 ERWEITERTE BEDIENUNG Datenkommunikation SSB-DATA, AM-DATA und FM-DATA Der Transceiver lässt sich mit AFSK (Audio Frequency Shift Keying) im Data-Modus betreiben. L Wenn man für den Betrieb in den Betriebsarten PSK31, SSTV, JT65B oder FT8 eine PC-Software nutzt, ist deren Anleitung zu beachten. 1.
  • Seite 36 ERWEITERTE BEDIENUNG Betrieb im 5-MHz-Amateurfunkband Je nach Land und/oder Region ist der Betrieb im 5-MHz-Amateurfunkband möglicherweise verboten. Die Be- triebsfrequenzen, der zugewiesene Frequenzbereich und die zulässige Sendeleistung können variieren. Bestimmte Betriebsarten können vorgeschrieben sein. Vor dem Senden sind unbedingt die örtlichen Gesetze und Verordnungen zu prüfen, um sicherzustellen, dass innerhalb der zugelassenen Frequenzen gearbeitet und die maximal zulässige Sendeleistung nicht überschritten wird.
  • Seite 37 Abschnitt ERWEITERTER SCOPE-BETRIEB Spektrumskop-Fenster .................3-2 D Sweep-Geschwindigkeit einstellen ............3-2 D Referenzpegel einstellen ..............3-2 SCOPE-SET-Fenster ..................3-3 Audioskop-Fenster ..................3-6 D Nutzung des Audioskops ..............3-6 D AUDIO-SCOPE-SET-Fenster ..............3-6...
  • Seite 38 ERWEITERTER SCOPE-BETRIEB Spektrumskop-Fenster D Sweep-Geschwindigkeit einstellen D Referenzpegel einstellen Die Sweep-Geschwindigkeit für den Refresh des FFT- Bei der Beobachtung schwacher Signale bei hohem Skops und die Wasserfall-Anzeige lässt sich ändern. Bandrauschen oder bei starken Signalen, in deren L Um die Geschwindigkeit der Wasserfallanzeige separat Nähe noch stärkere vorhanden sind, kann man den zu ändern, wählt man im Menüpunkt „Waterfall speed“...
  • Seite 39 ERWEITERTER SCOPE-BETRIEB SCOPE-SET-Fenster Dieses Fenster dient zur Einstellung der Farben im Scope during Tx (CENTER Type) (voreingestellt: ON) Spektrumskop, des Anzeigebereichs für den Fixed- Schaltet die Darstellung des Sendespektrums ein und Scroll-F-Modus usw. oder aus. 1. Das SPECTRUM-SCOPE-Fenster öffnen. Max Hold (voreingestellt: 10s Hold) »...
  • Seite 40 ERWEITERTER SCOPE-BETRIEB SCOPE-SET-Fenster Waveform Color (Current) Waterfall Speed (voreingestellt: Mid) (voreingestellt: (R) 172 (G) 191 (B) 191) Wählt die Wasserfall-Geschwindigkeit. Einstellung der Wellenform-Flächenfarbe aktuell emp- • Slow: Wasserfall-Geschwindigkeit gering. fangener Signale. • Mid: Mittlere Wasserfall-Geschwindigkeit. L Skale der entsprechenden Farbe (rot, grün oder blau) be- •...
  • Seite 41 ERWEITERTER SCOPE-BETRIEB SCOPE-SET-Fenster Fixed Edges 11.00 – 15.00 (voreingestellt: No.1 14.000–14.350 MHz) 0.03 – 1.60 (voreingestellt: No.1 0.500–1.500 MHz) (voreingestellt: No.2 14.000–14.100 MHz) (voreingestellt: No.2 0.500–1.500 MHz) (voreingestellt: No.3 14.100–14.350 MHz) (voreingestellt: No.3 0.500–1.500 MHz) (voreingestellt: No.4 14.000–14.050 MHz) (voreingestellt: No.4 0.500–0.550 MHz) •...
