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Inhaltsverzeichnis
Elektro-Schubmaststapler
Originalbetriebsanleitung
R14G-12, R16G-12,
R20G-12
115 801 16 00 DE – 01/2012
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Inhaltszusammenfassung für Linde R14G-12

  • Seite 1 Elektro-Schubmaststapler Originalbetriebsanleitung R14G-12, R16G-12, R20G-12 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 3 Vorwort Linde − Ihr Partner Mit mehr als 100.000 verkauften Gabelstap- Ihr Linde-Partner vor Ort bietet Ihnen ein kom- lern und Lagertechnikgeräten pro Jahr ge- plettes Leistungspaket aus einer Hand. Von hört Linde zu den führenden Herstellern welt- der kompetenten Beratung über den Verkauf weit.
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Einführung und allgemeine Beschreibung Einleitung ............2 EG-Konformitätserklärung .
  • Seite 6 Inhaltsverzeichnis Fahren - Einpedalbetrieb ..........58 Fahrten an Neigungen .
  • Seite 7 Inhaltsverzeichnis Achsen ............116 Aufhängung der Antriebseinheit prüfen .
  • Seite 8 Inhaltsverzeichnis Stillegung des Staplers ..........138 Stapler außer Betrieb setzen .
  • Seite 9: Einführung Und Allgemeine Beschreibung

    Einführung und allgemeine Beschreibung...
  • Seite 10: Einführung Und Allgemeine Beschreibung Einleitung

    Einführung und allgemeine Beschreibung Einleitung Einleitung Verwendung des Handbuches Befolgen Sie die Hinweise zur Bedienung und führen Sie die nach Inspektions- und War- Um das Risiko von Personen- und Fahrzeug- tungsübersicht vorgeschriebenen Arbeiten schäden zu minimieren, werden in diesem regelmäßig und zeitgerecht durch. Handbuch besondere Symbole/Hinweise verwendet, um auf bestimmte Gefahren und Zur Sicherheit und zur Wahrung des Garan-...
  • Seite 11 Einführung und allgemeine Beschreibung Einleitung Technischer Hinweis Die Hinweise aus der Broschüre des VDMA (oder BITA für den britischen Markt) für Ver- Dieses Benutzerhandbuch darf – auch aus- wender von Flur- und Geländeförderzeugen zugsweise – nur mit ausdrücklicher schriftli- sind vom Bedienungs- und Wartungspersonal cher Genehmigung des Herstellers verviel- unbedingt zu befolgen.
  • Seite 12 Einführung und allgemeine Beschreibung Einleitung Hubmast Hub [mm]: Antriebsradmuttern auf Sicherheit prüfen Batteriesäurestand und -dichte prüfen Hydraulikanlage: Ölstand prüfen Bremssystem auf korrekten und sicheren Übertragen Sie diese Daten bei Übernahme Betrieb prüfen des Staplers von den Typenschildern in das Lenkung auf korrekten und sicheren Betrieb Benutzerhandbuch.
  • Seite 13: Eg-Konformitätserklärung

    Einführung und allgemeine Beschreibung EG-Konformitätserklärung EG-Konformitätserklärung Erklärung Linde Material Handling GmbH Carl-von-Linde-Platz D-63743 Aschaffenburg Wir erklären, dass die Maschine Flurförderzeugart entsprechend dieser Betriebsanleitung entsprechend dieser Betriebsanleitung mit der Maschinen-Richtlinie 2006/42/EG in der letzten gültigen Fassung übereinstimmt. Person, die bevollmächtigt ist, die technischen Unterlagen zusammenzustellen: siehe EG-Konformitätserklärung...
  • Seite 14 Einführung und allgemeine Beschreibung EG-Konformitätserklärung Die EG-Konformitätserklärung ist sorgfältig aufzubewahren und den zuständigen Behör- den zugänglich zu machen. Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 15: Allgemeine Beschreibung

    Einführung und allgemeine Beschreibung Allgemeine Beschreibung Allgemeine Beschreibung Einleitung Kraft wird mittels Geradverzahnung auf das Antriebsrad übertragen. Bei angezogener Ihr Fahrzeug ist auf optimalen Fahrerkomfort Feststellbremse ist reduzierter Fahrbetrieb und höchste Sicherheit ausgelegt und kann möglich, um ein sicheres Anfahren auf Gefäl- sowohl in Innenräumen als auch im Freien len ohne Überbelastung des Getriebes oder eingesetzt werden.
  • Seite 16: Einführung Und Allgemeine Beschreibung Allgemeine Beschreibung

    Einführung und allgemeine Beschreibung Allgemeine Beschreibung Bremsen Ein leistungsstarker 14,0 kW AC-Pumpen- motor mit automatischer Hubverlangsamung Die Stapler sind mit drei unabhängigen bei voller Hubhöhe ermöglicht eine rasche Bremssystemen ausgestattet: Hubbewegung, und die automatische Ver- langsamung zu Beginn und Ende der Schub- •...
  • Seite 17: Sicherheit

    Sicherheit...
  • Seite 18: Richtlinien Für Die Sicherheit Des Bedieners

    Sicherheit Richtlinien für die Sicherheit des Bedieners Richtlinien für die Sicherheit des Bedieners Am unbeladenen Stapler sind Fahr-, Schalt- HINWEIS und Lenkübungen so lange zu trainieren, bis Den in diesem Handbuch enthaltenen Sicher- sie sicher beherrscht werden. Erst dann dür- heitsregeln ist unbedingt Folge zu leisten.
  • Seite 19 Sicherheit Richtlinien für die Sicherheit des Bedieners Beim Umgang mit Batterien sowie beim anliegt, damit der Lastschwerpunkt so nahe Aufladen und Warten ist grundsätzlich die am Gabelträger wie möglich ist. mit den Batterien mitgelieferte Gebrauchs- Transportieren Sie keine außermittigen anweisung des Herstellers zu beachten. Lasten.
  • Seite 20: Zusammenfassung

    Sicherheit Restrisiken Darauf achten, dass Lasten präzise auf Zulässige Belastung von Gitterboxpaletten dem Regal abgestellt werden. und Paletten mit Eckpfosten nicht über- schreiten. Gabeln nicht auf dem Regal ablegen. Beim Stapeln daran denken, dass die Pa- Nicht auf Regale klettern. letten auch wieder abgestapelt werden müssen, und genügend Raum zum siche- Stapeln von Lasten...
  • Seite 21: Standsicherheit

    Sicherheit Im Falle des Kippens • beim Bewegen auf dem Stapler, Gefahr • Nichtbeachtung der Sicherheitsvorschrif- durch stürzen, stolpern, abrutschen usw. ten, besonders bei Nässe, ausgetretenen Be- • Gefahr durch nicht beseitigte Gewaltschä- triebsstoffen oder vereisten Oberflächen, den, • Feuer- und Explosionsgefährdung durch •...
  • Seite 22: Lärmemissionspegel

    Sicherheit Lärmemissionspegel Lärmemissionspegel Bestimmt in einem Prüfzyklus gemäß Die A-gewichtete Emissions-Schalldruckpe- EN 12053 von den gewichteten Werten in gel in einem Arbeitszyklus ist wie folgt: den Betriebsarten FAHREN, ANHEBEN und 1,4 bis 2,0 = 83,0 dB LEERLAUF. Tonnen (ohne Der durchschnittliche A-gewichtete Emissi- Fahrerhaus) ons-Schalldruckpegel an der Fahrerposition 1,4 bis 2,0...
  • Seite 23: Frequenzcharakteristik Der Vibrationen, Denen Der Menschliche Körper Ausgesetzt

    Sicherheit Frequenzcharakteristik der Vibrationen, denen der menschliche Körper ausgesetzt ist Frequenzcharakteristik der Vibrationen, denen der menschliche Körper ausgesetzt ist Fahrzeug mit = 0,686 m/s Die Werte werden in Übereinstimmung mit W, ZS Kabine dem Vibration Test Code EN13059 und Unsicherheit K = An Hersteller EN12096 ermittelt, und zwar an Schleppern wenden...
  • Seite 24 Sicherheit Frequenzcharakteristik der Vibrationen, denen der menschliche Körper ausgesetzt ist Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 25: Kennenlernen Des Fahrzeugs

    Kennenlernen des Fahrzeugs...
  • Seite 26: Position Von Kennungsschildern Und Aufklebern

    Kennenlernen des Fahrzeugs Position von Kennungsschildern und Aufklebern Position von Kennungsschildern und Aufklebern Typenschild/Tragfähigkeitsschild Aufkleber mit Warnhinweis "Nicht unter schwebenden Lasten stehen" Seriennummer (eingeschlagen) Anbauteile-Tragfähigkeitsschild HINWEIS Der Bediener hat sich davon zu überzeugen, dass alle Kennungsschilder und Aufkleber vorhanden und leserlich sind. Falls Ken- nungsschilder oder Aufkleber beschädigt sind oder fehlen, wenden Sie sich bitte an Ihren Vertragshändler.
  • Seite 27: Typenschild/Tragfähigkeitsschild

    Kennenlernen des Fahrzeugs Typenschild/Tragfähigkeitsschild Typenschild/Tragfähigkeitsschild Hersteller CE-Zeichen (Das CE-Zeichen bestätigt die Einhaltung aller relevanten EG-Richtlinien Fahrzeugtyp/Seriennummer/Baujahr Leergewicht sowie die Einhaltung aller einschlägigen Batteriegewicht Richtlinien.) Gegengewicht Nenn-Antriebsleistung Tragfähigkeitsdiagramm Batteriespannung Nenn-Tragfähigkeit Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 28: Kennenlernen Des Fahrzeugs Fahrzeugübersicht

