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Firmware-Handbuch AC480 Standard-Regelungsprogramm Inhalt 1. Einführung in das Handbuch 2. Inbetriebnahme, I/O-Steue- rung und ID-Lauf 3. Bedienpanel 4. Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel 5. Regelungsmakros 6. Programm-Merkmale 7. Parameter 8. Zusätzliche Parameterdaten 9. Warn- und Störmeldungen 10. Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle 11.
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3AXD50000131693 2019 ABB Oy. Alle Rechte vorbehalten. Übersetzung des Original-Hand- buchs 3AXD50000047399 Rev D GÜLTIG AB: 16.09.2019...
Einführung in das Handbuch 13 Einführung in das Handbuch Inhalt dieses Kapitels In diesem Kapitel werden der Geltungsbereich, der angesprochene Leserkreis und der Zweck dieses Handbuchs beschrieben. Es beschreibt den Inhalt dieses Hand- buchs und verweist auf eine Liste ergänzender Handbücher, die weitere Informatio- nen enthalten.
14 Einführung in das Handbuch Sicherheitsvorschriften Befolgen Sie sämtliche Sicherheitsvorschriften. • Lesen Sie aufmerksam die kompletten Sicherheitsvorschriften im Hardware- Handbuch des Frequenzumrichters, bevor Sie den Frequenzumrichter installie- ren, in Betrieb nehmen oder benutzen. • Lesen Sie die spezifischen Warnungen und Hinweise der Firmware-Funktionen bevor Parameterwerte geändert werden.
Einführung in das Handbuch 15 • Parameter (Seite 177) enthält eine Beschreibung der Parameter mit denen der Frequenzumrichter programmiert wird. • Zusätzliche Parameterdaten (Seite 423) enthält weitere Informationen zu den Parametern. • Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (Seite 483) enthält die Beschreibung der Feldbus-Kommunikation über die integrierte Feldbus-Schnitt- stelle des Frequenzumrichters mit dem Modbus RTU Protokoll.
16 Einführung in das Handbuch Begriffe und Abkürzungen Begriff/Abkürzung Beschreibung ACS-BP-S Basis-Bedienpanel, Basis-Bedienertastatur für die Kommunikation mit dem Frequenzumrichter ACX-AP-x Komfort-Bedienpanel, erweiterte Bedienertastatur für die Kommunikation mit dem Frequenzumrichter Der ACS480 unterstützt Typen ACS-AP-I, ACS-AP-S und ACS-AP-W (mit Bluetooth Schnittstelle). Analogeingang;...
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Einführung in das Handbuch 17 Begriff/Abkürzung Beschreibung FENA-21 Optionales Ethernet-Adaptermodul für Protokolle des Typs EtherNet/IP, Modbus TCP und PROFINET IO FEPL-02 Ethernet POWERLINK-Adaptermodul FMBT-21 Optionales Modbus/TCP-Adaptermodul FPBA-01 Optionales PROFIBUS DP-Adaptermodul Baugröße Bezieht sich auf die physische Größe des Frequenzumrichters. Das auf dem Frequenzumrichter angebrachte Typenschild gibt die Baugröße an, siehe Kapitel Funktionsprinzip und Hardware-Beschreibung, Abschnitt Typenschild im Hardware-Handbuch des Frequenzumrichters.
Produkt, das Netzwerk, sein System und die Schnittstellen vor Sicherheits- verletzungen, unerlaubtem Zugriff, Eindringen, Sicherheitslücken und/oder Diebstahl von Daten oder Informationen zu schützen. ABB und seine Konzerngesellschaften sind nicht haftbar für Schäden und/oder Verluste, die als Folge von Sicherheitsverlet- zungen, unerlaubtem Zugriff, Störungen, Eindringung, Sicherheitslücken und/oder...
Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf 19 Inbetriebnahme, I/O- Steuerung und ID-Lauf Inhalt dieses Kapitels In diesem Kapitel wird beschrieben, • wie die Inbetriebnahme durchgeführt wird • wie Start, Stopp, Wechsel der Drehrichtung und Regelung der Drehzahl des Motors über die I/O-Schnittstelle erfolgen •...
Prüfen Sie die Installation. Siehe Kapitel Installations-Checkliste im Hardware-Handbuch des Frequenzumrichters. Stellen Sie sicher, dass kein Startbefehl aktiviert ist (DI1 in Werkseinstellung bei Makro ABB Standard). Der Frequenzumrichter startet automatisch beim Einschalten, wenn der externe Startbefehl aktiviert ist und der Frequenzumrichter sich im Modus Fernsteuerung befindet.
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Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf 21 Der First Start Assistant führt Sie durch die erste Inbetriebnahme. Der Assistent startet automatisch. Warten bis das Bedienpanel die erste Ansicht, wie rechts dargestellt, anzeigt. Auswahl der Sprache, die benutzt werden soll, durch Markieren dieser Sprache (falls nicht bereits markiert) und (OK) drücken.
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22 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf In der Ansicht Edit/Bearbeiten können Sie: • Mit den Tasten den Cursor nach links und rechts bewegen. • Mit den Tasten den Einstellwert ändern. • Mit der Taste (Speichern) die neue Einstellung übernehmen, oder mit Taste (Abbrechen) ohne Änderungen zur vorhergehenden Ansicht zurückkehren.
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Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf 23 Für die folgenden Einstellungen der Motordaten die Nenndaten vom Motor-Typenschild verwenden. Die auf dem Motor-Typenschild angegeben Werte genau eingeben. Beispiel für ein Typenschild eines Asynchronmotors: ABB Motors motor M2AA 200 MLA 4 IEC 200 M/L 55 Ins.cl.
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24 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf Die Prüfung der Drehrichtung ist optional und erfordert das Drehen des Motors. Diesen Schritt nicht durchführen, wenn dadurch eine Gefahr entstehen kann oder dieser Schritt aufgrund der mechanischen Einrichtung nicht möglich ist. Für einen Drehrichtungstest die Zeile Den Motor drehen markieren und die Taste (Weiter) drücken.
Hauptmenü – mit Taste (Menü) wird das Hauptmenü aufgerufen. Wählen Sie Grundeinstellungen und drücken Sie Taste (Auswählen) (oder ABB empfiehlt, zumindest die folgenden zusätzlichen Einstellungen vorzunehmen: • Ein Makro auswählen oder Start, Stopp und Sollwerte einzeln einstellen • Rampen • Grenzen Mit dem Menü...
Blättern Sie durch die Seiten mit den Tasten Zurückkehren zum Untermenü Regelungsma- kro mit Taste (Zurück). • Alle Makros mit Ausnahme des Makros ABB Standard (Vektor) verwenden standardmäßig die Skalar-Motorregelung. Bei ersten Start können Sie auswählen, ob die Skalar- oder Vektor-Motor- regelung benutzt werden soll.
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Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf 27 2 – Zusätzliche Einstellungen: Start, Stopp und Sollwerte Wenn Sie kein Makro verwenden möchten, stellen Sie Start, Stopp und Sollwerte wie folgt ein: Wählen Sie Start, Stopp, Sollwert und drücken Sie die Taste (Auswählen) (oder Stellen Sie die Parameter entsprechend Ihren Anforderungen ein.
28 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf 2 – Zusätzliche Einstellungen: Grenzen Wählen Sie Grenzen und drücken Sie Taste (Auswählen) (oder Stellen Sie die Parameter entsprechend Ihren Anforderungen ein. Einen Parameter auswählen und die Taste (Auswählen) drücken. Nachdem die Einstellungen vorgenommen wurden, zum Menü Grundeinstellungen durch Drücken der Taste (Zurück) zurückkehren.
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Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf 29 Zur Anzeige der Details eines Parameters, der über das I/O-Menü nicht eingestellt werden kann, drücken Sie Taste (Ansicht). Einstellen eines Parameterwerts mit Auswahl (Bearbeiten) und den Tasten , danach drücken Sie (Speichern). Beachten Sie, dass die aktuelle Verdrahtung mit dem Wert übereinstimmt.
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30 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf 5 – Backup Nach dem Abschluss der Inbetriebnahme- Einstellungen empfiehlt ABB, ein Backup zu erstellen. Im Hauptmenü wählen Sie Backups und drücken (Auswählen) (oder Mit Taste (Auswählen) starten Sie das Backup.
In der folgenden Tabelle wird dargestellt, wie der Frequenzumrichter über die Digital- und Analogeingänge gesteuert wird, wenn: • die Motordaten vollständig eingegeben wurden und • die Standard-Parametereinstellungen des Makros ABB Standard verwendet werden. Vorbereitende Einstellungen Wenn Sie die Drehrichtung ändern wollen, prüfen Sie, ob die Grenzen die Drehrichtung rückwärts zulassen:...
Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf 33 Ausführung des ID-Laufs Der Frequenzumrichter berechnet die Motorcharakteristik automatisch mit dem ID- Lauf Stillstand, wenn der Antrieb zum ersten Mal mit Vektorregelung gestartet wird und nach Änderung eines Motor-Parameters (Gruppe Motordaten). Dieses gilt, wenn • Parameter 99.13 Ausw.
34 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf Ausführung des ID-Laufs Mit dem ID-Lauf-Assistenten Vorprüfung WARNUNG! Der Motor beschleunigt während des ID-Laufs auf etwa 50…80 % der Nenndrehzahl. Der Motor dreht in Drehrichtung vorwärts. Stellen Sie vor dem ID-Lauf sicher, dass der Motor gefahrlos betrieben werden kann! Führen Sie keinen ID-Lauf bei einem drehenden Motor durch.
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Drücken Sie Taste (Weiter). Die Starttaste drücken um den ID-Lauf zu starten. Generell empfiehlt ABB, während des ID-Laufs keine Taste auf dem Bedienpanel zu drücken. Ein Stoppen des ID-Laufs ist jedoch jederzeit mit Taste möglich. Während des ID-Laufs erscheint eine Fort- schrittsanzeige.
36 Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf Mit Parameter 99.13 Ausw. Mot.-ID-Laufmodus Vorprüfung WARNUNG! Der Motor beschleunigt während des ID-Laufs auf etwa 50…80 % der Nenndrehzahl. Der Motor dreht in Drehrichtung vorwärts. Stellen Sie vor dem ID-Lauf sicher, dass der Motor gefahrlos betrieben werden kann! Führen Sie keinen ID-Lauf bei einem drehenden Motor durch.
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Inbetriebnahme, I/O-Steuerung und ID-Lauf 37 Wählen Sie Parameter und drücken Sie die Taste (Auswählen) (oder Wählen Sie Komplette Liste und drücken Sie die Taste (Auswählen) (oder Scrollen Sie durch die Seite mit , und wählen Sie die Parametergruppe 99 Motordaten und drücken Sie die Taste (Auswählen) (oder...
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Warnmeldung kann mit Taste (ausblenden) ausgeblendet werden. Die Starttaste drücken um den ID-Lauf zu starten. Generell empfiehlt ABB, während des ID-Laufs keine Taste auf dem Bedienpanel zu drücken. Ein Stoppen des ID-Laufs ist jedoch jederzeit mit Taste möglich. Während des ID-Laufs wird in der oberen Zeile des Displays ein drehender Pfeil angezeigt.
Bedienpanel 39 Bedienpanel Inhalt dieses Kapitels Diese Kapitel enthält Anweisungen zum Abnehmen und Wiederanbringen des Komfort-Bedienpanels und eine Kurzbeschreibung seines Displays, der Tasten und Tasten-Shortcuts. Weitere Informationen siehe ACX-AP-x assistant control panels user’s manual (3AUA0000085685 [Englisch]). Das Bedienpanel abnehmen und wieder einsetzen. Drücken Sie zum Abnehmen des Bedienpanels den Halteclip oben (1a) ein und ziehen Sie es an der oberen Kante (1b) nach vorne.
40 Bedienpanel Zum Wiedereinsetzen des Bedienpanels das Gehäuse unten ausrichten und einsetzen (1a), den Halteclip oben etwas eindrücken (1b) und das Bedienpanel an der oberen Kante hineindrücken (1c). Übersicht über das Bedienpanel Layout des Bedienpanel-Displays Die Pfeiltasten Linke Funktionstaste Stopp (siehe Start und Stopp) Rechte Funktionstaste...
Bedienpanel 41 Layout des Bedienpanel-Displays In den meisten Ansichten werden die folgenden Elemente auf dem Display angezeigt: 1. Steuerplatz und entsprechende Symbole: Anzeige, wie der Antrieb gesteuert wird: • Kein Text: Der Frequenzumrichter ist in Lokalsteuerung, wird jedoch von einem anderen Gerät gesteuert. Die Symbole im oberen Feld zeigen an, welche Aktionen zulässig sind: Text/Symbole Start mit diesem...
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42 Bedienpanel • Fernstrg.: Der Frequenzumrichter ist in Fernsteuerung und wird über E/A oder Feldbus gesteuert. Die Symbole im oberen Feld zeigen an, welche Aktionen mit dem Bedienpanel zulässig sind: Text/Symbole Start mit diesem Stopp mit diesem Sollwert-Eingabe mit Bedienpanel Bedienpanel diesem Bedienpanel Fernste...
Bedienpanel 43 7. Funktionstasten und Auswahlmöglichkeiten: Anzeigen der Funktionen der Funktionstasten ( ) in einem bestimmten Kontext. 8. Uhr Die Uhr zeigt die aktuelle Zeit an. Die Uhrzeit und das Zeit-Anzeigeformat auf dem Bedienpanel können durch Auswahl Menü - Grundeinstellungen - Uhr, Region, Anzeige geändert werden (siehe Seite 62).
44 Bedienpanel Hilfe Die Hilfetaste ( öffnet eine Hilfeseite. Die Hilfeseite ist kontextsensitiv. Das heißt, der Inhalt der Seite bezieht sich auf das Menü oder die Ansicht, die gerade geöffnet ist. Start und Stopp In der Lokalsteuerung starten und stoppen die Starttaste ( ) und die Stopptaste ) den Antrieb.
Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel 45 Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel Inhalt dieses Kapitels Dieses Kapitel enthält detaillierte Informationen über die Menüs Grundeinstellun- gen, I/O und Diagnose auf dem Bedienpanel. Um die Menüs Grundeinstellungen, E/A oder Diagnose von der Startansicht aus aufzurufen, wählen Sie zuerst Menü, gehen dann zum Hauptmenü...
Im Menü Grundeinstellungen können Sie zusätzliche Einstellungen des Frequen- zumrichters vornehmen und ändern. Nach Eingabe der geführten Einstellungen mit dem Inbetriebnahme-Assistenten, empfiehlt ABB, die folgenden zusätzlichen Einstellungen vorzunehmen: • Ein Makro auswählen oder die Werte für Start, Stopp, Sollwert einstellen • Rampen •...
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Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel 47 Die folgende Abbildung veranschaulicht die Navigation im Menü Grundeinstellungen..
48 Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel Die folgenden Abschnitte enthalten detaillierte Informationen über die Inhalte der ver- schiedenen Untermenüs, die im Menü Grundeinstellungen verfügbar sind. Makro Verwenden Sie das Untermenü Makro, um die Antriebsregelung und Sollwertquellen schnell durch Auswahl eines Satzes voreingestellter Verdrahtungskonfigurationen einzustellen.
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Schutz des Motors vor Überhitzung durch ein berechnet automatisches Auslösen einer Stör- oder Warnmel- dung oberhalb einer bestimmten Temperatur. Der thermische Motorschutz ist standardmäßig aktiviert. ABB empfiehlt, die für den Motorschutz eingestellten Werte zu prüfen, damit der Schutz korrekt funktioniert. Weitere Informationen enthält Abschnitt Thermischer Motorschutz auf Seite 160.
50 Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel Menü-Auswahl Beschreibung Korrespondierende Parameter Stillstandsheizung Schaltet das Vorheizen Ein oder Aus. Der Fre- 21.14 Quelle Eing. Stillstandsheizung quenzumrichter kann die Kondensation in einem 21.16 Vorheiz-Strom gestoppten Motor verhindern, indem ein fester Strom (% des Motornennstroms) in den Motor gespeist wird.
Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel 51 Menü-Auswahl Beschreibung Einstellbare Parameter Start/Stopp/ Einstellung, von welcher Quelle der Frequenzum- 20.01 Ext1 Befehlsquellen Drehrichtung von richter die Start-, Stopp- und (optional) Drehrich- tungsbefehle bekommt, wenn die Fernsteuerung (EXT1) aktiviert ist. Sekundär- Einstellungen für den zweiten Steuerplatz für die 19.11 Auswahl Ext1/Ext2...
52 Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel Rampen Mit dem Untermenü Rampen werden die Beschleunigungs- und Verzögerungs-Ein- stellungen vorgenommen. Hinweis: Zum Setzen von Rampen müssen Parameter spezifiziert werden 46.01 Drehzahl-Skalierung (im Drehzahlregelungsmodus) oder 46.02 Frequenz-Skalierung (im Frequenzregelungsmodus). Die folgende Tabelle enthält detaillierte Informationen über die verfügbaren Einstel- lungskriterien im Menü...
Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel 53 Menü-Auswahl Beschreibung Einstellbare Parameter Aktivierung v. Zum Umschalten zwischen Rampensätzen können 23.11 Auswahl Rampeneinstell. Ramp.satz 2 Sie: 28.71 Ausw. • einen Digitaleingang benutzen (0 = Satz 1; 1 = Freq.Rampeneinstell. Satz 2) oder •...
54 Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel Menü-Auswahl Beschreibung Einstellbare Parameter Minimal-Drehzahl Einstellung der Mindestdrehzahl für den Betrieb. 30.11 Minimal-Drehzahl Betrifft nur die Vektorregelung. Maximal-Drehzahl Einstellung der Maximaldrehzahl für den Betrieb. 30.12 Maximal-Drehzahl Betrifft nur die Vektorregelung. Minimal-Moment Einstellung des Mindestdrehmoments für den 30.19 Minimal-Moment Betrieb.
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Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel 55 Menü-Auswahl Beschreibung Einstellbare Parameter Abweichung: Anzeigen oder Invertieren der Prozessregler- 40.04 Proz.reg. Regelabw. Abweichung. 40.31 Satz 1 Invertier. Regelabw. Sollwert: Anzeigen oder Konfigurieren des Prozess- 40.03 Proz.reg Sollwert 40.16 Satz 1 Proz.- Sollwerts, d.
56 Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel Pumpen und Lüfterregelung Das Untermenü Pumpen und Lüfterregelung enthält Einstellungen für die Pumpen- und Lüfter-Regelungslogik. Die Pumpen- und Lüfter-Regelung wird nur am externen Steuerplatz EXT2 unterstützt. Die folgende Tabelle enthält detaillierte Informationen über die verfügbaren Einstel- lungskriterien im Menü...
Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel 57 Menü-Auswahl Beschreibung Korrespondierende Parameter Autowechsel Konfiguriert Autowechsel 76.70 PFC-Autowechsel 76.71 PFC- konfigurieren Autowechselinterval 76.72 Max. Pumpen- Laufzeit-Diff. 76.73 Autowechsel- Schwelle Feldbus Mit den Einstellungen unter Mängel Feldbus kann der Frequenzumrichter über einen Feldbus gesteuert werden.
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58 Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel • DeviceNet : FDNA-01 • Ethernet POWERLINK: FEPL-02 • EtherCAT: FECA-01 • Ethernet/IP : FENA-21 • Modbus/TCP: FMBT-21, FENA-21 • PROFIBUS DP: FPBA-01 • PROFINET IO: FENA-21 Die folgende Tabelle enthält detaillierte Informationen über die verfügbaren Auswahl- kriterien im Menü...
Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel 59 Menü-Auswahl Beschreibung Einstellbare Parameter An den Master Einstellung der Daten, die das 50.16 FBA A Statuswort 52 FBA A data in gesendete Daten Feldbusmodul des Frequenzumrichters an 51.27 FBA A Par aktualisieren den Feldbus-Master (SPS) sendet.
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60 Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel Menü-Auswahl Beschreibung Einstellbare Parameter Quittierung mit der Einstellung, von welcher Quelle die Störung manu- 31.11 Störungsquitt.Quelle Tastatur und... ell quittiert werden soll. Beachten Sie, dass dieses Untermenü nur aktiv ist, wenn Sie Störungen manuell quittieren ausgewählt haben.
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Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel 61 Menü-Auswahl Beschreibung Einstellbare Parameter Timer-Funktionen In diesem Menü können zeitgesteuerte Funktionen 34.100 Zeitgesteuerte Funktion 1 des Frequenzumrichters eingestellt werden. Die 34.101 Zeitgesteuerte vollständigen Einstellungen enthält Parameter- Funktion 2 gruppe 34 Timer-Funktionen auf Seite 310. 34.102 Zeitgesteuerte Funktion 3 34.11 Timer 1...
62 Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel Uhr, Region, Anzeige Das Untermenü Uhr, Region, Anzeige enthält die Einstellungen für die Auswahl von Sprache, Datum und Uhrzeit, Display-Einstellungen (z. B. Helligkeit) und Einstellung für die Anzeige von Informationen auf dem Display. Die folgende Tabelle enthält detaillierte Informationen über die verfügbaren Auswahl- kriterien im Menü...
Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel 63 Menü-Auswahl Beschreibung Einstellbare Parameter Anzeige von Pop-up- Aktiviert oder deaktiviert Pop-up-Anzeigen für Anzeigen für Sperren Sperren, wenn Sie zum Beispiel versuchen, den Frequenzumrichter zu starten, der Start aber gesperrt ist. Auf Werkseinstellung zurücksetzen Das Untermenü...
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64 Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel Menü-Auswahl Beschreibung Einstellbare Parameter Zurücksetzen aller Setzt alle Feldbus- und darauf bezogene 96.06 Parameter Restore, Auswahl Reset Feldbus- Kommunikationseinstellunge auf ihre aller Einstellungen Standardwerte. Feldbuseinstellungen Hinweis: Die Feldbus-, Bedienpanel und PC-Tool- Kommunikation werden während des Zurücksetzens unterbrochen.
Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel 65 E/A-Menü Zum Aufrufen des Menüs I/O von der Startansicht wählen Sie Menü - I/O. Stellen Sie mit den Einstellungen im Menü I/O sicher, dass die aktuelle E/A-Verdrah- tung mit den E/A-Einstellungen des Regelungsprogramms übereinstimmt. Es beant- wortet folgende Fragen: •...
66 Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel Menü-Auswahl Beschreibung Dieses Untermenü listetet auf, welche Informationen an Relaisausgang 1 gehen. Dieses Untermenü listetet auf, welche Informationen an Relaisausgang 2 gehen Dieses Untermenü listetet auf, welche Informationen an Relaisausgang 3 gehen Dieses Untermenü...
System-Info. Das Menü System-Info zeigt Informationen zu Frequenzumrichter und Bedienpanel an. In Problemsituationen können Sie über den Frequenzumrichter einen QR-Code für eine ABB Serviceanfrage zur besseren Unterstützung generieren. Die folgende Tabelle zeigt die unterschiedlichen Ansichten des Menüs System-Info. Menü-Auswahl Beschreibung...
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Frequenzumrichters, die Informationen zu den letzten Ereignissen sowie die Werte von Status- und Zählerparametern enthalten. Der QR-Code kann über ein mobiles Gerät mit der ABB Servicean- wendung (Service-App) gelesen werden, die dann den QR-Code zur Analyse an ABB sendet.
Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel 69 Menü Energieeffizienz Zum Aufrufen des Menüs Energieeffizienz von der Startansicht, wählen Sie Menü - Energieeffizienz. Im Menü Energieeffizienz erhalten Sie Informationen zur Energieeffizienz, wie z. B. Energieeinsparung und Energieverbrauch. Im Menü können Sie auch Einstellungen zu Energieberechnungen konfigurieren.
70 Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel Menü-Auswahl Beschreibung Einstellbare Parameter Letzter Tag kWh Energieverbrauch des vorhergehenden Tages. Der 01.53 Letzter Tag kWh Wert 01.53 Letzter Tag kWh, der innerhalb der letzten 24 Stunden aufaddiert wurde, wird hier gespeichert. Konfiguration In diesem Untermenü...
Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel 71 Menü Backups Das Menü Backups rufen Sie über die Startansicht mit Auswahl Menü - Backups auf. Weitere Informationen zu Backup- und Restore-Funktionen, siehe Abschnitt Backup und Restore auf Seite 171.
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72 Einstellungen, I/O und Diagnosen mit dem Bedienpanel...
Hinweis: Die meisten Makros verwenden EAs, die nur bei installiertem EA-Modul vorhanden sind. Wenn Sie dieses nicht einsetzen, wählen Sie ein eingeschränktes ABB-Makro oder ändern Sie die Standardverwendung der EAs durch Parameter. Die Regelungsmakros können im Menü Grundeinstellungen ausgewählt werden.
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74 Regelungsmakros Hinweis: Alle Makros sind für die Skalarrege- lung voreingestellt, mit Ausnahme des Makros ABB Standard, das in zwei Versionen existiert. Wenn Sie die Vektorregelung verwenden möch- ten, ist Folgendes erforderlich: • Wählen Sie das Makro. • Prüfen Sie die Nenndaten des Motors.
Konstantdrehzahlen für allgemeine Antriebsaufgaben. Ein Signal wird zum Starten und Stoppen des Motors benutzt und ein anderes zur Auswahl der Drehrichtung. Das Makro ABB Standard verwendet die Skalarregelung; für die Vektorregelung benutzen Sie das Makro ABB Standard (Vektor) auf Seite 77.
Regelungsmakros 77 Makro ABB Standard (Vektor) Das Makro ABB Standard (Vektor) verwendet die Vektorregelung; sonst ist es dem Makro ABB Standard vergleichbar. Es bietet eine allgemeine 2-Draht-E/A- Konfiguration mit drei Konstantdrehzahlen. Ein Signal wird zum Starten und Stoppen des Motors benutzt und ein anderes zur Auswahl der Drehrichtung. Zur Aktivierung des Makros wählen Sie es im Menü...
78 Regelungsmakros Standard-Steueranschlüsse für das Makro ABB Standard (Vektor) Referenzspannungs- und Analogeingänge und E/A in Basisein- -ausgänge heit verfügbar 1…10 kOhm Steuerkabel-Schirm Ausgangsdrehzahl-Sollwert: 0…10 V AGND Masse Analogeingangskreis +10V Referenzspannung 10V DC Nicht konfiguriert AGND Masse Analogeingangskreis Ausgangsfrequenz: 0…20 mA Motorstrom: 0…20 mA...