  • Seite 42 ERWEITERTER SCOPE-BETRIEB Audioskop-Fenster Das Audioskop zeigt in einem Fenster die Frequenz- D AUDIO-SCOPE-SET-Fenster verteilung des Empfangssignals als FFT-Skop und die Dieses Fenster dient zur Einstellung der FFT-Skop- Wellenform als Oszilloskop an. Das FFT-Skop verfügt Wellenform, der Darstellungsfarbe, der Wasserfall- zusätzlich über eine Wasserfall-Darstellung. anzeige und der Darstellungsfarbe des Oszilloskops.
  • Seite 43 ERWEITERTE NUTZUNG DER SD-KARTE Abschnitt Transceiver-Einstellungen auf der SD-Karte speichern ........4-2 Gespeicherte Daten in den Transceiver laden ..........4-3 Dateien löschen ....................4-4 Anzeige der SD-Karteninformation...............4-5 Ordnerstruktur auf der SD-Karte ..............4-6...
  • Seite 44 ERWEITERTE NUTZUNG DER SD-KARTE Transceiver-Einstellungen auf der SD-Karte speichern Speicherkanäle und Transceiver-Einstellungen können auf einer SD-Speicherkarte gesichert werden. 1. Das SAVE-SETTING-Fenster öffnen. » SET > SD Card > Save Setting MENU 2. Zeile „<<New File>>“ berühren. L Der Dateiname wird automatisch nach folgendem Schema erzeugt: SetYYYYMMDD_xx (YYYY: Jahr, MM: Monat, DD: Tag, xx: Seriennummer).
  • Seite 45 2. Zeile mit der zu ladenden Datei berühren. 6. Schaltfläche [YES] berühren. 3. Zeile „Select“ berühren. L Nach dem Laden erscheint „COMPLETED! Restart the IC-7300MK2“ im Display. L Wenn bei Schritt 4 „REF Adjust“ markiert wird, L Zum Laden aller Daten und Einstellungen „ALL“ erscheint ein Bestätigungsdialog.
  • Seite 46 ERWEITERTE NUTZUNG DER SD-KARTE Dateien löschen Folgende Schritte sind zum Löschen nicht mehr benötigter Dateien auf der SD-Karte erforderlich: HINWEIS: Von einer SD-Karte gelöschte Dateien lassen sich nicht wieder herstellen. Es ist daher ratsam, alle Dateien auf einem PC zu sichern. 1.
  • Seite 47 ERWEITERTE NUTZUNG DER SD-KARTE Anzeige der SD-Karteninformation Die Kapazität der SD-Karte und die verbliebene Restzeit für Sprachaufzeichnungen kann man sich im Display an- zeigen lassen. 1. Das SD-CARD-Fenster öffnen. » SET > SD Card MENU 2. Zeile „SD Card Info“ berühren. •...
  • Seite 48 Ordnerstruktur auf der SD-Karte Die Ordner auf der SD-Karte sind folgendermaßen strukturiert: IC-7300MK2 Capture • IC-7300MK2 In diesem Ordner werden alle weiteren vom IC-7300MK2 erzeugten Ordner abgelegt. • Capture Decode Rtty Displayfotos sind im PNG- oder BMP-Format gespeichert. • Decode...
  • Seite 49 Abschnitt SPRACHAUFZEICHNUNG QSOs aufzeichnen ..................5-2 D Nutzung des QUICK-Menüs ..............5-2 D Nutzung des Menüs ................5-2 Wiedergabe aufgezeichneter QSOs .............5-3 Ordner- oder Dateiinformationen ansehen ...........5-4 Dateien löschen ....................5-5 Ordner löschen .....................5-5 RECORDER-SET-Fenster ................5-6 PLAYER-SET-Fenster ...................5-7 Audiowiedergabe auf dem PC ..............5-7...
