Inhaltsverzeichnis SICHERHEIT ......................6 Personalqualifikation ........................... 6 Betriebsanleitung ..........................6 Rechtliche Hinweise ..........................6 1.3.1 IP / Geistiges Eigentum ......................7 Struktur der Sicherheitshinweise in der Betriebsanleitung ..............7 1.4.1 Warnstufen ..........................7 1.4.2 Gefahrenzeichen ........................8 1.4.3 Piktogramme ..........................8 1.4.4 Textstruktur des Sicherheitshinweises ..................
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10. HEIßLUFTDESINFEKTION .................. 38 10.1 Vorbereitung ............................38 10.2 Start der Heißluftdesinfektion ......................38 10.3 Ablauf der Heißluftdesinfektion ......................39 10.4 Abschluss der Heißluftdesinfektion ....................39 10.5 Vorzeitiges Beenden der Heißluftdesinfektion .................. 40 11. PASSWORT ......................40 11.1 Passwortabfrage ..........................40 11.2 Passwort eingeben / ändern ......................
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24.2 Wartungsintervalle, Service ......................75 24.3 Service Reminder ..........................76 24.4 Problembehebung / Einfache Fehlersuche ..................76 24.5 Rücksendung eines Gerätes an die BINDER GmbH ................ 78 25. ENTSORGUNG ....................79 25.1 Entsorgung der Transportverpackung ....................79 25.2 Außerbetriebnahme .......................... 79 25.3 Entsorgung des Gerätes in der Bundesrepublik Deutschland ............
Betriebsanleitung gelesen und verstanden haben. Diese Betriebsanleitung wird bei Bedarf ergänzt und aktualisiert. Verwenden Sie stets die aktuellste Version der Betriebsanleitung. Informieren Sie sich im Zweifelsfall bei der BINDER Service-Hotline über die Aktua- lität und Gültigkeit der vorliegenden Betriebsanleitung.
Außerdem weisen wir darauf hin, dass der Inhalt dieser Betriebsanleitung nicht Teil einer früheren oder bestehenden Vereinbarung, Zusage oder eines Rechtsverhältnisses ist oder dieses abändert. Sämtliche Verpflichtungen der BINDER GmbH ergeben sich aus dem jeweiligen Kaufvertrag, der auch die vollstän- dige und allein gültige Gewährleistungsregelung und die Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthält, so- wie den zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen gesetzlichen Regelungen.
VORSICHT Hinweis auf eine gefährliche Situation, die, wenn sie nicht vermieden wird, möglicherweise zu mittleren oder leichten (reversiblen) Verletzungen führen kann. HINWEIS Hinweis auf eine Situation, die, wenn sie nicht vermieden wird, möglicherweise zu Beschädigungen des Produktes und / oder seiner Funktionen oder eine Sache in seiner Umgebung führen kann. 1.4.2 Gefahrenzeichen Die Verwendung des Gefahrenzeichens warnt vor Verletzungsgefahren.
(Geräterückseite) (Gerätefront und Typenschild) Information QR-Code und URL für Kontakt zum BINDER Support Center Sicherheitshinweise vollständig und in lesbarem Zustand halten. Ersetzen Sie nicht mehr lesbare Sicherheits-Hinweisschilder. Diese erhalten Sie beim BINDER-Service. KB / KB-UL 01/2025 Seite 9/103...
78532 Tuttlingen / Germany www.binder-world.com Made in Germany Abbildung 2: Typenschild (Beispiel KB 260-UL Standardgerät 9020-0501) Angaben auf dem Typenschild (Beispielangaben) Angaben Information BINDER Hersteller: BINDER GmbH KB 260 Modell Cooling incubator Gerätebezeichnung: Kühlinkubator Serial No. 00000000000000 Seriennummer des Gerätes...
Symbole auf dem Typenschild Symbol Gilt für Information Alle Geräte CE Konformitätskennzeichen Elektro- oder Elektronikgerät, welches nach dem 13. Au- gust 2005 in der EU in Verkehr gebracht wurde und ge- Alle Geräte mäß Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik- Altgeräte (WEEE) getrennt zu entsorgen ist.
Bauteile, welche die Sicherheit des Gerätes beeinflussen, bei Aus- fall durch Original-Ersatzteile ersetzt werden. Das Gerät darf nur mit Original-Zubehör von BINDER oder mit von BINDER freigegebenem Zubehör an- derer Anbieter betrieben werden. Der Benutzer trägt das Risiko bei Verwendung von nicht freigegebenem Zubehör.
GEFAHR Gefahr durch elektrischen Schlag durch Eindringen von Wasser ins Gerät. Tödlicher Stromschlag. ∅ Stellen Sie sicher, dass das Gerät bei Betrieb, Reinigung oder Wartung NICHT nass wird. ∅ Stellen Sie das Gerät NICHT in feuchten Räumen oder in Pfützen auf. ...
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Das Beschickungsgut darf keine korrosiven Inhaltsstoffe enthalten, welche die Komponenten des Gerätes aus Edelstahl, Aluminium und Kupfer angreifen können. Hierzu zählen insbesondere Säuren und Halo- genide. Für etwaige Korrosionsschäden durch solche Inhaltsstoffe übernimmt die BINDER GmbH keine Haftung. Die Geräte verfügen über keinerlei Maßnahmen zum Explosionsschutz.
