Technische Daten zu Barcodes
Informationen zu Barcode-Standards
Informationen zur Länge von Barcodes
Informationen zum Drucken von Barcodes
Roche Diagnostics
cobas® liat system · Softwareversion 3.5 · Benutzerhandbuch · Dokumentversion 12.1
i
Verwenden Sie zum Schutz der Patientendaten
keine geschützten Gesundheitsdaten (z. B. Name
oder Sozialversicherungsnummer des Patienten)
als Proben-ID.
Der Proben-ID-Barcode muss einem der folgenden
Standards entsprechen:
•
Code 39
Der Barcode muss mit dem Standard-Zeichensatz er-
stellt werden.
•
Code 93
Der Barcode muss mit dem vollständigen Zeichensatz
erstellt werden.
•
Code 128
Der Proben-ID-Barcode darf nicht mit dem Zei-
chen „&" oder „=" beginnen.
Verwenden Sie nicht den erweiterten ASCII-Zeichen-
satz (Code 128–255).
•
Codabar
•
GS1 DataBar:
– Omnidirectional
– Truncated
– Stacked
– Stacked Omnidirectional
– Limited
•
EAN-8
•
EAN-13
•
Interleaved 2 of 5
u Eine Liste der nicht unterstützten Zeichen in Benutzer-
ID-Barcodes und Proben-ID-Barcodes finden Sie unter
Nicht unterstützte Zeichen
Barcodes (außer Barcodes auf Assay Tubes) dürfen
maximal 54 mm lang sein, einschließlich der Ruhezonen
links und rechts der Balken.
Roche gibt folgende Empfehlungen für die visuelle Prüfung
gedruckter Barcodes:
•
Der Druck sollte kontrastreich sein (kräftiges Schwarz
auf weißem Untergrund).
•
Der Hintergrund sollte weiß sein (nicht transparent,
keine Muster, keine Farbe) und nicht reflektieren.
•
Die Balken des Barcodes sollten klare Kanten und Lini-
en (keine verlaufenen Linien) aufweisen.
Spezifikationen
(309).
311