ISDN-56
&Q
Autobauding
AT&Q0
/ / / /
AT&Q1
AT&Q2
Mit der Funktion autobauding kann der TA im Kommandomodus laufend die
Geschwindigkeit auf der seriellen Schnittstelle überprüfen und sich an Ge-
schwindigkeitsänderungen automatisch anpassen.
Die Geschwindigkeitsanpassung kann im Bereich 300 - 115200 bd erfolgen.
Eine Erkennung von 230400 bd kann nicht garantiert werden!
Als Framing sind zulässig:
-
8 bit no parity (8N1)
-
8 bit even parity (8E1)
-
8 bit odd parity (8O1)
-
7 bit even parity (7E1)
-
7 bit odd parity (7O1)
-
(7 bit no parity (7N2) - nur bei 2 Stopbits oder Pause zwischen "A"
und "T")
\Q
Datenflußkontrolle
AT\Q0
AT\Q1
AT\Q2
AT\Q3
/ / / /
AT\Q4
AT\Q5
Mit dem Kommando \Qn wird die Datenflußkontrolle zwischen dem Terminala-
dapter und dem Endgerät (DTE) definiert. Hardwarehandshake wirkt auf sepa-
raten Schnittstellenleitungen und belegt keine Werte im Zeichensatz;
XON/XOFF-Handshake wird auf den Datenleitungen (Tx und Rx) der Schnitt-
stelle selbst übertragen und belegt zwei Werte im Zeichensatz, so daß eine
transparente 8-bit-Übertragung nicht mehr möglich ist. Hardwarehandshake
wirkt - technisch bedingt - etwas schneller als XON/XOFF. In jedem Fall muß
damit gerechnet werden, daß auf der Sendeseite des TA noch bis zu 16 Zei-
chen ausgegeben werden, nachdem XOFF oder RTS=off empfangen wurde!
Die Einstellung der Datenflußkontrolle hat bei dem Protokoll V.110 in der
L
Autobauding EIN
Autobauding AUS
Autobauding AUS (mit Echo aller Zeichen)
kein Handshake
XON/XOFF (Software-)Handshake
Hardwarehandshake (RTS/CTS)
Hardwarehandshake (RTS/CTS)
Hardwarehandshake und XON/XOFF-Handshake
CTS folgt RTS & DTR
Schnittstellen und Protokolle (AT)
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