WARNHINWEIS: Für Geräte, die im unbeaufsichtigten Dauerbetrieb laufen, empfehlen wir für den Fall der Einlagerung von unwiederbringlichen Proben dringend, die Proben auf min- destens zwei Geräte aufzuteilen, sofern dies möglich ist. 1.10 Vorhersehbare Fehlanwendungen Andere Anwendungen des Gerätes als die in Kap. 1.9 beschriebenen sind nicht erlaubt. Dies schließt ausdrücklich die folgenden Fehlanwendungen ein (Aufzählung ist nicht abschließend), die trotz der inhärent sicheren Konstruktion und vorhandener technischer Schutzeinrichtungen ein Risiko dar- stellen:...
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• Fehlende Plausibilitätsprüfung, um mögliche fehlerhafte Beschriftung elektrischer Komponenten auszu- schließen • Durchführung von Reparaturarbeiten durch ungeschultes / nicht ausreichend qualifiziertes Personal • Unsachgemäße Reparaturen, die nicht dem BINDER vorgegebenen Qualitätsstandard entsprechen • Verwendung anderer als die Original-Ersatzteile von BINDER • Nicht durchgeführte elektrische Sicherheitsprüfung nach Reparaturen...
1.12 Betriebsanweisung Je nach Verwendungsart und Aufstellungsort muss der Unternehmer (Betreiber des Gerätes) in einer Be- triebsanweisung die Angaben für den sicheren Betrieb des Gerätes festlegen. Die Betriebsanweisung ist in verständlicher Form und in der Sprache der Beschäftigten am Aufstellungsort sichtbar und dauerhaft anzubringen. 1.13 Maßnahmen zur Unfallverhütung Der Betreiber des Gerätes muss die einschlägigen lokalen und nationalen Vorschriften beachten (für Deutschland: Betreiben von Arbeitsmitteln.
Gerätebeschreibung Ein Höchstmaß an Präzision, Zuverlässigkeit und Sicherheit für alle Wachstumsparameter garantieren op- timale Brutbedingungen. Der KB / KB-UL ist auf maximale Belastbarkeit - auch im jahrelangen Dauerbetrieb - ausgelegt. Er erfüllt alle technischen und anwendungsspezifischen Ansprüche, die bei Untersuchungen gestellt werden, wie beispielsweise aus den Bereichen der Biotechnologie, Medizin, Nahrungsmittelindust- rie, pharmazeutischen und kosmetischen Industrie, Botanik und Zoologie.
2.2 Instrumenten-Dreieck RD4 Reglerdisplay USB Schnittstelle Abbildung 5: Instrumenten-Dreieck mit Geräteregler RD4 und USB Schnittstelle 2.3 Bedienfeld auf der Geräterückseite Abbildung 6: Bedienfeld mit Anschlüssen auf der Geräterückseite, mit optionaler Ausstattung Anschluss für Analogausgänge (Option) Anschluss für potenzialfreien Alarmkontakt (Option) nicht verwendet Netzanschluss Data Bus...
Hinweis für Gebrauchtgeräte: Gebrauchtgeräte sind Geräte, die für kurzzeitige Tests oder Ausstellungen verwendet wurden und vor dem Weiterverkauf einer eingehenden Prüfung unterzogen wurden. BINDER garantiert den technisch einwand- freien Zustand des Gerätes. Gebrauchtgeräte sind durch entsprechenden Aufkleber auf der Gerätetür als solche gekennzeichnet. Bitte entfernen Sie den Aufkleber vor Inbetriebnahme.
∅ Setzen Sie den Gabelstapler NICHT seitlich an. • Zulässige Umgebungstemperatur bei Transport: -10 °C bis +60 °C. Sie können beim BINDER Service Verpackungen zu Transportzwecken anfordern. Falls das Gerät seitlich durch eine Engstelle geschoben werden muss, können Sie die Türen um 180 Grad öffnen und die Abdeckung des Maschinenraums (G) werkzeuglos abnehmen.
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HINWEIS Gefahr der Überhitzung durch mangelnde Belüftung. Beschädigung des Gerätes. ∅ Stellen Sie das Gerät NICHT in unbelüfteten Nischen auf. Stellen Sie sicher, dass ausreichende Belüftung zur Wärmeabfuhr vorhanden ist. Halten Sie bei der Aufstellung die vorgeschriebenen Mindestabstände ein. Das Gerät darf NICHT in explosionsgefährdeten Bereichen aufgestellt und betrieben werden.
Geräte der Größe 260 / 470 / 720 / 1060 dürfen NICHT gestapelt werden. HINWEIS Gefahr durch Stapelung. Beschädigung der Geräte. ∅ Stellen Sie die Geräte NICHT aufeinander. Weitere Anforderungen Zur vollständigen Trennung vom Strom-Versorgungsnetz müssen Sie den Netzstecker ziehen. Stellen Sie das Gerät so auf, dass der Gerätestecker gut zugänglich ist und bei Gefahr leicht gezogen werden kann.