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Regelungsmakros 79 Hinweise: Klemmengrößen: 0,14…1,5 mm Anzugsmomente: 0,5 Nm (0,4 lbf·ft). Die Klemmen DGND, AGND und SGND sind intern an dasselbe Bezugspotenzial angeschlossen. Sollwert vom integrierten Bedienpanel. Siehe Menü - Grundeinstellungen - Start, Stopp, Sollwert - Konstantdrehzahlen oder Parametergruppe Drehzahl-Sollwert. Den korrekten Regelungsmodus auf der Motordaten-Ansicht oder mit Parameter 99.04 Motor-Regelmodus auswählen.
Zur Aktivierung des Makros wählen Sie das Makro im Menü Grundeinstellungen aus oder stellen Sie Parameter 96.04 Makroauswahl ABB begrenzt 2-Draht ein. Standard-Steueranschlüsse für das begrenzte ABB-Makro 2-Draht X2, X3 Hilfsspannungsausgang und programmierbare Digitaleingänge +24V Hilfsspannungsausgang +24 VDC, max. 200 mA DGND Masse Hilfsspannungsausgang für DIs...
82 Regelungsmakros Makro 3-Draht Dieses Makro wird verwendet, wenn der Antrieb mit Drucktasten gesteuert wird. Es bietet drei Festdrehzahlen. Zur Aktivierung des Makros wählen Sie es im Menü Grundeinstellungen aus oder stellen Sie Parameter 96.04 Makroauswahl Draht ein. Standard-Steueranschlüsse für das Makro 3-Draht Referenzspannungs- und Analogeingänge und E/A in Basisein- -ausgänge...
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Regelungsmakros 83 Klemmengröße: 0,14…1,5 mm Anzugsmoment: 0,5 (0,4 lbf·ft) Hinweise: AI1 wird bei Vektorregelung als Drehzahlsollwert benutzt. Bei Skalarregelung (Standard): Siehe Menü - Grundeinstellungen - Start, Stopp, Sollwert - Konstantfrequenzen oder Parametergruppe Frequenz-Sollwert. Bei Vektorregelung: Siehe Menü - Grundeinstellungen - Start, Stopp, Sollwert - Konstantdrehzahlen oder Parametergruppe Drehzahl-Sollwert.
84 Regelungsmakros Makro Drehrichtungswechsel Dieses Makro bietet eine E/A-Konfiguration, bei der ein Signal den Motor in Drehrichtung vorwärts startet und ein anderes Signal den Motor in Drehrichtung rückwärts startet. Zur Aktivierung des Makros wählen Sie es im Menü Grundeinstellungen aus oder stellen Sie Parameter 96.04 Makroauswahl Drehrichtungswechsel ein.
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Regelungsmakros 85 Klemmengröße: 0,14…1,5 mm Anzugsmoment: 0,5 Nm (0,4 lbf·ft) Hinweise: Bei Skalarregelung (Standard): Siehe Menü - Grundeinstellungen - Start, Stopp, Sollwert - Konstantfrequenzen oder Parametergruppe Frequenz-Sollwert. Bei Vektorregelung: Siehe Menü - Grundeinstellungen - Start, Stopp, Sollwert - Konstantdrehzahlen oder Parametergruppe Drehzahl-Sollwert.
86 Regelungsmakros Makro Motorpotentiometer Dieses Makro bietet die Möglichkeit, die Drehzahl mit Hilfe von zwei Tasten einzustellen, oder eine kostengünstige Schnittstelle zur SPS, die die Motordrehzahl nur mit Digitalsignalen ändert. Zur Aktivierung des Makros wählen Sie es im Menü Grundeinstellungen aus oder stellen Sie Parameter 96.04 Makroauswahl Motorpotentiometer ein.
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Regelungsmakros 87 Klemmengröße: 0,14…1,5 mm Anzugsmoment: 0,5 Nm (0,4 lbf·ft) Hinweise: Wenn DI3 und DI4 beide aktiviert oder deaktiviert sind, bleibt der Frequenz- /Drehzahl-Sollwert unverändert. Der aktuelle Frequenz/Drehzahl-Sollwert wird beim Stoppen und Abschalten gespeichert. Bei Skalarregelung (Standard): Siehe Menü - Grundeinstellungen - Start, Stopp, Sollwert - Konstantfrequenzen oder Parameter 28.26 Konstantfrequenz Bei Vektorregelung: Siehe Menü...
88 Regelungsmakros Makro Hand/Auto Dieses Makro kann verwendet werden, wenn ein Umschalten zwischen zwei externen Steuerungsgeräten erforderlich ist. Beide externe Steuergeräte haben eigene Steuer- und Sollwertsignale. Ein Signal wird zum Umschalten zwischen diesen zwei Steuergeräten benutzt. Zur Aktivierung des Makros wählen Sie es im Menü...
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Regelungsmakros 89 Klemmengröße: 0,14…1,5 mm Anzugsmoment: 0,5 Nm (0,4 lbf·ft) Hinweise: Die Signalquelle wird extern mit Spannung versorgt. Siehe Hersteller- Anweisungen. Informationen zur Verwendung von Sensoren, die über den Hilfsspannungsausgang des Frequenzumrichters gespeist werden, enthält Kapitel Elektrische Installation, Abschnitt Anschlussbeispiele von 2-Draht- und 3-Draht- Sensoren im Hardware-Handbuch des Frequenzumrichters.
90 Regelungsmakros Makro Hand/PID Dieses Makro steuert den Antrieb mit dem integrierten Prozessregler (PID). Zusätzlich hat dieses Makro einen zweiten Steuerplatz für die direkte Steuerung der Drehzahl/Frequenz. Zur Aktivierung des Makros wählen Sie es im Menü Grundeinstellungen aus oder stellen Sie Parameter 96.04 Makroauswahl Hand/PID EIN.
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Regelungsmakros 91 Klemmengröße: 0,14…1,5 mm Anzugsmoment: 0,5 Nm (0,4 lbf·ft) Hinweise: Hand: 0…10 V -> Frequenzsollwert. PID: 0…10 V -> 0…100 % PID Sollwert . Die Signalquelle wird extern mit Spannung versorgt. Siehe Hersteller- Anweisungen. Informationen zur Verwendung von Sensoren, die über den Hilfsspannungsausgang des Frequenzumrichters gespeist werden, enthält Kapitel Elektrische Installation, Abschnitt Anschlussbeispiele von 2-Draht- und 3-Draht- Sensoren im Hardware-Handbuch des Frequenzumrichters.
92 Regelungsmakros Makro PID Dieses Makro bietet Parametereinstellungen für Systeme mit geschlossenem Regelkreis wie Druckregelung, Durchflussregelung usw. zur Aktivierung des Makros. Zur Aktivierung des Makros muss es im Menü Grundeinstellungen ausgewählt werden oder muss Parameter 96.04 Makroauswahl gesetzt werden. Standard-Steueranschlüsse für das Makro Prozessregelung (PID) Referenzspannungs- und Analogeingänge und E/A in Basisein-...
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Regelungsmakros 93 Klemmengröße: 0,14…1,5 mm Anzugsmoment: 0,5 Nm (0,4 lbf·ft) Hinweise: Die Signalquelle wird extern mit Spannung versorgt. Siehe Hersteller- Anweisungen. Informationen zur Verwendung von Sensoren, die über den Hilfsspannungsausgang des Frequenzumrichters gespeist werden, enthält Kapitel Elektrische Installation, Abschnitt Anschlussbeispiele von 2-Draht- und 3-Draht- Sensoren im Hardware-Handbuch des Frequenzumrichters.
94 Regelungsmakros Makro Panel PID Dieses Makro ist für Anwendungen geeignet, die immer von der Prozessregelung (PID) geregelt werden, und der Sollwert mit dem Bedienpanel eingestellt wird. Zur Aktivierung des Makros wählen Sie es im Menü Grundeinstellungen aus oder stellen Sie Parameter 96.04 Makroauswahl Panel PID...
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Regelungsmakros 95 Klemmengrößen: 0,14…1,5 mm Anzugsmomente: 0,5…0,6 Nm (0,4 lbf·ft) Hinweise: Die Signalquelle wird extern mit Spannung versorgt. Siehe Hersteller-Anweisungen. Informationen zur Verwendung von Sensoren, die über den Hilfsspannungsausgang des Frequenzumrichters gespeist werden, enthält Kapitel Elektrische Installation, Abschnitt Anschlussbeispiele von 2-Draht- und 3-Draht-Sensoren im Hardware-Handbuch des Frequenzumrichters.
96 Regelungsmakros Makro PFC (Pumpen- und Lüfterregelung) Pumpen- und Lüfter-Steuerungs-/Regelungslogik für die Regelung mehrerer Pumpen oder Lüfter über die Relaisausgänge des Frequenzumrichters. Zur Aktivierung des Makros wählen Sie es im Menü Grundeinstellungen aus oder stellen Sie Parameter 96.04 Makroauswahl ein. ...
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Regelungsmakros 97 Klemmengröße: 0,14…1,5 mm Anzugsmoment: 0,5 Nm (0,4 lbf·ft) Hinweise: Die Signalquelle wird extern mit Spannung versorgt. Siehe Hersteller- Anweisungen. Siehe Kapitel Elektrische Installation im Hardware-Handbuch, wenn die Spannungsversorgung per Relais über den Hilfsspannungsausgang des Frequenzumrichters erfolgt. Den äußeren Kabelschirm des Kabels über 360 Grad an den Erdungsschellen des Erdungsblechs für die Steuerkabel erden.
In Kapitel Parameter auf Seite sind die Standardwerte aller Parameter für das Makro ABB Standard (Werkseinstellung) angegeben. Einige Parameter haben für andere Makros unterschiedliche Standardwerte. In der folgenden Tabelle sind die Standardwerte dieser Parameter für die einzelnen Makros angegeben. 96.04 Makroauswahl...
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96.04 Makroauswahl ABB begrenzt 2-Draht 10.24 RO1 Quelle Betriebsbereit 10.27 RO2 Quelle Läuft 10.30 RO3 Quelle 15 = Störung (-1) 12.20 AI1 skaliert AI1 max 50,000 13.12 AO1 Quelle Ausgangsfrequenz 13.18 AO1 Quelle max 50,0 19.11 Auswahl Ext1/Ext2 EXT1 20.01...
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96.04 Makroauswahl 17 = 11 = 12 = 13 = ABB Standard ABB Standard 3-Draht Drehrich- Motorpoten- (Vektor) tungswechsel tiometer 22.71 Motorpotentiome- Deaktiviert Deaktiviert Deaktiviert Deaktiviert Freigabe (Initialisieren bei ter Funktion Stopp /Einschal- ten) 22.73 Motorpotentiom. Nicht Nicht Nicht Nicht...
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96.04 Makroauswahl 14 = 15 = 16 = Hand/Auto Hand/PID Panel PID 22.71 Motorpotentiome- Deaktiviert Deaktiviert Deaktiviert Deaktiviert Deaktiviert ter Funktion 22.73 Motorpotentiom. Nicht Nicht Nicht Nicht Nicht Quelle hoch benutzt benutzt benutzt benutzt benutzt 22.74 Motorpotentiom. Nicht Nicht Nicht Nicht Nicht Quelle ab...
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96.04 Makroauswahl ABB begrenzt 2-Draht 22.71 Motorpotentiometer Funktion Deaktiviert 22.73 Motorpotentiom. Quelle hoch Nicht benutzt 22.74 Motorpotentiom. Quelle ab Nicht benutzt 28.11 Ext1 Frequenz-Sollw.1 18 = Bedienpanel (Sollw. gespeichert) 28.15 Ext1 Frequenz-Sollw.2 Null 28.22 Konstantfreq. Auswahl 1 28.23 Konstantfreq. Auswahl 2 Immer aus 28.71...
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96.04 Makroauswahl ABB begrenzt 2-Draht 76.21 PFC-Konfiguration 76.25 Anzahl von Motoren 76.27 Max.zuläss.Anz.v.Motoren...
Programm-Merkmale 105 Programm-Merkmale Inhalt dieses Kapitels In diesem Kapitel werden einige wichtige Funktionen des Regelungsprogramms vorgestellt, und es wird beschrieben, wie sie programmiert und für den Betrieb genutzt werden. Es beschreibt auch die Steuerplätze und Betriebsarten. Lokale Steuerung und externe Steuerung Der ACS480 kann von zwei Hauptsteuerplätzen aus gesteuert werden: externe Steuerung Lokalsteuerung.
106 Programm-Merkmale Frequenzumrichter Externe Steuerung (= Speicherprogr. Lokalsteuerung Steuerung) Integrierte Feldbus- schnittstelle Feldbusadapter (Fxxx) Bedienpanel oder PC-Tool Drive Composer (Option) MOTOR Zusätzliche Ein-/Ausgänge können mit einem optionalen E/A-Erweiterungsmodul, das in den Frequenzumrichter eingesteckt wird, ergänzt werden. Lokalsteuerung Die Eingabe der Steuerbefehle bei Lokalsteuerung erfolgt über die Tastatur des Bedienpanels oder über einen PC mit dem Programm Drive Composer.
Programm-Merkmale 107 Externe Steuerung Bei Fernsteuerung des Frequenzumrichters werden die Steuerbefehle über folgende Befehlsquellen gegeben: • die E/A-Anschlüsse (Digital- und Analogeingänge) oder optionale E/A- Erweiterungsmodule • die Feldbus-Schnittstelle (über die integrierte Feldbus-Schnittstelle oder ein optionales Feldbus-Adaptermodul). Es sind zwei externe Steuerplätze, EXT1 und EXT2, verfügbar. Der Benutzer kann die Quellen der Start- und Stoppbefehle separat für jeden Steuerplatz im Grundeinstellungsmenü...
Programm-Merkmale 109 Blockschaltbild: Startfreigabe-Quelle für EXT1 Die folgende Abbildung zeigt die Parameter zur Auswahl der Schnittstelle für die Startfreigabe für den externen Steuerplatz EXT1. Auswahl Nicht ausgewählt Ausgewählt EXT1 Betrieb freig. EFB HStrW Bit 3 Integrierter Feldbus 20.12 FBA A HStrW Bit 3 Feldbusadapter Zeitgesteuerte Funktion 1…3...
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Programm-Merkmale 111 Prozess-Sollwert (PID) und Auswahl der Rückführquelle (S. 542) Prozess-Regelung (PID) (S. 543) Drehmoment- Sollwert Drehzahl- Sollwert Frequenz- Sollwert Quellenauswahl und Quellenauswahl I Quellenauswahl und Änderung Änderung (S. 534) (S. 539) (S. 532…533) Drehzahl-Sollwert Quellenauswahl II (S. 535) Drehzahlsollwert-Rampenzeit und -form (S.
112 Programm-Merkmale Drehzahlregelung Der Motor folgt einem Drehzahlsollwert, der dem Antrieb vorgegeben wird. Diese Betriebsart ist entweder mit einer berechneten Drehzahl oder mit Drehgeber- Rückführung möglich. Die Drehzahlregelung ist bei lokaler und externer Steuerung möglich. Sie wird nur bei Vektorregelung unterstützt.
Programm-Merkmale 113 Spezielle Steuerungs- und Regelungsarten Zusätzlich zu den oben genannten Betriebsarten, sind die folgenden Steuerungs- /Regelungsarten verfügbar: • Prozess-Regelung (PID). Weitere Informationen siehe Abschnitt Prozess- Regelung (PID) (Seite 129). • Stoppen des Antriebs mit AUS1 und AUS3: Der Antrieb stoppt mit der eingestellten Verzögerungsrampe und die Modulation des Frequenzumrichters stoppt.
Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter. Alle Parametereinstellungen werden automatisch im Permanentspeicher des Fre- quenzumrichters gespeichert. Wenn für die Regelungseinheit eine externe +24 V DC-Spannungsversorgung verwendet wird, empfiehlt ABB dringend, nach Parame- teränderungen eine Sicherung mit Parameter 96.07 Parameter sichern durchzufüh- ren, bevor die Regelungseinheit abgeschaltet wird.
Programm-Merkmale 115 Adaptive Programmierung Normalerweise kann der Benutzer den Frequenzumrichter mit Parametern einstellen. Allerdings haben die Standard-Parameter eine feste Anzahl von Einstellmöglichkei- ten oder einen Einstellbereich. Um den Betrieb des Frequenzumrichters noch benut- zerspezifischer einzurichten, kann ein adaptives Programm aus einer Reihe von Funktionsbausteinen erstellt werden.
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116 Programm-Merkmale Für das adaptive Programm verfügbare Eingänge Eingang Quelle Motordrehmoment 01.10 Motordrehmoment Motorwellenleistung 01.17 Motorwellenleistung Status Aktiviert 06.16 Umricht.-Statuswort 1, Bit 0 Gesperrt 06.16 Umricht.-Statuswort 1, Bit 1 Startbereit 06.16 Umricht.-Statuswort 1, Bit 3 Störung 06.11 Hauptstatuswort, Bit 3 Auf Sollwert 06.11 Hauptstatuswort, Bit 8...
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Programm-Merkmale 117 Für das adaptive Programm verfügbare Ausgänge Ausgang Ziel Ereignisse Externes Ereignis 1 31.01 Ext. Ereignis 1 Quelle Externes Ereignis 2 31.03 Ext. Ereignis 2 Quelle Externes Ereignis 3 31.05 Ext. Ereignis 3 Quelle Externes Ereignis 4 31.07 Ext. Ereignis 4 Quelle Externes Ereignis 5 31.09 Ext.
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118 Programm-Merkmale Einstellungen und Diagnose Parametergruppen 01 Istwertsignale (Seite 181), 06 Steuer- und Statusworte (Seite 189), 07 System-Info (Seite 194), 10 Standard DI, RO (Seite 196), 12 Standard (Seite 210), 13 Standard AO (Seite 215), 19 Betriebsart (Seite 226), 20 Start/Stopp/Drehrichtung (Seite 228), 23 Drehzahl-Sollwert-Rampen (Seite 258),...
Programm-Merkmale 119 Steuerungsschnittstellen Programmierbare Analogeingänge Die Regelungs- und E/A-Einheit besitzt standardmäßig zwei programmierbare Analogeingänge. Die Eingänge können über Parameter unabhängig voneinander als Spannungseingang (0/2…10 V) oder Stromeingang (0/4…20 mA) eingestellt werden. Jeder Eingang kann gefiltert, invertiert und skaliert werden. Einstellungen und Diagnose Parametergruppe 12 Standard AI...
120 Programm-Merkmale Programmierbare Relaisausgänge Die Regelungseinheit hat drei Relaisausgänge. Das Ausgangssignal kann über Parameter ausgewählt werden. Einstellungen und Diagnose Parametergruppe 10 Standard DI, RO (Seite 196). Ereignisse. - Programmierbare E/A-Erweiterungen Mit dem Multifunktions-Erweiterungsmodul BIO-01 oder dem Digitaleingangs- Erweiterungsmodul können weitere Eingänge und Ausgänge ergänzt werden. Das Modul wird im Optionssteckplatz der Regelungseinheit installiert.
Programm-Merkmale 121 Feldbus-Steuerung Der Frequenzumrichter kann an mehrere verschiedene Automatisierungssysteme über seine Feldbusschnittstellen angeschlossen werden. Siehe Kapitel Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle (Seite 483) und Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter (Seite 513). Einstellungen und Diagnose Parametergruppen 50 Feldbusadapter (FBA) (Seite 371), 51 FBA A Einstellungen (Seite 376), 52 FBA A data in...
Programm-Merkmale 123 Ausblendung kritischer Drehzahlen/Frequenzen Die Funktion der Drehzahlausblendung steht für Anwendungen zur Verfügung, bei denen bestimmte Motordrehzahlen oder Drehzahlbereiche wegen mechanischer Schwingungsprobleme vermieden werden müssen. Die Funktion Drehzahlausblendung verhindert, dass der Sollwert für längere Zeiten in einem kritischen Drehzahlbereich pendelt. Wenn ein sich ändernder Sollwert (22.87 Drehz.Sollw.
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Programm-Merkmale 125 Hinweise: • Wenn der Antrieb während der Routine nicht die erforderliche Bremsleistung erzeugen kann, basieren die Ergebnisse nur auf den Beschleunigungsphasen und sind nicht so genau wie mit der vollen Bremsleistung. • Der Motor überschreitet die berechnete Maximaldrehzahl am Ende jeder Beschleunigungsphase leicht.
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126 Programm-Merkmale A: Unterkompensiert B: Normal abgestimmt (Selbstoptimierung) C: Normal abgestimmt (manuell). Besseres dynamisches Regelverhalten als bei B D: Überkompensiert (Integrationszeit zu kurz und Reglerverstärkung zu hoch) Ergebnisse des Reglerabgleichs Die Ergebnisse des Reglerabgleichs werden automatisch gespeichert in den Parametern •...
Programm-Merkmale 127 Die folgende Abbildung stellt ein vereinfachtes Blockschaltbild der Drehzahlregelung dar. Der Reglerausgang ist der Sollwert für die Drehmomentregelung. D-Anteil Beschleunigung Kompensation Proportional, integral Drehmoment Drehzahl Fehler- Sollwert Sollwert wert D-Anteil Istdrehzahl Warnmeldungen Die Warnmeldung AF90 wird generiert, wenn die Abgleichsroutine nicht vollständig durchgeführt wurde.
128 Programm-Merkmale Motors, und das Verlassen dieses Arbeitsbereichs kann erkannt und zeitmäßig überwacht werden. Motordrehmoment / Nenndrehmoment Eine Überlast-Warn- und/oder Störmeldung kann aktiviert werden, wenn das über- wachte Signal dauerhaft für eine eingestellte Zeit über der Überlastkurve bleibt. Eine Unterlast-Warn- und/oder Störmeldung kann aktiviert werden, wenn das überwachte Signal dauerhaft für eine eingestellte Zeit unter der Unterlastkurve bleibt.
Programm-Merkmale 129 Prozess-Regelung (PID) Der Frequenzumrichter verfügt über zwei eingebaute Prozess PID-Regler (PID Satz 1 und PID Satz 2). Der Regler kann zur Regelung von Prozessvariablen wie Druck oder Fluss im Rohr oder Flüssigkeitsstand im Behälter verwendet werden. Bei Aktivierung der Prozessregelung wird anstelle eines Drehzahl-Sollwertes ein Pro- zess-Sollwert (Sollwert ) auf den Frequenzumrichter geschaltet.
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130 Programm-Merkmale Schnelle Konfiguration des Prozessreglers (PID). 1. Aktivieren des Prozessreglers: Menü - Grundeinstellungen - PID - PID- Steuerung 2. Quelle der Prozessrückführung auswählen: Menü - Grundeinstellungen - PID - Rückführung 3. Auswahl einer Sollwertquelle: Menü - Grundeinstellungen - PID - Sollwert 4.
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Programm-Merkmale 131 Sollwert Schlaf-Verlänger.zeit (40.45) Schlaf-Sollw.-Erhöh. (40.46) Zeit Aufwachverzögerung Istwert (40.48) Nicht invertiert (40.31 Nicht invertiert (Sollw. - Istw.)) Aufwach-Schwelle (Sollwert - Aufwach-Abweichung [40.47]) Zeit Istwert Aufwach-Schwelle (Sollwert + Aufwach-Abweichung [40.47]) Invertiert (40.31 Invertiert (Istw. - Sollw.)) Zeit Motordrehzahl = Schlafverzögerung Schlafmodus (40.44) t <...
132 Programm-Merkmale Verfolgungs-Modus Im Verfolgungs-Modus wird der PID Bausteinausgang direkt auf den Wert von Parameter 40.50 (oder 41.50) Satz 1 Verfolg.-Sollw. Quelle gesetzt. Der interne I- Anteil des PID-Reglers wird gesetzt und Transienten werden nicht zum Ausgang übertragen. So kann, wenn der Verfolgungs-Modus verlassen wird, der normale Prozessregelbetrieb ohne einen signifikanten Druckstoß...
Programm-Merkmale 133 Autowechsel Die Autowechsel-Funktion ist eine automatische Rotation der Startfolge, die in vielen PFC-Konfigurationen zwei Hauptzwecken dient. Der eine Zweck ist die gleichmäßige Verteilung der Betriebszeiten der Pumpen/Lüfter um den Verschleiß auszugleichen. Der andere Zweck ist, zu Verhindern, dass Pumpen/Lüfter nicht zu lange stillstehen und blockieren könnten.
134 Programm-Merkmale Zeitgesteuerte Funktionen Die Aktivität eines Timers kann sich nach der Tageszeit, dem Wochentag und der Jahreszeit richten. Zusätzlich zu diesen zeitbezogenen Parametern kann die Aktivie- rung des Timers auch durch so genannte Sondertage (als Feiertage oder Werktage) beeinflusst werden.
Programm-Merkmale 135 Einstellungen und Diagnose Parametergruppe 34 Timer-Funktionen (Seite 310). Ereignisse: - Motorpotentiometer Der Motorpotentiometer ist in der Wirkung wie ein Zähler, dessen Wert mit zwei Digitalsignalen, ausgewählt mit den Parametern 22.73 Motorpotentiom. Quelle hoch 22.74 Motorpotentiom. Quelle ab, erhöht und verringert werden kann. Bei Freigabe der Funktion mit 22.71 Motorpotentiometer Funktion übernimmt der...
136 Programm-Merkmale Die Laufrichtung kann mit Parameter 20.04 Ext1 Eing.2 Quel geändert werden. Siehe folgendes Beispiel. 20.04 Ext2 Eing.1 Quel 20.04 Ext2 Eing.2 Quel 22.73 22.74 Die Ausgangsdrehzahl oder -frequenz hat den Sollwert erreicht. Einstellungen und Diagnose Parameter: 20.04 Ext2 Eing.2 Quel (Seite 231) und 22.71 Motorpotentiometer Funktion …22.80 Motorpotentiom.