  • Seite 50 SPRACHAUFZEICHNUNG QSOs aufzeichnen Der Transceiver verfügt über einen QSO-Recorder, HINWEISE: der die empfangenen und die gesendeten NF-Signale • Für die Aufzeichnungen ist eine SD-Karte erfor- aufzeichnet. derlich, die selbst beschafft werden muss. Diese Funktion ist nützlich, wenn man z. B. ein QSO •...
  • Seite 51 SPRACHAUFZEICHNUNG Wiedergabe aufgezeichneter QSOs Aufgezeichnete QSOs lassen sich nachträglich an- Schalt- Aktion hören. fläch Wiedergabe der vorherigen Datei 1. SD-Karte mit den Audioaufzeichnungen in den L Wenn man während der Wiedergabe der Transceiver einsetzen. ältesten Datei betätigt, startet die Wie- 2.
  • Seite 52 SPRACHAUFZEICHNUNG Ordner- oder Dateiinformationen ansehen Man kann sich den Ordnernamen, die Größe, das Speicherdatum oder die Betriebsfrequenz, die Betriebsart, das Datum usw. der aufgezeichneten Datei ansehen. Ordnerinformationen ansehen Dateiinformationen ansehen 1. Das PLAY-FILES-Fenster öffnen. 1. Das PLAY-FILES-Fenster öffnen. » RECORD > Play Files »...
  • Seite 53 SPRACHAUFZEICHNUNG Dateien löschen Ordner löschen 1. Das PLAY-FILES-Fenster öffnen. HINWEIS: Alle im Ordner enthaltenen Dateien wer- » RECORD > Play Files MENU den ebenfalls gelöscht. 2. Den Ordner, der die zu löschende Datein enthält, 1. Das PLAY-FILES-Fenster öffnen. berühren. MENU »...
  • Seite 54 SPRACHAUFZEICHNUNG RECORDER-SET-Fenster Im RECORDER-SET-Fenster lassen sich, wie nach- File Split (voreingestellt: ON) folgend beschrieben, verschiedene Einstellungen Ein- oder Ausschalten der File-Split-Funktion. vornehmen: • OFF: Die Signale werden kontinuierlich aufge- zeichnet, sowohl beim Senden als auch beim 1. Das RECORDER-SET-Fenster öffnen. Empfang oder wenn sich der Squelch-Zu- »...
  • Seite 55 PC oder den angeschlossenen Kartenleser » RECORD > Player Set MENU (selbst zu beschaffen) stecken. 2. „Skip Time“ berühren. IC-7300MK2 SD-Karte in den Kartenleser 2. Den Ordner „Voice“ auf der SD-Karte öffnen. 3. Eine Einstelloption berühren. (Beispiel: 5sec) L Details siehe Seite 4-6.
  • Seite 56 Abschnitt SPRACHSENDESPEICHER Nutzung der Sprachsendespeicher ..............6-2 D Aufzeichnung ..................6-2 D Wiedergabe ..................6-2 Sprachsendespeicher mit Namen versehen ..........6-3 Inhalt eines Sprachsendespeichers senden ..........6-4 D Einmalig senden .................6-4 D Wiederholt senden ................6-4 D Sendepegel einstellen ................6-5 VOICE-TX-SET-Fenster ................6-5...
  • Seite 57 SPRACHSENDESPEICHER Nutzung der Sprachsendespeicher SSB, AM und FM 5. Zum Starten der Aufzeichnung berühren. Bis zu 8 Sprachsendespeicher (T1 bis T8) lassen sich auf einer SD-Karte speichern. Um einen aufgezeich- Die Mikrofonverstärkung so einstellen, dass die „REC Level“-Anzeige unter 80 % bleibt. neten Text zu senden, muss er zunächst aufgenom- men werden.
  • Seite 58 SPRACHSENDESPEICHER Sprachsendespeicher mit Namen versehen Den Sprachsendespeichern kann ein Name zugeordnet werden. Beispiel: Eingabe des Namens „Contest“ für den Speicher T1 (T1 bis T8) 1. Das VOICE-TX-RECORD-Fenster öffnen. » VOICE > REC/SET > REC MENU 2. Gewünschten Speicher 1 Sekunde lang berühren. L Der gewählte Speicher muss eine Sprachaufzeich- nung enthalten.
