Produktes. Sie sollten dieses Handbuch bei dem Produkt aufbewahren, damit es bei Bedarf immer griffbereit ist. Wir möchten uns bei Ihnen für den Kauf eines unserer Produkte bedanken. Wir sind davon überzeugt, dass Sie Freude daran haben werden! Mercury Marine, Fond du Lac, Wisconsin, USA Name/Funktion: John Pfeifer, President, Mercury Marine Lesen Sie dieses Handbuch sorgfältig durch...
Verpflichtungen zu ändern. Garantiehinweis Das von Ihnen gekaufte Produkt wird mit einer beschränkten Garantie von Mercury Marine geliefert. Die Garantiebedingungen sind im Garantiehandbuch dieses Produkts zu finden. Das Garantiehandbuch enthält eine Beschreibung der gedeckten und ausgeschlossenen Garantieleistungen, Informationen über die Laufzeit, Empfehlungen zur Geltendmachung eines Garantieanspruchs, wichtige Ausschlüsse und...
Abgasemissionen..............................9 Auswahl von Zubehörteilen für den Außenborder.................... 10 Vorschläge zur Sicherheit beim Bootsfahren....................10 Notieren der Seriennummer..........................11 40 SeaPro/Marathon – Technische Daten......................12 40 SeaPro/Marathon ‑ Bauteilidentifizierung....................13 Transport Anhängertransport des Boots/Außenborders ....................15 Transport von tragbaren Kraftstofftanks......................15 Kraftstoff und Öl...
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Betrieb Checkliste vor dem Start........................... 33 Betrieb bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt................... 33 Betrieb in Seewasser oder verschmutztem Wasser..................33 Betrieb in Höhenlagen............................33 Motor‑Einfahrverfahren............................. 34 Starten des Motors ‑ Modelle mit Fernschaltung und E‑Starter................ 34 Starten des Motors ‑ Modelle mit Ruderpinne und Modelle mit Handstarter und Fernschaltung..... 37 Schalten................................
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Einbau Anbau des Außenborders..........................68 Propellerauswahl.............................. 78 Serviceunterstützung für Eigner Serviceunterstützung............................79 Bestellen von Literatur............................80 Wartungsprotokoll Wartungsprotokoll............................. 82...
ALLGEMEINE INFORMATIONEN Verantwortung des Bootsführers Der Bootsführer (Fahrer) ist für den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb des Boots und die Sicherheit aller Insassen sowie der allgemeinen Öffentlichkeit verantwortlich. Vor Inbetriebnahme des Außenborders sollte jeder Bootsführer das gesamte Handbuch durchlesen und verstehen. Sicherstellen, dass mindestens eine weitere Person an Bord mit den Grundlagen für den Start und Betrieb des Außenborders und dem Umgang mit dem Boot vertraut ist, falls der Bootsführer fahruntüchtig werden sollte.
Orientierungs- und Vorführfahrt mit Ihrem Händler oder einer mit dem Boot/Außenborder vertrauten Person durchgeführt haben. Für weitere Informationen besorgen Sie sich eine Kopie des Dokuments Hi-Performance Boat Operation (Bedienung von Hochleistungsbooten) bei Ihrem Verkaufs-, Vertriebshändler oder Mercury Marine. Außenborder mit Fernschaltung Die am Außenborder angeschlossene Fernschaltung muss mit einer Schutzvorrichtung gegen den Start bei...
ALLGEMEINE INFORMATIONEN Hinweis zur Lenkung VORSICHT Durch das Lösen der Lenkstange kann das Boot plötzlich eine volle scharfe Wendung einschlagen. Dieses möglicherweise sehr heftige Manöver kann dazu führen, dass Insassen über Bord geschleudert werden und sich dabei schwere oder tödliche Verletzungen zuziehen. Die Lenkstange, die den Lenkzug mit dem Motor verbindet, muss mit selbstsichernden Muttern befestigt werden.
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ALLGEMEINE INFORMATIONEN Die Reißleine ist im gestreckten Zustand gewöhnlich zwischen 122–152 cm (4–5 feet) lang und verfügt am einen Ende über ein Element, das auf den Schalter gesteckt wird, und am anderen Ende über einen Clip, der an der Rettungshilfe oder am Handgelenk des Bootsführers befestigt wird. Die Reißleine ist aufgerollt, damit sie im Ruhezustand so kurz wie möglich ist und sich nicht leicht in umliegenden Objekten verfängt.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN VORSICHT Schwere oder tödliche Verletzungen durch die bei einem versehentlichen oder unerwarteten Auslösen des Notstoppschalters entstehende Verzögerungskraft vermeiden. Der Bootsführer sollte seine Position auf keinen Fall verlassen, ohne zuvor die Reißleine zu lösen. Der Schalter kann während der normalen Fahrt auch unbeabsichtigt aktiviert werden. Daraus könnten sich die folgenden gefährlichen Situationen ergeben: •...