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Programm-Merkmale 137 eines Digitaleingangs/-ausgangs im Ausgangsmodus) gewählt werden, der dann mit der Bremse über ein Schütz verdrahtet wird. Siehe Anschlussbeispiel auf Seite 140. Die Bremssteuerlogik fordert in den verschiedenen Zuständen von der Antriebsrege- lung, den Motor zu halten oder die Drehzahl an der Rampe zu reduzieren. Diese Anforderungen sind in Parameter 44.01 Status Bremssteuerung sichtbar.
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138 Programm-Merkmale Statusname Beschreibung BREMSE OFFEN Die Bremse ist geöffnet (44.01 Status Bremssteuerung B0 = 1). Die Halte- Anforderung wird gelöscht (44.01 Status Bremssteuerung B2 = 0) und der Antrieb kann wieder dem Sollwert folgen. BREMSE SCHLIESST: BREMSE SCHLIESST „Bremse schließen“ wurde angefordert. Die Antriebsregelung erhält die WARTEN Anforderung, die Drehzahl mit Rampe bis zum Stopp zu verringern (44.01...
Programm-Merkmale 139 Zeitablaufdiagramm Das vereinfachte Zeitablaufdiagramm veranschaulicht den Betrieb der Bremssteuerfunktion. Siehe Statusdiagramm oben. Startbefehl (06.16 Modulation (06.16 Bereit für Sollw. (06.11 Drehzahlsollwert Bremssteuersignal (44.01 Haltestopp- Anforderung (44.01 Rampenstopp- Anforderung (44.01 BREMSE BREMSE Status BREMSE ÖFFNET BREMSE OFFEN GESCHLOS- GESCHLOS- BREMSE SCHLIESST Motormagnetisierungsverzögerung Verzögerung beim Öffnen der Bremse (Parameter...
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140 Programm-Merkmale Verdrahtungsbeispiel Die folgende Abbildung zeigt ein Verdrahtungsbeispiel der Bremssteuerung. Die Bereitstellung und Installation der Hardware und Verdrahtung der Bremse muss durch den Anwender erfolgen. WARNUNG! Stellen Sie sicher, dass die Anlage, in die der Frequenzumrichter mit Bremssteuerungsfunktion integriert ist, den Unfallverhütungs- und Sicher- heitsvorschriften entspricht.
Antrieb mit einem Frequenz-Sollwert geregelt. Die hervorragende Leistung der Vektorregelung wird jedoch mit der Skalarregelung nicht erreicht. ABB empfiehlt in den folgenden Situationen die Aktivierung der Skalarregelung: • Wenn die genauen Motornenndaten nicht verfügbar sind oder der Frequenzum- richter treibt verschiedene Motoren nach der Inbetriebnahmephase an •...
142 Programm-Merkmale Siehe auch Abschnitt Betriebsarten des Frequenzumrichters (Seite 110). IR-Kompensation für Skalar-Motorregelung IR-Kompensation (auch bekannt als Motorspannung Spannungserhöhung) ist nur bei Skalar- Motorregelung verfügbar. Bei aktivier- IR-Kompensation ter IR-Kompensation erhöht der Fre- quenzumrichter bei niedriger Drehzahl die Spannung am Motor. IR-Kompensa- tion ist nützlich in Anwendungen, z.
144 Programm-Merkmale Leistungsdaten der Drehmomentregelung Der Frequenzumrichter kann ohne Drehzahlrückmeldung von der Motorwelle (Impulsgeber) eine exakte Drehmomentregelung durchführen. Die folgende Tabelle enthält die typischen Leistungsdaten der Drehmomentregelung. Drehmomentrege- Leistung lung Nicht-Linearität ± 5 % bei Nennmoment (± 20 % am anspruchsvollsten Betriebspunkt) Momentsprung-...
Programm-Merkmale 145 Die U/f-Funktion kann nicht mit der Energieoptimierung benutzt werden; wenn Parameter 45.11 Energieoptimierung Aktiviert gesetzt wird, wird Parameter 97.20 U/f-Relation ignoriert. Einstellungen und Diagnose Menü - Grundeinstellungen - Motor - U/f-Verhältnis Parameter: 45.11 Energieoptimierung (Seite 361) und 97.20 U/f-Relation (Seite 413).
146 Programm-Merkmale • Bei voller Bremsung wird der gesamte verfügbare Strom genutzt, um die mechanische Energie in thermische Energie umzuwandeln. Dabei ist die Bremszeit kürzer als bei der Moderat-Bremsung. Im zyklischen Betrieb kann der Motor stark erhitzt werden. WARNUNG: Der Motor muss so ausgelegt sein, dass er die von der Flussbremsung erzeugte Wärme ableiten kann.
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Programm-Merkmale 147 DC-Haltung Diese Funktion ermöglicht es, während des normalen Betriebs den Rotor bei (nahe) Drehzahl Null zu halten. Die DC-Haltung wird mit Parameter 21.08 DC-Strom-Rege- lung aktiviert. Wenn sowohl der Sollwert als auch die Motordrehzahl unter einen bestimmten Wert (Parameter 21.09 DC-Haltedrehzahl) fallen, stoppt der Frequenz- umrichter die Erzeugung eines sinusförmigen Stroms und speist den DC-Haltestrom...
Hinweise: • In Anwendungen, bei denen der Motor noch eine längere Zeit dreht, nachdem die Modulation gestoppt wurde, empfiehlt ABB, den Rampenstopp mit Vorheizung zu verwenden, um einen plötzlichen Zug am Rotor zu verhindern, wenn die Still- standsheizung aktiviert wird.
Programm-Merkmale 149 Energieoptimierung Die Funktion optimiert den Motorfluss so, dass der Gesamtenergieverbrauch und der Motorgeräuschpegel reduziert werden, wenn der Antrieb mit einer geringeren Last als der Nennlast arbeitet. Der Gesamtwirkungsgrad (Motor und Frequenzumrichter) kann, abhängig vom Lastmoment und der Drehzahl, um 1…20 % erhöht werden. Hinweis: Bei Permanentmagnet- und Synchronreluktanzmotoren ist die Energieoptimierung immer aktiviert.
150 Programm-Merkmale Schnellregelung Bei der Drehmomentregelung könnte die Motordrehzahl potenziell stark ansteigen, wenn die Last plötzlich fehlt. Das Regelungsprogramm hat eine Begrenzungsrege- lungsfunktion, die den Drehmoment-Sollwert verringert, wenn die Motordrehzahl die 30.11 Minimal-Drehzahl oder 30.12 Maximal-Drehzahl eingestellten Werte über- schreitet.
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Programm-Merkmale 151 Abschalten des Aktivierungssignals verzögert der Antrieb gemäß der eingestellten Jogging-Verzögerungsrampe und stoppt (23.21 Verzöger.Zeit Tippen). Die folgende Abbildung und Tabelle sind ein Beispiel für den Tippbetrieb des Antriebs. In dem Beispiel wird ein Stopp mit Rampe verwendet (siehe Parameter 21.03 Stopp-Methode).
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152 Programm-Merkmale Tipp- Start- Phase Tippen Beschreibung befehl befehl 10-11 Antrieb folgt dem Drehzahl-Sollwert. 11-12 Der Antrieb verzögert gemäß der aktiven Verzögerungs- rampe (Parameter 23.11…23.15) auf Drehzahl Null. 12-13 Der Antrieb ist gestoppt. 13-14 Der Antrieb beschleunigt gemäß der aktiven Beschleuni- gungsrampe (Parameter 23.11…23.15) auf den Drehzahl- Sollwert.
Programm-Merkmale 153 Parameter: 20.25 Freigabe Tippen...20.27 Tippen 2 Start Quelle (Seite 237), 22.42 Drehz.-Sollw. Tippfunkt. 1...22.43 Drehz.-Sollw. Tippfunkt. 2 (Seite 255) und 23.20 Beschleun.Zeit Tippen...23.21 Verzöger.Zeit Tippen (Seite 259). Ereignisse: - Drehzahl-kompensierter Stopp Der Drehzahl-kompensierte Stopp kann z.B. für Anwendungen verwendet werden, bei denen ein Förderer noch eine bestimmte Strecke zurücklegen muss, nachdem er den Stoppbefehl empfangen hat.
154 Programm-Merkmale Regelung der DC-Spannung Überspann.-Regelung Die Überspannungsregelung des DC-Zwischenkreises wird typischerweise benötigt, wenn der Motor im generatorischen Betrieb läuft. Der Motor kann Energie erzeugen, wenn er verzögert oder wenn die Last die Motorwelle aktiv dreht, und dabei versucht, den Motor über die eingestellte Drehzahl bzw.
Programm-Merkmale 155 Hinweis: Einheiten, die mit einem Netzschütz ausgestattet sind, müssen mit einem Haltekreis (z.B. USV) ausgerüstet werden, der den Schütz-Steuerkreis während eines kurzen Ausfalls der Spannungsversorgung geschlossen hält. Einspeisung (Nm) (Hz) (V DC) t (s) 11,2 15,4 = Zwischenkreis-Gleichspannung des Frequenzumrichters, f = Ausgangsfrequenz des Frequenzumrichters, T = Motormoment...
156 Programm-Merkmale Automatischer Neustart Es ist möglich, den Antrieb automatisch nach einer kurzen (max. 10 Sekunden) Unterbrechung der Spannungsversorgung mit der Funktion Automatischer Neustart wieder zu starten, vorausgesetzt, es ist zulässig, den Antrieb 10 Sekunden ohne Lüfterbetrieb laufen zu lassen. Wenn die Funktion freigegeben wird, ermöglicht die folgende Funktionenabfolge bei einem kurzen Spannungsabfall einen erfolgreichen Neustart: •...
Programm-Merkmale 157 In der folgenden Tabelle sind die Werte der ausgewählten DC-Spannungspegel aufgelistet. Beachten Sie, dass die absoluten Spannungen entsprechend Frequenzumrichtertyp und AC-Einspeisespannungsbreich variieren. DC-Spannungspegel [V] AC-Versorgungs- AC-Versorgungs- Siehe 95.01 Einspeisespannung. spannungsbereich [V] spannungsbereich [V] 380…415 440…480 Überspannungs-Störgrenze Überspannungs-Regelungsgrenze Startgrenze des internen Brems- Choppers Stoppgrenze des internen Brems- Choppers...
158 Programm-Merkmale Brems-Chopper Ein Brems-Chopper kann benutzt werden, um die Energie, die von einem bremsen- den Motor erzeugt wird, abzuleiten. Wenn die DC-Spannung zu hoch ansteigt, schal- tet der Chopper den DC-Zwischenkreis auf externe Bremswiderstände. Der Betrieb des Choppers basiert auf Hysterese. Die internen Brems-Chopper des Frequenzumrichters (Baugröße R1…R4) starten die Energieableitung an einer Startgrenze des internen Brems-Choppers von 780 V und stoppen die Energieableitung an einer Stoppgrenze des internen Brems-...
Programm-Merkmale 159 Sicherheits- und Schutzfunktionen Feste/Standard-Schutzfunktionen Überstrom Wenn der Ausgangsstrom den internen Überstrom-Grenzwert übersteigt, werden die IGBTs sofort abgeschaltet, um den Frequenzumrichter zu schützen. DC-Überspannung Siehe Abschnitt Überspann.-Regelung auf Seite 154. DC-Unterspannung Siehe Abschnitt Unterspannungsregelung (Netzausfallregelung) auf Seite 154. Frequenzumrichter-Temperatur Wenn die Temperatur hoch genug ansteigt, beginnt der Frequenzumrichter zum Schutz zuerst die Schaltfrequenz zu reduzieren und dann den Strom zu begrenzen.
Einrichtung und aller für den Notstopp zusätzlich erforderlichen Geräte zur Einhaltung der Anforderungen der Notstopp-Kategorien. Weitere Informationen erhalten Sie von Ihrer ABB-Vertretung. • Nachdem ein Notstopp-Signal erkannt wird, kann die Notstopp-Funktion nicht deaktiviert werden, auch nicht, wenn das Signal gelöscht worden ist.
Programm-Merkmale 161 Verwendung eines Motortemperatur-Sensoranschlusses WARNUNG! IEC 60664 und IEC 61800-5-1 fordern eine doppelte oder verstärkte Isolation zwischen spannungsführenden Teilen und der Oberfläche zugänglicher Teile der elektrischen Geräte, die entweder nichtleitend oder leitend sind, jedoch nicht an die Schutzerde angeschlossen sind. Sie haben vier Möglichkeiten der Realisierung: •...
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162 Programm-Merkmale In der Abbildung werden typische Widerstandswerte eines PTC-Sensors in Abhängigkeit von der Temperatur dargestellt. 4000 1330 Wenn kein Analogausgang zur Verfügung steht oder für andere Zwecke verwendet wird, kann ein Spannungsteileranschluss eingerichtet werden, der den internen Widerstand eines Digitaleingangs verwendet. 1…3 PTC-Sensoren können in Reihe mit 10 V Referenz- sowie Digital- Analogeingängen geschaltet werden.
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Programm-Merkmale 163 Temperatur-Überwachung mit Pt1000 Sensoren 1…3 Pt1000 Sensoren können an einen Analogeingang und an einen Analogausgang in Reihe angeschlossen werden. Der Analogausgang speist den Sensor mit einem konstanten Erregungsstrom von 0,1 mA. Der Widerstand des Sensors steigt mit der Motortemperatur in dem Maße, wie die am Sensor liegende Spannung an.
164 Programm-Merkmale Temperatur-Überwachung mit KTY83 Sensoren Ein KTY83 Sensor kann an einen Analogeingang und einen Analogausgang der Regelungseinheit angeschlossen werden. Der Analogausgang speist den Sensor mit einem konstanten Erregungsstrom von 1,0 mA. Der Widerstand des Sensors steigt mit der Motortemperatur in dem Maße, wie die am Sensor liegende Spannung an.
Programm-Merkmale 165 PTC-Alternative B: Die entsprechende Spannungsklasse B der IEC 60800-5-1 (Basisisolation) ist durch ein 6 kV Relais gegeben. Schaltungen, die an alle Motor- Schutzrelaiseingänge und -ausgänge angeschlossen sind, müssen vor direkter Berührung geschützt werden. Pt100-Alternative A: Diese Tabelle gibt die für ein kundenseitiges externes Relais sowie die für den Sensor erforderliche Isolierung an, damit die entsprechende Spannungsklasse A (Doppelisolation) der IEC 60800-5-1 erfüllt wird.
166 Programm-Merkmale Die Motorüberlastklasse (Betriebsklasse), Parameter 35.57 Motorschutzklasse, wird als die zur Auslösung des Überlastrelais erforderliche Zeit angegeben, wenn der Wert das 7,2-Fache des Abschaltwerts bei IEC 60947-4-1 und das 6-Fache bei NEMA ICS 2 beträgt. In den Normen ist außerdem die Auslösezeit für Stromwerte zwischen dem Abschaltwert und dem 6-fachen Abschaltwert festgelegt.
Programm-Merkmale 167 Erdschlussfehler-Erkennung Beachten Sie, dass • ein Erdschlussfehler im Einspeisekabel nicht den Schutz aktiviert • in einem geerdeten Einspeisenetz der Schutz in 2 Millisekunden anspricht • in einem ungeerdeten Einspeisenetz, die Einspeisenetzkapazität 1 Mikrofarad oder mehr betragen muss • die kapazitiven Ströme durch geschirmte Motorkabel bis 300 Meter den Schutz nicht aktivieren •...
168 Programm-Merkmale AI-Überwachung (Parameter 12.03…12.04) Die Parameter wählen die Reaktion des Frequenzumrichters für die Fälle aus, wenn ein Analogeingangssignal die für den Eingang eingestellten Minimum- und/oder Maximumgrenzen überschreitet. Das kann bei beschädigter E/A-Verdrahtung oder defektem Sensor auftreten. Einstellungen und Diagnose Parameter: 12.03 AI Überwachungsfunktion...12.04 Auswahl AI Überwachung (Seite 210),...
Programm-Merkmale 169 Einstellungen und Diagnose Parametergruppe: 32 Überwachung (Seite 302). Parameter: 32.01 Überwachungsstatus (Seite 302). Ereignisse: - Energiesparrechner Dieses Merkmal enthält die folgenden Funktionen: • Einen Energieoptimierer, der den Motorfluss so einstellt, dass der Gesamtwir- kungsgrad des Antriebs maximiert wird •...
170 Programm-Merkmale Amplituden-Speicher Das Regelungsprogramm hat zwei Amplituden-Speicher. Für Amplituden-Speicher 2 kann der Benutzer ein Signal auswählen, das im Intervall von 200 ms abgefragt wird und einen Wert spezifizieren, der 100 % darstellt. Die gespeicherten Abfragewerte werden in 10 „read-only“-Parameter entsprechend ihrer Amplitude sortiert und geschrieben.
Programm-Merkmale 171 den können. Es bietet auch eine Hilfestellung bei der Ermittlung, warum ein Antrieb nicht startet, stoppt oder nicht mit der gewünschten Drehzahl läuft. • Start, Stopp, Sollwert Zusammenfassung: Benutzen Sie diese Ansicht, um die Quellen der Steuerbefehle zu ermitteln, wenn der Antrieb nicht wie erwartet startet oder stoppt oder mit einer unerwarteten Drehzahl läuft.
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172 Programm-Merkmale Frequenzumrichter oder in einen neuen Frequenzumrichter , der als Ersatz für ein gestörtes Gerät eingesetzt werden soll, übertragen werden. Backups und Restore können mit dem Komfort-Bedienpanel oder dem PC-Tool Drive composer ausgeführt werden. Backup Manuelles Backup Erstellen Sie ein Backup bei Bedarf, zum Beispiel nach der Inbetriebnahme des Fre- quenzumrichters oder wenn die Einstellungen in einen anderen Frequenzumrichter übertragen werden sollen.
Programm-Merkmale 173 Einstellungen und Diagnose Menü - Backups Parameter: 96.07 Parameter sichern (Seite 402). Ereignisse: - Benutzer-Parametersätze Der Frequenzumrichter unterstützt vier Benutzer-Parametersätze, die im Permanent- speicher gespeichert und mit Antriebsparametern aktiviert werden können. Es ist auch möglich, über die Digitaleingänge zwischen den verschiedenen Benutzer-Para- metersätzen umzuschalten.
174 Programm-Merkmale Parameter: 10.03 erweiterte Ausw. der DI...10.04 DI erzwungene Werte (Seite 197), 95.01 Einspeisespannung (Seite 398) und 96.10 Parametersatz Status…96.13 Param.satz I/O-Modus Eing.2 (Seite 404). Ereignisse: - Datenspeicher-Parameter Zwölf (acht 32-Bit, vier 16-Bit) Parameter sind für die Datenspeicherung reserviert. Die Parameter sind in der Werkseinstellung nicht miteinander verknüpft;...
Sie die Eingabe mit Enter ab. Bestätigen Sie das neue Passwort in 96.101 Benutzerpassw. bestätigen.WARNING! Das Passwort an einem sicheren Ort aufbewahren - der Schutz kann auch von ABB nicht deaktiviert werden, wenn das Passwort verloren geht. • In 96.102 Benutzersperre Fkt definieren Sie die Aktionen, die verhindert werden sollen (ABB empfehlt, alle Aktionen auszuwählen, sofern die Applikation nichts...
Parameter 177 Parameter Inhalt dieses Kapitels In diesem Kapitel werden die Parameter einschließlich der Istwertsignale des Regelungsprogramms beschrieben. Am Ende dieses Kapitels, auf Seite 421, finden Sie eine Liste von Parametern, deren Standardwerte sich zwischen den 50 Hz- und 60 Hz-Einspeisefrequenz-Einstellungen unterscheiden.
178 Parameter Begriffe und Abkürzungen Begriff Definition Istwertsignal Typ eines parameters, der das Ergebnis einer Messung oder Berechnung durch den Frequenzumrichter ist, oder der Statusinformationen enthält. Die meisten Istwertsignale können nur gelesen werden, einige können jedoch zurückgesetzt werden (zum Beispiel Zähler-Istwerte). Standard (Wird in der folgenden Parametertabelle in der gleichen Zeile, wie der Parametername gezeigt.)
Parameter 179 Übersicht über die Parametergruppen Gruppe Inhalte Seite 01 Istwertsignale Basissignale zur Überwachung des Frequenzumrichters/Antriebs. 03 Eingangssollwerte Werte von Sollwerten, die von verschiedenen Quellen empfangen werden. 04 Warnungen und Störungen Information über Warnungen und Störungen, die zuletzt aufgetreten sind. 05 Diagnosen Verschiedene Betriebszeitzähler und Messwerte zur Antriebswartung.
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180 Parameter Gruppe Inhalte Seite 44 Steuerung mech. Bremse Konfiguration der Steuerung der mechanischen Bremse. 45 Energiesparfunktionen Einstellungen für die Energiesparrechner Sowie die Spitzen- und Energie-Logger. 46 Einstellungen Einstellungen der Drehzahlüberwachung; Istwertsignal-Filterung Überwachung/Skalierung und allgemeine Skalierungseinstellungen. 47 Datenspeicher Datenspeicher-Parameter, in die andere Parameter entsprechend ihrer Quellen- und Ziel-Einstellungen ausgewählte Daten schreiben und wieder auslesen können.
Parameter 181 Parameter-Liste Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 01 Istwertsignale Basissignale zur Überwachung des Frequenzumrich- ters/Antriebs. Alle Parameter in dieser Gruppe können nur gelesen werden (read-only), wenn nichts anderes angegeben ist. Hinweis: Werte dieser Istwertsignale werden mit der in Gruppe 46 Einstellungen Überwachung/Skalierung einge- stellten Filterzeit gefiltert.
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182 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 01.14 Ausgangsleistung Frequenzumrichter-Ausgangsleistung. Die Einheit wird mit Parameter 96.16 Auswahl Einheit ausgewählt. Eine Filterzeit- konstante für dieses Signal kann mit Parameter 46.14 Filter- zeit Ausgangsleistung eingestellt werden. -32768,00… Ausgangsleistung. Siehe Par. 32767,00 kW 46.04 01.15 Ausg.leist.
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Parameter 183 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 01.51 Letzte Stunde kWh Energieverbrauch der vorhergehenden Stunde. Der Wert 01.50 Laufende Stunde kWh wird hier gespeichert, der inner- halb der letzten 60 Minute aufaddiert wurde. Wenn die Spannungsversorgung aus- und wieder eingeschal- tet wird, nachdem der Frequenzumrichter hochgefahren ist und läuft, wird der Parameterwert auf den Wert vor dem Aus- /Einschalten gesetzt.
184 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 01.58 Kumulative Wech- Betrag der Energie, die durch den Frequenzumrichter gegan- selrichterenergie gen ist (in beiden Richtungen), in vollen Kilowattstunden. Der (rücksetzbar) Mindestwert ist Null (0). Der Wert kann zurückgesetzt werden, in dem er auf null gesetzt wird.
Parameter 185 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 03.05 Feldbus A Sollwert Sollwert 1, empfangen über Feldbusadapter A. Siehe auch Kapitel Feldbussteuerung über einen Feldbusad- apter (Seite 513). -100000,00… Sollwert 1 von Feldbusadapter A. 1 = 10 100000,00 03.06 Feldbus A Sollwert Sollwert 2, empfangen über Feldbusadapter A. -100000,00…...
186 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 04.40 Ereigniswort 1 Das benutzerdefinierte Ereigniswort wird angezeigt. Dieses Wort sammelt den Status der Ereignisse (Warnungen, Stö- rungen oder reine Ereignisse), die mit den Parametern 04.41…04.71 ausgewählt wurden. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. Name Beschreibung User bit 0 1 = Das mit Parameter...
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Parameter 187 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 05.10 Temperatur Gemessene Temperatur der Regelungseinheit. Regelungseinh -100… 300 °C oder Temperatur der Regelungseinheit in Grad Celsius oder Fah- 1 = Einheit °F renheit. 05.11 Wechselrichter- Berechnete Wechselrichter-Temperatur in Prozent des Stör- Temperatur grenzwerts. Der Störgrenzwert ist, abhängig vom Typ des Frequenzumrichters, unterschiedlich.
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188 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 05.80 Motordrehzahl bei Zeigt den Wert der Kopie von Parameter 28.01 Freq.-Sollw. Störung Ramp.eing. (bei Skalarregelung) oder 23.01 Drehz.Sollw.Rampeneing. (bei Drehzahlregelung) beim Auf- treten der letzten Störung an. -30000,00... Berechnete Motordrehzahl. 10 = 1 U/min 30000,00 U/min 05.81 Ausgangsfrequenz...
Parameter 189 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 06 Steuer- und Antriebssteuerung und Statusworte. Statusworte 06.01 Hauptsteuerwort Anzeige der Steuersignale, die von den ausgewählten Quel- len (wie Digitaleingängen, Feldbus-Schnittstellen und dem Regelungsprogramm) empfangen wurden. Das Hauptsteuerwort des Antriebs. Genauere Bit-Beschreibungen siehe Seite 519. Das entspre- chende Statuswort und Statusdiagramm (Grundsteuerwerk) werden auf den Seiten erläutert/dargestellt.
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190 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 06.11 Hauptstatuswort Hauptstatuswort des Antriebs. Genauere Bit-Beschreibungen siehe Seite 521. Das entspre- chende Steuerwort und Statusdiagramm werden auf den Sei- erläutert/dargestellt. Hinweis: Bei Verwendung der Feldbusregelung unterschei- det sich dieser Parameterwert vom Wert des Steuerworts, den der Frequenzumrichter von der SPS empfängt.
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Parameter 191 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 06.16 Umricht.-Statuswort Umricht.-Statuswort 1 Dieser Parameter kann nur gelesen werden. Name Beschreibung Freigegeben 1 = Freigabe- (siehe Par. 20.12) und Startfreigabesignal (20.19) sind beide aktiv. Hinweis: Dieses Bit ist bei einer Störung inaktiv. Gesperrt 1 = Start ist gesperrt. Zum Start des Antriebs muss das Sperrsignal (siehe Par.
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192 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 06.18 Startsperre- Startsperre-Statuswort. Dieses Statuswort spezifiziert die Statuswort Quelle des Sperrsignals, das den Start des Antriebs sperrt. Die mit einem Stern (*) gekennzeichneten Bedingungen erfor- dern, dass der Startbefehl erneut gegeben wird. In allen anderen Fällen muss die Sperrbedingung zuerst zurückge- setzt werden.
