Beachten Sie Folgendes: WARNUNG Siemens-Produkte dürfen nur für die im Katalog und in der zugehörigen technischen Dokumentation vorgesehenen Einsatzfälle verwendet werden. Falls Fremdprodukte und -komponenten zum Einsatz kommen, müssen diese von Siemens empfohlen bzw. zugelassen sein. Der einwandfreie und sichere Betrieb der Produkte setzt sachgemäßen Transport, sachgemäße Lagerung, Aufstellung, Montage, Installation, Inbetriebnahme, Bedienung und...
Maschinendokumentation anpassen. Training Unter folgender Adresse (http://www.siemens.de/sitrain) finden Sie Informationen zu SITRAIN - dem Training von Siemens für Produkte, Systeme und Lösungen der Antriebs- und Automatisierungstechnik. FAQs Frequently Asked Questions finden Sie in den Service&Support-Seiten unter Produkt Support (https://support.industry.siemens.com/cs/de/de/ps/faq).
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Ein Zyklus, z.B. Rechtecktasche fräsen, ist ein von SINUMERIK Operate vorgegebenes Unterprogramm zur Ausführung eines wiederholt auftretenden Bearbeitungsvorganges. Hinweis zur Datenschutzgrundverordnung Siemens beachtet die Grundsätze des Datenschutzes, insbesondere die Gebote der Datenminimierung (privacy by design). Für dieses Produkt bedeutet dies: Das Produkt verarbeitet/speichert keine personenbezogenen Daten, lediglich technische Funktionsdaten (z.
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Festplatte) und stellt so einen Personenbezug her, hat er die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorgaben selbst sicherzustellen. Technical Support Landesspezifische Telefonnummern für technische Beratung finden Sie im Internet unter folgender Adresse (https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/sc/2090) im Bereich "Kontakt". Um eine technische Frage zu stellen, nutzen Sie das Online-Formular im Bereich "Support Request".
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Vorwort Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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Inhaltsverzeichnis 6.11.2.2 DXF-Datei bereinigen ....................... 241 6.11.2.3 CAD-Zeichnung vergrößern und verkleinern ..............242 6.11.2.4 Ausschnitt ändern......................243 6.11.2.5 Ansicht drehen ........................ 243 6.11.2.6 Informationen zu Geometrie-Daten anzeigen / bearbeiten ..........244 6.11.3 DXF-Datei in Editor einlesen und bearbeiten ..............245 6.11.3.1 Allgemeines Vorgehen .....................
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Inhaltsverzeichnis Bearbeitung simulieren ........................293 Übersicht ......................... 293 Simulieren vor der Bearbeitung des Werkstücks ..............301 Mitzeichnen vor der Bearbeitung des Werkstücks.............. 302 Mitzeichnen während der Bearbeitung des Werkstücks ............. 303 Verschiedene Ansichten des Werkstücks ................304 7.5.1 Draufsicht........................304 7.5.2 3D-Ansicht........................
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Inhaltsverzeichnis 8.9.5 Zyklenaufruf ändern ......................334 8.9.6 Kompatibilität bei Zyklenunterstützung ................335 8.9.7 Weitere Funktionen in den Eingabemasken ..............335 8.10 Messzyklenunterstützung ....................337 ShopMill-Programm erstellen......................339 Programmansichten......................340 Programmaufbau......................346 Grundlagen ........................347 9.3.1 Bearbeitungsebenen ......................347 9.3.2 Polarkoordinaten ......................347 9.3.3 Absolut- und Inkrementalmaß...
Grundlegende Sicherheitshinweise Allgemeine Sicherheitshinweise WARNUNG Lebensgefahr bei Nichtbeachtung von Sicherheitshinweisen und Restrisiken Bei Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise und Restrisiken in der zugehörigen Hardware- Dokumentation können Unfälle mit schweren Verletzungen oder Tod auftreten. • Halten Sie die Sicherheitshinweise der Hardware-Dokumentation ein. • Berücksichtigen Sie bei der Risikobeurteilung die Restrisiken. WARNUNG Fehlfunktionen der Maschine infolge fehlerhafter oder veränderter Parametrierung Durch fehlerhafte oder veränderte Parametrierung können Fehlfunktionen an Maschinen...
Grundlegende Sicherheitshinweise 1.2 Gewährleistung und Haftung für Applikationsbeispiele Gewährleistung und Haftung für Applikationsbeispiele Applikationsbeispiele sind unverbindlich und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit hinsichtlich Konfiguration und Ausstattung sowie jeglicher Eventualitäten. Applikationsbeispiele stellen keine kundenspezifischen Lösungen dar, sondern sollen lediglich Hilfestellung bieten bei typischen Aufgabenstellungen. Als Anwender sind Sie für den sachgemäßen Betrieb der beschriebenen Produkte selbst verantwortlich.
Weiterführende Informationen zu möglichen Schutzmaßnahmen im Bereich Industrial Security finden Sie unter: https://www.siemens.com/industrialsecurity (https://www.siemens.com/industrialsecurity) Die Produkte und Lösungen von Siemens werden ständig weiterentwickelt, um sie noch sicherer zu machen. Siemens empfiehlt ausdrücklich, Produkt-Updates anzuwenden, sobald sie zur Verfügung stehen und immer nur die aktuellen Produktversionen zu verwenden. Die Verwendung veralteter oder nicht mehr unterstützter Versionen kann das Risiko von Cyber-...
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Grundlegende Sicherheitshinweise 1.3 Security-Hinweise Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Einführung Produktübersicht Die SINUMERIK-Steuerung ist eine CNC-Steuerung (Computerized Numerical Control) für Bearbeitungsmaschinen (z. B. Werkzeugmaschinen). Mit der CNC-Steuerung können Sie u. a. folgende Grundfunktionen in Verbindung mit einer Werkzeugmaschine realisieren: • Erstellen und Anpassen von Teileprogrammen, • Abarbeiten von Teileprogrammen, •...
Einführung 2.2 Bedientafelfronten Bedientafelfronten 2.2.1 Übersicht Über die Bedientafelfront erfolgt die Anzeige (Bildschirm) und Bedienung (z. B. Hard- und Softkeys) der Bedienoberfläche von SINUMERIK Operate. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Einführung 2.2 Bedientafelfronten Bedien- und Anzeigeelemente Anhand der Bedientafel OP 010 werden exemplarisch die Komponenten dargestellt, die zur Bedienung der Steuerung und der Bearbeitungsmaschine zur Verfügung stehen. ① Alpha-Block Bei gedrückter <Shift>-Taste sprechen Sie die Sonderzeichen auf doppelt belegten Tasten an und schreiben Großbuchstaben.
• Gerätehandbuch OP 015A (https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/ 109748600) • Gerätehandbuch Bedienkomponenten - TCU 30.3 (https://support.industry.siemens.com/cs/ ww/de/view/109749929) • HT 8 (https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/109763514) 2.2.2 Tasten der Bedientafel Zur Bedienung der Steuerung und der Bearbeitungsmaschine stehen folgende Tasten und Tastenkombinationen zur Verfügung. Tasten und Tastenkombinationen Taste Funktion <ALARM CANCEL>...
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Einführung 2.2 Bedientafelfronten <NEXT WINDOW> + <SHIFT> • Wählt in Auswahllisten und in Auswahlfeldern den ersten Eintrag. • Bewegt den Cursor an den Beginn eines Textes. • Markiert eine zusammenhängende Auswahl von der aktuellen Cursor-Position bis zur Zielposition. • Markiert eine zusammenhängende Auswahl von der aktuellen Cursor-Position bis zum Anfang eines Programmblocks.
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Einführung 2.2 Bedientafelfronten <Cursor rechts> + <CTRL> • Editierfeld Bewegt den Cursor um ein Wort weiter nach rechts. • Navigation Bewegt den Cursor in einer Tabelle zur nächsten Zelle nach rechts. <Cursor links> • Editierfeld Schließt ein Verzeichnis oder Programm (z. B. Zyklus) im Pro‐ grammeditor.
Einführung 2.2 Bedientafelfronten <Cursor unten> + <CTRL> • Navigation – Bewegt den Cursor in einer Tabelle an das Tabellenende. – Bewegt den Cursor an das Ende eines Fensters. • Simulation Verringert den Override. <Cursor unten> + <SHIFT> Markiert im Programm-Manager und im Programmeditor eine zu‐ sammenhängende Auswahl von Verzeichnissen bzw.
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Einführung 2.2 Bedientafelfronten <BACKSPACE> + <CTRL> • Editierfeld Löscht links vom Cursor ein markiertes Wort. • Navigation Löscht links vom Cursor alle markierten Zeichen. <TAB> • Rückt den Cursor im Programmeditor jeweils um ein Zeichen ein. • Bewegt den Cursor im Programm-Manager zum nächsten Eintrag rechts.
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Einführung 2.2 Bedientafelfronten <CTRL> + <SHIFT> + <L> Wechselt die aktuelle Bedienoberfläche durch alle installierten Spra‐ chen in umgekehrter Reihenfolge. <CTRL> + <M> Wählt während der Simulation den maximalen Vorschub von 120%. <CTRL> + <P> Erstellt von der aktuellen Bedienoberfläche einen Bildschirmabzug und speichert ihn als Datei.
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Einführung 2.2 Bedientafelfronten <SHIFT> + <ALT> + <D> Sichert die Protokolldateien auf den USB-FlashDrive. Wenn kein USB- FlashDrive gesteckt ist, werden die Dateien in den Herstellerbereich der CF-Card gesichert. <SHIFT> + <ALT> + <T> Startet "HMI Trace". <SHIFT> + <ALT> + <T> Beendet "HMI Trace".
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Einführung 2.2 Bedientafelfronten <Tilde> Ändert das Vorzeichen einer Zahl zwischen Plus und Minus. <INSERT> • Öffnet ein Editierfeld im Einfügemodus. Drücken Sie die Taste erneut, verlassen Sie das Feld und die Eingaben werden rückgän‐ gig gemacht. • Öffnet ein Auswahlfeld und zeigt die Auswahlmöglichkeiten an. •...
Maschinensteuertafeln 2.3.1 Übersicht Die Werkzeugmaschine kann mit einer Maschinensteuertafel von Siemens oder mit einer spezifischen Maschinensteuertafel des Maschinenherstellers ausgerüstet sein. Über die Maschinensteuertafel lösen Sie Aktionen an der Werkzeugmaschine aus, wie beispielsweise Achsen verfahren oder die Bearbeitung des Werkstücks starten.
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Einführung 2.3 Maschinensteuertafeln Bedienelemente NOT-HALT-Taster Den Taster in Situationen betätigen, wenn: • Menschenleben in Gefahr sind, • Gefahr besteht, dass die Maschine oder das Werkstück beschädigt wird. Alle Antriebe werden mit größtmöglichem Bremsmoment still gesetzt. Maschinenhersteller Zu weiteren Reaktionen durch die Betätigung des NOT-HALT-Tasters beachten Sie bitte die Angaben des Maschinenherstellers.
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Einführung 2.3 Maschinensteuertafeln <REF POINT> Referenzpunkt anfahren. Inc <VAR> (Incremental Feed Variable) Schrittmaß mit variabler Schrittweite fahren. Inc (Incremental Feed) Schrittmaß mit vorgegebener Schrittweite von 1, ..., 10000 Inkrementen fahren. Maschinenhersteller Die Bewertung des Inkrementenwertes ist von einem Maschinendatum ab‐ hängig.
Einführung 2.3 Maschinensteuertafeln Vorschubsteuerung mit Overrideschalter <FEED STOP> Bearbeitung des laufenden Programms stoppen und Achsantriebe stillset‐ zen. <FEED START> Freigabe zur Abarbeitung des Programms im aktuellen Satz sowie Freigabe zum Hochfahren auf den vom Programm vorgegebenen Vorschubwert. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Bedienoberfläche 2.4.1 Bildschirmeinteilung Übersicht ① Aktiver Bedienbereich und Betriebsart ② Alarm-/Meldezeile ③ Kanalbetriebsmeldungen ④ Anzeige für • Aktives Werkzeug T • Momentaner Vorschub F • Aktive Spindel mit momentanem Zustand (S) • Spindelauslastung in Prozent • Name des aktiven Werkzeugträgers mit Anzeige einer Drehung in Raum und Ebene •...
Einführung 2.4 Bedienoberfläche ⑥ Anzeige aktiver G-Funktionen, aller G-Funktionen, Hilfsfunktionen sowie Eingabefenster für ver‐ schiedene Funktionen (z. B. Ausblendsätze, Programmbeeinflussung) ⑦ Horizontale Softkeyleiste ⑧ Dialogzeile für die Übergabe zusätzlicher Benutzerhinweise. ⑨ Arbeitsfenster mit Programmsatzanzeige ⑩ Positionsanzeige der Achsen im Istwerte-Fenster ⑪...
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Einführung 2.4 Bedienoberfläche Anzeige Bedeutung Bedienbereich "Programm" Bedienbereich "Programm-Manager" Bedienbereich "Diagnose" Bedienbereich "Inbetriebnahme" Aktive Betriebsart bzw. Funktion Anzeige Bedeutung Betriebsart "JOG" Betriebsart "MDA" Betriebsart "AUTO" Funktion "TEACH IN" Funktion "REPOS" Funktion "REF POINT" Alarme und Meldungen Anzeige Bedeutung Alarmanzeige Die Alarmnummern werden in weißer Schrift auf rotem Hinter‐ grund angegeben.
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Die Anzeigen in der zweiten Zeile sind projektierbar. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Dritte Zeile Anzeige Bedeutung Anzeige des Kanalzustands. Sind an der Maschine mehrere Kanäle vorhanden, wird auch der Kanalname angezeigt. Ist nur ein Kanal vorhanden, wird nur "Reset" als Kanalzustand angezeigt.
Einführung 2.4 Bedienoberfläche WKS/MKS Die angezeigten Koordinaten beziehen sich entweder auf das Maschinen- oder das Werkstückkoordinatensystem. Das Maschinenkoordinatensystem (MKS) berücksichtigt im Gegensatz zum Werkstückkoordinatensystem (WKS) keine Nullpunktverschiebungen. Die Anzeige können Sie über den Softkey "Istwerte MKS" zwischen Maschinen- und Werkstückkoordinatensystem umschalten. Die Istwertanzeige der Positionen kann sich auch auf das ENS-Koordinatensystem beziehen.
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Siehe auch Übersicht (Seite 121) Nullpunktverschiebungen (Seite 156) Kollisionsvermeidung einstellen (Seite 726) 2.4.4 T,F,S-Fenster Im T,F,S, - Fenster werden die wichtigsten Daten zum aktuellen Werkzeug, zu Vorschub (Bahnvorschub, bzw. Achsvorschub in JOG) und zur Spindel angezeigt. Neben dem Fensternamen "T,F,S" werden Ihnen zusätzliche folgende Informationen angezeigt: Anzeige Bedeutung BC (Beispiel)
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Vorschubdaten Anzeige Bedeutung Vorschubsperre Vorschub Istwert Wenn mehrere Achsen verfahren, wird angezeigt bei: • Betriebsart "JOG": Achsvorschub der fahrenden Achse • Betriebsart "MDA" und "AUTO": Programmierter Achsvorschub Eilgang G0 ist aktiv 0.000 Kein Vorschub ist aktiv Override Anzeige in Prozent Spindeldaten Anzeige...
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. 2.4.5 Aktuelle Satzanzeige Im Fenster der aktuellen Satzanzeige erhalten Sie eine Anzeige der momentan in Abarbeitung befindlichen Programmsätze. Darstellung des aktuellen Programms Bei laufendem Programm erhalten Sie folgende Informationen: •...
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Hervorhebung ausgewählter G-Code-Befehle oder Schlüsselwörter In den Einstellungen des Programmeditors legen Sie fest, ob ausgewählte G-Code-Befehle farblich hervorgehoben werden. Standardmäßig werden dann folgende Farbkodierungen genutzt: Darstellung Bedeutung Blaue Schrift D-, S-, F-, T-, M- und H-Funktionen Rote Schrift Bewegungsbefehl "G0"...
Einführung 2.4 Bedienoberfläche 2.4.6 Bedienung über Softkeys und Tasten Bedienbereiche / Betriebsarten Die Bedienoberfläche besteht aus verschiedenen Fenstern, in denen es jeweils 8 horizontale und 8 vertikale Softkeys gibt. Die Softkeys bedienen Sie über die Tasten, die sich neben den Softkeys befinden. Über die Softkeys können Sie jeweils ein neues Fenster aufblenden oder Funktionen ausführen.
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Mit dem Softkey "Abbruch" verlassen Sie ein Fenster, ohne die eingegebenen Werte zu übernehmen und gelangen ebenfalls zurück in das übergeordnete Fenster. Wenn Sie alle notwendigen Parameter richtig in die Parametermaske eingege‐ ben haben, können Sie das Fenster mit dem Softkey "Übernehmen" schließen und speichern.
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Mit den Tasten <Cursor unten> und <Cursor oben> wählen Sie die ge‐ wünschte Einstellung. Geben Sie bei Bedarf im zugehörigen Eingabefeld einen Wert ein. Drücken Sie die Taste <INPUT>, um die Parametereingabe abzuschließen. Parameter ändern oder berechnen Möchten Sie einen Wert in einem Eingabefeld nicht vollständig überschreiben, sondern nur einzelne Zeichen ändern, können Sie in den Einfügemodus wechseln.
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Sie können die Parameter nicht übernehmen, solange Sie diese unvollständig oder grob fehlerhaft eingegeben haben. In der Dialogzeile können Sie dann sehen, welche Parameter fehlen oder fehlerhaft eingegeben wurden. Drücken Sie den Softkey "OK". - ODER - Drücken Sie den Softkey "Übernehmen".
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Drücken Sie die Taste <INPUT>. Der Wert wird berechnet und im Eingabefeld des Taschenrechners ange‐ zeigt. Drücken Sie den Softkey "Übernehmen". Der errechnete Wert wird in das Eingabefeld des Fensters übernommen und angezeigt. 2.4.9 Taschenrechner-Funktionen Die aufgerufenen Operationen werden im Eingabefeld des Taschenrechners so lange angezeigt, bis Sie den Wert berechnen lassen.
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Einführung 2.4 Bedienoberfläche Beispiel: Änderung um Prozentsatz Winkelfunktionen berechnen Prüfen Sie, ob die Winkel im Bogenmaß "RAD" oder im Gradmaß "DEG" angegeben werden. Drücken Sie die Taste "RAD", um Winkelfunktionen im Gradmaß "DEG" zu berechnen. Die Beschriftung der Taste wechselt zu "DEG". - ODER - Drücken Sie die Taste "DEG", um Winkelfunktionen im Bogenmaß...
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Umrechnung zwischen Millimeter und Inch Geben Sie den Zahlenwert ein. Drücken Sie die Taste "MM", um Inch in Millimeter umzurechnen. Die Taste wird blau hinterlegt. - ODER - Drücken Sie die Taste "INCH", um Millimeter in Inch umzurechnen. Die Taste wird blau hinterlegt.
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Positionieren Sie den Cursor auf die gewünschte Sprache. Drücken Sie den Softkey "OK ". - ODER - Drücken Sie die Taste <INPUT>. Die Bedienoberfläche wird in die gewählte Sprache umgestellt. Hinweis Sprache aus Eingabemasken direkt umschalten Sie haben die Möglichkeit, direkt aus der Bedienoberfläche heraus zwischen den an der Steuerung zur Verfügung stehenden Oberflächensprachen zu wechseln, indem Sie die Tastenkombination <CTRL + L>...
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Eingabearten Eingabeart Beschreibung Pinyin-Eingabe Lateinische Buchstaben werden so zusammengesetzt, dass der Laut des Schriftzei‐ chens wiedergegeben wird. Der Editor bietet alle Zeichen aus dem Wörterbuch zur Auswahl an. Zhuyin-Eingabe Nichtlateinische Zeichen werden so zusammengesetzt, dass der Laut des Schriftzei‐ chens wiedergegeben wird.
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Funktionen Pinyin-Eingabe Eingabe von lateinischen Buchstaben Bearbeitung des Wörterbuchs Wörterbücher Die mitgelieferten Wörterbücher für Simplified Chinese und Traditional Chinese können erweitert werden: • Wenn Sie neue Laute eingeben, bietet der Editor eine neue Zeile an. Der eingegebene Laut wird in bekannte Laute zerlegt.
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Drücken Sie die Nummerntaste, um das dazugehörige Schriftzeichen ein‐ zufügen. Wird ein Zeichen ausgewählt, speichert der Editor die Auswahlhäufigkeit lautspezifisch und bietet diese Zeichen nach wiederholtem Öffnen des Editors vorrangig an. Schriftzeichen editieren mit der Zhuyin-Methode (nur Traditional Chinese) Öffnen Sie die Maske und positionieren Sie den Cursor auf das Eingabe‐...
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Im Eingabeeditor wurde ein unbekannter Laut eingegeben. Der Editor bietet eine weitere Zeile an, in der die zusammengesetzten Schriftzeichen und Laute angezeigt werden. Im Feld für die Lautauswahl aus dem Wörterbuch wird der erste Teil des Lauts angezeigt. Zu diesem Laut werden verschiedene Schriftzeichen an‐ geboten.
Einführung 2.4 Bedienoberfläche 2.4.13 Koreanische Schriftzeichen eingeben Mit dem Eingabeeditor IME (Input Method Editor) können Sie auf klassischen Panels (ohne Touch-Bedienung) koreanische Schriftzeichen in Eingabefelder einfügen. Hinweis Zur Eingabe von koreanischen Schriftzeichen benötigen Sie eine spezielle Tastatur. Wenn diese nicht zur Verfügung steht, können Sie die Zeichen mithilfe einer Matrix eingeben. Koreanische Tastatur Zur Eingabe von koreanischen Schriftzeichen benötigen Sie eine Tastatur mit der unten dargestellten Tastaturbelegung.
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Einführung 2.4 Bedienoberfläche Aufbau des Editors Funktionen Schriftzeichen mithilfe einer Matrix editieren Schriftzeichen mit der Tastatur editieren Eingabe koreanischer Zeichen Eingabe lateinischer Buchstaben Voraussetzung Die Steuerung ist auf die koreanische Sprache umgestellt. Vorgehen Schriftzeichen mit der Tastatur editieren Öffnen Sie die Maske und positionieren Sie den Cursor auf das Eingabe‐ feld.
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Wählen Sie die Eingabe von koreanischen Zeichen aus. Geben Sie die gewünschten Zeichen ein. Drücken Sie die Taste <Input>, um die Schriftzeichen in das Eingabefeld einzufügen. Schriftzeichen mithilfe einer Matrix editieren Öffnen Sie die Maske und positionieren Sie den Cursor auf das Eingabe‐ feld.
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Zugriffsschutz über Schutzstufen Das Eingeben bzw. Verändern von Daten bei folgenden Funktionen ist von der eingestellten Schutzstufe abhängig: • Werkzeugkorrekturen • Nullpunktverschiebungen • Settingdaten • Programmerstellung / Programmkorrektur Hinweis Zugriffsstufen für Softkeys projektieren Sie haben die Möglichkeit, Softkeys mit Schutzstufen zu versehen oder ganz auszublenden. Softkeys Folgende Softkeys sind standardmäßig durch Zugriffsstufen geschützt: Bedienbereich Maschine...
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Wenn Sie den Putzmodus aktivieren, werden alle Berührungen des Bildschirms ignoriert. Die Umschaltung auf ein anderes Panel sowie die Eingaben auf der Tastatur sind deaktiviert. Das Display wird gedimmt. Ein Fortschrittsbalken zeigt Ihnen die verbleibende Zeit in Sekunden an. Je nach Einstellung dauert der Putzmodus zwischen 10 Sekunden und 1 Minute.
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Livebild aus Kamera anzeigen Sie haben die folgenden Möglichkeiten, den Video-Stream aufzurufen: • Über den Softkey "Kamera" im Bedienbereich "Maschine" • Über die Widgets "Kamera 1" und "Kamera 2" im Sidescreen • Über die Apps "Kamera 1" und "Kamera 2" im Display Manager Der Video-Stream wird im primär aufgerufenen Fenster angezeigt.
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Vorgehensweise Kontextsensitive Hilfe aufrufen Sie befinden sich in einem beliebigen Fenster eines Bedienbereichs. Drücken Sie die Taste <HELP> oder bei einer MF2-Tastatur die Taste <F12>. Die Hilfeseite des aktuell angewählten Fensters wird in einer Teilbildan‐ zeige geöffnet. Drücken Sie den Softkey "Vollbild", um die gesamte Oberfläche für die Anzeige der Hilfe zu nutzen.
Einführung 2.4 Bedienoberfläche Drücken Sie den Softkey "Suchen". Das Fenster "Suchen in Hilfe nach: " wird geöffnet. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen "Volltext", um in allen Hilfeseiten zu suchen. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen nicht, wird im Inhaltsverzeichnis so‐ wie im Index gesucht. Geben Sie in das Feld "Text"...
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Einführung 2.4 Bedienoberfläche Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate Multitouch-Panels Die Bedienoberfläche "SINUMERIK Operate Generation 2" ist für die Multitouch-Bedienung optimiert. Sie haben die Möglichkeit, sämtliche Aktionen durch Touch und Fingergesten auszuführen. Das Bedienen von SINUMERIK Operate wird durch Touch-Bedienung und das Benutzen von Fingergesten sehr viel schneller. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers.
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.2 Berührungssensitive Oberfläche Berührungssensitive Oberfläche Tragen Sie bei der Bedienung von Touch-Panels Handschuhe aus Baumwolle oder Handschuhe für berührungssensitive Glasoberflächen mit kapazitiver Berührungsfunktion. Wenn Sie etwas dickere Handschuhe benutzen, dann üben Sie beim Bedienen des Touch-Panels etwas mehr Druck aus.
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.3 Fingergesten Fingergesten Fingergesten Antippen (Tap) • Fenster auswählen • Objekt auswählen (z. B. NC-Satz) • Eingabefeld aktivieren – Wert eingeben bzw. überschreiben – Erneut tippen zum Ändern des Werts Antippen mit 2 Fingern (Tap) • Kontextmenü aufrufen (z. B. Kopieren, Einfügen) Vertikal Wischen mit 1 Finger (Flick) •...
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Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.3 Fingergesten Horizontales Wischen mit 1 Finger (Flick) • Scrollen in Listen mit vielen Spalten Vergrößern (Spread) • Vergrößern von Grafikinhalten (z. B. Simulation, Formen‐ bauansicht) Verkleinern (Pinch) • Verkleinern von Grafikinhalten (z. B. Simulation, Formen‐ bauansicht) Verschieben mit 1 Finger (Pan) •...
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Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.3 Fingergesten Antippen und halten mit 2 Fingern (Tap and Hold) • Zyklen zeilenweise zum Ändern öffnen (ohne Eingabemas‐ Antippen mit 2 Zeigefingern (Tap) • Mit zwei Fingern gleichzeitig in die rechte und linke untere Ecke tippen, um das TCU-Menü zu öffnen. Das Öffnen des Menüs ist für Servicezwecke erforderlich.
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.4 Multitouch-Bedienoberfläche Multitouch-Bedienoberfläche 3.4.1 Bildschirmaufteilung Bedienelemente für die Touch- und Gestenbedienung am SINUMERIK Operate mit Bedienoberfläche "SINUMERIK Operate Generation 2": ① Kanal umschalten ② Alarme löschen ③ Funktionstastenblock ④ Virtuelle Tastatur Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.4 Multitouch-Bedienoberfläche 3.4.2 Funktionstastenblock Bedienelement Funktion Bedienbereich umschalten Tippen Sie den aktuellen Bedienbereich an und wählen Sie in der Bedienbe‐ reichsleiste den gewünschten Bedienbereich. Betriebsart umschalten Die Betriebsart wird nur angezeigt. Um die Betriebsart umzuschalten, tippen Sie auf Bedienbereich und wählen Sie in der vertikalen Softkey-Leiste die Betriebsart.
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.4 Multitouch-Bedienoberfläche Bedienelement Funktion Schaltet in die nächste vertikale Softkey-Leiste. Durch Antippen des Alarm-Cancel-Symbols löschen Sie alle anstehenden Cancel-Alarme. Wenn ein Kanalmenü projektiert ist, wird dieses ange‐ zeigt. Durch Antippen der Kanalanzeige in der Statusanzeige schalten Sie auf den nächsten Kanal um. 3.4.4 Virtuelle Tastatur Wenn Sie über den Funktionstastenblock die virtuelle Tastatur aufgerufen haben, haben Sie die...
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.4 Multitouch-Bedienoberfläche 3.4.5 Sonderzeichen "Tilde" Wenn Sie die Umschalttaste Buchstaben und Sonderzeichen antippen, wechselt die Tastaturbelegung zu den Sonderzeichen. ① <Tilde> Mit der Taste <Tilde> geben Sie im Editor oder in alphanumerischen Eingabefeldern das Sonderzeichen <Tilde> ein. In numerischen Eingabefeldern ändern Sie mit der Taste <Tilde> das Vorzeichen einer Zahl zwischen Plus und Minus.
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.5 Erweiterung mit Sidescreen Erweiterung mit Sidescreen 3.5.1 Übersicht Panels im Widescreen-Format bieten die Möglichkeit, die zusätzliche Fläche für die Anzeige von weiteren Elementen zu nutzen. Außer dem SINUMERIK Operate-Bild werden Anzeigen und virtuelle Tasten zur schnelleren Information und Bedienung eingeblendet. Dieser Sidescreen muss aktiviert werden.
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.5 Erweiterung mit Sidescreen Navigationsleiste Bedienelement Funktion Öffnet den Bedienbereich "Maschine". Öffnet die Werkzeugliste im Bedienbereich "Parameter". Öffnet das Fenster "Nullpunktverschiebungen" im Bedienbereich "Parameter". Öffnet den Bedienbereich "Programm". Öffnet den Bedienbereich "Programm-Manager". Öffnet den Bedienbereich "Diagnose". Öffnet den Bedienbereich "Inbetriebnahme".
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.5 Erweiterung mit Sidescreen 3.5.3 Standard-Widgets Sidescreen öffnen • Um den Sidescreen einzublenden, tippen Sie auf den Pfeil auf der Navigationsleiste. Die Standard-Widgets werden in minimierter Darstellung als Titelzeile angezeigt. ① Titelzeilen der Widgets ② Pfeiltaste zum Ein- bzw. Ausblenden des Sidescreen Navigieren im Sidescreen •...
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.5 Erweiterung mit Sidescreen 3.5.5 Widget "Nullpunkt" Das Widget enthält die Werte der aktiven Nullpunktverschiebung für alle eingerichteten Achsen. Für jede Achse werden Grob- und Feinverschiebung sowie Drehung, Skalierung und Spiegelung angezeigt. 3.5.6 Widget "Alarme" Das Widget enthält alle Meldungen und Alarme der Alarmliste. Für jeden Alarm werden die Alarmnummer und die Alarmbeschreibung angezeigt.
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.5 Erweiterung mit Sidescreen Es werden nur die Variablen angezeigt, die aktuell im Bild "NC/PLC-Variablen" im Bedienbereich "Diagnose" dargestellt werden. Um die Liste im Widget "NC/PLC-Variablen" nach einer Änderung im Bild "NC/PLC-Variablen" im Bedienbereich "Diagnose" zu aktualisieren, müssen Sie das Widget zuklappen und wieder aufklappen.
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.5 Erweiterung mit Sidescreen 3.5.10 Widget "Standzeit" Das Widget zeigt die Werkzeugüberwachung bezogen auf folgende Werte: • Einsatzzeit des Werkzeugs (Standzeitüberwachung) • Gefertigte Werkstücke (Stückzahlüberwachung) • Werkzeugverschleiß (Verschleißüberwachung) Hinweis Mehrere Schneiden Wenn ein Werkzeug mehrere Schneiden besitzt, dann werden die Werte von der Schneide mit der geringsten Reststandzeit, - stückzahl, -verschleiß...
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.5 Erweiterung mit Sidescreen Wenn die jeweilige Kamera konfiguriert ist, starten Sie beim Öffnen des Widgets den Streaming- Vorgang. Weitere Informationen zur Aktivierung der Widgets "Kamera 1" und "Kamera 2" finden Sie im Inbetriebnahmehandbuch SINUMERIK Operate. 3.5.13 Sidescreen mit Pages für ABC-Tastatur und/oder Maschinensteuertafel Im Sidescreen von Multitouch-Panel haben Sie die Möglichkeit, neben den Standard-Widgets...
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.5 Erweiterung mit Sidescreen ABC-Tastatur und MCP projektieren Wenn Sie ABC-Tastatur und MCP-Tasten projektiert haben, wird die Navigationsleiste für den Sidescreen erweitert: Bedienelement Funktion Anzeige der Standard-Widgets im Sidescreen Anzeige einer ABC-Tastatur im Sidescreen Anzeige einer Maschinensteuertafel im Sidescreen 3.5.14 Beispiel 1: ABC-Tastatur im Sidescreen ①...
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.5 Erweiterung mit Sidescreen 3.5.15 Beispiel 2: Maschinensteuertafel im Sidescreen ① Maschinensteuertafel ② Taste zum Einblenden der Maschinensteuertafel Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.6 SINUMERIK Operate Display Manager SINUMERIK Operate Display Manager 3.6.1 Übersicht Bei einem Panel mit Full HD-Auflösung (1920x1080) haben Sie die Möglichkeit mit dem Display Manager zu arbeiten. Der Display Manager ermöglicht Ihnen, viele Informationen auf einen Blick zu erfassen. Mit dem Display Manager wird die Bildschirmfläche in mehrere Anzeigebereiche aufgeteilt.
Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.6 SINUMERIK Operate Display Manager 3.6.2 Bildschirmaufteilung Die Standard-Auslieferung des SINUMERIK Operate Display Manager bietet die Möglichkeit zwischen 3-Anzeige-Bereiche und 4-Anzeige-Bereiche zu wählen. ① SINUMERIK Operate mit Navigationsleiste zur Umschaltung des Bedienbereichs ② Anzeige-Bereich für Standard-Widgets ③...
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Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.6 SINUMERIK Operate Display Manager Bedienelement Funktion 4-Anzeige-Bereiche • SINUMERIK Operate (mit Funktionsblock) • Widget-Bereich • Applikationen-Bereich (PDF, Virtuelle Tastatur) • Bereich mit virtueller Tastatur Anzeige-Bereiche spiegeln Spiegelt die gewählte Anordnung der Anzeige-Bereiche. Navigieren in SINUMERIK Operate Tippen Sie auf das entsprechende Symbol, um direkt den gewünschten Bedienbereich zu öffnen.
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Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.6 SINUMERIK Operate Display Manager Bedienelement Funktion Öffnet das hier hinterlegte PDF. Folgende Funktionen sind in der PDF-Anzeige verfügbar: • Öffnen (<CTRL> + <O>) • Markieren (<CTRL> + <A>) • Kopieren (<CTRL> + <C>) • Gehe zu (<CTRL> + <G>) •...
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Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.6 SINUMERIK Operate Display Manager Bedienelement Funktion Anzeige-Bereich minimieren Der Bereich mit dem SINUMERIK Operate sowie der Bereich für die Applika‐ tionen werden wieder auf die ursprüngliche Ausdehnung verkleinert. Maschinensteuertafel Blendet eine Maschinensteuertafel ein. Hinweis: Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Siehe auch Widget "Kamera 1"...
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Multitouch-Bedienung bei SINUMERIK Operate 3.6 SINUMERIK Operate Display Manager Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Maschine einrichten Ein- und Ausschalten Hochlauf Nach dem Hochlauf der Steuerung öffnet sich das Grundbild in Abhängigkeit von der vom Maschinenhersteller vorgegebenen Betriebsart, im Regelfall ist dies das Grundbild der Funktion "REF POINT". Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Maschine einrichten 4.2 Referenzpunkt anfahren Referenzpunkt anfahren 4.2.1 Achsen referenzieren Ihre Werkzeugmaschine kann mit einem absoluten oder inkrementalen Wegmesssystem ausgestattet sein. Eine Achse mit inkrementalem Wegmesssystem muss nach dem Einschalten der Steuerung referenziert werden, eine absolute dagegen nicht. Beim inkrementalen Wegmesssystem müssen alle Maschinenachsen daher zunächst einen Referenzpunkt anfahren, dessen Koordinaten bezogen auf den Maschinennullpunkt bekannt sind.
Maschine einrichten 4.2 Referenzpunkt anfahren Drücken Sie die Tasten <-> bzw. <+>. Die angewählte Achse fährt auf den Referenzpunkt. Haben Sie die falsche Richtungstaste gedrückt, wird die Bedienung nicht angenommen, es erfolgt keine Bewegung. Neben der Achse wird ein Symbol eingeblendet, wenn diese den Refe‐ renzpunkt erreicht hat.
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Maschine einrichten 4.2 Referenzpunkt anfahren Drücken Sie die Tasten <-> bzw. <+>. Die angewählte Achse fährt auf den Referenzpunkt und hält an. Die Koordinate des Referenzpunktes wird angezeigt. Die Achse wird mit gekennzeichnet. Drücken Sie den Softkey "Anwenderzustim.". Das Fenster "Anwenderzustimmung" öffnet sich. Es wird eine Liste aller Maschinenachsen mit deren aktuellen und SI- Position angezeigt.
Maschine einrichten 4.3 Betriebsarten Betriebsarten 4.3.1 Allgemein Sie können unter drei verschiedenen Betriebsarten arbeiten. Betriebsart "JOG" Die Betriebsart "JOG" ist für folgende vorbereitende Tätigkeiten vorgesehen: • Referenzpunkt anfahren, d.h. die Achse der Maschine wird referenziert • Maschine für das Abarbeiten eines Programms im Automatikbetrieb vorbereiten, d.h. Werkzeuge messen, Werkstück messen und ggf.
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Maschine einrichten 4.3 Betriebsarten Die "REPOS"-Verschiebung kann im Maschinenkoordinatensystem (MKS) oder im Werkstückkoordinatensystem (WKS) angezeigt werden "REPOS" anwählen Drücken Sie die Taste <REPOS>. Betriebsart "MDA" (Manual Data Automatic) In der Betriebsart "MDA" können Sie satzweise G-Code-Befehle eingeben und abarbeiten lassen, um die Maschine einzurichten oder Einzelaktionen durchzuführen.
Maschine einrichten 4.3 Betriebsarten "Einzelsatz" anwählen Drücken Sie die Taste <SINGLE BLOCK>. 4.3.2 Betriebsartengruppen und Kanäle Jeder Kanal verhält sich wie eine eigenständige NC. Es kann je Kanal maximal ein Teileprogramm abgearbeitet werden. • Steuerung mit 1 Kanal Es existiert eine Betriebsartengruppe. •...
Maschine einrichten 4.3 Betriebsarten Kanal umschalten Drücken Sie die Taste <CHANNEL>. Es wird auf den nächsten Kanal umgeschaltet. - ODER - Ist das Kanalmenü vorhanden, wird eine Softkeyleiste eingeblendet. Der aktive Kanal wird hervorgehoben dargestellt. Durch Drücken eines anderen Softkeys kann auf einen anderen Kanal umgeschaltet werden.
Maschine einrichten 4.4 Einstellungen für die Maschine Einstellungen für die Maschine 4.4.1 Koordinatensystem (MKS/WKS) umschalten Die Koordinaten in der Istwertanzeige beziehen sich entweder auf das Maschinen- oder das Werkstückkoordinatensystem. Standardmäßig ist als Bezug für die Istwertanzeige das Werkstückkoordinatensystem eingestellt. Das Maschinenkoordinatensystem (MKS) berücksichtigt im Gegensatz zum Werkstückkoordinatensystem (WKS) keine Nullpunktverschiebungen, Werkzeugkorrekturen und Koordinatendrehungen.
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Maschine einrichten 4.4 Einstellungen für die Maschine Folgende Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Umschaltung zwischen den Maßeinheiten möglich ist: • Die entsprechenden Maschinendaten sind gesetzt. • Alle Kanäle befinden sich im Reset. • Die Achsen werden nicht über "JOG", "DRF" und die "PLC" verfahren. •...
Maschine einrichten 4.4 Einstellungen für die Maschine 4.4.3 Nullpunktverschiebung setzen Sie haben die Möglichkeit, für die einzelnen Achsen einen neuen Positionswert in die Istwertanzeige einzugeben, wenn eine einstellbare Nullpunktverschiebung aktiv ist. Die Differenz zwischen Positionswert im Maschinenkoordinatensystem MKS und dem neuen Positionswert im Werkstückkoordinatensystem WKS wird in die gerade aktive Nullpunktverschiebung (z.B.
Maschine einrichten 4.4 Einstellungen für die Maschine Vorgehensweise Wählen Sie im Bedienbereich "Maschine" die Betriebsart "JOG" an. Drücken Sie den Softkey "NPV setzen". - ODER - Drücken Sie die Softkeys ">>", "Istwerte REL" und "Rel. setzen", um Positi‐ onswerte im relativen Koordinatensystem zu setzen. Geben Sie den gewünschten neuen Positionswert für X, Y bzw.
Maschine einrichten 4.5 Werkzeug messen Werkzeug messen 4.5.1 Übersicht Bei der Abarbeitung eines Teileprogramms müssen die Geometrien des bearbeitenden Werkzeuges berücksichtigt werden. Diese sind als Werkzeugkorrekturdaten in der Werkzeugliste hinterlegt. Bei jedem Aufruf des Werkzeugs berücksichtigt die Steuerung dann die Werkzeugkorrekturdaten.
Maschine einrichten 4.5 Werkzeug messen Bezugspunkt Beim Messen der Werkzeuglänge können Sie entweder das Werkstück oder einen Festpunkt im Maschinenkoordinatensystem, z.B. eine mechanische Messdose oder einen Festpunkt in Verbindung mit einer Abstandslehre, als Bezugspunkt verwenden. Bei der Bestimmung des Radius/Durchmessers dient immer das Werkstück als Bezugspunkt Über ein Maschinendatum legen Sie fest, ob Radius oder Durchmesser des Werkzeugs gemessen wird.
Maschine einrichten 4.5 Werkzeug messen Hinweis Das Werkzeugmessen ist nur mit einem aktiven Werkzeug möglich. 4.5.4 Bohr- und Fräswerkzeug mit Bezugspunkt Festpunkt messen Vorgehensweise Wechseln Sie das zu messende Werkzeug in die Spindel ein. Wählen Sie im Bedienbereich "Maschine" die Betriebsart "JOG". Drücken Sie die Softkeys "Werkz.
Maschine einrichten 4.5 Werkzeug messen Wenn Sie eine Abstandslehre verwenden, fahren Sie möglichst nahe an den Festpunkt heran, bestimmen Sie den Spalt mit der Abstandslehre und geben Sie den Wert in "DZ" ein. Es wird mit stehender Spindel an die Abstandslehre herangefahren. Drücken Sie den Softkey "Länge setzen".
Maschine einrichten 4.5 Werkzeug messen 4.5.6 Festpunkt abgleichen Wenn Sie beim manuellen Messen der Werkzeuglänge als Bezugspunkt einen Festpunkt verwenden möchten, müssen Sie vorher die Position des Festpunkts in Bezug auf den Maschinennullpunkt ermitteln. Messdose Als Festpunkt können Sie beispielsweise eine mechanische Messdose verwenden. Die Messdose montieren Sie auf dem Maschinentisch im Bearbeitungsraum der Maschine.
Maschine einrichten 4.5 Werkzeug messen 4.5.7 Bohr- und Fräswerkzeug Länge mit elektrischen Werkzeugmesstaster messen Beim automatischen Messen ermitteln Sie mithilfe eines Werkzeugmesstasters (Tischtastsystem) die Länge und den Radius bzw. Durchmesser des Werkzeugs. Aus den bekannten Positionen des Werkzeugträgerbezugspunkts und des Werkzeugmesstasters berechnet die Steuerung dann die Werkzeugkorrekturdaten.
Maschine einrichten 4.5 Werkzeug messen Folgende Einstellungen stehen Ihnen zur Verfügung: • auto Bei einem Werkzeug, das größer als der Messtaster ist, wird die Werkzeugkante auf die Tastermitte gestellt. Im Eingabefeld ΔV haben Sie die Möglichkeit, eine Versatzkorrektur vorzugeben. Im nebenstehenden Auswahlfeld wählen Sie Richtung und Achse.
Maschine einrichten 4.5 Werkzeug messen Wählen Sie die Schneidennummer D und die Nummer des Schwester‐ werkzeugs ST aus. Wählen Sie in "Zähne einzeln prüfen" den Eintrag "ja", wenn Sie die Schneiden eines Fräswerkzeugs kontrollieren wollen. Wenn Sie einen Werkzeugversatz wünschen, wählen Sie in "Werkzeug‐ versatz"...
Maschine einrichten 4.5 Werkzeug messen Beim Kalibrieren wird nach dem ersten Antasten der Messtaster zurückgezogen, die Spindel um 180° gedreht und erneut angetastet. Aus beiden Werten wird anschließend ein Mittelwert ermittelt und eingetragen. Hinweis Schutzstufe setzen Die Funktion "Abgleich Messtaster" steht nur zur Verfügung, wenn eine ausreichende Schutzstufe gesetzt ist.
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Maschine einrichten 4.5 Werkzeug messen Die Position der Werkstückkante geben Sie während der Messung an. Hinweis Fräs-/Drehmaschinen mit B-Achse Bei Fräs-/ Drehmaschinen mit B-Achse führen Sie Werkzeugwechsel und -ausrichtung im T, S, M- Fenster vor dem Messen durch. Vorgehensweise Wählen Sie im Bedienbereich "Maschine" die Betriebsart "JOG". Drücken Sie den Softkey "Werkz.
Maschine einrichten 4.5 Werkzeug messen Geben Sie die Position der Werkstückkante in X0 bzw. Z0 ein. Sobald für X0 bzw. Z0 kein Wert eingetragen ist, wird der Wert aus der Istwertanzeige übernommen. Drücken Sie den Softkey "Länge setzen". Die Werkzeuglänge wird automatisch berechnet und in die Werkzeugliste eingetragen.
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Maschine einrichten 4.5 Werkzeug messen Weitere Informationen Weitere Informationen zu Fräs-/Drehmaschinen mit B-Achse finden Sie im Inbetriebnahmehandbuch SINUMERIK Operate. Voraussetzungen • Wenn Sie Ihre Werkzeuge mit einem Werkzeugmesstaster vermessen möchten, müssen hierfür vom Maschinenhersteller spezielle Messfunktionen parametriert werden. • Vor dem eigentlichen Messvorgang tragen Sie die Schneidenlage und den Radius bzw. Durchmesser des Werkzeugs in die Werkzeugliste ein.
Maschine einrichten 4.5 Werkzeug messen Positionieren Sie das Werkzeug manuell in der Nähe des Werkzeugmess‐ tasters so, dass der Werkzeugmesstaster in der entsprechenden Richtung kollisionsfrei angefahren werden kann. Drücken Sie die Taste <CYCLE START>. Der automatische Messvorgang wird gestartet. Das Werkzeug wird mit Messvorschub an den Taster heran- und wieder zurückgefahren.
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Maschine einrichten 4.5 Werkzeug messen Vorgehensweise Sie befinden sich in der Betriebsart "JOG" und Sie haben den Softkey "Werkz. messen" gedrückt. Der Softkey "Messprotokoll" ist nicht bedienbar. Wechseln Sie das Werkzeug ein, wählen Sie die Messvariante und messen Sie wie gewohnt das Werkzeug. Wenn die Messung vollkommen abgeschlossen ist, werden die Werkzeug‐...
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Werkstücknullpunkt messen 4.6.1 Übersicht Der Bezugspunkt bei der Programmierung eines Werkstücks ist immer der Werkstücknullpunkt. Die Bestimmung des Werkstücknullpunkts können Sie an folgenden Werkstück-Elementen durchführen: • Kante (Seite 129) • Ecke (Seite 134) • Tasche und Bohrung (Seite 136) •...