    Kennenlernen des Fahrzeugs Fahrzeugübersicht Fahrzeugübersicht Hubmast Ventilblock Schutzscheibe Lenkeinheit Konsole Antriebsrad Fahrmotor-Leistungsmodul Schubzylinder Batterie Fahrmotor Hydraulikmotor-Leistungsmodul Bremsflüssigkeitsbehälter Hydraulikpumpenmotor Fahrersitz Lastrad Lenkrad Hydrauliktank Joysticks Schubschlitten Fahrerschutzdach Neigezylinder Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 29: Kennenlernen Des Fahrzeugs Bedienungselemente Und Anzeigen

    Kennenlernen des Fahrzeugs Bedienungselemente und Anzeigen Bedienungselemente und Anzeigen Zweipedalbedienung Lenkrad Batteriewagenentriegelung Feststellbremsknopf (Parkbremse) Rückwärtspedal Zubehörschalter (Sonderausrüstung) Bremspedal Tastatur (Sonderausrüstung) Vorwärtspedal Schlüsselschalter Hydraulikhebel für Hub (Sonderausrüstung) Bedieneranzeige Hydraulikhebel für Schub (Sonderausrü- Joystick für Hub und Schub stung) Joystick für Neigung und Seitenschub Hydraulikhebel für Neigung (Sonderausrü- Joystick für Anbaugeräte (Sonderausrü- stung)
  • Seite 30: Einpedalbedienung

    Kennenlernen des Fahrzeugs Bedienungselemente und Anzeigen Einpedalbedienung Lenkrad Batteriewagenentriegelung Feststellbremsknopf (Parkbremse) Gaspedal Zubehörschalter (Sonderausrüstung) Bremspedal Tastatur (Sonderausrüstung) Linke Fußsperre (bei Fahrzeugen mit Schlüsselschalter Kabine nicht eingebaut) Bedieneranzeige Hydraulikhebel für Hub (Sonderausrüstung) Joystick für Hub und Schub Hydraulikhebel für Schub (Sonderausrü- Joystick für Neigung und Seitenschub stung) Joystick für Anbaugeräte (Sonderausrü-...
  • Seite 31 Kennenlernen des Fahrzeugs Bedienungselemente und Anzeigen Not-Aus-Schalter Durch Drücken des roten Knopfes (1) wird die komplette Stromzufuhr abgeschaltet. ACHTUNG Den Not-Aus-Schalter nur im Notfall betätigen, oder um den Strom abzuschalten, wenn das Fahrzeug unbeaufsichtigt ist. Not-Aus-Schalter nicht zum Anhalten des Fahr- zeugs unter normalen Fahrbedingungen benutzen.
  • Seite 32 Kennenlernen des Fahrzeugs Bedienungselemente und Anzeigen GEFAHR Wird die Lenkung während der Rückwärtsfahrt (Gabeln führen) betätigt, schwingt der Rahmen weit in die entgegengesetzte Richtung. Auf Fußgänger im Bereich achten und ausreichend Abstand einhalten. Besondere Vorsicht ist beim Manövrieren in Lade- buchten, auf erhöhten Plattformen usw.
  • Seite 33: Bedieneranzeige

    Kennenlernen des Fahrzeugs Bedieneranzeige Bedieneranzeige Km/h Ft / in miles Höhenvoreinstellung und automatische Kabinensprechanlage - Lautstärkenanzeige Anzeige (Option) Seitenschub-Mittelpositionsanzeige Sperr-Warnanzeige Datenlogger-Kommunikationsanzeige Kriechganganzeige (Option) Hubhöhen-Befehlsanzeigen Batteriewechselanzeigen Hubhöhenanzeige Temperaturwarnanzeigen Batterieentladeanzeige Wartungsfälligkeit-Warnanzeige Feststellbremsenanzeige Betriebsstundenzähler Bremsflüssigkeit-Warnanzeige Meldungsfeld Batterieverriegelung-Warnanzeige Gabelneigungsanzeige Wartungsanzeige Lenkanzeige Kabinenheizungsanzeigen (Option) HINWEIS Je nach Stapler-Typ und Spezifikation stehen u.U.
  • Seite 34 Kennenlernen des Fahrzeugs Bedieneranzeige Lenkanzeige HINWEIS Die grafische Darstellung der Lenkanzeige kann mithilfe von Diagnosesoftware speziel- len Kundenwünschen angepasst werden. Bitte wenden Sie sich an Ihren Vertragshänd- ler. Wenn das Fahrzeug eingeschaltet ist, wird die Ausrichtung des Antriebsrades durch zwei gegengerichtete Pfeile (1) angezeigt, die sich bei Betätigung des Lenkrads drehen.
  • Seite 35 Kennenlernen des Fahrzeugs Bedieneranzeige MELDUNG ERFORDERLICHE AKTION ERLÄUTERUNG Fahrversuch bei gezogener Handbremse lösen Die Handbremse lösen. Handbremse Fahrversuch ohne vorherige Wahl Richtung wählen Eine Fahrtrichtung wählen. einer Richtung Fahrversuch ohne Betätigung der Die linke Fußsperre betätigen. Linker Fuß linken Fußsperre Sicherstellen, dass die Batterie ordnungsgemäß...
  • Seite 36 Kennenlernen des Fahrzeugs Bedieneranzeige MELDUNG ERFORDERLICHE AKTION ERLÄUTERUNG Abfrage der Stundenzähler des Bitte wenden Sie sich an Ihren Abfrage Stunden Fahrzeugs (beim Installieren einer Vertragshändler. neuen Anzeige) Uhr wurde auf Sommer-/Winter- Änderung Uhr Keine Aktion erforderlich zeit umgestellt. Uhr befindet sich im "Einstellmo- dus"...
  • Seite 37 Kennenlernen des Fahrzeugs Bedieneranzeige Seitenschub-Mittelpositionsanzeige Das Mittelpositionssymbol für den Seiten- schub erscheint, wenn sich die Gabeln in der mittleren Position befinden. 116-592 Sperr-Warnanzeige Wenn versucht wird, eine verriegelte bzw. gesperrte Betriebsfunktion auszuführen, er- scheint das Sperr-Warnsymbol (1). Ferner wird u. U. ein Bedienerhinweis im Meldungs- feld (2) angezeigt.
  • Seite 38 Kennenlernen des Fahrzeugs Bedieneranzeige Kriechganganzeige Das Kriechgangsymbol erscheint, wenn die Leistung der gewählten Funktion durch eine Steuerung gemindert wird. 116-594 Batterieentladeanzeige Die Batterieentladeanzeige besteht aus einem Balkendiagramm von 10 Segmenten (2) und einer numerischen Anzeige (1). Das Balkendiagramm (2) bietet eine grafische Darstellung des Batterieladezustands.
  • Seite 39 Kennenlernen des Fahrzeugs Bedieneranzeige ACHTUNG Entladungen auf unter zwanzig Prozent der Nenn- kapazität sind Tiefentladungen. Diese verkürzen die Lebensdauer der Batterie und können zum Er- löschen der Batteriegarantie führen. Batterien stets so bald wie möglich aufladen. Batterien niemals in entladenem Zustand lassen. Die Uhr zeigt die aktuelle Tageszeit an.
  • Seite 40: Übertemperaturanzeigen

    Kennenlernen des Fahrzeugs Bedieneranzeige Übertemperaturanzeigen Durch längeren Überlastbetrieb können Motoren oder Steuerung heiß laufen. Der Fahrer wird durch zwei kombinierte Symbole auf diesen Zustand hingewiesen. Die zwei Symbole (1) blinken, wenn Fahr- motor oder Steuerung heißlaufen. Die zwei Symbole (2) blinken, wenn Pum- penmotor oder Steuerung heißlaufen.
  • Seite 41: Betriebsstundenzähler

    Kennenlernen des Fahrzeugs Bedieneranzeige Betriebsstundenzähler Standardmäßig zeigt der Betriebsstunden- zähler die Betriebszeit (Schlüsselschalter ein- geschaltet/Fahrersitz belegt) des Fahrzeugs in Stunden an (1). Das animierte Stunden- glassymbol blinkt, um anzuzeigen, dass der Betriebsstundenzähler läuft. HINWEIS Mithilfe von Diagnosesoftware kann der Be- triebsstundenzähler so konfiguriert werden, dass er bei eingeschaltetem Fahrzeug für eine kurze Zeit andere Messwerte anzeigt.
  • Seite 42 Kennenlernen des Fahrzeugs Bedieneranzeige Bremsflüssigkeits-Warnanzeige Die rote Warnanzeige leuchtet bei niedrigem Bremsflüssigkeitsstand. GEFAHR Keinesfalls das Fahrzeug mit niedrigem Bremsflüs- sigkeitsstand betreiben. Den Bremsflüssigkeitsbehälter sofort auffüllen und auf Dichtigkeit überprüfen. 116-604 Batterieverriegelungs-Warnanzeige Die rote Warnanzeige leuchtet, wenn die Batterie nicht ordnungsgemäß verriegelt ist. HINWEIS Beim Einsatz einer Batteriewechselstation leuchtet die Batterieverriegelungs-Warnan-...
  • Seite 43: Definition Der Fahrtrichtung

    Kennenlernen des Fahrzeugs Definition der Fahrtrichtung Wartungsanzeige Wenn die rote Warnanzeige leuchtet, liegt eine Störung vor. Bitte wenden Sie sich an Ihren Vertragshändler. 116-606 Definition der Fahrtrichtung In diesem Handbuch ist die Fahrtrichtung wie folgt definiert: (A) = Vorwärtsfahrt (B) = Rückwärtsfahrt Die bevorzugte Fahrtrichtung auf ebenem Grund ist die Vorwärtsfahrt (A).
  • Seite 44 Kennenlernen des Fahrzeugs Definition der Fahrtrichtung Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 45: Befehle