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Parameter 193 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 06.20 Konst.Drehz.- Konstantdrehzahl/-frequenz Statuswort Anzeige, welche Kon- Statuswort stantdrehzahl oder -frequenz aktiv ist (falls ausgewählt). Siehe auch Parameter 06.19 Statuswort Drehzahlregel., Bit 7, und Abschnitt Konstantdrehzahlen/-frequenzen (Seite 122). Dieser Parameter kann nur gelesen werden. Name Beschreibung Konstantdrehzahl 1 1 = Konstantdrehzahl oder -frequenz 1 ausgewählt...
194 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Wahr Ext Reglerfreigabe Status des externen Reglerfreigabesignals (siehe Parameter 20.12 Reglerfreig.1 Quel). Andere [Bit] Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 178). 06.32 Auswahl Anwender- Auswahl einer Binärquelle, deren Status als Bit 13 (Anwen- Falsch Bit 13 der- Bit 2) von 06.11 Hauptstatuswort gesendet wird.
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Parameter 195 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 0000h…FFFFh Adapt. Programm Status. 1 = 1 07.31 AP Sequenzstatus Zeigt die Nummer des der aktiven Status des Sequenzpro- grammteils des adaptiven Programms (AP). Wenn die adap- tive Programmierung nicht läuft oder kein Sequenzprogramm enthält, ist der Parameter null. 0...20 1 = 1 07.35...
196 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 10 Standard DI, RO Konfiguration der Digitaleingänge und Relaisausgänge. 10.01 DI Status Anzeigen des Status der Digitaleingänge DI1…DI6. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. Name Beschreibung 1 = Digitaleingang 1 ist aktiviert. 1 = Digitaleingang 2 ist aktiviert. 1 = Digitaleingang 3 ist aktiviert.
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Parameter 197 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 10.03 erweiterte Ausw. Der elektrische Status der Digitaleingänge kann überschrie- 0000h der DI ben werden, z.B. für Prüfzwecke. Ein Bit in Parameter 10.04 DI erzwungene Werte steht jeweils für einen Digitaleingang, dessen Wert benutzt wird, wenn das entsprechende Bit in diesem Parameter = 1 ist.
198 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 10.05 DI1 EIN- Einstellung der Aktivierungsverzögerung für Digitaleingang 0,00 s Verzögerung DI1. *DI-Status **Verzögerter DI- Status Zeit 10.05 DI1 EIN-Verzögerung 10.06 DI1 AUS-Verzögerung *Elektrischer Status des Digitaleingangs. Angezeigt von 10.01 DI Status. **Angezeigt von 10.02 DI Status nach Verzögerung.
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Parameter 199 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 10.09 DI3 EIN- Einstellung der Aktivierungsverzögerung für Digitaleingang 0,00 s Verzögerung DI3. *DI-Status **Verzögerter DI- Status Zeit 10.09 DI3 EIN-Verzögerung 10.10 DI3 AUS-Verzögerung *Elektrischer Status des Digitaleingangs. Angezeigt von 10.01 DI Status. **Angezeigt von 10.02 DI Status nach Verzögerung.
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200 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 10.13 DI5 EIN- Einstellung der Aktivierungsverzögerung für Digitaleingang 0,00 s Verzögerung DI5. *DI-Status **Verzögerter DI- Status Zeit 10.13 DI5 EIN-Verzögerung 10.14 DI5 AUS-Verzögerung *Elektrischer Status des Digitaleingangs. Angezeigt von 10.01 DI Status. **Angezeigt von 10.02 DI Status nach Verzögerung.
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Parameter 201 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 10.22 Ausw.RO für erzw. Die Signale, die an die Relaisausgänge angeschlossen sind, 0000h Werte können überschrieben werden, z. B. für Prüfzwecke. Ein Bit in Parameter 10.23 RO erzwungene Werte steht jeweils für einen Relaisausgang, dessen Wert benutzt wird, wenn das entsprechende Bit in diesem Parameter = 1 ist.
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202 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Störung/Warnung Bit 3 von 06.11 Hauptstatuswort ODER Bit 7 von 06.11 Haupt- statuswort (siehe Seite 190). Überstrom Eine Störung 2310 Überstrom ist aufgetreten. Überspannung Eine Störung 3210 DC-Überspannung ist aufgetreten. Frequenzumrichter- Eine Störung 2381 IGBT-Überlast oder 4110 Temperatur Temperatur...
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Parameter 203 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Ereigniswort 1 Ereigniswort 1 = 1, wenn ein Bit von 04.40 Ereigniswort 1 (siehe Seite 186) 1 gesetzt ist, d. h. wenn eine Warnung, eine Störung oder ein Ereignis, die/das in den Parametern 04.41…04.71 definiert ist, ansteht. Andere [Bit] Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen...
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204 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 10.31 RO3 EIN- Definiert die Aktivierungsverzögerung für Relaisausgang 0,0 s Verzögerung RO3. Status der ausgewählten Quelle RO-Status Zeit 10.31 RO3 EIN-Verzögerung 10.32 RO3 AUS-Verzögerung 0,0…3000,0 s Aktivierungsverzögerung für RO3. 10 = 1 s 10.32 RO3 AUS- Definiert die Deaktivierungsverzögerung für Relaisausgang 0,0 s Verzögerung...
Parameter 205 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 11 Standard DIO, FI, FO Konfiguration des Frequenzeingangs. 11.02 DIO Status nach Zeigt den Status des Digital- oder Frequenzausgangs DIO1 Verzögerung an (Anschluss DO1 auf BIO-01). Bit 0 zeigt den Verzöge- rungsstatus von DIO1 an. Beispiel: 0000000000000001b = DIO1 ist ein.
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206 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 11.06 DIO1 Signalquelle Auswahl eines Antriebssignals zum Anschluss an Ausgang Nicht Ausg. DIO1 (Anschluss DO1 auf BIO-01), wenn es mit Parameter angesteuert 11.06 DIO1 Konfiguration auf Digitalausgang konfiguriert ist. Nicht angesteuert Ausgang ist nicht angesteuert. Angesteuert Ausgang ist angesteuert.
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Parameter 207 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Reserviert 43 ... 44 PFC1 Bit 0 von 76.01 PFC-Status (siehe Seite 389). PFC2 Bit 1 von 76.01 PFC-Status (siehe Seite 389). PFC3 Bit 2 von 76.01 PFC-Status (siehe Seite 389). PFC4 Bit 3 von 76.01 PFC-Status (siehe Seite 389).
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208 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Drosselklappen- Siehe folgende Abbildung. regelung Frequenzumrichter gestartet Start/Stopp- Befehl (Gruppe Start/Stopp/Dreh- richtung) Startsperresi- gnal 1 Relais aktiviert Relais entregt Dämpfer- steuerung Relaisstatus (Gruppe Standard DI, Drosselklappe offen Drosselklappe Drossel-klappe geschlossen geschlossen Drosselklappen- status Öffnungszeit der Schließ- Drosselklappe zeit der...
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Parameter 209 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 RO/DIO Steuerwort Für 10.24 RO1 Quelle: Bit 0 (RO1) von 10.99 RO/DIO Steuer- wort (siehe Seite 204). Für 10.27 RO2 Quelle: Bit 1 (RO2) von 10.99 RO/DIO Steuer- wort (siehe Seite 204). Für 10.30 RO3 Quelle: Bit 2 (RO3) von 10.99 RO/DIO Steuer- wort...
210 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 11.43 Freq.Eing 1 max Einstellung der maximalen Eingangsfrequenz für 16000 Hz Frequenzeingang 1 (DI5, wenn dieser als Frequenzeingang benutzt wird). Siehe Parameter 11.42 Freq.Eing 1 min. 0…16000 Hz Maximale Frequenz von Frequenzeingang 1 (DI5). 1 = 1 Hz 11.44 Freq.Eing 1 Einstellung des Werts, der der minimalen Eingangsfrequenz...
Parameter 211 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Letzte Drehzahl Der Frequenzumrichter gibt eine Warnung (A8A0 AI Überwa- chung) aus und fixiert die Drehzahl (oder Frequenz) bei dem Wert, mit dem der Frequenzumrichter zuletzt gearbeitet hat. Die Drehzahl/Frequenz wird auf Basis der Istdrehzahl mit 850 ms Tiefpass-Filterung ermittelt.
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212 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 12.16 AI1 Filterzeit Definiert die Filterzeitkonstante für Analogeingang AI1. 0,100 s Ungefiltertes Signal Gefiltertes Signal -t/T O = I × (1 - e I = Filtereingang (Sprung) O = Filterausgang t = Zeit T = Filterzeitkonstante Hinweis: Das Signal wird auch durch die Signal-Schnittstel- lenhardware gefiltert (etwa 0,25 ms Zeitkonstante).
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Parameter 213 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 12.19 AI1 skaliert AI1 min Einstellung des reellen internen Werts,der dem Minimalwert 0,000 von Analogeingang AI1 gemäß Parameter 12.17 AI1 min entspricht. (Eine Änderung der Polaritätseinstellung von 12.19 12.20 kann den Analogeingang invertieren.) (12.12) skaliert 12.20 (12.11) 12.17...
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214 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 12.27 AI2 min Einstellung des Minimum-Werts der Anlage für Analogein- 4,000 mA gang AI2. oder 0,000 V Einstellung des Werts, der tatsächlich zum Frequenzumrich- ter gesendet wird, wenn das Analogsignal von der Anlage auf seine Minimum-Einstellung gesetzt wird. 0,000…22,000 mA Minimaler Wert von AI2.
Parameter 215 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 13 Standard AO Konfiguration der Standard-Analogausgänge. 13.02 Ausw.AO für erzw. Die Quellsignale der Analogausgänge können überschrieben 0000h Werte werden, z. B. für Prüfzwecke. Ein Parameter mit gesetztem Wert wird für jeden Analogausgang bereitgestellt, dessen Wert benutzt wird, wenn das entsprechende Bit in diesem Parameter = 1 ist.
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216 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Temp.-Sensor 2 Der Ausgang wird verwendet, um den Temperatursensor 2 Erregung mit einem Erregungsstrom zu speisen, siehe Parameter 35.21 Überwach.Temp. 2 Quelle. Siehe auch Abschnitt Ther- mischer Motorschutz (Seite 160). Reserviert 21 ... 25 Absolute Motor- 01.61 Absolute Motordrehzahl benutzt (Seite 184).
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Parameter 217 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 13.17 AO1 Quelle min Einstellung des reellen Minimalwerts des Signals (ausgewählt mit Parameter 13.12 AO1 Quelle) der dem minimalen Aus- gangswert von AO1 (gemäß Parameter 13.19 AO1 Ausg auf AO1 Quel min) entspricht. (mA) 13.20 13.19 13.17 13.18...
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218 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 AO hat eine automatische Skalierung. Jedes mal, wenn die Quelle für den AO geändert wird, wird entsprechend auch der Skalierungsbereich geändert. Vom Benutzer eingestellte Minimal- und Maximalwerte überschreiben die automatischen Werte. 13.12 AO1 Quelle, 13.17 AO1 Quelle min, 13.18 AO1 Quelle max,...
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Parameter 219 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 13.20 AO1 Ausg auf AO1 Einstellung des maximalen Ausgangswerts für Analogaus- 20,000 mA Quel max gang AO1. Siehe auch die Zeichnung zu Parameter 13.17 AO1 Quelle min. 0,000…22,000 mA / Maximaler Ausgangswert von AO1. 1000 = 0,000…11,000 V 1 Einheit 13.21...
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220 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 13.27 AO2 Quelle min Einstellung des reellen Minimalwerts des Signals (ausgewählt mit Parameter 13.22 AO2 Quelle) der dem minimalen Aus- gangswert von AO2 (gemäß Parameter 13.29 AO2 Ausg auf AO2 Quel min) entspricht. Siehe Parameter 13.17 AO1 Quelle min über die automatische AO-Skalierung.
Parameter 221 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 13.30 AO2 Ausg auf AO2 Einstellung des maximalen Ausgangswerts für Analogaus- 20,000 mA Quel max gang AO2. Siehe auch die Zeichnung zu Parameter 13.27 AO2 Quelle min. 0,000…22,000 mA Maximaler Ausgangswert von AO2. 1000 = 1 mA 13.91 AO1 Datenspeicher Speicherparameter zur Ansteuerung des Analogausgangs...
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222 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.04 RO Status Anzeige des Status der Relaisausgänge RO4 und RO5 und des Digitalausgangs DO1 des Erweiterungsmoduls. Bits 0…1 zeigt den Status von RO4…RO7 an. Beispiel: 100101b = RO4 ist ein, RO5 ist aus. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. Name Beschreibung 1 = Relais-Ausgang 4 ist aktiviert.
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Parameter 223 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Betriebsbereit Bit 1 von 06.11 Hauptstatuswort (siehe Seite 190). Reserviert Freigegeben Bit 0 von 06.16 Umricht.-Statuswort 1 (siehe Seite 191). Gestartet Bit 5 von 06.16 Umricht.-Statuswort 1 (siehe Seite 191). Magnetisiert Bit 1 von 06.17 Umricht.-Statuswort 2 (siehe Seite 191).
224 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 PFC1 Bit 0 von 76.01 PFC-Status (siehe Seite 389). PFC2 Bit 1 von 76.01 PFC-Status (siehe Seite 389). PFC3 Bit 2 von 76.01 PFC-Status (siehe Seite 389). PFC4 Bit 3 von 76.01 PFC-Status (siehe Seite 389). PFC5 Bit 4 von 76.01 PFC-Status...
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Parameter 225 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.11 RO5 EIN- Einstellung der Aktivierungsverzögerung für Relaisausgang 0,0 s Verzögerung RO5. Status der ausgewählten Quelle RO-Status Zeit 15.11 RO5 EIN-Verzögerung 15.12 RO5 AUS-Verzögerung 0,0 …3000,0 s Aktivierungsverzögerung für RO5. 10 = 1 s 15.12 RO5 AUS- Einstellung der Deaktivierungsverzögerung für Relaisaus- 0,0 s...
226 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 15.17 RO7 EIN- Einstellung der Aktivierungsverzögerung für Relaisausgang 0,0 s Verzögerung RO7. Status der ausgewählten Quelle RO-Status Zeit 15.11 RO5 EIN-Verzögerung 15.12 RO5 AUS-Verzögerung 0,0…3000,0 s Aktivierungsverzögerung für RO7. 10 = 1 s 15.18 RO7 AUS- Einstellung der Deaktivierungsverzögerung für Relaisaus- 0,0 s Verzögerung...
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Parameter 227 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Digitaleingang DI2 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 1). 4 Digitaleingang DI3 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 2). 5 Digitaleingang DI4 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 3). 6 Digitaleingang DI5 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 4).
228 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 19.14 Ext2 Betriebsart Einstellung der Betriebsart für den externen Steuerplatz Drehzahl EXT2 bei Vektorregelung. Auswahlmöglichkeiten siehe Parameter 19.12 Ext1 Betriebs- art. 19.16 Betriebsart Lokal Auswahl der Betriebsart für die Lokalsteuerung bei Vektorre- Mot- gelung. Nenndreh- zahl Mot-Nenndrehzahl Drehzahlregelung.
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Parameter 229 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Q1 Start vorw; Q2 Die mit 20.03 Ext1 Eing.1 Quel gewählte Quelle ist das Start- Start rückw signal für Drehrichtung vorwärts, die mit 20.04 Ext1 Eing.2 Quel gewählte Quelle ist das Startsignal für Drehrichtung rüc- kwärts.
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230 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Q1P Strt v; Q2P Die Quellen für die Start- und Stoppbefehle werden mit den Strt r; Q3Stop Parametern 20.03 Ext1 Eing.1 Quel, 20.04 Ext1 Eing.2 Quel 20.05 Ext1 Eing.3 Quel ausgewählt. Die mit 20.05 Ext1 Eing.3 Quel ausgewählte Quelle bestimmt den Stopp.
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Parameter 231 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Zeitgesteuerte Bit 2 von 34.01 Status zeitgesteuerte Funkt (siehe Seite 310). 20 Funktion 3 Reserviert 21…23 Überwachung 1 Bit 0 von 32.01 Überwachungsstatus (siehe Seite 302). Überwachung 2 Bit 1 von 32.01 Überwachungsstatus (siehe Seite 302). Überwachung 3 Bit 2 von 32.01 Überwachungsstatus...
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232 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Q1 Start vorw; Q2 Die mit 20.08 Ext2 Eing.1 Quel gewählte Quelle ist das Start- Start rückw signal für Drehrichtung vorwärts, die mit 20.09 Ext2 Eing.2 Quel gewählte Quelle ist das Startsignal für Drehrichtung rüc- kwärts.
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Parameter 233 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Q1P Strt v; Q2P Die Quellen für die Start- und Stoppbefehle werden mit den Strt r; Q3Stop Parametern 20.08 Ext2 Eing.1 Quel, 20.09 Ext2 Eing.2 Quel 20.10 Ext2 Eing.3 Quel ausgewählt. Die mit 20.10 Ext2 Eing.3 Quel ausgewählte Quelle bestimmt die Drehrichtung.
234 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 20.11 Reglerfreig. Auswahl, wie der Motor gestoppt wird, wenn das Startfreiga- Austrudeln Stoppmodus besignal abschaltet. Die Quelle des Freigabesignals wird mit Parameter 20.12 Reglerfreig.1 Quel ausgewählt. Austrudeln Stopp durch Abschalten der Ausgangshalbleiter des Fre- quenzumrichters. Der Motor trudelt aus. WARNUNG! Wenn eine mechanische Bremse benutzt wird, muss sichergestellt werden, dass durch den Stopp des Antriebs mit Austrudeln keine Gefähr-...
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Parameter 235 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 20.19 Startfreigabe- Einstellung der Quelle für das Startfreigabe-Signal. Ausgewählt Quelle 1 = Start-Freigabe. Mit Abschalten des Signals wird jeder Startbefehl des Antriebs gesperrt. (Durch Abschalten des Signal bei laufen- dem Antrieb wird der Antrieb nicht gestoppt.) Siehe auch Parameter 20.12 Reglerfreig.1 Quel.
236 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 20.21 Drehrichtung Verriegelung der Sollwert-Richtung. Einstellung der Drehrich- Anforderung tung des Antriebs anstelle des Sollwert-Vorzeichens, mit Aus- nahme in einigen Fällen. In der Tabelle wird die aktuelle Drehrichtung als Funktion von Parameter 20.21 Drehrichtung und des Drehrichtungsbefehls (von Parameter 20.01 Ext1 Befehlsquellen oder...
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Parameter 237 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 20.22 Drehen freigeben Wird dieser Parameter auf 0 gesetzt, hört der Motor auf zu Ausgewählt Drehen, was jedoch die weiteren Bedingungen für Drehen nicht beeinflusst. Wird dieser Parameter wieder auf 1 gesetzt, beginnt der Motor wieder zu Drehen. Dieser Parameter kann zum Beispiel dazu benutzt werden, mit einem Signal von einer externen Einrichtung das Drehen des Motors zu verhindern, bevor die Einrichtung betriebsbe-...
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238 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Digitaleingang DI6 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 5). 7 Reserviert 8…17 Zeitgesteuerte Bit 0 von 34.01 Status zeitgesteuerte Funkt (siehe Seite 310). 18 Funktion 1 Zeitgesteuerte Bit 1 von 34.01 Status zeitgesteuerte Funkt (siehe Seite 310). 19 Funktion 2 Zeitgesteuerte Bit 2 von...
Parameter 239 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 20.27 Tippen 2 Start Wenn freigegeben mit Parameter 20.25 Freigabe Tippen, Nicht Quelle Auswahl der Quelle für die Aktivierung der Tippen-Funktion 2. ausgewählt (Die Aktivierung der Tippen-Funktion 2 kann auch über Feld- bus erfolgen, unabhängig von der Einstellung von Parameter 20.25.) 1 = Tippen 2 ist aktiviert.
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240 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Automatik Der automatische Start gewährleistet ein optimales Anlaufen des Motors unter allen Bedingungen. Er umfasst auch den fliegenden Start (Start auf einen drehenden Motor) und die automatische Neustart-Funktion. Die Motorregelung erkennt sowohl den Fluss als auch den mechanischen Zustand des Motors und startet den Motor unter allen Betriebsbedingun- gen ohne Verzögerung.
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Parameter 241 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 21.04 Notstopp-Methode Auswahl der Methode, mit der der Motor gestoppt wird, wenn Stopp ein Notstopp-Befehl empfangen wird. Rampe (AUS1) Die Quelle des Notstopp-Signals wird mit Parameter 21.05 Notstopp-Quelle ausgewählt. Stopp Rampe Bei laufendem Antrieb: (AUS1) •...
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242 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 21.06 Nulldrehzahl- Einstellung des Nulldrehzahl-Grenzwerts. Der Motor wird ent- 30,00 U/min Grenze lang einer Drehzahlrampe gestoppt (bei Auswahl Rampen- stopp oder mit Notstoppzeit), bis der Nulldrehzahl-Grenzwert erreicht ist. Nach der Nulldrehzahl-Verzögerung trudelt der Motor aus. 0,00…...
Parameter 243 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 21.08 DC-Strom- Aktiviert/deaktiviert die Funktionen DC-Haltung und Nachma- 0000b Regelung gnetisierung. Siehe Abschnitt DC-Magnetisierung (Seite 146). Hinweis: Durch die DC-Magnetisierung wird der Motor auf- geheizt. Bei Anwendungen mit langer DC-Magnetisierungs- zeit sollten fremdgekühlte Motoren benutzt werden. Bei langer DC-Magnetisierungszeit kann die DC-Magnetisierung nicht verhindern, dass sich die Motorwelle dreht, wenn eine konstante Last auf den Motor wirkt.
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244 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Digitaleingang DI3 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 2). 4 Digitaleingang DI4 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 3). 5 Digitaleingang DI5 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 4). 6 Digitaleingang DI6 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 5).
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Parameter 245 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 21.19 Startmodus Skalar Auswahl der Motor-Startfunktion für die Skalarregelung, d.h. Normal wenn 99.04 Motor-Regelmodus Skalar eingestellt ist. Hinweise: • Die Startfunktion für die Vektorregelung wird mit Parameter 21.01 Start-Methode ausgewählt. • Bei Permanentmagnetmotoren muss die Start-Methode Automatik benutzt werden.
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246 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Fliegender Start Der Frequenzumrichter wählt automatisch die richtige Aus- gangsfrequenz, um einen drehenden Motor zu starten. Wenn der Motor bereits dreht, startet der Antrieb sanft mit der momentanen Frequenz. – Der Motor startet mit Vektorrege- lung und wechselt fliegend in die Skalarregelung sobald die entsprechende Motordrehzahl gefunden wurde.
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Parameter 247 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 21.26 Drehmom.-Erhöh.- Definiert den in den Motor eingespeisten Maximalstrom, 100,0 % Strom wenn (21.19 Startmodus Skalar Drehmoment-Erhöhung eingestellt ist (siehe Seite 245). Parameterwert in Prozent des Motornennstroms. Nennwert des Parameters ist 100,0 %. Die Drehmomentverstärkung wird nur beim Anfahren verwen- det und endet, wenn die Ausgangsfrequenz 40 % der Nenn- frequenz überschreitet oder die Ausgangsfrequenz dem Sollwert entspricht.
248 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 21.32 Drehzahl Ausgl. Mit diesem Parameter wird eine Drehzahlschwelle eingestellt, 10 % Stopp-Schwelle unter der ein Stopp mit Drehzahlausgleich nicht aktiv ist. In diesem Drehzahlbereich wird ein Stopp mit Drehzahlaus- gleich nicht versucht, und der Antrieb stoppt wie mit der nor- malen Rampenoption.
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Parameter 249 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 22.11 Ext1 Drehzahl- Auswahl von Quelle 1 für den EXT1 Drehzahl-Sollwert. AI1 skaliert Sollw.1 Mit diesem Parameter und 22.12 Ext1 Drehzahl-Sollw.2 kön- nen zwei Signalquellen eingestellt werden. Eine auf die bei- den Signale angewandte mathematische Funktion (22.13 Ext1 Drehzahl-Funkt.) bildet den EXT1 Sollwert (A in der fol-...
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250 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Reserviert 10…14 Motorpotentiometer 22.80 Motorpotentiom. akt.Sollw. (Ausgang des Motorpoten- tiometers). PID-Regler 40.01 Proz.reg.ausg. Istwert (Ausgang des Prozessreglers (PID)). Frequenzeingang 1 11.38 Freq.Eing 1 Istwert (wenn DI5 als Frequenzeingang benutzt wird). Bedienpanel (Sollw. Der Panel-Sollwert (03.01 Bedienpanel-Sollwert, siehe gespeichert) Seite 184) wird vom Steuerungssystem für den Steuerplatz...
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Parameter 251 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 22.18 Ext2 Drehzahl- Auswahl von Quelle 1 für den EXT2 Drehzahl-Sollwert. Null Sollw.1 Mit diesem Parameter und 22.19 Ext2 Drehzahl-Sollw.2 kön- nen zwei Signalquellen eingestellt werden. Eine auch die bei- den Signale angewandte mathematische Funktion (22.20 Ext2 Drehzahl-Funkt.) bildet den EXT2 Sollwert.
252 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 22.20 Ext2 Drehzahl- Auswahl einer mathematischen Funktion der Sollwert-Quel- Sollw.1 Funkt. len, die mit den Parametern 22.18 Ext2 Drehzahl-Sollw.1 22.19 Ext2 Drehzahl-Sollw.2 ausgewählt wurden. Siehe Dia- gramm zu 22.18 Ext2 Drehzahl-Sollw.1. Sollw.1 Das mit Ext2 Drehzahl-Sollw.1 ausgewählte Signal selbst wird als Drehzahlsollwert 1 benutzt (keine Funktion).