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Dazu benötigen Sie eine positionierbare Spindel sowie einen elektronischen 3D- Werkstückmesstaster. Der Radius der Messtasterkugel des elektronischen Messtasters muss durch Kalibrieren einmalig ermittelt werden und in den Werkzeugdaten eingetragen werden. Spindelrichten des Messtasters in Messrichtung Um sehr genaue Messergebnisse zu erhalten, haben Sie die Möglichkeit, den elektronischen 3D- Messtaster in die Messrichtung auszurichten, in der Abweichungen zur rotationssymmetrischen Schaltcharakteristik vermieden werden.
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Hinweis "Nur Messen" bei Automatisch messen Wird als Korrekturziel "nur Messen" ausgewählt, dann wird an Stelle des Softkeys "NPV setzen" der Softkey "Berechnen" angezeigt. Eine Ausnahme bilden die Messvarianten "Kante setzen", "Rechtecktasche", "Rechteckzapfen", "1 Kreiszapfen" und "1 Bohrung". Bei diesen Einpunktmessungen wird bei "nur Messen" weder der Softkey "NPV setzen"...
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Eingabe des Abgleichvorschubs In diesem Eingabefeld kann der aktuelle Abgleichvorschub (Kalibriervorschub) vorgegeben werden. Der Abgleichvorschub wird in den Kalibrierdaten abgelegt und für die Messungen verwendet. Ist das Eingabefeld nicht vorhanden, wird der Abgleichvorschub von einem zentralen Parameter verwendet.
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Rundachsen Verfügt Ihre Maschine über Rundachsen, können diese Rundachsen in den Mess- und Einrichtvorgang mit einbezogen werden. Wenn Sie den Werkstücknullpunkt in einer Nullpunktverschiebung speichern, können in folgenden Fällen Rundachspositionierungen erforderlich werden. • Die Korrektur der Nullpunktverschiebung erfordert eine Positionierung der Rundachsen, um das Werkstück parallel zum Koordinatensystem auszurichten, z.
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen 2. "Ecke" oder "2 Bohrungen" oder "2 Zapfen", um das Koordinatensystem parallel zum Werkstück auszurichten und den Werkstücknullpunkt zu ermitteln. Vorpositionieren Wenn Sie vor dem Messen mit "Kante ausrichten" eine Rundachse vorpositionieren möchten, verfahren Sie die Rundachse so, dass Ihr Werkstück ungefähr parallel zum Koordinatensystem liegt.
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen 7. Messen Werkstück "2 Bohrungen" anwenden, um die Drehung und Verschiebung in der XY-Ebene zu definieren. 8. Messen Werkstück "Kante setzen Z" anwenden, um die Verschiebung in Z zu definieren. 9. Teileprogramm zur Nachbearbeitung unter AUTO starten. Das Programm mit Schwenk Null beginnen.
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Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Maschine" an und drücken Sie die Taste <JOG>. Drücken Sie die Softkeys "Nullp. Werkst" und "Kante setzen". Das Fenster "Kante setzen" wird geöffnet. Wählen Sie "nur Messen", wenn Sie sich die gemessenen Werte nur an‐ zeigen lassen möchten.
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Hinweis Einstellbare Nullpunktverschiebungen Die Beschriftung die Softkeys für die einstellbaren Nullpunktverschiebungen variiert, d.h. es werden die an der Maschine konfigurierten einstellbaren Nullpunktverschiebungen angezeigt (Beispiele: G54…G57, G54…G505, G54…G599). Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. 4.6.5 Kante messen Beim Messen an einer Kante haben Sie folgende Möglichkeiten:...
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Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Drücken Sie den Softkey "Kante ausrichten". - ODER - Drücken Sie den Softkey "Abstand 2 Kanten". - ODER - Wenn diese Softkeys nicht angeboten werden, drücken Sie einen belie‐ bigen vertikalen Softkey (außer "Kante setzen") und wählen Sie in der Auswahlliste die gewünschte Messvariante.
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Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Abstand 2 Kanten: Geben Sie den Bezugspunkt (Sollwert) für die Mitte des Abstandes der 2 Kanten in der Messachse an. Kante ausrichten: Geben Sie den Sollwinkel zwischen Bezugsachse und Werkstückkante an. Der Sollwinkel gibt den gewünschten Winkel zwischen der positiven Rich‐ tung der Bezugsachse und der Werkstückkante an.
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Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Hinweis Einstellbare Nullpunktverschiebungen Die Beschriftung die Softkeys für die einstellbaren Nullpunktverschiebungen variiert, d. h. es werden die an der Maschine konfigurierten einstellbaren Nullpunktverschiebungen angezeigt (Beispiele: G54…G57, G54…G505, G54…G599). Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Automatisch messen Bereiten Sie die Messung vor (s.
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Kante ausrichten durch Positionieren der Rundachse Wenn Sie die Winkelkorrektur der Werkstückkante in der Verschiebung einer Rundachse vorgenommen haben, kann die Kante des Werkstückes durch Positionierung der Rundachse auf den gewählten Sollwinkel ausgerichtet werden. Dabei erfolgt die Positionierung der Rundachse auf die Position von 0 Grad.
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen 4.6.6 Ecke messen Sie haben die Möglichkeit, Werkstückecken, welche durch einen rechten (90°) oder beliebigen Innenwinkel definiert sind, zu messen. Rechtwinklige Ecke messen Die zu messende Werkstückecke besitzt einen 90° Innenwinkel und ist beliebig auf dem Arbeitstisch gespannt.
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Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen - ODER - Drücken Sie den Softkey "Beliebige Ecke", wenn Sie eine Ecke mit einem Winkel ungleich 90° messen möchten. - ODER - Wenn diese Softkeys nicht angeboten werden, drücken Sie einen beliebi‐ gen vertikalen Softkey (außer "Kante setzen") und wählen Sie in der Aus‐ wahlliste die gewünschte Mess-Variante.
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen - ODER - Drücken Sie den Softkey "NPV setzen". Der Eckpunkt entspricht nun der Sollposition. Die berechnete Verschie‐ bung wird in der Nullpunktverschiebung gespeichert. Hinweis Einstellbare Nullpunktverschiebungen Die Beschriftung die Softkeys für die einstellbaren Nullpunktverschiebungen variiert, d.h. es werden die an der Maschine konfigurierten einstellbaren Nullpunktverschiebungen angezeigt (Beispiele: G54…G57, G54…G505, G54…G599).
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Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Rechtecktasche messen Die Rechtecktasche ist rechtwinklig zum Koordinatensystem auszurichten. Durch automatische Messung von 4 Punkten innerhalb der Tasche werden deren Länge, Breite und Mittelpunkt ermittelt. 1 Bohrung messen Das Werkstück mit der zu messenden Bohrung ist beliebig auf dem Arbeitstisch gespannt. In der Bohrung werden 4 Punkte automatisch gemessen und daraus der Durchmesser und Mittelpunkt der Bohrung ermittelt.
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Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Voraussetzung Ein beliebiges Werkzeug ist zum Ankratzen in die Spindel eingesetzt, wenn Sie den Werkstücknullpunkt manuell messen. - ODER - Ein elektronischer Werkstückmesstaster ist in die Spindel eingesetzt und aktiviert, wenn Sie den Werkstücknullpunkt automatisch messen Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Maschine"...
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Geben Sie die Sollpositionen (X0/Y0) des Taschenmittelpunktes, bzw. Bohrungsmittelpunktes an. Fahren Sie das Werkzeug an den ersten/nächsten Messpunkt heran, wenn Sie manuell messen. Drücken Sie den Softkey "P1 speichern". Der Punkt wird gemessen und gespeichert. Wiederholen Sie die Schritte 6 und 7, um die Messpunkte P2, P3 und P4 zu messen und zu speichern.
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Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen 2 Kreiszapfen messen Das Werkstück liegt beliebig auf dem Arbeitstisch und hat zwei Zapfen. An den beiden Zapfen werden jeweils 4 Punkte automatisch gemessen und daraus die Zapfenmittelpunkte berechnet. Aus der Verbindungslinie zwischen beiden Mittelpunkten und der Bezugsachse wird der Winkel α...
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Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Maschine" an und drücken Sie die Taste <JOG>. Drücken Sie den Softkey "Nullp. Werkst". Drücken Sie den Softkey "Rechteckzapfen". - ODER - Drücken Sie den Softkey "1 Kreiszapfen". - ODER - Wenn diese Softkeys nicht angeboten werden, drücken Sie einen beliebi‐...
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Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Drücken Sie den Softkey "Berechnen". Durchmesser und Mittelpunkt des Zapfens werden berechnet und ange‐ zeigt. - ODER - Drücken Sie den Softkey "NPV setzen". Die Sollposition des Mittelpunkts wird bei "NPV setzen" als neuer Null‐ punkt gespeichert.
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Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Legen Sie fest, ob Sie "nur Messen" möchten oder in welcher Nullpunkt‐ verschiebung Sie den Nullpunkt speichern möchten. Rechteck- • Geben Sie in "DZ" den Zustellwert ein, um die Messtiefe festzulegen. zapfen • Geben Sie im Feld "L" die Länge (1.Geometrieachse der Arbeitsebene) und im Feld "W"...
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Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen 4 Kreis- • Geben Sie in "ØZapfen" den ungefähren Durchmesser des Zapfens ein. zapfen • Geben Sie in "DZ" den Zustellwert ein, um die Messtiefe festzulegen. • Wählen Sie in "Winkelkorr." den Eintrag "ja", wenn eine Ausrichtung durch Koordinatendrehung erfolgen soll oder wählen Sie in "Winkel‐...
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen 2 Zapfen Der Winkel zwischen der Verbindungslinie der Mittelpunkte und der Be‐ zugsachse wird berechnet und angezeigt. Bei "NPV setzen" entspricht der Mittelpunkt des ersten Zapfens nun der Sollposition. Die berechnete Rotation wird in der Nullpunktverschiebung gespeichert.
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Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Maschine" an und drücken Sie die Taste <JOG>. Drücken Sie die Softkeys "Nullp. Werkst" und "Ebene ausrichten". Das Fenster "Ebene ausrichten" wird geöffnet. Wählen Sie "nur Messen", wenn Sie sich die gemessenen Werte nur an‐ zeigen lassen möchten.
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Fahren Sie anschließend das Werkzeug an den zweiten und dritten Mess‐ punkt und drücken Sie die Softkeys "P2 speichern" und "P3 speichern". Wenn Sie "nur Messen" ausgewählt haben, drücken Sie den Softkey "Be‐ rechnen". Die Winkel α und β werden berechnet und angezeigt. Drücken Sie den Softkey "NPV setzen", um die Winkelverschiebung in der Nullpunktverschiebung zu speichern.
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Parameter Beschreibung Auswahl Vorzugsdrehrichtung bei 2 Alternativen • +: Größerer Winkel der Achse auf der Skala des Schwenkkopfes/ -tisches • -: Kleinerer Winkel der Achse auf der Skala des Schwenkkopfes/ -tisches Werkzeug Position der Werkzeugspitze beim Schwenken nachführen Die Position der Werkzeugspitze wird während des Schwenkens beibehalten.
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen - ODER - Drücken Sie den Softkey "Zurück". Der ausgewählte Softkey wird mit der neuen Messvariante, hier "Ebene ausrichten", belegt. 4.6.11 Messergebnisse für Werkstücknullpunkt protokollieren Sie haben die Möglichkeit, die bei der Messung des Werkstücknullpunkts ermittelten Werte in einem Protokoll auszugeben.
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Vorgehensweise Sie befinden sich in der Betriebsart "JOG" und Sie haben den Softkey "Nullp. Werkst" gedrückt. Der Softkey "Messprotokoll" ist nicht bedienbar. Wählen Sie die gewünschte Messvariante und messen Sie wie gewohnt den Werkstücknullpunkt. Wenn die Messung abgeschlossen ist, werden die ermittelten Werte an‐ gezeigt.
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Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Wählen Sie im Bedienbereich "Maschine" die Betriebsart "JOG". Fahren Sie den Werkstückmesstaster in die Bohrung hinein und positio‐ nieren Sie ihn ungefähr in der Mitte der Bohrung. Drücken Sie die Softkeys "Nullp. Werkst" und "Abgleich Messtaster". Das Fenster "Abgleich: Messtaster"...
Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Hinweis Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Drücken Sie die Taste <CYCLE START>. Der Abgleich wird gestartet. Hinweis Anwenderspezifische Vorbelegungen • "Durchmesser des Bezugstückes" Für das Eingabefeld "Durchmesser des Bezugstückes" können auf Parametern separat für jede Messtasternummer (Kalibrierdatensatznummer) feste Werte vorgeben werden.
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Maschine einrichten 4.6 Werkstücknullpunkt messen Drücken Sie die Softkeys "Nullp. Werkst" und "Abgleich Messtaster". Das Fenster "Abgleich: Messtaster" wird geöffnet. Drücken Sie den Softkey "Abgleich an Kugel". Das Fenster "Abgleich: Taster an Kugel" wird geöffnet Wählen Sie im Auswahlfeld "Abgl. in Zustellachse" den Eintrag "ja", wenn Sie den Messtaster in Ebene und Zustellachse abgleichen wollen.
Maschine einrichten 4.7 Einstellungen für Messergebnisprotokoll Einstellungen für Messergebnisprotokoll Im Fenster "Einstellungen für Messprotokoll" nehmen Sie folgende Einstellungen vor: • Protokollformat – Textformat Das Protokoll im Textformat lehnt sich an die Darstellung Messergebnisses am Bildschirm – Tabellenformat Bei Auswahl des Tabellenformats werden die Messergebnisse so gespeichert, dass die Daten in ein Tabellenkalkulationsprogramm (z.
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Maschine einrichten 4.7 Einstellungen für Messergebnisprotokoll Navigieren Sie in das gewünschte Verzeichnis für die Protokollablage. Drücken Sie den Softkey "OK" und geben Sie den Namen für die Proto‐ kolldatei ein. Siehe auch Messergebnisse für Werkstücknullpunkt protokollieren (Seite 149) Messergebnisse für Werkzeug protokollieren (Seite 119) Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Maschine einrichten 4.8 Nullpunktverschiebungen Nullpunktverschiebungen Die Istwertanzeige der Achskoordinaten bezieht sich nach dem Referenzpunktfahren auf den Maschinennullpunkt (M) des Maschinenkoordinatensystems (MKS). Das Programm zur Abarbeitung des Werkstücks bezieht sich dagegen auf den Werkstücknullpunkt (W) des Werkstückkoordinatensystems (WKS). Maschinennullpunkt und Werkstücknullpunkt müssen nicht identisch sein.
Maschine einrichten 4.8 Nullpunktverschiebungen In der Grobverschiebung können Sie beispielsweise den Nullpunkt des Werkstücks speichern. Und in der Feinverschiebung können Sie dann den Versatz hinterlegen, der beim Einspannen eines neuen Werkstücks zwischen altem und neuem Werkstücknullpunkt entsteht. Hinweis Feinverschiebung abwählen Sie haben die Möglichkeit, die Feinverschiebung über das Maschinendatum MD18600 $MN_MM_FRAME_FINE_TRANS abzuwählen.
Maschine einrichten 4.8 Nullpunktverschiebungen Hinweis Weitere Details für Nullpunktverschiebungen Möchten Sie zu den angegebenen Verschiebungen weitere Details erfahren oder möchten Sie Werte für Drehung, Skalierung und Spiegelung ändern, drücken Sie den Softkey "Details". 4.8.2 Nullpunktverschiebung "Übersicht" anzeigen Im Fenster "Nullpunktverschiebung - Übersicht" werden für alle eingerichteten Achsen die aktiven Verschiebungen bzw.
Maschine einrichten 4.8 Nullpunktverschiebungen Nullpunktverschiebungen Trafobezug Anzeige der mit $P_TRAFRAME programmierten zusätzli‐ chen Nullpunktverschiebungen. Programmierte NPV Anzeige der mit $P_PFRAME programmierten zusätzlichen Nullpunktverschiebungen. Zyklenbezug Anzeige der mit $P_CYCFRAME programmierten zusätzli‐ chen Nullpunktverschiebungen. Gesamt NPV Anzeige der wirksamen Nullpunktverschiebung, die aus der Summe aller Nullpunktverschiebungen resultiert.
Maschine einrichten 4.8 Nullpunktverschiebungen Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter" an. Drücken Sie den Softkey "Nullp.versch." Drücken Sie den Softkey "Basis". Das Fenster "Nullpunktverschiebung - Basis" wird geöffnet. Nehmen Sie die Änderungen der Werte direkt in der Tabelle vor. Hinweis Basisverschiebungen wirksam setzen Die hier eingegeben Verschiebungen sind sofort wirksam.
Maschine einrichten 4.8 Nullpunktverschiebungen Hinweis Einstellbare Nullpunktverschiebungen wirksam setzen Die einstellbaren Nullpunktverschiebungen wirken sich erst aus, wenn sie im Programm angewählt sind. 4.8.5 Details der Nullpunktverschiebungen anzeigen und bearbeiten Zu jeder Nullpunktverschiebung können Sie sich für alle Achsen alle Daten anzeigen lassen und bearbeiten.
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Maschine einrichten 4.8 Nullpunktverschiebungen Sie können zusätzlich zwischen der Anzeige der Werkzeugkorrekturwerte im Maschinen- und Werkstückkoordinatensystem wechseln. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter" an. Drücken Sie den Softkey "Nullp.versch." Drücken Sie die Softkeys "Aktiv", "Basis" oder "G54…G599". Das zugehörige Fenster wird geöffnet.
Maschine einrichten 4.8 Nullpunktverschiebungen Drücken Sie den Softkey "Zurück", um das Fenster zu schließen. 4.8.6 Nullpunktverschiebung löschen Sie haben die Möglichkeit, die Nullpunktverschiebungen zu löschen. Dabei werden die eingetragenen Werte zurückgesetzt. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter" an. Drücken Sie den Softkey "Nullp.versch.". Drücken Sie die Softkeys "Übersicht", Basis"...
Maschine einrichten 4.8 Nullpunktverschiebungen 4.8.7 Werkstücknullpunkt messen Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter" an und drücken Sie den Soft‐ key "Nullp.versch.". Drücken Sie den Softkey G54...G599" und wählen Sie die Nullpunktver‐ schiebung aus, in die der Nullpunkt gespeichert werden soll. Drücken Sie den Softkey "Nullpunkt Werkstück".
Maschine einrichten 4.9 Achs- und Spindeldaten überwachen Achs- und Spindeldaten überwachen 4.9.1 Arbeitsfeldbegrenzung festlegen Mit der Funktion "Arbeitsfeldbegrenzung" grenzen Sie den Arbeitsbereich ein, in dem ein Werkzeug in allen Kanalachsen verfahren werden soll. Hierdurch richten Sie im Arbeitsraum Schutzzonen ein, die für Werkzeugbewegungen gesperrt sind. Damit schränken Sie den Verfahrbereich der Achsen zusätzlich zu den Endschaltern ein.
Maschine einrichten 4.9 Achs- und Spindeldaten überwachen Sie haben die Möglichkeit, die Spindeldrehzahlen in den Feldern "Minimum" und "Maximum" innerhalb der in den entsprechenden Maschinendaten festgelegten Grenzwerte einzuschränken. Spindeldrehzahlbegrenzung bei konstanter Schnittgeschwindigkeit Im Feld "Spindeldrehzahlbegrenzung bei G96" wird die zusätzlich zu den ständig wirksamen Begrenzungen programmierte Drehzahlgrenze bei konstanter Schnittgeschwindigkeit angezeigt.
Maschine einrichten 4.10 Settingdatenlisten anzeigen 4.10 Settingdatenlisten anzeigen Sie haben die Möglichkeit, sich Listen mit konfigurierten Settingdaten anzeigen zu lassen. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter" an. Drücken Sie die Softkeys "Settingdaten" und "Datenlisten". Das Fenster "Settingdatenlisten"...
Maschine einrichten 4.11 Handrad zuordnen 4.11 Handrad zuordnen Über Handräder können Sie Achsen im Maschinenkoordinatensystem (MKS) oder Werkstückkoordinatensystem (WKS) verfahren. Für die Zuordnung der Handräder werden Ihnen alle Achsen in folgender Reihenfolge angeboten: • Geometrieachsen Die Geometrieachsen berücksichtigen beim Verfahren den aktuellen Maschinenzustand (z.
Maschine einrichten 4.11 Handrad zuordnen Drücken Sie erneut den Softkey "Handrad". - ODER - Drücken Sie den Softkey "Zurück". Das Fenster "Handrad" wird geschlossen. Handrad deaktivieren Positionieren Sie den Cursor auf das Handrad, dessen Zuordnung Sie auf‐ heben möchten (z. B. Nr. 1). Drücken Sie erneut den Softkey der zugeordneten Achse (z.
Maschine einrichten 4.12 MDA 4.12 In der Betriebsart "MDA" (Manual Data Automatic) haben Sie die Möglichkeit, zum Einrichten der Maschine satzweise G-Code-Befehle oder Standardzyklen einzugeben und diese sofort abarbeiten. Sie haben die Möglichkeit, ein MDA-Programm oder ein Standardprogramm mit Standard- Zyklen direkt aus dem Programm-Manager in den MDA-Puffer zu laden und zu editieren.
Maschine einrichten 4.12 MDA 4.12.2 MDA-Programm speichern Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Maschine" an. Drücken Sie die Taste <MDA>. Der MDA-Editor wird geöffnet. Erstellen Sie das MDA-Programm, indem Sie die Befehle als G-Code über die Bedientastatur eingeben. Drücken Sie den Softkey "MDA Speich.". Das Fenster "Speichern aus MDA : Ablageort auswählen"...
Maschine einrichten 4.12 MDA 4.12.3 MDA-Programm editieren / abarbeiten Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Maschine" an. Drücken Sie die Taste <MDA>. Der MDA-Editor wird geöffnet. Geben Sie die gewünschten Befehle als G-Code über die Bedientastatur ein. - ODER - Geben Sie einen Standardzyklus ein, z.B. CYCLE62 (). G-Code-Befehle / Programmsätze editieren Korrigieren Sie die G-Code-Befehle direkt im Fenster "MDA".
Maschine einrichten 4.12 MDA 4.12.4 MDA-Programm löschen Voraussetzung Im MDA-Editor befindet sich ein Programm, das Sie im MDA-Fenster erstellt haben oder aus dem Programm-Manager geladen haben. Vorgehensweise Drücken Sie den Softkey "Sätze löschen". Die im Programmfenster angezeigten Programmsätze werden gelöscht. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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Maschine einrichten 4.12 MDA Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Im Handbetrieb bearbeiten Allgemein Die Betriebsart "JOG" nutzen Sie immer dann, wenn Sie die Maschine für die Abarbeitung eines Programms einrichten oder einfache Verfahrbewegungen an der Maschine durchführen möchten: • Synchronisieren des Messsystems der Steuerung mit der Maschine (Referenzpunktfahren) • Einrichten der Maschine, d.h. Sie können über die vorgesehenen Tasten und Handräder an der Maschinensteuertafel handgeführte Bewegungen an der Maschine auslösen •...
Im Handbetrieb bearbeiten 5.2 Werkzeug und Spindel anwählen Werkzeug und Spindel anwählen 5.2.1 T,S,M-Fenster Für die vorbereitenden Tätigkeiten im Handbetrieb erfolgen die Werkzeuganwahl und die Spindelsteuerung jeweils zentral in einer Maske. Im Handbetrieb können Sie ein Werkzeug entweder über den Namen oder die Platznummer anwählen.
Im Handbetrieb bearbeiten 5.2 Werkzeug und Spindel anwählen Parameter Bedeutung Einheit Bearbeitungsebe‐ Auswahl der Bearbeitungsebene (G17(XY), G18 (ZX), G19 (YZ)) Getriebestufe Festlegung der Getriebestufe (auto, I - V) Stop-Position Eingabe der Spindelposition Grad Hinweis Spindelpositionierung Mit dieser Funktion kann die Spindel auf eine bestimmte Winkelstellung positioniert werden, z.B.
Im Handbetrieb bearbeiten 5.2 Werkzeug und Spindel anwählen 5.2.2 Werkzeug anwählen Vorgehensweise Wählen Sie die Betriebsart "JOG". Drücken Sie den Softkey "T,S,M". Geben Sie im Eingabefeld den Namen oder die Nummer des Werkzeugs T ein. - ODER - Drücken Sie den Softkey "Werkzeug auswählen". Das Fenster Werkzeugauswahl wird geöffnet.
Im Handbetrieb bearbeiten 5.2 Werkzeug und Spindel anwählen Wählen Sie die gewünschte Spindel (z.B. S1) aus und geben Sie im ne‐ benstehenden Eingabefeld die gewünschte Spindeldrehzahl (U/min) bzw. die konstante Schnittgeschwingigkeit (m/min) ein. Die Spindel bleibt weiterhin stehen. Stellen Sie die Getriebestufe ein (z.B. auto), falls die Maschine über ein Getriebe für die Spindel verfügt.
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Im Handbetrieb bearbeiten 5.2 Werkzeug und Spindel anwählen Drücken Sie die Taste <CYCLE START>. Die Spindel wird in die gewünschte Position gebracht. Hinweis Mit dieser Funktion kann die Spindel auf eine bestimmte Winkelstellung positioniert werden, z.B. beim Werkzeugwechsel: • Bei stehender Spindel wird auf kürzestem Weg positioniert. •...
Im Handbetrieb bearbeiten 5.3 Achsen verfahren Achsen verfahren Die Achsen können Sie im Handbetrieb über die Inkrement- bzw. Achstasten oder Handräder verfahren. Beim Verfahren über Tastatur bewegt sich die angewählte Achse im programmierten Einrichtevorschub, beim Inkrementverfahren um eine festgelegte Schrittweite. Einrichtevorschub einstellen Im Fenster "Einstellungen für manuellen Betrieb"...
Im Handbetrieb bearbeiten 5.3 Achsen verfahren Hinweis Nach dem Einschalten der Steuerung können Achsen bis in den Grenzbereich der Maschine bewegt werden, da die Referenzpunkte noch nicht angefahren sind. Dabei können Not- Endschalter ausgelöst werden. Die Software-Endschalter und die Arbeitsfeldbegrenzung sind noch nicht wirksam! Die Vorschubfreigabe muss gesetzt sein.
Im Handbetrieb bearbeiten 5.4 Achsen positionieren Achsen positionieren Im Handbetrieb können Sie einzelne oder mehrere Achsen auf bestimmte Positionen fahren, um einfache Bearbeitungsabläufe zu realisieren. Während des Verfahrens wirkt der Vorschub-/Eilgangoverride. Vorgehensweise Wählen Sie, falls erforderlich, ein Werkzeug an. Wählen Sie die Betriebsart "JOG" an. Drücken Sie den Softkey "Position".
Im Handbetrieb bearbeiten 5.5 Schwenken Schwenken Das manuelle Schwenken in der Betriebsart JOG stellt Funktionen zur Verfügung, die das Einrichten, Vermessen und Bearbeiten von Werkstücken mit schrägen, geschwenkten Flächen erheblich erleichtern. Wenn Sie eine Schräglage herstellen oder korrigieren möchten, werden die gewünschten Drehungen des Werkstückkoordinatensystems um die Geometrieachsen (X, Y, Z) automatisch in geeignete Positionen der Maschinenkinematik umgerechnet.
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Im Handbetrieb bearbeiten 5.5 Schwenken • Schwenkebene Die Schwenkebene können Sie "neu" oder "additiv" auf eine schon aktive Schwenkebene programmieren. Hinweis Schwenkebene "additiv" Bei Schwenkebene "additiv" sollte nur auf den bereits aktiven Schwenkdatensatz aufgesetzt werden. • Schwenkmodus Das Schwenken kann achsweise oder direkt erfolgen. –...
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Im Handbetrieb bearbeiten 5.5 Schwenken • Nullebene Die Nullebene entspricht der Werkzeugebene (G17, G18, G19) einschließlich der aktiven Nullpunktverschiebung (G500, G54, ...). Drehungen der aktiven Nullpunktverschiebung und der Rundachsen werden beim manuellen Schwenken berücksichtigt. Von der Funktion "Schwenken Manuell" werden Drehungen entweder im Werkstückbezug ($P_WPFRAME) oder in die aktive Nullpunktverschiebung geschrieben.
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Im Handbetrieb bearbeiten 5.5 Schwenken Drücken Sie den Softkey "Grundstellung" und die Taste <CYCLE START>, um die Maschine in die Ausgangsstellung zu fahren. Enthält die aktuelle Nullpunktverschiebung keine Drehung, werden die Rundachsen des Schwenkdatensatzes auf Null gefahren. Das Werkzeug steht senkrecht auf der Bearbeitungsebene. Nutzen Sie dies z.B., wenn Sie das Koordinatensystem wieder in die ur‐...
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Im Handbetrieb bearbeiten 5.5 Schwenken Parameter Beschreibung Einheit Werkzeug Position der Werkzeugspitze beim Schwenken nachführen Die Position der Werkzeugspitze wird während des Schwenkens beibehal‐ ten. nicht nachführen Die Position der Werkzeugspitze ändert sich während des Schwenkens. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Im Handbetrieb bearbeiten 5.6 Manuelles Freifahren Manuelles Freifahren Die Funktion "Rückziehen" ermöglicht in folgenden Fällen Bohrwerkzeuge in der Betriebsart JOG in Werkzeugrichtung freizufahren: • Nach Unterbrechung einer Gewindebohrbearbeitung (G33/331/G332), • Nach Unterbrechung der Bearbeitung mit Bohrwerkzeugen (Werkzeug 200 bis 299) durch Netzausfall oder RESET an der Maschinensteuertafel.
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Im Handbetrieb bearbeiten 5.6 Manuelles Freifahren Verfahren Sie das Werkzeug entsprechend der im Fenster "Werkzeug rückziehen" angezeigten Rückzugsachse über Verfahrtasten (z.B. Z +) aus dem Werkstück heraus. Wenn das Werkzeug auf der gewünschten Position steht, drücken Sie den Softkey "Rückziehen" erneut. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Im Handbetrieb bearbeiten 5.7 Werkstück einfach planfräsen Werkstück einfach planfräsen Mit dem Zyklus kann ein beliebiges Werkstück plan abgefräst werden. Dabei wird immer eine rechteckige Fläche bearbeitet. Bearbeitungsrichtung wählen Über die SELECT-Taste wählen Sie im Feld "Richtung" die gewünschte Bearbeitungsrichtung: •...
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Im Handbetrieb bearbeiten 5.7 Werkstück einfach planfräsen Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Maschine". Drücken Sie die Taste <JOG>. Drücken Sie den Softkey "Planfräsen". Drücken Sie die entsprechenden Softkeys, um die seitlichen Begrenzun‐ gen des Werkstücks anzugeben. Wählen Sie im Feld "Bearbeitung" die Bearbeitungsart (z.B. Schruppen). Wählen Sie im Feld "Richtung"...
Im Handbetrieb bearbeiten 5.7 Werkstück einfach planfräsen Parameter Beschreibung Einheit Richtung Gleiche Bearbeitungsrichtung • • Wechselnde Bearbeitungsrichtung • • Eckpunkt 1 der Fläche in X-Richtung (abs. oder ink) Eckpunkt 1 der Fläche in Y-Richtung (abs. oder ink) Höhe Rohteil (abs. oder ink) Eckpunkt 2 der Fläche in X-Richtung (abs.
Im Handbetrieb bearbeiten 5.8 Einfache Werkstückbearbeitung bei Fräs-/Drehmaschinen Einfache Werkstückbearbeitung bei Fräs-/Drehmaschinen 5.8.1 Werkstück einfach planfräsen (Fräs-/Drehmaschine) Mit dem Zyklus kann ein beliebiges Werkstück plan abgefräst werden. Dabei wird immer eine rechteckige Fläche bearbeitet. Bearbeitungsrichtung wählen Über die SELECT-Taste wählen Sie im Feld "Richtung" die gewünschte Bearbeitungsrichtung: •...
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Im Handbetrieb bearbeiten 5.8 Einfache Werkstückbearbeitung bei Fräs-/Drehmaschinen Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Maschine". Drücken Sie die Taste <JOG>. Drücken Sie die Softkeys "Bearbeiten" und "Planfräsen". Drücken Sie die entsprechenden Softkeys, um die seitlichen Begrenzun‐ gen des Werkstücks anzugeben. Wählen Sie im Feld "Bearbeitung" die Bearbeitungsart (z.B. Schruppen). Wählen Sie im Feld "Richtung"...
Im Handbetrieb bearbeiten 5.8 Einfache Werkstückbearbeitung bei Fräs-/Drehmaschinen Parameter Beschreibung Einheit Bearbeitung Folgende technologische Bearbeitungen sind wählbar: • ∇ (Schruppen) • ∇∇∇ (Schlichten) Richtung Gleiche Bearbeitungsrichtung • • Wechselnde Bearbeitungsrichtung • • Eckpunkt 1 der Fläche in X-Richtung (abs. oder ink) Eckpunkt 1 der Fläche in Y-Richtung (abs.
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Im Handbetrieb bearbeiten 5.8 Einfache Werkstückbearbeitung bei Fräs-/Drehmaschinen Rückzugsebene / Sicherheitsabstand Rückzugsebene und Sicherheitsabstand werden über die Maschinendaten $SCS_MAJOG_SAFETY_CLEARANCE bzw. $SCS_MAJOG_RELEASE_PLANE eingestellt. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Spindeldrehrichtung Wenn die Option "ShopMill/ShopTurn" aktiviert ist, wird die Spindeldrehrichtung aus den in der Werkzeugliste eingetragenen Werkzeugparametern übernommen.
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Im Handbetrieb bearbeiten 5.8 Einfache Werkstückbearbeitung bei Fräs-/Drehmaschinen Parameter Beschreibung Einheit Werkzeugname Schneidennummer Name des Schwenkdatensatzes β Winkel des Werkzeugs zur Drehachse Grad β = 0° β = 90° Werteingabe Freie EIngabe des gewünschten Winkels Hirthverzahnung β auf nähste Hirthverzahnung runden β...
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Im Handbetrieb bearbeiten 5.8 Einfache Werkstückbearbeitung bei Fräs-/Drehmaschinen Parameter Beschreibung Einheit Bearbeitungs- • plan richtung • längs Bezugspunkt ∅ (abs) Bezugspunkt (abs) Endpunkt X ∅ (abs) oder Endpunkt X bezogen auf X0 (ink) Endpunkt Z (abs) oder Endpunkt Z bezogen auf X0 (ink) FS1...FS3 oder Fasenbreite (FS1...FS3) oder Verrundungsradius (R1...R3) R1...R3...
Im Handbetrieb bearbeiten 5.9 Voreinstellungen für den Handbetrieb Voreinstellungen für den Handbetrieb Im Fenster "Einstellungen für manuellen Betrieb" legen Sie Konfigurationen für den Handbetrieb fest. Voreinstellungen Einstellungen Bedeutung Vorschubart Hier wählen Sie die Vorschubart. • G94: Achsvorschub/Linearvorschub • G95: Umdrehungsvorschub Einrichtevorschub G94 Hier geben Sie den gewünschten Vorschub in mm/min ein.
Werkstück bearbeiten Bearbeitung starten und stoppen Bei der Abarbeitung eines Programms wird das Werkstück entsprechend der Programmierung an der Maschine bearbeitet. Nach dem Programmstart im Automatikbetrieb läuft die Werkstückbearbeitung dann automatisch ab. Voraussetzungen Folgende Voraussetzungen müssen vor der Abarbeitung eines Programms erfüllt sein: •...
Werkstück bearbeiten 6.1 Bearbeitung starten und stoppen Bearbeitung anhalten Drücken Sie die Taste <CYCLE STOP>. Die Bearbeitung stoppt sofort, einzelne Programmsätze werden nicht bis zum Ende abgearbeitet. Beim nächsten Start wird die Bearbeitung an der Stelle fortgesetzt, an der das Programm angehalten wurde. Bearbeitung abbrechen Drücken Sie die Taste <RESET>.
Werkstück bearbeiten 6.2 Programm wählen Programm wählen Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Programm-Manager" an. Die Verzeichnisübersicht wird geöffnet. Wählen Sie den Ablageort des Programms an (z. B. "NC") Positionieren Sie den Cursor auf das Verzeichnis, in dem Sie ein Programm anwählen möchten.
Werkstück bearbeiten 6.3 Programm einfahren Programm einfahren Beim Einfahren eines Programms haben Sie die Möglichkeit, das System bei der Bearbeitung des Werkstücks nach jedem Programmsatz, der eine Bewegung oder eine Hilfskunktion an der Maschine auslöst, zu unterbrechen. So kontrollieren Sie beim ersten Durchlauf eines Programms an der Maschine das Bearbeitungsergebnis satzweise.
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Werkstück bearbeiten 6.3 Programm einfahren Drücken Sie erneut die Taste <SINGLE BLOCK>, wenn die Bearbeitung nicht mehr satzweise erfolgen soll. Die Taste ist wieder abgewählt. Wenn Sie nun erneut die Taste <CYCLE START> drücken, wird das Pro‐ gramm ohne Unterbrechungen bis zum Ende abgearbeitet. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Werkstück bearbeiten 6.4 Aktuellen Programmsatz anzeigen Aktuellen Programmsatz anzeigen 6.4.1 Aktuelle Satzanzeige Im Fenster der aktuellen Satzanzeige erhalten Sie eine Anzeige der momentan in Abarbeitung befindlichen Programmsätze. Darstellung des aktuellen Programms Bei laufendem Programm erhalten Sie folgende Informationen: • In der Titelzeile wird der Werkstück- bzw. Programmname angegeben. •...
Werkstück bearbeiten 6.4 Aktuellen Programmsatz anzeigen Darstellung Bedeutung Grüne Schrift Bewegungsbefehl "G1" Blaugrüne Schrift Bewegungsbefehl "G2" oder "G3" Graue Schrift Kommentar Maschinenhersteller In der Konfigurationsdatei "sleditorwidget.ini" haben Sie die Möglichkeit, weitere Her‐ vorhebungen zu definieren. Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Programm direkt Editieren Im Reset-Zustand haben Sie die Möglichkeit, das aktuelle Programm direkt zu editieren.
Werkstück bearbeiten 6.4 Aktuellen Programmsatz anzeigen werden im Fenster "Basissätze" alle G-Code-Befehle angezeigt, die eine Funktion an der Maschine auslösen: • Absolute Achspositionen • G-Funktionen der ersten G-Gruppe • Weitere modale G-Funktionen • Weitere programmierte Adressen • M-Funktionen Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Vorgehensweise Ein Programm ist zur Abarbeitung angewählt und im Bedienbereich "Ma‐...
Werkstück bearbeiten 6.4 Aktuellen Programmsatz anzeigen Wird mindestens in einer Programmebene ein Programm noch mehrmals durchlaufen, erscheint eine horizontale Bildlaufleiste, um die Ansicht des Durchlaufzählers P im rechten Teil des Fensters zu ermöglichen. Steht kein mehrmaliger Durchlauf mehr an, verschwindet die Bildlaufleiste.
Werkstück bearbeiten 6.5 Programm korrigieren Programm korrigieren Sobald die Steuerung einen Syntaxfehler im Teileprogramm erkennt, wird die Bearbeitung des Programms angehalten und der Syntaxfehler in der Alarmzeile angezeigt. Korrekturmöglichkeiten Je nachdem, in welchem Zustand die Steuerung sich befindet, haben Sie unterschiedliche Möglichkeiten das Programm zu korrigieren.
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Werkstück bearbeiten 6.5 Programm korrigieren Hinweis Wenn Sie den Editor über den Softkey "Schließen" verlassen, gelangen Sie in den Bedienbereich "Programm-Manager". Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Werkstück bearbeiten 6.6 Achsen rückpositionieren Achsen rückpositionieren Nach einer Programmunterbrechung im Automatikbetrieb (z. B. nach Werkzeugbruch) fahren Sie das Werkzeug im Handbetriebvon der Kontur weg. Dabei werden die Koordinaten der Unterbrechungsposition gespeichert. Die im Handbetrieb verfahrenen Wegdifferenzen der Achsen werden im Istwertfenster angezeigt. Diese Wegdifferenz wird als "REPOS-Verschiebung"...
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Werkstück bearbeiten 6.6 Achsen rückpositionieren Vorgehensweise Drücken Sie die Taste <REPOS>. Wählen Sie jede zu verfahrende Achse nacheinander an. Drücken Sie die Tasten <+> bzw. <-> für die entsprechende Richtung. Die Achsen werden auf die Unterbrechungsposition gefahren. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Werkstück bearbeiten 6.7 Bearbeitung an bestimmter Stelle starten Bearbeitung an bestimmter Stelle starten 6.7.1 Satzsuchlauf verwenden Wenn Sie nur einen bestimmten Abschnitt eines Programms an der Maschine ausführen wollen, müssen Sie die Abarbeitung des Programms nicht zwingend am Anfang beginnen. Sie können die Bearbeitung ab einem bestimmten Programmsatz starten.
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Werkstück bearbeiten 6.7 Bearbeitung an bestimmter Stelle starten Suchziel bestimmen • Komfortable Suchzielvorgabe (Suchpositionen) – Direkte Angabe des Suchziels durch Positionierung des Cursors in angewähltem Programm (Hauptprogramm) Hinweis: Bei Satzsuchlauf muss sichergestellt sein, dass das richtige Werkzeug in der Arbeitsposition ist, bevor mit der Abarbeitung des Programms begonnen wird. ShopMill hat diesen Vorgang automatisiert, d.
Werkstück bearbeiten 6.7 Bearbeitung an bestimmter Stelle starten Voraussetzungen • Sie haben das gewünschte Programm angewählt. • Die Steuerung befindet sich im Reset-Zustand. • Der gewünschte Suchlaufmodus ist ausgewählt. ACHTUNG Kollisionsgefahr Achten Sie auf eine kollisionsfreie Startposition und zutreffende aktive Werkzeuge und sonstige technologische Werte.
Werkstück bearbeiten 6.7 Bearbeitung an bestimmter Stelle starten 6.7.3 Einfache Suchzielvorgabe Voraussetzung Das Programm ist angewählt und die Steuerung befindet sich im Reset-Zustand. Vorgehensweise Drücken Sie den Softkey "Satzsuchl." Positionieren Sie den Cursor auf den gewünschten Programmsatz. -ODER- Drücken Sie den Softkey "Text suchen", wählen Sie die Suchrichtung, geben Sie den zu suchenden Text ein und bestätigen Sie mit "OK".
Werkstück bearbeiten 6.7 Bearbeitung an bestimmter Stelle starten Wenn die Softkeys "Ebene höher", bzw. "Ebene tiefer" zur Verfügung ste‐ hen, drücken Sie diese, um die Programmebene zu wechseln. Drücken Sie den Softkey "Suchlauf starten". Der Suchlauf wird gestartet. Dabei wird der von Ihnen vorgegebene Such‐ laufmodus berücksichtigt.
Werkstück bearbeiten 6.7 Bearbeitung an bestimmter Stelle starten Geben Sie den vollständigen Pfad des Programms und ggf. auch der Un‐ terprogramme in die Eingabefelder ein. Drücken Sie den Softkey "Suchlauf starten". Der Suchlauf wird gestartet. Dabei wird der von Ihnen vorgegebene Such‐ laufmodus berücksichtigt.
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Werkstück bearbeiten 6.7 Bearbeitung an bestimmter Stelle starten Suchvarianten Satzsuchlaufmodus Bedeutung mit Berechnung Dient dazu, um in beliebigen Situationen eine Zielposition (z. B. Werkzeug‐ wechselposition) anfahren zu können. - ohne Anfahren Es wird der Endpunkt des Zielsatzes bzw. die nächste programmierte Position unter Verwendung der im Zielsatz gültigen Interpolationsart angefahren.
Werkstück bearbeiten 6.7 Bearbeitung an bestimmter Stelle starten Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Weitere Informationen Weitere Informationen finden Sie im Inbetriebnahmehandbuch SINUMERIK Operate. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Maschine" an. Drücken Sie die Taste <AUTO>. Drücken Sie die Softkeys "Satzsuchl." und "Suchlauf Modus". Das Fenster "Suchlauf Modus"...
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Werkstück bearbeiten 6.7 Bearbeitung an bestimmter Stelle starten Positionieren Sie den Cursor auf den Positionssatz. Drücken Sie den Softkey "Suchlauf starten". Das Fenster "Suchlauf" öffnet sich. Technologie festlegen (nur bei ShopMill-Programm) Alle auf dem Positionsmuster verwendeten Technologien werden auf‐ gelistet. Wählen Sie die gewünschte Technologie und drücken Sie auf den Soft‐...
Werkstück bearbeiten 6.8 Programmablauf beeinflussen Programmablauf beeinflussen 6.8.1 Programmbeeinflussungen In den Betriebsarten "AUTO" und "MDA" haben Sie die Möglichkeit, den Ablauf eines Programms zu verändern. Abkürzung / Programmbe‐ Wirkungsweise einflussung Das Programm wird gestartet und mit Hilfsfunktionsausgaben und Verweilzeiten abgearbeitet. Die Achsen werden dabei nicht verfahren.
Werkstück bearbeiten 6.8 Programmablauf beeinflussen Abkürzung / Programmbe‐ Wirkungsweise einflussung Einzelsätze sind folgendermaßen konfiguriert. • Einzelsatz grob: Das Programm stoppt nur nach Sätzen, die eine Maschinenfunktion ausfüh‐ ren. • Rechensatz: Das Programm stoppt nach jedem Satz. • Einzelsatz fein: Das Programm stoppt auch in Zyklen nur nach Sätzen, die eine Maschinen‐ funktion ausführen.
Werkstück bearbeiten 6.8 Programmablauf beeinflussen 6.8.2 Ausblendsätze Programmsätze, die nicht bei jedem Programmdurchlauf ausgeführt werden sollen, blenden Sie aus. Diese Ausblendsätze werden mit dem Zeichen "/" (Schrägstrich) bzw. "/x" (x = Nummer der Ausblendebene) vor der Satznummer gekennzeichnet. Sie haben die Möglichkeit, mehrere Sätze in Folge auszublenden.
Werkstück bearbeiten 6.9 Überspeichern Überspeichern Mit Überspeichern haben Sie die Möglichkeit, technologische Parameter (z. B. Hilfsfunktionen, Achsvorschub, Spindeldrehzahl, programmierbare Anweisungen, etc.) vor dem eigentlichen Programmstart ausführen zu lassen. Diese Programmanweisungen wirken so, als ob sie im regulären Teileprogramm stehen. Diese Programmanweisungen sind aber nur für einen Programmdurchlauf gültig.
Werkstück bearbeiten 6.9 Überspeichern Sätze löschen Drücken Sie den Softkey "Sätze löschen", um eingegebene Programmsät‐ ze zu löschen. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Werkstück bearbeiten 6.10 Programm editieren 6.10 Programm editieren Mit dem Editor haben Sie die Möglichkeit, Teileprogramme zu erstellen, zu ergänzen und zu ändern. Hinweis Maximale Satzlänge Die maximale Satzlänge beträgt 512 Zeichen. Aufruf des Editors • Im Bedienbereich "Maschine" wird der Editor über den Softkey "Programmkorrektur" aufgerufen.
Werkstück bearbeiten 6.10 Programm editieren Suchoptionen • Ganze Wörter Aktivieren Sie diese Option und geben Sie einen Suchbegriff ein, wenn Sie Texte / Begriffe suchen wollen, die genau in dieser Form als Wort vorhanden sind. Geben Sie hier z.B. den Suchbegriff "Schlichter" ein, werden nur alleinstehende Wörter "Schlichter"...