    Befehle...
  • Seite 46: Einfahrhinweise

    Befehle Einfahrhinweise Einfahrhinweise Das Fahrzeug muss nicht eingefahren werden und kann direkt nach der Übernahme mit voller Last und Höchstgeschwindigkeit betrieben werden. Antriebsradmuttern prüfen Nach der Übernahme des Fahrzeugs und nach jeder Entfernung des Antriebsrades MUSS die Sicherheit der Muttern innerhalb von 50 Betriebsstunden geprüft werden.
  • Seite 47: Prüfungen Vor Jeder Schicht

    Befehle Prüfungen vor jeder Schicht Prüfungen vor jeder Schicht Vor jeder Schicht Durchge- führt Die folgenden Prüfungen sollten zu Beginn jeder Schicht vor Inbetriebnahme des Fahrzeugs vorgenommen werden. Fahrzeugaufbau Fahrerschutzdach auf Beschädigung überprüfen. Fahrzeug auf lose Blenden und Abdeckungen überprüfen. Am Fahrzeug zurückgelassene lose Teile entfernen.
  • Seite 48: Batterieladezustand Prüfen

    Befehle Prüfungen vor jeder Schicht Batterieladezustand prüfen Not-Aus-Schalter (1) lösen. Schlüsselschalter (3) einschalten. Ladezustand der Batterie an der Bediener- anzeige (2) prüfen. ACHTUNG Entladungen auf unter 20 % der Nennkapazität sind Tiefentladungen. Diese verkürzen die Le- bensdauer der Batterie und können zum Erlöschen der Batteriegarantie führen.
  • Seite 49: Alle Verriegelungsschalter Prüfen

    Befehle Prüfungen vor jeder Schicht Alle Verriegelungsschalter prüfen GEFAHR Um die Sicherheit des Bedieners und anderer Personen zu gewährleisten, ist das Fahrzeug mit verschiedenen Sperren ausgerüstet. Diese Sperren dürfen unter keinen Umständen manipuliert werden. Vor Beginn der Schicht und bei Übernahme des Staplers von anderen Personen sind alle Verriegelungsschalter des Fahrzeugs auf ihre ordnungsgemäße und sichere Funktion zu...
  • Seite 50: Allgemeinzustand Des Fahrzeugs Prüfen

    Befehle Prüfungen vor jeder Schicht Allgemeinzustand des Fahrzeugs prüfen Vor Beginn der Schicht und bei Übernahme des Staplers von anderen Personen: Gabeln auf Risse, Verformungen und Abnutzung untersuchen. Gabeln sind dann außer Betrieb zu nehmen, wenn der Zinken in der Nähe des Rückens bis auf 90 % der ursprünglichen Stärke abgenutzt ist.
  • Seite 51: Die Batterie

    Befehle Die Batterie Die Batterie Batterie an ein externes Ladegerät anschließen VORSICHT Die Handhabung und Wartung von Batterien kann gefährlich sein. Beim Aufladen wird explosives Wasserstoffgas freigesetzt. Beim Umgang mit Batterien sowie beim Aufla- den und Warten ist grundsätzlich die mit den Batterien gelieferte Gebrauchsanweisung des Herstellers zu beachten.
  • Seite 52 Befehle Die Batterie Batteriestecker-Verriegelung (1) anheben und Batteriestecker (2) abziehen. Stecker des Batterie-Ladegerätes (4) in den Batteriestecker (3) einstecken. Ladegerät einschalten. Batterie mit dem Schubschlitten ausfah- Zur Inspektion oder Wartung muß die Batterie mit dem Schubschlitten ausgefahren werden. Gabelzinken bis knapp über den Boden absenken.
  • Seite 53: Batteriewechsel (Mit Hebegeschirr)

    Befehle Die Batterie Verriegelung (1) des Batteriewagens nach oben ziehen und Batterie mit dem Schub- schlitten ausfahren. Die Warnanzeige „Bat- terie entriegelt“ im Display leuchtet auf. Zum Wiedereinfahren der Batterie den Schubhebel betätigen bis die Warnanzeige „Batterie entriegelt“ im Display erlischt. ACHTUNG Beim Einfahren der Batterie darauf achten, daß...
  • Seite 54 Befehle Die Batterie VORSICHT Risiko beim manuellen Handhaben. Die Batterie ist schwer. Batterie aus dem Chassis ist besondere Sorgfalt geboten. Beim Einsetzen der Batterie umgekehrt verfahren. Batteriestecker wieder einstecken, dabei darauf achten, daß die Batterie-Verriege- lung eingerastet ist. Schlüsselschalter einschalten und zum Einfahren der Batterie den Schubhebel betätigen bis die Warnanzeige „Batterie entriegelt“...
  • Seite 55: Batteriewechsel (Mit Wechselrahmen)

    Befehle Die Batterie Batteriewechsel (mit Wechselrahmen) VORSICHT Risiko beim manuellen Handhaben. Die Batterie ist schwer. Batterie aus dem Chassis ist besondere Sorgfalt geboten. ACHTUNG Gewährleisten Sie bitte vor dem Auswechseln der Batterie, dass das Rollengestell auf einer Höhe mit den Rollen des Batteriewagens steht, ansonsten könnten die Rollen und der Verschlussmechanis- mus des Batteriewagens beschädigt werden.
  • Seite 56 Befehle Die Batterie Klinke (2)am Wechselrahmen öffnen. HINWEIS Die Klinke läßt sich umlegen, um jeweils eine der beiden Batterien zu sichern. Die Klemmschraube (4)der Batterie-Si- cherungsklinke aushängen und die Batte- rie-Sicherungsklinke (3)am Batteriewagen aufklappen. Batterie vom Stapler auf den Wechselrah- men schieben und mit der Klinke (2)sichern.
  • Seite 57 Befehle Die Batterie ACHTUNG Darauf achten, daß der Batteriekasten vor dem Einfahren sicher im Batteriewagen eingerastet ist. GEFAHR Die Ersatzbatterie MUSS in Größe und Gewicht der serienmäßigen Ausführung entsprechen. Bei Abweichungen wenden Sie sich bitte an Ihren Vertragshändler. Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 58: Einstellungen Durch Den Bediener

    Befehle Einstellungen durch den Bediener Einstellungen durch den Bediener VORSICHT Werden Einstellungen während der Fahrt vorge- nommen, droht der Verlust der Kontrolle über das Fahrzeug. Einstellungen sind nur bei Stillstand des Fahrzeugs vorzunehmen. Nach jeder Einstellung sicherstellen, dass das betreffende Element in seiner Position gesichert wurde.
  • Seite 59 Befehle Einstellungen durch den Bediener Fahrersitz einstellen Zum Verstellen nach vorne oder hinten den Hebel (5) anheben und den Sitz im Sitzen in die gewünschte Stellung bringen. Hebel (5) loslassen, damit er in die nächste Kerbe einrastet. Das Handrad (4) dient zum Einstellen der Sitzhöhe.
  • Seite 60: Bremsen - Zweipedalbetrieb

    Befehle Bremsen - Zweipedalbetrieb Bremsen - Zweipedalbetrieb Nutzbremse Die elektrische Nutzbremswirkung tritt auto- matisch ein, wenn der Druck auf das Gaspe- dal verringert wird bzw. die entgegengesetzte Fahrtrichtung gewählt wird. GEFAHR Im Notfall nicht auf die Nutzbremswirkung verlas- sen, um das Fahrzeug anzuhalten. Im Notfall unbedingt die hydraulische Fußbremse (2) betätigen.
  • Seite 61 Befehle Bremsen - Zweipedalbetrieb programmiert werden, dass sie in bestimmten Situationen ausgelöst wird (z. B. beim Verlas- sen des Fahrersitzes). Zum Lösen der aktivierten Feststellbremse Schalter (5) drücken. Die Feststellbremse wird gelöst, und die Meldeleuchte "Feststellbremse aktiviert" (4) an der Bedieneranzeige erlischt. ACHTUNG Die Feststellbremse nicht zum Anhalten des Fahr- zeugs während der Fahrt betätigen.
  • Seite 62: Bremsen - Einpedalbetrieb

    Befehle Bremsen - Einpedalbetrieb Bremsen - Einpedalbetrieb Nutzbremse Die elektrische Nutzbremswirkung tritt auto- matisch ein, wenn der Druck auf das Gaspe- dal verringert wird bzw. die entgegengesetzte Fahrtrichtung gewählt wird. GEFAHR Im Notfall nicht auf die Nutzbremswirkung verlas- sen, um das Fahrzeug anzuhalten. Im Notfall unbedingt die hydraulische Fußbremse (1) betätigen.
  • Seite 63 Befehle Bremsen - Einpedalbetrieb programmiert werden, dass sie in bestimmten Situationen ausgelöst wird (z. B. beim Verlas- sen des Fahrersitzes). Zum Lösen der aktivierten Feststellbremse Schalter (4) drücken. Die Feststellbremse wird gelöst, und die Meldeleuchte "Feststellbremse aktiviert" (3) an der Bedieneranzeige erlischt. ACHTUNG Die Feststellbremse nicht zum Anhalten des Fahr- zeugs während der Fahrt betätigen.
  • Seite 64: Fahren - Zweipedalbedienung

    Befehle Fahren - Zweipedalbedienung Fahren - Zweipedalbedienung Einschalten Batterie anschließen. Auf dem Sitz Platz nehmen. Not-Aus-Schalter (1) lösen, falls er gedrückt wurde. HINWEIS Darauf achten, dass keine Bedienelemente bedient werden. Schlüssel (4) einstecken und einmal voll- ständig im Uhrzeigersinn drehen. Die Bedieneranzeige (3) leuchtet auf.
  • Seite 65 Befehle Fahren - Zweipedalbedienung Rückwärtsfahrt Rechtes Gaspedal (6) behutsam drücken. Der Stapler fährt rückwärts. Die Fahrge- schwindigkeit hängt von der Pedalstellung HINWEIS Volles Durchtreten des Fahrpedals bewirkt keine höhere Beschleunigung, da die maxi- male Beschleunigung automatisch gesteuert wird. Ändern der Fahrtrichtung Fuß...
  • Seite 66: Fahren - Einpedalbetrieb