ALLGEMEINE INFORMATIONEN Den Außenborder auf Neutral schalten und den Motor abstellen, bevor Sie Personen schwimmen oder sich in der Nähe des Bootes im Wasser aufhalten lassen. Sicherheitsinformationen für Passagiere - Ponton- und Deckboote Der Fahrer muss während der Fahrt stets alle Passagiere beobachten. Passagiere dürfen nicht stehen und keine Sitzplätze benutzen, die nicht für den Gebrauch bei fahrendem Boot vorgesehen sind.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN Durch eine plötzliche Reduzierung der Bootsgeschwindigkeit können Passagiere auf erhöhten Anglersitzen am Bug über Bord stürzen. 26783 Springen über Wellen und Kielwasser Die Fahrt über Wellen und Kielwasser gehört zum Bootsfahren dazu. Wenn dieses jedoch mit einer solchen Geschwindigkeit getan wird, dass der Rumpf teilweise oder ganz aus dem Wasser springt, entstehen bestimmte Risiken, besonders beim Eintritt des Bootes ins Wasser.
Der Betrieb eines Boots oder eines Motors mit Aufprallschäden kann das Produkt beschädigen und zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen. Nach einem Aufprall das Boot oder den Antrieb von einem Mercury Marine Vertragshändler überprüfen und ggf. reparieren lassen. Sicherheitsanweisungen für Außenborder mit Steuerpinne Während der Fahrt sollten sich weder Personen noch Fracht im Bereich direkt vor dem Außenborder...
ALLGEMEINE INFORMATIONEN MODELLE MIT KNEBELSCHRAUBEN: Einige Außenborder sind mit Knebelschrauben an der Spiegelhalterung ausgestattet. Die alleinige Verwendung der Knebelschrauben reicht nicht aus, um den Außenborder sicher am Spiegel zu befestigen. Zur korrekten Installation des Außenborders gehört das Verschrauben des Motors am Boot durch die Spiegelplatte.
Zubehör oder die Verwendung von nicht zugelassenem Zubehör kann das Produkt beschädigt werden. Einige Zubehörteile, die nicht von Mercury Marine hergestellt oder verkauft werden, können nicht sicher mit Ihrem Außenborder oder Antriebssystem verwendet werden. Beschaffen Sie sich die Installations-, Betriebs- und Wartungsanleitungen für alle ausgewählten Zubehörteile und lesen Sie sie gründlich durch.
ALLGEMEINE INFORMATIONEN Kennen und achten Sie alle Schifffahrtsregeln und -gesetze. Bootsführer sollten einen Kurs über Bootssicherheit absolvieren. Kurse werden in den USA von folgenden Stellen angeboten: 1) U.S. Coast Guard Auxiliary (Unterabteilung der US Küstenwache), 2) Power Squadron, 3) Rotes Kreuz und 4) staatliche oder lokale Wasserschutzpolizei.
TRANSPORT Anhängertransport des Boots/Außenborders Das Boot mit abgekipptem Außenborder (vertikale Betriebsposition) auf einem Anhänger transportieren. Wenn der Abstand zum Boden nicht ausreicht, muss der Außenborder mit einer als Zubehör erhältlichen Außenborder-Stützvorrichtung hochgekippt werden. Wenden Sie sich diesbezüglich an Ihren Vertragshändler. An Eisenbahnübergängen, Auffahrten und bei einem holpernden Anhänger muss dieser Abstand eventuell noch vergrößert werden.
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TRANSPORT Einen Deckel mit Befestigung so über den Kraftstoffleitungs-Verbindungsschaft installieren, dass der Verbindungsschaft nicht versehentlich eingedrückt werden kann und Kraftstoff oder Dämpfe entweichen. Verbindungsschaft Deckel mit Befestigung 26794...
VERWENDUNG UMFORMULIERTER (SAUERSTOFFANGEREICHERTER) KRAFTSTOFFE (NUR USA) Umformulierter Kraftstoff ist in einigen Gebieten der USA vorgeschrieben und für die Verwendung in Mercury Marine Motoren akzeptabel. Das einzige Oxygenat, das derzeit in den USA Anwendung findet, ist Alkohol (Ethanol, Methanol oder Butanol).
KRAFTSTOFF UND ÖL WICHTIG: Wenn ein Mercury Marine Motor mit methanol- oder ethanolhaltigem Kraftstoff betrieben wird, darf der Kraftstoff nicht über einen längeren Zeitraum im Kraftstofftank gelagert werden. Kraftfahrzeuge verbrauchen Mischkraftstoffe gewöhnlich, bevor der Kraftstoff eine Feuchtigkeitsmenge absorbieren kann, die zu Problemen führt.
Füllmenge Flüssigkeitssorte Öltank 1,5 Liter (50.5 fl. oz.) Mercury oder Quicksilver Premium TC-W3 Zweitaktöl Kraftstofftank füllen VORSICHT Schwere oder tödliche Verletzungen durch Kraftstoffbrände und -explosionen verhindern. Beim Befüllen des Kraftstofftanks vorsichtig vorgehen. Den Motor stets abstellen, nicht rauchen und offene Flammen und Funken vom Arbeitsbereich fernhalten, wenn die Kraftstofftanks gefüllt werden.