Werkstück bearbeiten 6.10 Programm editieren - ODER - Drücken Sie den Softkey "Abbruch", wenn die Suche abgebrochen werden soll. Weitere Suchmöglichkeiten Softkey Funktion Der Cursor wird auf das erste Zeichen im Programm gesetzt. Der Cursor auf das letzte Zeichen im Programm gesetzt. 6.10.2 Programmtext austauschen Sie können in einem Schritt einen gesuchten Text durch einen Ersatztext austauschen lassen.
Werkstück bearbeiten 6.10 Programm editieren - ODER - Drücken Sie den Softkey "Abbruch", wenn die Suche abgebrochen werden soll. Hinweis Texte ersetzen • Readonly-Zeilen (;*RO*) Wenn Treffer gefunden werden, werden die Texte nicht ausgetauscht. • Konturzeilen (;*GP*) Wenn Treffer gefunden werden, werden die Texte ausgetauscht, soweit es nicht Readonly- Zeilen sind.
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Werkstück bearbeiten 6.10 Programm editieren Voraussetzung Das Programm ist im Editor geöffnet. Vorgehensweise Drücken Sie den Softkey "Markieren". - ODER - Drücken Sie die Taste <SELECT>. Selektieren Sie mit Hilfe von Cursor- bzw. Mausbedienung die gewünsch‐ ten Programmsätze. Drücken Sie den Softkey "Kopieren", um die Auswahl in den Zwischen‐ speicher zu kopieren.
Werkstück bearbeiten 6.10 Programm editieren Hinweis Der Inhalt des Zwischenspeichers bleibt auch nach dem Schließen des Editors erhalten, sodass Sie den Inhalt auch in ein anderes Programm einfügen können. Hinweis Aktuelle Zeile kopieren / ausschneiden Um die aktuelle Zeile, in welcher der Cursor steht, zu kopieren und auszuschneiden, ist es nicht nötig, sie zu markieren bzw.
Werkstück bearbeiten 6.10 Programm editieren 6.10.5 Programmblock anlegen Um Programme zu strukturieren und so für eine größere Übersichtlichkeit zu sorgen, haben Sie die Möglichkeit mehrere Sätze (G-Code und/oder ShopMill-Arbeitsschritte) zu Programmblöcken zusammenzufassen. Programmblöcke können zweistufig angelegt werden. Das heißt Sie können innerhalb eines Blocks weitere Blöcke bilden.
Werkstück bearbeiten 6.10 Programm editieren Positionieren Sie den Cursor auf dem Blockende. Drücken Sie den Softkey "Block auflösen". Hinweis Sie können Blöcke auch mit der Maus oder mit den Cursor-Tasten öffnen und schließen: • <Cursor rechts> öffnet den Block, auf dem der Cursor steht •...
Werkstück bearbeiten 6.10 Programm editieren Vorgehensweise Drücken Sie die Softkeys ">>" und "Weiteres Prog. öffnen". Das Fenster "Weiteres Programm auswählen" wird geöffnet. Wählen Sie das bzw. die Programme, die Sie sich neben dem bereits ge‐ öffneten Programm anzeigen lassen wollen. Drücken Sie den Softkey "OK".
Werkstück bearbeiten 6.10 Programm editieren Einstellung Bedeutung Zeilenumbruch • Ja: Lange Zeilen werden umgebrochen. • Nein: Wenn das Programm lange Zeilen enthält, wird eine horizontale Bildlaufleiste (Scrollbalken) eingeblendet. So können Sie den Bildschirma‐ usschnitt horizontal bis ans Ende der Zeile verschieben. Zeilenumbruch auch in •...
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Werkstück bearbeiten 6.10 Programm editieren Einstellung Bedeutung Bearbeitungszeiten Legt fest, wie die ermittelten Bearbeitungszeiten weiterverarbeitet werden. speichern • Im Verzeichnis des Teileprogramms wird ein Unterverzeichnis mit dem Namen "GEN_DATA.WPD" angelegt. Dort werden die ermittelten Bearbei‐ tungszeiten in einer ini-Datei mit dem Namen des Programms gespeichert. Beim Wiederladen des Programms bzw.
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Werkstück bearbeiten 6.10 Programm editieren Hinweis Alle Eingaben, die Sie hier vornehmen, sind sofort wirksam. Voraussetzung Sie haben ein Programm im Editor geöffnet. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Programm" an. Drücken Sie den Softkey "Edit". Drücken Sie die Softkeys ">>" und "Einstellungen". Das Fenster "Einstellungen"...
Werkstück bearbeiten 6.11 Mit DXF-Dateien arbeiten 6.11 Mit DXF-Dateien arbeiten 6.11.1 Übersicht Mt der Funktion "DXF-Reader" haben Sie die Möglichkeit, in einem CAD-System erstellte Dateien in SINUMERIK Operate direkt zu öffnen und Konturen sowie Bohrpositionen direkt in G-Code und ShopMill-Programme zu übernehmen und abzuspeichern. Software-Option Um diese Funktion zu nutzen, benötigen Sie die Software-Option "DXF-Reader".
Werkstück bearbeiten 6.11 Mit DXF-Dateien arbeiten • "LAYER" • "STYLE" • "VIEW" • "UCS" • "VPORT" • "APPID" • "DIMSTYLE" • "HEADER ($INSUNITS, $MEASUREMENT)" • "TABLES" • "BLOCKS" • "ENTITIES" 6.11.2 CAD-Zeichnungen anzeigen lassen 6.11.2.1 DXF-Datei öffnen Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Programm-Manager". Wählen Sie den gewünschten Ablageort und positionieren Sie den Cursor auf die DFX-Datei, die Sie sich anzeigen lassen wollen.
Werkstück bearbeiten 6.11 Mit DXF-Dateien arbeiten Vorgehensweise Drücken Sie die Softkeys "Bereinigen" und "Layerauswahl", wenn Sie be‐ stimmte Ebenen ausblenden wollen. Das Fenster "Layerauswahl" wird geöffnet. Deaktivieren Sie die gewünschten Ebenen und drücken Sie auf den Soft‐ key "OK". - ODER - Drücken Sie den Softkey "Automat.
Werkstück bearbeiten 6.11 Mit DXF-Dateien arbeiten - ODER - Drücken Sie die Softkeys "Details" und "Zoom Elem. Auswahl", wenn Sie Elemente, die sich in einer Selektionsmenge befinden, automatisch zoo‐ men wollen. 6.11.2.4 Ausschnitt ändern Möchten Sie den Ausschnitt der Zeichnung verschieben, vergrößern oder verkleinern, um z.B. Details anzuschauen oder später wieder die komplette Zeichnung anzuzeigen, nutzen Sie die Lupe.
Werkstück bearbeiten 6.11 Mit DXF-Dateien arbeiten Vorgehensweise Drücken Sie die Softkeys "Details" und "Bild drehen". Drücken Sie den Softkey "Pfeil nach rechts", "Pfeil nach links", "Pfeil nach oben", "Pfeil nach unten", "Pfeil rechts bzw. "Pfeil links drehen", um die Lage der Zeichnung zu verändern. 6.11.2.6 Informationen zu Geometrie-Daten anzeigen / bearbeiten Voraussetzung...
Werkstück bearbeiten 6.11 Mit DXF-Dateien arbeiten Hinweis Geometrieelement editieren Mit dieser Funktion nehmen Sie kleinere Änderungen in der Geometrie vor, z. B. bei fehlenden Schnittpunkten. Größere Änderungen nehmen Sie in der Eingabemaske des Editors vor. Sie können Änderungen, die Sie über "Element Edit" eingeben, nicht rückgängig machen. 6.11.3 DXF-Datei in Editor einlesen und bearbeiten 6.11.3.1...
Werkstück bearbeiten 6.11 Mit DXF-Dateien arbeiten Drücken Sie den Softkey "Element Ende", um den Nullpunkt auf das Ende des ausgewählten Elementes zu legen. - ODER - Drücken Sie den Softkey "Bogen Mittelpunkt", um den Nullpunkt auf den Mittelpunkt eines Bogens zu legen. - ODER - Drücken Sie den Softkey "Cursor", um den Nullpunkt durch eine beliebige Cursor-Position festzulegen.
Werkstück bearbeiten 6.11 Mit DXF-Dateien arbeiten Vorgehensweise Die DXF-Datei ist im Editor geöffnet. Drücken Sie die Softkeys "Details" und "Fangradius". Das Fenster "Eingabe" wird geöffnet. Geben Sie den gewünschten Wert ein und drücken Sie den Softkey "OK". 6.11.3.5 Bearbeitungsbereich auswählen / Bereich und Element löschen Sie haben die Möglichkeit, in der DXF-Datei Bereiche auszuwählen und somit die Elemente zu reduzieren.
Werkstück bearbeiten 6.11 Mit DXF-Dateien arbeiten Drücken Sie den Softkey "Bereinigen". Bereich löschen Drücken Sie den Softkey "Bereich löschen". Ein blaues Rechteck wird eingeblendet. Drücken Sie den Softkey "Bereich +", um den Ausschnitt zu vergrößern bzw. drücken Sie den Softkey "Bereich -", um den Ausschnitt zu verklei‐ nern.
Werkstück bearbeiten 6.11 Mit DXF-Dateien arbeiten Geben Sie in dem Fenster "DXF Daten speichern" den gewünschten Na‐ men ein und drücken Sie auf "OK". Das Fenster "Speichern unter" wird geöffnet. Wählen Sie den gewünschten Ablageort. Drücken Sie bei Bedarf den Softkey "Neues Verzeichnis", geben Sie im Fenster "Neues Verzeichnis"...
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Werkstück bearbeiten 6.11 Mit DXF-Dateien arbeiten Vorgehensweise DXF-Datei öffnen Drücken Sie den Softkey "Aus DXF importieren". Positionieren Sie den Cursor auf die gewünschte DXF-Datei im Ablagever‐ zeichnis. Mithilfe der Suchfunktion suchen Sie in umfangreichen Ordnern und Ver‐ zeichnissen direkt nach einer DXF-Datei. Drücken Sie den Softkey "OK".
Werkstück bearbeiten 6.11 Mit DXF-Dateien arbeiten Drücken Sie den Softkey "Element übernehmen", um den ausgewählten Rahmen bzw. das ausgewählte Gitter zu bestätigen. Wenn alle Elemente von Positionsreihe bzw. von Positionsrahmen und Positionsgitter gültig sind, werden die Bohrpositionen mit blauen Punkten angezeigt.
Werkstück bearbeiten 6.11 Mit DXF-Dateien arbeiten Elemente einer Kontur. Die Konturverfolgung wird beendet, sobald es keine nachfolgende Elemente mehr gibt bzw. es zu Schnitten mit anderen Elementen der Kontur kommt. Hinweis Enthält eine Kontur mehr Elemente als verarbeitet werden kann, wird Ihnen angeboten, die Kontur als reinen G-Code in das Programm zu übernehmen.
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Werkstück bearbeiten 6.11 Mit DXF-Dateien arbeiten Drücken Sie den Softkey "Element übernehmen". Drücken Sie den Softkey "Element Startpunkt", um den Anfang der Kontur auf den Startpunkt des Elementes zu legen. - ODER - Drücken Sie den Softkey "Element Endpunkt", um den Anfang der Kontur auf den Endpunkt des Elementes zu legen.
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Werkstück bearbeiten 6.11 Mit DXF-Dateien arbeiten Bedienung mit Maus und Tastatur Neben der Bedienung über die Softkeys, haben Sie die Möglichkeit die Funktionen mit der Tastatur sowie mit der Maus zu bedienen. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Werkstück bearbeiten 6.12 Formen aus CAD-Programmen importieren 6.12 Formen aus CAD-Programmen importieren Mit der Funktion "Aus CAD importieren" haben Sie die Möglichkeit, bestimmte Formen, die mit den Standardzyklen bearbeitet werden können, direkt aus einem 3D-Modell in das Teileprogramm zu übernehmen. Die Funktion steht für Fräs- und Bohrbearbeitungen im G-Code- Programm sowie im ShopMill- und ShopTurn-Programm zur Verfügung.
Werkstück bearbeiten 6.12 Formen aus CAD-Programmen importieren Maskenaufbau: Übersicht In der Maske "Aus CAD importieren" werden gleichzeitig das 3D-Modell des Werkstücks und die vorgeschlagenen Bearbeitungsschritte angezeigt. ① 3D-Modell ② Liste der Bearbeitungsschritte ③ Bearbeitungsschritt "Werkstück" ④ Block "Ebene" ⑤ Block "Alternativen" Jede Bearbeitungsschrittliste beginnt mit einem Schritt "Werkstück".
Werkstück bearbeiten 6.12 Formen aus CAD-Programmen importieren • Rechteckzapfen • Kreiszapfen • Längsnut • Kreisnut • Konturtasche 6.12.1 CAD-Datei in Editor einlesen und bearbeiten 6.12.1.1 Allgemeines Vorgehen Um Daten aus einer CAD-Datei mithilfe der Funktion "Aus CAD importieren" in ein G-Code- Programm bzw.
Werkstück bearbeiten 6.12 Formen aus CAD-Programmen importieren Vorgehensweise Drücken Sie die Softkeys "Diverses" und "Aus CAD importieren". Das Fenster "Aus CAD importieren" wird geöffnet. Navigieren Sie zum Ablageort und positionieren Sie den Cursor auf die gewünschte CAD-Datei. Bestätigen Sie die Auswahl mit "OK". Die Liste der Bearbeitungsschritte wird geöffnet.
Werkstück bearbeiten 6.12 Formen aus CAD-Programmen importieren Nullpunkt des Werkstücks festlegen Wenn der Nullpunkt aus dem 3D-Modell vom Werkstücknullpunkt abweicht, haben Sie die Möglichkeit, einen neuen Bezugspunkt festzulegen. Vorgehensweise Der Bearbeitungsschritt "Werkstück" ist ausgewählt. Drücken Sie den Softkey "Nullpunkt Werkstück". Das Fenster "Nullpunkt Werkstück"...
Werkstück bearbeiten 6.12 Formen aus CAD-Programmen importieren Wählen Sie die Parameter "Richtung X" und "Offset X", um das Koordina‐ tenkreuz auszurichten. Die Ausrichtung der Z-Achse ist durch die aktuelle Ebene definiert. Bestätigen Sie die Auswahl mit "Übernehmen". 6.12.1.4 Bearbeitungsschritte übernehmen Um die vorgeschlagenen Daten in das Programm zu übernehmen, wählen Sie den entsprechenden Bearbeitungsschritt in der Liste der Bearbeitungsschritte aus und ergänzen gegebenenfalls weitere Parameter.
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Werkstück bearbeiten 6.12 Formen aus CAD-Programmen importieren Hinweis Schwenken nach Werkzeugwechsel Wenn an Ihrer Maschine Schwenken eingerichtet ist, muss der Schritt Schwenken Ebene nach jedem Werkzeugwechsel eingefügt werden. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Werkstück bearbeiten 6.13 Anwendervariablen anzeigen und bearbeiten 6.13 Anwendervariablen anzeigen und bearbeiten 6.13.1 Übersicht Die von Ihnen definierten Anwendervariablen können Sie sich in Listen anzeigen lassen. Anwendervariablen Folgende Variablen können definiert sein: • Globale Rechenparameter (RG) • Kanalspezifische Rechenparameter (R-Parameter) •...
Werkstück bearbeiten 6.13 Anwendervariablen anzeigen und bearbeiten Anwendervariablen suchen Sie haben die Möglichkeit, innerhalb der Listen mittels beliebigen Zeichenfolgen gezielt nach Anwendervariablen zu suchen. Weitere Informationen Weitere Informationen zu Anwendervariablen finden Sie im Programmierhandbuch NC- Programmierung. 6.13.2 Globale R-Parameter Globale R-Parameter sind Rechenparameter, die einmal innerhalb der Steuerung vorhanden sind und von allen Kanälen aus gelesen bzw.
Werkstück bearbeiten 6.13 Anwendervariablen anzeigen und bearbeiten Kommentare anzeigen Drücken Sie die Softkeys ">>" und "Kommentare anzeigen". Das Fenster "Globale R-Parameter mit Kommentaren" wird geöffnet. Drücken Sie den Softkey "Kommentare anzeigen" erneut, um in das Fens‐ ter "Globale R-Parameter" zurückzukehren. Globale R-Parameter und Kommentare löschen Drücken Sie die Softkeys ">>"...
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Werkstück bearbeiten 6.13 Anwendervariablen anzeigen und bearbeiten Bereich: R0 – R999 (abhängig von Maschinendatum). In dem Bereich treten keine Lücken in der Nummerierung auf. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter" an. Drücken Sie den Softkey "Anwen.variable". Drücken Sie den Softkey "R-Parameter".
Werkstück bearbeiten 6.13 Anwendervariablen anzeigen und bearbeiten 6.13.4 Globale GUDs anzeigen Globale Anwendervariablen Globale GUDs sind NC-globale Anwenderdaten (Global User Data), die auch über das Ausschalten der Maschine hinaus erhalten bleiben. GUDs gelten in allen Programmen. Definition Eine GUD-Variable wird durch folgende Angaben definiert: •...
Werkstück bearbeiten 6.13 Anwendervariablen anzeigen und bearbeiten Drücken Sie den Softkey "GUD Auswahl" sowie die Softkeys "SGUD" ... "GUD6", wenn Sie SGUD, MGUD, UGUD sowie GUD4 bis GUD 6 der glo‐ balen Anwendervariablen anzeigen lassen möchten. - ODER - Drücken Sie die Softkeys "GUD Auswahl" und ">>" sowie die Softkeys "GUD7"...
Werkstück bearbeiten 6.13 Anwendervariablen anzeigen und bearbeiten Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter" an. Drücken Sie den Softkey "Anwend.variable". Drücken Sie die Softkeys "Kanal GUD" und "GUD Auswahl". Eine neue vertikale Softkeyleiste wird eingeblendet. Drücken Sie die Softkeys "SGUD" ... "GUD6", wenn Sie SGUD, MGUD, UGUD sowie GUD4 bis GUD 6 der kanalspezifischen Anwendervariablen anzeigen möchten.
Werkstück bearbeiten 6.13 Anwendervariablen anzeigen und bearbeiten Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter" an. Drücken Sie den Softkey "Anwend.variable". Drücken Sie den Softkey "Lokale LUD". 6.13.7 Programm PUDs anzeigen Programmglobale Anwendervariablen PUDs sind Teileprogramm-globale Variablen (Program User Data). Die PUDs gelten in Haupt- und allen Unterprogrammen und können dort geschrieben und gelesen werden.
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Werkstück bearbeiten 6.13 Anwendervariablen anzeigen und bearbeiten Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter" an. Drücken Sie den Softkey "Anwen.variable". Drücken Sie die Softkeys "R-Parameter", "Globale GUD", "Kanal GUD", "Lo‐ kale GUD" oder "Programm PUD", um die Liste zu wählen, in der Sie nach Anwendervariablen suchen möchten.
Werkstück bearbeiten 6.13 Anwendervariablen anzeigen und bearbeiten Definieren Sie die gewünschte Anwendervariable. Drücken Sie den Softkey "Schließen", um den Editor zu schließen. Anwendervariablen aktivieren Drücken Sie den Softkey "Aktivieren". Eine Rückfrage wird aufgeblendet. Wählen Sie, ob die bisherigen Werte der Definitionsdateien erhalten blei‐ ben sollen - ODER - Wählen Sie, ob die bisherigen Werte der Definitionsdateien gelöscht wer‐...
Werkstück bearbeiten 6.14 G- und Hilfsfunktionen anzeigen 6.14 G- und Hilfsfunktionen anzeigen 6.14.1 Ausgewählte G-Funktionen Im Fenster "G-Funktionen" werden 16 ausgewählte G-Gruppen angezeigt. Innerhalb einer G-Gruppe wird jeweils die gerade in der Steuerung aktive G-Funktion eingeblendet. Einige G-Codes (z. B. G17, G18, G19) sind nach Einschalten der Maschinensteuerung sofort aktiv.
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Werkstück bearbeiten 6.14 G- und Hilfsfunktionen anzeigen Gruppe Bedeutung G-Gruppe 6 Ebenenwahl (z. B. G17, G18) G-Gruppe 7 Werkzeugradiuskorrektur (z. B. G40, G42) G-Gruppe 8 Einstellbare Nullpunktverschiebung (z. B. G54, G57, G500) G-Gruppe 9 Unterdrückung von Verschiebungen (z. B. SUPA, G53) G-Gruppe 10 Genauhalt - Bahnsteuerbetrieb (z.
Werkstück bearbeiten 6.14 G- und Hilfsfunktionen anzeigen 6.14.2 Alle G-Funktionen Im Fenster "G-Funktionen" werden sämtliche G-Gruppen mit ihren Gruppennummern aufgelistet. Innerhalb einer G-Gruppe wird jeweils nur die gerade in der Steuerung aktive G-Funktion eingeblendet. Zusätzliche Informationen in der Fußzeile In der Fußzeile werden folgende Zusatzinformationen angezeigt: •...
Werkstück bearbeiten 6.14 G- und Hilfsfunktionen anzeigen Besonders wichtige G-Gruppen werden hervorgehoben dargestellt. Sie haben die Möglichkeit zu konfigurieren, welche G-Funktionen hervorgehoben dargestellt werden. Weitere Informationen Weitere Informationen zur Kontur-/Orientierungstoleranz finden Sie im Funktionshandbuch Basisfunktionen. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Maschine" Drücken Sie die Taste <JOG>, <MDA>...
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Werkstück bearbeiten 6.14 G- und Hilfsfunktionen anzeigen Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Maschine" an. Drücken Sie die Taste <JOG>, <MDA> bzw. <AUTO>. Drücken Sie den Softkey "H-Funktionen". Das Fenster "Hilfsfunktionen" öffnet sich. Drücken Sie den Softkey "H-Funktionen" erneut, um das Fenster wieder auszublenden.
Werkstück bearbeiten 6.15 Überlagerungen anzeigen 6.15 Überlagerungen anzeigen Im Fenster "Überlagerungen" lassen Sie sich Handrad-Achsverschiebungen oder programmierte überlagerte Bewegungen anzeigen. Eingabefeld Bedeutung Werkzeug aktuelle Überlagerung in Werkzeugrichtung Minimalwert für Überlagerung in Werkzeugrichtung Maximalwert für Überlagerung in Werkzeugrichtung Anzeige der Handrad-Achsverschiebung Die im Fenster "Überlagerung"...
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Werkstück bearbeiten 6.15 Überlagerungen anzeigen Synchronaktionen Status der Synchronaktionen Der Spalte "Zustand" entnehmen Sie, in welchem Status sich die Synchronaktionen befinden: • wartend • aktiv • gesperrt Satzweise wirksame Synchronaktionen werden nur durch die Anzeige ihres Zustands kenntlich gemacht. Sie werden nur während der Abarbeitung angezeigt. Synchronisationstypen Synchronisationstypen Bedeutung...
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Werkstück bearbeiten 6.15 Überlagerungen anzeigen Drücken Sie die Menüfortschalt-Taste und den Softkey "Synchr.aktion." Das Fenster "Synchronaktionen" wird geöffnet. Sie erhalten alle aktivierten Synchronaktionen angezeigt. Drücken Sie den Softkey "ID", wenn Sie die im Automatikbetrieb modal wirksamen Synchronaktionen ausblenden wollen. - UND / ODER - Drücken Sie den Softkey "IDS", wenn Sie die statischen Synchronaktionen ausblenden wollen.
Werkstück bearbeiten 6.16 Formenbauansicht 6.16 Formenbauansicht 6.16.1 Übersicht Bei großen Formenbau-Programmen, wie sie von CAD/CAM-Systemen bereitgestellt werden, haben Sie die Möglichkeit, sich mithilfe einer Schnellansicht die Bearbeitungsbahnen anzeigen zu lassen. Sie haben so einen schnellen Überblick über das Programm und haben die Möglichkeit es evtl.
Werkstück bearbeiten 6.16 Formenbauansicht Folgende NC-Sätze werden bei der Formenbauansicht nicht unterstützt. • Helixprogrammierung • Rationale Polynome • Andere G-Codes bzw. Sprachbefehle Alle nicht interpretierbaren NC-Sätze werden einfach überlesen. Gleichzeitige Ansicht von Programm und Formenbauansicht Im Editor haben Sie die Möglichkeit, sich neben der Anzeige der Programmsätze gleichzeitig die Formenbauansicht hinzuzuschalten.
Werkstück bearbeiten 6.16 Formenbauansicht Formenbauansicht ändern und anpassen Wie bei Simulation und Mitzeichnen haben Sie die Möglichkeit, die Formenbauansicht zur optimalen Betrachtung zu ändern und anzupassen. • Grafik vergrößern und verkleinern • Grafik verschieben • Grafik drehen • Ausschnitt ändern Siehe auch Programmsatz gezielt anspringen (Seite 283) Grafik vergrößern und verkleinern (Seite 285)
Werkstück bearbeiten 6.16 Formenbauansicht Voraussetzungen • Das gewünschte Programm ist in der Formenbauansicht geöffnet. • Der Softkey "Grafik" ist aktiv. Vorgehensweise Drücken Sie den Softkey "G1/G2/G3 ausblenden", wenn Sie die Bearbei‐ tungswege ausschalten wollen. - ODER - Drücken Sie den Softkey "G0 ausblenden", wenn Sie Anfahrts- und Rück‐ zugswege ausschalten wollen.
Werkstück bearbeiten 6.16 Formenbauansicht Voraussetzungen • Das gewünschte Programm ist in der Formenbauansicht geöffnet. • Der Softkey "Grafik" ist aktiv. Vorgehensweise Drücken Sie die Softkeys ">>" und "Punkt wählen". Ein Fadenkreuz zur Auswahl eines Punkts wird in der Grafik eingeblendet. Verschieben Sie das Fadenkreuz mithilfe der Cursor-Tasten auf die ge‐...
Werkstück bearbeiten 6.16 Formenbauansicht 6.16.6 Ansicht ändern 6.16.6.1 Grafik vergrößern und verkleinern Voraussetzung • Die Formenbauansicht ist gestartet. • Der Softkey "Grafik" ist aktiv. Vorgehensweise Drücken Sie die Taste <+> bzw. <->, wenn Sie die aktuelle Grafik vergrö‐ ßern bzw. verkleinern wollen. Die Grafik wird aus der Mitte heraus vergrößert bzw.
Werkstück bearbeiten 6.16 Formenbauansicht 6.16.6.2 Grafik verschieben und drehen Voraussetzung • Die Formenbauansicht ist gestartet. • Der Softkey "Grafik" ist aktiv. Vorgehensweise Drücken Sie eine der Cursor-Tasten, um die Formenbauansicht nach oben, links, rechts oder nach unten zu verschieben. - ODER - Drehen Sie bei gedrückter <SHIFT>-Taste die Formenbauansicht mithilfe von Cursor-Tasten in die gewünschte Richtung.
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Werkstück bearbeiten 6.16 Formenbauansicht Vorgehensweise Drücken Sie den Softkey "Details". Drücken Sie den Softkey "Lupe". Eine Lupe in Form eines rechteckigen Rahmens wird eingeblendet. Drücken Sie den Softkey "Lupe +" oder die Taste <+>, um den Rahmen zu vergrößern. - ODER - Drücken Sie den Softkey "Lupe -"...
Werkstück bearbeiten 6.17 Laufzeit anzeigen und Werkstücke zählen 6.17 Laufzeit anzeigen und Werkstücke zählen Damit Sie sich einen Überblick über die Programmlaufzeit sowie die Anzahl der gefertigten Werkstücke verschaffen können, rufen Sie das Fenster "Zeiten, Zähler" auf. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Angezeigte Zeiten •...
Werkstück bearbeiten 6.17 Laufzeit anzeigen und Werkstücke zählen Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Maschine" an. Drücken Sie die Taste <AUTO>. Drücken Sie den Softkey "Zeiten, Zähler". Das Fenster "Zeiten, Zähler" wird eingeblendet. Wählen Sie unter "Werkstücke zählen" den Eintrag "ja", wenn Sie die Zäh‐ lung der gefertigten Werkstücke wünschen.
Werkstück bearbeiten 6.18 Einstellung für den Automatikbetrieb 6.18 Einstellung für den Automatikbetrieb Um frühzeitig Fehler in der Programmierung zu erkennen, haben Sie die Möglichkeit, vor der Bearbeitung eines Werkstücks das Programm zu testen. Hierfür verwenden Sie einen Probelaufvorschub. Sie haben zusätzlich die Möglichkeit, die Verfahrgeschwindigkeit zu begrenzen, damit es beim Einfahren eines neuen Programms mit Eilgang nicht zu unerwünscht hohen Verfahrgeschwindigkeiten kommt.
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Werkstück bearbeiten 6.18 Einstellung für den Automatikbetrieb Hinweis Ressourcenverbrauch Je mehr Bearbeitungszeiten Sie sich anzeigen lassen, desto mehr Ressourcen werden hierzu verbraucht. Bei der satzweisen Einstellung werden mehr Bearbeitungszeiten ermittelt und gespeichert, als bei der blockweisen Einstellung. Hinweis Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Bearbeitungszeiten speichern Sie legen fest, wie die ermittelten Bearbeitungszeiten weiterverarbeitet werden.
Werkstück bearbeiten 6.18 Einstellung für den Automatikbetrieb Geben Sie im Feld "reduzierter Eilgang RG0" den gewünschten Prozent‐ satz an. Wenn Sie den vorgegebenen Wert von 100 % nicht, ist RG0 ohne Wirkung. Wählen Sie im Feld "Messergebnis anzeigen" den gewünschten Eintrag: •...
Bearbeitung simulieren Übersicht In der Simulation wird das aktuelle Programm vollständig berechnet und das Ergebnis grafisch dargestellt. Ohne die Maschinenachsen zu verfahren, wird so das Ergebnis der Programmierung kontrolliert. Falsch programmierte Bearbeitungsschritte werden frühzeitig erkannt und Fehlbearbeitungen am Werkstück verhindert. Grafische Darstellung Die Simulation verwendet zur Darstellung am Bildschirm die richtigen Proportionen des Werkstücks und der Werkzeuge.
Bearbeitung simulieren 7.1 Übersicht Darstellung der Verfahrwege Die Verfahrwege werden farbig dargestellt. Eilgang rot und Vorschub grün. Tiefendarstellung Die Tiefenzustellung wird als Farbabstufung dargestellt. Die Tiefendarstellung zeigt das Tiefenniveau, in dem sich die Bearbeitung momentan befindet. Für die Tiefendarstellung gilt: "je tiefer, desto dunkler".
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Bearbeitung simulieren 7.1 Übersicht Hinweis Keine Darstellung der Gewindegänge Bei Gewinde- und Bohrgewindefräsen werden in der Simulation und beim Mitzeichnen die Gewindegänge nicht dargestellt. Darstellungsvarianten Sie können bei der grafischen Darstellung zwischen drei Varianten wählen: • Simulieren vor der Bearbeitung des Werkstücks Vor der Bearbeitung des Werkstücks an der Maschine können Sie die Abarbeitung des Programms im Schnelldurchlauf grafisch am Bildschirm darstellen.
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Bearbeitung simulieren 7.1 Übersicht In allen Ansichten läuft während der grafischen Abarbeitung eine Uhr mit. Die Bearbeitungszeit wird in Stunden, Minuten und Sekunden angezeigt. Sie entspricht annähernd der Zeit, die das Programm für die Abarbeitung inklusive der Werkzeugwechsel benötigt. Software-Optionen Für die 3D Ansicht benötigen Sie die Option "3D-Simulation des Fertigteils".
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Bearbeitung simulieren 7.1 Übersicht Randbedingungen • Alle vorhandenen Datensätze (Toolcarrier / TRAORI, TRACYL) werden ausgewertet und müssen für eine korrekte Simulation richtig in Betrieb genommen sein. • Die Maschinenkinematik bei TRAFOOF wird nicht beachtet. • Transformationen mit geschwenkter Linearachse (TRAORI 64 - 69) sowie OEM- Transformationen (TRAORI 4096 - 4098) werden nicht unterstützt.
Bearbeitung simulieren 7.2 Simulieren vor der Bearbeitung des Werkstücks Simulieren vor der Bearbeitung des Werkstücks Sie haben die Möglichkeit, vor der Bearbeitung des Werkstücks an der Maschine die Abarbeitung des Programms im Schnelldurchlauf grafisch am Bildschirm darzustellen. Sie kontrollieren so auf einfache Weise das Ergebnis der Programmierung.
Bearbeitung simulieren 7.3 Mitzeichnen vor der Bearbeitung des Werkstücks Mitzeichnen vor der Bearbeitung des Werkstücks Vor der Bearbeitung des Werkstücks an der Maschine können Sie die Abarbeitung des Programms grafisch am Bildschirm darstellen, um das Ergebnis der Programmierung zu kontrollieren. Software-Option Für das Mitzeichnen benötigen Sie die Option "Mitzeichnen (Echtzeitsimulation)".
Bearbeitung simulieren 7.4 Mitzeichnen während der Bearbeitung des Werkstücks Mitzeichnen während der Bearbeitung des Werkstücks Wenn der Blick auf den Arbeitsraum während der Bearbeitung des Werkstücks z. B. durch Kühlmittel versperrt ist, können Sie die Programmabarbeitung auch am Bildschirm mitverfolgen. Software-Option Für die das Mitzeichnen benötigen Sie die Option "Mitzeichnen (Echtzeitsimulation)".
Bearbeitung simulieren 7.5 Verschiedene Ansichten des Werkstücks Verschiedene Ansichten des Werkstücks Bei der grafischen Darstellung können Sie zwischen verschiedenen Ansichten wählen, um immer die aktuelle Bearbeitung am Werkstück optimal betrachten zu können oder Einzelheiten bzw. die Gesamtansicht des fertigen Werkstücks einzublenden. Folgende Ansichten stehen Ihnen zur Verfügung: •...
Bearbeitung simulieren 7.5 Verschiedene Ansichten des Werkstücks 7.5.2 3D-Ansicht 3D-Ansicht anzeigen Das Mitzeichnen bzw. die Simulation ist gestartet. Drücken Sie die Softkeys "Weitere Ansichten" und "3D-Ansicht". Software-Option Für die Simulation benötigen Sie die Option "3D-Simulation (Fertigteil)". Darstellung ändern Sie können die Simulationsgrafik vergrößern, verkleinern, verschieben und drehen, sowie den Ausschnitt verändern.
Bearbeitung simulieren 7.5 Verschiedene Ansichten des Werkstücks - ODER - Drücken Sie den Softkey "Von rechts", wenn Sie sich das Werkstück von rechts betrachten wollen. Darstellung ändern Sie können die Simulationsgrafik vergrößern, verkleinern und verschieben, sowie den Ausschnitt verändern. 7.5.4 Drehansicht Drehansicht anzeigen (bei Fräs-/Drehmaschine) Starten Sie die Simulation.
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Bearbeitung simulieren 7.5 Verschiedene Ansichten des Werkstücks Darstellung ändern Sie können die Simulationsgrafik vergrößern, verkleinern und verschieben, sowie den Ausschnitt verändern. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Bearbeitung simulieren 7.6 Simulationsanzeige bearbeiten Simulationsanzeige bearbeiten 7.6.1 Rohteil-Eingabe Sie haben die Möglichkeit, das im Programm definierte Rohteil zu ersetzen oder ein Rohteil für Programme zu definieren, in denen eine Rohteildefinition nicht eingefügt werden kann. Hinweis Die Rohteileingabe ist nur möglich, wenn sich Simulation oder Mitzeichnen im Reset-Zustand befinden.
Bearbeitung simulieren 7.7 Programmsteuerung während der Simulation Programmsteuerung während der Simulation 7.7.1 Vorschub ändern Sie haben die Möglichkeit, während der Simulation den Vorschub jederzeit zu verändern. In der Statuszeile verfolgen Sie die Änderungen. Hinweis Wenn Sie mit der Funktion "Mitzeichnen" arbeiten, nutzen Sie den Drehschalter (Override) an der Steuertafel.
Bearbeitung simulieren 7.7 Programmsteuerung während der Simulation 7.7.2 Programm satzweise simulieren Sie haben die Möglichkeit, während der Simulation den Programmablauf zu steuern, d.h. ein Programm z.B. Programmsatz für Programmsatz ablaufen zu lassen. Vorgehensweise Die Simulation ist gestartet. Drücken Sie die Softkeys "Programmsteuerung" und "Einzelsatz". Drücken Sie die Softkeys "Zurück"...
Bearbeitung simulieren 7.8 Simulationsgrafik verändern und anpassen Simulationsgrafik verändern und anpassen 7.8.1 Grafik vergrößern und verkleinern Voraussetzung Die Simulation bzw. das Mitzeichnen ist gestartet. Vorgehensweise Drücken Sie die Taste <+> bzw. <->, wenn Sie die aktuelle Grafik vergrö‐ ßern bzw. verkleinern wollen. Die Grafik wird aus der Mitte heraus vergrößert bzw.
Bearbeitung simulieren 7.8 Simulationsgrafik verändern und anpassen 7.8.2 Grafik verschieben Voraussetzung Die Simulation bzw. das Mitzeichnen ist gestartet. Vorgehensweise Drücken Sie eine Cursor-Taste, wenn Sie die Grafik nach oben, unten, links oder rechts verschieben wollen. 7.8.3 Grafik drehen In der 3D-Ansicht haben Sie die Möglichkeit, die Lage des Werkstücks zu drehen, um es so von allen Seiten zu betrachten.
Bearbeitung simulieren 7.8 Simulationsgrafik verändern und anpassen 7.8.4 Ausschnitt verändern Möchten Sie den Ausschnitt der grafischen Darstellung verschieben, vergrößern oder verkleinern, um z.B. Details anzuschauen oder später wieder das komplette Werkstück anzuzeigen, nutzen Sie die Lupe. Mit der Lupe können Sie den Ausschnitt selbst bestimmen und dann vergrößern oder verkleinern.
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Bearbeitung simulieren 7.8 Simulationsgrafik verändern und anpassen Vorgehensweise Drücken Sie den Softkey "Details". Drücken Sie den Softkey "Schnitt". Das Werkstück wird in aufgeschnittenem Zustand angezeigt. Drücken Sie den entsprechenden Softkey, um die Schnittebene in die gewünschte Richtung zu verschieben. … Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Bearbeitung simulieren 7.9 Simulationsalarme anzeigen Simulationsalarme anzeigen Während der Simulation können Alarme auftreten. Tritt während eines Simulationslaufes ein Alarm auf, wird ein Fenster für die Anzeige im Arbeitsfenster eingeblendet. Die Alarmübersicht enthält folgende Informationen: • Datum und Uhrzeit • Löschkriterium gibt an, mit welchem Softkey der Alarm quittiert wird •...
G-Code-Programm erstellen Grafische Programmierführung Funktionen Folgende Funktionalitäten stehen zur Verfügung: • Technologieorientierte Programmschrittauswahl (Zyklen) über Softkeys • Eingabefenster zur Parameterversorgung mit animierten Hilfebildern • Kontextsensitive Online-Hilfe für jedes Eingabefenster • Unterstützung für die Kontureingabe (Geometrieprozessor) Aufruf- und Rückkehrbedingungen • Die vor Zyklusaufruf wirksamen G-Funktionen und der programmierbare Frame bleiben über den Zyklus hinaus erhalten.
G-Code-Programm erstellen 8.2 Programmansichten Programmansichten Ein G-Code Programm können Sie in unterschiedlichen Ansichten darstellen. • Programmansicht • Parametermaske wahlweise mit Hilfebild oder Grafische Ansicht Hinweis Hilfebilder / Animationen Bitte beachten Sie, dass bei Hilfebildern und Animationen der Zyklenunterstützung nicht alle denkbaren Kinematiken dargestellt werden können.
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G-Code-Programm erstellen 8.2 Programmansichten Darstellung der Bearbeitungszeiten Darstellung Bedeutung Hellgrün hinterlegt Gemessene Bearbeitungszeit des Programmsatzes (Automatikbetrieb) Grün hinterlegt Gemessene Bearbeitungszeit des Programmblocks (Automatikbetrieb) Hellblau hinterlegt Geschätzte Bearbeitungszeit des Programmsatzes (Simulation) Blau hinterlegt Geschätzte Bearbeitungszeit des Programmblocks (Simulation) Gelb hinterlegt Wartezeit (Automatikbetrieb oder Simulation) Hervorhebung ausgewählter G-Code-Befehle oder Schlüsselwörter In den Einstellungen des Programmeditors legen Sie fest, ob ausgewählte G-Code-Befehle farblich hervorgehoben werden.
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G-Code-Programm erstellen 8.2 Programmansichten Synchronisation von Programmen an Mehrkanalmaschinen An mehrkanaligen Maschinen werden spezielle Befehle (z. B. GET und RELEASE) verwendet, um die Programme untereinander zu synchronisieren. Diese Befehle werden durch ein Uhrensymbol hervorgehoben. Wenn die Programme mehrerer Kanäle angezeigt werden, werden zusammengehörige Befehle in einer Zeile dargestellt.
G-Code-Programm erstellen 8.2 Programmansichten Die animierten Hilfebilder werden immer lagerichtig zum eingestellten Koordinatensystem angezeigt. Die Parameter werden dynamisch in die Grafik eingeblendet. Der angewählte Parameter wird in der Grafik hervorgehoben. Die farbigen Symbole Roter Pfeil = Werkzeug fährt im Eilgang Grüner Pfeil = Werkzeug fährt im Bearbeitungsvorschub Parametermaske mit grafischer Ansicht Mit dem Softkey "Grafische Ansicht"...
G-Code-Programm erstellen 8.3 Programmaufbau Programmaufbau G-Code-Programme können grundsätzlich frei programmiert werden. Die wichtigsten Befehle, die in der Regel enthalten sind: • Einstellung einer Bearbeitungsebene • Aufruf eines Werkzeugs (T und D) • Aufruf einer Nullpunktverschiebung • technologische Werte wie Vorschub (F), Vorschubart (G94, G95 , …), Drehzahl und Drehrichtung der Spindel (S und M) •...
G-Code-Programm erstellen 8.4 Grundlagen Grundlagen 8.4.1 Bearbeitungsebenen Jeweils zwei Koordinatenachsen legen eine Ebene fest. Die dritte Koordinatenachse (Werkzeugachse) steht jeweils senkrecht auf dieser Ebene und bestimmt die Zustellrichtung des Werkzeugs (z.B. für 2½ D - Bearbeitung). Beim Programmieren ist es erforderlich, der Steuerung mitzuteilen, in welcher Ebene gearbeitet wird, damit Werkzeugkorrekturwerte richtig verrechnet werden.
G-Code-Programm erstellen 8.4 Grundlagen Bezugspunkt eines Positionsmusters in der Ebene oder Tiefenangabe beim Bohren in der Werkzeugachse. Bezugspunkte in der Ebene werden bei G17 mit X0 Y0 benannt, bei G18 mit Z0 X0 und bei G19 mit Y0 Z0. Die Tiefenangabe in der Werkzeugachse wird bei G17 mit Z1, bei G18 mit Y1 und bei G19 mit X1 benannt.
G-Code-Programm erstellen 8.5 G-Code-Programm erstellen G-Code-Programm erstellen Für jedes neue Werkstück, das Sie fertigen möchten, legen Sie ein eigenes Programm an. Das Programm enthält die einzelnen Bearbeitungsschritte, die zur Fertigung des Werkstücks durchgeführt werden müssen. Teileprogramme im G-Code können unter dem Ordner "Werkstück" oder unter dem Ordner "Teileprogramme"...
G-Code-Programm erstellen 8.6 Rohteileingabe Rohteileingabe Funktion Das Rohteil wird für die Simulation und das Mitzeichnen verwendet. Nur mit einem Rohteil, das dem realen Rohteil möglichst genau entspricht, ist eine sinnvolle Simulation möglich. Für jedes neue Werkstück, das Sie fertigen möchten, legen Sie ein eigenes Programm an. Das Programm enthält die einzelnen Bearbeitungsschritte, die zur Fertigung des Werkstücks durchgeführt werden.
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G-Code-Programm erstellen 8.6 Rohteileingabe Parameter Beschreibung Einheit Daten für Auswahl der Spindel für Rohteil • Hauptspindel • Gegenspindel Hinweis: Besitzt die Maschine keine Gegenspindel, entfällt das Eingabefeld "Daten für". Aufspannung Auswahl des Aufspannungsortes des Rohteils • Tisch Alle Aufspannungen sind auf einem Tisch montiert. Hinweis: Bei Auswahl "Tisch"...
G-Code-Programm erstellen 8.7 Bearbeitungsebene, Fräsrichtung, Rückzugsebene, Sicherheitsabstand und Vorschub (PL, RP, SC, F) Bearbeitungsebene, Fräsrichtung, Rückzugsebene, Sicherheitsabstand und Vorschub (PL, RP, SC, F) Die Zykleneingabemasken haben im Programmkopf allgemeine, immer wiederkehrende Parameter. Die folgenden Parameter finden Sie in jeder Eingabemaske für einen Zyklus in einem G-Code-Programm.
G-Code-Programm erstellen 8.8 Auswahl der Zyklen über Softkey Auswahl der Zyklen über Softkey Überblick über Bearbeitungsschritte Folgende Softkeyleisten stehen Ihnen zum Einfügen von Bearbeitungsschritten zur Verfügung. In dieser Darstellung werden alle in der Steuerung vorhandenen Zyklen/Funktionen gezeigt. An einer konkreten Anlage sind jedoch nur die entsprechend der eingestellten Technologie möglichen Schritte auswählbar.
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G-Code-Programm erstellen 8.8 Auswahl der Zyklen über Softkey ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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G-Code-Programm erstellen 8.8 Auswahl der Zyklen über Softkey Drehzyklen nur bei Fräs-/Drehmaschine ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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G-Code-Programm erstellen 8.8 Auswahl der Zyklen über Softkey Hinweis: Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ Weitere Informationen zu den verfügbaren Messvarianten der Messzyklen‐ funktion "Werkstück messen" finden Sie im Programmierhandbuch Mess‐ zyklen. ⇒ Weitere Informationen zu den verfügbaren Messvarianten der Messzyklen‐ funktion "Werkzeug messen"...
G-Code-Programm erstellen 8.9 Technologische Funktionen aufrufen Technologische Funktionen aufrufen 8.9.1 Ausblenden von Zyklenparametern Die Dokumentation beschreibt bei den Zyklen jeweils alle möglichen Eingabeparameter. In Abhängigkeit von Einstellungen des Maschinenherstellers können bestimmte Parameter jedoch in den Masken ausgeblendet sein, also nicht angezeigt werden. Diese werden dann mit entsprechenden Vorbesetzungswerten beim Zyklusaufruf generiert.
G-Code-Programm erstellen 8.9 Technologische Funktionen aufrufen Auch zur Laufzeit der Zyklen werden fehlerhafte Parameterwerte durch Alarme überwacht. 8.9.4 Variablenprogrammierung Grundsätzlich können in den Eingabefeldern der Masken statt konkreter Zahlenwerte auch Variablen oder Ausdrücke verwendet werden. Hiermit können Programme sehr flexibel erstellt werden.
G-Code-Programm erstellen 8.9 Technologische Funktionen aufrufen Drücken Sie die Tastenkombination <SHIFT + INSERT>. Damit kommen Sie in den Edit-Modus für diesen Zyklenaufruf und kön‐ nen ihn wie einen normalen NC-Satz editieren. Auf diese Weise ist es möglich, einen Leersatz vor dem Zyklenaufruf zu erzeugen, um so bei‐ spielsweise vor einen Zyklus, der am Programmanfang steht, noch etwas einzufügen.
