(AT) Schnittstellen und Protokolle
profile) dauerhaft in einem Festwertspeicher gesichert werden. Zwei Speicher-
plätze stehen hierfür zur Verfügung. Beim Einschalten des Gerätes bzw. beim
Starten des AT-Befehlsinterpreters wird immer die Information aus dem Spei-
cherbereich 0 geladen (dies entspricht dem Befehl &Z0).
Wenn Sie den Auslieferungszustand des Gerätes wiederherstellen wollen,
müssen Sie mit &F die Standardparameter einstellen und anschließend diese
mit AT&W0&W1 dauerhaft sichern.
L
Mit dem Befehl &W wird der Festwertspeicher aufgefrischt. Sollten Sie in
anderen Modulen (z.B. in den Parametern der a/b-Schnittstelle) ebenfalls
Änderungen vorgenommen haben, so werden diese ebenfalls gesichert!
X
Einstellungen für den Verbindungsaufbau
ATX0
Kurze Meldung bei Verbindungsaufbau (nur "CONNECT", unabhän-
gig von der seriellen Geschwindigkeit)
ATX1
Lange Meldungen (CONNECT nnn); s.a. ATW und ATQ.
ATX2
wie X1
ATX3
wie X1
ATX4
wie X1
Der Befehl X ist aus Gründen der Kompatibilität zu bestehenden Modem-An-
wendungen vorhanden und hat im ISDN-56 keine weitere Wirkung.
+X
Ausstieg in das ISDN-56 Konfigurationsmodul
AT+X<text>
Mit dem Befehl AT+X sind Eingaben an das Konfigurationsmodul (siehe Kapitel
Software-Beschreibung) möglich. In der Grundvariante des ISDN-56 (ohne a/b,
PAD, V.25 oder andere Module) ist dieser Befehl nur für Service und Test von
Bedeutung. Eine ausführlichere Beschreibung findet sich ggf. im Kapitel Konfi-
gurationsmodul.
Nach diesem Befehl sind in der Kommandozeile keine weiteren Befehle zuläs-
sig.
Z
gespeicherte Konfiguration laden
ATZ0
Seite 26
Parameter aus dem Speicherbereich 0 laden
ISDN-56