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Texas Instruments PHP 1240 Bedienungsanleitung Seite 33

Diskehensystem
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~
TEXAS INSTRUMENTS
OPEN *243:A$,1NTERNAL
Wenn A$ gleich DSK2.ABCD, dann
wird auf der Diskette i m Laufwerk 2
eine Datei mit dem Namen ABCD
gebildet oder neu erOffnet. Der Zu-
griff auf die Datei ist sequentiell
(SEQUENTIAL), sie ist im INTER-
NAL-Format gehalten, der Open-
Modus ist UPDATE, und die Daten-
satze haben eine variable Lange
von maximal 80 Bytes.
CLOSE- Das CLOSE-statement unterbricht die Verbindung zwi-
schen Datei und Programm. Nach Durchfuhrung des CLOSE-sta-
tements steht die Datei fOr das Programm nicht mehr zur Verfu-
gung, es sei denn, sie wird wieder mit einem OPEN-statement
erOffnet. Auf Wunsch kOnnen Dateien geiOscht werden, wenn man
am Ende des CLOSE-statement noch :DELETE anfOgt.
Das CLOSE-statement hat folgende allgemeine Form:
CLOSE
*
Dateinummer [:DELETE]
Die Dateinummer ist die gleiche Zahl, die Sie im entsprechenden
OPEN-statement spezifiziert haben.
Wird eine Datei nicht abgeschlossen, kOnnen ihre Daten verloren
gehen. Wenn das Programm infolge eines BREAK-statements, der
Eingabe von
(CLEAR)
oderwegen eines Fehlers endet, besteht die
Gefahr, daB di e Date i trotz CLOSEE-statement i m Programm nicht
abgeschlossen wurde. Si e kOnnen jedoch Date n ordnungsgemaB
abschlieBen, wenn Sie zum Verlassen des BASIC-Modus NEW
oder BYE drucken. Das Editieren eines Programms schlieBt eben-
falls automatisch alle offenen Dateien ab.
Anmerkung:
Wenn Si e TI BASIC mit
(QUIT)
verlassen, kOnnen Da-
ten verloren gehen. Wenden Sie zum Aufheben von
n
BASIC nur
BYE an, wenn Dateien verarbeitet werden.
INPUT- Das INPUT -statement erlaubt in Verbindung mit Disketten
das Lesen von Daten. Es kann nurfurDateien angewendetwerden,
di e i m INPUT- oder i m UPDATE-Modus erOffnet wuraen.
Das INPUT -statement hat folgende ali gemei ne Form:
INPUT Dateinummer [,REC numerischer Ausdruck
(Satznummer)] Variab/enliste
Dateinummer und Variablenliste mOsse n bei m INPUT -statement
angegeben werden. Die Angabe der Satznummer steht lhnen frei
wenn Dateien mit wahlfreiem Zugriff gelesen werden.
e
Dateinummer- Di e Dateinummer ist di e Nummer, di e der be-
treffenden Datei im OPEN-Statement zugewiesen wurde. Sie
wird mit dem Nummernzeichen ( ) eingegeben, gefolgt von ei-
nem numerischen Ausdruck; dieser Ausdruck muB, auf die
nachste ganze Zahl gerundet, einen Wert zwischen 1 und 255
ergeben, und die Nummer einer bereits offenen Datei sein.
e
Satznummer- Di e Satznummer bezieht si eh auch de n Daten-
setz in der Datei, den Sie lesen wollen. Die Satznummer kann
nur fOr Dateien mit wahlfreiem Zugriff spezifiziert werden. (Bei
Dateien mit sequentiellem Zugriff werden die Satze der Reihe
nach gelesen.)
e
Variab/en/iste- Di e Variab/en/iste ist di e Aufstellung der Varia-
blen, in die Sie die Daten einlesen wollen. Sie besteht aus nu-
merischen oder String-Variablen, die durch Kommata vonei-
nander getrennt sind.
Ne~hstehend
einige Beispiele fOr INPUT -statements:
INPUT
*
1:X$
Der nachste verfugbare Wert in der
Datei, die als Nummer 1 erOffnet
wurde, wird fur die Variable X$ ein-
gesetzt.
31
INPUU 23:X,A,LL$
0
PHP1240
Die nachsten drei Werte von der
Datei, die als Nummer 23 erOffnet
wurde, werden fur die Variablen X,
A und LL$ eingesetzt.
INPUT* 11, REC 44:STEUERN Der erste Wert der Satznummer 44
aus der unter Nr. 11 erOffneten Da-
tei wird fur die Variable STEUERN
INPUT
*
3:A,B,C
eingesetzt.
Die ersten drei Werte von der als
Nr. 3 erOffneten Datei werden fOr
die Variablen A, B und C einge-
setzt. Das Komma nach C schafft
eine "schwebende" Eingabebe-
dingung. Wenn das nachste IN-
PUT -statement mit dieser Datei
durchgefOhrt wird, findet einer der
folgenden Vorgange statt:
Hat das nachste INPUT -statement
keine REC-Eintragung, verwendet
der Computer die Daten von der
Stelle an, wo das vorangehende
INPUT -statement stoppte.
1st dem nachsten INPUT -state-
ment eine REC-Eintragung beige-
geben, beendet der Computer die
"schwebende" Eingabebedingung
und liest den spezifizierten Daten-
satz.
PRINT- Das PRINT -statement erlaubt das Schreiben von Daten
auf Diskettendateien. Es ist ausschlieBiich fur Dateien anwendbar,
die im OUTPUT-, UPDATE-, oder APPEND-Modus erOffnet wurden.
Das PRINT -statement hat folgende allgemeine Form:
PRINT Dateinummer
[,REC Satznummer] [:Druckliste]
Di e Dateinummer muB bei m PRINT -Statement angegeben werden.
Die Angabe der Satznummer steht lhnen frei, wenn Dateien mit
wahlfreiem Zugriff geschrieben werden, ebenso die Druckliste.
e
Dateinummer- Di e Dateinummer ist di e Nummer, di e der Datei
i m OPEN-statement zugewiesen wurde. Sie wird mit dem Num-
mernzeichen eingegeben, gefolgt von einem numerischen
Ausdruck; dieser Ausdruck muB, auf die nachste ganze Zahl
gerundet, einen Wert zwischen 1 und 255 ergeben, und die
Nummer einer bereits offenen Datei sein.
e
Satznummer- Di e Satznummer bezieht si eh auf de n Datensatz
der Datei, den Sie schreiben wollen. Sie kann nur fur Dateien
mit wahlfreiem Zugriff spezifiziert werden.
e
Druckliste- Die Druck/iste ist di e Werteliste, di e Si e auf di e Da-
tei bringen wollen. Sie besteht aus Stringvariablen oder nume-
rischen Variablen oder Konstanten, die durch Kommata, Dop-
pelpunkte oder durch das Semikolon getrennt sind.
Nachstehend einige Beispiele fOr PRINT -statements:
PRINT
*
1:X$
Setzt den Wert von X$ indie nach-
ste Position der Datei, di e als
*
1
erOffnet wurde.
PRINT* 23:X,A;"4MAL"
PRINT* 3:A,B,C,
Setzt den Wert von X, A und
"4MAL" in den nachsten Datensatz
der Datei ein, die als
*
11 erOffnet
wurde.
Setzt die Werte von A, B und C in
die nachsten 3 Positionen der Da-
tei ein, die als
*
3 erOffnet wurde.
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