Montage der flexiblen Kippsicherung (KB/KB-UL 65, 130, 470) Zusätzlich zu den Geräteabstandshaltern (Kap. 4.1) ist bei den Geräten bis Größe 470 die mitgelieferte flexible Kippsicherung zu montieren. Dadurch wird verhindert, dass das Gerät bei geöffneter Tür umkippen kann. HINWEIS Gefahr von Beschädigungen durch Kippen des Gerätes bei geöffneter Tür. Beschädigung des Gerätes.
Kondensat-Auffangschale Austretendes Kondenswasser wird in einer Kondensat-Auffangschale gesammelt, die am Gerät ange- bracht wird. Die Schale kann bei Bedarf jederzeit entnommen und entleert werden. Unter üblichen Betriebsbedingungen (z.B. Inkubation von 100 Petrischalen bei 25°C) entsteht so wenig Kondensat, dass dies in der Kondensat-Auffangschale verdunstet, so dass die Auffangschale nicht geleert werden muss.
Schutzleiter von Gerät und der Hausinstallation sicher miteinander verbinden. • Verwenden Sie nur original BINDER Anschlusskabel entsprechend der obigen Spezifikation. KB-UL: Verwenden Sie nur ein UL-gelistetes Netzkabel (UL-Kategorie ELBZ), SJT 3x14 AWG (2,08 mm²); C13L. Verwenden Sie außerhalb der USA ein zertifiziertes Netzkabel gemäß den nationalen An- forderungen.
Funktionsübersicht des Gerätereglers RD4 Der Regler RD4 regelt die Temperatur im Innenraum des Gerätes: Die gewünschten Sollwerte können am Regler im Menü „Sollwerte“ oder über die speziell von BINDER entwickelte APT-COM™ 4 Multi Management Software (Zubehör) am PC eingegeben werden.
• Admin: Das Passwort ermöglicht den Zugang zu erweiterten Reglerfunktionen und Einstellungen. Werkseinstellung: 00 01. • Service: Das Passwort ermöglicht den Zugang zu allen Reglerfunktionen (nur für BINDER Service). Sobald ein Passwort vergeben wurde, ist der Zugang zu den entsprechenden Reglerfunktionen gesperrt und erst mit Eingabe des Passwortes wieder verfügbar.
Menü Erforderliche Berechtigung Funktionen Service „Service“ • Konfigurationseinstellungen (nur für BINDER Service) • Passwortänderung für User und Admin (sichtbar Export: Jeder Benutzer • Exportieren der Konfigurations-, Schreiber- und Ser- beim Einste- vicedaten Import: „Admin“ cken eines • Importieren der Konfigurationsdaten USB-Sticks) Sofern nicht anders erwähnt, zeigen die Abbildungen in dieser Anleitung den Funktionsumfang, der Benut-...
Sollwerteingabe Erforderliche Berechtigung: „User“. Einstellbereich Regelbereich Temperatur -5 °C bis 70 °C 0 °C bis 70 ºC Lüfterdrehzahl 40 % bis 100 % Temperatur-Sollwert einstellen Pfad: Normalanzeige Sollwerte Temperatur Drücken Sie die OK-Taste, um die Einstellung zu aktivieren. Temperatureinstellung Die aktuelle Einstellung blinkt. Geben Sie den gewünschten Sollwert mit den Pfeiltasten ein.
Einstellung spezieller Reglerfunktionen Erforderliche Berechtigung: „User“. Pfad: Normalanzeige Sollwerte Funktionen ein/aus Der Schaltzustand von bis zu 4 Reglerfunktionen lässt sich einstellen. • Funktion 1 „Grundstellung“ dient zum Ein-/Ausschalten der Betriebsart „Grundstellung“, d.h. zum Ab- schalten aller Gerätefunktionen außer dem Regler. In der Betriebsart Grundstellung sind Heizung, Küh- lung und der Lüfter ausgeschaltet.
Normalanzeige aktivierter Funktion 1 „Grundstellung“. Temperatur Grundstellung Sind mehrere Funktionen gleichzeitig aktiv, zeigt das Symbol die Kombination der entsprechenden Zahlen, z.B. Automatische Sollwertumschaltung Erforderliche Berechtigung: „User“. Steuerungsarten Mit der Sollwertumschaltung lässt sich ein automatisches Umschalten des Sollwertes, z.B. an Wochenen- den oder zu einem bestimmten Datum, programmieren.
Im Lieferzustand sind beide Steuerungsarten deaktiviert. Sobald eine der Steuerungen aktiviert wird, ist die Sollwertumschaltung aktiv. Datumssteuerung In diesem Menü geben Sie das Datum und die Uhrzeit ein, an dem der alternative Sollwert einmalig aktiviert und deaktiviert werden soll. Pfad: Normalanzeige Sollwertumschaltung Datumsgesteuert...
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Einstellung des Datums: Jahr Die rechten beiden Zahlen blinken. Geben Sie die letzten beiden Zah- len für das gewünschte Jahr mit den Pfeiltasten ein. Bestätigen Sie die Eingabe mit der OK-Taste. Datum <EIN> Mit der Pfeiltaste unten gelangen Sie zur Eingabe der Uhrzeit zur Aktivierung des alternativen Soll- wertes.
