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KRONE
KRONE RKW 600 N – 4100 N
Kaltwasser-Erzeuger und Kaltwasser-Erzeuger mit
Wärmepumpenfunktion
Bedienung
Technik
Installation
KRONE Partner in Sachen Klima
Ausgabe V3– 02/04
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für REMKO RKW 600 N

  • Seite 1 KRONE KRONE RKW 600 N – 4100 N Kaltwasser-Erzeuger und Kaltwasser-Erzeuger mit Wärmepumpenfunktion Bedienung Technik Installation KRONE Partner in Sachen Klima Ausgabe V3– 02/04...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Betriebsanleitung Vor Inbetriebnahme/Verwendung des Gerätes ist diese Anleitung sorgfältig zu lesen! Bei nicht bestimmungsgemäßer Verwendung, Aufstellung, Wartung etc. oder eigenmächtigen Änderungen an der werkseitig gelieferten Geräte- ausführung erlischt jeglicher Gewährleistungsanspruch. Änderungen vorbehalten! Kaltwasser-Erzeuger KRONE RKW 600 / 1000 / 1600 / 2500 / 2700 / 3300 / 4100 N Kaltwasser-Erzeuger mit Wärmepumpenfunktion KRONE RKW 600 H / 1000 H / 1600 H Inhalt...
  • Seite 4: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Dieses Gerät wurde vor seiner Auslieferung umfang- Das Gerät darf nicht in öl-, gas-, schwefel- oder reichen Material-, Funktions- und Qualitätsprüfungen salzhaltiger Atmosphäre aufgestellt oder betrieben unterzogen. werden. Das Gerät darf ausschließlich bestimmungsgemäß ver- Für den Betrieb in sehr staubhaltiger oder aggressiver wendet werden.
  • Seite 5: Systemaufbau

    Die in den Geräten RKW ... N und RKW ... H Kühlung durch Fußbodenkühlung eingebauten Umwälzpumpen transportieren das Trä- germedium innerhalb des Wärmeträgerkreislaufes. Zur Vergrößerung des Mediumvolumens und zur Ver- längerung der Betriebszeit der Geräte ist außerdem ein Speicher mit Sicherheitsbaugruppe in den Geräten un- tergebracht.
  • Seite 6 Regelung Leuchtdiode Status Kompressor 1 Die Regelung des Kaltwasser-Erzeugers übernimmt der Diese Leuchtdiode gibt Auskunft über den Betriebsstatus elektronische Regler ECH. Er befindet sich bei den Ge- des Kompressors 1. Sie ist erloschen, wenn der Kom- räten RKW 600 bis 1600 N unterhalb der Schutzab- pressor nicht in Betrieb ist.
  • Seite 7 ON/OFF Aktivieren bzw. deaktivieren Sie das Gerät mit der ON/OFF RESET Taste durch RESET-Taste längeres Betätigen als 2 Sekunden. Im Anzeigedisplay erscheinen die aktuelle Anzei- ge der Rücklauftemperatur. Funktionsablauf min. 2 Sek. min. 2 Sek. ON/OFF Funktion ON/OFF Nach Erreichen der ersten Ebene erfolgt durch Betätigung der Taste eine Menü- RESET- Taste bewegung nach unten, bzw.
  • Seite 8: Digitale Eingänge

    Abfrage der Betriebszustände Die Abfrage der aktuellen Betriebszustände, der analogen und digitalen Eingängen sowie der Betriebsstunden er- folgt in der 2. Ebene. Die Anzeige der Werte erfolgt nach dem Wechsel in die 3. Ebene. Abfrage der Istwerte Im Menüpunkt tP der 1. Ebene können die aktuellen analogen Eingänge abgefragt wer- Analoge Eingänge den.
  • Seite 9 Abfrage der Störmeldungen Die Abfrage der aktuellen Störmeldungen erfolgt in der 2. Ebene. Um das Gerät vor Schäden zu schützen, überprüft die Regelung mittels der Sensoren, die für die Sicherheit des Gerätes relevanten Bauteile auf Temperatur, Druck, Konfigu- ration usw. Über das Anzeigedisplay der Regelung wird, durch den Buchstaben E und zwei dar- auffolgende Ziffern, eine codierte Fehlermeldung als Alarmcode angezeigt.
  • Seite 10: Programmieren Der Sollwerte