    Befehle Fahren - Einpedalbetrieb Fahren - Einpedalbetrieb Einschalten Batterie anschließen. Auf dem Sitz Platz nehmen. Not-Aus-Schalter (1) lösen, falls er gedrückt wurde. HINWEIS Darauf achten, dass keine Bedienelemente bedient werden. Schlüssel (3) einstecken und einmal voll- ständig im Uhrzeigersinn drehen. Die Bedieneranzeige (2) leuchtet auf.
  • Seite 67 Befehle Fahren - Einpedalbetrieb Rückwärtsfahrt Das Totmannpedal (7) mit dem linken Fuß treten. Rückwärtsfahrt durch Drücken der rechten Seite (B) des Richtungsschalters (6) wäh- len. HINWEIS Der Richtungsschalter ist ein Momentschalter und kehrt nach dem Loslassen in Neutralstel- lung zurück. Feststellbremse (5) lösen.
  • Seite 68: Fahrten An Neigungen

    Befehle Fahrten an Neigungen Fahrten an Neigungen GEFAHR Ein übermäßiges Betätigen des Fahrpedals wäh- rend der Fahrt an Neigungen führt u. U. zu einer überhöhten Geschwindigkeit. Bei Fahrten an Neigungen muss die Fahrzeug- geschwindigkeit mithilfe der elektrischen und der hydraulischen Bremse reduziert werden, um eine überhöhte Geschwindigkeit zu vermeiden.
  • Seite 69: Hubmast Und Anbauteile Betreiben (Mit Zwei Joysticks)

    Befehle Hubmast und Anbauteile betreiben (mit zwei Joysticks) Hubmast und Anbauteile betreiben (mit zwei Joysticks) HINWEIS Bedienungssymbole neben den Joysticks beachten. Hubschlitten heben und senken Zum Heben des Hubschlittens Joystick (1) ruckfrei in Richtung (C) bewegen. Die Hubgeschwindigkeit hängt davon ab, wie weit der Joystick bewegt wird.
  • Seite 70 Befehle Hubmast und Anbauteile betreiben (mit zwei Joysticks) Schub bedienen Zum Ausfahren des Schubschlittens Joy- stick (1) ruckfrei in Richtung (B) bewegen. Die Schubgeschwindigkeit hängt davon ab, wie weit der Joystick bewegt wird. Am Ende der Distanz wird der Schubschlitten ruckfrei angehalten.
  • Seite 71: Anbauteile Bedienen (Sonderausrüstung)

    Befehle Hubmast und Anbauteile betreiben (mit zwei Joysticks) Gabelträger neigen Um den Gabelträger nach vorne zu neigen, Joystick (2) ruckfrei in Richtung (B) bewe- gen. Um den Gabelträger nach hinten zu neigen, Joystick (2) ruckfrei in Richtung (A) bewe- gen. Die Neigegeschwindigkeit hängt davon ab, wie weit der Joystick bewegt wird.
  • Seite 72: Hubmast Und Anbauteile Betreiben (Mit Vier Joysticks)

    Befehle Hubmast und Anbauteile betreiben (mit vier Joysticks) Hubmast und Anbauteile betreiben (mit vier Joysticks) HINWEIS Bedienungssymbole neben den Joysticks beachten. Hubschlitten heben und senken Zum Heben des Hubschlittens Joystick (1) ruckfrei in Richtung (B) bewegen. Die Hubgeschwindigkeit hängt davon ab, wie weit der Joystick bewegt wird.
  • Seite 73 Befehle Hubmast und Anbauteile betreiben (mit vier Joysticks) Schub bedienen Zum Ausfahren des Schubschlittens Joy- stick (2) ruckfrei in Richtung (A) bewegen. Die Schubgeschwindigkeit hängt davon ab, wie weit der Joystick bewegt wird. Am Ende der Distanz wird der Schubschlitten ruckfrei angehalten.
  • Seite 74 Befehle Hubmast und Anbauteile betreiben (mit vier Joysticks) Seitenschub bedienen HINWEIS Vor dem Betrieb des Seitenschubs sicherstel- len, dass die Last entweder völlig ausgefahren ist oder so weit angehoben ist, dass die Lastra- darme frei sind. ACHTUNG Seitenschub nicht zum Anschieben von Lasten einsetzen.
  • Seite 75 Befehle Hubmast und Anbauteile betreiben (mit vier Joysticks) In diesem Fall muss der Joystick herunterge- drückt werden, um das Anbauteil zu betreiben. HINWEIS Bei bestimmten Anbauteilen ist die Seiten- schubfunktion nicht verfügbar. Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 76: Befehle Handhabung Von Lasten

    Befehle Handhabung von Lasten Handhabung von Lasten Lastschwerpunktabstand und Ladeka- pazität Vor dem Heben einer Last muss man den Zusammenhang zwischen Ladekapazität, Lastschwerpunktabstand und maximaler Hubhöhe verstehen. Der Lastschwerpunktabstand ist der Abstand zwischen dem Gabelrücken und dem Schwer- punkt der Last (1). HINWEIS Der Lastschwerpunkt muss nicht unbedingt im Lastmittelpunkt liegen.
  • Seite 77 Befehle Handhabung von Lasten GEFAHR Keinesfalls Personen mit den Gabeln oder auf einer auf den Gabeln befindlichen Palette anheben. Wenn das Fahrzeug zum Heben von Personen eingesetzt werden soll, MUSS es mit einer speziell zu diesem Zweck konstruierten Arbeitsplattform ausgerüstet werden. Darauf achten, dass Platt- form und Befestigungsmethode für das Fahrzeug geeignet sind.
  • Seite 78: Gabelzinkeneinstellung

    Befehle Handhabung von Lasten Gabelzinkeneinstellung Gabelverriegelung lösen. Abstand der Gabelzinken auf die zu he- bende Last abstimmen. Beide Gabeln im gleichen Abstand vom Mittelpunkt des Gabelträgers ausrichten. Darauf achten, dass die Verriegelungen ordnungsgemäß einrasten. VORSICHT Vorsicht bei der Handhabung. Die Gabeln sind schwer.
  • Seite 79: Befehle 4 Handhabung Von Lasten

    Befehle Handhabung von Lasten Transportieren einer Last Um optimale Sicht zu gewährleisten, im Vorwärtsgang fahren (Gabeln folgen). Beim Befahren von Gefällen und Steigungen muss die Last immer bergauf gerichtet sein. Mit eingefahrenem Schubschlitten und mittig am Gabelträger bzw. Lastgitter (Sonderaus- rüstung) anliegender Last fahren.
  • Seite 80: Vor Dem Verlassen Des Staplers

    Befehle Lenkung in Gegenrichtung (Option) Vor dem Verlassen des Staplers Fahrzeug so parken, dass es keine Gefahr und kein Hindernis darstellt. Schubschlitten vollständig einfahren. Gabeln vollständig nach vorne neigen. Hubschlitten vollständig absenken. Feststellbremse (2) anziehen. Schlüsselschalter ausschalten und Schlüs- sel (1) abziehen. Not-Aus-Schalter (3) drücken.
  • Seite 81: Bedienercode-Eingabe (Option)

    Befehle Bedienercode-Eingabe (Option) Bedienercode-Eingabe (Option) Das Bedienercode-Eingabegerät besteht aus einer 12-Tasten-Tastatur (1) an der Lenkrad- konsole sowie einem Ein-Aus-Drehschalter(2) anstelle des Schlüsselschalters. Zum Schutz gegen unbefugte Benutzung muss der Bediener eine fünfstellige persön- liche Geheimzahl (PIN) eingeben, um das Fahrzeug bedienen zu können. Anmelden Drehschalter einschalten.
  • Seite 82 Befehle Bedienercode-Eingabe (Option) Aufrufen von Supervisor-Menüs Drehschalter einschalten. Die Anzeige weist darauf hin, dass eine PIN eingegeben werden muss. Über die Tastatur die fünfstellige Supervi- sor-PIN und dann eingeben. HINWEIS Die ab Werk eingestellte Supervisor-PIN lautet . Wir empfehlen dem 9 8 7 6 5 Supervisor, seine PIN bei Übernahme des Fahrzeugs zu ändern.
  • Seite 83 Befehle Bedienercode-Eingabe (Option) Aktivieren/Deaktivieren des Fahrzeugs Als Supervisor anmelden und die Supervi- sor-Befehlsmenüs aufrufen. Über die Tastatur eingeben. 0 0 2 Die Taste drücken. Zum Deaktivieren des Fahrzeugs einge- ben. Alle Bediener-PINs werden ungültig und das Fahrzeug kann nicht mehr bedient werden.
  • Seite 84 Befehle Bedienercode-Eingabe (Option) Auflisten der Bediener-PINs Als Supervisor anmelden und die Supervi- sor-Befehlsmenüs aufrufen. Über die Tastatur eingeben. 0 0 5 Die Taste drücken. Auf der Anzeige erscheint die erste Bediener- PIN. Die Taste benutzen, um durch die Bediener-PINs zu scrollen. HINWEIS Das Ende der Liste ist durch fünf Striche gekennzeichnet.
  • Seite 85: Datenlogger (Sonderausrüstung)

    Befehle Datenlogger (Sonderausrüstung) Datenlogger (Sonderausrü- stung) Das Datenloggersystem besteht aus einer 12-Tasten-Tastatur an der Lenkradkonsole sowie einem Ein-Aus-Drehschalter anstelle des Schlüsselschalters. Um unbefugte Benutzung zu vermeiden, kann der Bediener das Fahrzug nur dann in Gebrauch nehmen, wenn er eine persönliche Geheimzahl (PIN) eingibt.
  • Seite 86: Fahrzeugdatenmanagement - Lfm (Sonderausrüstung)