Regelmäßige Zyklen In diesem Menü geben Sie den Wochentag und die Uhrzeit ein, an dem der alternative Sollwert regelmäßig aktiviert und deaktiviert werden soll. Normalanzeige Sollwertumschaltung Zyklisch Pfad: Drücken Sie die OK-Taste, um die Einstellung zu aktivieren. Untermenü „Aktiv“. Die aktuelle Auswahl blinkt. Wählen Sie mit den Pfeiltasten zwischen JA (zyklische Steuerung aktiv) und NEIN (keine zyklische Steuerung).
Einstellung der Uhrzeit: Stunden Die aktuelle Einstellung blinkt. Geben Sie die gewünschte Stunde und die Minuten ein und bestätigen Sie jeweils alle Eingaben mit der OK-Taste. Uhrzeit <AUS> Mit der Zurück-Taste gelangen Sie wieder zum Untermenü „Sollwertumschaltung“ und bei mehrfachem Drücken wieder zur Normalanzeige.
Drücken Sie dann die OK-Taste, um die Einstellung der gewünschten Funktion zu aktivieren und wählen Sie den Schaltzustand der Funktion „1“ (Funktion aktiviert) oder „0“ (Funktion deaktiviert). Beispiel: Funktion 1 „Grundstellung“. Funktion 1 „Grundstellung“. Der aktuelle Schaltzustand wird angezeigt (Beispiel). Grundstellung Drücken Sie die OK-Taste, um die Einstellung zu aktivieren.
Drücken Sie die OK-Taste, um in das Untermenü der Heißluftdesinfektion zu gelangen. Untermenü „Start Desinfektion“. Die aktuelle Auswahl blinkt. Wählen Sie mit den Pfeiltasten zwi- schen JA (Heißluftdesinfektion starten) und NEIN (nicht starten). Um die Heißluftdesinfektion zu starten, wählen Sie „Ja“ und drücken Sie zur Bestätigung die OK-Taste.
10.5 Vorzeitiges Beenden der Heißluftdesinfektion Die Heißluftdesinfektion kann über das Reglermenü vorzeitig beendet werden. Nach dem vorzeitigen Beenden geht das Gerät in den normalen Betriebszustand über. Öffnen Sie auf keinen Fall die Türen des Gerätes, solange die Innenraumtemperatur nicht abgesunken ist. Solange die Innenraumtemperatur noch oberhalb der Auslösegrenze des Temperaturalarms liegt, wird das Gerät entsprechende Alarmmeldungen generieren, die Sie jedoch ignorieren können.
Passwortabfrage. Die rechten beiden Zahlen blinken. Geben Sie die gewünschten Zah- len mit den Pfeiltasten ein. Bestätigen Sie die Einstellung mit der OK-Taste. Passwort Bei Eingabe eines falschen Passwortes erscheint die Anzeige „Passwort falsch“ Anzeige „Passwort falsch“. Nach 3 Sekunden wechselt der Regler erneut zur Passworteingabe. Geben Sie das korrekte Passwort ein.
Die Wiederinbetriebnahme durch den Anwender ist nicht mehr möglich. Die Temperatursiche- rung ist nicht von außen zugänglich und kann nur von einer Servicefachkraft ausgetauscht werden. Kon- taktieren Sie in diesem Falle einen autorisierten Kundendienst oder den BINDER Service. 12.2 Überwachungsregler Klasse 2 / Klasse 3.3 Standardmäßig verfügen die Geräte über einen einstellbaren elektronischen Überwachungsregler.
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Den Summer können Sie mit der OK-Taste ausschalten. Der Alarm besteht solange weiter, bis sich das Gerät unter den eingestellten Überwachungsreglerwert abkühlt. Nur wenn der Überwachungsregler Klasse 2 mit der OK-Taste quittiert wurde, werden dann die Heizungen wieder eingeschaltet. Wenn der Überwachungsregler Klasse 2 (TWB) die Heizung abgeschaltet hat, empfehlen wir, folgende Schritte durchzuführen: Gerät vom Netz trennen.
Die Kombination aus beiden Temperaturwählwächtern (TWW Klasse 3.1 und TWW Klasse 3.2) wird als TWW Klasse 3.3 betrachtet. 12.2.1 Umschalten zwischen Überwachungsregler Klasse 2 (Temperaturwählbegrenzer, TWB) oder Klasse 3.3 (Temperaturwählwächter, TWW) Sie haben die Möglichkeit, den Überwachungsregler mit der Funktionalität Klasse 2 oder 3.3 zu betreiben. Erforderliche Berechtigung: „Admin“.
Mögliche Einstellungen für dieses Beispiel: Temperatur-Sollwert Überwachungsregler-Modus Überwachungsreglerwert Limit Grenzwert 45 °C 40 °C Offset Offsetwert 5 °C Überprüfen Sie die Einstellung regelmäßig und passen Sie sie bei Änderungen des Sollwer- tes oder der Beladung an. 12.2.3 Einstellung des Überwachungsregler-Modus Erforderliche Berechtigung: „User“.
12.2.5 Einstellung des Überwachungsregler-Offsetwertes für Über- und Untertemperatur Erforderliche Berechtigung: „User“. Zunächst muss der gewünschte Überwachungsregler-Modus „Offset“ eingestellt sein (Kap. 12.2.3). Pfad: Normalanzeige Sollwerte Überwachungsregler Offset Drücken Sie die OK-Taste, um die Einstellung zu aktivieren. Einstellung des Überwachungsregler-Offsetwertes für Über- und Un- tertemperatur im Überwachungsregler-Modus „Offset“...
