Herunterladen Inhalt Inhalt Diese Seite drucken
Inhaltsverzeichnis
Die Aktivierung des SYNC-Schalters zwingt die Wellenform des Oszillators A,
bei jedem Neudurchgang des Oszillators B ebenfalls einen Reset vorzunehmen.
Diese Funktion wird gemeinhin "hard sync" genannt. Wenn die Frequenzen
beider Oszillatoren nicht weit auseinander liegen, tendiert die SYNC-Einstellung
dazu, die Tonhöhe des Oszillators A an die des Oszillators B anzupassen, so
daß sich wieder eine einheitliche Stimmung ergibt. Liegen die Frequenzen
allerdings sehr weit auseinander, ergeben sich sehr schrille Harmonien.
Experimentieren Sie doch ein wenig mit dem FREQ-Regler und den SHAPE-
Schaltern des Oszillators A. Sie werden feststellen, daß der Klang schon bei
geringen Veränderungen stark reagiert. Finden Sie eine Einstellung, die Ihnen
gefällt, zögern Sie nicht, diese als Programm zu speichern. Genaue Einstellung
von Sync-Sounds ist keine leichte Aufgabe, und es kann schnell passieren,
daß man einen großartigen Sync-basierten Klang verliert, weil man zu lange
daran herumschraubt.
Der FREQ-Regler von Oszillator B kontrolliert nun die Tonhöhe des Programms.
Das liegt daran, daß Oszillator B das Zurücksetzen beider Wellenformen und
damit die Tonhöhe bestimmt.
Solo Synth
Das Program 21 besteht aus einem klassischen analogen Mono-Synth Sound.
Die Einstellungen für einstimmigen Betrieb sehen folgendermaßen aus:
Wenn Sie einige Noten auf Ihrem Keyboard spielen, werden Sie feststellen,
daß immer nur eine Note erklingt und man keine Akkorde spielen kann.
Dieses Verhalten wird durch den Unisono-Modus hervorgerufen. Wenn Sie
die UNISON-Funktion abschalten, erhalten Sie wieder einen polyphonen
Synthesizersound.
Aktivieren Sie jetzt wieder den UNISON-Schalter, so daß sich der PRO-53
wieder in einen monophonen Synth verwandelt. Die Aktivierung des UNISON-
6 – PRO-53
Inhaltsverzeichnis
loading

Inhaltsverzeichnis