  • Seite 59 3. Zum Schließen des VOICE-TX-Fenster EXIT eingestellt und ein externes Tastenfeld an [MIC] am drücken. IC-7300MK2 angeschlossen werden. L Die Inhalte der Speicher T5 bis T8 lassen sich nicht mit TIPP: einem externen Tastenfeld senden. • Wenn bei „DATA OFF MOD“ eine der Optionen »...
  • Seite 60 SPRACHSENDESPEICHER VOICE-TX-SET-Fenster Inhalt eines Sprachsendespeichers senden D Sendepegel einstellen In diesem Fenster kann man die automatische Moni- torfunktion und das Sendeintervall einstellen. Der Sendepegel der Sprachsendespeicher lässt sich einstellen. 1. Das VOICE-TX-SET-Fenster öffnen. » VOICE > REC/SET > SET MENU 1.
  • Seite 61 Abschnitt SPEICHERBETRIEB Speicherkanäle .....................7-2 Speicherkanäle programmieren ..............7-2 Wahl eines Speicherkanals ................7-3 D Wahl mit dem -Knopf ............7-3 D Wahl über das MEMORY-Fenster ............7-3 Speicherkanalinhalte kopieren ..............7-4 D Kopieren in den VFO ................7-4 D Kopieren in einen anderen Speicherkanal ..........7-4 Speichernamen eingeben ................7-5 Speicherkanäle löschen ................7-5 MEMORY-Fenster ..................7-6 Notizspeicher ....................7-7...
  • Seite 62 SPEICHERBETRIEB Speicherkanäle Speicherkanäle programmieren Im Speichermodus lassen sich häufig verwendete F e- Die Betriebsfrequenz, die Sendeart, die ZF-Filter- quenzen, Betriebsarten und andere Parameter schnell bandbreite usw. können für jeden Speicherkanal auswählen. Die Betriebsfrequenz, die Betriebsart usw. programmiert werden. kann man vorübergehend ändern, ohne den Inhalt des HINWEIS: Neue eingegebene Inhalte überschreiben Speicherkanals zu überschreiben.
  • Seite 63 SPEICHERBETRIEB Wahl eines Speicherkanals Speicherkanäle lassen sich auf drei Arten auswählen: • mit dem -Knopf, • über das MEMORY-Fenster oder • mit einem externen Tastenfeld (siehe Basis-Bedie- nungsanleitung). D Wahl mit dem -Knopf drücken, um den Speichermodus zu wählen. 2. Durch Drehen von den gewünschten Speicherkanal wählen.
  • Seite 64 SPEICHERBETRIEB Speicherkanalinhalte kopieren Speicherkanalinhalte lassen sich in den VFO oder einen anderen Speicherkanal übernehmen. D Kopieren in den VFO drücken, um den Speichermodus zu wählen. 6. Zeile „Memory Write“ berühren. 2. Mit oder den zu kopierenden Speicher- ▼ ▲ kanal wählen. (Beispiel: Speicherkanal 2) 1 Sekunde lang drücken.
  • Seite 65 SPEICHERBETRIEB Speichernamen eingeben Speicherkanäle löschen Mit Ausnahme leerer Kanäle können allen Speicher- Nicht mehr benötigte Speicherkanäle lassen sich kanälen, einschließlich der Suchlauf-Eckfrequenz- löschen; nach dem Löschen sind sie unprogrammiert. Kanäle, Namen zugewiesen werden. Diese werden zusammen mit der Frequenz, der Betriebsart und der drücken, um den Speichermodus zu wählen.