12.4 Meldung und Vorgehen im Alarmfall Der Alarmzustand wird in der Normalanzeige optisch und bei aktiviertem Summer (Kap. 15.3) zusätzlich durch ein akustisches Signal angezeigt. • Klasse 2: Die Heizungen werden abgeschaltet. Sobald die Innenraumtemperatur unter den Überwa- chungsreglerwert abgekühlt ist, können die Heizungen wieder freigegeben werden ( •...
Allgemeine Reglereinstellungen Die Einstellungen sind im Menü „Einstellungen“ zu finden. Dieses ist für Benutzer mit „Service“- und „Ad- min“-Berechtigung verfügbar. Hier lassen sich Datum und Uhrzeit eingeben, die Landessprache für die Reglermenüs und die gewünschte Temperatureinheit auswählen und die Kommunikationsfunktionen des Reglers konfigurieren.
13.3 Einstellung des aktuellen Datums Erforderliche Berechtigung: „Admin“. Direkt nach Neustart (Kap. 6): „User“. Pfad: Normalanzeige Einstellungen Gerät Datum Drücken Sie die OK-Taste, um die Einstellung zu aktivieren. Einstellung des Datums: Tag Die aktuelle Einstellung blinkt. Geben Sie den aktuellen Tag mit den Pfeiltasten ein.
Mit der Zurück-Taste gelangen Sie wieder zum Untermenü „Gerät“ und bei mehrfachem Drücken wieder zur Normalanzeige. 13.6 Eingabe der Geräteadresse Diese Einstellung wird für die Kommunikation mit der BINDER APT-COM™ 4 Multi Management Software benötigt. Die Einstellung der Geräteadresse in der Software und im Geräteregler muss hierbei übereinstim- men.
13.7 Displayhelligkeit Erforderliche Berechtigung: „Admin“. Pfad: Normalanzeige Einstellungen Gerät Helligkeit Drücken Sie die OK-Taste, um die Einstellung zu aktivieren. Einstellung der Displayhelligkeit Die aktuelle Einstellung blinkt. Geben Sie den gewünschten Wert mit den Pfeiltasten ein. Einstellbereich: 10% bis 100% Bestätigen Sie die Eingabe mit der OK-Taste. Helligkeit Mit der Pfeil-unten-Taste können Sie jetzt zum nächsten Parameter (Akustischer Alarm, Kap.
14.2 Eingabe des Temperatur-Toleranzbands Normalanzeige Einstellungen Sonstige Temperaturband Pfad: Drücken Sie die OK-Taste, um die Einstellung zu aktivieren. Einstellung des Temperatur-Toleranzbands Die aktuelle Einstellung blinkt. Geben Sie das gewünschte Tempera- turband mit den Pfeiltasten ein. Eingabebereich: 1,0 °C bis 10,0 °C Bestätigen Sie die Eingabe mit der OK-Taste.
Zum Bestätigen der Informationsmeldung drücken Sie die OK-Taste. Zusätzlich werden die aktivierten Reglerfunktionen In der Normalanzeige durch ein Symbol mit der Zahl der entsprechenden Funktion angezeigt. Übersicht der Informationssymbole der aktivierten Reglerfunktionen: Informationssymbol in Zustand der Normalanzeige Funktion 1 Grundstellung wurde im Menü „Funktionen ein/aus“ aktiviert Funktion 2 Objekttemperaturregelung wurde im Menü...
Übersicht der Alarmmeldungen: Beginn nach Eintritt Zustand Alarmmeldung des Zustandes Aktueller Temperatur-Istwert außerhalb des Tole- nach einstellbarer Zeit „Bandalarm Temperatur“ ranzbandes (Kap. 14) (Kap. 14) „Überwach.-Reg. Sollwert des Überwachungsreglers überschritten sofort (hoch)“ „Überwach.-Reg. Auslösewert des Überwachungsreglers unterschritten sofort (niedrig)“ Selbsttest-Funktion ist aktiv „Selbsttest aktiv“...
Ethernet-Netzwerkeinstellungen Die Einstellungen in diesem Untermenü dienen zur Vernetzung von Geräten mit Ethernet-Schnittstelle, z.B. für den Betrieb mit der BINDER APT-COM™ 4 Multi Management Software (Option, Kap. 22.1). 16.1 Anzeige der Netzwerkeinstellungen Erforderliche Berechtigung: „User“. Im Untermenü „Ethernet“ können Sie folgende Informationen nacheinander oder einzeln anzeigen lassen •...
16.1.3 Subnetzmaske anzeigen Pfad: Normalanzeige Geräteinfo Ethernet Sub- netzmaske Anzeige der Subnetzmaske (Bei- spielabbildung) Mit der Zurück-Taste und der OK- Taste können Sie hin- und her- wechseln. Subnetzmaske 0.0.0.0 Mit der Pfeil-unten-Taste können Sie jetzt zum nächsten Parameter (Standardgateway) wechseln. Mit der Zurück-Taste gelangen Sie wieder zum Untermenü...
