ch di e Schieber
aur
feder
(l l) hön im Gasschieber u n ragt mit dem konischver-
en
lüngt
il indieNadeldü
Fe
Gasschieber
größert Oder verkleinert sich der Nadeldüsenquerschnitt mit
der Stellung des Gasschiebers.
Die vom filter gereinigte Ansaugluff
Gasschieberöffnung durch den kleinen LuPfkanal (13) in den
Mischkammereinsatz (14), in welchem eine Vorvermischung
des Brennstoffes mit Luff erfolgt. Der Hauptluffstrom, welcher
auf den erhöhten Mischkammereinsatz
dem dahinter
Unterdrucl<, wodurch die Zerstäubung vervollstöndigt
Der Vergaser ist im Werk auf die handelsüblichen
fe eingestellt, eine Veränderung der Düsengröße sowie der
Nadelsfellung ist deshalb zu vermeiden.
9
10
8
7
11
12
1
(10
) heschlos
se
und
Düsennadel
liegenden
schrägen Teil einen verstörkten
3
sen.
Die Düsenna
(12) und Hauptdüs
e.
zusammen
strömt bei geringer
prallti verursacht an
6
5
13
4
14
del
Da sich
bewegen,
ver-
wird.
Kraffstof-