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Konfiguration Der Pad - Pulsar Isdn-56 Benutzerhandbuch Und Technische Dokumentation

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(X.25) Schnittstellen und Protokolle
bindungen möglich. Welche Möglichkeiten Sie nutzen können, hängt von den Ver-
einbarungen mit Ihrem Netzbetreiber ab.
4.3.3

Konfiguration der PAD

Um die paketorientierte Datenübertragung mit einem der im vorigen Abschnitt dar-
gestellten Fälle nutzen zu können, muß die PAD entsprechen konfiguriert werden.
Der Auslieferungszustand beinhaltet die Konfiguration für X.31 im D-Kanal.
Die Konfiguration kann
-
im Konfigurationsmodul direkt nach dem Einschalten (auf dem Promptzei-
chen ' # ' ),
-
in der PAD selbst (mit dem einleitenden Kommandowort config),
-
in einem anderem Modul (z.B. AT, mit der einleitenden Sequenz at+x)
erfolgen. Nach dem Einstellen der Parameter in der PAD selbst, muß die PAD neu
gestartet werden, um die Einstellung wirksam werden zu lassen. Gegebenenfalls
sollten die Parameter auch dauerhaft gesichert werden.
Zu den Einstellparametern gehören
pad.padmode
packethandler
pad.profile
TEI
pad.incoming
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die Auswahl eines der oben beschriebenen Fälle
die ISDN-Rufnummer des X.25-Vermittlungsrechners (wird nur
benötigt bei X.25 im B-Kanal (DCE))
hiermit wird das Profil festgelegt, mit dem die PAD startet (nor-
malerweise Null). Ist dieser Wert ungleich Null, so wird das ent-
sprechende Profil beim start der PAD in das Profil 0 kopiert.
Für Zugänge über X.31 im D-Kanal vergibt der Netzbetreiber
feste TEI-Werte (terminal endpoint identifier). Pro vergebenem
TEI-Wert läßt sich ein Terminaladapter an den S
schließen. Normalerweise ist der TEI-Wert "1" - dies ist auch
die Auslieferungseinstellung im ISDN-56. Eingabe ist nur not-
wendig bei mehreren X.31-Endgeräten an einem Bus!
Hier kann vorgegeben werden, ob ankommende Rufe zulässig
sind. Die Auslieferungseinstellung ist "1" = "ja".
Werden ankommende Rufe zugelassen, so nimmt die
L
PAD jeden ankommenden Ruf an! Anders als dei dem
ISDN-56
-Bus an-
0
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