16.1.6 DNS-Gerätename anzeigen Pfad: Normalanzeige Geräteinfo Ethernet DNS-Gerätename Anzeige des DNS-Gerätenamens (Beispielabbildung) Mit der Zurück-Taste und der OK- Taste können Sie hin- und her- wechseln. DNS-Gerätename BinderRD4-000cd80a28 Mit der Zurück-Taste gelangen Sie wieder zum Untermenü „Ethernet“ und bei mehrfachem Drücken wie- der zur Normalanzeige.
16.2.2 Art der Vergabe der DNS-Serveradresse wählen (automatisch / manuell) Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn die automatische IP-Adressvergabe gewählt wurde (Kap. 16.2.1) Normalanzeige Einstellungen Ethernet DNS-Server Pfad: Drücken Sie die OK-Taste, um die Einstellung zu aktivieren. Auswahl der Art Vergabe der DNS-Serveradresse. Die aktuelle Einstellung blinkt.
IP-Adressvergabe (Beispielwerte). Der vierte Teil der IP-Adresse wird angezeigt. Geben Sie den ge- wünschten Wert mit den Pfeiltasten ein. Bestätigen Sie die Einstellung mit der OK-Taste. IP-Adresse Mit der Pfeil-unten-Taste können Sie jetzt zur Eingabe der Subnetzmaske wechseln. Mit der Zurück-Taste gelangen Sie wieder zum Untermenü „Ethernet“ und bei mehrfachem Drücken wie- der zur Normalanzeige.
°C ausgegeben. • Gerätedaten für den BINDER Service „DL2“ Diese Daten sind für den BINDER Service bestimmt. Sie enthalten auch die Informationen aus der Selbsttestfunktion. Das Speicherintervall ist fest eingestellt (1 Minute). Die Temperaturwerte werden immer in °C ausgegeben.
Beim Importieren einer Konfiguration über USB-Stick (Kap. 18.2) und beim Aufspielen einer neuen Firm- ware-Version durch den BINDER Service wird der gesamte Datenspeicher gelöscht. Der BINDER Service kann die Konfiguration auch mittels eines Setup-Programms aufspielen, ohne dass die Daten gelöscht werden.
Zum Inhalt der Dateien vgl. Kap. 17.1. • Servicedaten Auf dem USB-Stick wird der Ordner „Service“ erstellt und kann an den BINDER Service geschickt wer- den. Er erhält neben den Konfigurations- und Schreiberdaten weitere servicerelevante Informationen. 18.1 Anschluss des USB-Sticks Schließen Sie den USB-Stick an die Schnittstelle im Reglerdreieck an.
18.3 Exportfunktionen Erforderliche Berechtigung: jeder Benutzer Funktion „Konfiguration exportieren“. Um die im Regler vorhandenen Konfigurationsdaten auf den USB-Stick zu schreiben, drücken Sie OK-Taste. Konfiguration export Mit der Pfeil-unten-Taste gelangen Sie zur nächsten Funktion. Funktion „Schreiberdaten exportieren“. Um die im Regler vorhandenen Schreiberdaten auf den USB-Stick zu schreiben, drücken Sie OK-Taste.
Die Ergebnisse des Selbsttests werden im Service-Schreiber des Reglers gespeichert. Über die USB- Schnittstelle des Reglers können sie exportiert und an den BINDER Service gesendet werden (Funktion „Schreiberdaten exportieren“ auf USB-Stick, Kap. 18.3). Die Daten werden vom BINDER Service mit einem Analyseprogramm ausgewertet.
Anzeige des laufenden Selbsttests in der Normalanzeige (Beispielwerte) Selbsttest aktiv Während der Selbsttest läuft, darf das Gerät nicht geöffnet oder ausgeschaltet werden. Nach einer Unterbrechung der Spannungsversorgung beginnt der Selbsttest von neuem. Falls gewünscht können Sie einen laufenden Selbsttest durch Deaktivieren der Selbsttest-Funktion im Reg- lermenü...
Abtauen bei Kältebetrieb BINDER Kühlinkubatoren sind sehr diffusionsdicht. Zugunsten der hohen Temperaturgenauigkeit wurde auf eine automatische zyklische Abtaueinrichtung verzichtet. Bei sehr niedrigen Temperaturen kann die in der Luft befindliche Feuchtigkeit an den Kühlflächen kondensieren und zur Eisbildung führen. Verschließen Sie die Gerätetüren immer gut.
Standardmäßig ist das Gerät mit einer Ethernet-Schnittstelle (N) ausgestattet, an welche die APT-COM™ 4 Multi Management Software von BINDER angeschlossen werden kann. Die MAC Adresse des Gerätes ist im Reglermenü „Ethernet“ (Kap. 16.1.1) angegeben. In einstellbaren Intervallen wird der jeweils aktuelle Temperaturwert ausgegeben.
Maximale Belastbarkeit der Schaltkontakte: 24V AC/DC - 2,5A GEFAHR Gefahr durch elektrischen Schlag bei zu hoher Schaltlast. Tödlicher Stromschlag. Beschädigung der Schaltkontakte und der Anschluss- buchse. ∅ Stellen Sie sicher, dass die maximale Schaltlast von 24 V AC/DC, 2,5 A NICHT über- schritten wird.