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Parameter 253 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 22.22 Konstantdrehz. Wenn Bit 0 von Parameter 22.21 Konstantdrehzahl-Funktion Auswahl 1 = 0 (Separat) ist, wird mit diesem Parameter die Quelle aus- gewählt, die Konstantdrehzahl 1 aktiviert. Wenn Bit 0 von Parameter 22.21 Konstantdrehzahl-Funktion = 1 (Gepackt) ist, bestimmt dieser Parameter zusammen mit den Parametern 22.23 Konstantdrehz.
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254 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 22.23 Konstantdrehz. Wenn Bit 0 von Parameter 22.21 Konstantdrehzahl-Funktion Auswahl 2 = 0 (Separat) ist, wird mit diesem Parameter die Quelle aus- gewählt, die Konstantdrehzahl 2 aktiviert. Wenn Bit 0 von Parameter 22.21 Konstantdrehzahl-Funktion = 1 (Gepackt) ist, bestimmt dieser Parameter zusammen mit den Parametern 22.22 Konstantdrehz.
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Parameter 255 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 22.42 Drehz.-Sollw. Definiert den Drehzahl-Sollwert für die Tippen-Funktion 1. 0,00 U/min Tippfunkt. 1 Weitere Informationen zu der Tippen-Funktion siehe Seite 150. -30000,00… Drehzahl-Sollwert für die Tippen-Funktion 1. Siehe Par. 30000,00 U/min 46.01 22.43 Drehz.-Sollw. Definiert den Drehzahl-Sollwert für die Tippen-Funktion 2. 0,00 U/min Tippfunkt.
256 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 22.57 Krit.Drehz.3 oben Legt den oberen Grenzwert für Ausblendbereich 3 fest. 0,00 U/min Hinweis: Dieser Wert muss größer oder gleich dem Wert von 22.56 Krit.Drehz.3 unten sein. -30000,00… Oberer Wert für Ausblendbereich 3. Siehe Par. 30000,00 U/min 46.01 22.71...
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Parameter 257 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Zeitgesteuerte Bit 2 von 34.01 Status zeitgesteuerte Funkt (siehe Seite 310). 20 Funktion 3 Reserviert 21…23 Überwachung 1 Bit 0 von 32.01 Überwachungsstatus (siehe Seite 302). Überwachung 2 Bit 1 von 32.01 Überwachungsstatus (siehe Seite 302). Überwachung 3 Bit 2 von 32.01 Überwachungsstatus...
258 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 22.87 Drehz.Sollw. 7 Zeigt den Wert des Drehzahlsollwerts vor Anwendung der (Istw) Drehzahl-Ausblendbereiche. Siehe das Sollwert-Ketten-Dia- gramm auf Seite 535. Der Wert wird von 22.86 Drehz.Sollw. 6 (Istw) empfangen, es sei denn, er wird überschrieben von •...
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Parameter 259 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 23.12 Beschleunigungs- Einstellung der Beschleunigungszeit 1, in der der Antrieb von 20,000 s zeit 1 Drehzahl Null auf den Drehzahlwert gemäß Einstellung von Parameter 46.01 Drehzahl-Skalierung (nicht gemäß Para- meter 30.12 Maximal-Drehzahl) beschleunigt. Wenn der Drehzahl-Sollwert schneller ansteigt als die einge- stellte Beschleunigung, folgt die Motordrehzahl der hier ein- gestellten Beschleunigungsrate.
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260 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 23.23 Notstopp-Zeit Einstellung der Zeit, in der der Antrieb gestoppt wird, wenn 3,000 s ein Notstopp Aus3 aktiviert wird (d.h. die Zeit, in der die Dreh- zahl vom Drehzahlwert gemäß Parameter 46.01 Drehzahl- Skalierung oder 46.02 Frequenz-Skalierung auf Null verzö- gert).
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Parameter 261 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 23.32 Verschliffzeit 1 Einstellung der Form der Beschleunigungs- und Verzöge- 0,000 s rungsrampen, die mit dem Satz 1 benutzt werden. 0,000 s: Lineare Rampe. Geeignet für eine stetige Beschleu- nigung oder Verzögerung und für langsame Rampen. 0,001…1000,000 s: Die Rampe ist S-förmig.
262 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 24 Drehzahl-Sollwert- Berechnung der Drehzahl-Regelabweichung; Konfiguration der Fensterregelung der Drehzahl-Regelabweichung; Dreh- Anpassung zahlabweichungsschritte. Siehe das Sollwert-Ketten-Diagramm auf Seite 537. 24.01 Drehz.-Sollw. Anzeige des korrigierten Drehzahlsollwerts nach Rampe (vor benutzt Berechnung der Drehzahlabweichung). Siehe das Sollwert- Ketten-Diagramm auf Seite 537.
Parameter 263 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 25.02 P-Verstärkung Einstellung der Proportionalverstärkung (K ) des Drehzahl- 5.00 reglers. Eine zu hohe Verstärkung kann Drehzahlschwingun- gen verursachen. Im folgenden Diagramm ist der Drehzahlreglerausgang nach einem Sprunganstieg darge- stellt, wenn die Regeldifferenz konstant bleibt. Verstärkung = K = Integrationszeit = 0 = Differenzialzeit = 0...
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264 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 25.03 Integrationszeit Einstellung der Integrationszeit des Drehzahlreglers. Die Inte- 2,50 s grationszeit wird als die Geschwindigkeit definiert, mit der sich der Reglerausgang bei einer konstanten Regelabwei- chung ändert, wenn die Proportionalverstärkung des Dreh- zahlreglers 1 ist. Je kürzer die Integrationszeit ist, desto schneller wird die konstante Regeldifferenz ausgeglichen.
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Parameter 265 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 25.04 Differenzierzeit Einstellung der D-Zeit des Drehzahlreglers. Die Differenzie- 0,000 s rung erhöht das Ausgangssignal des Reglers bei einer Ände- rung der Regeldifferenz. Je länger die D-Zeit ist, desto mehr wird der Drehzahlreglerausgang während der Änderung erhöht.
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266 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 25.06 Beschl.-Komp. Diff.- Einstellung der D-Zeit für die Kompensation der Beschleuni- 0,00 s Zeit gung (/Verzögerung). Ein hohes Massenträgheitsmoment der Last wird während der Beschleunigung durch Addieren der Sollwert-Ableitung (D-Anteil) zum Drehzahlreglerausgang kompensiert. Das Prinzip einer D-Anteil-Einstellung wird bei Parameter 25.04 Differenzierzeit beschrieben.
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Parameter 267 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 25.33 Speed controller Aktivierung (oder Auswahl einer Quelle zur Aktivierung) der autotune Selbstabgleich-Funktion der Drehzahlregelung. Siehe Abschnitt Drehzahlregler-Selbstabgleich (Seite 124). Die Selbstabgleichfunktion stellt die Parameter 25.02 P-Ver- stärkung, 25.03 Integrationszeit 25.37 Mechanical time constant automatisch ein. Die Voraussetzungen für die Ausführung des Reglerabgleichs sind: •...
268 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 25.39 Autotune speed Einstellung eines Drehzahlwerts, der für die Selbstabgleich- 10,00 step Funktion zur Anfangsdrehzahl addiert wird. Die Anfangsdreh- zahl (bei Aktivierung des Selbstabgleichs verwendet) plus der Wert dieses Parameters ist die berechnete Maximal-Dreh- zahl, die von der Selbstabgleich-Routine verwendet wird. Die Maximaldrehzahl kann auch durch die Drehzahlgrenzwerte (in Parametergruppe Grenzen) und die Motornenndreh-...
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Parameter 269 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 26.02 Drehm.-Sollw. Anzeige des finalen Drehmoment-Sollwerts (in Prozent des benutzt Motornennmoments) für die Drehmomentregelung und nach Frequenz-, Spannungs- und Drehmoment-Begrenzung. Siehe das Sollwert-Ketten-Diagramm auf Seite 541. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. -1600,0…1600,0 % Drehmomentsollwert (Drehmomentregelung in Prozent des Siehe Par.
Parameter 271 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Max (Sollw.1, Der größere Wert der Sollwertquellen wird als Drehmoment- Sollw.2) sollwert 1 benutzt. 26.14 Auswahl Drehm.- Konfiguriert die Auswahl zwischen Drehzahlsollwerten 1 und Drehmo- Sollw.1/2 2. Siehe Diagramm zu 26.11 Drehm.-Sollw.1 Quelle. mentsollwert 0 = Drehmomentsollwert 1 1 = Drehmomentsollwert 2 Drehmomentsollwe rt 1...
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272 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Andere [Bit] Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 178). 26.21 Ausw. Drehm. vom Auswahl der Quelle für 26.74 Drehm.Sollw. n.Rampe (Istw). Mom.Sollw. Mom-Reg Mom.Rege- lung Nicht ausgewählt Nicht ausgewählt. Mom.Sollw.Mom.R Drehmoment-Sollwert nach der Drehmoment-Kette. egelung Andere Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen...
Parameter 273 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 26.81 Begr.-Regler Begrenzungsregler-Verstärkungswert. Siehe Abschnitt Verstärk. Schnellregelung (Seite 150). 0,0...10000,0 Begrenzungsregler-Verstärkungswert. 1 = 1 26.82 Begr.-Regler Begrenzungsregler-Integrationszeitwert. Integrat.zeit 0,0...10,0 Begrenzungsregler-Integrationszeit. 1 = 1 s 28 Frequenz-Sollwert Einstellungen der Frequenz-Sollwertkette. Siehe die Diagramme der Regelungsketten auf den Seiten und 533.
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274 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 28.11 Ext1 Frequenz- Auswahl der Quelle 1 für den EXT1 Frequenz-Sollwert. AI1 skaliert Sollw.1 Mit diesem Parameter und 28.12 Ext1 Frequenz-Sollw.2 kön- nen zwei Signalquellen eingestellt werden. Eine auf die bei- den Signale angewandte mathematische Funktion (28.13 Ext1 Frequenz-Funkt.) bildet den EXT1 Sollwert (A in der fol-...
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Parameter 275 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Reserviert 10…14 Motorpotentiometer 22.80 Motorpotentiom. akt.Sollw. (Ausgang des Motorpoten- tiometers). PID-Regler 40.01 Proz.reg.ausg. Istwert (Ausgang des Prozessreglers (PID)). Frequenzeingang 1 11.38 Freq.Eing 1 Istwert (wenn DI5 als Frequenzeingang benutzt wird). Bedienpanel (Sollw. Der Panel-Sollwert (03.01 Bedienpanel-Sollwert, siehe gespeichert) Seite 184) wird vom Steuerungssystem für den Steuerplatz...
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276 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 28.15 Ext2 Frequenz- Auswahl der Quelle 1 für den EXT2 Frequenz-Sollwert. Null Sollw.1 Mit diesem Parameter und 28.16 Ext2 Frequenz-Sollw.2 kön- nen zwei Signalquellen eingestellt werden. Eine auch die bei- den Signale angewandte mathematische Funktion (28.17 Ext2 Frequenz-Funkt.) bildet den EXT2 Sollwert.
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Parameter 277 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 28.17 Ext2 Frequenz- Auswahl einer mathematischen Funktion der Sollwert-Quel- Sollw.1 Funkt. len, die mit den Parametern 28.15 Ext2 Frequenz-Sollw.1 28.16 Ext2 Frequenz-Sollw.2 ausgewählt wurden. Siehe Dia- gramm zu 28.15 Ext2 Frequenz-Sollw.1. Sollw.1 Das mit 28.15 Ext2 Frequenz-Sollw.1 ausgewählte Signal wird als Frequenzsollwert 1 benutzt.
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278 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 28.22 Konstantfreq. Wenn Bit 0 von Parameter 28.21 Konstantfreq.-Funktion Auswahl 1 (Separat) ist, wird mit diesem Parameter die Quelle ausge- wählt, die Konstantfrequenz 1 aktiviert. Wenn Bit 0 von Parameter 28.21 Konstantfreq.-Funktion (Gepackt) ist, bestimmt dieser Parameter zusammen mit den Parametern 28.23 Konstantfreq.
Parameter 279 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 28.23 Konstantfreq. Wenn Bit 0 von Parameter 28.21 Konstantfreq.-Funktion Auswahl 2 (Separat) ist, wird mit diesem Parameter die Quelle ausge- wählt, die Konstantfrequenz 2 aktiviert. Wenn Bit 0 von Parameter 28.21 Konstantfreq.-Funktion (Gepackt) ist, bestimmt dieser Parameter zusammen mit den Parametern 28.22 Konstantfreq.
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280 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 -500,00… Tippen 1 Frequenzsollwert. Siehe Par. 500,00 Hz 46.02. 28.43 Tippen 2 Definiert den Frequenzsollwert für Tippfunktion 2 bei Skalar- 0,00 Hz Frequenzsollwert. regelung. -500,00… Tippen 2 Frequenzsollwert. Siehe Par. 500,00 Hz 46.02. 28.51 Kritische Frequenz Aktivierung/Deaktivierung der Funktion Frequenzen-Ausblen- 0000b Funkt.
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Parameter 281 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 28.57 Krit.Freq.3 oben Legt den oberen Grenzwert für den Frequenz-Ausblendbe- 0,00 Hz reich 3 fest. Hinweis: Dieser Wert muss größer oder gleich dem Wert von 28.56 Krit.Freq.3 unten sein. -500,00… Oberer Wert für Frequenz-Ausblendbereich 3. Siehe Par.
282 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 28.73 Freq.Verzögerungs- Einstellung der Verzögerungszeit 1, in der der Antrieb vom 20,000 s zeit 1 Frequenzwert gemäß Einstellung von Parameter 46.02 Fre- quenz-Skalierung (nicht von Parameter 30.14 Maximal-Fre- quenz) auf Frequenz Null verzögert. Wenn Zweifel bestehen, ob die Verzögerungszeit zu kurz ist, stellen Sie sicher, dass die DC-Überspannungsregelung (Parameter 30.30...
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Parameter 283 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 28.82 Verschliffzeit 1 Einstellung der Form der Beschleunigungs- und Verzöge- 0,000 s rungsrampen, die mit dem Satz 1 benutzt werden. 0,000 s: Lineare Rampe. Geeignet für eine stetige Beschleu- nigung oder Verzögerung und für langsame Rampen. 0,001…1000,000 s: Die Rampe ist S-förmig.
284 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 28.92 Freq.Sollw. 3 (Istw) Anzeige des Frequenzsollwerts nach Berechnung gemäß Parameter 28.13 Ext1 Frequenz-Funkt. (falls benutzt) und nach der Auswahl (19.11 Auswahl Ext1/Ext2). Siehe das Soll- wert-Ketten-Diagramm auf Seite 532. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. -500,00…...
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Parameter 285 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 30.02 Mom- Anzeige des Statusworts der Drehmomentregler- Begrenz.Status Begrenzung. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. Name Beschreibung Unterspannung *1 = Unterspannung im DC-Zwischenkreis. Überspannung *1 = Überspannung im DC-Zwischenkreis. Minimal-Moment *1 = Das Drehmoment wird durch 30.19 Minimal-Moment 30.26 Leist.grenze mot...
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286 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 30.11 Minimal-Drehzahl Definiert zusammen mit 30.12 Maximal-Drehzahl den zulässi- -1500,00 U/m gen Drehzahlbereich. Siehe folgende Abbildung. Ein positiver oder Null-Minimaldrehzahlwert definiert zwei Bereiche, einen positiven und einen negativen. Eine negative Minimaldrehzahl definiert einen Bereich. WARNUNG! Der absolute Wert von 30.11 Minimal- Drehzahl darf nicht höher sein als der absolute Wert...
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Parameter 287 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 30.13 Minimal-Frequenz Definiert zusammen mit 30.14 Maximal-Frequenz den zuläs- -50,00 Hz sigen Frequenzbereich. Siehe Abbildung. Ein positiver oder Null-Minimalfrequenzwert definiert zwei Bereiche, einen positiven und einen negativen. Eine negative Minimalfrequenz definiert einen Bereich. WARNUNG! Der absolute Wert von 30.13 Minimal- Frequenz darf nicht höher sein als der absolute Wert...
Seite 288
288 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 30.18 Ausw. Drehm.- Auswahl einer Quelle mit der zwischen zwei verschiedenen Drehm.- Grenze voreingestellten Sätzen von Minimalmoment-Grenzen umge- Grenze Satz schaltet wird. 0 = Minimalmoment-Grenze gemäß 30.19 und Maximalmo- ment-Grenze gemäß 30.20 sind aktiv 1 = Minimalmoment-Grenze gemäß 30.21 und Maximalmo- ment-Grenze gemäß...
Seite 289
Parameter 289 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 30.19 Minimal-Moment 1 Einstellen der Minimal-Moment-Grenze für den Antrieb (in -300,0 % Prozent des Motornennmoments). Siehe Diagramm bei Para- meter 30.18 Ausw. Drehm.-Grenze. Die Grenze ist wirksam, wenn • die Quelle, ausgewählt mit 30.18 Ausw. Drehm.-Grenze 0 ist oder •...
290 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 30.23 Minimal-Moment 2 Einstellen der Minimal-Moment-Grenze für den Antrieb (in -300,0 % Prozent des Motornennmoments), wenn • die Quelle, ausgewählt mit 30.18 Ausw. Drehm.-Grenze 1 ist oder • 30.18 Drehm.-Grenze Satz 2 gesetzt ist • 30.21 Min.-Moment 2 Quelle Minimal-Moment 2 gesetzt ist.
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Parameter 291 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 30.31 Unterspann.- Aktiviert die Unterspannungsregelung des DC-Zwischenkrei- Aktiviert Regelung ses. Wenn die DC-Spannung wegen Ausfalls der Netzspan- nung abfällt, senkt der Unterspannungsregler automatisch das Motormoment um die Spannung über dem unteren Grenzwert zu halten. Durch die Verringerung des Motormo- ments verursacht die Massenträgheit der Last ein Rückspei- sen von Energie in den Frequenzumrichter, hält damit die Ladung des Zwischenkreises aufrecht und verhindert eine...
292 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Ausgewählt Die einstellbaren Drehzahlgrenzen sind aktiviert. (Minimaldrehzahl-Grenzwert gemäß 30.37 Minimum speed source und Maximalmoment-Grenze gemäß 30.38 Maximum speed source sind aktiv). EXT1 ist aktiv Wenn EXT1 aktiv ist, sind die einstellbaren Drehzahlgrenzen aktiviert. EXT2 ist aktiv Wenn EXT2 aktiv ist, sind die einstellbaren Drehzahlgrenzen aktiviert.
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Parameter 293 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Nicht aktiv (wahr) Reserviert Digitaleingang DI1 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 0). 3 Digitaleingang DI2 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 1). 4 Digitaleingang DI3 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 2). 5 Digitaleingang DI4 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 3).
294 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Nicht benutzt Digitaleingang DI1 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 0). 2 Digitaleingang DI2 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 1). 3 Digitaleingang DI3 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 2). 4 Digitaleingang DI4 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 3).
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Bleibt einer der Phasenströme über eine bestimmte Zeitgrenze sehr klein, wird der Ausfall einer Ausgangsphase gemeldet. • Liegt der Motor-Nennstrom 1/6 unter dem Frequenzum- richter-Nennstrom oder ist kein Motor angeschlossen, empfiehlt ABB, die Ausgangsphasen-Ausfallfunktion des Motors zu deaktivieren. Keine Aktion Keine Reaktion. Fault Der Frequenzumrichter schaltet mit Störungsmeldung...
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296 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 31.22 STO Anzeige Auswahl der Anzeigen, wenn eines oder beide Signale für Störung/Stö- Läuft/Stopp das sicher abgeschaltete Drehmoment (STO) abgeschaltet rung sind oder wegfallen. Die Anzeigen hängen auch davon ab, ob beim Auftreten dieses Phänomens der Frequenzumrichter läuft oder gestoppt ist.
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298 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Fault Der Frequenzumrichter schaltet mit Störungsmeldung 3181 Kabelfeh. od. Erdschl. 31.24 Mot.- Wählt die Reaktion des Frequenzumrichters bei einer Bloc- Keine Aktion Blockierfunktion kierung des Motors aus. Eine Blockierbedingung wird folgendermaßen definiert: • Der Frequenzumrichter hat den Blockierstrom-Grenzwert erreicht (31.25 Blockierstromgrenze), und...
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Parameter 299 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 31.30 Überdrehzahlab- Definiert gemeinsam mit 30.11 Minimal-Drehzahl 30.12 500,00 U/min stand Maximal-Drehzahl die maximal zulässige Motordrehzahl (Überdrehzahlschutz). Wenn die Drehzahl (24.02 Drehz.- Istw. benutzt) den Drehzahl-Grenzwert gemäß Parameter 30.11 oder 30.12 um mehr als den Wert: dieses Parameters überschreitet, schaltet der Frequenzumrichter mit der Stör- meldung 7310 Überdrehzahl...
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300 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 31.31 Überfrequenzab- Definiert gemeinsam mit 30.13 Minimal-Frequenz 30.14 15,00 Hz stand Maximal-Frequenz die maximal zulässige Motorfrequenz (Überfrequenzschutz). Der absolute Wert dieser Überfre- quenz-Abschaltgrenze errechnet sich durch Addieren dieses Parameterwertes auf die höheren der absoluten Werte von 30.13 Minimal-Frequenz 30.14 Maximal-Frequenz.
Wert als 0 % gesetzt wird, stellt dieser Parameter eine Verzögerung zwischen dem Empfang des Notstopp-Befehls und der Aktivierung der Über- wachung ein. ABB empfiehlt die Vorgabe einer kurzen Verzö- gerung, damit sich die Drehzahländerungsrate stabilisieren kann.
302 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 32 Überwachung Konfiguration der Signalüberwachungsfunktionen 1…6. Zur Überwachung können sechs Werte ausgewählt werden. Eine Warn- oder Störmeldung wird erzeugt, wenn voreinge- stellte Grenzwerte überschritten werden. Siehe auch Abschnitt Signal-Überwachung (Seite 168). 32.01 Überwachungssta- Signalüberwachung Statuswort. 0000b Anzeige, ob die von der Signalüberwachungsfunktion über- wachten Werte innerhalb oder außerhalb der jeweiligen...
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Hinweis: Dieser Parameter wirkt sich nicht auf den durch 32.01 Überwachungsstatus angezeigten Status aus. Keine Aktion Es wird keine Warn- oder Störmeldung generiert. Warnung Die Warnmeldung A8B0 ABB Signal 1 Überwachung wird generiert. Störung Der Frequenzumrichter schaltet mit Störungsmeldung 80B0 Signal 1 Überwachung Störung, wenn in...
Hinweis: Dieser Parameter wirkt sich nicht auf den mit 32.01 Überwachungsstatus angezeigten Status aus. Keine Aktion Es wird keine Warn- oder Störmeldung generiert. Warnung Die Warnmeldung A8B1 ABB Signal 2 Überwachung wird generiert. Störung Der Frequenzumrichter schaltet mit Störungsmeldung 80B1 Signal 2 Überwachung Störung, wenn in...
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Parameter 305 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 32.17 Überw. 2 Signal Auswahl des Signals, das mit der Signalüberwachungsfunk- Strom tion 2 überwacht wird. Verfügbare Auswahlmöglichkeiten siehe Parameter 32.07 Überw. 1 Signal. 32.18 Überw. 2 Filterzeit Einstellen einer Filterzeitkonstante für das mit Signalüberwa- 0,000 s chung 2 überwachte Signal.
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306 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Warnung Die Warnmeldung A8B2 ABB Signal 3 Überwachung wird generiert. Störung Der Frequenzumrichter schaltet mit Störungsmeldung 80B2 Signal 3 Überwachung Störung, wenn in Wenn in Betrieb, schaltet der Frequenzumrichter schaltet mit Betrieb der Störmeldung 80B0 Signal 1 Überwachung 32.27...
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Hinweis: Dieser Parameter wirkt sich nicht auf den durch 32.01 Überwachungsstatus angezeigten Status aus. Keine Aktion Es wird keine Warn- oder Störmeldung generiert. Warnung Die Warnmeldung A8B3 ABB Signal 4 Überwachung wird generiert. Störung Der Frequenzumrichter schaltet mit Störungsmeldung 80B3 Signal 4 Überwachung Störung, wenn in...
Seite 308
Hinweis: Dieser Parameter wirkt sich nicht auf den durch 32.01 Überwachungsstatus angezeigten Status aus. Keine Aktion Es wird keine Warn- oder Störmeldung generiert. Warnung Die Warnmeldung A8B4 ABB Signal 5 Überwachung wird generiert. Störung Der Frequenzumrichter schaltet mit Störungsmeldung 80B4 Signal 5 Überwachung Störung, wenn in...
Seite 309
Hinweis: Dieser Parameter wirkt sich nicht auf den durch 32.01 Überwachungsstatus angezeigten Status aus. Keine Aktion Es wird keine Warn- oder Störmeldung generiert. Warnung Die Warnmeldung A8B5 ABB Signal 6 Überwachung wird generiert. Störung Der Frequenzumrichter schaltet mit Störungsmeldung 80B5 Signal 6 Überwachung Störung, wenn in...
310 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 34 Timer-Funktionen Konfiguration von zeitgesteuerten Funktionen. Siehe auch Abschnitt Zeitgesteuerte Funktionen (Seite 134). 34.01 Status Status der kombinierten Timer. Der Status eines kombinierten zeitgesteuerte Timers ist die logische Funktion OR (ODER) aller an den Funkt Timer angeschlossenen zeitgesteuerten Funktionen.
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Parameter 311 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 34.10 Freig. Auswahl der Quelle für das Freigabesignal der zeitgesteuer- Deaktiviert zeitgesteuerte ten Funktionen (Timer). Funkt 0 = Deaktiviert. 1 = Aktiviert. Deaktiviert Aktiviert Digitaleingang DI1 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 0). 2 Digitaleingang DI2 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 1).
312 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 34.11 Timer 1 Einstellung, wann Timer 1 aktiv ist. 0111 1000 Konfiguration 0000b Name Beschreibung Montag 1 = Montag ist ein aktiver Starttag. Dienstag 1 = Dienstag ist ein aktiver Starttag. Mittwoch 1 = Mittwoch ist ein aktiver Starttag. Donnerstag 1 = Donnerstag ist ein aktiver Starttag.