    Programmieren der Sollwerte Die Eingabe der Sollwerte des Kühlbetriebes und bei Wärmepumpen des Heizbetriebes, erfolgt in der 3. Ebene. Die Hysterese ist werksseitig auf 1 K festgelegt. Die folgenden Diagramme erläutern vereinfacht die Funktionsprinzipien. Sollwerteingabe In den Menüpunkten Coo und HEA kann eine Veränderung des werksseitig eingestell- ten Sollwertes für den Kühlbetrieb und den Heizbetrieb vorgenommen werden.
  • Seite 11 Menüstruktur / Menüführung Ebene 0 Ebene 1 Ebene 2 Ebene 3 Ebene 4 Sollwert Kühlbetrieb Sollwerteingabe 8..20 Sollwert Heizbetrieb Sollwerteingabe 30..50 Aktueller Istwert Analog t01: Wassereintritt ST 1 Aktueller Istwert Analog t02: Wasseraustritt ST 2 Aktueller Istwert Analog t03: Verflüssigung ST 3 Aktueller Istwert Digital t04: TK Verflüssigerventilator...
  • Seite 12: Pflege Und Wartung

    Pflege und Wartung Die regelmäßige Pflege und Beachtung einiger Grund- Reinigung des Außenteiles voraussetzungen gewährleisten einen störungsfreien Reinigen Sie das Außenteil vor Beginn längerer Still- Betrieb und eine lange Lebensdauer der Geräte. standsperioden, um einen störungsfreien Gerätebetrieb Vor allen Arbeiten an den Geräten muß die Span- zu Beginn der Kühlperioden zu gewährleisten.
  • Seite 13: Störungsbeseitigung

    Störungsbeseitigung Das Gerät wurde unter modernsten Fertigungsmethoden hergestellt und mehrfach auf einwandfreie Funktion geprüft. Sollten dennoch Störungen auftreten, so überprüfen Sie bitte das Gerät nach der nachstehender Liste. Störung Alarm mögliche Ursache Zur Überprüfung Abhilfe Stromausfall Arbeiten alle anderen elektrischen Spannung überprüfen und ggf.
  • Seite 14: Technische Daten

    Technische Daten 1000 1600 2500 2700 3300 4100 1000 1600 Kaltwasser- Erzeuger mit Betriebsart Kaltwasser- Erzeuger Wärmepumpenfunktion Kühlleistung 10,0 16,0 24,3 27,7 33,8 40,5 10,0 16,0 Heizleistung 11,0 17,5 Luftvolumenstrom m³/h 1600 3000 6200 8800 12000 14640 17400 1600 3000 6200 Anzahl Ventilatoren/Durchmesser -/mm...
  • Seite 15: Abmessungen

    Abmessungen RKW 600 N Kabeldurchführungen Rücklauf 1150 Vorlauf 1050 1105 RKW 1000 N / RKW 1600 N Kabeldurchführungen Rücklauf Vorlauf 1150 1300 1105 RKW 2500 N - RKW 4100 N Kabeldurchführungen 1940 1440 1300 Vorlauf Rücklauf 1440 1910 Im Lieferumfang befindet sich, nach Gerätegröße gestaffelt, eine unterschiedliche Anzahl von Schwingungsdämpfer...
  • Seite 16: Leistungen

    Leistungen Kühlleistungen * RKW 600 N (H) RKW 1000 N (H) RKW 1600 N (H) Außentemperatur °C 10,3 16,5 15,7 15,0 14,3 10,6 10,2 17,0 16,4 15,5 14,8 10,9 10,6 10,0 17,4 17,0 16,0 15,3 11,3 10,9 10,3 17,9 17,5...
  • Seite 17: Schema Der Kältekreise

    Schema der Kältekreise RKW 600 - 1600 N Kühlbetrieb RKW 600 H - 1600 H (Wärmepumpenfunktion) RKW 600 H - 1600 H (Wärmepumpenfunktion) Kühlbetrieb Heizbetrieb RKW 2500 - 4100 N Kühlbetrieb Zeichenerklärung: Umwälzpumpe Rückschlagventil Flüssigkeitssammler Filtertrockner Kältemittelschauglas Thermostat Expansionsventil Kühlbetrieb Thermostat Expansionsventil Heizbetrieb Lamellenverflüssiger Verflüssigerventilator...
  • Seite 18: Montageanweisung Für Das Fachpersonal

    Montageanweisung Wahl des Aufstellungsortes für das Fachpersonal Die Kaltwasser-Erzeuger RKW 600 bis 4100 N sind für die Aufstellung im Freien konstruiert. Sie können a- ber auch innerhalb von Gebäuden aufgestellt werden. Transport Die folgenden Hinweise sind generell zu beachten: Beim Transport der Geräte sind die folgenden Hinweise zu beachten: Wird das Gerät überwiegend in windigen Gegenden installiert, ist darauf zu achteten, daß...
  • Seite 19: Mindestfreiräume

    Maße der Schwingungs- dämpfer zu beachten. Mindestfreiräume Die Mindestfreiräume sollen das ungehinderte Ansau- Schwingungsdämpfer RKW 600 N(H) bis 1600 N(H) gen und Ausblasen der Luft gewährleisten. Ebenfalls ermöglichen sie Wartungs- und Reparaturarbeiten und sollen dem Gerät Schutz vor Beschädigungen bieten. In Ø...
  • Seite 20: Befestigung Der Schwingungsdämpfer An Den Geräten