AUSSTATTUNG UND BEDIENELEMENTE Ausstattungsmerkmale der Fernschaltung Ihr Boot kann mit einer der gezeigten Fernschaltungen von Mercury Precision oder Quicksilver ausgestattet sein. Andernfalls die Funktionen und Bedienung der jeweiligen Fernschaltung vom Vertragshändler erläutern lassen. 26800 Schalthebel - Vorwärts, Neutral, Rückwärts Neutral-Freigabehebel.
AUSSTATTUNG UND BEDIENELEMENTE FUNKTION DES WARNSYSTEMS Das Warnhorn gibt einen Dauerton ab. Dies warnt den Bootsführer und hilft bei der Identifizierung der folgenden Situationen. Warnsystem Funktion Beschreibung Motorüberhitzung Kontinuierlich Motor überhitzt Niedriger Ölstand Kontinuierlich Niedriger Ölstand MOTOR ÜBERHITZT Bei Überhitzung des Motors die Motordrehzahl sofort auf Leerlauf reduzieren. Außenborder in Neutral schalten und darauf achten, dass ein konstanter Wasserstrahl aus der Wasserpumpenkontrolldüse fließt.
AUSSTATTUNG UND BEDIENELEMENTE Warnhornsystem - Modelle mit Handstarter Das Warnsystem des Außenborders umfasst ein Warnhorn unter der Motorwanne. Das Warnhorn ertönt, wenn der Motor überhitzt. 3104 MOTOR ÜBERHITZT Wenn der Motor überhitzt, ertönt das Warnhorn, und das Warnsystem begrenzt die Motordrehzahl automatisch auf 2500 U/min.
AUSSTATTUNG UND BEDIENELEMENTE • Rutschen der Propellernabe. • Außenborder zu hoch am Spiegel angebracht. • Kippen des Außenborders über eine senkrechte Stellung hinaus. • Kavitation des Propellers in rauhen Gewässern oder aufgrund einer Blockierung im Bootsrumpf. Wenn der Drehzahlbegrenzer aktiviert wird, wird die Zündeinstellung kurz verzögert, um die Motordrehzahl zu verringern.
AUSSTATTUNG UND BEDIENELEMENTE Den Kippstützstift eindrücken. Den Außenborder auf den Kippstützstift absetzen. Freigabeposition Sperrposition Kippstützstift 27460 Absenken in die Betriebsposition Den Außenborder leicht anheben und den Kippstützstift herausziehen. Den Außenborder absenken. Den Kippsperrhebel in die gesperrte Position legen. BETRIEB IN SEICHTEN GEWÄSSERN Mit der Flachwasserhalterung kann der Außenborder auf einen höheren Kippwinkel gestellt werden, damit er nicht auf Grund läuft.
AUSSTATTUNG UND BEDIENELEMENTE Den Kippsperrhebel in die gesperrte Position legen. EINSTELLEN DES AUSSENBORDER-BETRIEBSWINKELS Der vertikale Betriebswinkel des Außenborders kann durch Wechseln des Kippstiftes in eine der fünf Einstellungsbohrungen geändert werden. Der Außenborder wird durch Stellen des Kippsperrhebels in die Position Sperren/Betrieb gegen den Kippstift gehalten. Eine korrekte Einstellung gewährleistet optimale Leistung und Stabilität und vermindert den Aufwand beim Lenken.
AUSSTATTUNG UND BEDIENELEMENTE Vor dem Betrieb muss der Außenborder durch Legen des Kippsperrhebels in die Position Lock/Run (Sperren/ Betrieb) in der Kippposition gesichert werden. VORSICHT Betrieb des Motors ohne Verriegeln des Kippsperrhebels kann schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. Der Außenborder kann beim Verlangsamen oder Betrieb im Rückwärtsgang nach oben kippen, was zu einem Verlust der Kontrolle über das Boot führt.
AUSSTATTUNG UND BEDIENELEMENTE Den Kippstützstift eindrücken. Den Außenborder auf den Kippstützstift absetzen. Absenken des Außenborders in die Betriebsposition Den Außenborder vom Kippstützstift anheben, um den Kippstützstift freizugeben. Den Kippstützstift herausziehen und den Außenborder absenken. Den Kippsperrhebel in die Position Sperren/Betrieb (Lock/Run) legen. Kippstützstift 27386 Einstellung des Betriebswinkels...
AUSSTATTUNG UND BEDIENELEMENTE HINWEIS: Der Außenborder muss während des Betriebs durch Stellen des Kippsperrhebels in die Position Sperren/Betrieb an den Kippanschlägen oder am Kippstift gesichert werden. Beim Einstellen des Betriebswinkels des Außenborders die folgende Liste beachten. Durch Einstellen des Außenborders nahe am Bootsspiegel kann Folgendes eintreten: •...
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AUSSTATTUNG UND BEDIENELEMENTE Das größte Risiko ist eine Zugbewegung, die am Lenkrad oder an der Ruderpinne fühlbar ist. Dieses Lenkmoment entsteht dadurch, dass der Außenborder so getrimmt ist, dass die Propellerwelle nicht parallel zur Wasseroberfläche ausgerichtet ist. VORSICHT Trimmen des Außenborders über eine neutrale Lenkung hinaus kann zu einem Zug am Lenkrad oder an der Ruderpinne und einem Verlust der Kontrolle über das Boot führen.