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Parameter 313 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Beispiele, wie die Timerkonfiguration festlegt, wann der Timer aktiv ist, sind nachfolgend dargestellt. Bits von Parameter 34.11 Timer 1 Konfiguration 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 0 0 0 Beispiel 1: Der Timer ist während der mit den anderen Parametern jeder Wochentag und jede Jahreszeit festgelegten Tageszeiten aktiv.
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314 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 34.13 Timer 1 Dauer Einstellung der Dauer von Timer 1. Die Dauer kann in Minu- 00 00:00 ten-Schritten geändert werden. Die Dauer kann über den Tageswechsel hinaus andauern, wird jedoch bei einem folgenden aktiven Ausnahmetag um Mitternacht unterbrochen.
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Parameter 315 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 34.44 Timer 12 Siehe 34.11 Timer 1 Konfiguration. 0111 1000 Konfiguration 0000b 34.45 Timer 12 Startzeit Siehe 34.12 Timer 1 Startzeit. 00:00:00 34.46 Timer 12 Dauer Siehe 34.13 Timer 1 Dauer. 00 00:00 34.60 Saison 1 Einstellung des Startdatums von Saison 1 im Format tt.mm, 01,01.
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316 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 34.71 Ausnahme-Typen Definitionen der Typen der Ausnahmen 1…16 als Werktag 0000b oder Feiertag. Ausnahmen 1…3 sind Perioden (Dauer ist einstellbar) und Ausnahmen 4…16 sind Tage (Dauer immer 24 Stunden). Name Beschreibung Ausnahme 1 0 = Werktag. 1 = Feiertag Ausnahme 2 0 = Werktag.
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Parameter 317 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 34.84 Ausnahme Tag 10 Siehe 34.79 Ausnahme Tag 01.01 34.85 Ausnahme Tag 11 Siehe 34.79 Ausnahme Tag 01.01 34.86 Ausnahme Tag 12 Siehe 34.79 Ausnahme Tag 01.01 34.87 Ausnahme Tag 13 Siehe 34.79 Ausnahme Tag 01.01 34.88 Ausnahme Tag 14...
318 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Digitaleingang DI1 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 0). 2 Digitaleingang DI2 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 1). 3 Digitaleingang DI3 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 2). 4 Digitaleingang DI4 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 3).
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Parameter 319 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 35.03 Motortemp. 2 Anzeige der Temperatur, die von der mit Parameter 35.21 gemessen Überwach.Temp. 2 Quelle eingestellten Quelle empfangen wird. Die Einheit wird mit Parameter 96.16 Auswahl Einheit ausgewählt. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. -60…5000 °C oder Gemessene Temperatur 2.
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320 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 1 × Pt100 Analog Pt100-Sensor ist an den mit Parameter 35.14 Über- wach.Temp. 1 AI Quelle ausgewählten Analogeingang und an einen Analogausgang angeschlossen. Die erforderlichen Einstellungen sind: • Den entsprechenden Parameter zur Auswahl der Analog- eingangseinheit in Gruppe 12 Standard AI (Volt) ein-...
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Parameter 321 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 2 × Pt1000 Analog Wie Auswahl 1 × Pt1000 Analog I/O, aber mit zwei in Reihe geschalteten Sensoren. Die Verwendung mehrerer Sensoren verbessert die Messgenauigkeit erheblich. 3 × Pt1000 Analog Wie Auswahl 1 × Pt1000 Analog I/O, aber mit drei in Reihe geschalteten Sensoren.
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322 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 35.12 Temperatur 1 Einstellung des Störgrenzwerts für 130 °C oder Störgrenzwert Temperaturüberwachungsfunktion 1. Wenn die gemessene 266 °F oder Temperatur 1 den Grenzwert überschreitet, schaltet der Fre- 4500 Ohm quenzumrichter mit der Störmeldung 4981 Externe Tempera- tur 1 Die Einheit wird mit Parameter 96.16 Auswahl Einheit...
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Parameter 323 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 KTY84 Analog I/O Der KTY84-Sensor ist an den mit Parameter 35.24 Über- wach.Temp. 2 AI Quelle ausgewählten Analogeingang und an einen Analogausgang angeschlossen. Die erforderlichen Einstellungen sind: • Den entsprechenden Parameter zur Auswahl der Analog- eingangseinheit in Gruppe 12 Standard AI (Volt) ein-...
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324 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 1 × Pt1000 Analog Pt1000-Sensor ist an den mit Parameter 35.14 Über- wach.Temp. 1 AI Quelle ausgewählten Analogeingang und an einen Analogausgang angeschlossen. Die erforderlichen Einstellungen sind: • Den entsprechenden Parameter zur Auswahl der Analog- eingangseinheit in Gruppe 12 Standard AI (Volt) ein-...
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Parameter 325 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 PTC AI/DI Der PTC-Sensor ist an den mit Parameter 35.24 Über- Spannungsteilerba wach.Temp. 2 AI Quelle ausgewählten Analogeingang ange- schlossen. Anstelle des normalen PTC-Anschlusses muss ein spezieller Spannungsteileranschluss verwendet werden Der Spannungsteileranschluss verwendet die Klemmen +10 V, Digitaleingang und Analogeingang.
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326 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Andere Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 178). 35.50 Motor- Einstellung der Umgebungstemperatur des Motors für das 20 °C oder Umgebungstemp. thermische Motorschutzmodell. Die Einheit wird mit Parame- 68 °F 96.16 Auswahl Einheit ausgewählt. Das thermische Motorschutzmodell berechnet die Motortem- peratur auf Basis der Parameter 35.50…35.55.
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Parameter 327 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 35.53 Knickpunkt- Einstellung der Motorlastkurve zusammen mit den Parame- 45,00 Hz Frequenz tern 35.51 Motorlastkurve 35.52 Last Nulldrehzahl. Ein- stellung der Knickpunkt-Frequenz der Lastkurve, das ist der Punkt an der die Motorlastkurve beginnt, vom Wert von Para- meter 35.51 Motorlastkurve abzunehmen auf den Wert von...
328 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 35.55 Motor Einstellen der beim thermischen Motorschutzmodell verwen- 256 s therm.Zeitkonstante deten thermischen Zeitkonstante, die als die Zeit definiert ist, die zum Erreichen von 63 % der Motornenntemperatur benö- tigt wird. Siehe Empfehlungen des Motorenherstellers. Für den Wärmeschutz gemäß...
Parameter 329 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Klasse 10 Motorschutzklasse 10 Klasse 20 Motorschutzklasse 20 Klasse 30 Motorschutzklasse 30 Klasse 40 Motorschutzklasse 40 36 Last-Analysator Einstellungen für Spitzenwert- und Amplituden-Speicher. Siehe auch Abschnitt Last-Analysator (Seite 169). 36.01 Spitz.wert.Sign.quel Auswahl des Signals, das im Spitzenwert-Speicher gespei- Ausgangslei- chert werden soll.
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330 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 36.06 Ampl.Spei.2 Auswahl des Signals, das mit dem Amplitudenspeicher 2 Motordrehmo Sign.quell überwacht wird. Das Signal wird in Intervallen von 200 ms ment abgefragt. Die Ergebnisse werden mit den Parametern 36.40…36.49 angezeigt. Jeder Parameter erfasst einen Amplituden- Bereich und zeigt den Anteil der abgefragten Werte, die in diesen Bereich fallen.
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Parameter 331 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 36.17 SWS Rücksetzzeit Zeitpunkt, zu dem der Spitzenwert-Speicher zurückgesetzt 00:00:00 wurde. Zeitpunkt der letzten Rücksetzung des Spitzenwert-Spei- chers. 36.20 AS1 0 bis 10 % Prozentanteil der Abfragewerte des Amplituden-Speichers 1, 0,00 % die in den Bereich 0 bis 10 % fallen. 100 % entsprechend dem Wert I in der Nenndaten-Tabelle, die im Kapitel „Technische Daten“...
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332 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 36.42 AS2 20 bis 30 % Prozentanteil der Abfragewerte des Amplituden-Speichers 2, 0,00 % die in den Bereich 20 bis 30 % fallen. 0,00…100,00 % Amplituden-Speicher 2, Abfragewerte im Bereich 20 bis 1 = 1 % 30 %.
Parameter 333 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 37 Benutzer-Lastkurve Einstellungen für die Benutzer-Lastkurve ULC (User Load Curve). Siehe auch Abschnitt Benutzerlastkurve (Seite 127). 37.01 ULC Ausgang Zeigt den Status des überwachten Signals an. Der Status 0000h Statuswort wird nur bei laufendem Frequenzumrichter angezeigt. (Das Statuswort ist unabhängig von den Aktionen und Verzögerun- gen, die mit den Parametern 37.03, 37.04, 37.41...
334 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 37.04 ULC Unterlast- Einstellung, wie der Frequenzumrichter reagiert, wenn der Deaktiviert Reaktion Absolutwert des überwachten Signals längere Zeit als mit Wert 37.42 ULC Unterlast Timer festgelegt kontinuierlich über der Überlastkurve liegt. Deaktiviert Keine Reaktion. Warnung Der Frequenzumrichter gibt eine Warnung aus (A8BF ULC- Unterlast-Warnung).
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Parameter 335 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 37.16 ULC Freq.-Tabelle Einstellung des ersten von fünf Frequenzpunkten auf der X- 5,0 Hz Punkt 1 Achse der Benutzerlastkurve. Frequenzpunkte werden benutzt, wenn Parameter 99.04 Motor-Regelmodus Skalar eingestellt und die Sollwert- Einheit Hz ist. Die fünf Punkte müssen eine aufsteigende Folge vom niedrig- sten zum höchsten Wert haben.
336 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 37.32 ULC Überlast Punkt Einstellung des zweiten Überlastpunkts. 300,0 % Siehe Parameter 37.31 ULC Überlast Punkt -1600,0…1600,0 % Überlastpunkt. 1 = 1 % 37.33 ULC Überlast Punkt Einstellung des dritten Überlastpunkts. 300,0 % Siehe Parameter 37.31 ULC Überlast Punkt -1600,0…1600,0 % Überlastpunkt.
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Parameter 337 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.03 Proz.reg Sollwert Anzeige des Prozess-Sollwerts nach Auswahl der Quelle, mathematischer Funktion (Parameter 40.18 Satz 1 Berechn. Proz.-Setzwert), Begrenzung und Rampe. Siehe das Soll- wert-Ketten-Diagramm auf Seite 542. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. -200000,00… Sollwert für die Prozessregelung.
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338 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.08 Satz 1 Proz.-Istw.1 Auswahl der ersten Quelle des Prozess-Istwerts. Siehe das AI2 Prozent Quelle Sollwert-Ketten-Diagramm auf Seite 542. Nicht ausgewählt Nicht ausgewählt. AI1 skaliert 12.12 AI1 skalierter Istwert (siehe Seite 211). …1 AI2 skaliert 12.22 AI2 skalierter Istwert (siehe Seite 213).
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Parameter 339 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.14 Satz 1 Sollw-Skal. Einstellung eines generellen Skalierungsfaktors für die Pro- 0,00 Basis zessregelungskette zusammen mit Parameter 40.15 Satz 1 Sollw.Skal. Ausg. Wenn der Parameter auf Null eingestellt wird, wird die auto- matische Sollwertskalierung in den Fällen aktiviert, in denen die geeignete Sollwertskala gemäß...
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340 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Bedienpanel (Sollw. Der Panel-Sollwert (03.01 Bedienpanel-Sollwert, siehe gespeichert) Seite 184) wird vom Steuerungssystem für den Steuerplatz gespeichert und bei Wiederkehr als Sollwert benutzt. (Auswahl nicht für Parameter 71.16 Setzwert 1 Quelle verfüg- bar.) Sollwert EXT1 Sollwert EXT2 Sollwert Aktiver Sollwert Inaktiver Sollwert...
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Parameter 341 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 MAX(Quel1,Quel2) Der größere Wert der zwei Quellen. AVE(Quel1,Quel2) Der Durchschnittswert der zwei Quellen. Qwurzel(Quell1) Quadratwurzel von Quelle 1. Qwurzel(Quel1- Quadratwurzel von (Quelle 1 – Quelle 2). Quel2) Qwurzel(Quel1+Qu Quadratwurzel von (Quelle 1 + Quelle 2). el2) Qwurzel(Quel1)+Q Quadratwurzel von Quelle 1 + Quadratwurzel von Quelle 2.
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342 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Digitaleingang DI3 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 2). 4 Digitaleingang DI4 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 3). 5 Digitaleingang DI5 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 4). 6 Digitaleingang DI6 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 5).
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Parameter 343 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.29 Satz 1 P.-Setzwert Einstellung der kürzesten Zeit für das Vermindern des Soll- 0,0 s Ramp.zeit ab werts von 100 % auf 0 %. 0,0…1800,0 s Sollwert-Rampen-Verminderungszeit. 1 = 1 40.30 Satz 1 Freigabe Friert den Prozess-Sollwert ein oder definiert eine Quelle, die Nicht Sollwert einfrieren den Sollwert des Prozessreglers (PID) einfriert.
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344 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.33 Satz 1 Einstellung der Integrationszeit für den Prozessregler. Diese 60,0 s Integrationszeit Zeit muss auf die gleiche Größenordnung wie die Reaktions- zeit des zu regelnden Prozesses eingestellt werden, sonst kommt es zu einer Instabilität. Störung/Reglerausgang G ×...
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Parameter 345 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.36 Satz 1 Proz.reg. Einstellung des unteren Grenzwerts für den Prozessregler- 0,00 Ausg. min Ausgang. Durch Verwendung der unteren und oberen Grenzwerte kann der Betriebsbereich begrenzt werden. -200000,00… Unterer Grenzwert für den Prozessregler-Ausgang. 1 = 1 200000,00 40.37 Satz 1 Proz.reg.
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346 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.39 Satz 1 Totband- Einstellung eines Totbandes um den Sollwert herum. Immer Bereich wenn der Prozess-Istwert in den Totbandbereich geht, startet ein Verzögerungs-Zeitglied. Wenn der Istwert länger als die Verzögerungszeit (40.40 Satz 1 Totband-Verzögerung) im Totband-Bereich bleibt, wird der Prozessregler-Ausgang ein- gefroren.
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Parameter 347 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.47 Satz 1 Aufwach- Einstellung der Aufwach-Schwelle als Abweichung zwischen 0,00 PID Abweichung Prozess-Sollwert und -Istwert. Kunden Einheiten Wenn die Abweichung größer ist, als der Wert dieses Para- meters, und für die Dauer der Aufwach-Verzögerung (40.48 Satz 1 Aufwach-Verzögerung) größer bleibt, wacht der...
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348 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Andere Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 178). 40.51 Satz 1 Trimm- Aktiviert die Trimmfunktion und wählt zwischen direktem und Modus proportionalem Trimmen (oder einer Kombination von bei- den). Beim Trimmen kann der Antriebssollwert mit einem Kor- rekturfaktor kombiniert werden.
Parameter 349 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 40.57 Auswahl Auswahl der Quelle, mit der eingestellt wird, ob Prozess-PID- PID Satz 1 P.regl.Satz1/Satz2 Parametersatz 1 (Parameter 40.07…40.50) oder Parametersatz 2 (Gruppe 41 Prozessregler Satz 2) benutzt werden soll. PID Satz 1 0. Prozess-PID-Parametersatz 1 wird verwendet. PID Satz 2 1.
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350 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Ext. PID Max Der Prozess-PID-Integrationswert wird nicht vermindert, Grenze wenn der ext. PID-Ausgang seinen Maximalwert erreicht hat. Bei dieser Konfiguration wird ein externer PID-Wert als Quelle für den Prozess-PID benutzt. Dieser Parameter gilt für PID-Satz 1. 40.60 Quelle f.
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Parameter 351 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 l/min /min gal/s /min inHg kCFM inWC gal/min in wg ftWC °C °F mbar l/min /min gal/s /min inHg kCFM inWC...
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352 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 gal/min in wg ftWC 40.80 Satz 1 PID- Wählt die Quelle für Satz 1 Ausgleichsminimum aus Satz 1 Ausgang Min.- Proz.reg. Quelle Ausg. min Nicht ausgewählt Nicht ausgewählt. Satz 1 Proz.reg. 40.36 Satz 1 Proz.reg. Ausg. min.
356 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 43.06 Freigabe Brems- Aktivierung der Brems-Chopper-Steuerung und Auswahl des Deaktiviert Chopper Überlast-Schutzverfahrens (Berechnung oder Messung) für den Bremswiderstand Hinweis: Stellen Sie vor Aktivierung der Brems-Chopper- Steuerung sicher, dass • ein Bremswiderstand angeschlossen ist • die Überspannungsregelung ausgeschaltet ist (Parameter 30.30 Überspann.-Regelung) •...
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Parameter 357 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 43.08 Br.widerst.therm. Einstellung der thermischen Zeitkonstante des thermischen Zeitkonst. Modells für den Bremswiderstand. 0…10000 s Thermische Zeitkonstante des Bremswiderstands, d. h. die 1 = 1 s Bemessungszeit, in der 63 % der Temperatur erreicht werden sollen.
358 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 44 Steuerung mech. Konfiguration der Steuerung der mechanischen Bremse. Bremse Siehe auch Abschnitt Mechanische Bremsenregelung (Seite 136). 44.01 Status Anzeige des Statusworts der Steuerung der mechanischen Bremssteuerung Bremse. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. Name Information Befehl Bremse Befehl schließen/öffnen an die Bremsenansteuerung (0 = schließen,...
Parameter 359 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 44.08 Br.öffnen Definiert die Verzögerungszeit für das Öffnen der Bremse, 0,00 s Verzög.zeit d.h. die Verzögerung zwischen dem internen Bremse-Öffnen- Befehl und der Freigabe der Motor-Drehzahlregelung. Der Verzögerungs-Timer (Zeitglied) startet, wenn der Frequen- zumrichter den Motor magnetisiert hat. Gleichzeitig mit dem Start des Zeitglieds aktiviert die Bremsensteuerung den Bremssteuerungsausgang und das Öffnen der Bremse beginnt.
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360 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 45.03 Gesparte Energie in Energieeinsparung in kWh im Vergleich zum direktem Netz- betrieb des Motors. Wenn der interne Brems-Chopper des Frequenzumrichters aktiviert ist, wird angenommen, dass die gesamte vom Motor zum Frequenzumrichter zurückgespeiste Energie in Wärme umgewandelt wird.
Parameter 361 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 45.07 Gesparter Betrag Finanzielle Einsparung im Vergleich zum direkten Netzbetrieb des Motors. Dieser Wert ist das Produkt aus eingesparter Energie in kWh und dem aktuellen Energietarif (45.14 Aus- wahl E-Tarif). Sie können die Währung bei der Inbetriebnahme oder in den Grundeinstellungen (Hauptmenü...
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362 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 45.12 Energie-Tarif 1 Einstellung von Energie-Tarif 1 (Preis der Energie pro kWh). 0,100 Einhei- Je nach Einstellung von Parameter 45.14 Auswahl E-Tarif wird entweder dieser Wert oder 45.13 Energie-Tarif 2 für die Berechnung der finanziellen Einsparungen benutzt. Sie können die Währung bei der Inbetriebnahme oder in den Grundeinstellungen (Hauptmenü...
Parameter 363 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 45.21 Einsparberech. Rücksetzen der Zähler-Parameter 45.01…45.10 für Einspa- Fertig rücksetzen rungen. Fertig Kein Rücksetzen angefordert (normaler Betrieb) oder Rück- setzung abgeschlossen. Reset Rücksetzen der Zähler-Parameter für Einsparungen. Der Wert: wird automatisch wieder auf Fertig gesetzt. 45.24 Stündlicher Wert der Spitzenleistung während der letzten Stunde, d.
364 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 45.34 Monatliche Gesamtenergieverbrauch seit Beginn des laufenden Monats. 0,00 kWh Gesamtenergie Der Wert kann zurückgesetzt werden, in dem er auf null (rücksetzbar) gesetzt wird. -1000000,00 … Gesamtenergie. 0,01 = 1 kWh 1000000,00 kWh 45.35 Gesamtenergie im Gesamtenergieverbrauch im Vormonat, d.
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FBA A) empfangenen Null-Sollwert entspricht. Bei einer Ein- stellung von z. B. 500 entspricht der Feldbus-Sollwertbereich von 0…20000 einer Drehzahl von 500…[46.01] U/min. Hinweis: Dieser Parameter ist nur mit dem ABB Drives Kom- munikationsprofil wirksam. 0,00… Drehzahl entsprechend dem minimalen Feldbus-Sollwert.
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366 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 46.21 Erlaubte Definiert die „Auf Sollwert“-Grenzen für die Drehzahlregelung 50,00 U/min Drehz.abweich. des Antriebs. Wenn die Differenz zwischen Sollwert (22.87 Drehz.Sollw. 7 (Istw)) und der Drehzahl (24.02 Drehz.-Istw. benutzt) kleiner 46.21 Erlaubte Drehz.abweich. ist, gilt für den Frequen- zumrichter „Auf Sollwert“.
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Parameter 367 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 46.23 Erlaubte Definiert die „Auf Sollwert“-Grenzen für die Drehmomentrege- 5,0 % Drehm.abweich. lung des Antriebs. Wenn die absolute Differenz zwischen Sollwert (26.73 Drehm.Sollw. 4 (Istw)) und dem Drehmoment- Istwert (01.10 Motordrehmoment) kleiner als 46.23 Erlaubte Drehm.abweich.
368 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 46.44 Current decimals Definiert die Anzahl der angezeigten Dezimalstellen und die 32-Bit-Skalierung der strombezogenen Parameter. Der Wert dieses Parameters entspricht der Anzahl der für die 32-Bit- Integer-Feldbuskommunikation angenommene Anzahl der Dezimalstellen (16-Bit-Skalierung siehe 46.05 Strom-Skalie- rung).
Parameter 369 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 47.23 Datenspeicher 3 Datenspeicher-Parameter 19. int16 -32768…32767 16-Bit-Daten. 1 = 1 47.24 Datenspeicher 4 Datenspeicher-Parameter 20. int16 -32768…32767 16-Bit-Daten. 1 = 1 49 Bedienpanel- Kommunikationseinstellungen für den Bedienpanelanschluss des Frequenzumrichters. Kommunikation 49.01 Knoten-ID-Nummer Einstellung der Knoten-ID-Nummer des Frequenzumrichters. Alle Geräte, die an ein Kommunikationsnetz angeschlossen werden, müssen eine eindeutige Knoten-ID haben.
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370 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 49.06 Einstellungen Aktualisiert die Einstellungen der Parameter 49.01…49.05. Fertig aktualisieren Hinweis: Die Aktualisierung kann eine Kommunikationsun- terbrechung verursachen, ein Wiederanschluss der Panelver- bindung zum Frequenzumrichter könnte erforderlich werden. Fertig Aktualisieren durchgeführt oder nicht verlangt. Configure Aktualisiert die Parameter 49.01…49.05.
Parameter 371 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 AO1 Datenspeicher 13.91 AO1 Datenspeicher AO2 Datenspeicher 13.92 AO2 Datenspeicher Andere [Bit] Quellenauswahl (siehe Begriffe und Abkürzungen Seite 178). 49.20 Basispanel Home- Auswahl der Parameter, die in der Home-Ansicht 2 des inte- Auto Ansicht 2 grierten Bedienpanels oder des Basis-Bedienpanels (ACS- BP-S) angezeigt werden.
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372 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Letzte Drehzahl Der Frequenzumrichter gibt eine Warnung aus (A7C1 FBA A Kommunikation) und friert die Drehzahl auf den aktuellen Drehzahlwert ein. Dies geschieht nur, wenn die Regelung über den Feldbus erwartet wird. Die Drehzahl wird auf Basis der Istdrehzahl mit 850 ms Tief- pass-Filterung ermittelt.
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Parameter 373 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Mot-Nenndrehzahl Die Skalierung wird mit Parameter 46.01 Drehzahl-Skalierung eingestellt. Frequenz Die Skalierung wird mit Parameter 46.02 Frequenz-Skalie- rung eingestellt. 50.05 FBA A Sollwert 2 Auswahl des Typs und der Skalierung des Sollwerts 2 der Drehzahl über Feldbusadapter A empfangen wird.
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374 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Drehmoment 01.10 Motordrehmoment wird als Istwert 1 gesendet. Die Skalierung wird mit Parameter 46.03 Drehmoment-Skalie- rung. eingestellt. Mot-Nenndrehzahl 01.01 Motordrehzahl benutzt wird als Istwert 1 gesendet. Die Skalierung wird mit Parameter 46.01 Drehzahl-Skalierung eingestellt. Frequenz 01.06 Ausgangsfrequenz wird als Istwert 1 gesendet.
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Parameter 375 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 50.11 FBA A Istw.2 Wenn Parameter 50.08 FBA A Istwert 2 Typ Transparent Nicht transp.Quelle eingestellt ist, wird mit diesem Parameter die Quelle von Ist- ausgewählt wert 2 ausgewählt, der über Feldbusadapter A an das Feld- bus-Netzwerk übertragen wird.
376 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 50.18 FBA A Istwert 2 Anzeige des (nicht geänderten) Raw-Istwerts 1, der vom Feldbusadapter A zum Master (SPS) gesendet wird, wenn die Fehlersuche (Debugging) mit Parameter 50.12 FBA A Debug-Modus aktiviert ist. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. -2147483648…...
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Parameter 377 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 51.30 FBA A Version Anzeige der Version der Mapping-Datei des Feldbusadapter- Mappingdatei moduls, die im Memory des Frequenzumrichters im Dezimal- format gespeichert ist. Dieser Parameter kann nur gelesen werden. 0…65535 Version der Mappingdatei. 1 = 1 51.31 D2FBA A Komm.- Anzeige des Status der Feldbusadaptermodul-Kommunika-...
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Parameter 379 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 58.03 Knotenadresse Dieser Parameter definiert die Knotenadresse des Antriebs in der Feldbus-Verbindung. Die Werte 1…247 sind zulässig. Auch als Stations-ID, MAC- Adresse oder Geräteadresse bezeichnet. Online sind keine zwei Geräte mit gleicher Adresse zulässig. Änderungen dieses Parameters werden erst wirksam, nach- dem die Regelungseinheit neu gebootet wurde oder durch Übernehmen der neuen Einstellungen mit Parameter 58.06...