G-Code-Programm erstellen 8.9 Technologische Funktionen aufrufen Hilfebilder Für die Parametrierung der Zyklen werden Grafiken in 2D-, 3D- oder Schnittdarstellung angezeigt. Online-Hilfe Wenn Sie nähere Informationen über bestimmte G-Code-Befehle oder Zyklen-Parameter erhalten möchten, können Sie kontextsensitiv eine Online-Hilfe aufrufen. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
G-Code-Programm erstellen 8.10 Messzyklenunterstützung 8.10 Messzyklenunterstützung Messzyklen sind allgemeine Unterprogramme zur Lösung bestimmter Messaufgaben, die über Parameter an das konkrete Problem angepasst werden können. Software-Option Für die Verwendung der Messzyklen benötigen Sie die Option "Messzyklen". Weitere Informationen zur Verwendung von Messzyklen finden Sie im Programmierhandbuch Messzyklen.
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G-Code-Programm erstellen 8.10 Messzyklenunterstützung Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
ShopMill-Programm erstellen Der Programmeditor bietet eine grafische Programmierung für die Erstellung von Arbeitsschritt- Programmen an, die Sie direkt an der Maschine erstellen. Software-Option Für die Erstellung von ShopMill Arbeitsschritt-Programmen benötigen Sie die Option "ShopMill/ShopTurn". Programmschleifen Beim Öffnen eines ShopMill-Programms wird immer ein Programmtest ausgeführt. Dies kann bei großen Programmschleifen oder verschachtelten Programmschleifen im Editor zu Problemen mit der Performance führen.
ShopMill-Programm erstellen 9.1 Programmansichten Programmansichten Ein ShopMill-Programm können Sie in verschiedenen Ansichten darstellen: • Arbeitsplan • Grafische Ansicht • Parametermaske wahlweise mit Hilfebild oder grafischer Ansicht Hinweis Hilfebilder / Animationen Bitte beachten Sie, dass bei Hilfebildern und Animationen der Zyklenunterstützung nicht alle denkbaren Kinematiken dargestellt werden können.
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ShopMill-Programm erstellen 9.1 Programmansichten Darstellung der Bearbeitungszeiten Darstellung Bedeutung Hellgrün hinterlegt Gemessene Bearbeitungszeit des Programmsatzes (Automatikbetrieb) Grün hinterlegt Gemessene Bearbeitungszeit des Programmblocks (Automatikbetrieb) Hellblau hinterlegt Geschätzte Bearbeitungszeit des Programmsatzes (Simulation) Blau hinterlegt Geschätzte Bearbeitungszeit des Programmblocks (Simulation) Gelb hinterlegt Wartezeit (Programmabarbeitung und Simulation) Hervorhebung ausgewählter G-Code-Befehle oder Schlüsselwörter In den Einstellungen des Programmeditors legen Sie fest, ob ausgewählte G-Code-Befehle farblich hervorgehoben werden.
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ShopMill-Programm erstellen 9.1 Programmansichten Synchronisation von Programmen an Mehrkanalmaschinen An mehrkanaligen Maschinen werden spezielle Befehle (z. B. GET und RELEASE) verwendet, um die Programme untereinander zu synchronisieren. Diese Befehle werden durch ein Uhrensymbol hervorgehoben. Wenn die Programme mehrerer Kanäle angezeigt werden, werden zusammengehörige Befehle in einer Zeile dargestellt.
ShopMill-Programm erstellen 9.1 Programmansichten Grafische Ansicht Die grafische Ansicht zeigt die Kontur des Werkstücks als dynamische Strichgrafik. Der im Arbeitsplan markierte Programmsatz ist in der grafischen Ansicht farbig hervorgehoben. Bild 9-2 Grafische Ansicht eines ShopMill-Programms Parametermaske mit Hilfebild Drücken Sie die Taste <Cursor rechts>, um im Arbeitsplan einen selektierten Programmsatz bzw.
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ShopMill-Programm erstellen 9.1 Programmansichten Bild 9-3 Parametermaske mit Hilfebild Die animierten Hilfebilder werden immer lagerichtig zum eingestellten Koordinatensystem angezeigt. Die Parameter werden dynamisch in die Grafik eingeblendet. Der angewählte Parameter wird in der Grafik hervorgehoben. Die farbigen Symbole Roter Pfeil = Werkzeug fährt im Eilgang Grüner Pfeil = Werkzeug fährt im Bearbeitungsvorschub Parametermaske mit grafischer Ansicht Mit dem Softkey "Grafische Ansicht"...
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ShopMill-Programm erstellen 9.1 Programmansichten Bild 9-4 Parametermaske mit grafischer Ansicht Siehe auch Einstellungen für Editor (Seite 236) Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
ShopMill-Programm erstellen 9.2 Programmaufbau Programmaufbau Ein Arbeitsschritt-Programm gliedert sich in drei Teilbereiche: • Programmkopf • Programmsätze • Programmende Diese Teilbereiche bilden einen Arbeitsplan. Programmkopf Der Programmkopf enthält Parameter, die über das gesamte Programm wirken, wie z. B. Rohteilabmessungen oder Rückzugsebenen. Programmsätze In den Programmsätzen legen Sie die einzelnen Bearbeitungsschritte fest.
ShopMill-Programm erstellen 9.3 Grundlagen Grundlagen 9.3.1 Bearbeitungsebenen Jeweils zwei Koordinatenachsen legen eine Ebene fest. Die dritte Koordinatenachse (Werkzeugachse) steht jeweils senkrecht auf dieser Ebene und bestimmt die Zustellrichtung des Werkzeugs (z.B. für 2½ D - Bearbeitung). Beim Programmieren ist es erforderlich, der Steuerung mitzuteilen, in welcher Ebene gearbeitet wird, damit Werkzeugkorrekturwerte richtig verrechnet werden.
ShopMill-Programm erstellen 9.3 Grundlagen Beispiel Die Punkte P1 und P2 könnte man dann – bezogen auf den Pol – folgendermaßen beschreiben: P1: Radius =100 / Winkel =30° P2: Radius =60 / Winkel =75° 9.3.3 Absolut- und Inkrementalmaß Absolutmaß Beim Absolutmaß beziehen sich alle Positionsangaben immer auf den gerade gültigen Nullpunkt.
ShopMill-Programm erstellen 9.3 Grundlagen Beispiel Die Positionsangaben für die Punkte P1 bis P3 im Absolutmaß lauten bezogen auf den Nullpunkt: P1: X20 Y35 P2: X50 Y60 P3: X70 Y20 Inkrementalmaß Für Fertigungszeichnungen, bei denen sich die Maße nicht auf den Nullpunkt, sondern auf einen anderen Werkstückpunkt beziehen, gibt es die Möglichkeit der Inkrementalmaßeingabe (Kettenmaß).
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ShopMill-Programm erstellen 9.3 Grundlagen Beispiel Die Positionsangaben für die Punkte P1 bis P3 im Kettenmaß lauten: P1: X20 Y35 ;(bezogen auf den Nullpunkt) P2: X30 Y20 ;(bezogen auf P1) P3: X20 Y-35 ;(bezogen auf P2) Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
ShopMill-Programm erstellen 9.4 ShopMill-Programm anlegen ShopMill-Programm anlegen Für jedes neue Werkstück, das Sie fertigen möchten, legen Sie ein eigenes Programm an. Das Programm enthält die einzelnen Bearbeitungsschritte, die zur Fertigung des Werkstücks durchgeführt werden müssen. Wenn Sie ein neues Programm anlegen, wird automatisch ein Programmkopf und ein Programmende erstellt.
ShopMill-Programm erstellen 9.5 Programmkopf Programmkopf Im Programmkopf stellen Sie folgende Parameter ein, die über das gesamte Programm wirken. Parameter Beschreibung Einheit Maßeinheit Die Einstellung der Maßeinheit (mm oder inch) im Programmkopf bezieht sich nur auf die Positionsangaben im aktuellen Programm. Alle weiteren Angaben wie Vorschub inch oder Werkzeugkorrekturen geben Sie in der Maßeinheit ein, die Sie für die gesamte Maschine eingestellt haben.
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ShopMill-Programm erstellen 9.5 Programmkopf Parameter Beschreibung Einheit Endmaß (abs) oder Endmaß bezogen auf HA (ink) - nicht bei Rohteil "Qua‐ der" und "ohne" Bearbeitungsebene G17 (XY) G18 (ZX) G19 (YZ) Hinweis: Die Ebeneneinstellung kann festliegen. Damit das Auswahlfeld zur Verfü‐ gung steht, fragen Sie den Maschinenhersteller.
ShopMill-Programm erstellen 9.6 Programmkopf (bei Fräs-/Drehmaschine) Programmkopf (bei Fräs-/Drehmaschine) Im Programmkopf stellen Sie folgende Parameter ein, die über das gesamte Programm wirken. Parameter Beschreibung Einheit Maßeinheit Die Einstellung der Maßeinheit (mm oder inch) im Programmkopf bezieht sich nur auf die Positionsangaben im aktuellen Programm. Alle weiteren Angaben wie Vorschub inch oder Werkzeugkorrekturen geben Sie in der Maßeinheit ein, die Sie für die gesamte Maschine eingestellt haben.
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ShopMill-Programm erstellen 9.6 Programmkopf (bei Fräs-/Drehmaschine) Parameter Beschreibung Einheit Endmaß (abs) oder Endmaß bezogen auf HA (ink) - nicht bei Rohteil "Qua‐ der" und"ohne" Auswahl der Bearbeitungsebene • Bearbeitungsebenen bei Fräsen G17 (XY) G18 (ZX) G19 (YZ) • Bearbeitungsebene bei Drehen G18 (ZX) Rückzug Fräsen Rückzugsbenen über dem Werkstück.
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ShopMill-Programm erstellen 9.6 Programmkopf (bei Fräs-/Drehmaschine) Parameter Beschreibung Einheit Rückzugsebene Z vorne (abs) oder Rückzugsebene Z bezogen auf HA (ink) Rückzugsebene Z hinten • nein Es können keine Drehzyklen verwendet werden. Reitstock • - nicht beiRückzug: • nein nein" Rückzugsebene Reitstock – (nur bei Reitstock "ja") - nicht beiRückzug: nein"...
ShopMill-Programm erstellen 9.7 Programmsätze erstellen Programmsätze erstellen Nach dem ein neues Programm angelegt und der Programmkopf ausgefüllt ist, definieren Sie in Programmsätzen die einzelnen Bearbeitungsschritte, die für die Fertigung des Werkstücks notwendig sind. Die Programmsätze können Sie nur zwischen Programmkopf und Programmende erstellen. Vorgehensweise Technologische Funktion auswählen Positionieren Sie den Cursor im Arbeitsplan auf die Zeile, hinter der ein...
ShopMill-Programm erstellen 9.8 Werkzeug, Korrekturwert, Vorschub und Spindeldrehzahl (T, D, F, S, V) Werkzeug, Korrekturwert, Vorschub und Spindeldrehzahl (T, D, F, S, V) Folgende Parameter sind in der Regel für einen Programmsatz einzugeben. Werkzeug (T) Für jede Bearbeitung des Werkstücks müssen Sie ein Werkzeug programmieren. Die Anwahl des Werkzeugs erfolgt über den Namen und ist bereits in alle Parametermasken der Bearbeitungszyklen integriert, ausgenommen Gerade/Kreis.
ShopMill-Programm erstellen 9.8 Werkzeug, Korrekturwert, Vorschub und Spindeldrehzahl (T, D, F, S, V) selbsthaltend (modal), d.h. Sie müssen die Radiuskorrektur wieder abwählen, wenn Sie ohne Radiuskorrektur verfahren möchten. Radiuskorrektur rechts von der Kontur Radiuskorrektur links von der Kontur Radiuskorrektur aus Radiuskorrektur bleibt wie vorher eingestellt erhalten Vorschub (F) Der Vorschub F, auch Bearbeitungsvorschub genannt, gibt die Geschwindigkeit an, mit der sich...
ShopMill-Programm erstellen 9.9 Maschinenfunktionen festlegen Maschinenfunktionen festlegen Zwischen den einzelnen Bearbeitungsschritten können Sie das Kühlmittel einschalten oder die Bearbeitung stoppen. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Sie haben die Möglichkeit, Maschinenfunktionen zu definieren sowie eigene Texte im Fenster "Maschinenfunktionen"...
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ShopMill-Programm erstellen 9.9 Maschinenfunktionen festlegen Parameter Beschreibung Einheit Kühlmittel 1 Auswahl Kühlmittel (Schaltet Kühlmittel 1 ein- bzw. aus) • • ohne Kühlmittel 2 Auswahl Kühlmittel (Schaltet Kühlmittel 2 ein- bzw. aus) • • ohne WZ. spez. Funktion 1 Anwender Maschinenfunktionen ein/aus WZ.
ShopMill-Programm erstellen 9.10 Nullpunktverschiebungen aufrufen 9.10 Nullpunktverschiebungen aufrufen Nullpunktverschiebungen (G54 usw.) können Sie aus jedem Programm aufrufen. Die Nullpunktverschiebungen definieren Sie in den Nullpunktverschiebungslisten. Dort können Sie auch die Koordinaten der gewählten Verschiebung einsehen. Vorgehensweise Drücken Sie die Softkeys "Diverses", "Transformationen" und "Nullpunkt‐ verschiebung".
ShopMill-Programm erstellen 9.11 Programmsätze wiederholen 9.11 Programmsätze wiederholen Müssen bei der Bearbeitung eines Werkstücks bestimmte Schritte mehrfach ausgeführt werden, dann reicht es, wenn Sie diese Bearbeitungsschritte nur einmal programmieren. Sie haben die Möglichkeit, Programmsätze zu wiederholen. Hinweis Mehrere Werkstücke anfertigen Die Programmwiederholung ist nicht geeignet, um eine Teilewiederholung zu programmieren.
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ShopMill-Programm erstellen 9.11 Programmsätze wiederholen Drücken Sie erneut die Softkeys "Marke setzen" und "Übernehmen". Hinter dem aktuellen Satz wird eine Endmarke eingefügt. Setzen Sie die Programmierung bis zu der Stelle fort, an der die Pro‐ grammsätze wiederholt werden sollen. Drücken Sie die Softkeys "Diverses" und "Programm wiederhol." Geben Sie die Namen der Start- und Endmarke sowie die Anzahl der Wie‐...
ShopMill-Programm erstellen 9.12 Stückzahl angeben 9.12 Stückzahl angeben Wenn Sie eine bestimmte Anzahl des gleichen Werkstücks fertigen wollen, legen Sie am Programmende fest, dass Sie das Programm wiederholen wollen. Über das Fenster "Zeiten, Zähler" steuern Sie die Programmwiederholung. Geben Sie über die Soll-Zahl die Anzahl der benötigten Werkstücke ein.
ShopMill-Programm erstellen 9.13 Programmsätze ändern 9.13 Programmsätze ändern Die Parameter in den programmierten Sätzen können Sie nachträglich optimieren oder an neue Situationen anpassen, z.B. wenn Sie den Vorschub erhöhen oder eine Position verschieben möchten. Dabei können Sie alle Parameter in sämtlichen Programmsätzen direkt in der zugehörigen Parametermaske ändern.
ShopMill-Programm erstellen 9.14 Programmeinstellungen ändern 9.14 Programmeinstellungen ändern Funktion Alle im Programmkopf festgelegten Parameter, ausgenommen die Maßeinheit, können Sie an beliebigen Stellen im Programm ändern. Die Einstellungen im Programmkopf sind selbsthaltend, d.h. sie wirken solange, bis sie geändert werden. Für die Simulation und das Mitzeichnen verwenden Sie ein Rohteil. Nur mit einem Rohteil, das dem realen Rohteil möglichst genau entspricht, ist eine sinnvolle Simulation möglich.
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ShopMill-Programm erstellen 9.14 Programmeinstellungen ändern Parameter Beschreibung Einheit ∅A Außendurchmesser ∅ • Rohr ∅A Außenduchmesser ∅ ØI Innendurchmesser Ø (abs) oder Wandstärke (ink) • Quader mittig Breite des Rohteils Länge des Rohteils • Quader 1. Eckpunkt X 1. Eckpunkt Y 2.
ShopMill-Programm erstellen 9.15 Auswahl der Zyklen über Softkey 9.15 Auswahl der Zyklen über Softkey Überblick über Bearbeitungsschritte Folgende Bearbeitungsschritte stehen Ihnen zum Einfügen von Bearbeitungsschritten zur Verfügung. In dieser Darstellung werden alle in der Steuerung vorhandenen Zyklen/Funktionen gezeigt. An einer konkreten Anlage sind jedoch nur die entsprechend der eingestellten Technologie möglichen Schritte auswählbar.
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ShopMill-Programm erstellen 9.15 Auswahl der Zyklen über Softkey ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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ShopMill-Programm erstellen 9.15 Auswahl der Zyklen über Softkey ⇒ Drehzyklen nur bei Fräs-/Drehmaschine ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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ShopMill-Programm erstellen 9.15 Auswahl der Zyklen über Softkey Hinweis: Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ ⇒ Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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ShopMill-Programm erstellen 9.15 Auswahl der Zyklen über Softkey ⇒ ⇒ ⇒ Weitere Informationen zu den verfügbaren Messvarianten der Messzy‐ klenfunktion "Werkstück messen" finden Sie im Programmierhandbuch Messzyklen. ⇒ Weitere Informationen zu den verfügbaren Messvarianten der Messzy‐ klenfunktion "Werkzeug messen" finden Sie im Programmierhandbuch Messzyklen.
ShopMill-Programm erstellen 9.16 Technologische Funktionen aufrufen 9.16 Technologische Funktionen aufrufen 9.16.1 Weitere Funktionen in den Eingabemasken Auswahl von Einheiten Kann in einem Feld z.B. die Einheit umgeschaltet werden, so wird diese hinterlegt, sobald der Cursor auf dem Element steht. Hiermit erkennt der Bediener die Abhängigkeit. Zusätzlich wird im Tooltip das Auswahlsymbol mit angezeigt.
ShopMill-Programm erstellen 9.16 Technologische Funktionen aufrufen 9.16.3 Einstelldaten für Technologische Funktionen Technologische Funktionen können über Maschinen- bzw. Settingdaten beeinflusst und konfiguriert werden. Weitere Informationen zur Konfiguration der Zyklen finden Sie im Inbetriebnahmehandbuch SINUMERIK Operate. 9.16.4 Zyklenaufruf ändern Sie haben im Programmeditor über Softkey den gewünschten Zyklus aufgerufen, die Parameter eingegeben und mit "Übernehmen"...
ShopMill-Programm erstellen 9.16 Technologische Funktionen aufrufen Eingabe von Variablen Beachten Sie folgende Punkte bei der Verwendung von Variablen: • Werte von Variablen und Ausdrücken werden nicht überprüft, da die Werte zum Zeitpunkt der Programmierung nicht bekannt sind. • In Feldern, die einen Text erwarten, können keine Variablen und Ausdrücke verwendet werden (z.B.
ShopMill-Programm erstellen 9.17 Messzyklenunterstützung 9.17 Messzyklenunterstützung Messzyklen sind allgemeine Unterprogramme zur Lösung bestimmter Messaufgaben, die über Parameter an das konkrete Problem angepasst werden können. Software-Option Für die Verwendung der Messzyklen benötigen Sie die Option "Messzyklen". Weitere Informationen zur Verwendung von Messzyklen finden Sie im Programmierhandbuch Messzyklen.
ShopMill-Programm erstellen 9.18 Beispiel Standardbearbeitung 9.18 Beispiel Standardbearbeitung Allgemeines Das nachstehende Beispiel ist detailliert als ShopMill-Programm beschrieben. Das Erstellen eines G-Code-Programmes erfolgt in gleicher Weise, wobei jedoch einige Unterschiede zu beachten sind. Wenn Sie das unten aufgelistete G-Code-Programm kopieren, in die Steuerung einlesen und im Editor öffnen, können Sie die einzelnen Programmschritte nachvollziehen.
ShopMill-Programm erstellen 9.18 Beispiel Standardbearbeitung 9.18.1 Werkstückzeichnung 9.18.2 Programmierung 1. Programmkopf Legen Sie das Rohteil fest. Maßeinheit mm Nullpunktv. Rohteil Quader -2.5 abs -2.5 abs 182.5 abs Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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ShopMill-Programm erstellen 9.18 Beispiel Standardbearbeitung 182.5 abs 1 abs -50 abs G17 (XY) Ebenenauswahl, wenn MD 52005 = 0 Bearbeitungsdrehsinn Gleichlauf Rückzug Positionsmuster optimiert Drücken Sie den Softkey "Übernehmen". Der Arbeitsplan wird angezeigt. Programmkopf und Programmende sind als Programmsätze angelegt. Das Programmende ist automatisch definiert.
ShopMill-Programm erstellen 9.18 Beispiel Standardbearbeitung 3. Außenkontur des Werkstücks Drücken Sie die Softkeys "Fräsen", "Zapfen Mehrkant" und "Rechteckzap‐ fen". Geben Sie folgende technologische Parameter ein: T Schaftfrae‐ F 0.140 mm/Zahn V 240 m/min ser_20mm Geben Sie folgende Parameter ein: Lage Bezugspunkt Bearbeitung Schruppen (∇) Positionsart...
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ShopMill-Programm erstellen 9.18 Beispiel Standardbearbeitung Außenkontur der Tasche Drücken Sie die Softkeys "Kontur fräsen", "Kontur" und "Neue Kontur". Das Eingabefenster "Neue Kontur" wird geöffnet. Geben Sie den Konturnamen (hier: Teil_4_TASCHE) ein. Die als NC-Code berechnete Kontur wird als internes Unterprogramm zwi‐ schen einer Anfangs- und einer Endmarke geschrieben, die den eingege‐...
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ShopMill-Programm erstellen 9.18 Beispiel Standardbearbeitung Außenkontur der Insel Drücken Sie die Softkeys "Kontur fräsen", "Kontur" und "Neue Kontur". Das Eingabefenster "Neue Kontur" wird geöffnet. Geben Sie den Konturnamen (hier: Teil_4_INSEL) ein. Die als NC-Code berechnete Kontur wird als internes Unterprogramm zwi‐ schen einer Anfangs- und einer Endmarke geschrieben, die den eingege‐...
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ShopMill-Programm erstellen 9.18 Beispiel Standardbearbeitung 155 abs α1 240 Grad R 140 abs α1 225 Grad Drücken Sie die Softkeys ">>" und "Kontur schließen", um die Kontur ab‐ zuschließen. Drücken Sie den Softkey "Übernehmen". Konturfräsen/Ausräumen Drücken Sie die Softkeys "Kontur fräsen" und "Tasche". Geben Sie folgende technologische Parameter ein: T Schaftfrae‐...
ShopMill-Programm erstellen 9.18 Beispiel Standardbearbeitung 5. Rechtecktasche fräsen (groß) Drücken Sie die Softkeys "Fräsen", "Tasche" und "Rechtecktasche". Das Eingabefenster "Rechtecktasche" wird geöffnet. Geben Sie folgende technologische Parameter ein: T Schaftfrae‐ F 0.04 mm/Zahn V 260 m/min ser_10mm Geben Sie folgende Parameter ein: Bezugspunkt Bearbeitung Schruppen (∇)
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ShopMill-Programm erstellen 9.18 Beispiel Standardbearbeitung 6. Rechtecktasche fräsen (klein) Drücken Sie die Softkeys "Fräsen", "Tasche" und "Rechtecktasche". Das Eingabefenster "Rechtecktasche" wird geöffnet. Geben Sie folgende technologische Parameter ein: T Schaftfrae‐ F 0.04 mm/Zahn V 260 m/min ser_10mm Geben Sie folgende Parameter ein: Bezugspunkt Bearbeitung Schruppen (∇)
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ShopMill-Programm erstellen 9.18 Beispiel Standardbearbeitung T Schaftfrae‐ F 0.018 mm/Zahn FZ 0.010 mm/Zahn ser_8mm V 230 m/min Geben Sie folgende Parameter ein: Bearbeitung Schruppen (∇) Kreismuster Teilkreis 85 abs 135 abs 0 abs α0 180 Grad α1 180 Grad 3 ink 0 mm Drücken Sie den Softkey "Übernehmen".
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ShopMill-Programm erstellen 9.18 Beispiel Standardbearbeitung 9. Bohren/Reiben Drücken Sie die Softkeys "Bohren", "Bohren Reiben" und "Bohren". Das Eingabefenster "Bohren" wird geöffnet. Geben Sie folgende technologische Parameter ein: T BOHERER10 F 500 mm/min S 1600 U/min Geben Sie folgende Parameter ein: Durchmesser/Spitze Spitze -25 abs...
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ShopMill-Programm erstellen 9.18 Beispiel Standardbearbeitung 11. Hindernis Drücken Sie die Softkeys "Bohren", "Positionen" und "Hindernis". Das Eingabefenster "Hindernis" wird geöffnet. Geben Sie folgende Parameter ein: 2 abs Drücken Sie den Softkey "Übernehmen". Hinweis Wird dieser Hinderniszyklus nicht eingefügt, so wird mit dem Bohrer die rechte Ecke der Inselkontur verletzt.
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ShopMill-Programm erstellen 9.18 Beispiel Standardbearbeitung 13. Kreistasche fräsen Drücken Sie die Softkeys "Fräsen", "Tasche" und "Kreistasche". Das Eingabefenster "Kreistasche" wird geöffnet. Geben Sie folgende technologische Parameter ein: T Schaftfrae‐ F 0.018 mm/Zahn V 230 m/min ser_8mm Geben Sie folgende Parameter ein: Bearbeitung Schruppen (∇) Bearbeitungsart...
ShopMill-Programm erstellen 9.18 Beispiel Standardbearbeitung 9.18.3 Ergebnisse/Simulationstest Bild 9-5 Programmiergrafik Bild 9-6 Arbeitsplan Programmtest mittels Simulation In der Simulation wird das aktuelle Programm vollständig berechnet und das Ergebnis grafisch dargestellt. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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ShopMill-Programm erstellen 9.18 Beispiel Standardbearbeitung Bild 9-7 3D-Ansicht Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Um Ihr technologisches Wissen zu schützen, können Sie Ihre Zyklen mit individuellen Zugriffsrechten und einer zusätzlichen Dateiverschlüsselung sichern. Realisieren Sie diesen Zyklenschutz durch folgende Maßnahmen: • Verschlüssen Sie Ihre Zyklendaten mit der zusätzlichen SIEMENS-Applikation SINUCOM Protector. Weitere Informationen zu SINUCOM Protector finden Sie hier (https:// support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/109474775).
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren 10.2 Bohren 10.2.1 Allgemeines Allgemeine Goemetrieparameter • Rückzugsebene RP und Bezugspunkt Z0 In der Regel haben Bezugspunkt Z0 und Rückzugsebene RP unterschiedliche Werte. Im Zyklus wird davon ausgegangen, dass die Rückzugsebene vor dem Bezugspunkt liegt. Hinweis Bei identischen Werten für Bezugspunkt und Rückzugsebene ist eine relative Tiefenangabe nicht zulässig.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren 10.2.2 Zentrieren (CYCLE81) Funktion Mit dem Zyklus "Zentrieren" bohrt das Werkzeug mit der programmierten Spindeldrehzahl und Vorschubgeschwindigkeit wahlweise • bis auf programmierte Endbohrtiefe oder • so tief bis der programmierte Durchmesser der Zentrierung erreicht ist Der Werkzeugrückzug erfolgt nach Ablauf einer programmierbaren Verweilzeit.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Einheit Bearbeitungs-po‐ • Einzelposition sition (nur bei Bohrung auf programmierte Position bohren G-Code) • Positionsmuster Position mit MCALL Z0 (nur bei G- Bezugspunkt Z Code) Zentrierung • Durchmesser (Zentrierung bezogen auf den Durchmesser) Es wird der in der Werkzeugliste eingegebene Winkel des Zentrierbohrers berücksich‐...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Eingabe einfach Sie haben die Möglichkeit, die Fülle der Parameter für einfache Bearbeitungen mit Hilfe des Auswahlfeldes "Eingabe" auf die wichtigsten Parameter zu reduzieren. In diesem Modus "Eingabe einfach" erhalten die ausgeblendeten Parameter einen festen, nicht einstellbaren Wert. Maschinenhersteller Verschiedene festgelegte Werte können über Settingdaten vorbelegt werden.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Einheit Bearbeitungs-po‐ • Einzelposition sition (nur bei Bohrung auf programmierte Position bohren G-Code) • Positionsmuster Position mit MCALL Z0 (nur bei G- Bezugspunkt Z Code) Bohrtiefe • Schaft (Bohrtiefe bezogen auf den Schaft) Es wird so tief eingetaucht, bis der Bohrerschaft den programmierten Wert Z1 erreicht hat.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Wert In SD einstellbar Tiefe für Vorschubreduktion Reduzierter Vorschub Durchbohren Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. 10.2.4 Reiben (CYCLE85) Funktion Mit dem Zyklus "Reiben" fährt das Werkzeug mit der programmierten Spindeldrehzahl und dem unter F programmierten Vorschub in das Werkstück ein.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Eingabe einfach Sie haben die Möglichkeit, die Fülle der Parameter für einfache Bearbeitungen mit Hilfe des Auswahlfeldes "Eingabe" auf die wichtigsten Parameter zu reduzieren. In diesem Modus "Eingabe einfach" erhalten die ausgeblendeten Parameter einen festen, nicht einstellbaren Wert. Maschinenhersteller Verschiedene festgelegte Werte können über Settingdaten vorbelegt werden.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm bzw. ShopMill-Programm ist ange‐ legt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie den Softkey "Bohren". Drücken Sie die Softkeys "Tieflochbohren" und "Tieflochbohren 1". Das Eingabefenster "Tieflochbohren 1" wird geöffnet. Parameter im Modus "Eingabe komplett"...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Einheit D - (nur G-Code) 1. Bohrtiefe (abs) oder 1. Bohrtiefe bezogen auf Z0 (ink) D - (nur ShopMill) maximale Tiefenzustellung Zustellung: • Degressionsbetrag, um den jede weitere Zustellung reduziert wird (ink) •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Rückzugsebene Werkzeugname Schneidennummer Vorschub mm/min mm/U S / V Spindeldrehzahl oder kon‐ U/min stante Schnittgeschwindig‐ m/min keit Parameter Beschreibung Bearbeitungs- • Einzelposition position Bohrung auf programmierte Position bohren. • Positionsmuster Position mit MCALL Bearbeitung...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. 10.2.6 Tieflochbohren 2 (CYCLE830) Funktion Der Zyklus „Tieflochbohren 2“ deckt die komplette Funktionalität des „Tieflochbohren 1“ ab. Zusätzlich bietet der Zyklus folgende Funktionen: • Anbohren mit reduziertem Vorschub •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren 6. Verweilzeit auf Endbohrtiefe DT. 7. Das Werkzeug fährt mit Eilgang auf die Rückzugsebene zurück. An-/Abfahren beim Entspanen 1. Das Werkzeug fährt mit G0 auf Sicherheitsabstand vom Bezugspunkt. 2. Das Werkzeug bohrt mit programmierter Spindeldrehzahl und Vorschubgeschwindigkeit F = F ·...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Bei vorhandener Pilotbohrung muss die 1. Bohrtiefe zwischen Pilotbohrung und Endbohrtiefe liegen. In die Pilotbohrung wird mit reduziertem Vorschub und reduzierter Drehzahl eingefahren, diese Werte sind programmierbar. Spindeldrehrichtung Die Drehrichtung der Spindel, mit der in die Pilotbohrung ein- bzw. herausgefahren wird, ist folgendermaßen programmierbar: •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Rückzug Der Rückzug kann wahlweise auf Pilotbohrtiefe oder auf Rückzugsebene erfolgen. • Der Rückzug auf Rückzugsebene erfolgt mit G0 oder Vorschub, programmierbarer Drehzahl sowie Drehrichtung bzw. stehender Spindel. • Bei Rückzug auf Pilotbohrtiefe erfolgen anschließend Herausfahren und Hineinfahren mit den gleichen Daten.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Rückzugsebene Werkzeugname Sicherheitsabstand Schneidennummer Vorschub Weg/min Linearvorschub mm/min Weg/U Umdrehungsvorschub mm/U S / V Spindeldrehrichtung S / V Spindeldrehzahl / U/min beim Bohren konstante Schnittgeschwindig‐ m/min keit Spindeldrehzahl / U/min konstante Schnittgeschwin‐...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Einheit SP - ( nur bei Pi‐ Anfahren mit steh‐ Spindelposition beim Anfahren Grad lotbohrung) ender Spindel SP / VP Spindeldrehrich‐ Spindeldrehzahl beim Anfahren in Prozent von der tung beim Anfahren Bohrdrehzahl (nur bei Pilot‐...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Einheit Zustellung: • Degressionsbetrag, um den jede weitere Zustellung reduziert wird (ink) • Prozentsatz für jede weitere Zustellung DF = 100 %: Zustellungsbetrag bleibt gleich DF < 100 %: Zustellungsbetrag wird in Richtung Endbohrtiefe reduziert Beispiel: letzte Zustellung war 4 mm;...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Einheit FD - (nur bei Vorschub zum Durchbohren bezogen auf Bohrvorschub F Durchbohren Vorschub zum Durchbohren (ShopMill) mm/min oder "ja") mm/U Vorschub zum Durchbohren (G-Code) Weg/min oder Weg/U DT - (nur bei •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Einheit Bearbeitungs- • Einzelposition position - (nur Bohrung auf programmierte Position bohren. bei G-Code) • Positionsmuster mit MCALL Z0 (nur bei G- Bezugspunkt Z Code) Endbohrtiefe (abs) oder Endbohrtiefe bezogen auf Z0 (ink) Es wird so tief eingetaucht, bis Z1 erreicht ist.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Einheit ZS2 -(nur bei Wei‐ Anschnittstiefe (abs) oder Tiefe jedes Anschnitts für die Vorschuberhöhung (ink) cher Anschnitt "ja") Durchbohren • Durchbohren mit Vorschub FD • nein ZD - (nur bei Tiefe für Vorschubsreduktion (abs) oder Tiefe für Vorschubsreduktion bezogen auf Z1 Durchbohren (ink) "ja")
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Wert In SD einstellbar minimale Zustellung 2 mm V1 < Zustellungsbetrag: Es wird um den Zustellungsbetrag zu‐ gestellt V1 > Zustellungsbetrag: Es wird mit dem unter V1 program‐ mierten Wert zugestellt. Rückzugsbetrag nach jeder Bearbeitung 1 mm Vorhalteabstand Der Vorhalteabstand wird vom Zyklus berechnet.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Abheben Beim Abheben bestimmen Sie den Abhebebetrag D und den Werkzeugorientierungswinkel α. Hinweis Der Zyklus "Ausdrehen" kann dann angewendet werden, wenn die zum Bohren vorgesehene Spindel technisch in der Lage ist, in den lagegeregelten Spindelbetrieb zu gehen. An-/Abfahren 1.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Einheit Bearbeitungs-po‐ • Einzelposition sition (nur bei Bohrung auf programmierte Position bohren G-Code) • Positionsmuster Position mit MCALL Z0 (nur bei G- Bezugspunkt Z Code) Drehrichtung (nur bei G- • Code) • Bohrtiefe (abs) oder Bohrtiefe bezogen auf Z0 (ink) •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Beim Gewindebohren mit Ausgleichsfutter wird das Gewinde in einem Schnitt hergestellt. Der CYCLE84 ermöglicht das Gewindebohren in mehreren Schnitten wenn die Spindel mit einem Messsystem ausgestattet ist. Eingabe einfach (nur bei G-Code-Programmen) Sie haben die Möglichkeit, die Fülle der Parameter für einfache Bearbeitungen mit Hilfe des Auswahlfeldes "Eingabe"...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren An-/Abfahren CYCLE84 - ohne Ausgleichsfutter im Modus "Entspanen" 1. Das Werkzeug bohrt mit der programmierten Spindeldrehzahl S (abhängig von %S) bis zur 1. Zustelltiefe (maximale Zustelltiefe D). 2. Spindelstop und Verweilzeit DT. 3. Das Werkzeug fährt zum Entspanen mit der Spindeldrehzahl SR auf den Sicherheitsabstand aus dem Werkstück heraus.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter im Modus "Eingabe komplett" Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe (nur bei G-Code) • komplett Bearbeitungsebene Werkzeugname Rückzugsebene Schneidennummer Sicherheitsabstand S / V Spindeldrehzahl oder konstante U/min Schnittgeschwindigkeit m/min Parameter Beschreibung Einheit Modus Ausgleichs‐ •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Einheit Gewinde Drehrichtung des Gewindes • Rechtsgewinde (nur bei G-Code) • Linksgewinde (nur im Modus "ohne Ausgleichsfutter") Tabelle Auswahl der Gewindetabelle: • ohne • ISO metrisch • Whitworth BSW • Whitworth BSP •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Einheit Rückzugsbetrag nach jeder Bearbeitung - (nur bei ohne Ausgleichsfutter, Spänebrechen und Rückzug manuell) Betrag, um den der Bohrer beim Späne brechen zurückgezogen wird. DT (bei ShopMill Verweilzeit in Sekunden: nur im Modus "mit •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter im Modus "Eingabe einfach" (nur bei G-Code-Programm) Parameter G-Code Programm Eingabe (nur bei G-Code) • einfach Rückzugsebene Parameter Beschreibung Modus Ausgleichs‐ • mit Ausgleichsfutter futter • ohne Ausgleichsfutter Bearbeitungs- • Einzelposition position Bohrung auf programmierte Position bohren. •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Gewindesteigung ... MODUL • in MODUL: MODUL = Steigung/π Gänge/" • in Gänge pro Zoll: Beispielsweise üblich bei Rohrgewinden. Bei der Eingabe pro Zoll tragen Sie in das erste Parameterfeld die ganze Zahl vor dem mm/U Komma ein und in das zweite und dritte Feld die Nachkommazahl als Bruch.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren 10.2.9 Bohrgewindefräsen (CYCLE78) Funktion Mit einem Bohrgewindefräser kann ein Innengewinde mit bestimmter Tiefe und Steigung in einem Arbeitsgang hergestellt werden. D.h. für das Bohren und Gewindefräsen wird dasselbe Werkzeug verwendet, ein zusätzlicher Werkzeugwechsel entfällt. Das Gewinde kann als Rechts- oder Linksgewinde gefertigt werden.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Bearbeitungsebene Werkzeugname Rückzugsebene Schneidennummer Sicherheitsabstand Vorschub mm/min mm/U S / V Spindeldrehzahl oder konstante U/min Schnittgeschwindigkeit m/min Parameter Beschreibung Einheit Bearbeitungs-po‐ • Einzelposition sition (nur bei Bohrung auf programmierte Position bohren G-Code) •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Einheit Durchbohren Restbohrtiefe mit Bohrvorschub • • nein Tiefe für Vorschubreduktion - (nur beim Durchbohren "ja") Vorschub zum Durchbohren - (nur beim Durchbohren "ja") mm/mm mm/U Entspanen Entspanen vor Gewindefräsen • • nein Vorm Gewindefräsen zum Entspanen an die Werkzeugoberfläche zurückfahren.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Einheit Fräsrichtung • Gleichlauf: Gewinde in einem Umlauf fräsen. • Gegenlauf: Gewinde in einem Umlauf fräsen. • Gleichlauf - Gegenlauf: Gewinde in 2 Umläufen fräsen, wobei ein Vorfräsen im Ge‐ genlauf mit festgelegtem Aufmaß und ein anschließendes Fertigfräsen mit dem Fräs‐ vorschub FS im Gleichlauf durchgeführt wird.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren An-/Abfahren 1. Innerhalb eines Positionsmusters sowie beim Anfahren des nächsten Positionsmusters wird auf Rückzugsebene herausgefahren und anschließend die neue Position bzw. das neue Positionsmuster im Eilgang angefahren. 2. Bei technologischen Folgeoperationen (z. B. Zentrieren - Bohren - Gewindebohren) werden nach Aufruf des nächsten Werkzeugs (z.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren "Zylinder" entspricht einem beliebigen Teil, das in der A-Achse eingespannt ist. Hinweis Eine Nullpunktverschiebung in der Rundachse wirkt auch bei aktivierter Zylindermanteltransformation. 10.2.11 Beliebige Positionen (CYCLE802) Funktion Mit der Funktion "Beliebige Positionen" programmieren Sie beliebige Positionen, rechtwinklig bzw.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Bild 10-2 Y-Achse steht nicht mittig über dem Zylinder XYA-Ebene Sie programmieren in XYA, wenn die Y-Achse mit verfahren werden soll. Für jede Position kann ein Wert angegeben werden Zusätzlich zu den Möglichkeiten mit XA kann z. B. noch folgendes realisiert werden.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm bzw. ShopMill-Programm ist ange‐ legt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie den Softkey "Bohren". Drücken Sie den Softkey "Positionen". Das Eingabefenster "Positionen" wird geöffnet. Parameter Beschreibung Einheit LAB - (nur bei G- Sprungmarke für Position wiederholen Code)
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Einheit Achsen: XA X-Koordinate der 1. Position (abs) A-Koordinate (Winkel) der 1. Position (abs) Grad ... X8 X-Koordinaten weiterer Positionen (abs oder ink) ... A8 A-Koordinaten (Winkel) weiterer Positionen (abs oder ink) Achsen: XYA X-Koordinate der 1.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Einheit Y-Koordinate des Bezugspunkts Y (abs) Beim 1. Aufruf muss diese Position absolut programmiert werden. α0 Drehwinkel der Linie, bezogen auf die X-Achse Grad Positiver Winkel: Linie wird gegen den Uhrzeigersinn gedreht. Negativer Winkel: Linie wird im Uhrzeigersinn gedreht.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter - Positionsmuster "Gitter" Parameter Beschreibung Einheit Sprungmarke für Position wiederholen (nur bei G-Code) Bearbeitungsebene (nur bei G-Code) Z0 (nur bei Shop‐ Z-Koordinate des Bezugspunkts Z (abs) Mill) X-Koordinate des Bezugspunkts X (abs) Beim 1. Aufruf muss diese Position absolut programmiert werden. Y-Koordinate des Bezugspunkts Y (abs) Beim 1.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren 10.2.14 Positionsmuster Kreis oder Teilkreis (HOLES2) Funktion Mit den Funktionen "Positionsmuster Kreis" und "Positionsmuster Teilkreis" programmieren Sie Bohrungen auf einen Vollkreis bzw. Teilkreis mit definiertem Radius. Der Grunddrehwinkel (α0) für die 1. Position bezieht sich auf die X-Achse. Die Steuerung fährt je nach Anzahl von Bohrungen um einen errechneten Winkel weiter.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter - Positionsmuster "Kreis" Parameter Beschreibung Einheit Sprungmarke für Position wiederholen (nur bei G-Code) Bearbeitungsebene (nur bei G-Code) Achsen Auswahl der beteiligten Achsen • XY (1. und 2. Achse der Ebene) • XA (1. Rundachse und zugeordnete Linearachse) Hinweis: Rundachsen werden im Auswahlfeld nur angezeigt, wenn sie für die Verwendung im Positionsmuster freigegeben sind.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Parameter Beschreibung Einheit Achsen Auswahl der beteiligten Achsen • XY (1. und 2. Achse der Ebene) • XA (1. Rundachse und zugeordnete Linearachse) Hinweis: Rundachsen werden im Auswahlfeld nur angezeigt, wenn sie für die Verwendung im Positionsmuster freigegeben sind.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren • Positionsmuster Rahmen • Positionsmuster Vollkreis • Positionsmuster Teilkreis Die ausgeblendeten Positionen werden bei der Bearbeitung übersprungen. Darstellung Die programmierten Positionen des Positionsmusters sind in der Programmiergrafik folgendermaßen dargestellt: Position aktiviert = eingeblendet (Position als Kreuz dargestellt) Position deaktiviert = ausgeblendet (Position als Kreis dargestellt) Auswahl der Positionen Sie haben die Möglichkeit Positionen sowohl mittels Tastatur als auch mit Hilfe der Maus in der...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Drücken Sie den Softkey "Position ausblenden". Über der Eingabemaske des Positionsmusters öffnet sich das Fenster "Po‐ sition ausblenden". Die Positionen werden in einer Tabelle angezeigt. Es werden die Nummern der Positionen, deren Winkel(α) sowie ein Kon‐ trollkästchen mit dem Zustand (aktiviert = Häkchen gesetzt / deaktiviert = ohne Häkchen) angezeigt.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.2 Bohren Nach Eingabe des Label bzw. der Positionsmusternummer, z. B. 1, drü‐ cken Sie den Softkey "Übernehmen". Das gewählte Positionsmuster wird dann noch einmal angefahren. Parameter Beschreibung Einheit LAB (nur bei G- Sprungmarke für Position wiederholen Code) Position (nur bei Nummer Positionsmuster eintragen...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen 10.3 Fräsen 10.3.1 Planfräsen (CYCLE61) Funktion Mit dem Zyklus "Planfräsen" können Sie ein beliebiges Werkstück plan abfräsen. Dabei wird immer eine rechteckige Fläche bearbeitet. Es können Werkstücke mit und ohne Begrenzungen plan gefräst werden. An-/Abfahren 1.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Begrenzungen wählen Drücken Sie für jede gewünschte Begrenzung den entsprechenden Softkey. links oben unten rechts Die angewählten Grenzen werden im Hilfebild und in der Strichgrafik angezeigt. Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm bzw. ShopMill-Programm ist ange‐ legt und Sie befinden sich im Editor.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Einheit Bearbeitung Folgende technologische Bearbeitungen sind wählbar: • ∇ (Schruppen) • ∇∇∇ (Schlichten) Richtung Gleiche Bearbeitungsrichtung • • Wechselnde Bearbeitungsrichtung • • Die Positionen beziehen sich auf den Bezugspunkt: Eckpunkt 1 in X Eckpunkt 1 in Y Höhe Rohteil Eckpunkt 2X (abs) oder Eckpunkt 2X bezogen auf X0 (ink)