AUSSTATTUNG UND BEDIENELEMENTE Den Außenborder auf den Kippstützstift absetzen. Den Kippstützstift durch Anheben des Außenborders vom Kippstützstift und Herausziehen des Stifts lösen. Den Außenborder absenken. KIPPEN VON HAND Lässt der Außenborders sich nicht mit dem Power-Trimm-/Kippschalter kippen, kann man ihn von Hand kippen.
AUSSTATTUNG UND BEDIENELEMENTE Einstellen des Gasgriff-Reibmomentwiderstands – Modelle mit Ruderpinne Gasgriff-Reibmomentwiderstandsknopf – Den Knopf drehen, um das Gas auf die gewünschte Drehzahl einzustellen und dort zu halten. Den Knopf im Uhrzeigersinn drehen, um den Widerstand zu erhöhen und gegen den Uhrzeigersinn, um den Widerstand zu verringern. Lenkwiderstand reduzieren Lenkwiderstand erhöhen 19807...
AUSSTATTUNG UND BEDIENELEMENTE Trimmflosse - Einstellung Das Lenkmoment des Propellers führt dazu, dass das Boot nach einer Seite zieht. Dieses Lenkmoment ist normal und entsteht dadurch, dass der Außenborder so getrimmt ist, dass die Propellerwelle nicht parallel zur Wasseroberfläche steht. Die Trimmflosse kann begrenzt eingestellt werden, um das Lenkmoment in vielen Fällen auszugleichen und jeglichen ungleichmäßigen Lenkwiderstand zu verringern.
Die Oberfläche des Außenborders abwaschen und den Abgaskanal von Propeller und Getriebegehäuse nach jedem Betrieb mit sauberem Wasser spülen. Einmal monatlich Korrosionsschutz von Quicksilver oder Mercury Precision auf Metalloberflächen sprühen. Keinesfalls auf die Opferanoden sprühen, da dies deren Wirkung beeinträchtigt.
BETRIEB Motor-Einfahrverfahren WICHTIG: Missachtung der Verfahren zum Einfahren des Motors kann zu schlechter Motorleistung während der gesamten Lebensdauer des Motors und zu Motorschäden führen. Die Einfahrverfahren müssen stets befolgt werden. MODELLE MIT ÖLDOSIERUNG Motor-Einfahrgemisch – In der ersten Tankfüllung ein Kraftstoff-/Ölgemisch von 50:1 (2 % Öl) verwenden. Dieses Kraftstoffgemisch, zusammen mit dem Öl aus dem Öldosiersystem, gewährleistet ausreichende Schmierung während der Einfahrzeit des Motors.
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BETRIEB Die Kraftstoffleitung an den Außenborder anschließen. 3074 Den Pumpball mehrmals zusammendrücken, bis er sich prall anfühlt. 19779 Den Notstoppschalter auf BETRIEB (RUN) stellen. Siehe Allgemeine Informationen - Notstoppschalter. 19791 Den Außenborder in die Neutralstellung (N) schalten. 26838...
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BETRIEB Modelle ohne Power-Trimm - Den Kippsperrhebel in die Sperrposition legen. 27547 VORSICHT Betrieb des Motors ohne Verriegeln des Kippsperrhebels kann zu schweren oder tödlichen Verletzungen führen. Der Außenborder kann beim Verlangsamen der Fahrt oder beim Betrieb im Rückwärtsgang nach oben kippen, was zu einem Verlust der Kontrolle über das Boot führt.
BETRIEB 11. Nach dem Anspringen des Motors prüfen, ob ein kontinuierlicher Wasserstrahl aus der Wasserpumpenkontrolldüse austritt. 19805 WICHTIG: Falls kein Wasser aus der Wasserpumpenkontrolldüse austritt, den Motor abstellen und prüfen, ob die Kühlwasser-Einlassöffnung verstopft ist. Wenn keine Verstopfung vorliegt, kann dies auf eine defekte Wasserpumpe oder eine Verstopfung im Kühlsystem hinweisen.
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BETRIEB Die Kraftstoffleitung an den Außenborder anschließen. 3074 Den Pumpball mehrmals zusammendrücken, bis er sich prall anfühlt. 19779 Den Notstoppschalter auf BETRIEB (RUN) stellen. Siehe Allgemeine Informationen - Notstoppschalter. 19791 Den Außenborder in die Neutralstellung (N) schalten. 3107 26838...
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BETRIEB Den Kippsperrhebel in die Verriegelungsstellung setzen. 27547 Rückwärts-/Kipp-Position Position Sperren/Betrieb (Lock/Run) 26802 Modelle mit Ruderpinne - Den Gasgriff auf START legen. 0%100 START START 3075 Modelle mit Fernschaltung - Den Ein-/Aus-Schalter auf Ein stellen. 3026 HINWEIS: Modelle mit Handstarter - Beim ersten Starten eines neuen Motors oder Starten nach längerer Lagerung kann sich Luft in den Leitungen des Anreicherungssystems befinden.
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BETRIEB 10. Modelle mit Handstarter - Bei kaltem Motor den Pumpenball schnell 4 bis 6 Mal eindrücken. 3076 a. Langsam am Startseil ziehen, bis der Starter greift, und dann schnell ziehen, um den Motor anzulassen. b. Das Seil langsam aufwickeln lassen. Wiederholen, bis der Motor anspringt. Wenn der Motor abzusterben beginnt, das Anreicherungsverfahren wiederholen, bis der Motor läuft.
