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Das Konfigurationsmodul - Pulsar Isdn-56 Benutzerhandbuch Und Technische Dokumentation

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Inbetriebnahme und Konfiguration
Um die Parameter der seriellen Schnittstelle oder der Datenübertragung zu verändern,
machen Sie sich bitte mit dem AT-Befehlssatz vertraut und lesen Sie das Kapitel
Serielle Schnittstelle (V.24).
3.2.1

Das Konfigurationsmodul

L
Es ist für den Benutzer normalerweise nicht notwendig, mit dem Kofigurations-
modul in Kontakt zu treten! Alle Parameter lassen sich auch mit den Kommand-
Interpretern (AT, PAD) verändern. Für einen ersten Überblick und bei Stan-
dardanwendungen kann dieses Kapitel überschlagen werden.
Das Konfigurationsmodul ist für die Verwaltung des Festwertspeichers (für die diversen
Parameter), das Einschaltverhalten (welcher Interpreter wird standardmäßig gestartet)
und die Laufzeitparameter zuständig.
Nach dem Einschalten des TA durchläuft das Gerät einen Selbsttest und es kann eine
Begrüßungsmeldung ausgegeben werden. Wenn der Parameter timer ungleich Null
ist, hat der Benutzer eine gewisse Zeit (n * 50 ms) lang die Möglichkeit mit <CR>
(letzte gespeicherte Geschwindigkeit oder Auslieferungszustand: 9600bd, 8N1) das
Konfigurationsmodul aufzuwecken. Es meldet sich mit dem Promptzeichen "#". De-
faultmäßig istdie Begrüßungsmeldung nicht aktiv (nosignon=1) und ein Aufwecken des
Konfigurationsmoduls nicht möglich (timer=0).
Zu diesem Zeitpunkt ist es gut, sich ein Bild der Software des TA zu machen: die
verschiedenen Funktionen werden von einzelnen (weitgehend unabhängigen) Softwa-
remoduln erledigt. Jedes Modul hat einen internen Kurznamen (cf für das Konfigura-
tionsmodul, at für den AT-Befehlsinterpreter, pad für den DATEX-P-Mode u.s.w) und
ggf. modulspezifische Parameter. Sie können nun einzelne Parameter anzeigen,
indem Sie den Modulkurznamen, dann einen Punkt und danach den Parameternamen
eingeben. Geben Sie nach einer Leerstelle (oder "=") einen Wert ein, so verändern Sie
den Parameter. Numerische Werte werden dezimal interpretiert! Hexadezimalen
Werten muß ein "x" vorangestellt werden. Ist der Parametername eindeutig, so kann
auf das Voranstellen des Modulnamens mit dem Punkt verzichtet werden.
Mit dem Kommando help, bzw. help cf erhält man weitere Hinweise. Mit go wird die
Benutzerapplikation (Parameter appl : AT, PAD) gestartet.
Für "normale" Benutzer ist auf dieser Ebene besonders die Angabe der Startapplikati-
on
appl 0
appl 1
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nach dem Einschalten AT-Befehlssatz,
nach dem Einschalten PAD-Befehlsinterpreter,
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