  • Seite 66 SPEICHERBETRIEB MEMORY-Fenster » MEMORY MENU Speicherkanalinhalte lassen sich im MEMORY-Fenster bearbeiten. 1 Speicherkanalnummer Zeigt die Nummer des Speicherkanals an. L Bei Suchlauf-Eckfrequenz-Speicherkanälen wird „P1“ oder „P2“ angezeigt. 2 Frequenz Zeigt die eingegebene Frequenz an. 3 Betriebsart Zeigt die gewählte Betriebsart an. 4 Speichermenü...
  • Seite 67 SPEICHERBETRIEB Notizspeicher D MEMO-PAD-Fenster Der Transceiver verfügt über 5 Notizspeicher zum ein- fachen Speichern und Aufrufen von Frequenzen und Das MEMO-PAD-Fenster zeigt die gespeicherten Betriebsarten. Die Notizspeicher lassen sich im Set- Inhalte in einer Liste, in der sie sich auswählen oder Modus bei „Memo Pad Quantity“...
  • Seite 68 Abschnitt SUCHLAUFBETRIEB Suchlaufarten ....................8-2 Vorbereitung ....................8-2 D Squelch-Einstellung ................8-2 SCAN-Fenster ....................8-3 SCAN-SET-Fenster ..................8-3 Programmsuchlauf und Programm-Feinsuchlauf ........8-4 D Programmsuchlauf-Betrieb ..............8-4 Speichersuchlauf ..................8-5 D Speichersuchlauf-Betrieb ..............8-5 Selektiver Speichersuchlauf .................8-5 D Selektivkanäle markieren ..............8-5 D Selektiven Speichersuchlauf aufrufen ..........8-6 ∂F-Suchlauf und ∂F-Feinsuchlauf ...............8-7 D ∂F-Suchlaufbetrieb ................8-7...
  • Seite 69 SUCHLAUFBETRIEB Suchlaufarten Vorbereitung D Squelch-Einstellung VFO-SUCHLAUF Suche im VFO-Modus nach Signalen durch automa- Der Suchlauf arbeitet mit der Squelch-Einstellung tische Frequenzabstimmung. des gewählten Bandes. Programmsuchlauf (S. 8-4) Deshalb ist es wichtig, den Squelch vor dem Wiederholter Suchlauf zwischen zwei Suchlauf- Suchlauf entsprechend den Betriebsbedingungen Eckfrequenzen.
  • Seite 70 SUCHLAUFBETRIEB SCAN-Fenster SCAN-SET-Fenster Zum Aufrufen des SCAN-Fensters drücken und In diesem Fenster lassen sich die Suchlaufeinstellun- MENU dann die Schaltfläche [SCAN] berüh en. gen ändern. 1. Das SCAN-Fenster öffnen. » SCAN MENU 2. Schaltfläche [SET] berühren. VFO-Modus drücken 3. Einen Menüpunkt berühren. Speichermodus (Beispiel: SCAN Speed) Schalt-...
  • Seite 71 SUCHLAUFBETRIEB Programmsuchlauf und Programm-Feinsuchlauf D Programmsuchlauf-Betrieb Suchlaufbegrenzung Suchlaufbegrenzung 1. Im Hauptband den VFO-Modus wählen. P1 oder P2 P2 oder P1 2. Betriebsart und Abstimmschrittweite wählen. Suchlauf (Beispiel: USB, 1 kHz) 3. Das SCAN-Fenster öffnen. Rücksprung untere obere » SCAN MENU Eckfrequenz Eckfrequenz 4.
  • Seite 72 SUCHLAUFBETRIEB Speichersuchlauf Selektiver Speichersuchlauf Ch 1 Ch 2 Ch 3 Ch 4 Ch 1 Ch 2 Ch 3 Ch 4 Unprogrammierte Kanäle „#1“, „#2“ und „#3“ kennzeichnen, für welche Ch 99 Ch 5 Ch 99 Ch 5 Nummer des Selektivsuchlaufs die einzelnen werden übersprungen.