    Befehle Fahrzeugdatenmanagement – LFM (Sonderausrüstung) Fahrzeugdatenmanagement – LFM (Sonderausrüstung) Das System besteht aus einer Datenspei- chereinheit (FDE-Einheit) mit integrierter Ta- statur an der Lenkradkonsole sowie einem Ein-Aus-Drehschalter an Stelle des Schlüs- selschalters. Zum Schutz gegen unbefugte Benutzung, muss der Bediener eine persönliche Geheim- zahl (PIN) und je nach Systemkonfiguration einen Fahrzeugzustands-Code eingeben, um das Fahrzeug bedienen zu können.
  • Seite 87 Befehle Fahrzeugdatenmanagement – LFM (Sonderausrüstung) HINWEIS Wird nach der Anmeldung mit Code (Fahr- zeug in ordnungsgemäßem Zustand) ein Pro- blem festgestellt, muss der Bediener sich abmelden und mit dem entsprechenden Code erneut anmelden. Anmelden Zur Aktivierung der FDE-Einheit eine beliebige Taste auf der Tastatur drücken. Die grüne Status-LED (2) blinkt.
  • Seite 88: Status-Leds

    Befehle Fahrzeugdatenmanagement – LFM (Sonderausrüstung) Abmelden Drehschalter vollständig gegen den Uhrzei- gersinn drehen, um das Fahrzeug auszu- schalten. Nach kurzer Zeit leuchtet die rote Status-LED (1) kurz auf, dann blinkt sowohl die grüne (2) als auch die rote (1) Status-LED. Während dieser Zeitspanne kann das Fahrzeug durch Drehen des Drehschalters wieder eingeschal- tet werden.
  • Seite 89: Umgebungstemperatur, Fahrerkabine

    Befehle Umgebungstemperatur, Fahrerkabine Umgebungstemperatur, Fahrerkabine Zum Betrieb von Fahrzeugen im Freien ist eine Fahrerkabine mit regulierbarer Umge- bungstemperatur erhältlich. Diese Fahrerkabine mit Verglasung bietet folgende Komforteigenschaften: • Temperaturgeregelte Fahrerkabinenhei- zung mit Temperatureinstellung. (Option) • Scheibenheizung • Scheibenwischer/-wascher • Innenbeleuchtung mit EIN/AUS-Schalter Vor dem Anfahren sicherstellen, dass die 115SE-64 Kabinentür fest verschlossen ist.
  • Seite 90 Befehle Umgebungstemperatur, Fahrerkabine Temperaturregler Die Kabinentemperatur wird über das Ther- mostat (1) eingestellt. Die Richtung des Luftstroms lässt sich über zwei verstellbare Lüftungsschlitze (2) regeln. 115SE-60 Scheibenheizungen Zum Einschalten der Scheibenheizungen den Momentschalter (1) betätigen. Die Scheibenheizungen bleiben 10 Minuten lang eingeschaltet.
  • Seite 91: Innenbeleuchtung

    Befehle Umgebungstemperatur, Fahrerkabine Scheibenwischer/-wascher Der Frontscheibenwischer/-wascher wird über Dreipositionsschalter (1) reguliert. Position 1 Aus Position 2 Wischen Position 3 Waschen/wischen (drücken halten) Der Heckscheibenwischer/-wascher wird über Dreipositionsschalter (2) reguliert. Position 1 Aus 115SE-62 Position 2 Wischen Position 3 Waschen/wischen (drücken halten) Innenbeleuchtung Die an der Kabinentür befindliche Innenbe-...
  • Seite 92: Außenbeleuchtung

    Befehle Umgebungstemperatur, Fahrerkabine Außenbeleuchtung Die Außenbeleuchtung wird über den Kipp- schalter (1) reguliert. 115SE-63 Seitenfenster Das Fenster vor dem Fahrer hat zwei Schie- beglasscheiben. Zum Öffnen des Fenster Knopf (1) nach un- ten drücken, um die Verriegelung zu lösen, und die Glasscheibe in die gewünschte Po- sition schieben.
  • Seite 93 Befehle Umgebungstemperatur, Fahrerkabine Das Fenster hinter dem Fahrer ist oben mit Scharnieren befestigt. Zum Öffnen des Fensters beide Verriege- lungen einwärts schieben. HINWEIS Das Fenster lässt sich auch von außen öffnen und bietet somit einen Fluchtweg, wenn die Kabinentür blockiert sein sollte. 115SE-56 Betriebsanleitung –...
  • Seite 94 Befehle Umgebungstemperatur, Fahrerkabine Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 95: Wartung

    Wartung...
  • Seite 96: Sicherheitsrichtlinien Für Die Wartung

    Wartung Sicherheitsrichtlinien für die Wartung Sicherheitsrichtlinien für die Wartung Vor Wartungsarbeiten oder Prüfungen an HINWEIS der elektrischen Anlage ist das Antriebsrad Die in diesem Handbuch enthaltenen Sicher- vom Boden abzuheben und das Fahrzeug heitsrichtlinien für die Wartung beschränken gegen Wegrollen zu sichern. sich auf allgemeine Instandhaltungsarbei- Bei der Arbeit an Batterien stets Schutz- ten, Überprüfungen und Schmierungen.
  • Seite 97: Bericht Über Gründliche Prüfung

    Wartung Bericht über gründliche Prüfung geknöpfte Jacken oder Overalls mit offenen oder mit offener Flamme in Berührung brin- Reißverschlüssen. Stets vorschriftsmäßige gen. Sicherheitskleidung tragen. Vor Schmierung, Filterwechsel oder Repara- Niemals Instandhaltungs- und Wartungs- turen im Hydrauliksystem muss der betroffene arbeiten am Stapler ausführen, wenn sich Bereich gereinigt werden.
  • Seite 98 Wartung Bericht über gründliche Prüfung Bitte wenden Sie sich an Ihren Vertragshänd- ler. Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 99: Abdeckungen Und Verkleidungen

    Wartung Abdeckungen und Verkleidungen Abdeckungen und Verkleidun- Motorabdeckung öffnen Für leichten Zugang zu den Motoren und dem hydraulischen Tank ist die Sitzeinheit auf einem Drehgelenk montiert, so dass er als komplette Einheit aus dem Chassis herausgeschwenkt werden kann. Sicherungsschraube (1) entfernen. Sitzbaugruppe aus dem Chassis heraus- schwenken bis sie in der offenen Position ist.
  • Seite 100 Wartung Abdeckungen und Verkleidungen Bodenplatte entfernen Motorabdeckung öffnen. Sicherungsschraube (1) entfernen. Bodenplatte aus dem Fahrzeug heben. HINWEIS Der linke Fußsperrschalter (wenn montiert) ist an der Bodenplatte befestigt. 115SE-17 Obere Abdeckung öffnen Schlüsselschalter ausschalten. Batterie abtrennen. Not-Aus-Schalter (2) herausschrauben. Die beiden Zylinderschrauben (1) in der Abdeckung lösen.
  • Seite 101: Sicherungen

    Wartung Sicherungen Sicherungen Hauptstromsicherungen Die Sicherungen für die Hauptstromkreise sind: Servolenkung-Pumpenmo- 1 3F1 50A 2 1F1 425A Hauptstromkreise Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 102 Wartung Sicherungen Hilfsstromsicherungen Die Sicherungen für die Hilfsstromkreise sind: Fahrzeug-Steuerstromkreise 1F2 10A Fahrzeug-Steuerstromkreise Hupe 1F6 5A Hydraulikventile 2F2 5A Beleuchtung (Option) 5F1 5A 6F1 5A Batteriemonitor Kühlgebläse 9F29 5A HINWEIS Obwohl die Sicherungen mit Kfz-Sicherungen austauschbar sind, DÜRFEN diese NICHT verwendet werden.
  • Seite 103: Senken Im Notfall

    Wartung Senken im Notfall Senken im Notfall Im Fall eines Stromausfalls können die Gabeln manuell gesenkt werden, damit sich der Stapler in eine sichere Position bewegen lässt. Zum manuellen Absenken der Gabeln das Notsenkventil bedienen. Sicherstellen, dass sich keine Personen in der Nähe befinden, und dann das Ventil langsam lösen, um den Hubschlitten zu senken.
  • Seite 104: Lenkung Und Lösen Der Feststellbremse Im Notfall

    Wartung Lenkung und Lösen der Feststellbremse im Notfall Lenkung und Lösen der Feststellbremse im Notfall HINWEIS Im unwahrscheinlichen Fall eines kompletten Stromausfalls wird die Feststellbremse aktiviert und die Lenkung gesperrt. Zum Entfernen des Staplers aus einem Gang sind folgende Schritte zu vollziehen: VORSICHT Durch Lösen der Feststellbremse wird das Fahr- zeug in einem ungebremsten Zustand versetzt.
  • Seite 105: Stapler Mit Dem Kran Heben

    Wartung Stapler mit dem Kran heben Spezialwerkzeug (2) in den gezahnten Ring des Getriebes einführen, sodass das Antriebsrad mithilfe einer Ratsche und Verlängerung manuell gedreht werden kann. HINWEIS Vor Verwendung des Spezialwerkzeugs (2) etwas Schmieröl in das Loch (3) einbringen. Das Zugfahrzeug (mit genügend Zugkraft) mithilfe eines geeigneten Seils oder einer Schlinge am Chassis befestigen.
  • Seite 106: Sichern Für Den Transport