BETRIEB 12. Prüfen, ob ein kontinuierlicher Wasserstrahl aus der Wasserpumpenkontrolldüse austritt. 19805 WICHTIG: Falls kein Wasser aus der Wasserpumpenkontrolldüse austritt, den Motor abstellen und prüfen, ob die Kühlwasser-Einlassöffnung verstopft ist. Wenn keine Verstopfung vorliegt, kann dies auf eine defekte Wasserpumpe oder eine Verstopfung im Kühlsystem hinweisen. Diese Zustände führen zur Überhitzung des Motors.
BETRIEB • Den Außenborder stets schnell in einen Gang schalten. • Nachdem der Gang eingelegt wurde, den Fernschalthebel vorschieben bzw. den Gasdrehgriff drehen (Ruderpinne), um die Drehzahl zu erhöhen. Abstellen des Motors Modellle mit Fernschaltung - Motordrehzahl zurücknehmen und den Außenborder in Neutral schalten. Zündschlüssel auf OFF (AUS) drehen.
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BETRIEB Den Außenborder in die Neutralstellung (N) schalten. 3107 26838 Den Not-Stopp-Schalter auf BETRIEB (RUN) stellen. Siehe Allgemeine Informationen – Not-Stopp- Schalter. 19791 Den Zündschlüssel auf ON (EIN) drehen. 26846 Die Schwungradabdeckung entfernen. 3097...
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BETRIEB VORSICHT Wenn der Zündschlüssel gedreht wird, liegt stets Hochspannung an, insbesondere beim Starten oder Betreiben des Motors. Bei der Durchführung von Prüfungen unter Strom keine Zündungsteile oder metallene Testsonden berühren und von den Zündkabeln fernbleiben. VORSICHT Das freiliegende, rotierende Schwungrad kann schwere Verletzungen verursachen. Beim Starten oder Betrieb des Motors Hände, Haare, Kleidung, Werkzeug und andere Gegenstände vom Motor fernhalten.
BETRIEB Notstart - Modelle mit Handstarter Wenn der Starter ausfällt, das (mitgelieferte) Ersatzstartseil verwenden und nachstehendes Verfahren befolgen. VORSICHT Die Neutral-/Drehzahlschutzvorrichtung ist nicht aktiv, wenn der Motor mit dem Notstartseil gestartet wird. Die Motordrehzahl auf Standgas einstellen und das Getriebe auf Netral auskuppeln, damit der Außenborder nicht mit eingelegtem Gang anspringt.
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BETRIEB Den Handstarter ausbauen. 3085 VORSICHT Wenn der Zündschlüssel gedreht wird, liegt stets Hochspannung an, insbesondere beim Starten oder Betreiben des Motors. Bei der Durchführung von Prüfungen unter Strom keine Zündungsteile oder metallene Testsonden berühren und von den Zündkabeln fernbleiben. VORSICHT Das freiliegende, rotierende Schwungrad kann schwere Verletzungen verursachen.
Zuverlässigkeit des Motors zu gewährleisten. Die durchgeführten Wartungsarbeiten im Wartungsprotokoll hinten in diesem Buch aufzeichnen. Alle Wartungsaufträge und Quittungen aufbewahren. AUSWAHL VON ERSATZTEILEN FÜR DEN AUSSENBORDER Wir empfehlen die Verwendung von originalen Mercury Precision oder Quicksilver Ersatzteilen und Schmiermitteln. EPA-Emissionen EMISSIONSPLAKETTE Eine Emissionsplakette mit Abgaswerten und Motordaten, die in direktem Zusammenhang mit den Abgasen stehen, wird bei der Fertigung auf dem Motor angebracht.
Motoraufhängungen prüfen (Händler-Service) Spülen des Kühlsystems Die internen Wasserkanäle des Außenborders nach jedem Betrieb in Seewasser, verschmutztem oder verschlammtem Wasser mit Süßwasser spülen. Dies verhindert die Blockierung interner Wasserkanäle durch Ablagerungen. Einen Mercury Precision oder Quicksilver Spülanschluss (oder ein gleichwertiges Produkt) verwenden.
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WARTUNG VORSICHT Drehende Propeller können schwere oder tödliche Verletzungen verursachen. Den Motor auf keinen Fall mit angebautem Propeller betreiben, wenn das Boot nicht im Wasser liegt. Vor An- oder Abbau eines Propellers den Antrieb auf Neutral schalten und den Notstoppschalter betätigen, um zu verhindern, dass der Motor startet.
WARTUNG Aus- und Einbau der Motorhaube AUSBAU Den hinteren Riegel durch Herunterdrücken des Hebels lösen. 26850 Die Motorhaube an der Rückseite hochheben und aus der vorderen Halterung lösen. 26851 EINBAU Die Haube in die vordere Halterung einhaken und nach hinten über die Haubendichtung drücken. Die Motorhaube nach unten, drücken und den hinteren Riegel nach oben drehen, um die Motorhaube zu befestigen.