Mit der Zurück-Taste gelangen Sie wieder zum Untermenü „Funktionen ein/aus“ und bei mehrfachem Drücken wieder zur Normalanzeige. In der Normalanzeige wird die aktivierte Funktion durch das Symbol mit der Zahl „3“ angezeigt. Das „Info“- Symbol blinkt langsam. Während es aufleuchtet, wird in der unteren Textzeile die aktive Funktion ange- zeigt.
22.6 Objekttemperaturregelung mit flexiblem Pt 100 Temperatursensor (Option) Objekttemperaturanzeige: Während des gesamten Prüfungszeitraums wird die tatsächliche Temperatur des Beschickungsgutes am Regler angezeigt. Die Objekttemperatur wird über einen flexiblen Pt100 Tem- peratursensor gemessen und auf dem Reglerdisplay angezeigt. Das Schutzrohr der Sensorspitze des fle- xiblen Pt 100 kann in Flüssigkeiten eingetaucht werden.
Die Objekttemperaturdaten werden gleichzeitig mit den Temperaturdaten des Temperaturreglers auf des- sen Schnittstelle mit ausgegeben und können so von der APT-COM™ 4 Multi Management Software (Zu- behör, Kap. 22.1) von BINDER aufgezeichnet werden. 22.6.2 Einstellung der Sensitivität der Objekttemperaturregelung Die Messung der Lufttemperatur ist schnell und erlaubt eine schnelle Regelung. Hier sollte die Einstellung der Sensitivität 100% betragen.
Es dürfen keine Reinigungsmittel verwendet werden, die durch Reaktion mit Bestandteilen des Gerätes oder des Beschickungsgutes eine Gefährdung bewirken können. Bestehen Zweifel hinsichtlich der Eignung von Reinigungsmitteln, kontaktieren Sie bitte den BINDER Service. Zur gründlichen Reinigung des Gerätes empfehlen wir den Neutralreiniger Art. Nr. 1002- 0016.
Es dürfen keine Mittel zur Dekontamination verwendet werden, die durch Reaktion mit Bestandteilen des Gerätes oder des Beschickungsgutes eine Gefährdung bewirken können. Bestehen Zweifel hinsichtlich der Eignung von Dekontaminationsmitteln, kontaktieren Sie bitte den BINDER Service. KB / KB-UL 01/2025 Seite 73/103...
Zur chemischen Desinfektion empfehlen wir die Desinfektionssprühlösung Art. Nr. 1002- 0022. Für etwaige Korrosionsschäden nach Verwendung anderer Dekontaminationsmittel über- nimmt die BINDER GmbH keine Haftung. Achten Sie bei jeder Dekontamination / Desinfektion auf einen der Gefährdung angemesse- nen Personenschutz. Bei Verunreinigung des Innenraums mit biologischen oder chemischen Gefahrenstoffen bestehen prinzipi- ell 2 mögliche Vorgehensweisen, je nach Art der Kontamination und des Beschickungsgutes:...
Personalanforderungen siehe Servicemanual • Reparatur / Instandsetzung Eine Instandsetzung des Gerätes darf durch den BINDER-Service oder von BINDER qualifizierte Ser- vicepartner oder Techniker gemäß der Beschreibung im Servicemanual erfolgen. Nach einer Instandsetzung muss das Gerät geprüft werden, bevor es wieder in Betrieb genommen wird.
Schaden von Geräten oder Personen führen. Nehmen Sie das Gerät bei Defekten oder Mängeln außer Betrieb und informieren Sie den BINDER Service. Wenn Sie nicht sicher sind, ob ein Defekt vorliegt, gehen Sie entsprechend der nachfolgenden Liste vor. Wenn Sie einen vorliegenden Fehler nicht eindeutig bestimmen können oder ein Defekt vorliegt, kontaktieren Sie bitte den BINDER Service.
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Spannung anliegt (Kap. 4.5) Gerätesicherung prüfen und ggf. Gerät ohne Funktion. Gerätesicherung hat angespro- tauschen. Bei erneutem Anspre- chen. chen BINDER-Service benach- richtigen. Regler defekt. Nenntemperatur durch Gerätede- BINDER-Service benachrichti- fekt wurde um ca. 10 °C über- gen. schritten. Übertemperaturschutz- einrichtung (Klasse 1) hat ange- sprochen.
24.5 Rücksendung eines Gerätes an die BINDER GmbH Die Annahme von BINDER Geräten, die zur Reparatur oder aus anderen Gründen in das Werk der BINDER GmbH zurückgesendet werden, erfolgt ausschließlich nach Vorlage einer von uns erteilten sog. Autorisa- tionsnummer (RMA-Nummer). Diese wird bei Eingang Ihrer fernmündlichen oder schriftlichen Reklama- tion vor Rücksendung(!) des BINDER-Gerätes an uns Ihnen zugeteilt.
• Endgültige Außerbetriebnahme: Entsorgen Sie das Gerät gemäß Kap. 25.3 bis 25.5. 25.3 Entsorgung des Gerätes in der Bundesrepublik Deutschland BINDER-Geräte sind gemäß Anhang I der Richtlinie 2012/19/EU des Europäischen Parlaments und des Rates über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) als „Überwachungs- und Kontrollinstrumente für aus- schließlich gewerbliche Nutzung“...
Lassen Sie nach Nutzungsbeendigung das Gerät gemäß dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (Elekt- roG) vom 20.10.2015 (BGBl. I S. 1739) entsorgen oder kontaktieren Sie den BINDER Service, damit dieser die Rücknahme und Entsorgung des Gerätes gemäß dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) vom 20.10.2015 (BGBl.