    Wartung Stapler aufbocken Sichern für den Transport ACHTUNG Beim Verzurren des Fahrzeugs für den Transport dürfen nur die angegebenen Punkte am Fahrer- schutzdach und an den Schubarmen verwendet werden. Das Verzurren an anderen Punkten könnte das Fahrzeug beschädigen. Schlüsselschalter ausschalten, Not-Aus- Schalter drücken und Batteriestecker abziehen.
  • Seite 107: Abschleppvorgang

    Wartung Abschleppvorgang GEFAHR Den Stapler nicht höher anheben als notwendig. Das Antriebsrad nur knapp vom Boden abheben. Nach dem Aufbocken den Stapler mit Unterlegkeilen sichern. Lasträder anheben Schlüsselschalter ausschalten, Not-Aus- Schalter drücken und Batteriestecker abziehen. Den Wagenheber unter den Lastradarm ansetzen (2).
  • Seite 108 Wartung Abschleppvorgang Antriebsrad mit einem geeigneten Nachläu- fer oder Stapler anheben. GEFAHR Den Stapler nicht höher als erforderlich anheben. Das Antriebsrad nur knapp vom Boden abheben. Eine Person sollte im abgeschleppten Fahrzeug sitzen, um gegebenenfalls die Bremsen zu betätigen. Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 109: Hubmast

    Wartung Hubmast Hubmast Hubmastbedienung Der Gabelträger wird über die Kette des mit- tigen Zylinders bis zur Freihubhöhe ange- hoben. Dann heben diese äußeren Zylinder den Innenmast an. Bedingt durch die Ketten- umlenkung wird der Innenmast mit doppelter Geschwindigkeit angehoben. Der äußere Zylinder ist auf dem ausfahrbaren Mittelmast angeordnet.
  • Seite 110 Wartung Hubmast Angehobenen Hubmast sichern Gabelträger hochfahren. Kette über die äußere Masttraverse (1) und unter der inneren Masttraverse (2) durchführen. Kettenenden miteinander verbinden. Mast bis zum Anschlag Kette absenken. Gabelträger bis zum Anschlag absenken. Mast- und Hubschlittenausbau GEFAHR RFür den Ausbau des Masts oder Hubschlittens sind Fachkenntnisse und Spezialwerkzeuge erfor- 115SE-22 derlich.
  • Seite 111: Empfohlene Schmierstoffe

    Wartung Empfohlene Schmierstoffe Empfohlene Schmierstoffe Hydrauliköl Hydrauliköl, Klasse HLP nach DIN 51524, Teil 2 Viskosität ISO VG 46 Trübungspunkt gemäß IP 216.82 niedriger als -10°C Mehrzweck-Schmierfett Lithiumverseiftes Fett gemäß DIN51825, KP2K-20 Getriebeöl Nur Öl der Klasse SHC benutzen, z.B. Mobil SHC 75w/90 Lenkgetriebe-Schmierfett Mehrzweck-Schmierfett mit 5% Molybdän- Disulphid...
  • Seite 112: Inspektions- Und Wartungsdaten

    Wartung Inspektions- und Wartungsdaten Inspektions- und Wartungsdaten Baugruppe Material/Schmierstoff Kapazität/Einstellwert Hydraulische Anlage Saugfilter Entlüftungsfilter Räder Antriebsrad-Muttern 195 Nm. Elektrische Anlage Hauptsicherung 425 A 50 A Sicherung für Servolenkung Hilfsstromkreis-Sicherungen Batterie Destilliertes Wasser Nach Bedarf Vaseline Nach Bedarf Hubmastprofile Kettenspray Nach Bedarf Hubmastketten Kettenspray Nach Bedarf...
  • Seite 113: Routinemäßige Inspektion Und Wartung

    Wartung Routinemäßige Inspektion und Wartung Routinemäßige Inspektion und Wartung Ihr Stapler bleibt nur dann stets in einsatz- GEFAHR bereitem Zustand, wenn die Wartungs- und Falsche Inspektions- und Wartungsverfahren Prüfarbeiten gemäß den Angaben in diesem können Funktionsfehler von sicherheitskritischen Handbuch regelmäßig durchgeführt werden. Bauteilen verursachen.
  • Seite 114: Wartungspläne

    Wartung Wartungspläne Wartungspläne Nach Bedarf Durchge- führt Je nach Einsatz, Umweltbedingungen und Fahrstil sollten folgende Wartungsarbei- ten nach Bedarf vorgenommen werden. Achsen Die Gummidruckfeder ersetzen. Fahrzeugaufbau Fahrzeug reinigen. Batteriewagen-Führungen ersetzen. Fahrwerk Muttern am Antriebsrad prüfen. Räder/Reifen ersetzen. Elektrik/Elektronik Batteriesäurestand und -dichte prüfen. Hydraulik Hydraulikschläuche und -leitungen ersetzen.
  • Seite 115: 1000-Stunden-Wartungsplan

    Wartung Wartungspläne 1000-Stunden-Wartungsplan Bei Betriebstunden Durchge- 1000 3000 7000 9000 11000 führt 13000 17000 19000 Je nach Einsatz, Umweltbedingungen und Fahrstil sollten die folgenden Wartungs- arbeiten in den oben angegebenen Abständen vorgenommen werden. Vor dem Durchführen der Wartungsarbeiten Bei Bedarf das Fahrzeug reinigen. Mithilfe der Diagnosesoftware auf Fehlercodes überprüfen.
  • Seite 116 Wartung Wartungspläne Bei Betriebstunden Durchge- 1000 3000 7000 9000 11000 führt 13000 17000 19000 Sonderausrüstung, Zubehör Gegebenenfalls Kabine schmieren. Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 117: Serviceumfang 2000 H

    Wartung Wartungspläne Serviceumfang 2000 h Bei Betriebstunden Durchge- 2000 4000 6000 8000 12000 führt 14000 16000 18000 Je nach Einsatz, Umweltbedingungen und Fahrstil sollten die folgenden Wartungs- arbeiten in den oben angegebenen Abständen vorgenommen werden. Vor dem Durchführen der Wartungsarbeiten Bei Bedarf das Fahrzeug reinigen.
  • Seite 118 Wartung Wartungspläne Bei Betriebstunden Durchge- 2000 4000 6000 8000 12000 führt 14000 16000 18000 Schubschlittenrollen überprüfen, bei Bedarf einstellen. Gabelträger prüfen und schmieren. Seitenschubmechanismus prüfen und schmieren. Drehgelenke des Hubmasts schmieren. Sonderausrüstung, Zubehör Gegebenenfalls Kabine schmieren. Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 119: Serviceumfang 5000 H

    Wartung Wartungspläne Serviceumfang 5000 h Durchge- Bei Betriebstunden führt 5000 15000 Je nach Einsatz, Umweltbedingungen und Fahrstil sollten die folgenden Wartungs- arbeiten in den oben angegebenen Abständen vorgenommen werden. Vor dem Durchführen der Wartungsarbeiten Bei Bedarf das Fahrzeug reinigen. Mithilfe der Diagnosesoftware auf Codefehler überprüfen. Wartungsintervall über die Diagnosesoftware neu einstellen.
  • Seite 120 Wartung Wartungspläne Durchge- Bei Betriebstunden führt 5000 15000 Seitenschubmechanismus prüfen und schmieren. Drehgelenke des Hubmasts schmieren. Sonderausrüstung, Zubehör Gegebenenfalls Kabine schmieren. Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 121: Serviceumfang 10000 H

    Wartung Wartungspläne Serviceumfang 10000 h Durchge- Bei Betriebstunden führt 10000 20000 Je nach Einsatz, Umweltbedingungen und Fahrstil sollten die folgenden Wartungs- arbeiten in den oben angegebenen Abständen vorgenommen werden. Vor dem Durchführen der Wartungsarbeiten Bei Bedarf das Fahrzeug reinigen. Mithilfe der Diagnosesoftware auf Codefehler überprüfen. Wartungsintervall über die Diagnosesoftware neu einstellen.
  • Seite 122 Wartung Wartungspläne Durchge- Bei Betriebstunden führt 10000 20000 Mast, Hubketten und Ketten-Laufrollen schmieren. Schubprofile und Rollen schmieren. Schubschlittenrollen überprüfen, bei Bedarf einstellen. Gabelträger prüfen und schmieren. Seitenschubmechanismus prüfen und schmieren. Drehgelenke des Hubmasts schmieren. Sonderausrüstung, Zubehör Gegebenenfalls Kabine schmieren. Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 123: Motor

    Wartung Motor Motor Feststellbremsspalt prüfen HINWEIS Der Stapler ist mit einem Warnlicht ausgestat- tet, das aufleuchtet, wenn die Bremsbeläge der Feststellbremse sehr abgenutzt sind. Dennoch sollte die Feststellbremse alle 1000 Betriebsstunden geprüft werden. Der Brems- spalt darf maximal 0,8 mm betragen. HINWEIS Wir empfehlen dringend, diese Arbeiten und andere Bremsnachstellungen von Ihrem...
  • Seite 124: Achsen

    Wartung Achsen Achsen Aufhängung der Antriebseinheit prüfen Schlüsselschalter ausschalten, Notschalter drücken und Batteriestecker abziehen. Bei vom Boden abgehobenem Antriebsrad die mittlere Schraube zur Befestigung der Gummidruckfeder auf sicheren Sitz überprüfen. Auf 385 Nm anziehen. Die Gummidruckfeder auf Anzeichen von Bruchstellen, Abnutzung oder Verformung überprüfen.
  • Seite 125: Fahrzeugaufbau

    Wartung Fahrzeugaufbau Fahrzeugaufbau Stapler reinigen HINWEIS Die erforderliche Reinigung hängt vom Ein- satz des Staplers ab. Bei Einsatz mit aggres- siven Mitteln wie beispielsweise Salzwasser, Düngemittel, Chemikalien, Zement usw. ist der Stapler nach jeder Schicht gründlich zu reinigen. Schlüsselschalter ausschalten, Not-Aus- Schalter drücken und Batteriestecker abziehen.
  • Seite 126 Wartung Fahrzeugaufbau Öl-Einfüllstutzen und umliegende Flächen sowie die Schmiernippel vor dem Schmieren gründlich reinigen. Bei Druckluftreinigung hartnäckige Ablage- rungen vorher mit einem kalten Reinigungs- mittel beseitigen. Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 127: Batteriewagenführen Und -Mechanismen Prüfen Und Schmieren