  • Seite 73 SUCHLAUFBETRIEB Selektiver Speichersuchlauf D Selektiven Speichersuchlauf aufrufen 1. Den Speichersuchlauf starten. 3. Schaltfläche [SELECT] berühren, um zum selekti- L Siehe Schritte 1 bis 3 in „Speichersuchlauf-Betrieb“ ven Speichersuchlauf umzuschalten. (S. 8-5). blinkt 2. Während des Speichersuchlaufs Schaltfläche [SEL No.] berühren, um die Nummer des Selektiv- suchlaufs zu wählen.
  • Seite 74 SUCHLAUFBETRIEB ∂F-Suchlauf und ∂F-Feinsuchlauf D ∂F-Suchlaufbetrieb 1. Mittenfrequenz einstellen. 14,17 MHz 14,18 MHz 14,19 MHz Suchlauf Suchlauf 2. Betriebsart und Abstimmschrittweite einstellen. (Beispiel: USB, 10 kHz) Start L Diese Einstellungen lassen sich auch während des Rücksprung Suchlaufs ändern. Eckfrequenz Mittenfrequenz Eckfrequenz 3.
  • Seite 75 Abschnitt WEITERE FUNKTIONEN SWR-Messung .....................9-2 D Messung auf der eingestellten Frequenz ...........9-2 D Messung über einen Frequenzbereich ..........9-3 Anzeige des eigenen Rufzeichens ..............9-4 Schutzfunktion .....................9-4 NTP-Funktion ....................9-5 D Manuelle Synchronisierung der internen Uhr ........9-5 D Nutzung der NTP-Funktion ..............9-5 PRESET-Menü ....................9-6 D Preset laden ..................9-6 D Preset editieren ..................9-6 Displayfoto-Funktion (Screenshots) .............9-7...
  • Seite 76 WEITERE FUNKTIONEN SWR-Messung Der Transceiver verfügt über ein SWR-Meter. Er kann das SWR auf zwei verschiedenen Wegen messen: Messung auf der eingestellten Frequenz und Messung über einen Frequenzbereich. D Messung auf der eingestellten Frequenz 1. Antennentuner ausschalten. -Taste drücken oder die [PTT] am TRANSMIT L Dieser Schritt ist erforderlich, um das SWR der Mikrofon drücken und halten, um auf Senden...
  • Seite 77 WEITERE FUNKTIONEN SWR-Messung D Messung über einen Frequenzbereich Die SWR-Messung kann auch über einen ganzen Frequenzbereich erfolgen. 1. Gewünschtes Band wählen. 7. Zum Senden drücken oder die TRANSMIT 2. Im Multifunktionsmenü eine HF-Sendeleistung [PTT]-Taste am Mikrofon gedrückt halten. von mindestens als 30 W einstellen. •...
  • Seite 78 WEITERE FUNKTIONEN Anzeige des eigenen Schutzfunktion Rufzeichens Der Transceiver verfügt über eine zweistufige Schut - funktion für die Senderendstufe. Das eigene Rufzeichen lässt sich direkt nach dem Die Funktion überprüft die Temperatur der Endstufen- Einschalten im Display anzeigen. transistoren und wird aktiv, falls die Temperatur zu (Beispiel: Anzeige des Rufzeichens JA3YUA) hoch wird.
  • Seite 79 WEITERE FUNKTIONEN NTP-Funktion Die NTP-Funktion (Network Time Protocol) ermöglicht es, die interne Uhr des IC-7300MK2 mit einem Time-Management-Server zu synchronisieren. L Zur Nutzung dieser Funktion sind eine Internetverbindung und die Werksvoreinstellungen für das Gateway erforderlich. D Manuelle Synchronisierung D Nutzung der NTP-Funktion...
  • Seite 80 TIPP: Je nach eingesetzter Digimode-Software kann es erforderlich sein, die Einstellung bei „CI-V Address“ zu ändern. Wenn z. B. eine Software zum Einsatz kommt, die nicht mit dem IC-7300MK2 kompatibel ist, lässt sie sich möglicherweise trotz- dem verwenden, wenn man bei „CI-V-Address“ eine...