WARTUNG Vor Wartungsarbeiten am Kraftstoffsystem den Motor abstellen und die Batterie abklemmen. Das Kraftstoffsystem vollständig entleeren. Zum Auffangen und Aufbewahren von Kraftstoff nur zugelassene Behälter verwenden. Verschütteten Kraftstoff sofort aufwischen. Material, das zum Aufwischen von Kraftstoff verwendet wurde, in einem zugelassenen Abfallbehälter entsorgen. Instandsetzungsarbeiten am Kraftstoffsystem müssen in einem gut belüfteten Bereich durchgeführt werden.
WARTUNG VERGASER - EINSTELLUNGEN Gemisch für niedrige Drehzahlen - Einstellung Vor Starten des Motors die Gemischschraube für niedrige Drehzahlen eindrehen, bis sie leicht ansitzt, und dann um 1,25 Umdrehungen herausdrehen. 3951 Bei sicher am Dock vertäutem Boot den Motor starten und warmlaufen lassen. Die Leerlaufdrehzahl beibehalten und den Vorwärtsgang einlegen.
WARTUNG Die Leerlaufdrehzahl beibehalten und den Vorwärtsgang einlegen. 0%100 START START 3075 3108 Die Leerlaufschraube auf die empfohlene Motordrehzahl einstellen. Siehe KapitelAllgemeine Informationen - Technische Daten. Gemisch für hohe Drehzahlen - Einstellung Der Vergaser ist mit einer festen Düse für hohe Drehzahlen in Standardgröße ausgestattet, die für den Betrieb in Höhenlagen ausgetauscht werden kann.
WARTUNG Die Lenkstange mit einer Spezial-Bundschraube, der Kontermutter und der Distanzscheibe am Motor anbringen. Die Schraube zuerst auf das korrekte Drehmoment anziehen. Spezialbundschraube (10-856680) Kontermutter mit Nylonein‐ satz (11-826709113) Distanzstück Unterlegscheiben Kontermutter mit Nylonein‐ satz (11-826709113) 3086 Beschreibung lb. in. lb.
WARTUNG Opferanode Der Außenborder ist an verschiedenen Stellen mit Opferanoden ausgestattet. Eine Anode schützt den Außenborder vor galvanischer Korrosion, indem sie ihr eigenes Metall anstelle dem des Außenborders der allmählichen Korrosion aussetzt. Jede Anode muss regelmäßig untersucht werden; dies gilt besonders bei Betrieb in Seewasser, das die Erosion beschleunigt.
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26901 Den Propeller gerade von der Welle abziehen. Wenn der Propeller an der Welle festsitzt und nicht abgebaut werden kann, muss er von einem Vertragshändler abmontiert werden. Die Propellerwelle mit Quicksilver oder Mercury Hochleistungs-Schmierfett oder 2-4-C mit PTFE schmieren. 26902...
WARTUNG WICHTIG: Um Korrosion der Propellernabe und Festfressen an der Propellerwelle (vor allem in Salzwasser) vorzubeugen, stets eine Schicht des empfohlenen Schmiermittels in den empfohlenen Wartungsintervallen und bei jedem Propellerabbau auf die gesamte Propellerwelle auftragen. Propeller mit Flo-Torq I Antriebsnabe - Das vordere Druckstück, den Propeller, die Propellermutternsicherung und die Propellermutter auf der Welle anbringen.
Vor Einbau der Zündkerzen Schmutz von den Zündkerzensitzen entfernen. Zündkerzen handfest einbauen und um eine Viertelumdrehung oder mit Spezifikation festziehen. Beschreibung lb-in. lb-ft Zündkerze Schmierstellen Die folgenden Stellen mit Quicksilver oder Mercury Hochleistungs-Schmierfett oder 2-4-C mit PTFE schmieren. Schlauchref Beschreibung Verwendungszweck Teilnummer .-Nr.
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Propellerwelle – siehe Propeller – Austausch zum Ab- und Anbau des Propellers. Die gesamte Propellerwelle mit Schmiermittel schmieren, um Korrodieren und Festfressen der Propellernabe an der Welle zu verhindern. 26902 Folgende Teile mit Quicksilver oder Mercury 2-4-C mit PTFE schmieren. Schlauchref Beschreibung Verwendungszweck Teilnummer .-Nr.
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WARTUNG • Das Gewinde der Spiegelknebelschrauben (falls vorhanden) schmieren. 27661 • Schalthebel (Modelle mit Ruderpinne) - Durch den Schmiernippel schmieren. 3091 • Lenkzug-Schmiernippel (wenn vorhanden) – Das Lenkrad drehen, um das Lenkzugende vollständig in das Außenborder-Kipprohr einzuziehen. Durch den Schmiernippel schmieren. VORSICHT Falsche Schmierung der Seilzüge kann zu einer Hydrauliksperre führen, was schwere oder tödliche Verletzungen durch den Verlust der Kontrolle über das Boot verursachen kann.