    Wartung Fahrzeugaufbau Batteriewagenführen und –mecha- nismen prüfen und schmieren Batteriewagenführungen auf übermäßige Abnutzung überprüfen. Die Batteriewagen-Führungen sollten bei den ersten Anzeichen von übermäßigem Verschleiß ersetzt werden. VORSICHT Übermäßige Abnutzung der Batteriewagen-Füh- rung könnte die Batteriesicherheit beeinträchtigen. Wir empfehlen dringend, diese Arbeiten von Ihrem Vertragshändler durchführen zu lassen.
  • Seite 128: Fahrwerk

    Wartung Fahrwerk Fahrwerk Zustand und Sicherheit der Räder und Reifen prüfen GEFAHR Abgenutzte oder beschädigte Reifen können die Stabilität des Staplers beeinträchtigen. Abgenutzte oder beschädigte Reifen immer sofort ersetzen. Antriebsrad Den Reifen des Antriebsrads auf Beschädi- gung, Verformung und Abnutzung überprü- fen.
  • Seite 129: Bremsflüssigkeitsstand Prüfen

    Wartung Fahrwerk Lasträder Die Lasträder anheben und sicher abstüt- zen. Die Reifen der Lasträder auf Beschädigung, Verformung und Abnutzung überprüfen. Späne, Metallteile, Steine und andere Ge- genstände aus dem Reifenprofil entfernen. Prüfen, dass sich die Räder frei drehen. 115SE-27 Bremsflüssigkeitsstand prüfen HINWEIS Die eingebaute Bremsflüssigkeits-Füllstands- anzeige zeigt an, wenn der Brems-flüssig-...
  • Seite 130: Lastradbremsbeläge Auf Verschleiß Prüfen

    Wartung Fahrwerk Lastradbremsbeläge auf Verschleiß prüfen HINWEIS Wir empfehlen dringend, diese Arbeiten und andere Bremsnachstellungen von Ihrem Vertragshändler durchführen zu lassen. GEFAHR Keinesfalls ein Fahrzeug mit defekten Bremsen betreiben. Wenn Sie einen Defekt der Bremsanlage feststel- len, parken Sie den Stapler an einem sicheren Ort und informieren Sie einen Vorgesetzten.
  • Seite 131: Bremsflüssigkeit Wechseln

    Wartung Fahrwerk Bremsflüssigkeit wechseln ACHTUNG Wechseln Sie die Bremsflüssigkeit alle 10.000 Betriebsstunden oder 5 Jahre, je nachdem was früher eintritt. HINWEIS Wir empfehlen dringend, diese Arbeiten und andere Bremsnachstellungen von Ihrem Vertragshändler durchführen zu lassen. 115SE-42 Zustand der Bremsleitungen prüfen HINWEIS Wir empfehlen dringend, diese Arbeiten und andere Bremsnachstellungen von Ihrem...
  • Seite 132: Bedienelemente

    Wartung Bedienelemente Bedienelemente Alle Bedienelemente auf ordnungs- gemäße Funktion prüfen Funktion der Bremsanlage prüfen. Funktion der Lenkung prüfen. Funktion der Antriebs- und Hydrauliksy- steme prüfen. Funktion der Bedieneranzeige prüfen. Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 133: Elektrik/Elektronik

    Wartung Elektrik/Elektronik Elektrik/Elektronik Zustand der Batterie und Batterieka- bel prüfen VORSICHT Die Handhabung und Wartung von Batterien kann gefährlich sein. Beim Aufladen wird explosives Wasserstoffgas freigesetzt. Beim Umgang mit Batterien sowie beim Aufla- den und Warten ist grundsätzlich die mit den Batterien gelieferte Gebrauchsanweisung des Herstellers zu beachten.
  • Seite 134: Batteriesäurestand Und -Dichte Prüfen

    Wartung Elektrik/Elektronik Batteriesäurestand und -dichte prüfen VORSICHT Die Handhabung und Wartung von Batterien kann gefährlich sein. Beim Aufladen wird explosives Wasserstoffgas freigesetzt. Beim Umgang mit Batterien sowie beim Aufla- den und Warten ist grundsätzlich die mit den Batterien gelieferte Gebrauchsanweisung des Herstellers zu beachten.
  • Seite 135: Zustand Und Sicherheit Von Elektrischen Verbindungen Und Kabeln Prüfen

    Wartung Elektrik/Elektronik Zustand und Sicherheit von elek- trischen Verbindungen und Kabeln prüfen Schlüsselschalter ausschalten, Not-Aus- Schalter drücken und Batteriestecker abziehen. Anschlüsse auf festen Sitz prüfen und jegliche Korrosionsspuren beseitigen. Überprüfen, dass alle Batteriekabel unbe- schädigt und gut isoliert sind. Elektrische Motorkabelanschlüsse auf Sicherheit und Spuren von Korrosion prüfen.
  • Seite 136: Hydraulikanlage

    Wartung Hydraulikanlage Hydraulikanlage Hydraulikschläuche und -leitungen auf Beschädigung prüfen Schlüsselschalter ausschalten, Not-Aus- Schalter drücken und Batteriestecker abziehen. Außenseite der Schläuche auf Zeichen von Versprödung, Risse, Aufblähungen oder Sprünge prüfen. Überprüfen, dass die Schläuche nicht verdreht, geknickt oder verquetscht sind. Alle defekten Schläuche oder Leitungen ersetzen.
  • Seite 137: Hydraulikölstand Prüfen

    Wartung Hydraulikanlage Hydraulikölstand prüfen Dieser Vorgang ist bei abgesenktem Gabel- träger und bei eingefahrenem Mast auszufüh- ren. Motorabdeckung öffnen. Den Hydraulikölstand mit der Flüssigkeits- standmarkierung des Hydrauliktanks ver- gleichen. HINWEIS Der Tank sollte bis zur Flüssigkeitsstandmar- kierung 184 aufgefüllt werden. Bei Bedarf den Verschlussdeckel (1) öffnen und den Tank bis zum korrekten Stand mit sauberem Öl auffüllen.
  • Seite 138: Hydraulikflüssigkeit Wechseln

    Wartung Hydraulikanlage Hydraulikflüssigkeit wechseln VORSICHT Hydraulikflüssigkeit kann sehr heiß sein. Verbrü- hungsgefahr! Vor Ausführung der folgenden Arbeit sicherstellen, dass das Hydrauliköl genügend abgekühlt ist. Dieser Vorgang ist bei abgesenktem Gabel- träger und bei eingefahrenem Mast auszufüh- ren. Motorabdeckung öffnen. Schlauchschelle (1) am Auslaufschlauch lösen.
  • Seite 139: Hydraulischen Saugfilter Ersetzen

    Wartung Hydraulikanlage Hydraulischen Saugfilter ersetzen VORSICHT Hydraulikflüssigkeit kann sehr heiß sein. Verbrü- hungsgefahr! Vor Ausführung der folgenden Arbeit sicherstellen, dass das Hydrauliköl genügend abgekühlt ist. Schlüsselschalter ausschalten und Not- Aus-Schalter drücken. Motorabdeckung öffnen. Schlauchschelle (1) am Auslaufschlauch lösen. Auslaufschlauch vom Filter abziehen. 115SE-47 Durch Zusammendrücken der zwei Nasen (2) den Filterdeckel lösen und abnehmen.
  • Seite 140: Lastaufnahmesystem

    Wartung Lastaufnahmesystem Lastaufnahmesystem Hubketten einstellen HINWEIS Wenn der Stapler im Einsatz ist, verlängern sich die Ketten und müssen folglich regelmä- ßig neu eingestellt werden. GEFAHR Das Überprüfen und Einstellen der Hubketten darf nur durch befugtes Personal nach entsprechender Schulung vorgenommen werden. BITTE NICHT die Hubketten überprüfen und selbst einstellen, es sei denn, Ihnen wurde die entspre- chende Befugnis erteilt.
  • Seite 141 Wartung Lastaufnahmesystem Die Hubketten über die gesamte Arbeits- länge mit Kettenspray schmieren. HINWEIS Wenn erforderlich, die Ketten vorher reinigen, um das Eindringen des Schmierstoffes zu gewährleisten. GEFAHR Die Verwendung von Kaltreinigern, chemischen Reinigern sowie ätzenden bzw. säure- und chlor- haltigen Flüssigkeiten kann unmittelbar zu Ketten- ausfall führen.
  • Seite 142: Schubschlittenführungen Und -Rollen Schmieren

    Wartung Lastaufnahmesystem Schubschlittenführungen und –rollen schmieren Die Schubschlittenführungen auf beiden Seiten einfetten. Schubschlitten aus- und einfahren, um sicherzustellen, daß alle Laufflächen der Schubschlittenführungen geschmiert werden und um Zugang zu den hinteren Schubrollen zu erreichen. 115SE-37 Schubschlittenrollen auf beiden Seiten schmieren, die hinteren Schlittenrollen ebenfalls.
  • Seite 143: Schubschlittenrollen Prüfen, Ggf. Nachstellen

    Wartung Lastaufnahmesystem Schubschlittenrollen prüfen, ggf. nachstellen Einstellung der Rollen vorn und hinten am Schubschlitten prüfen. HINWEIS Wir empfehlen dringend, diese Arbeiten von Ihrem Vertragshändler durchführen zu lassen. 115SE-41 Gabelträger und Gleitführungen prüfen und schmieren Schmieren Sie die oberen Kanten des Gabelträgers mit Mehrzweckfett.
  • Seite 144: Seitenschiebermechanismus Prüfen Und Schmieren

