Die Vervielfältigung oder Wiedergabe dieser Materialien in jeglicher Weise ohne vorherige schriftliche Genehmigung von Dell Inc. ist streng untersagt. Marken in diesem Text: Dell, das DELL Logo, OpenManage und PowerEdge sind Marken von Dell Inc. Microsoft und Windows sind eingetragene Marken von Microsoft Corporation in den USA und/oder anderen Ländern;...
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Inhalt ..Nicht-optimale Speicherkonfigurationen Regionale Hardware-Benutzerhandbücher ....im Web bereitgestellt Verwenden der Online-Diagnose ... . Ergänzende Informationen .
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Update zum 3,5-Zoll-Gehäuse ....Funktionsmerkmale und Anzeigen ....auf der Vorderseite Gemischte SAS/SATA-Festplattenkonfiguration .
Verwenden der Online-Diagnose Das Online-Tool Server Administrator Diagnostics, das im Abschnitt „Verwenden von Server Administration Diagnostics“ im Hardware-Benutzer- handbuch erwähnt wird, wurde durch das Online-Tool Dell PowerEdge™ Diagnostics ersetzt. Dell PowerEdge Diagnostics enthält Online-Diagnosetests für Gehäuse- und Speicherkomponenten wie Festplatten, physischen Speicher, Kommunikationsschnittstellen, NICs, CMOS u.
Ergänzende Informationen zum System-Setup- Programm Funktion Memory Optimizer Technology Das aktuelle BIOS-Update enthält eine Funktion zur Speicheroptimierung im Bildschirm Memory Information (Speicherinformationen) des System-Setup- Programms. Mit der Option Memory Optimizer Technology lassen sich die zwei DRAM-Controller unabhängig im parallelen 64-Bit-Modus betreiben (Advanced ECC ist in diesem Modus nicht verfügbar).
Update zu Standardeinstellungen Die folgende Liste enthält Aktualisierungen zu Informationen im Hardware- Benutzerhandbuch. • Im Bildschirm Serial Communication ist die Standardeinstellung für das Feld Serial Communication On without Console Redirection. • Im Bildschirm Serial Communication ist die Standardeinstellung im Feld Failsafe Baud Rate der Wert 115200.
Update zu LCD-Statusmeldungen In Tabelle 1-1 sind die aktualisierten LCD-Statusmeldungen sowie die jeweils mögliche Ursache aufgeführt. Die LCD-Meldungen beziehen sich auf Ereignisse, die im Systemereignisprotokoll (System Event Log = SEL) aufgezeichnet werden. Informationen über das SEL und über die Konfiguration der Systemverwaltungseinstellungen finden Sie in der Dokumentation zur Systemverwaltungssoftware.
Jumper auf der Systemplatine Die Jumperstellungen in Abbildung 6-1 und Tabelle 6-1 des Hardware- Benutzerhandbuchs sind nicht korrekt. Die richtigen Einstellungen sind in Abbildung 1-1 dargestellt und in Tabelle 1-2 beschrieben. Abbildung 1-1. Jumper auf der Systemplatine Informationsaktualisierung...
Benutzername und das zugehörige Kennwort eingerichtet werden können.) Weitere Informationen zu dieser Option finden Sie unter „Baseboard Management Controller Configuration“ (Baseboard-Verwaltungs- Controller-Konfiguration) im Dell OpenManage Baseboard Management Controller Utilities User’s Guide (Dell OpenManage Baseboard Management Controller-Dienstprogramme Benutzerhandbuch). • Wenn Sie das Dienstprogramm SYSCFG.EXE aus dem Deployment-Toolkit verwenden, können Sie mit dem Befehl syscfg passwordaction...
Update zum Systemspeicher Die auf dem System unterstützten 8-GB-DIMM-Module sind 533-MHz- Vierfachmodule. Alle anderen Größen unterstützter DIMM-Module (512 MB, 1 GB, 2 GB und 4 GB) sind 667-MHz-Module. Beim Systembetrieb mit gemischtem Einsatz von 533-MHz- und 667-MHz-DIMM-Modulen werden alle DIMM-Module auf die niedrigere 533-MHz-Signalrate heruntergestuft. Daher werden gemischte Speicherkonfigurationen mit 8-GB-DIMM-Modulen auf dem System nicht unterstützt;...