Außenborder ganz nach oben kippen und die Kippsperre einrasten. 27681 Einfülldeckel entfernen und den Flüssigkeitsstand prüfen. Die Flüssigkeit muss bis zur Unterkante der Einfüllöffnung reichen. Power-Trimm- und Servolenkungsöl von Quicksilver oder Mercury Precision einfüllen. Wenn diese Flüssigkeit nicht zur Verfügung steht, Automatikgetriebeöl (ATF) verwenden. 27683 Getriebeschmierung Das Getriebeöl beim Auffüllen oder Auswechseln visuell auf Vorhandensein von Wasser prüfen.
26973 GETRIEBESCHMIERMITTEL-FÜLLMENGE Das Fassungsvermögen des Getriebes beträgt ca.440 ml (14.9 fl. oz.). GETRIEBEÖLEMPFEHLUNGEN Mercury oder Quicksilver Premium oder Hochleistungs-Getriebeschmiermittel. PRÜFEN DES ÖLSTANDS UND AUFFÜLLEN DES GETRIEBES Den Außenborder in der vertikalen Betriebsstellung positionieren. Die Entlüftungsschraube entfernen. Die Schmieröltube in die Einfüllöffnung einführen und das Getriebegehäuse mit Schmiermittel füllen, bis es aus der Entlüftungsöffnung austritt.
WARTUNG Untergetauchter Außenbordmotor Sobald der Motor aus dem Wasser geborgen ist, sollte er innerhalb weniger Stunden von einem autorisierten Händler gewartet werden. Wenn der Motor der Atmosphäre ausgesetzt ist, ist sofortige Wartung erforderlich, um interne Korrosionsschäden des Motors so gering wie möglich zu halten.
• Alle Außenborderkomponenten, die im Inspektions- und Wartungsplan aufgeführt sind, schmieren. • Schadstellen im Lack ausbessern. Ausbesserungslack ist beim Vertragshändler erhältlich. • Quicksilver oder Mercury Precision Lubricants Corrosion Guard (Korrosionsschutz) auf die Metalloberflächen (außer den Opferanoden) sprühen. Schlauchref Beschreibung Verwendungszweck Teilnummer .-Nr.
• Den Motor mit erhöhter Leerlaufdrehzahl laufen lassen und den Kraftstofffluss durch Abklemmen der Kraftstoffleitung unterbrechen. Wenn der Motor abzusterben beginnt, schnell Quicksilver oder Mercury Precision Lubricants Storage Seal (Konservierungsmittel) in den Vergaser sprühen, bis der Motor aufgrund von Kraftstoffmangel abstirbt.
FEHLERSUCHE Starter dreht den Motor nicht (Modelle mit E-Starter) MÖGLICHE URSACHEN • Modelle mit Fernschaltung – 20-A-Sicherung im Startschaltkreis durchgebrannt. Siehe Abschnitt Wartung . • Außenborder ist nicht ausgekuppelt. • Batterieleistung zu schwach oder Batterieanschlüsse locker oder korrodiert. • Zündschalter defekt. •...
FEHLERSUCHE Leistungsverlust MÖGLICHE URSACHEN • Drosselklappe nicht ganz geöffnet. • Propeller beschädigt oder falsche Größe. • Falsche Zündeinstellung, Einstellungen oder Einrichtung des Motors. • Boot überlastet oder Last falsch verteilt. • Zu viel Wasser in der Bilge. • Bootsboden ist verschmutzt oder beschädigt. Batterie lädt sich nicht auf MÖGLICHE URSACHEN •...
Spiegelplatten-Klemmhalter gekennzeichnet. 51965 BEFESTIGUNG VON ZUBEHÖR AN DEN SPIEGELHALTER Mercury Marine wurde darauf aufmerksam gemacht, dass bestimmte Aftermarket-Zubehörteile für Boote, wie Noteinstiegsleitern, Flachwasseranker, Spiegelkeilkits und Befestigungsvorrichtungen für Zugsportarten, durch Verwendung der gleichen Befestigungsteile am Boot befestigt wurden, mit denen auch der Außenborder am Spiegel oder an der Hubplatte befestigt wird.
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EINBAU Zulässige Befestigung von Zubehör an den Spiegelhalter Nachdem der Motor entsprechend den Einbauanweisungen am Spiegel oder an der Hubplatte befestigt wurde, kann ein Zubehörteil wie in Abbildung 1 dargestellt unter Verwendung der nicht benutzten Schraubenbohrungen im Spiegelhalter angebracht werden. Die folgende Liste bietet zusätzliche Richtlinien zur Befestigung von Zubehör an den Spiegelhalter.
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EINBAU • Die Installation darf nicht zu Behinderungen führen, wie beispielsweise eine Zubehörteil- Befestigungsplatte, die sich im Bewegungsradius des Spiegelhalters befindet. Siehe Abbildung 1. 54624 Abbildung 1 Mindestabstand 3,175 mm (0.125 in.) Kante der Zubehörhalterung Wand des Spiegelhalters Radius Mit dem Motor mitgelieferte Befestigungsteile Vom Hersteller des Zubehörteils mitgelieferte Befestigungsteile, montiert durch nicht benutzte Schraubenbohrungen der Motorbefestigungshalterung...