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Folgende Bearbeitungsvarianten stehen zur Verfügung: • Rechtecktasche aus dem Vollen fräsen. • Rechtecktasche zuerst in der Mitte vorbohren, wenn beispielsweise der Fräser nicht über Mitte schneidet (nacheinander die Programmsätze Bohren, Rechtecktasche und Position programmieren). •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Bearbeitungsart • Schruppen Beim Schruppen werden nacheinander von der Mitte aus die einzelnen Ebenen der Rechtecktasche bearbeitet bis die Tiefe Z1 erreicht ist. • Schlichten Beim Schlichten wird immer zuerst der Rand bearbeitet. Dabei wird der Rechtecktaschenrand im Viertelkreis angefahren, der in den Eckenradius einmündet.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm bzw. ShopMill-Programm ist ange‐ legt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie den Softkey "Fräsen". Drücken Sie die Softkeys "Tasche" und " Rechtecktasche". Das Eingabefenster "Rechtecktasche" wird geöffnet. Parameter im Modus "Eingabe komplett"...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Einheit Die Positionen beziehen sich auf den Bezugspunkt: Bezugspunkt X – (nur Einzelposition) Bezugspunkt Y – (nur Einzelposition) Bezugspunkt Z – (nur Einzelposition und G-Code Positionsmuster) Breite der Tasche Länge der Tasche Eckenradius α0 Drehwinkel...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Einheit Ausräumen - (nur • Komplettbearbeitung bei Schruppen) Die Rechtecktasche wird aus dem vollen Material gefräst. • Nachbearbeitung Es ist bereits eine kleinere Rechtecktasche oder eine Bohrung vorhanden, welche in einer oder mehreren Achsen vergrößert werden soll. Dann müssen die Parameter AZ, W1 und L1 programmiert werden.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung • maximale Ebenenzustellung • maximale Ebenenzustellung als Prozentsatz des Fräserdurchmessers - (nur bei ∇ und ∇∇∇) maximale Tiefezustellung – (nur bei ∇, ∇∇∇ oder ∇∇∇ Rand) Schlichtaufmaß Ebene – (nur bei ∇, ∇∇∇ oder ∇∇∇ Rand) Schlichtaufmaß...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Ausgeblendete Parameter Folgende Parameter sind ausgeblendet. Sie werden mit festen bzw. über Settingdaten einstellbaren Werten vorbesetzt. Parameter Beschreibung Wert In SD einstellbar PL (nur bei G-Code) Bearbeitungsebene In MD 52005 festgelegt SC (nur bei G-Code) Sicherheitsabstand 1 mm Bezugspunkt Lage des Bezugpunktes: Mitte...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Eingabe einfach Sie haben die Möglichkeit, die Fülle der Parameter für einfache Bearbeitungen mit Hilfe des Auswahlfeldes "Eingabe" auf die wichtigsten Parameter zu reduzieren. In diesem Modus "Eingabe einfach" erhalten die ausgeblendeten Parameter einen festen, nicht einstellbaren Wert. Maschinenhersteller Verschiedene festgelegte Werte können über Settingdaten vorbelegt werden.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Bearbeitungsart: ebenenweise Beim Fräsen der Kreistasche können Sie diese Methode beim für folgende Bearbeitungen wählen: • Schruppen Beim Schruppen werden nacheinander von der Mitte aus die einzelnen Ebenen der Kreistasche bearbeitet, bis die Tiefe Z1 erreicht ist. •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Bearbeitungsart: helikal Beim Fräsen der Kreistasche können Sie diese Methode für folgende Bearbeitungen wählen: • Schruppen Beim Schruppen wird die Kreistasche mit helikalen Bewegungen von oben nach unten bearbeitet. Auf Taschentiefe wird ein Vollkreis ausgeführt, um Restmaterial zu entfernen. Das Werkzeug wird von Taschenrand und Grund im Viertelkreis frei gefahren und mit Eilgang auf Sicherheitsabstand zurückgezogen.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter im Modus "Eingabe komplett" Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe • komplett Bearbeitungsebene Werkzeugname Fräsrichtung Schneidennummer Rückzugsebene Vorschub mm/min mm/Zahn Sicherheitsabstand S / V Spindeldrehzahl oder konstante U/min Schnittgeschwindigkeit m/min Vorschub Parameter Beschreibung Einheit Bearbeitung •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Einheit Eintauchen Verschiedene Eintauchmodi sind wählbar - (nur bei Bearbeitungsvariante "ebenenweise" und bei ∇, ∇∇∇ und ∇∇∇ Rand): • vorgebohrt (nur bei G-Code) • senkrecht: Senkrecht auf Taschenmitte eintauchen Die errechnete Zustelltiefe wird in der Taschenmitte senkrecht ausgeführt. Vorschub: Zustellvorschub wie unter FZ programmiert •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Fräsrichtung Werkzeugname Rückzugsebene Schneidennummer Vorschub Vorschub mm/min mm/U S / V Spindeldrehzahl oder kon‐ U/min stante Schnittgeschwindig‐ m/min keit Parameter Beschreibung Bearbeitung Folgende technologische Bearbeitungen sind wählbar: • ∇ (Schruppen) •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Zustellvorschub Tiefe - (nur bei Eintauchen senkrecht) (nur bei G-Code) Zustellvorschub Tiefe - (nur bei Eintauchen senkrecht) mm/min (nur bei ShopMill) mm/Zahn maximale Steigung der Helix - (nur bei Eintauchen helikal) mm/U Die Steigung der Helix kann auf Grund der geometrischen Verhältnisse geringer sein.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Je nach dem, wie der Rechteckzapfen in der Werkstückzeichnung bemaßt ist, können Sie einen entsprechenden Bezugspunkt für den Rechteckzapfen wählen. Zusätzlich zum gewünschten Rechteckzapfen, müssen Sie noch einen Rohteilzapfen definieren. Der Rohteilzapfen legt den Bereich fest, außerhalb dessen kein Material steht, d. h. dort wird mit Eilgang gefahren.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Bearbeitungsart • Schruppen Beim Schruppen wird der Rechteckzapfen umfahren, bis das programmierte Schlichtaufmaß erreicht ist. • Schlichten Haben Sie ein Schlichtaufmaß programmiert, wird der Rechteckzapfen umfahren, bis die Tiefe Z1 erreicht ist. • Anfasen Beim Anfasen wird die Kante am oberen Rand des Rechteckzapfens gebrochen.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Einheit Zustellvorschub Tiefe (nur bei G-Code) Bezugspunkt Folgende verschiedene Lagen des Bezugspunktes sind wählbar: • (Mitte) • (unten links) • (unten rechts) • (oben links) • (oben rechts) Bearbeitung • ∇ (Schruppen) •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter im Modus "Eingabe einfach" Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe • einfach Fräsrichtung Werkzeugname Rückzugsebene Schneidennummer Vorschub Vorschub mm/min mm/U S / V Spindeldrehzahl oder kon‐ U/min stante Schnittgeschwindig‐ m/min keit Parameter Beschreibung FZ (nur bei G-Code) Zustellvorschub Tiefe Bearbeitung Folgende technologische Bearbeitungen sind wählbar:...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Ausgeblendete Parameter Folgende Parameter sind ausgeblendet. Sie werden mit festen bzw. über Settingdaten einstellbaren Werten vorbesetzt. Parameter Beschreibung Wert In SD einstellbar PL (nur bei G-Code) Bearbeitungsebene In MD 52005 festgelegt SC (nur bei G-Code) Sicherheitsabstand 1 mm Bezugspunkt Lage des Bezugpunktes: Mitte...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen An-/Abfahren 1. Das Werkzeug fährt im Eilgang auf Höhe der Rückzugsebene auf den Startpunkt und stellt auf Sicherheitsabstand zu. Der Startpunkt liegt immer auf der positiven X-Achse. 2. Das Werkzeug fährt die Zapfenkontur seitlich im Halbkreis mit Bearbeitungsvorschub an. Es erfolgt zuerst die Zustellung auf Bearbeitungstiefe, danach die Bewegung in der Ebene.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter im Modus "Eingabe komplett" Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe • komplett Bearbeitungsebene Werkzeugname Fräsrichtung Schneidennummer Rückzugsebene Vorschub mm/min mm/Zahn Sicherheitsabstand S / V Spindeldrehzahl oder konstante U/min Schnittgeschwindigkeit m/min Vorschub Parameter Beschreibung Einheit Zustellvorschub Tiefe (nur bei G-Code)
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter im Modus "Eingabe einfach Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe • einfach Fräsrichtung Werkzeugname Rückzugsebene Schneidennummer Vorschub Vorschub mm/min mm/U S / V Spindeldrehzahl oder kon‐ U/min stante Schnittgeschwindig‐ m/min keit Parameter Beschreibung FZ (nur bei G-Code) Zustellvorschub Tiefe Bearbeitung Folgende technologische Bearbeitungen sind wählbar:...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Ausgeblendete Parameter Folgende Parameter sind ausgeblendet. Sie werden mit festen bzw. über Settingdaten einstellbaren Werten vorbesetzt. Parameter Beschreibung Wert In SD einstellbar PL (nur bei G-Code) Bearbeitungsebene In MD 52005 festgelegt SC (nur bei G-Code) Sicherheitsabstand 1 mm Bearbeitungs- Kreiszapfen auf programmierte Position (X0, Y0, Z0) fräsen.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Eingabe einfach Sie haben die Möglichkeit, die Fülle der Parameter für einfache Bearbeitungen mit Hilfe des Auswahlfeldes "Eingabe" auf die wichtigsten Parameter zu reduzieren. In diesem Modus "Eingabe einfach" erhalten die ausgeblendeten Parameter einen festen, nicht einstellbaren Wert. Maschinenhersteller Verschiedene festgelegte Werte können über Settingdaten vorbelegt werden.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter im Modus "Eingabe komplett" Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe • komplett Bearbeitungsebene Werkzeugname Fräsrichtung Schneidennummer Rückzugsebene Vorschub mm/min mm/Zahn Sicherheitsabstand S / V Spindeldrehzahl oder konstante U/min Schnittgeschwindigkeit m/min Vorschub Parameter Beschreibung Einheit Zustellvorschub Tiefe (nur bei G-Code)
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Einheit Fasenbreite für Anfasen - (nur bei Anfasen) Eintauchtiefe Werkzeugspitze (abs oder ink) - (nur bei Anfasen) * Einheit des Vorschubes wie vor Zyklusaufruf programmiert Parameter im Modus "Eingabe einfach" Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Fasenbreite für Anfasen - (nur bei Anfasen) Eintauchtiefe Werkzeugspitze (abs oder ink) - (nur bei Anfasen) * Einheit des Vorschubes wie vor Zyklusaufruf programmiert Ausgeblendete Parameter Folgende Parameter sind ausgeblendet. Sie werden mit festen bzw. über Settingdaten einstellbaren Werten vorbesetzt.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Eingabe einfach Sie haben die Möglichkeit, die Fülle der Parameter für einfache Bearbeitungen mit Hilfe des Auswahlfeldes "Eingabe" auf die wichtigsten Parameter zu reduzieren. In diesem Modus "Eingabe einfach" erhalten die ausgeblendeten Parameter einen festen, nicht einstellbaren Wert. Maschinenhersteller Verschiedene festgelegte Werte können über Settingdaten vorbelegt werden.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen • Schlichten Rand Das Schlichten Rand erfolgt wie das Schlichten, lediglich die letzte Zustellung (Boden schlichten) entfällt. • Anfasen Beim Anfasen wird die Kante am oberen Rand der Längsnut gebrochen. Bild 10-6 Geometrien beim Anfasen von Innenkonturen Hinweis Der Schaftfräser verhält sich beim Anfasen wie ein Zentrierer mit einem Spitzenwinkel 90°.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter im Modus "Eingabe komplett" Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe • komplett Bearbeitungsebene Werkzeugname Fräsrichtung Schneidennummer Rückzugsebene Vorschub mm/min mm/Zahn Sicherheitsabstand S / V Spindeldrehzahl oder konstante U/min Schnittgeschwindigkeit m/min Vorschub Parameter Beschreibung Einheit Bezugspunkt Lage des Bezugspunktes:...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Einheit α0 Drehwinkel Grad Nuttiefe (abs) oder Tiefe bezogen auf Z0 (ink) - (nur bei ∇, ∇∇∇ und ∇∇∇ Rand) • maximale Ebenenzustellung (nur bei ShopMill) • maximale Ebenenzustellung als Prozentsatz des Fräserdurchmessers - (nur bei ∇...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Hinweis Vorbohrposition Die Position, an der bei Auswahl "vorgebohrt" eingetaucht wird, ist dieselbe Position, die Sie bei Vorgabe des Bezugspunkts mit "links innen" auswählen. Bei einer Nut ohne Drehwinkel ist die Vorbohrposition der Mittelpunkt des linken Rundungsradius der Nut. Bei Aufruf des Zyklus auf einem Positionskreis ist die Vorbohrposition immer der Mittelpunkt des Rundungsradius, der näher am Kreismittelpunkt liegt.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Schlichtaufmaß Ebene - (nur bei ∇, ∇∇∇ und ∇∇∇ Rand) Schlichtaufmaß Tiefe (Nutboden) - (nur bei ∇ und ∇∇∇) Eintauchen Es können folgende Eintauchmodi ausgewählt werden: • vorgebohrt: (nur bei G-Code) Anfahren des um den Sicherheitsabstand vorverlegten Bezugspunkts mit G0. •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Ausgeblendete Parameter Folgende Parameter sind ausgeblendet. Sie werden mit festen bzw. über Settingdatum einstellbaren Werten vorbesetzt. Parameter Beschreibung Wert In SD einstellbar PL (nur bei G-Code) Bearbeitungsebene In MD 52005 festgelegt SC (nur bei G-Code) Sicherheitsabstand 1 mm Bezugspunkt Lage des Bezugpunktes: Mitte...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Spindel klemmen Für ShopTurn kann die Funktion "Spindel klemmen" vom Maschinenhersteller eingerichtet werden. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. Dämpfungsbremse einschalten Für ShopTurn kann die Funktion "Dämpfungsbremse" vom Maschinenhersteller eingerichtet werden. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Bearbeitungsart Beim Fräsen der Kreisnut können Sie die Bearbeitungsart frei wählen: • Schruppen Beim Schruppen werden nacheinander vom Mittelpunkt des Halbkreises am Nutende aus die einzelnen Ebenen der Nut bearbeitet, bis die Tiefe Z1 erreicht ist. •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm bzw. ShopMill-Programm ist ange‐ legt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie den Softkey "Fräsen". Drücken Sie die Softkeys "Nut" und "Kreisnut". Das Eingabefenster "Kreisnut" wird geöffnet. Parameter im Modus "Eingabe komplett" Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Einheit Die Positionen beziehen sich auf den Mittelpunkt: Bezugspunkt X Bezugspunkt Y Bezugspunkt Z Anzahl der Nuten Radius der Kreisnut α0 Startwinkel Grad α1 Öffnungswinkel der Nut Grad α2 Fortschaltwinkel - (nur bei Teilkreis) Grad Breite der Nut Nuttiefe (abs) oder Tiefe bezogen auf Z0 (ink) - (nur bei ∇, ∇∇∇...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Bearbeitung Folgende technologische Bearbeitungen sind wählbar: • ∇ (Schruppen) • ∇∇∇ (Schlichten) • ∇∇∇ Rand (Schlichten Rand) • Anfasen Kreismuster • Vollkreis Die Kreisnuten werden auf einem Vollkreis positioniert. Der Abstand von einer Kreis‐ nut zur nächsten Kreisnut ist immer gleich und wird durch die Steuerung berechnet.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. 10.3.9 Offene Nut (CYCLE899) Funktion Wenn Sie offene Nuten ausräumen möchten, nutzen Sie die Funktion "Offene Nut". Je nach Werkstück- und Maschinenbeschaffenheit wählen Sie zum Schruppen zwischen folgenden Bearbeitungsstrategien: •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Eingabe einfach Sie haben die Möglichkeit, die Fülle der Parameter für einfache Bearbeitungen mit Hilfe des Auswahlfeldes "Eingabe" auf die wichtigsten Parameter zu reduzieren. In diesem Modus "Eingabe einfach" erhalten die ausgeblendeten Parameter einen festen, nicht einstellbaren Wert. Maschinenhersteller Verschiedene festgelegte Werte können über Settingdaten vorbelegt werden.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Bearbeitungsart Schruppen Wirbelfräsen Das Schruppen erfolgt in kreisförmiger Bewegung des Fräsers. Während dieser Bewegungen wird der Fräser kontinuierlich immer weiter in der Ebene zugestellt. Ist der Fräser die gesamte Nut abgefahren, fährt der Fräser ebenfalls in kreisförmiger Bewegung wieder zurück und nimmt so die nächste Schicht (Zustelltiefe) in Z-Richtung ab.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Abwechselnd wird längs der Nut um den halben Zustellbetrag versetzt jeweils an der linken und der rechten Wand eingetaucht. Die erste Eintauchbewegung erfolgt am Rand der Nut mit einem Eingriff des Fräsers von einer halben Zustellung abzüglich des Sicherheitsabstandes.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Bearbeitungsart Vorschlichten Bleibt zu viel Restmaterial an den Nutwänden stehen, werden überflüssige Ecken auf das Schlichtmaß abgetragen. Bearbeitungsart Schlichten Beim Schlichten der Wände fährt der Fräser entlang der Nutwände, wobei er wie beim Schruppen in Z-Richtung ebenfalls wieder Schrittweise zugestellt wird. Hierbei fährt der Fräser um Sicherheitsabstand über den Nutanfang und das Nutende hinaus, um auf der gesamten Länge der Nut eine gleichmäßige Oberfläche der Nutwand zu gewährleisten.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Hinweis Beim Anfasen von Innenkonturen können folgende Fehlermeldungen auftreten: • Sicherheitsabstand im Programmkopf zu groß Diese Fehlermeldung kommt, wenn das Anfasen mit den eingegebenen Parametern für FS und ZFS prinzipiell möglich wäre, der Sicherheitsabstand dann jedoch nicht mehr eingehalten werden könnte •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter im Modus "Eingabe komplett" Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe • komplett Bearbeitungsebene Werkzeugname Rückzugsebene Schneidennummer Sicherheitsabstand Vorschub mm/min mm/Zahn Vorschub S / V Spindeldrehzahl oder konstante U/min Schnittgeschwindigkeit m/min Parameter Beschreibung Einheit Bezugspunkt Lage des Bezugspunkt: •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Einheit Die Positionen beziehen sich auf den Bezugspunkt: Bezugspunkt X - (nur bei Einzelposition) Bezugspunkt Y - (nur bei Einzelposition) Bezugspunkt Z - (nur bei Einzelposition und G-Code Positionsmuster) Breite der Nut Länge der Nut α0 Drehwinkel der Nut...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Bearbeitung Folgende technologische Bearbeitungen sind wählbar: • ∇ (Schruppen) • ∇∇ (Vorschlichten) • ∇∇∇ (Schlichten) • ∇∇∇ Boden (Schlichten Boden) • ∇∇∇ Rand (Schlichten Rand) • Anfasen Technologie • Wirbelfräsen Kreisförmige Bewegung des Fräsers durch die Nut und wieder zurück. •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Wert In SD einstellbar Bezugspunkt Lage des Bezugpunktes: Mitte Bearbeitungs- Nut auf programmierter Position (X0, Y0, Z0) fräsen Einzelposition position α0 Drehwinkel 0° Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. 10.3.10 Langloch (LONGHOLE) - nur für G-Code Programme Funktion...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm bzw. ShopMill-Programm ist ange‐ legt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie den Softkey "Fräsen". Drücken Sie die Softkeys "Nut" und "Langloch". Das Eingabefenster "Langloch" wird geöffnet. Parameter Beschreibung Einheit Bearbeitungsebene...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Einheit maximale Tiefenzustellung Zustellvorschub Tiefe * Einheit des Vorschubes wie vor Zyklusaufruf programmiert 10.3.11 Gewindefräsen (CYCLE70) Funktion Mit einem Gewindefräser können Innen- oder Außengewinde gleicher Steigung hergestellt werden. Das Gewinde kann als Rechts- oder Linksgewinde gefertigt werden, die Bearbeitung erfolgt von oben nach unten oder umgekehrt.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen An-/Abfahren beim Fräsen von Innengewinden 1. Positionieren auf Rückzugsebene mit Eilgang. 2. Startpunkt des Einfahrkreises in der aktuellen Ebene mit Eilgang anfahren. Hinweis Dabei wird der Sicherheitsabstand SC seitlich zum Gewinde berücksichtigt. Wenn der Sicherheitsabstand nicht eingehalten werden kann, weil das Gewinde nur wenig größer ist als das Werkzeug, so wird dieses auf Gewindemitte positioniert.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen 3. Zustellen auf einen steuerungsinternen berechneten Startpunkt in der Werkzeugachse mit Eilgang. Hinweis Je nach Bearbeitungsrichtung (Z0 → Z1 oder Z1 → Z0) kann die Startposition bei Z0 oder Z1 liegen. 4. Einfahrbewegung auf Gewindekerndurchmesser an einen steuerungsinternen errechneten Einfahrkreis im programmierten Vorschub, unter Berücksichtigung von Schlichtaufmaß...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Einheit Bearbeitung • ∇ Schruppen) • ∇∇∇ (Schlichten) Bearbeitungsrichtung: • Z0 → Z1 Bearbeitung von oben nach unten • Z1 → Z0 Bearbeitung von unten nach oben Drehrichtung des Gewindes: • Rechtsgewinde Es wird ein Rechtsgewinde gefräst.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Einheit Anzeige der Gewindesteigung zu der Parametereingabe im Eingabefeld "Tabelle" und MODUL "Auswahl". Gänge/" mm/U inch/U Gewindesteigung ... - (Auswahl- MODUL • in MODUL: Beispielsweise üblich bei Schnecken, die in ein Zahnrad greifen. möglichkeit nur Gänge/"...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Dämpfungsbremse einschalten Für ShopTurn kann die Funktion "Dämpfungsbremse" vom Maschinenhersteller eingerichtet werden. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. An-/Abfahren 1. Das Werkzeug fährt im Eilgang auf Höhe der Rückzugsebene auf den Startpunkt und stellt auf Sicherheitsabstand zu.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Drücken Sie die Softkeys "Variable" und "Datum", wenn Sie jeweils das aktuelle Datum gravieren möchten. Das Datum wird im europäischen Format (<DD>.<MM>.<YYYY>) einge‐ fügt. Um eine andere Schreibweise zu erhalten, müssen Sie das im Textfeld vorgegebene Format entsprechend anpassen.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen <#,_VAR_NUM> Vorkommastellen nicht formatiert, keine Nachkommastellen <####,_VAR_NUM> 0012 4 Vorkommastellen, führende Nul‐ len, keine Nachkommastellen < #,_VAR_NUM> 4 Vorkommastellen, führende Leer‐ zeichen, keine Nachkommastellen <#.,_VAR_NUM> 12.35 Vor- und Nachkommastellen nicht formatiert <#.#,_VAR_NUM> 12.4 Vorkommastellen nicht formatiert, 1 Nachkommastelle (gerundet) <#.##,_VAR_NUM>...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Variable Texte Sie haben verschiedene Möglichkeiten, variable Texte zu gestalten: • Datum und Uhrzeit Sie können Werkstücke beispielsweise mit dem Fertigungsdatum und der aktuellen Uhrzeit versehen. Die Werte für Datum und Uhrzeit werden aus dem NCK ausgelesen. •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Einheit Zustellvorschub Tiefe (nur bei G-Code) Zustellvorschub Tiefe mm/min (nur bei ShopMill) mm/Zahn Ausrichtung • (Lineare Ausrichtung) • (Gebogene Ausrichtung) • (Gebogene Ausrichtung) Bezugspunkt Lage des Bezugspunktes • Links unten • unten mitte •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.3 Fräsen Parameter Beschreibung Einheit Mittelpunkt X (abs) (nur ShopMill) – (nur bei gebogener Ausrichtung) Mittelpunkt Y (abs) (nur ShopMill) – (nur bei gebogener Ausrichtung) * Einheit des Vorschubes wie vor Zyklusaufruf programmiert Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen 10.4 Konturfräsen 10.4.1 Allgemeines Funktion Mit den Zyklen "Konturfräsen" können Sie einfache oder komplexe Konturen fräsen. Sie können offene Konturen oder geschlossene Konturen (Taschen, Inseln, Zapfen) definieren. Eine Kontur setzt sich aus einzelnen Konturelementen zusammen, wobei mindestens zwei und maximal 250 Elemente eine definierte Kontur ergeben.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Konturelement Symbol Bedeutung Gerade nach links Gerade im 90°-Raster Gerade nach rechts Gerade im 90°-Raster Gerade beliebig Gerade mit beliebiger Steigung Kreisbogen nach rechts Kreis Kreisbogen nach links Kreis Gerade diagonal oder Kreis in Po‐ larkoordinaten Konturabschluss Ende der Konturbeschreibung...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen 10.4.3 Neue Kontur anlegen Funktion Für jede Kontur, die Sie fräsen möchten, müssen Sie eine eigene Kontur anlegen. Die Konturen werden am Ende des Programms gespeichert. Hinweis Bei der G-Code Programmierung ist darauf zu achten, dass die Konturen nach der Programmende-Kennung stehen müssen! Wenn Sie eine neue Kontur anlegen, müssen Sie als erstes einen Startpunkt festlegen.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Drücken Sie den Softkey "Übernehmen". Geben Sie die einzelnen Konturelemente ein. Startpunkt polar Drücken Sie den Softkey "Pol". Geben Sie die Polposition in kartesischen Koordinaten ein. Geben Sie den Startpunkt der Kontur in Polarkoordinaten ein. Geben Sie, falls gewünscht, Zusatzbefehle in Form von G-Code ein.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Folgende Konturelemente stehen Ihnen zur Definition einer Kontur zur Verfügung: • Gerade vertikal • Gerade horizontal • Gerade diagonal • Kreis/Kreisbogen • Pol Für jedes Konturelement füllen Sie eine eigene Parametermaske aus. Die Koordinaten für eine horizontale oder vertikale Gerade geben Sie kartesisch ein, bei den Konturelementen Gerade diagonal und Kreis/Kreisbogen können Sie dagegen zwischen kartesischen und polaren Koordinaten wählen.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Eine Ausnahme bildet das Konturende. Dort können Sie, obwohl kein Schnittpunkt mit einem anderen Element existiert, auch einen Radius oder eine Fase als Übergangselement zum Rohteil definieren. Weitere Funktionen Bei der Programmierung einer Kontur stehen folgende weitere Funktionen zur Verfügung: •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen -ODER Das Eingabefenster "Kreis" wird geöffnet. -ODER Das Eingabefenster "Poleingabe" wird geöffnet. Geben Sie in die Eingabemaske alle Daten ein, welche aus der Werkstück‐ zeichnung hervorgehen (z. B. Länge der Geraden, Endposition, Übergang zum Folgeelement, Steigungswinkel usw.). Drücken Sie den Softkey "Übernehmen".
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Konturelement "Gerade, z.B. Y" Parameter Beschreibung Einheit Endpunkt Y (abs oder ink) α1 Startwinkel zur X-Achse Grad Übergang zum Folge‐ Art des Übergangs element • Radius • Fase Radius Übergang zum Folgeelement - Radius Fase Übergang zum Folgeelement - Fase Zusatzbefehle...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Parameter Beschreibung Einheit β1 Endwinkel zur Z-Achse Grad β2 Öffnungswinkel Grad Übergang zum Folge‐ Art des Übergangs element • Radius • Fase Radius Übergang zum Folgeelement - Radius Fase Übergang zum Folgeelement - Fase Zusatzbefehle Zusätzliche G-Code-Befehle Konturelement "Pol"...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Vorgehensweise Konturelement ändern Das zu bearbeitende Teileprogramm bzw. ShopMill-Programm öffnen. Wählen Sie mit dem Cursor den Programmsatz aus, wo Sie die Kontur ändern möchten. Öffnen Sie den Geometrieprozessor. Die einzelnen Konturelemente werden aufgelistet. Positionieren Sie den Cursor an die Stelle zum Einfügen bzw. Ändern. Wählen Sie mit dem Cursor das gewünschte Konturelement aus.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm ist angelegt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie den Softkey "Konturfräsen" Drücken Sie die Softkeys "Kontur" und "Konturaufruf" Das Eingabefenster "Konturaufruf" wird geöffnet. Parametrieren Sie die Konturauswahl. Parameter Beschreibung Einheit...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Die Kontur muss nicht zwingend geschlossen sein. Folgende Bearbeitungen sind möglich: • Innen- oder Außenbearbeitung (links oder rechts der Kontur) • Bearbeiten auf der Mittelpunktsbahn Für die Bearbeitung in entgegengesetzter Richtung dürfen Konturen aus maximal 170 Konturelementen bestehen (inkl.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen An-/Abfahrmodus Die Kontur kann im Viertelkreis, Halbkreis oder in einer Geraden an- bzw. abgefahren werden. • Beim Viertel- oder Halbkreis muss der Radius der Fräsermittelpunktsbahn angegeben werden. • Bei der Geraden muss der Abstand der Fräseraußenkante zum Konturstartpunkt bzw. Konturendpunkt angegeben werden.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm bzw. ShopMill-Programm ist ange‐ legt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie die Softkeys "Konturfräsen" und "Bahnfräsen". Das Eingabefenster "Bahnfräsen" wird geöffnet. Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Bearbeitungsebene Werkzeugname Rückzugsebene Schneidennummer...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Parameter Beschreibung Einheit Schlichtaufmaß Ebene - (nur bei ∇ und G-Code, nicht bei Radiuskorrektur aus) Anfahren Anfahrmodus Ebene • Gerade: Schräge im Raum • Viertelkreis: Teil einer Spirale (nur bei Bahnfräsen links und rechts von der Kontur) •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Parameter Beschreibung Einheit Fasenbreite für Anfasen - (nur bei Bearbeitung Anfasen) Eintauchtiefe Werkzeugspitze (abs oder ink) - (nur bei Bearbeitung Anfasen) * Einheit des Vorschubes wie vor Zyklusaufruf programmiert Hinweis Zylindermanteltransformation mit Nutwandkorrektur Bei Zylindermanteltransformation mit angewählter Nutwandkorrektur und An- oder Abfahren im Viertelkreis oder Halbkreis, muss der An-/Abfahrradius größer als "Versatz zur programmierten Bahn - Werkzeugradius"...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen 4. Zentrieren (nur bei Taschenkontur möglich) 5. Vorbohren (nur bei Taschenkontur möglich) 6. Tasche /Zapfen ausräumen/bearbeiten - Schruppen 7. Restmaterial ausräumen/bearbeiten - Schruppen 8. Schlichten (Boden/Rand) 9. Anfasen Hinweis Beim Anfasen von Innenkonturen können folgende Fehlermeldungen auftreten: Sicherheitsabstand im Programmkopf zu groß...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen 10.4.9 Konturtasche vorbohren (CYCLE64) Funktion Neben Vorbohren besteht mit dem Zyklus die Möglichkeit des Zentrierens. Hierfür werden vom Zyklus generierte Zentrier- bzw. Vorbohrprogramme aufgerufen. Die Anzahl und die Positionen der nötigen Vorbohrungen hängen von den speziellen Gegebenheiten ab, wie z.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Vorgehensweise Zentrieren Das zu bearbeitende Teileprogramm bzw. ShopMill-Programm ist ange‐ legt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie die Softkeys "Konturfräsen", "Vorbohren" und "Zentrieren". Das Eingabefenster "Zentrieren" wird geöffnet. Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Werkzeugname •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Vorgehensweise Vorbohren Das zu bearbeitende Teileprogramm bzw. ShopMill-Programm ist ange‐ legt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie die Softkeys "Konturfräsen", "Vorbohren" und "Vorbohren". Das Eingabefenster "Vorbohren" wird geöffnet. Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Werkzeugname •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen 10.4.10 Konturtasche fräsen (CYCLE63) Funktion Vor dem Ausräumen einer Tasche mit Inseln muss die Kontur der Tasche und der Inseln eingegeben werden. Die erste angegebene Kontur wird als Taschenkontur interpretiert, alle weiteren als Inseln. Aus den programmierten Konturen und der Eingabemaske zum Ausräumen erstellt der Zyklus ein Programm mit dem die Tasche mit Inseln konturparallel von innen nach außen ausgeräumt wird.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm bzw. ShopMill-Programm ist ange‐ legt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie die Softkeys "Konturfräsen" und "Tasche". Das Eingabefenster "Tasche fräsen" wird geöffnet. Parameter im Modus "Eingabe komplett" Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Parameter Beschreibung Einheit Startpunkt • manuell Startpunkt wird manuell vorgegeben • automatisch Startpunkt wird automatisch berechnet - (nur bei ∇ oder ∇∇∇ Boden) Startpunkt X - (nur bei Startpunkt "manuell") Startpunkt Y - (nur bei Startpunkt "manuell") Eintauchen Folgende Eintauchmodi sind wählbar –...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen * Einheit des Vorschubes wie vor Zyklusaufruf programmiert Hinweis Der Startpunkt kann bei manueller Eingabe auch außerhalb der Tasche liegen. Dies kann z. B. beim Ausräumen einer seitlich offenen Tasche sinnvoll sein. Die Bearbeitung beginnt dann ohne Eintauchen mit einer geraden Bewegung in die offene Seite der Tasche hinein.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Parameter Beschreibung Eintauchen Folgende Eintauchmodi sind wählbar - (nur bei ∇, ∇∇∇ Boden oder ∇∇∇ Rand): • senkrecht An der errechneten Position wird die errechnete aktuelle Zustelltiefe ausgeführt. Hinweis: Bei dieser Einstellung muss der Fräser über Mitte schneiden oder es muss vorgebohrt werden.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen 10.4.11 Konturtasche Restmaterial (CYCLE63) Funktion Wenn Sie eine Tasche (mit/ohne Inseln) ausgeräumt haben und dabei Restmaterial stehen geblieben ist, wird dies automatisch erkannt. Mit einem geeigneten Werkzeug können Sie dieses Restmaterial entfernen, ohne nochmals die gesamte Tasche zu bearbeiten, d. h. Sie vermeiden unnötige Leerwege.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Werkzeugname • Name für das zu generierende Programm • auto Programmnamen autonatisch generieren Bearbeitungsebene Vorschub mm/min mm/Zahn Fräsrichtung S / V Spindeldrehzahl oder konstante U/min • Gleichlauf Schnittgeschwindigkeit m/min •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Bevor Sie den Zapfen fräsen, müssen Sie erst eine Rohteilkontur und dann eine oder mehrere Zapfenkonturen eingeben. Die Rohteilkontur legt den Bereich fest, außerhalb dessen kein Material steht, d. h. dort wird mit Eilgang gefahren. Zwischen Rohteil- und Zapfenkontur wird dann Material entfernt.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm bzw. ShopMill-Programm ist ange‐ legt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie die Softkeys "Konturfräsen" und "Zapfen". Das Eingabefenster "Zapfen fräsen" wird geöffnet. Wählen Sie die Bearbeitungsart "Schruppen". Parameter im Modus "Eingabe komplett"...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Parameter Beschreibung Einheit Abhebemodus Abhebemodus vor erneuter Zustellung Sind bei der Bearbeitung mehrere Eintauchpunkte erforderlich, kann die Rückzugshöhe auf die zurückgezogen werden soll, wie folgt gewählt werden: • auf Rückzugsebene • Z0 + Sicherheitsabstand Sind im Taschenbereich keine Elemente größer als Z0 (X0), kann als Abhebemodus Z0 (X0) + Sicherheitsabstand programmiert werden.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Parameter Beschreibung Fasenbreite für Anfasen (ink) - (nur bei Anfasen) Eintauchtiefe Werkzeugspitze (abs oder ink) - (nur bei Anfasen) * Einheit des Vorschubes wie vor Zyklusaufruf programmiert Ausgeblendete Parameter Folgende Parameter sind ausgeblendet. Sie werden mit festen bzw. über Settingdaten einstellbaren Werten vorbesetzt.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen 4. Kontur Rohteil 2 5. Kontur Zapfen 2 6. Zapfen 2 frei räumen 7. Kontur Rohteil 1 8. Kontur Zapfen 1 9. Restmaterial Zapfen 1 ausräumen 10.Kontur Rohteil 2 11.Kontur Zapfen 2 12.Restmaterial Zapfen 2 ausräumen Software-Option Für das Ausräumen von Restmaterial benötigen Sie die Option "Restmaterialerkennung und -bearbeitung".
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.4 Konturfräsen Parameter Beschreibung Einheit Referenzwerkzeug. Werkzeug, das im Bearbeitungsschritt "Ausräumen" verwendet wird. Dient zur Ermittlung der Restecken. Schneidennummer Bezugspunkt in der Werkzeugachse Z Taschentiefe (abs) oder Tiefe bezogen auf Z0 (ink) • maximale Ebenenzustellung • maximale Ebenenzustellung als Prozentsatz des Fräserdurchmessers maximale Tiefezustellung Abhebemodus...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine 10.5.1 Allgemeines Bei allen Drehzyklen außer Konturdrehen (CYCLE95) besteht im kombinierten Betrieb Schruppen und Schlichten die Möglichkeit, den Vorschub beim Schlichten prozentual zu reduzieren. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte auch die Angaben des Maschinenherstellers. 10.5.2 Abspanen (CYCLE951) Funktion...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Zieht das Werkzeug am Ende des Schnittes nicht an der Kontur nach, hebt es mit Eilgang um den Sicherheitsabstand oder einen in Maschinendaten festgelegten Wert ab. Der Zyklus berücksichtigt immer den kleineren Wert, da es sonst beispielsweise beim Abspanen an Innenkonturen zu Konturverletzungen kommen kann.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze eingerichtet sind. Freifahren nein Vor dem Schwenken wird nicht Freigefahren (bei ShopMill-Pro‐ Freifahren in Richtung der Maschinenachse Z gramm) Freifahren in Richtung der Maschinenachse Z und dann in Richtung X, Y Maximales Freifahren (bis Softwareendlage) in Werkzeugrichtung...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Hirth-Verzahnung (bei • Bei minimaler Beta-Abweichung auf nächste Hirthverzahnung runden ShopMill-Programm) • Beta aufrunden • Beta abrunden Hinweis: Bei Maschinen mit Hirth-Verzahnung Werkzeug Werkzeugspitze beim Schwenken • nachführen Die Position der Werkzeugspitze wird während des Schwenkens beibehalten. •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Bearbeitungs- Abspanrichtung (Plan oder Längs) im Koordinatensystem richtung parallel zur Z-Achse (Längs) Parallel zur X-Achse (Plan) außen innen außen innen Bezugspunkt in X ∅ (abs, immer Durchmesser) Bezugspunkt in Z (abs) Endpunkt X (abs) oder Endpunkt X bezogen auf X0 (ink) Endpunkt Z ∅...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Sie haben die Möglichkeit, Außen- oder Inneneinstiche längs oder plan zu bearbeiten. Mit den Parametern Einstichbreite und Einstichtiefe bestimmen Sie die Form des Einstiches. Ist ein Einstich breiter als das aktive Werkzeug, wird die Breite in mehreren Schnitten abgespant. Dabei wird das Werkzeug bei jedem Einstich um (maximal) 80% der Werkzeugbreite verschoben.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm bzw. ShopMill-Programm ist ange‐ legt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie den Softkey "Drehen". Drücken Sie den Softkey "Einstich". Das Eingabefenster "Einstich" wird geöffnet. Wählen Sie über Softkey einen der drei Einstichzyklen aus: Einfacher Einstichzyklus Das Eingabefenster "Einstich 1"...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze ein‐ gerichtet sind. Freifahren • nein Vor dem Schwenken wird nicht freigefahren (bei ShopMill-Pro‐ gramm) • Freifahren in Richtung der Maschinenachse Z •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Werkzeug mit Schwenkachsen direkt ausrichten: Grad (bei ShopMill-Pro‐ Freie Eingabe des gewünschten Winkels gramm) αC Drehposition bei einer Polstellung (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Hirth-Verzahnung • Auf nächste Hirth-Verzahnung runden (bei ShopMill-Pro‐ gramm) •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit α1, α2 Flankenwinkel 1 bzw. Flankenwinkel 2 - (nur bei Einstich 2 und 3) Grad Durch getrennte Winkel können asymmetrische Einstiche beschrieben werden. Die Winkel können Werte zwischen 0 und < 90° annehmen. α0 Winkel der Schrägen - (nur bei Einstich 3) Grad...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Drücken Sie den Softkey "Freistich". Das Eingabefenster "Freistich" wird geöffnet. Wählen Sie über Softkey einen der folgenden Freistichzyklen aus: Drücken Sie den Softkey "Freistich Form E". Das Eingabefenster "Freistich Form E (DIN 509)" wird geöffnet - ODER - Drücken Sie den Softkey "Freistich Form F".
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Freifahrweg - nur bei Freifahren inkremental in (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Werkzeug über Beta- und Gammawinkel ausrichten β Werkzeug mit Schwenkachsen ausrichten Grad (bei ShopMill-Pro‐ • Werteingabe gramm) Freie Eingabe des gewünschten Winkels •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Vorzugsrichtung (bei Vorzugsrichtung der Schwenkachse bei mehreren möglichen Ausrichtungen der Ma‐ ShopMill-Programm) schine Lage Lage der Bearbeitung Form E: Freistichgröße nach DIN-Tabelle: z. B.: E1.0 x 0.4 (Freistich Form E) Bezugspunkt X ∅...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze ein‐ gerichtet sind. Freifahren • nein Vor dem Schwenken wird nicht freigefahren (bei ShopMill-Pro‐ gramm) • Freifahren in Richtung der Maschinenachse Z •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Freie Eingabe des gewünschten Winkels Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) αC Drehposition bei einer Polstellung Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Hirth-Verzahnung • Auf nächste Hirth-Verzahnung runden • Auf Hirth-Verzahnung aufrunden • Auf Hirth-Verzahnung abrunden Hinweis: Bei Maschinen mit Hirth-Verzahnung...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Aufmaß in Z (abs) oder Aufmaß in Z (ink) - (nur bei Freistich Form F) Planzug ∅ (abs) oder Planzug (ink) * Einheit des Vorschubes wie vor Zyklusaufruf programmiert 10.5.5 Freistich Gewinde (CYCLE940) Funktion...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter G-Code Programm (Freistich Gewinde Parameter ShopMill-Programm DIN) Bearbeitungsebene Sicherheitsabstand Schneidennummer Vorschub Vorschub mm/min mm/U S / V Spindeldrehzahl oder U/min konstante Schnittgeschwindigkeit m/min Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze ein‐ gerichtet sind.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit β Werkzeug mit Schwenkachsen ausrichten Grad (bei ShopMill-Pro‐ • Werteingabe gramm) Freie Eingabe des gewünschten Winkels • β = 0° • β = 90° γ Grad • 0° (bei ShopMill-Pro‐ •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Vorzugsrichtung (bei Vorzugsrichtung der Schwenkachse bei mehreren möglichen Ausrichtungen der Ma‐ ShopMill-Programm) schine Bearbeitung • ∇ (Schruppen) • ∇∇∇ (Schlichten) • ∇ + ∇∇∇ (Schruppen und Schlichten) Lage Lage der Bearbeitung: Bearbeitungs- •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze eingerichtet sind. Freifahren • nein Vor dem Schwenken wird nicht freigefahren (bei ShopMill-Pro‐ gramm) • Freifahren in Richtung der Maschinenachse Z •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Freie Eingabe des gewünschten Winkels Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) αC Drehposition bei einer Polstellung Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Hirth-Verzahnung • Auf nächste Hirth-Verzahnung runden • Auf Hirth-Verzahnung aufrunden • Auf Hirth-Verzahnung abrunden Hinweis: Bei Maschinen mit Hirth-Verzahnung...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Lage Lage der Bearbeitung: Bezugspunkt X ∅ Bezugspunkt Z Freistichtiefe bezogen auf X ∅ (abs) oder Freistichtiefe bezogen auf X (ink) Aufmaß Z (abs oder ink) Verrundungsradius 1 Verrundungsradius 2 α...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Unterbrechung des Gewindeschnitts Sie haben die Möglichkeit, den Gewindeschnitt zu unterbrechen (z.B. wenn die Schneidplatte gebrochen ist). 1. Drücken Sie die Taste <CYCLE STOP>. Das Werkzeug wird aus dem Gewindeschnitt herausgezogen und die Spindel wird angehalten.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine 5. Die Schritte 3 und 4 werden solange wiederholt, bis das Gewinde komplett gefertigt ist. 6. Das Werkzeug zieht mit Eilgang zurück auf die Rückzugsebene. Eine Unterbrechung der Gewindebearbeitung ist mit der Funktion "Schnellabheben" jederzeit möglich.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine - ODER - Drücken Sie den Softkey "Gewinde Plan". Das Eingabefenster "Gewinde Plan" wird geöffnet. Parameter im Modus "komplett" (Gewinde Längs) Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe • komplett Bearbeitungsebene Werkzeugname Sicherheitsabstand Schneidennummer S / V Spindeldrehzahl oder...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit β Werkzeug mit Schwenkachsen ausrichten Grad (bei ShopMill-Pro‐ • Werteingabe gramm) Freie Eingabe des gewünschten Winkels • β = 0° • β = 90° γ Grad • 0° (bei ShopMill-Pro‐ •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Vorzugsrichtung (bei Vorzugsrichtung der Schwenkachse bei mehreren möglichen Ausrichtungen der Ma‐ ShopMill-Programm) schine Tabelle Auswahl der Gewindetabelle: • ohne • ISO metrisch • Whitworth BSW • Whitworth BSP • Auswahl - (nicht bei Ta‐...
Seite 571
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Bezugspunkt Z (abs) Endpunkt des Gewindes (abs) oder Gewindelänge (ink) Inkrementalmaß: Das Vorzeichen wird mit ausgewertet. Balligkeit Aufmaß zur Kompensation des Durchhangs (- nur bei Außengewinde und G=0) • Segmenthöhe balliges Gewinde •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit ½ Erste Zustelltiefe halbieren oder 1 Erste Zustelltiefe normal Schlichtaufmaß in X und Z – (nur bei ∇ und ∇ + ∇∇∇) Anzahl Leerschnitte - (nur bei ∇∇∇ und ∇ + ∇∇∇) Rücklaufabstand (ink) Mehrgängig Nein...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze ein‐ gerichtet sind. Freifahren • nein Vor dem Schwenken wird nicht freigefahren (bei ShopMill-Pro‐ gramm) • Freifahren in Richtung der Maschinenachse Z •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Freie Eingabe des gewünschten Winkels Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) αC Drehposition bei einer Polstellung Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Hirth-Verzahnung • Auf nächste Hirth-Verzahnung runden • Auf Hirth-Verzahnung aufrunden • Auf Hirth-Verzahnung abrunden Hinweis: Bei Maschinen mit Hirth-Verzahnung...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Gewinde • Innengewinde • Außengewinde Bezugspunkt X aus Gewindetabelle ∅ (abs) Bezugspunkt Z (abs) Endpunkt des Gewindes (abs) oder Gewindelänge (ink) Inkrementalmaß: Das Vorzeichen wird mit ausgewertet. Gewindevorlauf (ink) Gewinde-Startpunkt ist der um den Gewindevorlauf W vorverlegte Bezugspunkt (X0, Z0).