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Die auf dem System unterstützten 8-GB-DIMM-Module sind Vierfachmodule. Bei Verwendung von Vierfach-DIMM-Modulen in einer Speicherredundanzkon- figuration ergibt sich ein proportional kleinerer Anteil von redundantem Speicher als beim Einsatz von Einfach- oder Zweifachmodulen in einer ähnlichen Konfiguration. Da redundanter Speicher nach DIMM-Rängen zugewiesen wird, wird ein Viertel eines Vierfach-DIMM-Moduls verwendet (ein Rang von vieren) statt der Hälfte bei einem Zweifachmodul oder der vollen Kapazität eines Einfachmoduls.
Update zum 3,5-Zoll-Gehäuse Funktionsmerkmale und Anzeigen auf der Vorderseite Abbildung 1-2 und Tabelle 1-5 zeigen die Steuerelemente, Anzeigen und Anschlüsse, die sich hinter der optionalen Rackblende auf der Vorderseite des Systems befinden. Abbildung 1-2. Merkmale und Anzeigen auf der Vorderseite Informationsaktualisierung...
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Tabelle 1-5. LED-Anzeigen, Tasten und Anschlüsse auf der Vorderseite Bauteil Anzeige, Taste Symbol Beschreibung oder Anschluss Betriebsanzeige, Die Betriebsanzeige leuchtet, Netzschalter wenn das System eingeschaltet ist. Über den Netzschalter wird die Gleichstromversorgung des Systems gesteuert. ANMERKUNG: Wenn Sie das System über den Betriebsschalter ausschalten und ein ACPI-konformes Betriebssystem ausgeführt wird, kann das System...
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Tabelle 1-5. LED-Anzeigen, Tasten und Anschlüsse auf der Vorderseite (fortgesetzt) Bauteil Anzeige, Taste Symbol Beschreibung oder Anschluss LCD-Anzeige Zeigt System-ID, Statusinformationen und Systemfehlermeldungen an. Das LCD-Display leuchtet während des normalen Systembetriebs. Sowohl die Systemverwaltungssoftware als auch die Identifikationstasten auf der Vorder- und Rückseite des Systems können bewirken, dass die LCD-Anzeige blau blinkt, um ein bestimmtes System zu identifizieren.
Gemischte SAS/SATA-Festplattenkonfiguration (nur 3,5-Zoll-Laufwerke) Beim 3,5-Zoll-Gehäuse lassen sich in den Festplattenschächten zwei SATA- Laufwerke mit einem bis vier SAS-Laufwerken gemischt einsetzen. Die SAS/ SATA-Konfiguration erfordert zwei SATA-Laufwerke, die in den Festplatten- schächten 0 und 1 installiert werden müssen. In den verbleibenden Festplatten- schächten (2 bis 5) können nur SAS-Laufwerke oder Platzhalter installiert werden.
Entfernen der SAS/SATA-Rückwandplatine WARNUNG: Nur ausgebildete Service-Techniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Inneren des Systems zugreifen. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Produktinformationshandbuch. 1 Schalten Sie das System und die angeschlossenen Peripheriegeräte aus und trennen Sie das System vom Netzstrom.
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4 Trennen Sie gegebenenfalls das Stromversorgungskabel des optischen Laufwerks von der SAS/SATA-Rückwandplatine. Die Position des Stromversorgungsanschlusses des optsichen Laufwerks können Sie Abbildung 1-4 entnehmen. 5 Trennen Sie die SAS-Kabel von den Anschlüssen auf der Rückwandplatine. Die Position der SATA-Kabelanschlüsse ist Abbildung 1-4 zu entnehmen. 6 Wenn ein optisches Laufwerk installiert ist, trennen Sie das Datenkabel von der Rückseite des optischen Laufwerks.
Installieren der SAS-Rückwandplatine WARNUNG: Nur ausgebildete Service-Techniker dürfen die Gehäuseabdeckung entfernen und auf die Komponenten im Inneren des Systems zugreifen. Ausführliche Informationen zu den Sicherheitsvorkehrungen beim Arbeiten im Innern des Computers und zum Schutz vor elektrischer Entladung finden Sie im Produktinformationshandbuch.