    Wartung Lastaufnahmesystem Seitenschiebermechanismus prüfen und schmieren Gabelträger auf eine bequeme Arbeitshöhe anheben. Den Seitenschieber reinigen. Hydraulikleitungen und -schläuche auf Scheuerstellen prüfen und bei Bedarf beschädigte Schläuche ersetzen. Alle Hydraulikanschlüsse und -halterungen auf Verschleiß und Sicherheit prüfen. Bei Bedarf erneut anziehen oder ersetzen. Die vier Schmiernippel mit einer Schmier- pistole schmieren, bis frisches Schmierfett aus den Lagern austritt.
  • Seite 145: Wartung 5 Sonderausrüstung Und Zubehör

    Wartung Sonderausrüstung und Zubehör Sonderausrüstung und Zubehör Scheibenwaschbehälter auffüllen (Option) Der Waschflüssigkeitsbehälter für die Front- und Heckscheibe befindet sich in der Kabi- nentür. Behälter mit einer Mischung von Wasser und geeignetem Scheibenreinigungsmittel auffüllen. 115SE-58 Kabinenscharniere und Türriegel schmieren (Option) Türscharniere und -riegel mit frischem Schmierfett schmieren.
  • Seite 146: Wartung

    Wartung Stapler außer Betrieb setzen Stillegung des Staplers Wird das Fahrzeug länger als zwei Monate Stapler mit einer Staubplane aus Baum- stillgelegt, darf es nur in einem gut belüfteten, wolle abdecken. frostfreien, sauberen und trockenen Raum abgestellt werden, und folgende Maßnahmen HINWEIS sind durchzuführen.
  • Seite 147 Wartung Stapler außer Betrieb setzen schriften vor, während und nach der Zerle- gung und Entsorgung der Staplerbauteile. Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 148 Wartung Stapler außer Betrieb setzen Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 149: Technische Daten

    Technische Daten...
  • Seite 150: Batteriedaten

    Technische Daten Batteriedaten Batteriedaten Kapazität Gewicht Spannung Zellentyp a (mm) b (mm) (mm) (Ah) (kg) 4PzSL 1223 4PzS 1223 5PzSL 1223 1119 5PzS 1223 1119 Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 151: Abmessungen

    Technische Daten Abmessungen Abmessungen m /m = 100mm Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 152: Technische Daten Technische Daten - Tragfähigkeit 1,4 Tonnen

    Technische Daten Technische Daten – Tragfähigkeit 1,4 Tonnen Technische Daten – Tragfähigkeit 1,4 Tonnen Ausführungsmerkmale - 1,4 Tonnen Antrieb: Batterie, Diesel, Benzin, LP-Gas, Netz- Batterie strom Bedienung: Hand, Geh, Stand, Sitz, Kommissionie- Sitzend Tragfähigkeit (Tragfähigkeit kann bei hohem Hub reduziert wer- (kg) 1400 den) Lastschwerpunkt...
  • Seite 153 Technische Daten Technische Daten – Tragfähigkeit 1,4 Tonnen Abmessungen - 1,4 Tonnen Hubmast-/Gabelträger-Neigung, vor/zurück ° 2/4 Hubmasthöhe, gesenkt mm 2225 mm 1361 Freihub mm 4955 (für andere Höhen siehe Hubmastvariationen) Hubmasthöhe, ausgefahren mm 5695 Höhe über Schutzdach (Kabine) mm 2246 mm 1076/1166 Sitzhöhe, Minimum/Maximum mm 476...
  • Seite 154 Technische Daten Technische Daten – Tragfähigkeit 1,4 Tonnen Leistung - 1,4 Tonnen Fahrgeschwindigkeit, mit/ohne Last (Geschwindigkeit kann bei alternativen Hubhöhen km/h 12.5/12.5 unterschiedlich sein) (Reduzierte Geschwindigkeit auf Anfrage) Hubgeschwindigkeit, mit/ohne Last (Geschwindigkeit kann bei alternativen Hubhöhen m/s 0.42/0.66 unterschiedlich sein) (Reduzierte Geschwindigkeit auf Anfrage) Senkgeschwindigkeit, mit/ohne Last (Geschwindigkeit kann bei alternativen Hubhöhen...
  • Seite 155: Technische Daten - Tragfähigkeit 1,6 Tonnen

    Technische Daten Technische Daten – Tragfähigkeit 1,6 Tonnen Technische Daten – Tragfähigkeit 1,6 Tonnen Ausführungsmerkmale - 1,6 Tonnen Antrieb: Batterie, Diesel, Benzin, LP-Gas, Netz- Batterie strom Bedienung: Hand, Geh, Stand, Sitz, Kommissionie- Sitzend Tragfähigkeit (Tragfähigkeit kann bei hohem Hub reduziert wer- (kg) 1600 den) Lastschwerpunkt...
  • Seite 156: Technische Daten Technische Daten - Tragfähigkeit 1,6 Tonnen

    Technische Daten Technische Daten – Tragfähigkeit 1,6 Tonnen Abmessungen - 1,6 Tonnen Hubmast-/Gabelträger-Neigung, vor/zurück ° 2/4 Hubmasthöhe, gesenkt mm 2225 mm 1361 Freihub mm 4955 (für andere Höhen siehe Hubmastvariationen) Hubmasthöhe, ausgefahren mm 5695 Höhe über Schutzdach (Kabine) mm 2246 mm 1076/1166 Sitzhöhe, Minimum/Maximum mm 476...
  • Seite 157 Technische Daten Technische Daten – Tragfähigkeit 1,6 Tonnen Leistung - 1,6 Tonnen Fahrgeschwindigkeit, mit/ohne Last (Geschwindigkeit kann bei alternativen Hubhöhen km/h 12.5/12.5 unterschiedlich sein) (Reduzierte Geschwindigkeit auf Anfrage) Hubgeschwindigkeit, mit/ohne Last (Geschwindigkeit kann bei alternativen Hubhöhen m/s 0.40/0.66 unterschiedlich sein) (Reduzierte Geschwindigkeit auf Anfrage) Senkgeschwindigkeit, mit/ohne Last (Geschwindigkeit kann bei alternativen Hubhöhen...
  • Seite 158: Technische Daten Technische Daten - Tragfähigkeit 2,0 Tonnen

    Technische Daten Technische Daten – Tragfähigkeit 2,0 Tonnen Technische Daten – Tragfähigkeit 2,0 Tonnen Ausführungsmerkmale - 2,0 Tonnen Antrieb: Batterie, Diesel, Benzin, LP-Gas, Netz- Batterie strom Bedienung: Hand, Geh, Stand, Sitz, Kommissionie- Sitzend Tragfähigkeit (Tragfähigkeit kann bei hohem Hub reduziert wer- (kg) 2000 den) Lastschwerpunkt...
  • Seite 159 Technische Daten Technische Daten – Tragfähigkeit 2,0 Tonnen Abmessungen - 2,0 Tonnen Hubmast-/Gabelträger-Neigung, vor/zurück ° 2/4 Hubmasthöhe, gesenkt mm 2225 mm 1361 Freihub mm 4655 (für andere Höhen siehe Hubmastvariationen) Hubmasthöhe, ausgefahren mm 5395 Höhe über Schutzdach (Kabine) mm 2246 mm 1076/1166 Sitzhöhe, Minimum/Maximum mm 476...
  • Seite 160 Technische Daten Technische Daten – Tragfähigkeit 2,0 Tonnen Leistung - 2,0 Tonnen Fahrgeschwindigkeit, mit/ohne Last (Geschwindigkeit kann bei alternativen Hubhöhen km/h 12.5/12.5 unterschiedlich sein) (Reduzierte Geschwindigkeit auf Anfrage) Hubgeschwindigkeit, mit/ohne Last (Geschwindigkeit kann bei alternativen Hubhöhen m/s 0.32/0.51 unterschiedlich sein) (Reduzierte Geschwindigkeit auf Anfrage) Senkgeschwindigkeit, mit/ohne Last (Geschwindigkeit kann bei alternativen Hubhöhen...
  • Seite 161: Hubmastvariationen

    Technische Daten Hubmastvariationen Hubmastvariationen Triplex-Mast - 1,4 und 1,6 Tonnen Hubmasthöhe, Hubmasthöhe, Freihub gesenkt ausgefahren 4955 1361 2225 5695 5155 1627 2491 5895 5755 1627 2491 6495 6255 2061 2925 6995 6655 2061 2925 7395 6955 2061 2925 7695 Triplex-Mast - 2,0 Tonnen Hubmasthöhe, Hubmasthöhe, Freihub...
  • Seite 162 Technische Daten Hubmastvariationen Betriebsanleitung – 115 801 16 00 DE – 01/2012...
  • Seite 163 Stichwortverzeichnis Bedieneranzeige ....25 Batterieentladeanzeige ... 31 Abdeckungen und Verkleidungen ..91 Batterieverriegelungs-Warnanzeige .
  • Seite 164 Stichwortverzeichnis Bremsen – Einpedalbetrieb ..54 Fahrerkabine ..... 81 Betätigen und Lösen der Feststell- Allgemeine Beschreibung .
  • Seite 165 Stichwortverzeichnis Hubmast ..... . . 101 Hydrauliktank Angehobenen Hubmast sichern ..102 Entlüftungsfilter ersetzen ..129 Arbeiten am Hubmast und Saugfilter ersetzen .
  • Seite 166 Stichwortverzeichnis Sichern für den Transport ... . 98 Sicherungen ..... 93 Räder Hauptstromkreise .
  • Seite 168 Linde Material Handling GmbH 115 801 16 00 DE – 01/2012...

Diese Anleitung auch für:

R16g-12R20g-12

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