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Ausgeblendete Parameter Folgende Parameter sind ausgeblendet. Sie werden mit festen bzw. über Settingdaten einstellbaren Werten vorbesetzt. Parameter Beschreibung Wert In SD einstellbar Bearbeitungsebene In MD 52005 festgelegt Tabelle Auswahl der Gewindetabelle ohne Änderung der Gewindesteigung pro Umdrehung - (nur bei P = mm/U oder in/U): ohne Gewindesteigungsänderung...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze ein‐ gerichtet sind. Freifahren • nein Vor dem Schwenken wird nicht freigefahren (bei ShopMill-Pro‐ gramm) • Freifahren in Richtung der Maschinenachse Z •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Freie Eingabe des gewünschten Winkels Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) αC Drehposition bei einer Polstellung Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Hirth-Verzahnung • Auf nächste Hirth-Verzahnung runden • Auf Hirth-Verzahnung aufrunden • Auf Hirth-Verzahnung abrunden Hinweis: Bei Maschinen mit Hirth-Verzahnung...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Änderung der Gewindesteigung pro Umdrehung - (nur bei P = mm/U oder in/U) mm/U G = 0: Die Gewindesteigung P ändert sich nicht. G > 0: Die Gewindesteigung P vergrößert sich pro Umdrehung um den Wert G. G <...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Zustellschräge als Flanke (ink) – (alternativ zu Zustellschräge als Winkel) DP > 0: Zustellung entlang der hinteren Flanke oder DP < 0: Zustellung entlang der vorderen Flanke αP Zustellschräge als Winkel – (alternativ zu Zustellschräge als Flanke) Grad α...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter im Modus "Eingabe einfach" (Gewinde Plan) Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe • einfach Werkzeugname Schneidennummer S / V Spindeldrehzahl oder U/min konstante Schnittgeschwindigkeit m/min Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze ein‐...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit β Werkzeug mit Schwenkachsen ausrichten Grad (bei ShopMill-Pro‐ • Werteingabe gramm) Freie Eingabe des gewünschten Winkels • β = 0° • β = 90° γ Grad • 0° (bei ShopMill-Pro‐ •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Vorzugsrichtung (bei Vorzugsrichtung der Schwenkachse bei mehreren möglichen Ausrichtungen der Ma‐ ShopMill-Programm) schine Auswahl der Gewindesteigung/-gänge: mm/U • Gewindesteigung in mm/Umdrehung in/U • Gewindesteigung in inch/Umdrehung Gänge/" • Gewindegänge pro Zoll MODUL •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Zustallschräge als Flanke (ink) – (alternativ zu Zustellschräge als Winkel) DP > 0: Zustellung entlang der hinteren Flanke oder DP < 0: Zustellung entlang der vorderen Flanke αP Zustellschräge als Winkel – (alternativ zu Zustellschräge als Flanke) Grad α...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter im Modus "komplett" (Gewinde Kegel) Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe • komplett Bearbeitungsebene Werkzeugname Schneidennummer S / V Spindeldrehzahl oder U/min konstante Schnittgeschwindigkeit m/min Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze ein‐...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit β Werkzeug mit Schwenkachsen ausrichten Grad (bei ShopMill-Pro‐ • Werteingabe gramm) Freie Eingabe des gewünschten Winkels • β = 0° • β = 90° γ Grad • 0° (bei ShopMill-Pro‐ •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Vorzugsrichtung (bei Vorzugsrichtung der Schwenkachse bei mehreren möglichen Ausrichtungen der Ma‐ ShopMill-Programm) schine mm/U • Gewindesteigung in mm/Umdrehung in/U • Gewindesteigung in inch/Umdrehung Gänge/" • Gewindegänge pro Zoll MODUL •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Gewindevorlauf (ink) Gewinde-Startpunkt ist der um den Gewindevorlauf W vorverlegte Bezugspunkt (X0, Z0). Den Gewindevorlauf können Sie nutzen, wenn Sie die einzelnen Schnitte etwas früher beginnen möchten, um auch den Gewindeanfang exakt zu fertigen. oder Gewindeeinlauf (ink) Den Gewindeeinlauf können Sie nutzen, wenn Sie nicht seitlich an das zu fertigende...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Mehrgängig Nein α0 Startwinkelversatz Grad Anzahl Gewindegänge Die Gewindegänge werden gleichmäßig auf den Umfang des Dreh‐ teils verteilt, wobei der 1. Gewindegang immer bei 0° platziert wird. Gangwechseltiefe (ink) Erst alle Gewindegänge nacheinander bis zur Gangwechseltiefe DA bearbeiten, dann alle Gewindegänge nacheinander bis zur Tiefe 2 ·...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze ein‐ gerichtet sind. Freifahren • nein Vor dem Schwenken wird nicht freigefahren (bei ShopMill-Pro‐ gramm) • Freifahren in Richtung der Maschinenachse Z •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Freie Eingabe des gewünschten Winkels Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) αC Drehposition bei einer Polstellung Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Hirth-Verzahnung • Auf nächste Hirth-Verzahnung runden • Auf Hirth-Verzahnung aufrunden • Auf Hirth-Verzahnung abrunden Hinweis: Bei Maschinen mit Hirth-Verzahnung...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Gewinde • Innengewinde • Außengewinde Bezugspunkt X aus Gewindetabelle ∅ (abs) Bezugspunkt Z (abs) X1 oder Endpunkt des Gewindes ∅ (abs) oder Gewindelänge (ink) Inkrementalmaß: Das Vorzeichen wird mit ausgewertet. X1α...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Ausgeblendete Parameter Folgende Parameter sind ausgeblendet. Sie werden mit festen bzw. über Settingdaten einstellbaren Werten vorbesetzt. Parameter Beschreibung Wert In SD einstellbar Bearbeitungsebene In MD 52005 festgelegt Änderung der Gewindesteigung pro Umdrehung - (nur bei P = mm/U oder in/U): ohne Gewindesteigungsänderung ½...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Bei degressiver Zustellung wird der Spanquerschnitt für die gesamte Gewindetiefe so in Schnitte aufgeteilt, dass sich wieder ein ganzzahliges Vielfaches des tatsächlich ausgeführten Spanquerschnitts pro Zustellung ergibt. Das bedeutet in vielen Fällen ebenfalls, dass die erste Zustellung kleiner als der in D1 programmierte Wert sein wird.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Unterbrechung des Gewindeschnitts Sie haben die Möglichkeit, den Gewindeschnitt zu unterbrechen (z.B. wenn die Schneidplatte gebrochen ist). 1. Drücken Sie die Taste <CYCLE STOP>. Das Werkzeug wird aus dem Gewindeschnitt herausgezogen und die Spindel wird angehalten.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Wenn Sie einen Gewindeauslauf > 0 programmieren, wird ebenfalls ein zusätzlicher Gewindesatz am Gewindeende erzeugt. Hinweis Befehle DITS und DITE Im CYCLE99 werden die Befehle DITS und DITE nicht programmiert. Die Settingdaten SD 42010 $SC_THREAD_RAMP_DISP[0] und [1] werden nicht verändert.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze ein‐ gerichtet sind. Freifahren • nein Vor dem Schwenken wird nicht freigefahren (bei ShopMill-Pro‐ gramm) • Freifahren in Richtung der Maschinenachse Z •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Freie Eingabe des gewünschten Winkels Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) αC Drehposition bei einer Polstellung Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Hirth-Verzahnung • Auf nächste Hirth-Verzahnung runden • Auf Hirth-Verzahnung aufrunden • Auf Hirth-Verzahnung abrunden Hinweis: Bei Maschinen mit Hirth-Verzahnung...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Gewindesteigung 1 mm/U in/U Gänge/" MODUL X1 oder X1α • Zwischenpunkt 1 X ∅ (abs) oder • Zwischenpunkt 1 bezogen auf X0 (ink) oder Grad • Gewindeschräge 1 Inkrementalmaß: Das Vorzeichen wird mit ausgewertet. •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Mehrgängig Nein α0 Startwinkelversatz Grad Anzahl Gewindegänge Gangwechseltiefe (ink) Parameter im Modus "Eingabe einfach" Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm (Gewinde Kette) Eingabe • einfach Werkzeugname Schneidennummer S / V Spindeldrehzahl oder U/min konstante Schnittgeschwindigkeit...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Freifahrweg - nur bei Freifahren inkremental in (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Werkzeug über Beta- und Gammawinkel ausrichten β Werkzeug mit Schwenkachsen ausrichten Grad (bei ShopMill-Pro‐ • Werteingabe gramm) Freie Eingabe des gewünschten Winkels •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Vorzugsrichtung (bei Vorzugsrichtung der Schwenkachse bei mehreren möglichen Ausrichtungen der Ma‐ ShopMill-Programm) schine Bearbeitung • ∇ (Schruppen) • ∇∇∇ (Schlichten) • ∇ + ∇∇∇ (Schruppen und Schlichten) Zustellung (nur bei ∇ •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Gewindeauslauf (ink) Gewindetiefe DP oder Zustellschräge Flanke (ink) oder Zustellschräge (Winkel) αP Grad • Zustellung entlang einer Flanke • Zustellung mit wechselnder Flanke D1 oder ND Erste Zustelltiefe oder Anzahl der Schruppschnitte - (nur bei ∇ und ∇ + ∇∇∇) Schlichtaufmaß...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Bei Programmierung der ersten Zustellung über Parameter D1 hängt die im Zyklus intern berechnete Aufteilung der Schnitte ebenfalls von der Auswahl konstante oder degressive Zustellung ab. Bei konstanter Zustellung wird anhand von D1 die benötigte Anzahl von Zustellungen so berechnet, dass immer um denselben Wert zugestellt wird.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine 4. Der Abstich wird mit reduziertem Vorschub FR und reduzierter Drehzahl SR bis zur Tiefe X2 fortgesetzt. 5. Das Werkzeug zieht mit Eilgang zurück auf den Sicherheitsabstand. Wenn Ihre Drehmaschine dafür eingerichtet ist, können Sie eine Werkstückaufnahme (Teilefänger) ausfahren, die das abgestochene Werkstück aufnimmt.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze ein‐ gerichtet sind. Freifahren • nein Vor dem Schwenken wird nicht freigefahren (bei ShopMill-Pro‐ gramm) • Freifahren in Richtung der Maschinenachse Z •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Freie Eingabe des gewünschten Winkels Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) αC Drehposition bei einer Polstellung Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Hirth-Verzahnung • Auf nächste Hirth-Verzahnung runden • Auf Hirth-Verzahnung aufrunden • Auf Hirth-Verzahnung abrunden Hinweis: Bei Maschinen mit Hirth-Verzahnung...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.5 Drehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Tiefe für Drehzahlreduzierung ∅ (abs) oder Tiefe für Drehzahlreduzierung bezogen auf X0 (ink) reduzierter Vorschub reduzierte Drehzahl U/min Endtiefe ∅ (abs) oder Endtiefe bezogen auf X1 (ink) * Einheit des Vorschubes wie vor Zyklusaufruf programmiert Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine 10.6.1 Allgemeines Funktion Mit dem Zyklus "Konturdrehen" können Sie einfache oder komplexe Konturen herstellen. Eine Kontur setzt sich aus einzelnen Konturelementen zusammen, wobei mindestens zwei und maximal 250 Elemente eine definierte Kontur ergeben. Sie können zwischen den Konturelementen Fasen, Radien, Freistiche oder tangentiale Übergänge programmieren.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine 1. Rohteilkontur eingeben Wenn Sie beim Abspanen gegen die Kontur als Rohteilform eine Rohteilkontur (und keinen Zylinder oder kein Aufmaß) berücksichtigen wollen, müssen Sie vor der Fertigteilkontur die Rohteilkontur definieren. Die Rohteilkontur setzen Sie nacheinander aus verschiedenen Konturelementen zusammen.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Konturelement Symbol Bedeutung Kreisbogen nach links Kreis Gerade diagonal oder Kreis in Po‐ larkoordinaten Konturabschluss Ende der Konturbeschreibung Die unterschiedliche Farbe der Symbole gibt Auskunft über ihren Status: Vordergrund Hintergrund Bedeutung schwarz blau Cursor auf neuem Element schwarz...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm ist angelegt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie die Softkeys "Drehen" und "Konturdrehen". Drücken Sie die Softkeys "Kontur" und "Neue Kontur". Das Eingabefenster "Neue Kontur" wird geöffnet. Geben Sie einen Namen für die neue Kontur ein.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Richtung vor Kon‐ Richtung des Konturelementes hin zum Startpunkt: • in negativer Richtung der horizontalen Achse • in positiver Richtung der horizontalen Achse • in negativer Richtung der vertikalen Achse •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine • Gerade diagonal • Kreis/Kreisbogen Für jedes Konturelement füllen Sie eine eigene Parametermaske aus. Bei der Eingabe der Parameter unterstützen Sie verschiedene Hilfebilder, die diese Parameter erläutern. Geben Sie in einige Felder keine Werte ein, geht der Zyklus davon aus, dass diese Werte unbekannt sind und versucht diese aus anderen Parametern zu berechnen.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Exakte Konturübergänge fertigen Es wird im Bahnsteuerbetrieb (G64) gefahren. D. h. Konturübergänge wie Ecken, Fasen oder Radien werden evtl. nicht exakt bearbeitet. Wenn Sie dies verhindern möchten, gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten bei der Programmierung.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Es öffnet sich die Eingabemaske zur Kontureingabe, in der Sie zunächst den Startpunkt der Kontur eingeben. Dieser wird in der linken Navigati‐ onsleiste mit dem Symbol "+" gekennzeichnet. Drücken Sie den Softkey "Übernehmen". Geben sie die einzelnen Konturelemente der Bearbeitungsrichtung ein.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Radius Übergang zum Folgeelement - Radius Freistich Form E Freistichgröße z. B. E1.0x0.4 Form F Freistichgröße z. B. F0.6x0.3 Gewinde DIN Gewindesteigung mm/U α Eintauchwinkel Grad Gewinde Länge Z1 Länge Z2 Radius R1 Radius R2...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Konturelement "Gerade, z. B. ZX" Parameter Beschreibung Einheit Endpunkt Z (abs oder ink) Endpunkt X ∅ (abs) oder Endpunkt X (ink) α1 Startwinkel zur Z-Achse Grad α2 Winkel zum Vorgängerelement Grad Übergang zum Folge‐ Art des Übergangs element •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Konturelement "End" In der Parametermaske "Ende" werden die Angaben zum Übergang am Konturende des vorhergehenden Konturelementes angezeigt. Die Werte sind nicht editierbar. 10.6.5 Kontur ändern Funktion Eine bereits erstellte Kontur können Sie nachträglich noch verändern. Sie können einzelne Konturelemente •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine 10.6.6 Konturaufruf (CYCLE62) Funktion Durch die Eingabe wird ein Verweis auf die ausgewählte Kontur erstellt. Es sind vier Auswahlmöglichkeiten des Konturaufrufs vorhanden: 1. Konturname Die Kontur befindet sich im aufrufenden Hauptprogramm. 2. Labels Die Kontur befindet sich im aufrufenden Hauptprogramm und wird durch die eingegebenen Labels begrenzt.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Unterprogramm PRG: Unterprogramm Labels im Unterpro‐ • PRG: Unterprogramm gramm • LAB1: Label 1 • LAB2: Label 2 Hinweis EXTCALL / EES Beim Aufruf eines Teileprogramms über EXTCALL ohne EES kann der Konturaufruf nur über „Konturname"...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine ① Rohteil ② Fertigteil ③ Konturabschluss ④ Bearbeitung Bild 10-10 α > 1°: Abschluss zwischen Roh- und Fertigteil nach oben ① Rohteil ② Fertigteil ③ Konturabschluss ④ Bearbeitung Bild 10-11 α ≤ 1°: Abschluss zwischen Roh- und Fertigteil seitlich Voraussetzung Bei einem G-Code-Programm ist mindestens ein CYCLE62 vor dem CYCLE952 erforderlich.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Ist CYCLE62 zweimal vorhanden, dann ist der erste Aufruf die Roteilkontur und der zweite Aufruf die Fertigteilkontur (siehe auch Kapitel "Programmierung (Seite 609)"). Hinweis Abarbeiten von externen Medien Wenn Sie Programme von einem externen Laufwerk (z. B. lokales Laufwerk oder Netzlaufwerk) abarbeiten lassen wollen, benötigen Sie die Funktion "Abarbeiten vom externen Speicher (EES)".
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Der Prozentsatz für die wechselnde Schnitttiefe ist in einem Maschinendatum festgelegt. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Schnittaufteilung Möchten Sie vermeiden, dass durch Konturkanten bei der Schnittaufteilung sehr dünne Schnitte entstehen, können Sie die Schnittaufteilung an Konturkanten ausrichten.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine ① Rohteil ② Fertigteil ③ Eingrenzung ④ Bearbeitung Bild 10-14 Nicht erlaubte Eingrenzung: Eingrenzungslinie XA liegt innerhalb der Rohteilkontur Vorschubunterbrechung Wenn Sie verhindern möchten, dass bei der Bearbeitung zu lange Späne entstehen, können Sie eine Vorschubunterbrechung programmieren.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Bei Systemen mit einem Kanal wird von den Zyklen keine Namenserweiterung bei den zu generierenden Programmen vorgenommen. Hinweis G-Code-Programme Bei G-Code-Programmen werden die zu generierenden Programme, die keine Pfadangabe enthalten, in dem Verzeichnis abgelegt, in dem sich das Hauptprogramm befindet. Dabei ist zu beachten, dass vorhandene Programme im Verzeichnis, die den gleichen Namen wie die zu generierenden Programme haben, überschrieben werden.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter im Modus "Eingabe komplett" Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe • komplett Werkzeugname • Name des zu generierenden Programms • auto Programmnamen automatisch generieren Bearbeitungsebene Schneidennummer Rückzugsebene - (nur bei Be‐ Vorschub mm/min arbeitungsrichtung längs, in‐...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze ein‐ gerichtet sind. Freifahren • nein Vor dem Schwenken wird nicht freigefahren (bei ShopMill-Pro‐ gramm) • Freifahren in Richtung der Maschinenachse Z •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Freie Eingabe des gewünschten Winkels Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) αC Drehposition bei einer Polstellung Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Hirth-Verzahnung • Auf nächste Hirth-Verzahnung runden • Auf Hirth-Verzahnung aufrunden • Auf Hirth-Verzahnung abrunden Hinweis: Bei Maschinen mit Hirth-Verzahnung...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Bearbeitungs- • Plan • von innen nach außen richtung • Längs • Konturparallel • von außen nach innen • von Stirn- zur Rückseite • von Rück- zur Stirnseite Die Bearbeitungsrichtung ist von der Abspanrichtung bzw. Wahl des Werkzeugs ab‐ hängig.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit - (nur bei Bearbeitung ∇) - (nur bei Rohteilbeschreibung Zylinder und Aufmaß) • Bei Rohteilbeschreibung Zylinder – Variante Absolut: Zylindermaß ∅ (abs) – Variante Inkrementell: Aufmaß (ink) zu Maximalwerten der CYCLE62-Fertigteilkontur •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter im Modus "Eingabe einfach" Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe • einfach Werkzeugname • Name des zu generierenden Programms • auto Programmnamen automatisch generieren Vorschub Schneidennummer Vorschub mm/min mm/U S / V Spindeldrehzahl oder U/min konstante Schnittgeschwin‐...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit β Werkzeug mit Schwenkachsen ausrichten Grad (bei ShopMill-Pro‐ • Werteingabe gramm) Freie Eingabe des gewünschten Winkels • β = 0° • β = 90° γ Grad • 0° (bei ShopMill-Pro‐ •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Vorzugsrichtung (bei Vorzugsrichtung der Schwenkachse bei mehreren möglichen Ausrichtungen der Ma‐ ShopMill-Programm) schine Bearbeitung • ∇ (Schruppen) • ∇∇∇ (Schlichten) • ∇+∇∇∇ (Komplettbearbeitung) Bearbeitungs- • plan • von innen nach außen richtung •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Wert In SD einstellbar Eingrenzen Bearbeitungsbereich eingrenzen nein Hinterschnitte Hinterschnitte bearbeiten (ausgegraut) Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. 10.6.8 Abspanen Rest (CYCLE952) Funktion Mit der Funktion "Abspanen Rest" können Sie Material bearbeiten, das beim Abspanen gegen die Kontur stehen geblieben ist.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Werkzeugname • Name des zu generierenden Programms • auto Programmnamen automatisch generieren Bearbeitungsebene Schneidennummer Rückzugsebene - (nur bei Be‐ Vorschub mm/min arbeitungsrichtung längs, in‐ mm/U nen) Sicherheitsabstand S / V Spindeldrehzahl oder U/min...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze einge‐ richtet sind. Freifahren • nein Vor dem Schwenken wird nicht freigefahren (bei ShopMill-Pro‐ gramm) • Freifahren in Richtung der Maschinenachse Z •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Freie Eingabe des gewünschten Winkels Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) αC Drehposition bei einer Polstellung Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Hirth-Verzahnung • Auf nächste Hirth-Verzahnung runden • Auf Hirth-Verzahnung aufrunden • Auf Hirth-Verzahnung abrunden Hinweis: Bei Maschinen mit Hirth-Verzahnung...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit maximale Tiefenzustellung - (nur bei konturparallel alternativ zu D) Am Ende des Schnittes nicht an der Kontur nachziehen. Am Ende des Schnittes immer an der Kontur nachziehen. Schnittaufteilung gleichmäßig Schnittaufteilung an Kante nachziehen nur bei Schnittaufteilung an Kante ausrichten: konstante Schnitttiefe...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Rohteil Beim Stechen berücksichtigt der Zyklus ein Rohteil, das aus einem Zylinder, einem Aufmaß auf die Fertigteilkontur oder einer beliebigen Rohteilkontur bestehen kann. Hinweis Um Kollisionen von Werkzeug und Werkstück durch Positionierbewegungen zu vermeiden, muss das programmierte Rohteil mit dem realen Rohteil übereinstimmen.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Beispiel der Eingrenzung bei einer Längs-Außenbearbeitung ① Rohteil ② Fertigteil ③ Eingrenzung ④ Bearbeitung Bild 10-15 Erlaubte Eingrenzung: Eingrenzungslinie XA liegt außerhalb der Rohteilkontur ① Rohteil ② Fertigteil ③ Eingrenzung ④ Bearbeitung Bild 10-16 Nicht erlaubte Eingrenzung: Eingrenzungslinie XA liegt innerhalb der Rohteilkontur Vorschubunterbrechung...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Eingabe einfach Sie haben die Möglichkeit, die Fülle der Parameter für einfache Bearbeitungen mit Hilfe des Auswahlfeldes "Eingabe" auf die wichtigsten Parameter zu reduzieren. In diesem Modus "Eingabe einfach" erhalten die ausgeblendeten Parameter einen festen, nicht einstellbaren Wert. Maschinenhersteller Verschiedene festgelegte Werte können über Settingdaten vorbelegt werden.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Restma‐ Mit nachfolgender Restmaterialbearbeitung terial • • nein CONR Name zum Speichern der aktualisierten Rohteil‐ kontur für die Restmaterialbearbeitung - (nur bei Restmaterialbearbeitung "ja") Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze einge‐...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit γ Grad • 0° (bei ShopMill-Pro‐ • 180° gramm) • freie Eingabe des gewünschten Winkels Rundachsen direkt positionieren Werkzeug mit Schwenkachsen direkt ausrichten: Grad (bei ShopMill-Pro‐ Freie Eingabe des gewünschten Winkels gramm) Freie Eingabe des gewünschten Winkels Grad...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Lage • vorne • hinten • innen • außen maximale Tiefenzustellung - (nur bei ∇) 1. Einstechgrenze Werkzeug (abs) – (nur bei Bearbeitungsrichtung plan) 2. Einstechgrenze Werkzeug (abs) – (nur bei Bearbeitungsrichtung plan) UX oder U Schlichtaufmaß...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit nur bei Eingrenzen ja: 1. Grenze XA ∅ 2. Grenze XB ∅ (abs) oder 2. Grenze bezogen auf XA (ink) 1. Grenze ZA 2. Grenze ZB (abs) oder 2. Grenze bezogen auf ZA (ink) Anzahl der Einstiche Abstand der Einstiche (ink) * Einheit des Vorschubes wie vor Zyklusaufruf programmiert...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze eingerichtet sind. Freifahren • nein Vor dem Schwenken wird nicht freigefahren (bei ShopMill-Pro‐ gramm) • Freifahren in Richtung der Maschinenachse Z •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Freie Eingabe des gewünschten Winkels Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) αC Drehposition bei einer Polstellung Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Hirth-Verzahnung • Auf nächste Hirth-Verzahnung runden • Auf Hirth-Verzahnung aufrunden • Auf Hirth-Verzahnung abrunden Hinweis: Bei Maschinen mit Hirth-Verzahnung...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit UX oder U Schlichtaufmaß in X oder Schlichtaufmaß in X und Z - (nur bei ∇) Schlichtaufmaß in Z - (nur bei UX) Rohteilbeschreibung (nur bei ∇) • Zylinder (Beschreibung über XD, ZD) •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Wert In SD einstellbar kontinuierlicher Schnitt - (nur bei ∇) Eingrenzen Bearbeitungsbereich eingrenzen nein Anzahl der EInstiche Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. 10.6.10 Stechen Rest (CYCLE952) Funktion Wenn Sie Material bearbeiten möchten, das beim Stechen stehen geblieben ist, nutzen Sie die Funktion "Stechen Restmaterial".
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Werkzeugname • Name des zu generierenden Programms • auto Programnamen automatisch generieren Bearbeitungsebene Schneidennummer Rückzugsebene - Vorschub mm/min (nur bei Bearbei‐ mm/U tungsrichtung längs, innen) Sicherheitsabstand S / V Spindeldrehzahl U/min oder...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Freifahren • nein Vor dem Schwenken wird nicht freigefahren (bei ShopMill-Pro‐ gramm) • Freifahren in Richtung der Maschinenachse Z • Z,X,Y Bearbeitungsachsen vor dem Schwenken auf Freifahrposition fahren • Werkzeugrichtung max.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit αC Drehposition bei einer Polstellung Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Hirth-Verzahnung • Auf nächste Hirth-Verzahnung runden • Auf Hirth-Verzahnung aufrunden • Auf Hirth-Verzahnung abrunden Hinweis: Bei Maschinen mit Hirth-Verzahnung Werkzeug Werkzeugspitze beim Schwenken •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Aufmaß Aufmaß zum Vorschlichten - (nur bei ∇∇∇) • U1 Konturaufmaß • nein Korrekturaufmaß in X- und Z-Richtung (ink) – (nur bei Aufmaß) • positiver Wert: Korrekturaufmaß bleibt stehen •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Ist CYCLE62 zweimal vorhanden, dann ist der erste Aufruf die Roteilkontur und der zweite Aufruf die Fertigteilkontur (siehe auch Kapitel "Programmierung (Seite 609)"). Hinweis Abarbeiten von externen Medien Wenn Sie Programme von einem externen Laufwerk (z.B. lokales Laufwerk oder Netzlaufwerk) abarbeiten lassen wollen, benötigen Sie die Funktion Execution from External Storage (EES).
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine ① Rohteil ② Fertigteil ③ Eingrenzung ④ Bearbeitung Bild 10-18 Nicht erlaubte Eingrenzung: Eingrenzungslinie XA liegt innerhalb der Rohteilkontur Vorschubunterbrechung Wenn Sie verhindern möchten, dass bei der Bearbeitung zu lange Späne entstehen, können Sie eine Vorschubunterbrechung programmieren.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm ist angelegt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie die Softkeys "Drehen" und "Konturdrehen". Drücken Sie den Softkey "Stechdrehen". Das Eingabefenster "Stechendrehen" wird geöffnet. Parameter im Modus "Eingabe komplett" Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze eingerichtet sind. Freifahren • nein Vor dem Schwenken wird nicht freigefahren (bei ShopMill-Pro‐ gramm) • Freifahren in Richtung der Maschinenachse Z •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Freie Eingabe des gewünschten Winkels Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) αC Drehposition bei einer Polstellung Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Hirth-Verzahnung • Auf nächste Hirth-Verzahnung runden • Auf Hirth-Verzahnung aufrunden • Auf Hirth-Verzahnung abrunden Hinweis: Bei Maschinen mit Hirth-Verzahnung...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit maximale Tiefenzustellung - (nur bei ∇) 1. Einstechgrenze Werkzeug (abs) – (nur bei Bearbeitungsrichtung plan) 2. Einstechgrenze Werkzeug (abs) – (nur bei Bearbeitungsrichtung plan) UX oder U Schlichtaufmaß in X oder Schlichtaufmaß in X und Z - (nur bei ∇) Schlichtaufmaß...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Anzahl der Einstiche Abstand der Einstiche * Einheit des Vorschubes wie vor Zyklusaufruf programmiert Parameter im Modus "Eingabe einfach" Parameter G-Code Programm Parameter ShopMill-Programm Eingabe • einfach Werkzeugname • Name des zu generierenden Programms •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Freifahrweg - nur bei Freifahren inkremental in (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Werkzeug über Beta- und Gammawinkel ausrichten β Werkzeug mit Schwenkachsen ausrichten Grad (bei ShopMill-Pro‐ • Werteingabe gramm) Freie Eingabe des gewünschten Winkels •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Vorzugsrichtung Vorzugsrichtung der Schwenkachse bei mehreren möglichen Ausrichtungen der Maschine (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Vorschub in X-Richtung Vorschub in Z-Richtung Bearbeitung • ∇ (Schruppen) • ∇∇∇ (Schlichten) • ∇+∇∇∇ (Komplettbearbeitung) Bearbeitungs- •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit - (nur bei Bearbeitung ∇) - (nur bei Rohteilbeschreibung Zylinder und Aufmaß) • Bei Rohteilbeschreibung Zylinder – Variante Absolut: Zylindermaß (abs) – Variante Inkrementell: Aufmaß (ink) zu Maximalwerten der CYCLE62-Fertigteilkontur •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine 10.6.12 Stechdrehen Rest (CYCLE952) Funktion Wenn Sie Material bearbeiten möchten, das beim Stechdrehen stehen geblieben ist, nutzen Sie die Funktion "Stechdrehen Restmaterial". Bei G-Code-Programm wählen Sie die Funktion in der Maske an. Material, das durch das Schlichtaufmaß...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Name des Schwenkdatensatzes Hinweis: Das Auswahlfeld ist nur vorhanden, wenn mehrere Schwenkdatensätze einge‐ richtet sind. Freifahren • nein Vor dem Schwenken wird nicht freigefahren (bei ShopMill-Pro‐ gramm) • Freifahren in Richtung der Maschinenachse Z •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit Freie Eingabe des gewünschten Winkels Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) αC Drehposition bei einer Polstellung Grad (bei ShopMill-Pro‐ gramm) Hirth-Verzahnung • Auf nächste Hirth-Verzahnung runden • Auf Hirth-Verzahnung aufrunden • Auf Hirth-Verzahnung abrunden Hinweis: Bei Maschinen mit Hirth-Verzahnung...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.6 Konturdrehen - Fräs-/Drehmaschine Parameter Beschreibung Einheit 1. Einstechgrenze Werkzeug ∅ (abs) – (nur Stirnseite oder Rückseite) 2. Einstechgrenze Werkzeug ∅ (abs) – (nur Stirnseite oder Rückseite) Aufmaß Aufmaß zum Vorschlichten • U1 Konturaufmaß • nein Bei Null: kontinuierlicher Schnitt - (nur bei ∇) - (nur bei Rohteilbeschreibung Zylinder und Aufmaß) •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen 10.7.1 Schwenken Ebene/Werkzeug (CYCLE800) Der Schwenkzyklus CYCLE800 dient zum Schwenken auf eine beliebige Fläche, um diese zu bearbeiten oder zu messen. In diesem Zyklus werden die aktiven Werkstücknullpunkte und Werkzeugkorrekturen unter Berücksichtung der kinematischen Kette der Maschine durch Aufruf entsprechender NC-Funktionen auf die schräge Fläche umgerechnet und die Rundachsen (wahlweise) positioniert.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Bei Maschinen bei denen Schwenken eingerichtet ist, sollte jedes Hauptprogramm mit einem Schwenk in die Grundstellung der Maschine beginnen. Die Definition des Rohteils (WORKPIECE) bezieht sich immer auf die aktuell wirksame Nullpunktverschiebung.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Ausrichten von Werkzeugen Im Unterschied zu "Schwenken Ebene" wirkt beim "Schwenken Werkzeug" bzw. "Ausrichten Fräswerkzeug" keine Drehung in der aktiven Framekette (WKS). Es wirken nur die von der NC berechneten Verschiebungen und die entsprechende Werkzeugorientierung. Der maximale Winkelbereich bei "Ausrichten Fräswerkzeug"...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Werkzeug Zur Vermeidung von Kollisionen legen Sie mithilfe der 5-Achs-Transformation (Software- Option) die Position der Werkzeugspitze beim Schwenken fest. • nachführen Die Position der Werkzeugspitze wird während des Schwenkens nachgeführt. • Nicht nachführen Die Position der Werkzeugspitze wird während des Schwenkens nicht nachgeführt.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen • achsweise Beim achsweisen Schwenken wird das Koordinatensystem nacheinander um die einzelnen Achsen gedreht, wobei jede Drehung auf die vorherige aufsetzt. Die Reihenfolge der Achsen ist frei wählbar. • Raumwinkel Beim Schwenken über Raumwinkel wird erst um die Z-Achse und dann um die Y-Achse gedreht.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Richtung (minus/plus) Richtungsbezug der Verfahrrichtung Rundachse 1 oder 2 des aktiven Schwenkdatensatzes (Maschinenkinematik). Durch den Winkelverfahrbereich der Rundachsen der Maschinenkinematik werden von der NC zwei mögliche Lösungen, der im CYCLE800 programmierten Drehung / Verschiebung, berechnet. Dabei ist meist nur eine Lösung technologisch sinnvoll.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Schwenken in Richtung "+" (Plus) • Rundachse B fährt in positiver Richtung auf +10 Grad. • Rundachse C fährt auf 270 Grad. Schwenken in Richtung "-" (Minus) • Rundachse B fährt in negativer Richtung auf -10 Grad. •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Richtung "+" (Plus) • Rundachse B fährt in positiver Richtung auf +30 Grad. • Rundachse A fährt auf 90 Grad. Richtung "-" (Minus) • Rundachse B fährt auf 210 Grad (30 Grad - 180 Grad = -150 Grad = 210 Grad. •...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm bzw. ShopMill-Programm ist ange‐ legt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie den Softkey "Diverses". Drücken Sie den Softkey "Schwenken Ebene". Das Eingabefenster "Schwenken Ebene" wird geöffnet. Drücken Sie den Softkey "Grundstellung", wenn Sie den Grundzustand wieder herstellen möchten, d.h.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Parameter Beschreibung Einheit Achsreihenfolge Reihenfolge der Achsen, um die gedreht wird: - (nur bei Schwenkmodus achsweise) XYZ oder XZY oder YXZ oder YZX oder ZXY oder ZYX Drehung um X - (nur bei Achsreihenfolge) Grad Drehung um Y Grad...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen N5 CYCLE71(50,24,2,0,0,0,80,60,0,4,10,5,0,2000,31,5) ;Planfräsen N6 TCARR=0 ;Abwahl ;Schwenkdaten- satz N7 PAROTOF ;Ausschalten ;Rundtisch- bezug N8 TOROTOF ;Ausschalten ;Werkzeug- bezug ;(nur bei ;Schwenkkopf und ;gemischten ;Kinema- tiken) N9 TRAORI ;Einschalten der ;Orien- tierungstrans;formation N10 G54 ;Nullpunktverschieb;ung aktivieren...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Bild 10-19 Als Werkzeuglänge des Radienfräsers muss die Länge bis zum TCP (Tool Center Point) eingegeben werden. Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm ist angelegt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie den Softkey "Diverses". Drücken Sie die Softkeys "Schwenken Werkzeug"...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Parameter Beschreibung Einheit Werkzeug Position der Werkzeugspitze beim Schwenken nachführen Die Position der Werkzeugspitze wird während des Schwenkens beibe‐ halten. nicht nachführen Die Position der Werkzeugspitze ändert sich während des Schwenkens. 10.7.3 Ausrichten von Drehwerkzeugen (CYCLE800) - Fräs-/Drehmaschine Funktion...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Drehwerkzeuge fest am Spindelkasten Drehwerkzeuge, die direkt am Spindelkasten montiert sind, können nicht über die Werkzeugspindel gedreht werden. Daher ist die Eingabe von γ nicht möglich. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. Beispiel "Vertikale Fräsmaschine"...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Beispiel "Horizontale Fräsmaschine" Grundstellung der Kinematik A = 0° • Werkstückkoordinatensystem im Fräsbetrieb • Ausrichten Werkzeug ß = 0°, A = 90°, γ = 0°, SL3 (SL = Schneidenlage) • Ausrichten Werkzeug ß = 90°, A = 0°, γ = 0°, SL4 (SL = Schneidenlage) SL = Schneidenlage Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm ist angelegt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie den Softkey "Diverses". Drücken Sie die Softkeys "Schwenken Werkzeug" und "Ausrichten Dreh‐ werkz.". Das Eingabefenster "Ausrichten Drehwerkzeug" wird geöffnet. Parameter Beschreibung Einheit...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Parameter Beschreibung Einheit Werkzeugausrichtung direkt mit der Werkzeugspindel Grad • Direkte Eingabe des Winkels • fest Werkzeug sitzt fest am Werkzeugspindelkasten Hinweis: Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Hirthverzahnung β auf nächste Hirthverzahnung runden β...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Mit der Funktion "High Speed Settings" erreichen Sie eine optimale Geschwindigkeitsführung in Abhängigkeit von der Bearbeitungsart (Schruppen, Vorschlichten, Schlichten/Geschwindigkeit und Feinschlichten/Präzision). Außerdem ist es möglich, sehr feine Strukturen zu bearbeiten und zu realisieren. Der Zyklus schaltet dazu den Kompressor COMPCAD (bei Option Advanced Surface) oder COMPSURF (bei Option TOP Surface) ein.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen • "Feinschlichten/Präzision" • "Abwahl" (Standardeinstellung) Hinweis Klartexteingabe Sie haben im Auswahlfeld "Bearbeitung" die Möglichkeit, den Parameter im Klartext einzugeben. Bei Schließen der Eingabemaske wird für den Parameter "Bearbeitungsart" ein Klartext generiert (z.B. _ROUGH für Schruppen). Die vier Bearbeitungsarten stehen bei CAM Programmen im HSC-Bereich in direkten Zusammenhang zur Genauigkeit und der Geschwindigkeit der Bahnkontur (siehe Hilfebild).
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm bzw. ShopMill-Programm ist ange‐ legt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie den Softkey "Diverses". Drücken Sie den Softkey "HighSpeed Settings". Das Eingabefenster "High Speed Settings" wird geöffnet. Drücken Sie den Softkey "Standardwerte", wenn Sie für Achstoleranzwer‐...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Parameter Beschreibung Einheit Mehrachs- Mehrachsprogramm bei 5-Achsmaschinen programm • Hier kann die Orientierungstoleranz > 0 Grad eingegeben werden • nein Es wird automatisch der Wert 1 eingetragen Hinweis Das Feld kann ausgeblendet sein. Beachten Sie bitte die Hinweise des Maschinenherstellers.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Wenn Sie die Software-Option "CNC Anwenderspeicher erweitert" nutzen, kann das Unterprogramm in einem für EES projektierten Programmspeicher auf der System-CF-Card abgelegt sein. Ohne diese beiden Software-Optionen muss das Unterprogramm immer im NCK- Arbeitsspeicher (in einem eigenen Verzeichnis "XYZ"...
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm ist angelegt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie den Softkey "Diverses". Drücken Sie die Softkeys ">>" und "An Beladung anpassen". Das Eingabefenster "An Beladung anpassen" wird geöffnet. Parameter Beschreibung Einheit...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen 10.7.7 Interpolationsdrehen (CYCLE806) 10.7.7.1 Funktion Mit der Funktion Interpolationsdrehen ist eine Drehbearbeitung auf einer Werkzeugmaschine mit mindestens drei Linearachsen und einer positionierfähigen Spindel möglich. Beim Interpolationsdrehen wird nicht das Werkstück für die Drehbearbeitung rotiert, sondern das Werkzeug rotiert um das Werkstück.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen Zyklen für Interpolationsdrehen Sie können die folgenden Standardzyklen für Interpolationsdrehen verwenden: • Abspanen (CYCLE951), alle Varianten • Abspanen (CYCLE952): Konturabspanen, Konturstechen • Einstich (CYCLE930), alle Varianten • Freistich (CYCLE940), alle Varianten Die gleichen Drehbearbeitungen können Sie auch unter ShopMill und ShopTurn verwenden.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.7 Weitere Zyklen und Funktionen 10.7.7.3 Aufruf des Zyklus Vorgehensweise Das zu bearbeitende Teileprogramm ist angelegt und Sie befinden sich im Editor. Drücken Sie die Softkeys ">" und "Interpol.drehen". Das Eingabefenster wird geöffnet. Drücken Sie den Softkey "Interpolationsdrehen An-/Abwahl". 10.7.7.4 Parameter Die folgende Tabelle zeigt verfügbare Parameter für Interpolationsdrehen (CYCLE806):...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill 10.8.1 Transformationen Um die Programmierung zu erleichtern, können Sie das Koordinatensystem transformieren. Nutzen Sie diese Möglichkeit z.B. um das Koordinatensystem zu drehen. Koordinatentransformationen gelten nur im aktuellen Programm. Sie können eine Verschiebung, Rotation, Skalierung oder Spiegelung definieren.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill -ODER- Drücken Sie den Softkey "Spiegelung". Das Eingabefenster "Spiegelung" wird geöffnet. 10.8.2 Verschiebung Für jede Achse können Sie eine Verschiebung des Nullpunkts programmieren. ① Verschiebung neu ② Verschiebung additiv Parameter Beschreibung Einheit Verschiebung...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill 10.8.3 Rotation Sie können jede Achse um einen bestimmten Winkel drehen. Ein positiver Winkel entspricht einer Drehung im Gegenuhrzeigersinn. ① Rotation neu ② Rotation additiv Parameter Beschreibung Einheit Drehung • neue Rotation •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill Parameter Beschreibung Einheit Skalierung • neue Skalierung • additiv additive Skalierung Maßstabsfaktor XY Maßstabsfaktor Z 10.8.5 Spiegelung Weiterhin haben Sie die Möglichkeit alle Achsen zu spiegeln. Geben Sie jeweils die Achse an, die gespiegelt werden soll.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill 10.8.6 Zylindermanteltransformation Die Zylindermanteltransformation benötigen Sie zur Bearbeitung von • Längsnuten an zylindrischen Körpern, • Quernuten an zylindrischen Körpern. • beliebig verlaufende Nuten an zylindrischen Körpern. Der Verlauf der Nuten wird bezogen auf die abgewickelte, ebene Zylindermantelfläche programmiert.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill ① Längsnut ② Quernut Nutwandkorrektur ein Diese Funktion ist nur beim Bahnfräsen mit eingeschalteter Radiuskorrektur zulässig. Bei eingeschalteter Nutwandkorrektur erzeugt man Nuten mit parallelen Wänden, auch wenn die Nutbreite größer als der Werkzeugdurchmesser ist. Für die Bearbeitung darf nicht die Kontur der Nut programmiert werden, sondern die gedachte Mittelpunktsbahn eines in der Nut geführten Bolzens, wobei der Bolzen an jeder Wand entlang fahren muss.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill Hinweis Auswahl der Nutwandkorrektur Die Auswahl der Nutwandkorrektur ist vom Trafotyp abhängig. Allgemeines Vorgehen Die prinzipielle Vorgehensweise bei der Programmierung sieht folgendermaßen aus: • Nullpunktverschiebung für Zylindermanteltransformation anwählen (z.B. den Nullpunkt auf den Mittelpunkt der Zylinder-Stirnfläche verschieben) •...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill Parameter Beschreibung Einheit Zylindermanteltrans. • Schaltet die Zylindermanteltransformation zur Programmierung ein. Bei mehreren Rundachsen wird statt "ja" der Name der Rundachse (A oder B) angezeigt. • nein Schaltet die Zylindermanteltransformation nach der Programmierung aus. Trafonummer Auswahl des Tracyldatensatzes, wenn es mehrere Tracyldatensätze gibt.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill Wenn Sie eine Gerade oder einen Kreis mit Polarkoordinaten programmieren möchten, müssen Sie vorher den Pol definieren. VORSICHT Wenn Sie das Werkzeug durch eine gerade oder kreisförmige Bahnbewegung in den im Programmkopf festgelegten Rückzugsbereich hineinfahren, sollten Sie das Werkzeug auch wieder herausfahren.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill Geben Sie im Feld "DR" ein Aufmaß ein. Drücken Sie den Softkey "Übernehmen" Die Werte werden gespeichert und die Parametermaske wird geschlos‐ sen. Der Arbeitsplan wird aufgeblendet, der neu erstellte Programmsatz ist markiert.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill Parameter Beschreibung Einheit Zielposition X (abs) oder Zielposition X bezogen auf die letzte programmierte Position (ink) Zielposition Y (abs) oder Zielposition Y bezogen auf die letzte programmierte Position (ink) Zielposition Z (abs) oder Zielposition Z bezogen auf die letzte programmierte Position (ink) Hinweis Inkrementalmaß: Das Vorzeichen wird mit ausgewertet.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill Parameter Beschreibung Einheit Drehrichtung Vom Kreisanfangspunkt zum Kreisendpunkt wird in der programmierten Richtung gefahren. Diese Richtung kann im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn pro‐ grammiert werden. Drehrichtung rechts Drehrichtung links Zielposition X (abs) oder Zielposition X bezogen auf die letzte programmierte Position (ink) Zielposition Y (abs) oder Zielposition Y bezogen auf die letzte programmierte Position (ink)
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill Parameter Beschreibung Einheit Drehrichtung Vom Kreisanfangspunkt zum Kreisendpunkt wird in der programmierten Richtung gefahren. Diese Richtung kann im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn pro‐ grammiert werden. Drehrichtung rechts Drehrichtung links Zielposition X (abs) oder Zielposition X bezogen auf die letzte programmierte Position (ink) Zielposition Y (abs) oder Zielposition Y bezogen auf die letzte programmierte Position (ink)
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill Parameter Beschreibung Einheit Mittelpunkt der Helix in Y-Richtung (abs oder ink) Steigung der Helix. Die Steigung wird in mm pro Umdrehung programmiert. mm/U Zielposition des Helikalendpunktes (abs oder ink) Bearbeitungsvorschub mm/U mm/min mm/Zahn...
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill 10.8.13 Gerade polar Eine Gerade im Polarkoordinatensystem wird durch einen Radius (L) und einen Winkel (α) bestimmt. Der Winkel bezieht sich auf die XAchse. Das Werkzeug fährt von der aktuellen Position auf einer Geraden zum programmierten Endpunkt im Bearbeitungsvorschub oder im Eilgang.
Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill Das Werkzeug fährt von der aktuellen Position auf einer Kreisbahn zum programmierten Endpunkt (Winkel) im Bearbeitungsvorschub. Der Radius ergibt sich von der aktuellen Position zum definierten Pol, d.h. Kreisanfangsposition und Kreisendpunktposition haben den gleichen Abstand zum definierten Pol.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill Ist die Bearbeitung des 1. Positionsmusters abgeschlossen fährt die Werkzeugachse mit Eilgang auf die programmierte Hindernishöhe + Sicherheitsabstand. Auf dieser Höhe wird die neue Position im Eilgang angefahren. Anschließend fährt die Werkzeugachse im Eilgang auf Z0 des Positionsmusters + Sicherheitsabstand.
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Technologische Funktionen programmieren (Zyklen) 10.8 Weitere Zyklen und Funktionen ShopMill Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Mehrkanalansicht 11.1 Mehrkanalansicht Die Mehrkanalansicht ermöglicht es Ihnen in folgenden Bedienbereichen mehrere Kanäle gleichzeitig zu betrachten: • Bedienbereich "Maschine" • Bedienbereich "Programm" Siehe auch Einstellungen für Editor (Seite 236) Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Mehrkanalansicht 11.2 Mehrkanalansicht im Bedienbereich "Maschine" 11.2 Mehrkanalansicht im Bedienbereich "Maschine" Bei einer mehrkanaligen Maschine haben Sie die Möglichkeit, den Ablauf mehrerer Programme gleichzeitig zu beobachten und zu beeinflussen. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Anzeige der Kanäle im Bedienbereich "Maschine" Im Bedienbereich "Maschine"...
Mehrkanalansicht 11.2 Mehrkanalansicht im Bedienbereich "Maschine" Umschalten zwischen Ein- und Mehrkanalansicht Drücken Sie die Taste <MACHINE>, um kurzfristig zwischen der Ein- und Mehrkanalanzeige im Bereich Maschine zu wechseln. Drücken Sie die Taste <NEXT WINDOW>, um innerhalb einer Kanalspalte zwischen dem oberen und unteren Fenster zu wechseln. Programm in Satzanzeige editieren Einfache Editiervorgänge können Sie wie gewohnt über die Taste <IN‐...
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Mehrkanalansicht 11.2 Mehrkanalansicht im Bedienbereich "Maschine" Wählen Sie im Fenster "Einstellungen für Mehrkanalansicht" im Auswahlfeld "Ansicht" den gewünschten Eintrag (z.B. "2 Kanäle") und legen Sie die Kanäle sowie die Reihenfolge für die Anzeige fest. Im Grundbild der Betriebsarten "AUTO", "MDA" und JOG" werden die oberen Fenster der linken und rechten Kanalspalte durch das Istwerte-Fenster besetzt.
Mehrkanalansicht 11.3 Mehrkanalansicht bei großen Bedientafeln 11.3 Mehrkanalansicht bei großen Bedientafeln Bei den Bedientafeln OP015, OP019 sowie am PC haben Sie die Möglichkeit, sich bis zu 4 Kanäle nebeneinander anzeigen zu lassen. Dies erleichtert Ihnen das Erstellen und Einfahren von mehrkanaligen Programmen.