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Timeout empfangen (58.16) Inaktiv Protokoll 1 Reserviert Protokoll 2 Reserviert Interne Störung. 1 = interne Störung aufgetreten. Wenden Sie sich an Ihre ABB- Vertretung. 0000h…FFFFh EFB-Kommunikationsstatus. 1 = 1 58.08 Empfang. Anzeige der Anzahl der gültigen Pakete, die an den Frequen- Datenpakete zumrichter adressiert waren.
Parameter 381 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 58.11 UART-Fehler Anzeige der Anzahl der Zeichenfehler, die vom Frequenzum- richter empfangen wurden. Ein ansteigender Zählerwert zeigt ein Konfigurationsproblem am Bus an. Kann mit dem Bedienpanel zurückgesetzt werden, indem die Reset-Taste länger als drei Sekunden gedrückt wird. 0…4294967295 Anzahl der UART-Fehler.
Regelungseinheit neu gebootet wurde oder durch Übernehmen der neuen Einstellungen mit Parameter 58.06 Kommunikationssteuerung (Einstellungen aktualisieren). Siehe Abschnitt Steuerungsprofile auf Seite 492. ABB Drives Steuerungsprofil ABB Drives (mit einem 16-Bit Steuerwort) DCU-Profil DCU Regelungsprofil (mit einem 16- oder 32-Bit-Steuerwort)
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Parameter 383 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 58.26 EFB Sollwert 1 Typ Auswahl des Typs und der Skalierung von Sollwert 1, der Drehzahl über die integriert Feldbus-Schnittstelle empfangen wird. oder Frequenz Der skalierte Sollwert wird angezeigt mit 03.09 Integr.Feldbus Sollw.1. Drehzahl oder Typ und Skalierung werden wie folgt automatisch und ent- Frequenz sprechend der aktuellen Betriebsart ausgewählt.
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Nicht ausgewählt Kein Mapping, das Register ist immer null. Steuerwort 16Bit ABB Drives Profil: 16-Bit ABB Drives Steuerwort; DCU-Profil: niederwertige 16 Bits des DCU-Steuerworts Sollwert 1 16Bit Sollwert Sollw.1 (16 Bits) Sollwert 2 16Bit Sollwert Sollw.2 (16 Bits)
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388 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Nein Verhinderung der Erhöhung nicht aktiviert. Begrenzt Der PID-Integrationswert wird nicht erhöht, wenn der Maxi- malwert des Prozessreglerausgangs erreicht ist. Dieser Para- meter gilt für PID-Satz 1. Prozessregler Min Der Prozess-PID-Integrationswert wird nicht erhöht, wenn der Grenze ext.
Parameter 389 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 76 PFC-Konfiguration Parameter der PFC (Pumpen- und Lüfterregelung) und Auto- wechsel-Konfiguration. Siehe auch Abschnitt Pumpen- und Lüfterregelung (PFC) auf Seite 132. 76.01 PFC-Status Anzeige des Staus Läuft/Gestoppt des PFC-Motors. PFC1, PFC2, PFC3, PFC4, PFC5 und PFC6 entsprechen immer dem 1.
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390 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Stopp Hilfsmotor3 Hilfsmotor 3 wird gestoppt. Stopp Hilfsmotor4 Hilfsmotor 4 wird gestoppt. Stopp Hilfsmotor5 Hilfsmotor 5 wird gestoppt. Autowechsel aktiv Autowechsel d. h. die automatische Rotation der Startreihen- folge ist aktiv. Es stehen keine Es stehen keine Hilfsmotoren zum Starten zur Verfügung z. Hilfsmotoren zum B.
Parameter 391 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 PFC aktiviert. Es wird immer nur eine Pumpe vom Frequen- zumrichter geregelt. Die anderen Pumpen mit direktem Netz- betrieb werden vom Frequenzumrichter gestartet und gestoppt. Der Frequenz- (Gruppe Frequenz-Sollwert) / Drehzahl- (Gruppe Drehzahl-Sollwert) Sollwert muss als PID für die PFC-Funktionalität definiert werden, um richtig zu arbeiten.
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392 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 76.30 Startdrehzahl 1 Definiert den Startpunkt für den ersten Hilfsmotor. Wenn die Vektor: Motordrehzahl oder -frequenz (mit PID-Ausgangswert einge- 1300 1/min; stellt) den mit diesem Parameter eingestellten Grenzwert Skalar 48 Hz; überschreitet, wird ein nächster Hilfsmotor gestartet. 58 Hz (95.20 Um unnötige Starts des zweiten Hilfsmotors zu vermeiden,...
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Parameter 393 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 76.33 Startdrehzahl 4 Einstellung der Start-Drehzahl (Hz/U/min) für den vierten Vektor: Hilfsmotor. Siehe Parameter 76.31 Startdrehzahl 1300 1/min; Skalar 48 Hz; 58 Hz (95.20 76.34 Startdrehzahl 5 Einstellung der Start-Drehzahl (Hz/U/min) für den fünften Vektor: Hilfsmotor.
394 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 76.59 PFC Schütz- Startverzögerung für den Motor, der vom Frequenzumrichter 0,50 s Verzögerung direkt geregelt wird. Diese Startverzögerung beeinflusst nicht das Starten der Hilfsmotoren. WARNUNG! Eine Verzögerungszeit muss immer ein- gestellt werden, wenn die Motoren mit Stern-Dreieck- Startern ausgestattet sind.
Parameter 395 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Der Autowechsel wird durch die steigende Flanke von Digi- taleingang DI2 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 1) ausgelöst. Der Autowechsel wird durch die steigende Flanke von Digi- taleingang DI3 (10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 2) ausgelöst.
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396 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 76.73 Autowechsel- Obere Drehzahlgrenze für die Durchführung des Autowech- 100,0 % Schwelle sels. Der Autowechsel wird durchgeführt, wenn: • die Bedingung gemäß 76.70 PFC-Autowechsel erfüllt ist • die Drehzahl des geregelten Motors 01.03 Motordrehzahl unter der in diesem Parameter eingestellten Grenze liegt.
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Hardware kann eine Leistungsminderung des Frequen- zumrichterausgangs erfordern oder zu anderen Begrenzungen führen. Siehe das Hardware-Handbuch des Frequenzumrichters. Name Information Reserviert ABB Sinusfilter 1 = An den Ausgang des Frequenzumrichters ist ein ABB Sinusfilter angeschlossen. 2…15 Reserviert 0000b...0111b Konfigurationswort der Hardware-Optionen. 1 = 1 95.20...
400 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 95.200 Betriebsmodus des Betriebsmodus des Lüfters. Auto Lüfters Auto Lüfter läuft normal. Lüfter ein/aus, der Lüfterdrehzahlsollwert kann entsprechend dem Status des Frequenzumrichters automatisch umgeschaltet werden Immer Ein Der Lüfter läuft immer mit 100 % des Drehzahlsollwerts. 96 System Sprachenauswahl;...
Hinweis: Sie müssen das Standard-Benutzerpasswort ändern, um einen hohen Grad an Cyber-Sicherheit beizube- halten. Das Passwort an einem sicheren Ort aufbewahren - der Schutz kann auch von ABB nicht deaktiviert werden, wenn das Passwort verloren geht. Siehe auch Abschnitt Benutzerschloss (Seite 175).
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Makro Motorpotentiometer (siehe Seite 86). Makro PID (siehe Seite 92). Panel PID Makro Panel PID (siehe Seite 94). Makro PFC (siehe Seite 96). ABB Standard Makro ABB Standard (Vektor) (siehe Seite 77). Für die Vek- (Vektor) tor-Motorregelung. Drehmomentrege- Makro Momenten-Regelung lung 96.05...
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Parameter 403 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Alles löschen Alle änderbaren Parameterwerte werden auf ihre Standard- werte zurückgesetzt, außer • Benutzertexte, wie z. B. kundenspezifische Warn- und Störmeldungen sowie der Frequenzumrichtername • Einstellungen der Bedienpanel/PC-Kommunikation • Auswahl des Regelungsmakros und der Standardeinstel- lung der Parameter •...
404 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 96.08 Regelungseinheit Die Änderung des Werts dieses Parameter auf 1 bootet die Keine Aktion booten Regelungseinheit neu (ohne ein komplettes Aus- und Wieder- einschalten des Umrichtermoduls). Der Wert wird automatisch auf Null (0) zurückgesetzt. Keine Aktion 1 = keine Aktion Neustart 1 = Neustart der Regelungseinheit.
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Parameter 405 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Satz1 laden Laden von Benutzer-Parametersatz 1. Satz2 laden Laden von Benutzer-Parametersatz 2. Satz3 laden Laden von Benutzer-Parametersatz 3. Satz4 laden Laden von Benutzer-Parametersatz 4. Reserviert 6…17 Satz 1 speichern Speichern von Benutzer-Parametersatz 1. Satz 2 speichern Speichern von Benutzer-Parametersatz 2.
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406 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 96.16 Auswahl Einheit Auswahl der Einheit der Parameter zur Anzeige der Leistung, 0b0000 der Temperatur und des Drehmoments. Name Information Einheit der 0 = kW Leistung 1 = hp Reserviert Temperaturein- 0 = °C heit 1 = °F Reserviert Drehmomen-...
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Parameter 407 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Warnung und Der Frequenzumrichter generiert eine Warnung (A686 Prüf- Startsperre summe falsch). Der Start des Antriebs wird gesperrt. Störung Der Frequenzumrichter schaltet mit 6200 Prüfsumme falsch 96.55 Prüfsumme Mit den Bits 8…9 wird ausgewählt, welche Vergleiche durch- 00000000h Steuerwort geführt werden:...
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408 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 96.69 Tatsächliche Anzeige der Prüfsumme B der aktuellen Parameter-Konfigu- Prüfsumme B ration. Prüfsumme B wird erzeugt und aktualisiert, wenn eine Aktion 96.54 Prüfsumme Aktion 96.55 Prüfsumme Steuerwort ausgewählt wird, Bit 9 = 1 (bestätigte Prüfsumme B). Die Berechnung der Prüfsumme B enthält nicht die •...
Änderungen werden wirksam, wenn das Parameterschloss wieder geschlossen wurde. Siehe Parameter 96.02 Passwort. Hinweis: ABB empfiehlt alle Aktionen und Funktionen auszu- wählen, sofern die Anwendung nichts anderes erfordert. Name Information ABB-Zugriffsebenen 1 = ABB-Zugriffsebenen (Service, Erweiterte Programmierung deaktivieren usw.;...
410 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 97.02 Minimale Niedrigste zulässige Schaltfrequenz . Abhängig von der Bau- 1,5 kHz Schaltfrequenz größe. Wenn der Frequenzumrichter den thermischen Grenzwert erreicht, wird er automatisch die Schaltfrequenz verringern, bis der zulässige Mindestwert erreicht ist. Nachdem der Min- destwert erreicht ist, beginnt der Frequenzumrichter automa- tisch mit der Begrenzung des Ausgangsstroms, um die Temperatur unterhalb des thermischen Limits zu halten.
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Parameter 411 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Voll Maximale Bremsleistung. Es wird fast der gesamte Strom benutzt, um die mechanische Bremsenergie im Motor in ther- mische Energie umzuwandeln. WARNUNG! Die Verwendung der vollen Flussbrem- sung heizt den Motor besonders im zyklischen Betrieb stark auf.
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412 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 97.13 IR-Kompensation Einstellung einer relativen Erhöhung der Motorspannung bei 3,50 % Null-Drehzahl (IR-Kompensation). Die Funktion ist bei Anwendungen mit einem hohen Anlaufmoment nützlich, wenn keine Vektorregelung angewandt werden kann. U / U Relative (Ausgangs-) Motorspannung. Einstellung der IR-Kompensation auf 15 %.
414 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 98 Motor-Parameter Die vom Benutzer eingegebenen Motordaten werden im Motormodell verwendet. (Anwender) Diese Parameter sind bei Sondermotoren oder für eine genauere Motorregelung nützlich. Ein besseres Motormodell verbessert immer die Motorregelung. 98.01 Motormodell Aktivierung der Motormodell-Parameter 98.02…98.12 Nicht (Anwender)
Parameter 415 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 0.00000… Quer-Induktivität in pro Einheit (p.u). 10.00000 p.u 98.08 PM Fluss Einstellung des Permanentmagnetflusses. 0,00000 p.u. (Anwender) Hinweis: Dieser Parameter gilt nur für Permanentmagnetmo- toren. 0.00000… Permanentmagnet-Fluss in pro Einheit (p.u.). 2.00000 p.u 98.09 Rs SI (Anwender) Einstellung des Stator-Widerstandswerts R für das Motor- 0,00000 Ohm...
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416 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 99.04 Motor-Regelmodus Auswahl der Motorregelungsart. Skalar Vektor Vektorregelung. Die Vektorregelung hat eine höhere Genau- igkeit als die Skalarregelung, kann jedoch nicht in allen Situa- tionen benutzt werden (siehe folgenden Abschnitt Skalar). Erfordert einen Motor-Identifikationslauf (ID-Lauf). Siehe Parameter 99.13 Ausw.
Parameter 417 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 99.07 Motor- Definiert die in den Motor eingespeiste Motornennspannung. 400,0 V Nennspannung Dieser Einstellwert muss genau dem Wert entsprechen, der auf dem Motor-Typenschild angegeben ist. Hinweise: • Bei Permanentmagnetmotoren ist die Nennspannung die Gegen-EMK-Spannung bei Nenndrehzahl des Motors. Wenn die Spannung als Spannung bezogen auf Drehzahl (U/min) angegeben ist, z.B.
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418 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 99.12 Motor- Einstellung der Motorwellennennmoments, um die Genauig- 0,000 Nenndrehmoment keit des Motormodells zu erhöhen. Die Einstellung ist nicht Nm oder lbft zwingend notwendig. Die Einheit wird mit Parameter 96.16 Auswahl Einheit ausgewählt. Hinweis: Diese Parametereinstellung kann nicht geändert werden, wenn der Antrieb läuft.
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Parameter 419 Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Normal Normaler ID-Lauf. Gewährleistet eine gute Regelgenauigkeit für alle Antriebsanwendungen. Der ID-Lauf dauert etwa 90 Sekunden. Dieser Modus sollte immer, wenn möglich, gewählt werden. Hinweise: • Wenn das Lastmoment höher als 20 % des Motornennmo- ments ist oder wenn die Maschine nicht für das Nennmo- ment während des ID-Laufs ausgelegt ist, dann muss die Arbeitsmaschine für die Dauer des ID-Laufs vom Motor...
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420 Parameter Name/Wert Beschreibung Def/FbEq16 Erweitert Erweiterter ID-Lauf. Nur für Baugrößen R6…R11. Der ID-Lauf gewährleistet die bestmögliche Regelgenauig- keit. Der ID-Lauf erfordert eine längere Ausführungszeit. Die- ser Modus sollte gewählt werden, wenn höchste Regelgenauigkeit über den gesamten Betriebsbereich erfor- derlich ist. Hinweis: Die angetriebene Maschine muss wegen des vor- übergehend verwendeten hohen Drehmoments und schneller Drehzahlwechsel vom Motor abgekoppelt werden.
Parameter 421 Unterschiede der Standardwerte zwischen 50 Hz- und 60 Hz-Einspeisefrequenz-Einstellungen Parameter 95.20 HW-Optionen Wort 1 Bit 0 Einspeisefrequenz 60 Hz ändert den Antriebsparameter-Standardwert entsprechend der Einspeisefrequenz, 50 Hz oder 60 Hz. Das Bit wird passend zur Netzfrequenz des Ziellandes gesetzt bevor der Frequenzumrichter ausgeliefert wird.
Zusätzliche Parameterdaten 423 Zusätzliche Parameterdaten Inhalt dieses Kapitels Dieses Kapitel enthält eine Liste der Parameter mit einigen zusätzlichen Daten, wie z.B. ihre Bereiche und 32-Bit Feldbus-Skalierung. Parameter-Beschreibungen siehe Kapitel Parameter (Seite 177). Begriffe und Abkürzungen Begriff Definition Istwertsignal Ein gemessenes oder vom Frequenzumrichter berechnetes Signal. Kann normalerweise nur überwacht, aber nicht eingestellt werden;...
424 Zusätzliche Parameterdaten Begriff Definition FbEq32 32-Bit Feldbus-Entsprechung: Die Skalierung zwischen dem auf dem Bedienpanel angezeigten Wert und dem in der Feldbus-Kommunikation verwendeten Integerwert, wenn ein 32-Bit-Wert für die Übertragung an ein externes System ausgewählt wird. Die entsprechenden 16-Bit-Skalierungen sind in Kapitel Parameter (Seite 177) aufgelistet.
428 Zusätzliche Parameterdaten Parametergruppen 10…99 Name Bereich Einheit FbEq32 10 Standard DI, RO 10.01 DI Status 0000h…FFFFh 1 = 1 10.02 DI Status nach Verzögerung 0000h…FFFFh 1 = 1 10.03 erweiterte Ausw. der DI 0000h…FFFFh 1 = 1 10.04 DI erzwungene Werte 0000h…FFFFh 1 = 1 10.05...
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Zusätzliche Parameterdaten 429 Name Bereich Einheit FbEq32 11.17 DI4 Konfiguration Liste 0…1 1 = 1 11.21 DI5 Konfiguration Liste 1 = 1 11.38 Freq.Eing 1 Istwert Real 0…16000 1 = 1 Hz 11.39 Freq.Eing 1 skaliert Real -32768,000…32767,000 1000 = 1 11.42 Freq.Eing 1 min Real...
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430 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 13.13 AI1 erzwungener Wert Real 0,000…22,000 oder 1000 = 1 mA 0,000…11000 V 13.15 AO1 Wahl Einheit Liste 2, 10 1 = 1 13.16 AO1 Filterzeit Real 0,000…30,000 1000 = 1 s 13.17 AO1 Quelle min Real -32768,0…32767,0...
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Zusätzliche Parameterdaten 431 Name Bereich Einheit FbEq32 19.16 Betriebsart Lokal Liste 1 = 1 19.17 Lokalbetrieb sperren Liste 1 = 1 20 Start/Stopp/Drehrichtung 20.01 Ext1 Befehlsquellen Liste 1 = 1 20.02 Ext1 Start Signalart Liste 1 = 1 20.03 Ext1 Eing.1 Quel Binär-Quelle 1 = 1 20.04...
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432 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 21.25 Sanft-Start Drehzahl Real 2,0…100,0 100 = 1 % 21.26 Drehmom.-Erhöh.-Strom Real 15,0…300,0 100 = 1 % 21.27 Torque boost time Real 0,0…60,0 10 = 1 s 21.30 Stoppmodus m. Drehz.ausgl. Real 1 = 1 21.31 Drehz.-Ausgl.
Zusätzliche Parameterdaten 433 Name Bereich Einheit FbEq32 22.72 Motorpotentiom. Initialwert Real -32768,00…32767,00 100 = 1 22.73 Motorpotentiom. Quelle hoch Binär-Quelle 1 = 1 22.74 Motorpotentiom. Quelle ab Binär-Quelle 1 = 1 22.75 Motorpotentiom. Ramp.zeit Real 0,0…3600,0 10 = 1 s 22.76 Motorpotentiom.
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434 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 25.37 Mechanical time constant Real 0,00…1000,00 100 = 1 s 25.38 Autotune torque step Real 0,00…100,00 100 = 1 % 25.39 Autotune speed step Real 0,00…100,00 100 = 1 % 25.40 Autotune repeat times Real 1…10 1 = 1...
Zusätzliche Parameterdaten 441 Name Bereich Einheit FbEq32 36.06 Ampl.Spei.2 Sign.quell Analog- 1 = 1 Quelle 36.07 Ampl.Spei.2 Sign.skal. Real 0,00…32767,00 100 = 1 36.09 Speicher rücksetzen Liste 1 = 1 36.10 Sp.Wert.Spei.Spitzenwert Real -32768,00…32767,00 100 = 1 36.11 SWS Spitzenwert Datum Daten 1/1/1980…6/5/2159 1 = 1...
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442 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 37.14 ULC Drehz.-Tabelle Punkt 4 Real -30000,0…30000,0 U/min 10 = 1 U/min 37.15 ULC Drehz.-Tabelle Punkt 5 Real -30000,0…30000,0 U/min 10 = 1 U/min 37.16 ULC Freq.-Tabelle Punkt 1 Real -500,0…500,0 10 = 1 Hz 37.17 ULC Freq.-Tabelle Punkt 2 Real...
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Zusätzliche Parameterdaten 443 Name Bereich Einheit FbEq32 40.16 Satz 1 Proz.-Setzwert 1 Quelle Analog- 1 = 1 Quelle 40.17 Satz 1 Proz.-Setzwert 2 Quelle Analog- 1 = 1 Quelle 40.18 Satz 1 Berechn. Proz.- Liste 1 = 1 Setzwert 40.19 Satz 1 Int.
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444 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 40.44 Satz 1 Schlaf-Verzögerung Real 0,0…3600,0 10 = 1 s 40.45 Satz 1 Schlaf-Verlänger.zeit Real 0,0…3600,0 10 = 1 s 40.46 Satz 1 Schlaf-Sollw.-Erhöh. Real 0,0…200000,0 10 = 1 PID Anwen- Anwender- der-Ein- Einheit heiten 40.47...
Seite 445
Zusätzliche Parameterdaten 445 Name Bereich Einheit FbEq32 41.09 Satz 2 Proz.-Istw.2 Quelle Analog- 1 = 1 Quelle 41.10 Satz 2 Berechn. Proz.-Istw. Liste 1 = 1 41.11 Satz 2 Proz.-Istw. Filterzeit Real 0,000…30,000 1000 = 1 s 41.14 Satz 2 Sollw-Skal. Basis Real -200000,00…200000,00 100 = 1...
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446 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 41.37 Satz 2 Proz.reg. Ausg. max Real -200000,00…200000,00 10 = 1 41.38 S. 2 Freig.Reg.ausg.einfrier. Binär-Quelle 1 = 1 41.39 Satz 2 Totband-Bereich Real 0……200000,0 10 = 1 41.40 Satz 2 Totband-Verzögerung Real 0,0…3600,0 10 = 1 s 41.43...
450 Zusätzliche Parameterdaten Name Bereich Einheit FbEq32 50.15 FBA A Sollwert 2 Real -2147483648… 1 = 1 2147483647 50.16 FBA A Statuswort Daten 00000000h…FFFFFFFFh 1 = 1 50.17 FBA A Istwert 1 Real -2147483648… 1 = 1 2147483647 50.18 FBA A Istwert 2 Real -2147483648…...
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Zusätzliche Parameterdaten 451 Name Bereich Einheit FbEq32 58.17 Sende-Verzögerung Real 0…65535 1 = 1 ms 58.18 Intern 1 0000h…FFFFh 1 = 1 58.19 Intern 2 0000h…FFFFh 1 = 1 58.25 Steuerungsprofil Liste 1 = 1 58.26 EFB Sollwert 1 Typ Liste 1 = 1 58.27...
Ursachen und Korrekturmaßnahmen aufgelistet. Mit den Informationen in diesem Kapitel können die Ursachen der meisten Warn- und Störmeldungen erkannt und korrigiert werden. Ist das nicht möglich, wenden Sie sich bitte an Ihre ABB- Vertretung. Wenn Sie das PC-Tool Drive Composer nutzen können, senden Sie das von Drive Composer erstellte Support-Paket an Ihre ABB-Vertretung.
458 Warn- und Störmeldungen Warnungen müssen nicht quittiert werden; die Anzeige wird aufgehoben, wenn die Ursache der Warnung nicht mehr besteht. Warnungen führen nicht zur Abschaltung des Frequenzumrichters, er regelt weiterhin den Motor. Störungen veranlassen den Frequenzumrichter zum Abschalten der Regelung und der Motor wird gestoppt.
Ereignissen sowie Werte von Status- und Zählerparametern. Der Code kann mit einem mobilen Gerät mit der Serviceanwendung (Service-App) gelesen werden, die die Daten zur Analyse an ABB sendet. Weitere Informationen zur Anwendung erhalten Sie von Ihrer lokalen ABB-Vertretung. Zum Erzeugen des QR-Codes wählen Sie Menü - System Info - QR-Code.
Siehe Kapitel Elektrische Installa- tion, Abschnitt Prüfen der Isolation der Einheit im Hardware-Handbuch des Fre- quenzumrichters. Wenn ein Erdschluss erkannt wurde, Motorkabel und/oder Motor reparieren oder austauschen. Wenn kein Erdschluss festzustellen ist, wenden Sie sich bitte an Ihre ABB-Ver- tretung.
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(wenn der Antrieb Die Einspeisespannung prüfen. gestoppt ist). Wenn das Problem weiterhin bestehen A3AA DC-Zw.kreis nicht Die DC-Zwischenkreisspan- bleibt, wenden Sie sich an Ihre ABB-Ver- gelad. nung hat noch nicht die für den tretung. Betrieb erforderliche Höhe erreicht. A490 Inkorr.
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Kühlluftströmung und Funktion des Lüf- ters prüfen. Kühlkörperrippen auf Staubablagerungen prüfen. 1 Thermistor defekt Wenden Sie sich für den Austausch der Regelungseinheit an die ABB-Vertretung. A4A1 IGBT-Übertemperatur Die berechnete IGBT-Tempe- Umgebungsbedingungen prüfen. ratur des Frequenzumrichters Kühlluftströmung und Funktion des Lüf- ist zu hoch.
(Seite 296). Den Wert von Parameter 95.04 Spann.Vers. Regelungseinh. prüfen. A5EA Messkreis-Temperatur Problem bei der internen Tem- Wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertre- peraturmessung des Frequen- tung. zumrichters. A5EB PU-Karte Spann.- Störung der Spannungsversor- Wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertre- ausfall gung des Leistungsteils.
464 Warn- und Störmeldungen Code Warnung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode 0001 Die Schlupffrequenz ist zu Einstellungen der Motor-Konfigurations- gering. parameter in Gruppen 98 und 99 prüfen. Korrekte Dimensionierung des Frequen- 0002 Synchron- und Nenndrehzahl zumrichters für den Motor prüfen. unterscheiden sich zu stark.