    Die Geräte der Baugröße RKW 600 bis 4100 N sind serienmäßig mit Kaltwasserspeicher als Kompaktgerät ausgeführt. Wasser- Fül- Baugröße eintritt austritt lanschluß RKW 600 N 1¼ ‘‘ innen 1¼ ‘‘ außen ½‘‘ Entleerung RKW 1000 N 1¼ ‘‘ innen 1¼ ‘‘ außen ½‘‘ Entleerung RKW 1600 N 1¼...
  • Seite 21 Beim Einsatz von Sole ist auf die veränderte Viskosität Hydraulische Bauteile der Anlage und die damit verbundene Erhöhung des Druckverlus- Die bauseitigen, hydraulischen Bauteile sind wie folgt tes im Rohrleitungsnetz zu achten. Der Einsatz von So- an die Anlage und die Kaltwasser-Erzeuger anzuschlie- le ist demnach schon bei der Auslegung des Hydraulik- kreislaufes zu berücksichtigen.
  • Seite 22: Elektrischer Anschluß

    Elektrischer Anschluß Der Kaltwasser-Erzeuger RKW 600 N sowie das Gerät in Wärmepumpenausführung RKW 600 H erfordert einen fest installierten Einphasen-Wechsel- Sämtliche elektrische Installationen sind nur von stromanschluß. autorisiertem Fachpersonal durchzuführen. Vor Arbeiten am Gerät ist das Gerät spannungs- Alle anderen Geräte benötigen einen Dreiphasenwech- frei zu schalten.
  • Seite 23: Winterregelung

    Bei der Verwendung des externen Kontaktes ist ein Parameter der Regelung neu zu konfigurieren. Der Parameter CnF H27 ist von 0 auf 1 umzustellen. Geschieht dies nicht kann keine externe Eingabe erfolgen. Konfiguration Im Menüpunkt CnF kann in der Ebene 5 der Parameter H27 geändert werden. Der fol- Parameter H27 gende Programmablauf ist zu programmieren.
  • Seite 24: Elektrisches Schaltschema

    Elektrisches Schaltschema RKW 600 N(H) RKW 1000 N und RKW 1600 N Zeichenerklärung: 3UG3 Phasenfolgerelais Druckwächter Hochdruck Sensor Wassereintritt pot.freier Eingang HEAT/COOL Hauptsicherungen Sensor Wasseraustritt pot.freier Eingang Standbybetrieb/Regelbetrieb Druckwächter Niederdruck Sensor Verflüssigung Regelung ECH 210 B Kompressormotor Übertemperatur Kompressor Relais Kompressor Ventilatormotor 1 Übertemperatur Ventilator...
  • Seite 25 RKW 2500 N bis RKW 3300 N Einspeisung 400 V / 3 Ph ~, N, PE 50 Hz RKW 4100 N Einspeisung 400 V / 3 Ph ~, N, PE 50 Hz Zeichenerklärung: 3UG3 Phasenfolgerelais Druckwächter Hochdruck Sensor Wassereintritt pot.freier Eingang HEAT/COOL Hauptsicherungen Sensor Wasseraustritt pot.freier Eingang Standbybetrieb/Regelbetrieb...
  • Seite 26: Vorbereitung Der Inbetriebnahme

    Vorbereitung der Inbetriebnahmen von Kühlkreisen Inbetriebnahme Führen Sie die Inbetriebnahme nach folgender Anwei- sung durch: Vor der ersten Inbetriebnahme des Gerätes müssen die 1. Nehmen Sie die Gehäuseverkleidung ab. folgenden Kontrollen durchgeführt werden: Beachten Sie, daß die Bauteile des Kältemittelkreis- laufes Temperaturen von über 70 °C erreichen kön- Allgemeine Kontrollen nen.
  • Seite 27: Kundendienst Und Gewährleistung

    Kundendienst und Gewährleistung 14. Suchen Sie im Falle einer Störung die Fehlerquelle und beheben Sie den Fehler. Voraussetzung für eventuelle Gewährleistungsansprü- Folgende Fehlerquellen sind möglich: Strangregu- che ist, daß der Besteller oder sein Abnehmer im zeitli- lierventile nicht eingestellt, Ventilbaugruppen der chen Zusammenhang mit Verkauf und Inbetriebnahme Innengeräte sind noch geschlossen, Rohrdimensio- die dem Gerät beigefügte „Gewährleistungsurkunde”...
  • Seite 28 KRONE Vetriebs GmbH Partner in Sachen Klima www.krone-klima.de...

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