Mehrkanalansicht 11.3 Mehrkanalansicht bei großen Bedientafeln Hinweis 2-Kanalanzeige Im Unterschied zu kleineren Bedientafeln ist im Bedienbereich "Maschine" bei einer 2- Kanalansicht das T,F,S-Fenster sichtbar. Bedienbereich Programm Im Editor können bis zu 10 Programme nebeneinander angezeigt werden. Darstellung des Programms Über die Einstellungen im Editor haben Sie die Möglichkeit, die Breite der Programme im Editor- Fenster festzulegen.
Mehrkanalansicht 11.4 Mehrkanalansicht einstellen 11.4 Mehrkanalansicht einstellen Einstellung Bedeutung Ansicht Hier legen Sie fest, ob wieviele Kanäle angezeigt werden. • 1 Kanal • 2 Kanäle • 3 Kanäle • 4 Kanäle Kanalauswahl und Rei‐ Sie geben an, welche Kanäle in welcher Reihenfolge in der Mehrkanalansicht henfolge angezeigt werden.
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Mehrkanalansicht 11.4 Mehrkanalansicht einstellen Drücken Sie die Menüfortschalt-Taste und den Softkey "Einstellungen". Drücken Sie den Softkey "Mehrkanalansicht". Das Fenster "Einstellungen für Mehrkanalansicht" wird geöffnet. Stellen Sie die Mehrkanal- bzw. Einkanalansicht ein und legen Sie fest, welche Kanäle im Bedienbereich "Maschine" und im Editor in welcher Reihenfolge zu sehen sein sollen.
Kollisionsvermeidung Mit Hilfe der Kollisionsvermeidung haben Sie die Möglichkeit, während der Bearbeitung eines Werkstücks bzw. bei der Erstellung von Programmen Kollisionen und damit Schäden zu vermeiden. Software-Option Um diese Funktion für geometrisch primitive Schutzbereichselemente zu nutzen, be‐ nötigen Sie die Software-Option "Kollisionsvermeidung ECO (Maschine)". Software-Option Um diese Funktion auch für Schutzbereichselemente im STL- und NPP-Datenformat zu nutzen, benötigen Sie die Software-Option "Kollisionsvermeidung (Maschine, Arbeits‐...
Kollisionsvermeidung Hinweis Referenzierte Achsen Damit Schutzbereiche überwacht werden, müssen die Positionen der Achsen im Maschinenraum bekannt sein. Daher ist die Kollisionsvermeidung erst nach dem Referenzieren aktiv. ACHTUNG Kein vollständiger Schutz der Maschine Unvollständige Modelle (z.B. nicht modellierte Maschinenteile, Werkstücke oder neu in den Arbeitsraum gekommene Gegenstände) sowie Ungenauigkeiten bei Werten und Maßen können zu Kollisionen führen.
Kollisionsvermeidung 12.1 Kollisionsvermeidung einschalten 12.1 Kollisionsvermeidung einschalten Voraussetzung • Die Kollisionsvermeidung ist eingerichtet und ein aktives Maschinenmodell ist vorhanden. • In der Einstellung "Kollisionsvermeidung" ist für die Betriebsart AUTO bzw. für die Betriebsarten JOG und MDA die Kollisionsvermeidung angewählt. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Maschine".
Kollisionsvermeidung 12.2 Kollisionsvermeidung einstellen 12.2 Kollisionsvermeidung einstellen Über "Einstellungen" haben Sie die Möglichkeit, die Kollisionsvermeidung für den Bedienbereich Maschine (Betriebsarten AUTO sowie JOG/ MDA) getrennt für Maschine und Werkzeuge ein- oder auszuschalten. Über Maschinendaten legen Sie fest, ab welcher Schutzstufe die Kollisionsvermeidung für die Maschine bzw.
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Kollisionsvermeidung 12.2 Kollisionsvermeidung einstellen Drücken Sie die Menüfortschalt-Taste und den Softkey "Einstellungen". Drücken Sie den Softkey "Kollisionsvermeidung". Das Fenster "Kollisionsvermeidung" wird geöffnet. Wählen Sie in der Zeile "Kollisionsvermeidung" für die gewünschten Be‐ triebsarten (z.B. für JOG/MDA) den Eintrag "An", um die Kollisionsvermei‐ dung einzuschalten bzw.
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Kollisionsvermeidung 12.2 Kollisionsvermeidung einstellen Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Werkzeuge verwalten 13.1 Listen zur Verwaltung der Werkzeuge In den Listen im Bereich Werkzeug werden alle Werkzeuge und falls konfiguriert auch alle Magazinplätze angezeigt, welche in der NC angelegt bzw. konfiguriert sind. Alle Listen zeigen die gleichen Werkzeuge in der gleichen Sortierung an. Bei der Umschaltung zwischen den Listen bleibt der Cursor auf dem gleichen Werkzeug im gleichen Bildausschnitt stehen.
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Werkzeuge verwalten 13.1 Listen zur Verwaltung der Werkzeuge Suchfunktionen Sie haben die Möglichkeit, die Listen nach folgenden Objekten zu durchsuchen: • Werkzeug • Magazinplatz • Leerplatz Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Werkzeuge verwalten 13.2 Magazinverwaltung 13.2 Magazinverwaltung Je nach Konfiguration unterstützen die Werkzeuglisten eine Magazinverwaltung. Funktionen der Magazinverwaltung • Über den horizontalen Softkey "Magazin" erhalten Sie eine Liste, in der die Werkzeuge mit magazinbezogenen Daten angezeigt werden. • Die Spalte Magazin/ Magazinplatz wird in den Listen eingeblendet. •...
Werkzeuge verwalten 13.3 Werkzeugtypen 13.3 Werkzeugtypen Beim Anlegen eines neuen Werkzeugs steht Ihnen eine Auswahl von Werkzeugtypen zur Verfügung. Der Werkzeugtyp bestimmt, welche Geometrieangaben erforderlich sind und wie diese verrechnet werden. Hinweis Drehen auf Fräsmaschine Arbeiten Sie auf einer Fräs-/Drehmaschine stehen Ihnen beim Anlegen von Werkzeugen zusätzlich zu Bohr-, Fräs- und Sonderwerkzeugen auch Drehstähle zur Verfügung.
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Werkzeuge verwalten 13.3 Werkzeugtypen Favoriten-Standardauswahl bei Fräs-/Drehmaschine Bild 13-2 Angebotene Werkzeuge im Fenster "Neues Werkzeug - Fräser" Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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Werkzeuge verwalten 13.3 Werkzeugtypen Bild 13-3 Angebotene Werkzeuge im Fenster "Neues Werkzeug - Bohrer" Bild 13-4 Angebotene Werkzeuge im Fenster "Neues Werkzeug - Sonderwerkzeuge" Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Werkzeuge verwalten 13.4 Werkzeugvermaßung 13.4 Werkzeugvermaßung In diesem Kapitel erhalten Sie eine Übersicht über die Vermaßung von Werkzeugen. Werkzeugtypen Bild 13-5 Schaftfräser (Typ 120) Bild 13-6 Planfräser (Typ 140) Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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Werkzeuge verwalten 13.4 Werkzeugvermaßung Bild 13-7 Winkelkopffräser (Typ 130) Bild 13-8 Bohrer (Typ 200) Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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Werkzeuge verwalten 13.4 Werkzeugvermaßung Bild 13-9 Gewindebohrer (Typ 240) Bild 13-10 3D-Werkzeug am Beispiel eines zylindrischen Gesenkfräsers (Typ 110) Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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Werkzeuge verwalten 13.4 Werkzeugvermaßung Bild 13-11 3D-Werkzeugtyp am Beispiel eines Kugelkopffräsers (Typ 111) Bild 13-12 3D-Werkzeug am Beispiel eines Schaftfräsers mit Eckenverrundung (Typ 121) Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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Werkzeuge verwalten 13.4 Werkzeugvermaßung Bild 13-13 3D-Werkzeugtyp am Beispiel eines Kegelstumpffräsers (Typ 155) Bild 13-14 3D-Werkzeug am Beispiel eines Kegelstumpffräsers mit Eckenverrundung (Typ 156) Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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Werkzeuge verwalten 13.4 Werkzeugvermaßung Bild 13-15 3D-Werkzeug am Beispiel eines kegeligen Gesenkfräsers (Typ 157) ① Länge m ② Länge u Bild 13-16 3D-Messtaster Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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Werkzeuge verwalten 13.4 Werkzeugvermaßung Bild 13-17 Winkelkopfadapter L1, L2, L3 sind Offset Geometrielängen. Maschinenhersteller Die Werkzeuglänge des Werkstückmesstasters wird bis zum Kugelmittelpunkt (Länge m) oder bis zum Kugelumfang (Länge u) gemessen. Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. Hinweis Ein elektronischer Werkstückmesstaster muss vor dem Einsatz kalibriert werden.
Werkzeuge verwalten 13.5 Werkzeugliste 13.5 Werkzeugliste In der Werkzeugliste werden alle Parameter und Funktionen angezeigt, die zum Anlegen und Einrichten der Werkzeuge benötigt werden. Jedes Werkzeug ist durch den Werkzeugbezeichner und die Schwesterwerkzeugnummer eindeutig identifiziert. Werkzeugparameter Spaltenüberschrift Bedeutung Platz Magazin/Platznummer •...
Werkzeuge verwalten 13.5 Werkzeugliste Spaltenüberschrift Bedeutung Breite / Schneidenbreite bei Typ 150 Scheibenfräser und Typ 151 Säge Plattenbreite / Plattenbreite bei Typ 520 -Einstecher und Typ 530 - Abstecher Spitzenwinkel / Spitzenwinkel bei Typ 200 – Spiralbohrer, Typ 220 – Zentrierer und Typ 230 –...
Werkzeuge verwalten 13.5 Werkzeugliste Über die Konfigurationsdatei legen Sie die Auswahl der Parameter in der Liste fest. Software-Option Um die Parameter Spindeldrehrichtung, Kühlmittel und werkzeugspezifische Funktio‐ nen (M1-M4) verwalten zu können, benötigen Sie die Option "ShopTurn/ShopMill". Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. Werkzeugwechsel / Satzsuchlauf in ShopMill-Programmschritt Wenn in einem ShopMill-Programmschritt ein Werkzeug eingewechselt wird, wird automatisch die entsprechende M-Funktion für das Kühlmittel ausgegeben.
Werkzeuge verwalten 13.5 Werkzeugliste Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter" an. Drücken Sie den Softkey "Werk.liste". Das Fenster "Werkzeugliste" wird geöffnet. Siehe auch Werkzeugdetails anzeigen (Seite 768) Werkzeugtyp ändern (Seite 772) 13.5.1 Weitere Daten Für folgende Werkzeugtypen sind zusätzliche Geometrieangaben nötig, die nicht in der Listendarstellung der Werkzeugliste aufgenommen sind.
Werkzeuge verwalten 13.5 Werkzeugliste Werkzeugtyp Zusätzliche Parameter 700 Nutsäge Geometrielänge (Länge X, Länge Y, Länge Z) Verschleißlänge (ΔLänge X, ΔLänge Y, ΔLänge Z) Adapterlänge (Länge X, Länge Y, Länge Z) Geometrie (Nutbreite, Überstand) Verschleiß (Nutbreite, Überstand) 710 3D-Messtaster Fräsen Geometrielänge (Länge X, Länge Y, Länge Z) Verschleißlänge (ΔLänge X, ΔLänge Y, ΔLänge Z) 712 Monotaster Geometrielänge (Länge X, Länge Y, Länge Z)
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Werkzeuge verwalten 13.5 Werkzeugliste Vorgehensweise Die Werkzeugliste ist geöffnet. Positionieren Sie den Cursor in der Werkzeugliste an die Position, an der das Werkzeug angelegt werden soll. Sie können dabei einen leeren Magazinplatz oder auch den NC-Werk‐ zeugspeicher außerhalb des Magazins wählen. Im Bereich des NC-Werkzeugspeichers können Sie den Cursor auch auf ein vorhandenes Werkzeug setzen.
Werkzeuge verwalten 13.5 Werkzeugliste Weitere Informationen Weitere Informationen zu den Konfigurationsmöglichkeiten finden Sie im Funktionshandbuch Werkzeugverwaltung. 13.5.3 Werkzeug messen Sie haben die Möglichkeit, die Werkzeugkorrekturdaten für die einzelnen Werkzeuge direkt aus der Werkzeugliste heraus zu messen. Hinweis Das Werkzeugmessen ist nur mit einem aktiven Werkzeug möglich. Vorgehensweise Die Werkzeugliste ist geöffnet.
Werkzeuge verwalten 13.5 Werkzeugliste Vorgehensweise Die Werkzeugliste ist geöffnet. Positionieren Sie den Cursor auf das Werkzeug, für das Sie weitere Schnei‐ den hinterlegen möchten. Drücken Sie in der "Werkzeugliste" den Softkey "Schneiden". Drücken Sie den Softkey "Neue Schneide". Es wird ein neuer Datensatz in der Liste angelegt. Die Schneidennummer wird um 1 hoch gezählt, die Korrekturdaten sind mit den Werten der Schneide vorbelegt, auf der sich der Cursor befindet.
Werkzeuge verwalten 13.5 Werkzeugliste Wählen Sie dort die gewünschte Beladestelle und drücken Sie den Softkey "OK", um das Werkzeug zu entladen und zu löschen. 13.5.6 Werkzeug laden und entladen Werkzeuge können über die Werkzeugliste in ein Magazin beladen bzw. entladen werden. Beim Beladen wird das Werkzeug auf einen Magazinplatz gebracht.
Werkzeuge verwalten 13.5 Werkzeugliste Leeren Magazinplatz direkt mit Werkzeug beladen Positionieren Sie den Cursor auf einen leeren Magazinplatz, auf den Sie ein Werkzeug laden wollen und drücken Sie den Softkey "Beladen". Das Fenster "Beladen mit ..." öffnet sich. Wählen Sie im Feld "... Werkzeug" das gewünschte Werkzeug und drücken Sie den Softkey "OK".
Werkzeuge verwalten 13.5 Werkzeugliste Ist nur ein Magazin vorhanden, springen Sie mit jedem Softkeydruck von einem Bereich in den nächsten, d. h. vom Zwischenspeicher zum Maga‐ zin, vom Magazin zum NC-Speicher und vom NC-Speicher zurück zum Zwischenspeicher. Der Cursor wird jeweils auf den Anfang des Magazins positioniert.
Werkzeuge verwalten 13.5 Werkzeugliste Weitere Informationen Weitere Informationen zur Werkzeugverwaltung mit Codeträger und zur Konfiguration der Bedienoberfläche in SINUMERIK Operate finden Sie im Funktionshandbuch Werkzeugverwaltung. In der Favoritenliste steht bei Codeträgeranbindung zusätzlich ein Werkzeug zur Verfügung. Bild 13-18 Neues Werkzeug von Codeträger in der Liste der Favoriten Neues Werkzeug von Codeträger anlegen Die Werkzeugliste ist geöffnet.
Werkzeuge verwalten 13.5 Werkzeugliste Positionieren Sie den Cursor auf den Eintrag "Werkzeug von Codeträger" und drücken Sie den Softkey "OK". Die Daten des Werkzeugs vom Codeträger werden gelesen und im Fenster "Neues Werkzeug" mit Werkzeugtyp, Werkzeugnamen und evtl. mit be‐ stimmten Parametern angezeigt.
Werkzeuge verwalten 13.5 Werkzeugliste 13.5.9 Werkzeug in Datei verwalten Wenn in den Einstellungen zur Werkzeugliste die Option "Werkzeug in/aus Datei zulassen" aktiviert ist, steht in der Favoritenliste ein zusätzlicher Eintrag zur Verfügung. Bild 13-19 Neues Werkzeug aus Datei in der Liste der Favoriten Neues Werkzeug aus Datei anlegen Die Werkzeugliste ist geöffnet.
Werkzeuge verwalten 13.5 Werkzeugliste Navigieren Sie zu der gewünschten Datei und drücken Sie den Softkey "OK". Die Daten des Werkzeugs werden aus der Datei gelesen und im Fenster "Neues Werkzeug aus Datei" mit Werkzeugtyp, Werkzeugnamen und evtl. mit bestimmten Parametern angezeigt. Drücken Sie den Softkey "OK".
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Werkzeuge verwalten 13.5 Werkzeugliste Navigieren Sie zum gewünschten Verzeichnis und drücken Sie den Soft‐ key "OK". Geben Sie im Feld "Name" den gewünschten Dateinamen ein und drücken Sie den Softkey "OK". Das Feld ist mit dem Werkzeugnamen vorbelegt. Das Werkzeug wird entladen und die Daten des Werkzeugs werden in die Datei geschrieben.
Werkzeuge verwalten 13.6 Werkzeugverschleiß 13.6 Werkzeugverschleiß In der Werkzeugverschleißliste befinden sich alle Parameter und Funktionen, die während des laufenden Betriebes benötigt werden. Werkzeuge die sich längere Zeit im Einsatz befinden, können sich abnutzen. Diesen Verschleiß können Sie messen und in die Werkzeugverschleißliste eintragen. Die Steuerung berücksichtigt diese Daten dann bei der Berechnung der Werkzeuglängen- bzw.
Werkzeuge verwalten 13.6 Werkzeugverschleiß Spaltenüberschrift Bedeutung Werkzeugname Die Identifikation des Werkzeugs erfolgt über den Namen und die Schwes‐ terwerkzeugnummer. Den Namen können Sie als Text oder Nummer ein‐ geben. Hinweis: Die maximale Namenslänge von Werkzeugnamen beträgt 31 AS‐ CII Zeichen. Bei asiatischen Zeichen oder Unicode Zeichen verringert sich die Zeichenanzahl.
Werkzeuge verwalten 13.6 Werkzeugverschleiß Symbol / Bedeutung Kennzeichnung Gelbes Dreieck - Spitze Die Vorwarngrenze ist erreicht. nach unten Gelbes Dreieck - Spitze Das Werkzeug befindet sich in einem besonderen Zustand. nach oben Stellen Sie den Cursor auf das gekennzeichnete Werkzeug. Ein Tooltip gibt eine kurze Beschreibung.
Werkzeuge verwalten 13.6 Werkzeugverschleiß Vorgehensweise Die Werkzeugverschleißliste ist geöffnet. Positionieren Sie den Cursor auf das Werkzeug, das gesperrt ist und das Sie wieder einsatzfähig machen möchten. Drücken Sie den Softkey "Reaktivieren". Der als Sollwert eingetragene Wert wird als neue Standzeit bzw. Stückzahl eingetragen.
Werkzeuge verwalten 13.7 Werkzeugdaten OEM 13.7 Werkzeugdaten OEM Sie haben die Möglichkeit, die Liste nach Ihren Bedürfnissen zu projektieren. Weitere Informationen Weitere Informationen zur Projektierung der OEM Werkzeugdaten finden Sie im Funktionshandbuch Werkzeugverwaltung. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter" an. Drücken Sie den Softkey "OEM Werkz.".
Werkzeuge verwalten 13.8 Magazin 13.8 Magazin In der Magazinliste werden Werkzeuge mit ihren magazinbezogenen Daten angezeigt. Hier nehmen Sie gezielt Aktionen vor, die sich auf die Magazine und die Magazinplätze beziehen. Einzelne Magazinplätze können für Werkzeuge platzcodiert, bzw. gesperrt werden. Werkzeugparameter Spaltenüberschrift Bedeutung...
Werkzeuge verwalten 13.8 Magazin Weitere Parameter Wenn Sie eindeutige Schneidennummern eingerichtet haben, werden diese in der ersten Spalte angezeigt. Spaltenüberschrift Bedeutung D-Nr. Eindeutige Schneidennummer Schneidennummer Symbole der Magazinliste Symbol / Bedeutung Kennzeichnung Werkzeugtyp Rotes Kreuz Das Werkzeug ist gesperrt. Gelbes Dreieck - Spitze nach Die Vorwarngrenze ist erreicht.
Werkzeuge verwalten 13.8 Magazin 13.8.1 Magazin positionieren Sie können Magazinplätze direkt auf die Beladestelle positionieren. Vorgehensweise Die Magzinliste ist geöffnet. Positionieren Sie den Cursor auf den Magazinplatz, den Sie auf die Bela‐ destelle positionieren möchten. Drücken Sie den Softkey "Magazin positionieren". Der Magazinplatz wird auf die Beladestelle positioniert.
Werkzeuge verwalten 13.8 Magazin Drücken Sie den Softkey "Umsetzen". Das Fenster "... umsetzen von Platz ... auf Platz ..." wird eingeblendet. Das Feld "Platz" ist mit der Nummer des ersten leeren Magazinplatzes vorbe‐ legt. Drücken Sie den Softkey "OK", wenn Sie das Werkzeug auf den vorge‐ schlagenen Magazinplatz setzen möchten.
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Werkzeuge verwalten 13.8 Magazin Vorgehensweise Die Magazinliste ist geöffnet. Drücken Sie den Softkey "Alle löschen". - ODER - Drücken Sie den Softkey "Alle entladen". - ODER - Drücken Sie den Softkey "Alle beladen". - ODER - Drücken Sie den Softkey "Alle umsetzen". Sie erhalten eine Abfrage, ob Sie wirklich alle Werkzeuge löschen, entla‐...
Werkzeuge verwalten 13.9 Werkzeugdetails 13.9 Werkzeugdetails 13.9.1 Werkzeugdetails anzeigen Im Fenster "Werkzeugdetails" lassen Sie sich über Softkeys folgende Parameter des angewählten Werkzeugs anzeigen: • Werkzeugdaten • Schneidendaten • Überwachungsdaten Vorgehensweise Die Werkzeugliste, die Verschleißliste, die OEM-Werkzeugliste bzw. das Magazin ist geöffnet. Positionieren Sie den Cursor auf das gewünschte Werkzeug.
Werkzeuge verwalten 13.9 Werkzeugdetails Parameter Bedeutung Magazinplatz Es wird zuerst die Magazinnummer und dann die Platznummer im Magazin angegeben. Ist nur ein Magazin vorhanden, wird nur die Platznummer angezeigt. Werkzeugname Die Identifikation des Werkzeugs erfolgt über den Namen und die Schwesterwerkzeugnummer. Den Namen können Sie als Text oder Nummer eingeben.
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Werkzeuge verwalten 13.9 Werkzeugdetails Parameter Bedeutung Werkzeugtyp Werkzeugsymbol mit Typ-Nummer Länge Geometrie Werkzeuglänge Verschleiß Werkzeugverschleiß Ø (Durchmesser) Geometrie Werkzeugdurchmesser Verschleiß Werkzeugverschleiß Durchmesser Typ 240 - Gewindebohrer Gewindesteigung Höhe der abgewickelten Schraubenlinie parallel zur Schraubenachse Typ 200 – Spiralbohrer, Typ 220 – Zentrierer und Typ 230 – Spitzsenker Spitzenwinkel Winkel kleiner als 180°...
Werkzeuge verwalten 13.9 Werkzeugdetails 13.9.4 Überwachungsdaten Im Fenster "Werkzeugdetails" erhalten Sie folgende Angaben zum angewählten Werkzeug, wenn der Softkey "Überwach.-daten" aktiv ist. Parameter Bedeutung Magazinplatz Es wird zuerst die Magazinnummer und dann die Platznummer im Magazin angegeben.Ist nur ein Magazin vorhanden, wird nur die Platznummer angezeigt. Werkzeugname Die Identifikation des Werkzeugs erfolgt über den Namen und die Schwesterwerkzeugnummer.
Werkzeuge verwalten 13.10 Werkzeugtyp ändern 13.10 Werkzeugtyp ändern Vorgehensweise Die Werkzeugliste, die Verschleißliste, die OEM-Werkzeugliste bzw. das Magazin ist geöffnet. Positionieren Sie den Cursor in die Spalte "Typ" des Werkzeugs, das Sie ändern möchten. Drücken Sie die Taste <SELECT>. Das Fenster "Werkzeugtypen - Favoriten" wird geöffnet. Wählen Sie in der Liste der Favoriten oder wählen Sie über die Softkeys "Fräser 100-199", Bohrer 200-299"...
Werkzeuge verwalten 13.11 Grafische Darstellung 13.11 Grafische Darstellung Zusätzlich zur Auflistung der Werkzeuge können Sie die Werkzeuge und Magazinplätze auch in einer dynamischen Grafik darstellen. Dabei werden die Werkzeuge entsprechend der Listenreihenfolge in den richtigen Proportionen angezeigt. Die grafische Darstellung muss vom Maschinenhersteller eingerichtet werden. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers.
Werkzeuge verwalten 13.11 Grafische Darstellung Hinweis Messwerkzeuge Typ 713 / 714 Damit die Werkzeuge L-Taster und Sterntaster in der grafischen Werkzeugdarstellung angezeigt werden, geben Sie im Fenster "Weitere Daten" den zusätzlichen Parameter "Auslegerlänge" bzw. "Außendurchmesser" ein. Grafische Magazindarstellung ein- / ausschalten Die Werkzeugliste bzw.
Werkzeuge verwalten 13.12 Listen der Werkzeugverwaltung sortieren 13.12 Listen der Werkzeugverwaltung sortieren Wenn Sie mit vielen Werkzeugen, mit großen oder mehreren Magazinen arbeiten, kann es hilfreich sein, die Werkzeuge nach unterschiedlichen Kriterien sortiert anzuzeigen. So finden Sie bestimmte Werkzeuge schneller in den Listen. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter"...
Werkzeuge verwalten 13.13 Listen der Werkzeugverwaltung filtern 13.13 Listen der Werkzeugverwaltung filtern Die Filterfunktion erlaubt es Ihnen in den Listen der Werkzeugverwaltung Werkzeuge mit bestimmten Eigenschaften herauszufiltern. So haben Sie beispielsweise die Möglichkeit, sich während der Bearbeitung Werkzeuge anzeigen zu lassen, die bereits die Vorwarngrenze erreicht haben, um die entsprechenden Werkzeuge für die Bestückung bereit zu legen.
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Werkzeuge verwalten 13.13 Listen der Werkzeugverwaltung filtern Drücken Sie die Softkeys ">>" und "Filtern". Das Fenster "Filter" wird geöffnet. Aktivieren Sie das gewünschte Filterkriterium und drücken Sie den Soft‐ key "OK". In der Liste werden Ihnen die Werkzeuge angezeigt, die den Auswahlkri‐ terien entsprechen.
Werkzeuge verwalten 13.14 Gezielte Suche in den Listen der Werkzeugverwaltung 13.14 Gezielte Suche in den Listen der Werkzeugverwaltung In allen Listen der Werkzeugverwaltung steht Ihnen eine Suchfunktion zur Verfügung, mit der Sie nach folgenden Objekten suchen lassen können: • Werkzeuge –...
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Werkzeuge verwalten 13.14 Gezielte Suche in den Listen der Werkzeugverwaltung - ODER - Drücken Sie den Softkey "Leerplatz", wenn Sie einen bestimmten Leer‐ platz suchen. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Werkzeuge verwalten 13.15 Einstellungen zu Werkzeuglisten 13.15 Einstellungen zu Werkzeuglisten Im Fenster "Einstellungen" haben Sie folgende Möglichkeiten, die Ansicht in den Werkzeuglisten einzustellen: • Nur ein Magazin in Magazinsortierung anzeigen – Sie schränken die Anzeige auf ein Magazin ein. Das Magazin wird mit den zugeordneten Zwischenspeicherplätzen und den nicht beladenen Werkzeugen angezeigt.
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Werkzeuge verwalten 13.15 Einstellungen zu Werkzeuglisten Drücken Sie die Softkeys "Weiter" und "Einstellungen". Aktivieren Sie das Kontrollkästchen für die gewünschte Einstellung. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Werkzeuge verwalten 13.16 Arbeiten mit Multitool 13.16 Arbeiten mit Multitool Multitool Mit Hilfe von Multitools haben Sie die Möglichkeit, mehr als ein Werkzeug auf einem Magazinplatz aufzunehmen. Das Multitool selber besitzt zwei oder mehr Plätze zur Aufnahme von Werkzeugen. Die Werkzeuge werden direkt auf das Multitool montiert.
Werkzeuge verwalten 13.16 Arbeiten mit Multitool Bild 13-20 Werkzeugliste mit Multitool in der Spindel Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter" an. Drücken Sie den Softkey "Werkz.liste". Das Fenster "Werkzeugliste" wird geöffnet. 13.16.2 Multitool anlegen Das Multitool kann in der Favoritenauswahl sowie in der Liste der Sonderwerkzeugtypen ausgewählt werden.
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Werkzeuge verwalten 13.16 Arbeiten mit Multitool Bild 13-22 Auswahlliste für Sonderwerkzeuge mit Multitool Vorgehensweise Die Werkzeugliste ist geöffnet. Positionieren Sie den Cursor an die Position, an der das Werkzeug angelegt werden soll. Sie können dabei einen leeren Magazinplatz oder auch den NC- Werkzeugspeicher außerhalb des Magazins wählen.
Werkzeuge verwalten 13.16 Arbeiten mit Multitool Das Multitool wird in der Werkzeugliste angelegt. Hinweis Der Ablauf des Werkzeuganlegens kann anders eingestellt sein. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. 13.16.3 Multitool mit Werkzeugen bestücken Voraussetzung Ein Multitool ist in der Werkzeugliste angelegt. Vorgehensweise Die Werkzeugliste ist geöffnet.
Werkzeuge verwalten 13.16 Arbeiten mit Multitool Positionieren Sie den Cursor auf das Werkzeug, das Sie in das Mul‐ titool laden möchten. Drücken Sie die Softkeys "Beladen" und "Multitool". Das Fenster "Beladen auf..." wird geöffnet. Wählen Sie das gewünschte Multitool und den Multitoolplatz, auf den Sie das Werkzeug beladen wollen.
Werkzeuge verwalten 13.16 Arbeiten mit Multitool 13.16.5 Multitool löschen Vorgehensweise Die Werkzeugliste ist geöffnet. Positionieren Sie den Cursor auf das Multitool, das Sie löschen wol‐ len. Drücken Sie den Sotkey "Multitool löschen". Das Multitool wird mit allen Werkzeugen, die sich darauf befinden gelöscht.
Werkzeuge verwalten 13.16 Arbeiten mit Multitool Multitool entladen Positionieren Sie den Cursor auf das Multitool, das Sie aus dem Magazin entladen möchten. Drücken Sie den Softkey "Entladen". Das Multitool wird aus dem Magazin entfernt und an das Ende der Werkzeugliste in den NC-Speicher abgelegt. 13.16.7 Multitool reaktivieren Multitool und auf dem Multitool befindliche Werkzeuge können unabhängig von einander...
Werkzeuge verwalten 13.16 Arbeiten mit Multitool Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter". Drücken Sie den Softkey "Werkz.versch". Positionieren Sie den Cursor auf das Multitool, das gesperrt ist und das Sie wieder einsatzfähig machen wollen. - ODER - Positionieren Sie den Cursor auf das Werkzeug, das Sie wieder ein‐ satzfähig machen wollen.
Werkzeuge verwalten 13.16 Arbeiten mit Multitool Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter". Drücken Sie den Softkey "Magazin". Positionieren Sie den Cursor auf das Multitool, das Sie auf einen anderen Magazinplatz setzen wollen. Drücken Sie den Softkey "Umsetzen". Das Fenster "... umsetzen von Platz ... auf Platz ..." wird eingeblen‐ det.
Programme verwalten 14.1 Übersicht Über den Programm-Manager können Sie jederzeit auf Programme zugreifen, um sie abarbeiten zu lassen, um sie zu verändern oder um sie zu kopieren oder umzubenennen. Programme, die Sie nicht benötigen, löschen Sie, um deren Speicherplatz wieder frei zugeben. ACHTUNG Mögliche Unterbrechung bei Abarbeiten von USB-FlashDrive Ein direktes Abarbeiten oder Simulation von einem USB-FlashDrive wird nicht empfohlen.
Programme verwalten 14.1 Übersicht Software-Optionen Für die Anzeige des Softkeys "Lokal. Laufw." benötigen Sie die Option "zusätzl. HMI- An.speicher auf CF-Card d.NCU" (nicht bei SINUMERIK Operate auf PCU50 bzw. PC/PG). Datenaustausch mit anderen Arbeitsplätzen Für den Austausch von Programmen und Daten mit anderen Arbeitsplätzen haben Sie folgende Möglichkeiten: •...
Programme verwalten 14.1 Übersicht Aufbau der Verzeichnisse In der Übersicht haben die Symbole in der linken Spalte folgende Bedeutung: Verzeichnis Programm Beim ersten Aufruf des Programm-Managers besitzen alle Verzeichnisse ein Plus-Zeichen. Bild 14-1 Programmverzeichnis in Programm-Manager Erst mit dem ersten Lesen werden die Plus-Zeichen vor leeren Verzeichnissen entfernt. Die Verzeichnisse und Programme sind immer zusammen mit folgenden Informationen aufgelistet: •...
Programme verwalten 14.1 Übersicht Bild 14-2 Grün dargestelltes aktives Programm Siehe auch Mehrfachaufspannung (Seite 853) 14.1.1 NC-Speicher Es wird Ihnen der komplette NC-Arbeitsspeicher mit allen Werkstücken sowie Haupt- und Unterprogrammen angezeigt. Sie können hier weitere Unterverzeichnisse anlegen. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Programm-Manager" an. Drücken Sie den Softkey "NC".
Programme verwalten 14.1 Übersicht Sie können hier beliebig viele Unterverzeichnisse anlegen, um dort beliebige Dateien (z. B. Textdateien mit Notizen) abzulegen. Software-Optionen Für die Anzeige des Softkeys "Lokal. Laufw." benötigen Sie die Option "zusätzl. HMI- An.speicher auf CF-Card d.NCU" (nicht bei SINUMERIK Operate auf PCU50 bzw. PC/PG). Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Programm-Manager"...
Programme verwalten 14.1 Übersicht 14.1.3 USB Laufwerke Die USB Laufwerke bieten Ihnen die Möglichkeit, Daten auszutauschen. So können Sie beispielsweise Programme, die extern angelegt wurden, in die NC kopieren und abarbeiten lassen. ACHTUNG Unterbrechung des laufenden Betriebs Ein direktes Abarbeiten oder Simulation vom USB-FlashDrive wird nicht empfohlen, da es zu ungewollter Unterbrechung der Bearbeitung und somit auch zum Werkstückschaden kommen kann.
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Programme verwalten 14.1 Übersicht Sie haben die Möglichkeit, zur Ablage im FTP-Server neue Verzeichnisse und Unterverzeichnisse anzulegen, um dort beliebige Dateien abzulegen. Hinweis Programme anwählen / abarbeiten Es ist nicht möglich, Programm direkt im FTP Laufwerk anzuwählen und zur Abarbeitung in den Bedienbereich "Maschine"...
Programme verwalten 14.2 Programm öffnen und schließen 14.2 Programm öffnen und schließen Wenn Sie sich ein Programm genauer ansehen möchten oder Änderungen in diesem vornehmen möchten, öffnen Sie das Programm im Editor. Bei Programmen, die im NCK-Speicher liegen, können Sie bereits während des Öffnens navigieren.
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Programme verwalten 14.2 Programm öffnen und schließen Programm schließen Drücken Sie die Softkeys ">>" und "Schließen", um das Programm und den Editor wieder zu schließen. - ODER - Wenn Sie sich am Anfang der ersten Zeile des Programms befinden, drücken Sie die Taste <Cursor links>, um das Programm und den Editor zu schließen.
Programme verwalten 14.3 Programm abarbeiten 14.3 Programm abarbeiten Wählen Sie ein Programm zur Abarbeitung an, wechselt die Steuerung automatisch in den Bedienbereich "Maschine". Programmanwahl Werkstücke (WPD), Hauptprogramme (MPF) oder Unterprogramme (SPF) wählen Sie an, indem Sie den Cursor auf das gewünschte Programm, bzw. Werkstück positionieren. Bei Werkstücken muss ein Programm gleichen Namens im Werkstückverzeichnis liegen, das automatisch für die Abarbeitung angewählt (z.
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Programme verwalten 14.3 Programm abarbeiten Hinweis Programmanwahl von externen Medien Wenn Sie Programme von einem externen Laufwerk (z. B. Netzlaufwerk) abarbeiten lassen wollen, benötigen Sie die Software-Option "Abarbeiten vom externen Speicher (EES)". Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Programme verwalten 14.4 Verzeichnis/Programm/Jobliste/Programmliste anlegen 14.4 Verzeichnis/Programm/Jobliste/Programmliste anlegen 14.4.1 Datei- und Verzeichnisnamen Bei der Vergabe von Verzeichnis- und Dateinamen sind folgende Regeln zu beachten: • Alle Buchstaben sind erlaubt (außer Umlaute, Sonderzeichen, sprachspezifischen Sonderzeichen, asiatische oder kyrillische Schriftzeichen) • Alle Ziffern •...
Programme verwalten 14.4 Verzeichnis/Programm/Jobliste/Programmliste anlegen Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Programm-Manager" an. Wählen Sie das gewünschte Speichermedium, d.h. das lokale bzw. USB- Laufwerk. Wenn Sie im lokalen Laufwerk ein neues Verzeichnis erstellen möchten, positionieren Sie den Cursor auf den obersten Ordner und drücken Sie die Softkeys "Neu"...
Programme verwalten 14.4 Verzeichnis/Programm/Jobliste/Programmliste anlegen Geben Sie den gewünschten Namen des Werkstücks ein und drücken Sie den Softkey "OK". Ein neuer Ordner mit dem Namen des Werkstücks wird angelegt. Der Verzeichnistyp (WPD) wird vorgegeben. Das Fenster "Neues G-Code Programm" öffnet sich. Drücken Sie erneut den Softkey "OK", wenn Sie das Programm anlegen möchten.
Programme verwalten 14.4 Verzeichnis/Programm/Jobliste/Programmliste anlegen Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Programm-Manager" an. Wählen Sie den gewünschten Ablageort und positionieren Sie den Cursor auf den Ordner, unter dem Sie das Programm ablegen möchten. Drücken Sie den Softkey "Neu". Drücken Sie den Softkey "ShopMill". Das Fenster "Neues Schrittkettenprogramm"...
Programme verwalten 14.4 Verzeichnis/Programm/Jobliste/Programmliste anlegen Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Programm-Manager" an. Wählen Sie den gewünschten Ablageort und positionieren Sie den Cursor auf den Ordner, unter dem Sie die Datei anlegen möchten. Drücken Sie die Softkeys "Neu" und "Beliebig". Das Fenster "Neues beliebiges Programm" wird geöffnet. Wählen Sie im Auswahlfeld "Typ"...
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In der Jobliste werden Kommentare durch ";" am Zeilenanfang oder durch runde Klammern gekennzeichnet. Vorlage Beim Anlegen einer neuen Jobliste können Sie eine Vorlage von Siemens bzw. vom Maschinenhersteller auswählen. Werkstück abarbeiten Mit Drücken des Softkeys "Anwahl" für ein Werkstück wird die zugehörige Jobliste syntaktisch überprüft und dann abgearbeitet.
Programme verwalten 14.4 Verzeichnis/Programm/Jobliste/Programmliste anlegen 14.4.8 Programmliste anlegen Sie haben die Möglichkeit, Programme in eine Programmliste einzutragen, die dann PLC- gesteuert angewählt und abgearbeitet werden können. Die Programmliste kann bis zu 100 Einträge enthalten. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Programm-Manager".
Programme verwalten 14.5 Vorlagen erstellen 14.5 Vorlagen erstellen Sie können eigene Vorlagen für die Erstellung von Teileprogrammen und Werkstücken hinterlegen. Diese Vorlagen dienen als Rohfassung für das weitere Editieren. Dafür können Sie beliebige, von Ihnen erstellte Teileprogramme oder Werkstücke verwenden. Ablageorte der Vorlagen Die Vorlagen für die Erstellung von Teileprogrammen bzw.
Programme verwalten 14.6 Verzeichnisse und Dateien suchen 14.6 Verzeichnisse und Dateien suchen Sie haben die Möglichkeit, im Programm-Manager nach bestimmten Verzeichnissen und Dateien zu suchen. Hinweis Suche mit Platzhaltern Folgende Platzhalter erleichtern die Suche: • "*": ersetzt eine beliebige Zeichenfolge •...
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Programme verwalten 14.6 Verzeichnisse und Dateien suchen Drücken Sie die Softkeys "Weitersuchen" und "OK", wenn das Verzeichnis bzw. die Datei nicht dem gewünschten Ergebnis entspricht. - ODER - Drücken Sie den Softkey "Abbruch", wenn die Suche abgebrochen werden soll. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Programme verwalten 14.7 Programm in Vorschau anzeigen lassen 14.7 Programm in Vorschau anzeigen lassen Sie haben die Möglichkeit, sich den Inhalt eines Programms in einer Vorschau vor dem Editieren anzeigen zu lassen. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Programm-Manager" an. Wählen Sie den gewünschten Ablageort und positionieren Sie den Cursor auf das gewünschte Programm.
Programme verwalten 14.8 Mehrere Verzeichnisse/Programme markieren 14.8 Mehrere Verzeichnisse/Programme markieren Sie können zur weiteren Bearbeitung mehrere Dateien und Verzeichnisse selektieren. Markieren Sie ein Verzeichnis, werden alle darunter befindlichen Verzeichnisse und Daten mit selektiert. Hinweis Selektierte Dateien Haben Sie einzelne Dateien in einem Verzeichnis selektiert, wird diese Selektion beim Zuklappen des Verzeichnisses aufgehoben.
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Programme verwalten 14.8 Mehrere Verzeichnisse/Programme markieren Selektieren über Tasten Tastenkombination Bedeutung Erstellt bzw. erweitert eine Selektion. Sie können Elemente einzeln selektieren. Erstellt eine zusammenhängende Selektion. Eine bereits vorhandene Selektion wird aufgehoben. Selektieren mit der Maus Tastenkombination Bedeutung Linke Maus Element anklicken: das Element wird markiert. Eine bereits vorhandene Selektion wird aufgehoben.
Programme verwalten 14.9 Verzeichnis/Programm kopieren und einfügen 14.9 Verzeichnis/Programm kopieren und einfügen Wenn Sie ein neues Verzeichnis oder Programm anlegen möchten, das einem bereits vorhandenen ähnlich ist, dann sparen Sie Zeit, wenn Sie das alte Verzeichnis bzw. Programm kopieren und nur ausgewählte Programme bzw. Programmsätze ändern. Die Möglichkeit, Verzeichnisse und Programme zu kopieren und an anderer Stelle einzufügen, nutzen Sie auch, um Daten über USB-/Netzlaufwerke (z.B.
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Programme verwalten 14.9 Verzeichnis/Programm kopieren und einfügen Drücken Sie den Softkey "Kopieren". Wählen Sie das Verzeichnis an, in das Sie Ihr kopiertes Verzeichnis/ Programm einfügen möchten. Drücken Sie den Softkey "Einfügen". Existiert in diesem Verzeichnis bereits ein Verzeichnis/Programm mit dem gleichen Namen, erscheint ein Hinweis darauf.
Programme verwalten 14.10 Verzeichnis/Programm löschen 14.10 Verzeichnis/Programm löschen 14.10.1 Programm/Verzeichnis löschen Löschen Sie hin und wieder die Programme oder Verzeichnisse, die Sie nicht mehr nutzen, um Ihre Datenverwaltung übersichtlich zu halten. Sichern Sie diese Daten vorher ggf. auf einem externen Datenträger (z.B. USB FlashDrive) oder auf ein Netzlaufwerk. Beachten Sie, dass Sie durch Löschen eines Verzeichnisses auch alle Programme, Werkzeug- und Nullpunkt-Daten sowie Unterverzeichnisse löschen, die sich in diesem Verzeichnis befinden.
Programme verwalten 14.11 Datei- und Verzeichniseigenschaften ändern 14.11 Datei- und Verzeichniseigenschaften ändern Im Fenster "Eigenschaften von …" lassen Sie sich Informationen zu Verzeichnissen und Dateien anzeigen. Neben Pfad und Namen der Datei werden Angaben zum Erstellungsdatum angezeigt. Sie haben die Möglichkeit, Namen zu ändern. Zugriffsrechte ändern Im Eigenschaften-Fenster werden Zugriffsrechte für Ausführen, Schreiben, Auflisten und Lesen angezeigt.
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Programme verwalten 14.11 Datei- und Verzeichniseigenschaften ändern Nehmen Sie bei Bedarf Änderungen vor. Hinweis: Änderungen über die Oberfläche können Sie im NC-Speicher vornehmen. Drücken Sie den Softkey "OK", um die Änderungen zu speichern. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Programme verwalten 14.12 Laufwerke einrichten 14.12 Laufwerke einrichten 14.12.1 Übersicht Es können bis zu 21 Verbindungen zu so genannten logischen Laufwerken (Datenträgern) projektiert werden. Auf diese Laufwerke kann in den Bedienbereichen "Programm-Manager" und "Inbetriebnahme" zugegriffen werden. Folgende logische Laufwerke können eingerichtet werden: •...
Programme verwalten 14.12 Laufwerke einrichten Allgemeine Angaben Eintrag Bedeutung Laufwerk 1 - 24 Type kein Laufwerk Kein Laufwerk definiert Programmspeicher NC Zugriff auf den NC-Speicher USB lokal Zugriff auf die USB-Schnittstelle der aktiven Be‐ dieneinheit USB global Zugriff auf das USB-Speichermedium erfolgt von sämtlichen im Anlagennetz befindlichen TCUs.
Programme verwalten 14.12 Laufwerke einrichten Eintrag Bedeutung Partition Partitionsnummer auf dem USB-Speicherme‐ dium , z. B. 1 oder alle. Wenn ein USB-Hub verwendet wird, Angabe des USB-Ports des Hubs. USB-Pfad Pfad zum USB-Hub. Hinweis: Diese Angabe wird derzeit nicht ausgewertet. Angaben für lokale Laufwerke Eintrag Bedeutung...
Programme verwalten 14.12 Laufwerke einrichten Angaben für FTP Eintrag Bedeutung Rechnername Logischer Name des FTP-Servers oder IP-Adres‐ Pfad Startverzeichnis auf dem FTP-Server Der Pfad wird relativ zum Homeverzeichnis an‐ gegeben. Benutzername Benutzernamen und das dazugehörige Pass‐ wort für die Anmeldung auf dem FTP-Server Passwort Das Passwort wird mit "*"...
Programme verwalten 14.12 Laufwerke einrichten Eintrag Bedeutung Windows Benutzername nur für USB-Laufwerke, lo‐ Benutzername und das dazugehörige Pass‐ kale Laufwerke und lokale wort für die Freigabe des projektierten Lauf‐ Windows Passwort Verzeichnisse werks Als Voreinstellung werden die Angaben aus dem Fenster "Globale Einstellungen" übernom‐ men.
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Programme verwalten 14.12 Laufwerke einrichten Eintrag Bedeutung Text-Datei slpmdialog Datei für sprachabhängigen Softkey-Text. Wenn in den Eingabefeldern nichts angegeben Text-Context SlPmDialog wird, erscheint der Text auf dem Softkey so, wie er im Eingabefeld "Softkeytext" angegeben wurde. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Inbetriebnahme" an. Drücken Sie die Softkeys "HMI"...
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Programme verwalten 14.12 Laufwerke einrichten Wählen Sie den Bedienbereich "Inbetriebnahme" an. Drücken Sie die Softkeys "HMI" und "Log. Laufw." Das Fenster "Laufwerke einrichten" wird geöffnet Drücken Sie den Softkey "glob. Einstellungen". Geben Sie den Benutzernamen und das dazugehörige Passwort ein, für den Sie die projektierten Laufwerke freigeben möchten.