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Warn- und Störmeldungen 465 Code Warnung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode A6E5 Die Hardware-Einstellung für Im Ereignisprotokoll prüfen, ob ein Hilfs- Parametereinstellung Strom/Spannung eines Analog- code angezeigt wird. Der Code identifi- eingangs entspricht nicht der ziert den Analogeingang dessen Parametereinstellung. Einstellungen den Konflikt verursachen.
466 Warn- und Störmeldungen Code Warnung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode A794 Bremswiderstands- Die Bremswiderstandsdaten Eine oder mehrere Einstellungen der Daten sind nicht eingestellt worden. Bremswiderstandsdaten (Parameter 43.08…43.10) sind nicht richtig. Der Parameter wird vom Zusatzcode spezifi- ziert. -0000…0001 Widerstandswert zu gering. Wert von Parameter 43.10 prüfen.
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10.27 RO2 Quelle anderes Signal auswählen. 0003 Relaisausgang 3 Mit Parameter 10.30 RO3 Quelle anderes Signal auswählen. A8B0 ABB Signal 1 Warnung, die von der Signal- Einstellung der Quelle der Warnung Überwachung Überwachungsfunktion 1 (Parameter 32.07 Überw. 1 Signal) prü- generiert wird.
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468 Warn- und Störmeldungen Code Warnung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode A8B2 ABB Signal 3 Warnung, die von der Signal- Einstellung der Quelle der Warnung Überwachung Überwachungsfunktion 3 (Parameter 32.27 Überw. 3 Signal) prü- generiert wird. fen. (Meldungstext, der bearbeitet werden kann)
470 Warn- und Störmeldungen Code Warnung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode AFE1 Notstopp (AUS 2) Der Frequenzumrichter hat Prüfen, ob eine Fortsetzung des Betriebs einen Stoppbefehl (Stoppart sicher möglich ist. Dann den Notstopp- AUS2) empfangen. Schalter in die normale Position zurückstel- len.
Tritt die Störung erneut auf, Frequen- zumrichter aus- und wiedereinschalten. Eventuell mehrmals aus- und wiederein- schalten. Wenn die Störung weiterhin bestehen bleibt, wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertretung. 2310 Überstrom Der Ausgangsstrom hat die Motorbelastung prüfen. interne Störgrenze überschrit- Beschleunigungszeiten in Parameter- ten.
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2 gemessen prüfen. (Meldungstext, der bearbeitet werden kann) ten. Die Motorkühlung prüfen (oder anderer Einrichtungen, deren Temperatur gemessen wird). 5090 STO Hardware- STO-Hardware-Diagnose hat Wenden Sie sich wegen eines Hard- Störung eine Hardware-Störung ware-Austauschs an Ihre ABB-Vertre- erkannt. tung.
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Den Wert von Parameter 95.04 Spann.Vers. Regelungseinh. prüfen. 5092 PU Logikfehler Speicher der Leistungseinheit Wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertre- wurde gelöscht. tung. 5093 Umr.Typ/ID passt nicht Die Hardware des Frequen- Spannungsversorgung des Frequenzum- zumrichters passt nicht zu den richters aus- und wieder einschalten.
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Spannungsversorgung neu starten. Wenn das Problem weiterhin bestehen bleibt, wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertretung. 6306 FBA A Mapping-Datei Lesefehler der Feldbusadapter Wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertre- A Mapping-Datei. tung. 6481 Task-Überlast Interne Störung. Die Regelungseinheit neu booten (mit Parameter 96.08 Regelungseinheit boo-...
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Das Programm an aktuelle Bausteinbi- Firmware-Version nicht kom- bliothek und Firmware-Version anpas- 0024 patibel. sen. Andere – Wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertretung und nennen Sie den Zusatzcode. 64B1 Interne SSW-Störung Interne Störung. Die Regelungseinheit neu booten (mit Parameter 96.08 Regelungseinheit boo-...
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Komm.ausfall Klemmen 29, 30 und 31 auf der Rege- lungseinheit prüfen. 6682 EFB Konfig.datei Konfigurationsdatei des inte- Wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertre- grierten Feldbusses (EFB) tung. konnte nicht gelesen werden. 6683 Ungült.EFB Parameter Parametereinstellungen des Die Einstellungen in Parametergruppe...
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478 Warn- und Störmeldungen Code Störung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode 7122 Motorüberlast Der Motorstrom ist zu hoch. Prüfen, ob der Motor überlastet ist. Für die Motorüberlastfunktion verwen- dete Parameter (35.51…35.53) und 35.55… 35.56 einstellen. 7183 Übertemp. Die gemessene Motortempe- Den Antrieb stoppen.
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Warn- und Störmeldungen 479 Code Störung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode Andere - Wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertretung und nennen Sie den Zusatzcode. 7510 FBA A Kommunikation Die zyklische Kommunikation Status der Feldbus-Kommunikation prü- zwischen Frequenzumrichter fen. Siehe Dokumentation der Feldbus- Programmierbare Störung:...
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480 Warn- und Störmeldungen Code Störung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode 80B5 Signal 6 Überwachung Störung von der Signal-Über- Die Quelle der Störung prüfen (Parame- wachungsfunktion 6 generiert. 32.57 Überw. 6 Signal). (Meldungstext, der bear- beitet werden kann) Programmierbare Störung: 32.56 Überw.
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Grenzen prüfen. Sicherstellen, dass die ausgewählte Maximaldrehmomentgrenze größer als 100 % ist. 0004 Kalibrierung der Strommes- Wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertre- sung wurde nicht innerhalb tung. einer angemessenen Zeit abgeschlossen. 0005…0008 Interne Störung. Wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertre- tung.
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482 Warn- und Störmeldungen Code Störung / Ursache Maßnahme (Hex) Zusatzcode 000B (Nur bei Asynchronmotoren) Wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertre- tung. Drehzahl fiel während des ID- Laufs auf Null. 000C (Nur bei Permanentmagnet- Wenden Sie sich an Ihre ABB-Vertre- motoren) tung.
Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle 483 Steuerung über die integrierte Feldbus- Schnittstelle Inhalt dieses Kapitels In diesem Kapitel wird die Steuerung des Frequenzumrichters durch externe Geräte über ein Kommunikationsnetzwerk (Feldbus) mit einer integrierten Feldbus-Schnitt- stelle beschrieben. Systemübersicht Der Frequenzumrichter kann an ein externes Steuerungssystem über eine Kommuni- kationsverbindung mit einem Feldbusadapter oder der integrierten Feldbus-Schnitt- stelle angeschlossen werden.
484 Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle Anschluss der EIA-485 Modbus RTU an den Frequenzumrichter Schließen Sie den Feldbus an Klemme EIA-485 Modbus RTU des Moduls RIIO-01 an, das an die Regelungseinheit des Frequenzumrichters angeschlossen ist. Der Anschlussplan ist unten abgebildet. Feldbus-Controller Abschluss ON Feldbus...
Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle 485 Anschließen des Frequenzumrichters an den Feldbus Den Klemmenblock auf der Regelungseinheit des Frequenzumrichters an den Feldbus anschließen. Der Anschlussplan ist unten abgebildet. Verwenden Sie vorzugsweise ein Dreileiter-Kabel mit Schirm für den Anschluss. Frequenzumrichter-Steuerungseinheit TERM Schirm Wenn sich das Gerät am Ende des Feldbusses befindet, muss der Abschluss auf EIN eingestellt...
Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle 487 Einstellung für Parameter Feldbus- Funktion/Information Steuerung 58.28 EFB Istwert 1 Drehzahl oder Fre- Einstellung des Typs der Istwerte 1 und 2. quenz (Standard für jeden Istwert-Typ wird mit Skalierung 58.29 für 58.28), Trans- den Parametern 46.01…46.03 festgelegt.
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488 Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle Quelle bzw. das Ziel für das betreffende Antriebssignal ist. In der Spalte Funk- tion/Information wird der Parameter beschrieben. Einstellung für Parameter Funktion/Information Feldbus-Steuerung AUSWAHL DER QUELLEN FÜR STEUERBEFEHLE 20.01 Ext1 Integrierter Feldbus Auswahl der Feldbus-Steuerung als Quelle Befehlsquellen für die Start- und Stoppbefehle, wenn EXT1 als der aktive Steuerplatz gewählt ist.
… E/A 69 58.101 … 58.114 Gruppen 22/26/28/40 etc. Parameter- Azyklische Kommunikation Tabelle 1. Siehe auch weitere Parameter, die über den Feldbus gesteuert werden können. 2. Datenkonvertierung, wenn Parameter 58.25 Steuerungsprofil ABB Drives gesetzt ist. Siehe Abschnitt Steuerungsprofile (Seite 492).
490 Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle Steuerwort und Statuswort Das Steuerwort (CW) ist ein gepacktes boolesches 16-Bit- oder 32-Bit-Datenwort. Das Steuerwort ist das wichtigste Instrument zur Steuerung des Antriebs über ein Feldbussystem. Das Steuerwort wird vom Feldbus-Controller an den Frequenzum- richter gesendet.
Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle 491 Register-Adressierung Das Adressfeld von Modbus-Anforderungen für den Aufruf von Halteregistern ist 16 Bit. Dadurch kann das Modbus-Protokoll die Adressierung von 65536 Halteregistern unterstützen. Bisher verwendeten Modbus-Master-Geräte 5-stellige Dezimaladressen von 40001 bis 49999, um Halteregisteradressen darzustellen. Die Dezimaladressen mit 5 Stellen begrenzten die Anzahl der Halteregister, die adressierte werden konnten, auf 9999.
Profilen konfiguriert werden: • ABB Drives • DCU-Profil. Für die ABB Drives-Profile konvertiert die integrierte Feldbus-Schnittstelle des Fre- quenzumrichters die Feldbus-Daten-E/A-Werte aus dem Original-Frequenzumrichter- Datenformat. Das DCU-Profil enthält keine Datenkonvertierung oder Skalierung. Die folgende Abbildung veranschaulicht die Profil-Auswahl.
Steuerwort für das Kommunikationsprofil ABB Drives In der folgenden Tabelle werden die Inhalte des Feldbus-Steuerworts für das Steue- rungsprofil ABB Drives beschrieben. Die integrierte Feldbus-Schnittstelle konvertiert diese Wort in die Form, in der es vom Frequenzumrichter verarbeitet wird. Der fettge- druckte Text in Großbuchstaben bezieht sich auf die Zustände im...
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494 Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle Name Wert STATUS/Beschreibung RAMPENEIN- Normalbetrieb. Weiter mit IN BETRIEB. GANG Hinweis: Dieses Bit ist nur wirksam, wenn die Feldbus- NULL schnittstelle mit Hilfe der Antriebsparameter als Quelle für dieses Signal eingestellt ist. Der Eingang des Rampenfunktionsgenerators wird auf Null gesetzt.
Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle 495 Steuerwort für das DCU-Profil Die integrierte Feldbus-Schnittstelle schreibt das Feldbus-Steuerwort direkt in die Bits 0 bis 15 des Antriebssteuerworts. Die Bits 16 bis 32 des Antriebssteuerworts werden nicht benutzt. Name Wert Status/Beschreibung STOP Stopp entweder entsprechend dem Stoppmodus- Parameter oder den Stoppmodus-Request-Bits (Bits 7...9).
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496 Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle Name Wert Status/Beschreibung RAMP_PAIR _2 Wählt Rampensatz 2 (Beschleunigungszeit 2 / Verzögerungszeit 2) bei Parametereinstellung 23.11 Auswahl Rampeneinstell. EFB DCU-StrW Bit Wählt Rampensatz 1 (Beschleunigungszeit 1 / Verzögerungszeit 1) bei Parametereinstellung 23.11 Auswahl Rampeneinstell. EFB DCU-StrW Bit RAMP_OUT_ Ausgang des Rampenfunktionsgenerators auf Null...
Statuswort Statuswort für das ABB Drives-Profil In der folgenden Tabelle werden die Feldbus-Statusworte für das ABB Drives-Profil beschrieben. Die integrierte Feldbus-Schnittstelle konvertiert das Antriebs-Statuswort in diese Form für den Feldbus. Der fettgedruckte Text in Großbuchstaben bezieht sich auf die Zustände im Statusübergangs-Diagramm für das ABB Drives-Profil...
498 Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle Name Wert STATUS/Beschreibung USER_0 Statusbits, die für applikationsspezifische Funktionalitäten mit der Antriebslogik kombiniert USER_1 werden können. USER_2 USER_3 Reserviert Statuswort für das DCU-Profil Die integrierte Feldbus-Schnittstelle schreibt das Antriebs-Statuswort direkt in die Bits 0 bis 15 des Feldbus-Statusworts.
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Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle 499 Name Wert Status/Beschreibung REVERSE_REF Der Antriebssollwert befindet sich in Drehrichtung rückwärts. Der Antriebssollwert befindet sich in Drehrichtung vorwärts. REVERSE_ACT Der Antrieb läuft in Drehrichtung rückwärts. Der Antrieb läuft in Drehrichtung vorwärts. PANEL_LOCAL Bedienpanel/Tastatur (oder PC-Tool) ist im Modus Lokalsteuerung.
Statusübergangs-Diagramm für das ABB Drives-Profil Im folgenden Diagramm werden die Statuswechsel im Frequenzumrichter gezeigt, wenn dieser das ABB Drives Profil verwendet und der Frequenzumrichter so konfigu- riert ist, dass er den Befehlen des Steuerworts der integrierten Feldbus-Schnittstelle folgt. Texte in Großbuchstaben beziehen sich auf die Zustände, die in den Tabellen der Feldbus-Steuerworte und -Statusworte beschrieben worden sind.
Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle 501 EINSCHALTS- ABB Drives-Profil NETZ AUS PERRE (SW Bit 6=1) Einschalten (CW Bit 0=0) NICHT EIN- CW = Steuerwort SCHALTBEREIT (SW Bit0=0) A B C D SW = Statuswort n = Drehzahl I = Eingangsstrom...
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502 Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle Stoppsequenz • 477h = Stopp gemäß 21.03 Stopp-Methode • 47Eh = AUS1 Rampenstopp (Hinweis: Nicht unter berechenbarer Rampenstopp) Störungsquittierung • Ansteigende Flanke von MCW Bit 7 Start nach STO • Wenn 31.22 STO Anzeige Läuft/Stopp nicht Störung/Störung ist, prüfen, das 06.18 Startsperre-Statuswort, Bit 7 STO = 0 gesetzt ist, bevor der Startbefehl...
Sollwerte für das ABB Drives-Profil und das DCU-Profil Das ABB Drives-Profil unterstützt zwei Sollwerte, EFB-Sollwert 1 und EFB-Sollwert 2. Sollwerte sind 16-Bit-Worte, die ein Vorzeichen-Bit und einen ganzzahligen 15-Bit- Wert enthalten. Ein negativer Sollwert wird durch die Berechnung des Komplemen- tärwerts des positiven Sollwerts gebildet.
Istwerte für das ABB Drives-Profil und das DCU-Profil Das ABB Drives-Profil unterstützt die Verwendung von zwei Feldbus-Istwerten, IST1 und IST2. Istwerte sind 16-Bit-Worte, die ein Vorzeichen-Bit und einen ganzzahligen 15-Bit-Wert enthalten. Ein negativer Sollwert wird durch die Berechnung des Komple- mentärwerts des positiven Sollwerts gebildet.
Modbus-Halteregisteradressen für das ABB Drives-Profil und das DCU-Profil Die folgende Tabelle enthält die Modbus-Standard-Halteregisteradressen für die Antriebsdaten beim Profil ABB Drives. Bei diesem Profil erfolgt der Zugriff auf die 16- Bit-Antriebsdaten mit Konvertierung. Hinweis: Es kann nur auf die niedrigstwertigen 16-Bits der 32-Bit Steuer- und Status- worte des Antriebs zugegriffen werden.
506 Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle Modbus-Funktionscodes Die folgende Tabelle enthält die Modbus-Funktionscodes, die von der integrierten Feldbus-Schnittstelle unterstützt werden. Code Funktionsname Beschreibung Read Coils Liest den 0/1 Status von Coils (0X Referenzen). Read Discrete Inputs Liest den 0/1 Status von diskreten Eingängen (1X Referenzen).
• 01h: Produktcode (zum Beispiel „ASCDx“) • 02h: Major Minor Revision (Kombination der Inhalte der Parameter 07.05 Firmware-Version 58.02 Protokoll-ID). • 03h: Vendor URL („www.abb.com“) • 04h: Produkt-Name: (”ACS480”). Ausnahmecodes Die folgende Tabelle enthält die Modbus-Ausnahmecodes, die von der integrierten Feldbus-Schnittstelle unterstützt werden. Code...
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Coils sind 1-Bit-Lese/Schreibwerte. Steuerwort-Bits werden mit diesem Datentyp dar- gestellt. In der folgenden Tabelle sind die Modbus-Coils (Sollwertsatz 0xxxx) aufge- führt. Die Sollwerte sind ein 1-basierter Index, der der übertragenen Adresse entspricht. Sollwert ABB Drives-Profil DCU-Profil 000001 OFF1_CONTROL STOP 000002...
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Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle 509 Sollwert ABB Drives-Profil DCU-Profil 000033 Steuerung für Relaisausgang RO1 Steuerung für Relaisausgang RO1 (Parameter 10.99 RO/DIO (Parameter 10.99 RO/DIO Steuerwort, Bit 0) Steuerwort, Bit 0) 000034 Steuerung für Relaisausgang RO2 Steuerung für Relaisausgang RO2 (Parameter 10.99 RO/DIO...
Diskrete Eingänge sind 1-Bit-Werte, die nur gelesen werden können. Statuswort-Bits werden mit diesem Datentyp dargestellt. In der folgenden Tabelle sind die diskreten Modbus-Eingänge (Sollwertsatz 1xxxx) aufgeführt. Die Sollwerte sind ein 1-basierter Index, der der übertragenen Adresse entspricht. Sollwert ABB Drives-Profil DCU-Profil 100001 RDY_ON READY...
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Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle 511 Sollwert ABB Drives-Profil DCU-Profil 100033 Verzögerungsstatus von Verzögerungsstatus von Digitaleingang DI1 (Parameter Digitaleingang DI1 (Parameter 10.02 DI Status nach 10.02 DI Status nach Verzögerung, Bit 0) Verzögerung, Bit 0) 100034 Verzögerungsstatus von Verzögerungsstatus von...
512 Steuerung über die integrierte Feldbus-Schnittstelle Störungscode-Register (Halteregister 400090…400100) Diese Register enthalten Informationen über die letzte Abfrage. Das Störungsregister wird gelöscht, wenn eine Abfrage erfolgreich beendet wurde. Sollwert Name Beschreibung 400090 Reset Error Registers 1 = Setzt die internen Störungs-Register (91…95) zurück.
Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter 513 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter Inhalt dieses Kapitels In diesem Kapitel wird die Steuerung des Antriebs durch externe Geräte über ein Kommunikationsnetzwerk (Feldbus) beschrieben, das über ein Feldbusadaptermodul an den Frequenzumrichters angeschlossen ist. Zuerst wird die Feldbussteuerungsschnittstelle des Frequenzumrichters beschrieben, dann folgt ein Konfigurationsbeispiel.
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514 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter Feldbusadaptermodule sind für verschiedene Kommunikationssysteme und - protokolle verfügbar, zum Beispiel • CANopen (Adaptermodul FCAN-01) • ControlNet (Adaptermodul FCNA-01) • DeviceNet (Adaptermodul FDNA-01) • Ethernet POWERLINK (FEPL-02 Adapter) • EtherCAT (Adaptermodul FECA-01) • EtherNet/IP (FENA-21 Adaptermodul) •...
Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter 515 Basisinformationen zur Feldbussteuerungsschnittstelle Die zyklische Kommunikation zwischen einem Feldbussystem und dem Frequen- zumrichter besteht aus 16- oder 32-Bit Eingangs- und Ausgangs-Datenworten. Der Frequenzumrichter kann die Verwendung von maximal 12 Datenworten (16 Bits) in jeder Richtung unterstützen. Die Daten, die vom Frequenzumrichter zum Feldbus-Controller übertragen werden, werden mit den Parametern 52.01 FBA A data in1...
Antrieb übertragen. Der Antrieb ändert seinen Betriebszustand entsprechend den Bit-codierten Anweisungen im Steuerwort und sendet Statusinformationen im Statuswort zurück an den Master. Für das Kommunikationsprofil ABB Drives werden die Inhalte von Steuer- und Statuswort detailliert in den Tabellen auf den Seiten dargestellt. Die Antriebszustände sind im Ablaufplan des Grundsteuerwerks angegeben (Seite 522).
Wert enthalten. Ein negativer Sollwert (der die umgekehrte Drehrichtung anzeigt) wird durch die Berechnung des Komplementärwerts des positiven Sollwerts ermittelt. ABB-Antriebe können Steuerdaten von verschiedenen Quellen erhalten, einschließ- lich Analog- und Digitaleingängen, dem Antriebs-Bedienpanel und einem Feldbusad- aptermodul. Damit die Steuerung über den Feldbus erfolgen kann, muss das Kommunikationsmodul als Quelle für die Steuerdaten wie Sollwerte definiert und ein-...
50.18 FBA A Istwert 2 angezeigt. Skalierung von Istwerten Hinweis: Die im Folgenden beschriebenen Skalierungen gelten für das Kommunika- tionsprofil ABB Drives. Für Feldbus-spezifische Kommunikationsprofile können unter- schiedliche Skalierung verwendet werden. Weitere Informationen enthält das Handbuch des Feldbus-Adapters. Die Istwerte werden gemäß den Parametern 46.01…46.04...
Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter 519 Inhalt des Feldbus-Steuerworts (ABB Drives Profil) Der fettgedruckte Text bezieht sich auf die im Ablaufplan des Grundsteuerwerks (State Machine, Seite 522) dargestellten Zustände. Name Wert STATUS/Beschreibung AUS1 Weiter mit BETRIEBSBEREIT. Anhalten entsprechend der aktiven Verzögerungsrampe. Weiter mit AUS1 AKTIV;...
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520 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter Name Wert STATUS/Beschreibung Anwender-Bit 0 Anwender-Bit 1 Anwender-Bit 2 Anwender-Bit 3...
Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter 521 Inhalt des Feldbus-Statusworts (ABB Drives Profil) Der fettgedruckte Text bezieht sich auf die im Ablaufplan des Grundsteuerwerks (State Machine, Seite 522) dargestellten Zustände. Name Wert STATUS/Beschreibung Einschaltbereit EINSCHALTBEREIT. NICHT EINSCHALTBEREIT. Betriebsbereit BETRIEBSBEREIT. AUS1 AKTIV.
522 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter Das Grundsteuerwerk (ABB Drives Profil) EINSCHALT- aus jedem Zustand NETZ AUS SPERRE SW B6=1 Störung Einschalten CW B0=0 STÖRUNG NICHT EIN- SW B3=1 SCHALTBEREIT SW B0=0 A B C D CW B7=1 CW=xxxx x1xx xxxx x110...
Feldbussteuerung 1. Das Feldbus-Adaptermodul muss mechanisch und elektrisch entsprechend den Anweisungen im Benutzerhandbuch des betreffenden Moduls installiert werden. 2. Den Frequenzumrichter einschalten. 3. Wählen Sie das begrenzte ABB-2-Leiter-Makro aus den Grundeinstellungen oder mit Parameter 96.04 Makroauswahl. Hierdurch werden die EA-Einstellungen gelöscht, die im EA-Modul standardmäßig vorgegeben sind.
Beispiel für die Parametereinstellung: FPBA (PROFIBUS DP) mit ABB Drives Profil Dieses Beispiel zeigt, wie eine Standard-Drehzahlregelungsanwendung konfiguriert wird, die das Kommunikationsprofil ABB Drives mit PPO-Typ 2 verwendet. Die Start- /Stopp-Befehle und der Sollwert entsprechen dem ABB Drives Profil, Drehzahlregelungsmodus.
526 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter Automatische Konfiguration des Frequenzumrichters für die Feldbussteuerung Die zur Modulerkennung eingestellten Parameter sind in der folgenden Tabelle aufgelistet. Siehe auch die Parameter 07.35 Umrichterkonfiguration 07.36 Umrichterkonfiguration 20.01 Ext1 10.24 RO1 10.27 RO2 10.30 RO3 20.03 Ext1 20.04 Ext1 Option Befehls-...
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528 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter 50.02 FBA A 50.01 FBA A 51.02 FBA A 51.04 FBA A Option Komm.ausf. freigeben Par.2 Par.4 Reakt FEIP-21 1 (aktivieren) FMBT-21 1 (aktivieren) FPNO-21 1 (aktivieren) FEPL-02 1 (aktivieren) FDNA-01 1 (aktivieren) FCNA-01 1 (aktivieren) 51.05 FBA A 51.06 FBA 51.07 FBA A...
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Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter 529 58.01 52.01 FBA 52.02 BA 53.01 FBA 53.02 FBA Option Protokoll data in1 data in2 data out1 data out2 freigeben BIO-01 RIIO-01 FENA-21 FECA-01 FPBA-01 FCAN-01 FSCA-01 FEIP-21 FMBT-21 FPNO-21 FEPL-02 FDNA-01 FCNA-01...
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530 Feldbussteuerung über einen Feldbusadapter...
Blockdiagramme der Regelung / Steuerung 531 Blockdiagramme der Regelung / Steuerung Inhalt dieses Kapitels In diesem Kapitel sind die Blockdiagramme der Regelung und Steuerung des Frequenzumrichters dargestellt. Die Blockdiagramme der Regelung zeigen auf, wie die Parameter interagieren und wo sich die Parametereinstellungen innerhalb des Antriebsparametersystems auswirken.
Ergänzende Informationen Anfragen zum Produkt und zum Service Wenden Sie sich mit Anfragen zum Produkt unter Angabe des Typenschlüssels und der Seriennummer des Geräts an Ihre ABB-Vertretung. Eine Liste der ABB Verkaufs-, Support- und Service-Adressen finden Sie unter abb.com/searchchannels. Produkt-Schulung Informationen zu Produktschulungen von ABB erhalten Sie auf der Internetseite new.abb.com/service/training.