EINBAU Unzulässige Befestigung von Zubehör WICHTIG: Die Befestigungsteile, mit denen der Motor (entweder am Spiegel oder an der Hubplatte) am Boot befestigt ist, ausschließlich für die Befestigung des Motors am Boot verwenden. Keine ungestützten Zubehörteile am Spiegelhalter befestigen. Siehe Abbildung 2. 54625 Abbildung 2 Keine Zubehörteile mit den Motorbefestigungsteilen am Boot befestigen.
EINBAU Keine Keile oder Platten zwischen den Spiegelhaltern und dem Spiegel (oder der Hubplatte) installieren. Siehe Abbildung 4. Abbildung 4 Spiegel oder Hubplatte des Boots Spiegelhalter Keil/Platte 54058 BOOTSLEISTUNG VORSICHT Ein Überschreiten der maximalen Motorleistung des Boots kann schwere oder tödliche Verletzungen verursachen.
EINBAU Außenborder-Spiegelbefestigungsteile - im Lieferumfang des Außenborders enthalten Teilenummer Bezeichnung Beschreibung 28421 Unterlegscheibe 1,50 in. Durchmesser 54012 Unterlegscheibe 0,875 in. Durchmesser Lieferbare Außenborder-Befestigungsschrauben Teilenummer Beschreibung 67755005 ½-20 x 2,50 Zoll lang (1,25 Zoll Gewinde) 67755006 ½-20 x 3,50 Zoll lang (1,25 Zoll Gewinde) 814259 ½-20 x 4,00 Zoll lang (2,25 Zoll Gewinde) 67755-1...
EINBAU Zur Bestimmung der Spiegelstärke einen Drehmomentschlüssel mit Messuhr verwenden. Wenn die Schraube oder Mutter weiter gedreht wird und der Messwert auf der Messuhr nicht weiter ansteigt, deutet dies darauf hin, dass die Spiegelplatte nachgibt. Die lasttragende Fläche kann vergrößert werden, indem eine größere Unterlegscheibe oder eine Spiegelverstärkungsplatte verwendet wird.
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WICHTIG: Zwischen dem Bootsspiegel und dem Entlastungsradius des Außenborder-Spiegelhalters muss ein Abstand eingehalten werden. Wird dieser Abstand nicht gewährleistet, kann der Spiegelhalter beschädigt werden und möglicherweise ausfallen. Die Position der Mercury Marine Spiegelbohrvorrichtung muss ggf. angepasst werden, um den ordnungsgemäßen Abstand des Spiegelhalter-Entlastungsradius zu gewährleisten.
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EINBAU HINWEIS: Für ein genaueres Anzugsdrehmoment die Kontermuttern und nicht die Außenborder- Befestigungsschrauben anziehen. 40952 Außenborder-Befestigungsschraube mit 0,500 in. Durchmesser (4) 0,875 in. Unterlegscheibe (4) Kontermutter mit Nyloneinsatz (4) 1,500 in. Unterlegscheibe (4) Bootsdichtmittel - auf die Schraubenschäfte auftragen, nicht auf das Gewinde Beschreibung lb-in.
EINBAU Ein Aufkleber am Spiegelhalter erinnert den Bediener daran, die Befestigungselemente, mit denen der Außenborder an der Spiegelplatte befestigt ist, vor jedem Betrieb zu prüfen. 51985 Aufkleber am Spiegelhalter EINBAU DES AUSSENBORDERS VORSICHT Vor Inbetriebnahme muss der Außenborder mit den erforderlichen Befestigungsschrauben wie abgebildet korrekt installiert werden.
EINBAU MODELLE MIT SPIEGELHALTER-KNEBELSCHRAUBEN Der Außenborder muss wie folgt am Bootsspiegel befestigt werden: entweder mit Knebelschrauben und den beiden mitgelieferten Befestigungsschrauben und Kontermuttern, oder mit Knebelschrauben und dem optionalen Quicksilver oder Mercury Außenborder-Montagekit. 3069 Spiegelhalter-Knebelschrauben Sicherungsschraube Außenborder-Montagekit Sicherungsschraube Propellerauswahl Für eine ganzjährige optimale Leistung der Außenborder-/Bootskombination einen Propeller wählen, mit dem der Motor bei Volllast und normaler Belastung in der oberen Hälfte des empfohlenen Drehzahlbereichs...
Teile bestellen zu können. IM FALLE EINES ANLIEGENS ODER PROBLEMS Ihrem Händler und uns liegt Ihre Zufriedenheit mit Ihrem Mercury Produkt am Herzen. Bei Problemen, Fragen oder Anliegen bezüglich des Antriebssystems wenden Sie sich an Ihren Händler oder einen Mercury Vertragshändler.
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(nur USA) P.O. Box 1939 Fond du Lac, WI 54935-1939 AUSSERHALB DER USA UND KANADA Zusätzliche Literatur, die für Ihr jeweiliges Antriebssystem verfügbar ist, erhalten Sie vom nächsten Mercury Marine Service Center. Mercury Marine Das Bestellformular mit Attn: Publications Department...
WARTUNGSPROTOKOLL Wartungsprotokoll Tragen Sie alle an Ihrem Außenbordmotor ausgeführten Wartungsarbeiten hier ein. Bewahren Sie alle Wartungsscheine und Belege auf. Datum Ausgeführte Arbeit Motorbetriebsstunden...