Programme verwalten 14.13 PDF-Dokumente betrachten 14.13 PDF-Dokumente betrachten Sie haben die Möglichkeit, sich HTML-Dokumente sowie PDFs auf allen Laufwerken des Programm-Managers und über den Datenbaum der Systemdaten anzeigen zu lassen. Hinweis Eine Vorschau der Dokumente ist nur für PDFs möglich. Vorgehensweise Wählen Sie im Bedienbereich "Programm-Manager"...
Programme verwalten 14.13 PDF-Dokumente betrachten Drücken Sie den Softkey "Weitersuchen", wenn es sich beim gefundenen Text nicht um die gesuchte Textstelle handelt. Drücken Sie den Softkey "Zurück", um zu der übergeordneten Softkey‐ leiste zurückzukehren. Hinweis Wenn Sie beim Betrachten eines PDF-Dokuments die Sprache wechseln, wird das PDF- Dokument in der jeweiligen Sprache nachgeladen.
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Programme verwalten 14.13 PDF-Dokumente betrachten PDF schließen Drücken Sie den Softkey "Schließen", um die PDF-Anzeige zu verlassen. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Programme verwalten 14.14 EXTCALL 14.14 EXTCALL Aus einem Teileprogramm heraus kann mit dem Befehl EXTCALL auf Dateien auf lokalem Laufwerk, USB-Datenträger oder Netzlaufwerken zugegriffen werden. Der Programmierer kann mit dem Setting-Datum SD $SC42700 EXT_PROG_PATH das Quellverzeichnis und mit dem Kommando EXTCALL den Dateinamen für das nachzuladende Unterprogramm festlegen.
Programme verwalten 14.14 EXTCALL • Aufruf von Netzlaufwerk, wenn SD42700 leer ist: z.B. EXTCALL "//Rechnername/ freigebenesLaufwerk/TEST.SPF" - ODER - Aufruf von Netzlaufwerk, wenn SD $SC42700 "//Rechnername/freigebenesLaufwerk" enthält: EXTCALL "TEST.SPF" • Nutzung des HMI-Anwenderspeichers (Lokales Laufwerk): – Sie haben auf dem lokalen Laufwerk die Verzeichnisse Teileprogramme (mpf.dir), Unterprogramme (spf.dir) und Werkstücke (wks.dir) mit den jeweiligen Werkstück- Verzeichnissen (.wpd) angelegt: SD42700 ist leer: EXTCALL "TEST.SPF"...
Programme verwalten 14.15 Abarbeiten vom externen Speicher (EES) 14.15 Abarbeiten vom externen Speicher (EES) Die Funktion "Abarbeiten vom externen Speicher" ermöglicht es Ihnen beliebig große Teileprogramme von einem entsprechend projektierten Laufwerk direkt abzuarbeiten. Das Verhalten entspricht dabei der Abarbeitung aus dem NC-Teileprogrammspeicher, ohne die Einschränkungen, die für "EXTCALL"...
Programme verwalten 14.16 Daten sichern 14.16 Daten sichern 14.16.1 Archiv erstellen im Programm-Manager Sie haben die Möglichkeit, einzelne Dateien aus dem NC-Speicher und dem lokalen Laufwerk zu archivieren. Archivformate Sie haben die Möglichkeit, Ihr Archiv im Binär- oder Lochstreifenformat zu speichern. Speicherziel Als Speicherziel stehen Ihnen die Archivordner der Systemdaten im Bedienbereich "Inbetriebnahme"...
Programme verwalten 14.16 Daten sichern Wählen Sie den gewünschten Ablageort, drücken Sie den Softkey "Neues Verzeichnis", geben Sie im Fenster "Neues Verzeichnis" den gewünschten Namen ein und drücken Sie den Softkey "OK", um ein Verzeichnis anzu‐ legen. Drücken Sie "OK". Das Fenster "Archiv erstellen: Name"...
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Programme verwalten 14.16 Daten sichern Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Inbetriebnahme" an. Drücken Sie den Softkey "Systemdaten". Der Datenbaum wird geöffnet. Wählen Sie im Datenbaum die gewünschten Dateien an, von denen Sie ein Archiv erzeugen möchten. - ODER - Drücken Sie den Softkey "Markieren", wenn Sie mehrere Dateien bzw. Verzeichnisse sichern wollen.
Programme verwalten 14.16 Daten sichern Wählen Sie das Format, geben Sie den gewünschten Namen ein und drü‐ cken Sie den Softkey "OK", um die Datei/en zu archivieren. Eine Meldung informiert Sie über die erfolgreiche Archivierung. Drücken Sie den Softkey "OK", um die Meldung zu bestätigen und den Archivierungsvorgang zu beenden.
Programme verwalten 14.16 Daten sichern - ODER - Drücken Sie den Softkey "Überspringen", wenn der Einlesevorgang mit der nächsten Datei fortgesetzt werden soll. Das Fenster "Archiv einlesen" wird geöffnet und zeigt den Einlese‐ vorgang mit einer Fortschrittsanzeige an. Im Anschluss daran erhalten Sie ein "Fehlerprotokoll für Archiv ein‐ lesen", indem die übersprungenen oder überschriebenen Dateien aufgeführt sind.
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Programme verwalten 14.16 Daten sichern Das Fenster "Archiv einlesen" wird geöffnet und zeigt den Einlese‐ vorgang mit einer Fortschrittsanzeige an. Im Anschluss daran erhalten Sie ein "Fehlerprotokoll für Archiv ein‐ lesen", indem die übersprungenen oder überschriebenen Dateien aufgeführt sind. Drücken Sie den Softkey "Abbruch", um den Einlesevorgang abzu‐ brechen.
Programme verwalten 14.17 Rüstdaten 14.17 Rüstdaten 14.17.1 Rüstdaten sichern Neben Programmen haben Sie die Möglichkeit auch Werkzeugdaten und Nullpunkteinstellungen zu speichern. Damit sichern Sie die erforderlichen Werkzeuge und Nullpunktdaten für ein bestimmtes Arbeitsschritt-Programm. Wenn Sie dieses Programm zu einem späteren Zeitpunkt erneut abarbeiten lassen wollen, greifen Sie damit schnell wieder auf diese Einstellungen zurück.
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Programme verwalten 14.17 Rüstdaten Daten Einstellmöglichkeiten Nullpunkte • nein Das Auswahlfeld "Basisbezug" wird ausgeblendet • alle im Programm verwendeten (nur bei ShopMill-Programm und Jobliste mit ShopMill-Programmen) • alle Nullpunkte für ShopMill Programme • nein -- nur bei Jobliste mit ShopMill- und G- Das Auswahlfeld "Basis-Nullpunkt"...
Programme verwalten 14.17 Rüstdaten Drücken Sie den Softkey "Rüstdaten sichern". Das Fenster "Rüstdaten sichern" wird geöffnet. Wählen Sie die Daten aus, die Sie sichern wollen. Ändern Sie im Feld "Dateiname" bei Bedarf den vorgegebenen Na‐ men des ursprünglich ausgewählten Programms. Drücken Sie den Softkey "OK".
Programme verwalten 14.17 Rüstdaten Drücken Sie den Softkey "Alle ersetzen", wenn Sie alle Werkzeugdaten einspielen möchten. Weitere bereits existierende Werkzeuge werden jetzt ohne weitere Rückfrage überschrieben. - ODER - Drücken Sie den Softkey "Keine überschreiben", wenn schon vorhande‐ nen Werkzeuge nicht überschrieben werden dürfen. Bereits vorhandene Werkzeuge werden übersprungen, ohne dass Sie Rückfragen erhalten.
Programme verwalten 14.18 Werkzeuge mitschreiben und Bedarf ermitteln 14.18 Werkzeuge mitschreiben und Bedarf ermitteln 14.18.1 Übersicht Mithilfe der Funktion "Werkzeuge mitschreiben und Bedarf ermitteln" können Sie beim Abarbeiten und Simulieren von Teileprogrammen alle benötigten Werkzeuge mitschreiben. Auf diese Weise ermitteln Sie den Werkzeugbedarf. Software-Optionen Um die Funktion "Werkzeuge mitschreiben und Bedarf ermitteln"...
Programme verwalten 14.18 Werkzeuge mitschreiben und Bedarf ermitteln 14.18.2 Werkzeugdaten öffnen Einleitung Die mitgeschriebenen Werkzeugdaten werden in einer TTD-Datei (Tool Time Data) gespeichert. Die TTD-Datei liegt jeweils beim zugehörigen Teileprogramm und enthält die folgenden Informationen: • Werkzeugdaten • Magazinbelegung • Einsatzzeit, Nebenzeit, Werkzeugnummer, D-Nummer, ID je Satz Sie können die TTD-Datei über den Softkey "Beladung prüfen"...
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Programme verwalten 14.18 Werkzeuge mitschreiben und Bedarf ermitteln • Beladene Werkzeuge: Werkzeug vorhanden und beladen • Nicht benötigte Werkzeuge: Werkzeug vorhanden und beladen, wird aber nicht benötigt Sie können alle im Fenster "Beladung prüfen" angezeigten Werkzeugdaten bei Bedarf anpassen, Werkzeuge beladen und entladen, die Werkzeuglängen für neu vermessene Werkzeuge direkt eintragen.
Programme verwalten 14.19 Parameter sichern 14.19 Parameter sichern Neben den Programmen können Sie auch R-Parameter und globalen Anwendervariablen speichern. Sie nutzen diese Möglichkeit z. B., um die erforderlichen Rechenparameter und Anwendervariablen für ein bestimmtes Programm zu sichern. Wenn Sie dieses Programm zu einem späteren Zeitpunkt erneut abarbeiten lassen möchten, können Sie so schnell wieder auf diese Daten zurückgreifen.
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Programme verwalten 14.19 Parameter sichern immer den gleichen Namen wie das dazugehörige Programm. Sie haben nicht die Möglichkeit, diese Dateinamen zu ändern. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Programm-Manager" an. Wählen Sie das Laufwerk, auf dem das Programm gespeichert ist. Positionieren Sie den Cursor auf das Programm, dessen Parameter Sie sichern wollen.
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Programme verwalten 14.19 Parameter sichern Hinweis Programmanwahl Wenn sich in einem Verzeichnis ein Hauptprogramm sowie eine RPA-Datei oder eine GUD-Datei mit gleichem Namen befindet, werden bei der Anwahl des Hauptprogramms zunächst diese Dateien automatisch gestartet. Dadurch können ungewollt Werkzeugdaten oder Parameter geändert werden.
Schnittstelle und Softkeys sind nicht ver‐ fügbar Ablage der Datei "slpmconfig.ini" Die Vorlage der Datei "slpmconfig.ini" für SINUMERIK Operate befindet sich unter folgendem Verzeichnis: <Installationspfad>/siemens/sinumerik/hmi/template/cfg Kopieren Sie die Datei in eines der folgenden Verzeichnisse: <Installationspfad>/user/sinumerik/hmi/cfg <Installationspfad>/oem/sinumerik/hmi/cfg Hinweis Wenn Sie die Übersicht über eigene Änderungen verbessern wollen, löschen Sie einfach die nicht geänderten Parameter aus der Dateikopie "slpmconfig.ini".
Programme verwalten 14.20 V24 Archive einlesen Wenn Sie Archive einlesen wollen, verwenden Sie die Schnittstelle V24. Sie werden übertragen und anschließend entpackt. Hinweis Inbetriebnahmearchiv einlesen Wenn Sie ein Inbetriebnahmearchiv über die Schnittstelle V24 einlesen, wird es sofort aktiviert. Lochstreifenformat extern bearbeiten Wenn Sie Archive extern bearbeiten wollen, erstellen Sie sie im Lochstreifenformat.
Programme verwalten 14.20 V24 Archiv einlesen Drücken Sie den Softkey "V24 empfangen", wenn Sie Dateien über V24 einlesen wollen. 14.20.2 V24 einstellen in Programm-Manager V24 Einstellung Bedeutung Protokoll Bei der Übertragung über die Schnittstelle V24 werden folgende Proto‐ kolle unterstützt: •...
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Programme verwalten 14.20 V24 V24 Einstellung Bedeutung XOFF (Hex) Nur bei Protokoll: Xon/Xoff Warten auf XON bei Start Nur bei Protokoll: Xon/Xoff V24 empfamgen Übertragungsende (Hex) Nur bei Lochstreifenformat Stop mit Übertragungsendezeichen Die Voreinstellung für das Übertragungsendezeichen ist (HEX) 1A Zeitüberwachung (Sek.) Zeitüberwachung Bei Übertragungsproblemen oder Übertragungsende (ohne Übertra‐...
Programme verwalten 14.21 Mehrfachaufspannung 14.21 Mehrfachaufspannung 14.21.1 Mehrfachaufspannung Mit der Funktion "Mehrfachaufspannung" erreichen Sie eine Optimierung der Werkzeugwechsel über mehrere Werkstückaufspannungen. Dadurch verkürzen sich die Nebenzeiten, da erst alle Bearbeitungen eines Werkzeugs auf allen Aufspannungen ausgeführt werden, bevor der nächste Werkzeugwechsel angestoßen wird. Software-Optionen Die Mehrfachaufspannung ist nur mit ShopMill-Programmen möglich.
Programme verwalten 14.21 Mehrfachaufspannung • Max. 3500 Arbeitsschritte pro Aufspannung • Max. 49 Aufspannungen Hinweis Marken bzw. Wiederholungen, die in Programmen für die Mehrfachaufspannung nicht eingesetzt werden dürfen, umgehen Sie durch den Einsatz von Unterprogrammen. 14.21.2 Programmkopf-Einstellung "Aufspannung" Bei der Generierung eines Mehrfachaufspannungsprogramms werden nach jedem Aufspannungswechsel Daten aus dem Programmkopf eines Quellprogramms in einen Einstellungsschritt des Mehrfachaufspannungsprogramms übertragen.
Programme verwalten 14.21 Mehrfachaufspannung Siehe auch Programmkopf (Seite 352) 14.21.3 Mehrfachaufspannungsprogramm erstellen Bei der Zuordnung der ShopMill-Programme zu einem Mehrfachaufspannungsprogramm haben Sie die Möglichkeit Programme aus NC-Verzeichnissen sowie von externen Speichermedien (z. B. USB-FlashDrive) zu verwenden. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Programm-Manager" an. Drücken Sie die Softkeys ">>"...
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Programme verwalten 14.21 Mehrfachaufspannung Das Programm wird in die Zuordnungsliste übernommen. Zugeordnete ShopMill-Programme, die nicht in dem Ordner liegen, in dem Sie das Mehrfachprogramm anlegen, werden mit dem gesamten Pfad angezeigt Positionieren Sie den Cursor auf das gewünschte Programm und drücken Sie den Softkey "Auswahl löschen", wenn Sie einzelne Programme aus der Zuordnungsliste wieder entfernen wollen.
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.1 Alarme anzeigen Treten beim Betrieb der Maschine Fehler auf, wird ein Alarm erzeugt und die Bearbeitung wird ggfs. unterbrochen. Der Fehlertext, der gleichzeitig mit der Alarmnummer angezeigt wird, gibt Ihnen näheren Aufschluss über die Fehlerursache. Sie haben die Möglichkeit, alle relevanten Diagnosedaten in einer ZIP-Datei zu speichern, um sie zur Analyse an die Hotline zu schicken.
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Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.1 Alarme anzeigen Drücken Sie den Softkey "SI Alarme ausblenden", wenn Sie keine SI Alar‐ me anzeigen lassen möchten. Wenn die Ursache des Alarms unbekannt ist, drücken Sie den Softkey "Diag.-Daten speichern". Die Funktion sammelt alle verfügbaren LOG-Dateien der Bedien-Software ein und legt sie in folgendem Verzeichnis ab: \user\sinumerik\didac\out_<Date-Time>.7z Schicken Sie die ZIP-Datei bei einem Systemproblem an die SINUMERIK-...
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Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.1 Alarme anzeigen Quittiersymbole Symbol Bedeutung NCK-POWER-ON NC-Start RESET-Alarm Cancel-Alarm HMI-Alarm Dialog-Alarme des HMI PLC-Alarm PLC-Alarm vom Typ SQ (Alarmnummer ab 800000) Safety-Alarme Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.2 Alarmprotokoll anzeigen 15.2 Alarmprotokoll anzeigen Im Fenster "Alarmprotokoll" erhalten Sie eine Liste mit allen bisher aufgetretenen Alarmen und Meldungen. Es werden bis zu 500 verwaltete Kommen- und Gehen-Ereignisse in zeitlicher Reihenfolge angezeigt. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Diagnose"...
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.3 Meldungen anzeigen 15.3 Meldungen anzeigen Bei der Bearbeitung können PLC- und Teileprogramm-Meldungen ausgegeben werden. Diese Meldungen unterbrechen die Bearbeitung nicht. Meldungen geben Ihnen Hinweise zu bestimmten Verhaltensweisen der Zyklen und zum Bearbeitungsfortschritt und bleiben in der Regel über einen Bearbeitungsabschnitt oder bis zum Zyklusende erhalten.
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.4 Alarme, Fehler und Meldungen sortieren 15.4 Alarme, Fehler und Meldungen sortieren Wird in der Anzeige eine große Anzahl von Alarmen, Meldungen oder Alarmprotokollen angezeigt, haben Sie die Möglichkeit, diese nach folgenden Kriterien auf- bzw. absteigend zu sortieren: •...
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.5 Bildschirmabzüge erstellen 15.5 Bildschirmabzüge erstellen Sie haben die Möglichkeit von der aktuellen Bedienoberfläche Bildschirmabzüge zu erstellen. Jeder Bildschirmabzug wird als Datei gespeichert und in folgendem Ordner abgelegt: /user/sinumerik/hmi/log/screenshot Vorgehensweise Ctrl + P Drücken Sie die Tastenkombination <Ctrl + P>. Von der aktuellen Bedienoberfläche wird ein Bildschirmabzug im Format .png er‐...
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.6 PLC- und NC-Variablen 15.6 PLC- und NC-Variablen 15.6.1 PLC- und NC-Variablen anzeigen und bearbeiten Änderungen von NC-/PLC-Variablen sind nur mit entsprechendem Kennwort möglich. WARNUNG Fehlerhafte Parametrierung Veränderungen der Zustände von NC-/PLC-Variablen haben einen wesentlichen Einfluss auf die Maschine.
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.6 PLC- und NC-Variablen Die GUD aus den Maschinendaten werden im Suchfenster bei der Variablenauswahl nur dann angezeigt, wenn die zughörige Definitionsdatei aktiviert ist. Ansonsten ist die gesuchte Variable händisch einzugeben, z. B. GUD/SYG_RM[1] Das folgende Maschinendatum steht stellvertretend für alle Variablentypen (INT, BOOL, AXIS, CHAR, STRING): MD18660 $MN_MM_NUM_SYNACT_GUD_REAL[1].
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Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.6 PLC- und NC-Variablen Drücken Sie den Softkey "Kommentare anzeigen" erneut, um die Spalte wieder auszublenden. Drücken Sie den Softkey "Ändern", wenn Sie den Wert bearbeiten möch‐ ten. Die Spalte "Wert" wird editierbar. Drücken Sie den Softkey "Variable einfügen", wenn Sie eine Variable aus einer Liste aller vorhandenen Variablen auswählen und einfügen möch‐...
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.6 PLC- und NC-Variablen Beispiele DB97.DBX2.5 Ergebnis: DB97.DBX2.6 $AA_IM[1] Ergebnis: $AA_IM[2] MB201 Ergebnis: MB200 /Channel/Parameter/R[u1,3] Ergebnis: /Channel/Parameter/R[u1,2] 15.6.2 Masken speichern und laden Sie haben die Möglichkeit, die im Fenster "NC/PLC-Variablen" vorgenommen Konfigurationen der Variablen in einer Maske zu speichern, die Sie bei Bedarf wieder laden können. Masken bearbeiten Ändern Sie eine geladene Maske, so wird diese durch einen * hinter dem Maskennamen gekennzeichnet.
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Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.6 PLC- und NC-Variablen Drücken Sie den Softkey "Maske laden". Das Fenster "Maske laden" wird geöffnet und zeigt die Vorlagen-Ordner für Variablen-Masken an. Wählen Sie die gewünschte Datei und drücken Sie den Softkey "OK". Sie kehren in die Variablenansicht zurück. Es wird die Liste aller festge‐ legten NC- und PLC-Variablen angezeigt.
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.7 Version 15.7 Version 15.7.1 Versionsdaten anzeigen Im Fenster "Versionsdaten" werden folgende Komponenten mit den zugehörigen Versionsdaten angegeben: • Systemsoftware • PLC-Grundprogramm • PLC-Anwenderprogramm • Systemerweiterungen • OEM-Applikationen • Hardware In der Spalte "Soll-Version" erhalten Sie Information darüber, ob Versionen der Komponenten von der ausgelieferten Version auf der CompactFlash Card abweichen.
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.7 Version 15.7.2 Informationen speichern Über die Bedienoberfläche werden alle maschinenspezifischen Informationen der Steuerung in einer Konfigurationsdatei zusammengefasst. Über die eingerichteten Laufwerke haben Sie die Möglichkeit, die maschinenspezifischen Informationen zu speichern. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Diagnose" an. Drücken Sie den Softkey "Version".
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Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.7 Version • Versionsdaten (.TXT) Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn Sie die Ausgabe der reinen Versionsdaten im Textformat wünschen. • Konfigurationsdaten (.XML) Aktivieren Sie das Kontrollkästchen, wenn Sie die Ausgabe der Konfi‐ gurationsdaten im XML-Format wünschen. Die Konfigurationsdatei enthält die unter Maschinenidentität einge‐...
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.8 Logbuch 15.8 Logbuch Mit dem Logbuch steht Ihnen eine elektronische Maschinenhistorie zur Verfügung. Wird ein Service an der Maschine durchgeführt, kann dies elektronisch gespeichert werden. Damit ist es möglich, sich ein Bild über den "Lebenslauf" der Steuerung zu machen und den Service zu optimieren.
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.8 Logbuch Endkundendaten bearbeiten Mit dem Softkey "Ändern" haben Sie die Möglichkeit, die Adressdaten des Endkunden zu ändern. - ODER - Mit dem Softkey "Bereinigen" haben Sie die Möglichkeit, alle Logbuchein‐ träge zu löschen. Alle Einträge bis auf das Datum der Erstinbetriebnahme werden gelöscht. Der Softkey "Bereinigen"...
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.8 Logbuch Hinweis Logbucheinträge löschen Bis zur Beendigung der 2. Inbetriebnahme haben Sie die Möglichkeit, Logbucheinträge bis auf den Zeitpunkt der Erstinbetriebnahme mithilfe des Softkeys "Bereinigen" zu löschen. Logbucheintrag suchen Sie haben die Möglichkeit spezielle Einträge über die Suchfunktion zu finden. Das Fenster "Maschinenlogbuch"...
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.9 Ferndiagnose 15.9 Ferndiagnose 15.9.1 Fernzugriff einstellen Im Fenster "Ferndiagnose (RCS)" nehmen Sie Einfluss auf den Fernzugriff auf Ihre Steuerung. In diesem Fenster stellen Sie die Rechte für eine Fernbedienung jeglicher Art ein. Die eingestellten Rechte werden von PLC und über die Einstellung am HMI bestimmt. Der HMI hat die Möglichkeit, die von der PLC vorgegebenen Rechte einzuschränken, nicht jedoch die Rechte über die PLC-Rechte hinaus zu erweitern.
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.9 Ferndiagnose Falls ein Fernzugriff aktiv ist, werden Sie in der Statuszeile mit diesen Symbolen informiert, ob gerade ein Fernzugriff aktiv ist oder ob nur die Beobachtung erlaubt ist. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Diagnose" an. Drücken Sie den Softkey "Ferndiag.".
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.9 Ferndiagnose Vorgehensweise Das Fenster "Ferndiagnose (RCS)" ist geöffnet. Drücken Sie den Softkey "Modem erlauben". Der Zugang über Modem an die Steuerung wird freigeschaltet, sodass eine Verbindung hergestellt wird. Drücken Sie den Softkey "Modem erlauben" erneut, um den Zugang wie‐ der zu sperren.
Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.9 Ferndiagnose 15.9.4 Ferndiagnose beenden Vorgehensweise Das Fenster "Ferndiagnose (RCS)" ist geöffnet und es ist evtl. eine Fern‐ beobachtung oder ein Fernzugriff aktiv. Sperren Sie den Modem-Zugang, wenn der Zugriff über Modem unter‐ bunden werden soll. - ODER - Setzen Sie im Fenster "Ferndiagnose (RCS)"...
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Alarm-, Fehler- und Systemmeldungen 15.9 Ferndiagnose Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.1 Manuelle Maschine "Manuelle Maschine" bietet für den Handbetrieb ein geändertes, umfangreiches Spektrum an Funktionen. Sie haben die Möglichkeit, alle wichtigen Bearbeitungen auszuführen, ohne ein Programm zu schreiben. Software-Optionen Für das Arbeiten mit "Manuelle Maschine" benötigen Sie die Option "ShopTurn/Shop‐ Mill".
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Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.1 Manuelle Maschine Grundbild bei Fräs-/Drehmaschine Bei einer Fräs-/Drehmaschine steht Ihnen zusätzlich derselbe Umfang an Drehzyklen wie im Automatikbetrieb zur Verfügung. Bild 16-2 Grundbild bei Fräs-/Drehmaschine Bearbeitungsmöglichkeiten Sie haben folgende Möglichkeiten, die Werkstücke zu bearbeiten: • Handbetrieb •...
Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.2 Werkzeug messen 16.2 Werkzeug messen Zur Ermittlung der Werkzeugkorrekturdaten stehen Ihnen alle Möglichkeiten des manuellen und automatischen Messens zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Werkzeug messen (Seite 107)". Vorgehensweise "Manuelle Maschine" ist aktiv. Drücken Sie den Softkey "Werkz.
Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.3 Werkstücknullpunkt messen 16.3 Werkstücknullpunkt messen Zur Bestimmung des Werkstücknullpunkts haben Sie die Möglichkeit, folgende Werkstückelemente zu verwenden: • Kante • Ecke • Tasche/Bohrung • Zapfen • Ebene Den Werkstücknullpunkt können Sie manuell oder automatisch messen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt "Werkstücknullpunkt messen (Seite 121)".
Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.4 Nullpunktverschiebung setzen 16.4 Nullpunktverschiebung setzen Die Nullpunktverschiebung wählen Sie im Bedienbereich "Parameter" direkt in der Nullpunktverschiebungsliste. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Vorgehensweise "Manuelle Maschine" ist aktiv. Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter" aus. Drücken Sie die Softkeys "Nullp.
Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.5 Anschlag setzen 16.5 Anschlag setzen Sie haben die Möglichkeit, den Verfahrbereich der Achsen einzugrenzen. Dazu geben Sie die Werte für die jeweiligen Achsen ein. Die Werte beziehen sich auf das Werkstückkoordinatensystem. Die Grenzen sind einzeln ein- und ausschaltbar. Eingeschaltete, d.h.
Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.6 Einfache Werkstückbearbeitung 16.6 Einfache Werkstückbearbeitung Mit "Manuelle Maschine" bearbeiten Sie die Werkstücke in der Betriebsart "JOG" direkt, ohne ein Programm zu erstellen. Funktionen Folgende Funktionen stehen Ihnen zur Bearbeitung im Handbetrieb zur Verfügung: • Achsbewegungen •...
Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.6 Einfache Werkstückbearbeitung Drücken Sie die Taste <+> bzw. <-> an der Maschinensteuertafel. - ODER - Wählen Sie die Richtung mit Hilfe des Kreuzschalthebels. Die Achsen werden mit dem eingestellten Bearbeitungsvorschub bewegt. Hinweis: Beachten Sie hierzu bitte die Angaben des Maschinenherstellers. Die aktive Richtung wird im Grundbild anhand der Windrose grafisch an‐...
Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.6 Einfache Werkstückbearbeitung Parameter Beschreibung Einheit Sonstige M-Funkt. Eingabe von Maschinenfunktionen Entnehmen Sie einer Tabelle vom Maschinenhersteller die Zuordnung zwischen Be‐ deutung und Nummer der Funktion. Nullpunktverschiebung Auswahl der Nullpunktverschiebung. 16.6.3 Gerade und kreisförmige Bearbeitung 16.6.3.1 Gerade fräsen Für eine einfache Geradenbearbeitung (z.B.
Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.6 Einfache Werkstückbearbeitung Parameter Beschreibung Einheit Vorschub mm/min mm/U Gerade alle Achsen Zielposition in X-Richtung (abs oder ink) Zielposition in Z-Richtung (abs oder ink) Zielposition in Y-Richtung (abs oder ink) Zielposition der B-Achse(abs oder ink) Gerade X α Zielposition in X-Richtung (abs oder ink) α...
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Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.6 Einfache Werkstückbearbeitung Parameter Parameter Beschreibung Einheit Vorschub mm/min mm/U Kreiseingabe • Endpunkt + Mittelpunkt • Endpunkt + Radius Drehrichtung Zielposition in Z-Richtung (abs und ink) Zielposition in X-Richtung (abs und ink) Kreismittelpunkt K (ink) – nur, wenn Kreiseingabe über Endpunkt und Mittelpunkt Hinweis: Inkrementalmaß: Das Vorzeichen wird mit ausgewertet.
Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.7 Komplexere Bearbeitung Schwenken Für das Einrichten, Vermessen und Bearbeiten von Werkstücken mit schrägen, geschwenkten Flächen steht Ihnen das manuelle Schwenken zur Verfügung (siehe Kapitel "Schwenken (Seite 184)"). An- und Abfahren Bei der Bearbeitung des Werkstücks fahren Sie von der aktuellen Position direkt auf den Bearbeitungsstartpunkt.
Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.7 Komplexere Bearbeitung Parameter Die Parameter der Eingabemasken entsprechen den Parametern unter Automatik (siehe Kapitel "Bohren (Seite 398)"). 16.7.2 Fräsen mit Manuelle Maschine Für das Fräsen von einfachen geometrischen Formen steht Ihnen der gleiche Umfang an technologischen Funktionen (Zyklen) wie im Automatikbetrieb zur Verfügung: ⇒...
Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.7 Komplexere Bearbeitung Parameter Die Parameter der Eingabemasken entsprechen den Parametern unter Automatik (siehe Kapitel "Fräsen (Seite 447)"). 16.7.3 Konturfräsen mit Manuelle Maschine Für das Konturfräsen von einfachen geometrischen Formen steht Ihnen der gleiche Umfang an technologischen Funktionen (Zyklen) wie im Automatikbetrieb zur Verfügung: ⇒...
Seite 896
Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.7 Komplexere Bearbeitung ⇒ ⇒ ⇒ Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.8 Simulation und Mitzeichnen 16.8 Simulation und Mitzeichnen Bei komplexeren Bearbeitungen kontrollieren Sie mit Hilfe der Simulation das Ergebnis Ihrer Eingaben, ohne die Achsen zu verfahren (siehe Kapitel "Bearbeitung simulieren (Seite 293)"). Die Abarbeitung der Arbeitsschritte wird dabei am Bildschirm grafisch dargestellt. Software-Option Für das Mitzeichnen der Arbeitsschritte benötigen Sie die Option "Mitzeichnen (Echt‐...
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Arbeiten mit Manuelle Maschine 16.8 Simulation und Mitzeichnen Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Programm teachen 17.1 Übersicht Mit der Funktion "Teach In" können Sie in den Betriebsarten "AUTO" und "MDA" Programme editieren. Sie können einfache Verfahrsätze erstellen und ändern. Sie verfahren dabei die Achsen von Hand auf bestimmte Positionen, um einfache Bearbeitungsabläufe zu realisieren und reproduzierbar zu machen. Die angefahrenen Positionen werden übernommen.
Programm teachen 17.1 Übersicht Hinweis Mehrere Sätze teachen Beim ersten Teachsatz werden alle eingestellten Achsen geteacht. Bei jedem weiteren Teachsatz werden nur die durch Verfahren der Achsen oder über manuelle Eingabe geänderten Achsen geteacht. Verlassen Sie den Teachmodus, beginnt dieser Ablauf neu. Hinweis Auswahl der zu teachenden Achsen und Parameter Über das Fenster "Einstellungen"...
Programm teachen 17.2 Teachmodus anwählen 17.2 Teachmodus anwählen Um das aktuelle Programm anzupassen, wechseln Sie in den Teachmodus. Voraussetzung Betriebsart "AUTO": Das zu bearbeitende Programm ist angewählt. Betriebsart "MDA": Das zu bearbeitende Programm ist in den MDA-Puffer geladen. Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Maschine" an. Drücken Sie die Taste <AUTO>, bzw.
Programm teachen 17.3 Programm bearbeiten 17.3 Programm bearbeiten 17.3.1 Satz einfügen Der Cursor muss auf einer Leerzeile stehen. Die Fenster zum Einfügen von Programmsätzen enthalten Ein- und Ausgabefelder für die Istwerte im WKS. Je nach Voreinstellung werden Auswahlfelder mit Parametern für Bewegungsverhalten und Bewegungsübergang angeboten.
Programm teachen 17.3 Programm bearbeiten Vorgehensweise Der Teachmodus ist aktiv. Selektieren Sie den zu bearbeitenden Programmsatz. Drücken Sie den entsprechenden Softkey "Position teachen", "Eilgang G0", "Gerade G1" oder "Kreiszwischenpunkt CIP" und "Kreisendpunkt CIP". Es werden die entsprechenden Fenster mit den Eingabefeldern eingebl‐ endet.
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Programm teachen 17.3 Programm bearbeiten Vorgehensweise Der Teachmodus ist aktiv. Selektieren Sie den zu löschenden Programmsatz. Drücken Sie die Softkeys ">>" und "Satz löschen". Der Programmsatz, auf dem der Cursor steht, wird gelöscht. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Programm teachen 17.4 Teachsätze 17.4 Teachsätze Position teachen Sie verfahren die Achsen und schreiben die aktuellen Istwerte direkt in einen Positionssatz. Eilgang G0 teachen Sie verfahren die Achsen und teachen einen Eilgang-Satz mit den angefahrenen Positionen. Gerade G1 teachen Sie verfahren die Achsen und teachen einen Bearbeitungssatz (G1) mit den angefahrenen Positionen.
Programm teachen 17.4 Teachsätze Vorgehensweise Der Teachmodus ist aktiv. Drücken Sie die Softkeys ">>" und "ASPLINE". Das Fenster "Akima-Spline" mit den Eingabefeldern wird geöffnet. Verfahren Sie die Achsen an die gewünschte Position und stellen Sie bei Bedarf die Übergangsart für Anfangs- und Endpunkt ein. Drücken Sie den Softkey "Übernehmen".
Programm teachen 17.4 Teachsätze Parameter Beschreibung G643 Überschleifen satzintern G644 Überschleifen Achsdynamik G645 Überschleifen Bewegungsarten Parameter Beschreibung bahnsynchron Punkt zu Punkt PTPG0 nur G0 Punkt zu Punkt Übergangsverhalten der Spline-Kurve Parameter Beschreibung Beginn Übergangsverhalten am Beginn • BAUTO - Automatische Berechnung •...
Programm teachen 17.5 Einstellungen für Teachen 17.5 Einstellungen für Teachen Im Fenster "Einstellungen" legen Sie fest, welche Achsen beim Teachsatz mit übernommen werden und ob Parameter zur Bewegungsart und zum Bahnsteuerbetrieb angeboten werden. Vorgehensweise Der Teachmodus ist aktiv. Drücken Sie die Softkeys ">>" und "Einstellungen". Das Fenster "Einstellungen"...
Handheld Terminals für Multitouch-Bedienung 18.1 HT 8 18.1.1 HT 8 Übersicht Das mobile Handheld Terminal SINUMERIK HT 8 vereinigt die Funktionen einer Bedientafel und einer Maschinensteuertafel. Damit haben Sie die Möglichkeit, maschinennah zu beobachten, zu bedienen, zu teachen und zu programmieren. ①...
Handheld Terminals für Multitouch-Bedienung 18.1 HT 8 Kundentasten Die vier Kundentasten sind frei belegbar und kundenspezifisch einrichtbar. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Integrierte Maschinensteuertafel Das HT 8 hat eine MCP integriert. Sie besteht aus Tasten (z. B. Start und Stopp) sowie als Softkeys nachgebildete Tasten.
Handheld Terminals für Multitouch-Bedienung 18.1 HT 8 Kanal umschalten • In der Statusanzeige haben Sie die Möglichkeit, durch Touchbedienung der Kanalanzeige den Kanal umzuschalten: – Im Bedienbereich Maschine (große Statusanzeige) durch Touchbedienung der Kanalanzeige in der Statusanzeige. – In den übrigen Bedienbereichen (kleine Statusanzeige) durch Touchbedienung der Kanalanzeige in den Titelzeilen der Bilder (gelbes Feld).
Handheld Terminals für Multitouch-Bedienung 18.1 HT 8 Alle vorhandenen vertikalen und horizontalen Softkeys werden überblen‐ det bzw. ausgeblendet, d.h. andere Softkeys sind nicht bedienbar. 18.1.3 Maschinensteuertafel-Menü Sie wählen bestimmte Tasten der Maschinensteuertafel, die über die Software nachgebildet sind, durch Touchbedienung der entsprechenden Softkeys. Die Beschreibung der einzelnen Tasten entnehmen Sie dem Kapitel "Bedienelemente der Maschinensteuertafel".
Handheld Terminals für Multitouch-Bedienung 18.1 HT 8 Über die Menüfortschalt-Taste erweitern Sie die horizontale Anwendersoftkey- Leiste. Damit stehen weitere 8 Softkeys zur Verfügung. Mit dem Softkey "Zurück" blenden Sie die Menüleiste wieder aus Softkeys des Maschinensteuertafel-Menüs Folgende Softkeys sind verfügbar: Softkey "Machine"...
Handheld Terminals für Multitouch-Bedienung 18.1 HT 8 18.1.4 Virtuelle Tastatur Die virtuelle Tastatur wird als Eingabegerät bei Touch-Bedienfeldern verwendet. Durch Doppelklick auf ein eingabefähiges Bedienelement (Programmeditor, Editierfelder) öffnet sich die virtuelle Tastatur. Sie haben die Möglichkeit die virtuelle Tastatur innerhalb der Bedienoberfläche beliebig zu platzieren.
Handheld Terminals für Multitouch-Bedienung 18.1 HT 8 Besondere Tasten der virtuellen Tastatur ① Taste "Tilde" • Schaltet in einem numerischen Eingabefeld das Vorzeichen um. • Fügt in einem Texteingabefeld (z. B. Programm-Editor) ein Tilde-Zeichen ein. ② Taste "Eng" Schaltet die Tastaturbelegung auf die englische bzw. zur aktuell eingestellten Landessprache passende Tastaturbelegung zurück.
Handheld Terminals für Multitouch-Bedienung 18.2 HT 10 18.2 HT 10 18.2.1 HT 10: Übersicht Das mobile Handheld Terminal HT 10 vereinigt die Funktionen einer Bedientafel und einer Maschinensteuertafel. Damit haben Sie die Möglichkeit, maschinennah zu beobachten, zu bedienen, zu teachen und zu programmieren. Das HT 10 ist mit der Bedienoberfläche "SINUMERIK Operate Generation 2"...
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Handheld Terminals für Multitouch-Bedienung 18.2 HT 10 Sie können anwenderspezifische Tasten projektieren. Anwenderspezifische Tasten Die anwenderspezifischen Tasten sind frei belegbar. Die Tasten können Sie mit eigenen Texten in der jeweiligen Landessprache beschriften. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Integrierte Maschinensteuertafel Das HT 10 verfügt über eine integrierte MCP.
Handheld Terminals für Multitouch-Bedienung 18.2 HT 10 Virtuelle Tastatur Zur komfortablen Eingabe von Werten ist eine virtuelle Tastatur vorhanden. Kanal umschalten • In der Statusanzeige haben Sie die Möglichkeit, durch Touchbedienung der Kanalanzeige den Kanal umzuschalten: – Im Bedienbereich Maschine (große Statusanzeige) durch Touchbedienung der Kanalanzeige in der Statusanzeige.
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Handheld Terminals für Multitouch-Bedienung 18.2 HT 10 Ein- und Ausblenden Mit der Anwendermenü-Taste "U" werden die CPF-Softkey-Leiste (vertikale Softkey-Leiste) und die Anwendersoftkey-Leiste (horizontale Softkey-Leiste) eingeblendet. Über die Menüfortschalt-Taste erweitern Sie die horizontale Anwendersoftkey-Leiste. Damit stehen weitere Softkeys zur Verfügung. Softkeys des Maschinensteuertafel-Menüs Folgende Softkeys sind verfügbar: SF1- SF4, U1- 8 Kundentasten, sprachabhängige Beschriftung möglich...
Handheld Terminals für Multitouch-Bedienung 18.2 HT 10 Durch Antippen des Kontrolkästchens wird für jede Achse, die zur Achsanwahl freigegeben ist, ein Kontrolkästchen neben dem Achsnamen angezeigt. Maschinenhersteller Beachten Sie hierzu die Angaben des Maschinenherstellers. Sie wählen eine Achse an, indem Sie das entsprechende Kontrollkästchen aktivieren. Hinweis Um eine Achse dem Handrad zuzuordnen, aktivieren Sie das Handrad über das Bedienelement "Handrad"...
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Handheld Terminals für Multitouch-Bedienung 18.2 HT 10 Positionieren der virtuellen Tastatur Halten Sie die freie Fläche links neben dem Symbol für "Fenster schließen" mit Griffel oder Finger gedrückt. Schieben Sie so die Tastatur an den gewünschten Ort. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Handheld Terminals für Multitouch-Bedienung 18.3 Touch Panel kalibrieren 18.3 Touch Panel kalibrieren Eine Kalibrierung des Touch Panel ist beim erstmaligen Anschließen an die Steuerung nötig. Hinweis Rekalibrierung Wenn Sie bemerken, dass die Bedienung ungenau wird, nehmen Sie eine erneute Kalibrierung vor.
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Handheld Terminals für Multitouch-Bedienung 18.3 Touch Panel kalibrieren Der Kalibrierungsvorgang ist abgeschlossen. Berühren Sie den horizontalen Softkey "1" oder die Taste mit der Ziffer "1", um das TCU Service-Bild zu schließen. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
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Handheld Terminals für Multitouch-Bedienung 18.3 Touch Panel kalibrieren Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Ctrl-Energy 19.1 Funktionen Die Funktion "Ctrl-Energy" stellt Ihnen folgende Verwendungsmöglichkeiten zu einer Verbesserung der Energieausnutzung Ihrer Maschine zur Verfügung. Ctrl-E Analyse: Erfassung und Auswertung des Energieverbrauchs Im ersten Schritt zu einer besseren Energieeffizienz steht die Erfassung des Energieverbrauchs. Mithilfe des Multifunktionsgeräts SENTRON PAC wird der Energieverbrauch gemessen und an der Steuerung angezeigt.
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Ctrl-Energy 19.1 Funktionen Weitere Informationen Weitere Informationen zur Konfiguration finden Sie im Systemhandbuch Ctrl‑Energy. Fräsen Bedienhandbuch, 10/2020, 6FC5398-7CP40-6AA3...
Ctrl-Energy 19.2 Ctrl-E Analyse 19.2 Ctrl-E Analyse 19.2.1 Energieverbrauch anzeigen In der Einstiegsmaske SINUMERIK Ctrl-Energy erhalten Sie eine komfortable Übersicht über den Energieverbrauch der Maschine. Um die Anzeige der Werte und die grafische Darstellung zu erhalten, muss ein Sentron PAC angeschlossen sein und eine Langzeitmessung projektiert sein. Sie erhalten eine Verbrauchsanzeige anhand folgender Balkengrafiken: •...
Ctrl-Energy 19.2 Ctrl-E Analyse Vorgehensweise 1. Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter". 2. Drücken Sie die Menüfortschalt-Taste und den Softkey "Ctrl-Energy". - ODER - Drücken Sie die Tasten <Ctrl> + <E>. Das Fenster "SINUMERIK Ctrl-Energy" wird geöffnet. 19.2.2 Energieanalysen anzeigen Im Fenster "Ctrl-E Analyse" erhalten Sie einen detaillierteren Überblick zum Energieverbrauch. Sie erhalten die Verbrauchsanzeige folgender Komponenten: •...
Ctrl-Energy 19.2 Ctrl-E Analyse 19.2.3 Energieverbrauch messen und speichern Sie haben die Möglichkeit, für aktuell angewählte Achsen, Nebenaggregate, SentronPAC oder die gesamte Maschine den Energieverbrauch zu messen und aufzuzeichnen. Messung von Energieverbrauch von Teileprogrammen Sie haben die Möglichkeit, den Energieverbrauch von Teileprogrammen zu messen. Dabei werden einzelne Antriebe für die Messung berücksichtigt.
Ctrl-Energy 19.2 Ctrl-E Analyse Drücken Sie den Softkey "Stopp Messung". Die Messung wird beendet. Drücken Sie den Softkey "Messung speichern", um die Verbrauchswerte der aktuellen Messung zu speichern. Die Auswahl der zu messenden Achse ist abhängig von der Konfiguration. 19.2.4 Messungen verfolgen Sie haben die Möglichkeit, sich aktuelle und gespeicherte Messkurven grafisch anzeigen zu lassen.
Ctrl-Energy 19.2 Ctrl-E Analyse Anzeige Bedeutung Gerät Zeigt die gewählte Messkomponente • Manuell (Festwert, z.B. Grundlast, in PLC festgelegt) • Sentron PAC • Summe Aggregate (wenn in PLC festgelegt) • Summe Achsen • Summe Maschine Eingespeiste Energie Zeigt die eingespeiste Energie der ausgewählten Messkomponente in Kilo‐ [kWh] watt pro Stunde an.
Ctrl-Energy 19.2 Ctrl-E Analyse Vorgehensweise Drücken Sie den Softkey "Grafik". Drücken Sie den Softkey "Messungen vergleichen". Das Fenster "Ctrl-E Analyse: Vergleichen" wird geöffnet. In einem Balkendiagramm werden eingspeiste und rückgespeiste Ver‐ brauchswerte der aktuellen Messung angezeigt. Drücken Sie den Softkey "Gespeicherte Messungen", um sich zusätzlich den Vergleich der letzten 3 gespeicherten Messungen anzeigen zu lassen.
Ctrl-Energy 19.3 Ctrl-E Profile 19.3 Ctrl-E Profile 19.3.1 Energiesparprofile bedienen Im Fenster "Ctrl-E Profile" lassen Sie sich alle definierten Energiesparprofile anzeigen. Sie haben die Möglichkeit ein gewünschtes Energiesparprofil direkt zu aktivieren oder sperren bzw. geben Profile wieder frei. SINUMERIK Ctrl-Energy Energiesparprofile Anzeige Bedeutung Energiesparprofil...
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Ctrl-Energy 19.3 Ctrl-E Profile Vorgehensweise Wählen Sie den Bedienbereich "Parameter" an. Drücken Sie die Menüfortschalt-Taste und den Softkey "Ctrl-Energy". - ODER - Drücken Sie die Tasten <CTRL> + <E>. Drücken Sie den Softkey "Ctrl-E Profile". Das Fenster "Ctrl-E Profile" wird geöffnet. Positionieren Sie den Cursor auf das gewünschte Energiesparprofil und drücken Sie den Softkey "Sofort aktivieren", wenn Sie diesen Zustand di‐...
Anhang 20.1 Dokumentationsübersicht SINUMERIK 840D sl Eine umfangreiche Dokumentation zu den Funktionen von SINUMERIK 840D sl ab der Version 4.8 SP4 finden Sie unter Dokumentationsübersicht 840D sl (https:// support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/109766213). Sie haben die Möglichkeit, die Dokumente anzuzeigen oder im PDF- und HTML5-Format herunterzuladen.