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Sollte Ihr Händler nicht in der Lage sein, das Gerät zurückzunehmen und zu entsor- gen, benachrichtigen Sie bitte den BINDER-Service. BINDER Altgeräte werden bei Wiederverwertung nach Richtlinie 2012/19/EU von zertifizierten Unterneh- men in sortenreine Stoffe zerlegt. Um Gesundheitsgefahren für die Mitarbeiter der Entsorgungsunterneh- men auszuschließen, müssen die Geräte frei von giftigem, infektiösem oder radioaktivem Material sein.
Technische Beschreibung 26.1 Werksseitige Kalibrierung und Justierung Dieses Gerät wurde werksseitig kalibriert und justiert. Kalibrierung und Justierung werden im BINDER QM- System nach DIN EN ISO 9001 (zertifiziert seit Dezember 1996 durch TÜV CERT) durch standardisierte Prüfanweisungen beschrieben und entsprechend durchgeführt. Die verwendeten Prüfmittel unterliegen der ebenfalls im BINDER QM-System nach DIN EN ISO 9001 beschriebenen Prüfmittelüberwachung und wer-...
Platzieren Sie Beschickungsgut NICHT außerhalb des so definierten Nutzraumes. Füllen Sie den Nutzraum NICHT mehr als zur Hälfte, um ausreichende Luftzirkulation in der Kammer zu gewährleisten Separieren Sie den Nutzraum NICHT mit großflächigen Beschickungsgut. Platzieren Sie die zu prüfenden Güter NICHT direkt nebeneinander, sondern mit etwas Ab- stand für die Zirkulation zwischen den Gütern, um eine homogene Verteilung der Temperatur zu gewährleisten.
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Sämtliche technischen Daten gelten ausschließlich für unbeladene Geräte in Standardausführung bei einer Umgebungstemperatur von +22 °C +/- 3 °C und einer Netzspannungsschwankung von +/-10%. Angabe des Schalldruckpegels +/- 1 dB(A). Die technischen Daten sind nach BINDER Werksnorm Teil 2:2015 und DIN 12880:2007 ermittelt.
26.5 Ausstattung und Optionen (Auszug) Das Gerät darf nur mit Original-Zubehör von BINDER oder mit von BINDER freigegebenem Zubehör anderer Anbieter betrieben werden. Der Benutzer trägt das Risiko bei Verwendung von nicht freigegebenem Zubehör. Standardausstattung Mikroprozessor-Regler RD4 für Temperatur Ethernet Schnittstelle zur Computerkommunikation USB-Schnittstelle Überwachungsregler Klasse 2 oder 3.3 (einstellbar) gemäß...
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6016-0035 Stopfen Langlochdurchführung 6016-0065 Neutralreiniger 1 kg 1002-0016 Set flexible Kippsicherung Größe 65/130/470 8009-0828 Für Informationen zu hier nicht aufgeführten Bauteilen kontaktieren Sie bitte den BINDER-Service. Validierservice Art. Nr. Qualifizierungsordner IQ-OQ (gedruckte Version) 7007-0001 Qualifizierungsordner IQ-OQ (digitale Version) 7057-0001 Qualifizierungsordner IQ-OQ-PQ (gedruckte Version)
Unbedenklichkeitsbescheinigung 28.1 Für Geräte außerhalb USA und Kanada Erklärung zur Sicherheit und gesundheitlichen Unbedenklichkeit Die Sicherheit und Gesundheit unserer Mitarbeiter, die Gefahrstoffverordnung GefStofV und die Vorschrif- ten zur Sicherheit am Arbeitsplatz machen es erforderlich, dass dieses Formblatt für alle Produkte, die an uns zurückgeschickt werden, ausgefüllt wird.
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Der Spediteur wurde (falls vorgeschrieben) über die Gefährlichkeit der Sendung informiert. Wir versichern, dass wir gegenüber BINDER für jeden Schaden, der durch unvollständige und unrichtige Angaben entsteht, haften und BINDER gegen eventuell entstehende Schadenansprüche Dritter freistel- len. Es ist uns bekannt, dass wir gegenüber Dritten – hier besonders mit der Handhabung / Reparatur des Gerätes/des Bauteils betraute Mitarbeiter der Firma BINDER –...
Please complete this form and the Customer Decontamination Declaration (next 2 pages) and attach the required pictures. E-mail to: IDL_SalesOrderProcessing_USA@binder-world.com After we have received and reviewed the complete information we will decide on the issue of a RMA num- ber. Please be aware that size specifications, voltage specifications as well as performance specifications are available on the internet at www.binder-world.us...
Customer (End User) Decontamination Declaration Health and Hazard Safety declaration To protect the health of our employees and the safety at the workplace, we require that this form is com- pleted by the user for all products and parts that are returned to us. (Distributors or Service Organizations cannot sign this form) NO RMA number will be issued without a completed form.
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4.5 Shipping laws and regulations have not been violated. I hereby commit and guarantee that we will indemnify BINDER Inc. for all damages that are a con- sequence of incomplete or incorrect information provided by us, and that we will indemnify and hold harmless BINDER Inc.