  • Seite 81 WEITERE FUNKTIONEN Displayfoto-Funktion (Screenshots) Die Displayanzeige lässt sich als Bilddatei (Screenshot) auf einer SD-Speicherkarte sichern. Die meisten Abbildungen in dieser Anleitung wurden mit dieser Funktion generiert. Allerdings lassen sich einige Displays nicht speichern. HINWEIS: Zur Nutzung der Displayfoto-Funktion ist eine SD-Speicherkarte (nicht im Lieferumfang enthalten) er- forderlich.
  • Seite 82 WEITERE FUNKTIONEN Frequenzkalibrierung Wahl des Displaytyps und der Displayschriftart Eine grobe Frequenzkalibrierung des Transceivers kann mithilfe der Rundfunkstation WWV, WWVH oder Für den Displayhintergrund und die Schrift der Fre- einem anderen Standardsignal durchgeführt werden. quenzanzeige stehen jeweils zwei Varianten zur Ver- fügung.
  • Seite 83 WEITERE FUNKTIONEN Sendesperre Wenn zwei Icom-Exciter, die die Transmitter-Lockout- Funktion unterstützen (einschließlich IC-7300MK2), an die IC-PW2 für den Betrieb eines Operators mit zwei Funkgeräten (SO2R) angeschlossen sind, verhindert diese Funktion das gleichzeitige Senden beider Ge- räte. L Der Befehl „TX Inhibit“ (16 66) wird an den an der IC-PW2...
  • Seite 84 Abschnitt ERWEITERTE WARTUNG Touch-Screen-Kalibrierung .................10-2 10-1...
  • Seite 85 ERWEITERTE WARTUNG Touch-Screen-Kalibrierung Falls beim Berühren des Displays keine Wirkung feststellbar ist oder eine Funktion erfolgt, die nicht der gewünsch- ten entspricht, kann es sein, dass die Anzeige und der sensitive Bereich des Displays voneinander abweichen. In diesen Fällen sollte man das Touch-Display kalibrieren, damit es wieder einwandfrei funktioniert. 1.
  • Seite 86 Abschnitt FIRMWARE-UPDATE Allgemein ....................11-2 D Zum Firmware-Update ..............11-2 D Firmware-Version prüfen ..............11-2 D Vorbereitung ..................11-3 Firmware-Update ausführen ...............11-4 11-1...
  • Seite 87 Die Firmware-Version lässt sich beim Einschalten des IC-7300MK2 mittels SD-Karte aktualisieren. Transceivers überprüfen. Dadurch können neue Funktionen implementiert bzw. die Performance verbessert werden. Die aktuelle Firmware steht auf der Icom-Website https://www.icomjapan.com/support/ zum Herunterladen zur Verfügung. Anzeige der Firmware-Version TIPP: Die Firmware-Version lässt sich auch im VERSION-Fenster überprüfen.
  • Seite 88 5. Wenn der Download vollständig abgeschlossen ist, „Open file“ anklicken. L Je nach PC-Einstellungen können die für den Down- Klick load erforderlichen Schritte abweichen. 2. „IC-7300MK2“ in das Suchfeld eingeben und auf Klick [Search] klicken. 1 Enter 2 Klick 3. Auf den Link der gewünschten Firmware-Datei klicken.
  • Seite 89 Problem während der Garantiezeit auftritt. 1. Heruntergeladene Firmware-Datei in den Ordner 5. Mit [▼] durch das Display scrollen und alle Hin- „IC-7300MK2“ auf der SD-Karte kopieren. weise lesen. 6. Nachdem Sie alle Hinweise gelesen und akzep- tiert haben, auf [YES] tippen.
  • Seite 90 A7841-7EX Am Zwerggewann 2–4, 63150 Heusenstamm, Germany © 2025 Icom Inc. Okt. 2025...