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JUMO ZELOS
Betriebsanleitung
Operating Manual
Notice de mise en service
Manual de servicio
40840100T90Z000K000
V1.00/DE-EN-FR-ES/00768300/2023-08-24
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für JUMO ZELOS 360

  • Seite 1 JUMO ZELOS Betriebsanleitung Operating Manual Notice de mise en service Manual de servicio 40840100T90Z000K000 V1.00/DE-EN-FR-ES/00768300/2023-08-24...
  • Seite 3: Serie Der Kapazitiven Grenzstandmelder

    JUMO ZELOS Serie der kapazitiven Grenzstandmelder Betriebsanleitung 40840100T90Z000K000 DE/2023-08-24...
  • Seite 4 Weitere Informationen und Downloads qr-408401-de.jumo.info...
  • Seite 5: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Inhalt Zu dieser Dokumentation .........5 Zweck .
  • Seite 6 Inhalt Installation ........... .28 Funktionen .
  • Seite 7: Zu Dieser Dokumentation

    Zu dieser Dokumentation 1 Zu dieser Dokumentation Zweck Diese Dokumentation ist Teil des Geräts und beinhaltet alle Informationen für die sichere und bestim- mungsgemäße Verwendung für alle Phasen des Produktlebenszyklus. Wenn die Dokumentation und die Sicherheitshinweise nicht befolgt werden, können Lebensgefahr und Sachschaden durch Fehlgebrauch die Folge sein.
  • Seite 8: Sicherheit

    Sicherheit 2 Sicherheit Bestimmungsgemäße Verwendung Der kapazitive Grenzstandmelder misst den Grenzstand von festen und flüssigen Medien in Anwendun- gen mit Anforderungen für Über- und Trockenlaufschutz und dient zur Medienerkennung, z. B. bei Se- parations- und Reinigungsvorgängen. Das Gerät ist für die Montage in drucküberlagerten Tanks, Rohrleitungen, Behältern, in hygienischen Be- reichen sowie als Teil von Überfüllsicherungen nach WHG geeignet und kann in explosionsgeschützten Bereichen eingesetzt werden.
  • Seite 9: Heiße Oberfläche

    2 Sicherheit Heiße Oberfläche Heiße Medien können zu heißen Geräteoberflächen führen und eine Verletzungsgefahr darstellen. • Das Gerät und die Anlage abkühlen lassen. • Geeignete Schutzausrüstung tragen. • Bei Bedarf Berührungsschutz installieren. Gefahrstoffe Gefahrstoffe als Medium können zu abrasiven und korrosiven Schäden von mediumberührten Bauteilen des Produkts führen.
  • Seite 10: Beschreibung

    Beschreibung 3 Beschreibung Aufbau Anschlusskabel M12-Steckverbinder, 4-polig Gehäuse, SW22 Prozessanschluss Einschweißmuffe (Zubehör) PEEK-Spitze...
  • Seite 11: Funktion

    3 Beschreibung Funktion Das Gerät sendet von der PEEK-Spitze ein elektrisches Feld. Bei sich näherndem Medium wird im elek- trischen Feld die Kapazität des Kondensators verändert. Der Kondensator wird durch die PEEK-Spitze und das Gehäuse bzw. die Behälter- oder Rohrwand gebildet. Das Medium muss ein Mindestmaß an Leitfähigkeit (Dielektrizität, Permittivität [r]) besitzen.
  • Seite 12: Typenschild

    3 Beschreibung Typenschild 1 + V s 1 + V s 2 O u t 2 2 O u t 2 3 G N D 3 G N D 4 O u t 1 4 O u t 1 1 + V s 1 + V s 2 O u t 2 2 O u t 2...
  • Seite 13: Lieferumfang

    3 Beschreibung Lieferumfang Gerät in bestellter Ausführung Betriebsanleitung...
  • Seite 14: Technische Daten

    Technische Daten 4 Technische Daten Elektrische Daten Spannungsversorgung DC 24 V SELV PNP, NPN, push-pull DC 9,6 bis 36 V IO-Link DC 18 bis 32 V Explosionsschutz Ex i DC 9,6 bis 30 V Leistungsaufnahme Leerlauf 0,45 W Schaltbetrieb bei 2 Ausgängen 15 W IO-Link-Betrieb 0,5 W...
  • Seite 15: Schnittstelle

    Übertragen von Prozessdaten, Konfigurationsdaten und Geräteinformationen Profile Common Profil, Smart Sensor Profile, Firmware Update Profil IO Device Description (IODD) In Abhängigkeit des bestellten Einsatztemperaturbereichs; verfügbar unter der Internetseite des Herstellers www.jumo.de oder unter www.ioddfinder.io- link.com Menüführung Gemäß VDMA 24574-4 Anzeige Farbanzeige Gemäß...
  • Seite 16: Mechanische Eigenschaften

    4 Technische Daten Elektromagnetische Verträglichkeit DIN EN 61326-1:2022 (EMV) Störaussendung In metallischen Behältern, Klasse B Rohrleitungen In Kunststoffbehältern, Kunst- Klasse A stoff-Rohrleitungen Störfestigkeit In metallischen Behältern, Industrieanforderung Rohrleitungen In Kunststoffbehältern, Kunst- Haushaltsanforderung stoff-Rohrleitungen Vibrationsfestigkeit IEC 60068-2-6, DIN EN 61373, DIN EN 50155, Kategorie 1 B Schwingungsfestigkeit 4 g bei 25 bis 100 Hz Schockfestigkeit...
  • Seite 17: Abmessungen

    4 Technische Daten Abmessungen 4.8.1 Gerät Elektrischer Anschluss 036 mit M12-Steckverbinder...
  • Seite 18: Prozessanschlüsse

    4 Technische Daten 4.8.2 Prozessanschlüsse Verschraubung G 3/4" Verschraubung M24 × 1,5 Eintauchtiefe PEEK-Spitze 12,5 mm Eintauchtiefe PEEK-Spitze 12,5 mm Verschraubung G 1/2" JUMO PEKA – Hygienischer Prozessanschluss Eintauchtiefe PEEK-Spitze 12,5 mm Eintauchtiefe PEEK-Spitze 12,5 mm...
  • Seite 19 4 Technische Daten 360, 361 Schiebeanschluss 20 Nm Länge 100 mm oder 250 mm...
  • Seite 20: Kabel

    4 Technische Daten 4.8.3 Kabel Elektrischer Anschluss 170 mit Kabel PUR Kabellänge siehe Bestellangaben...
  • Seite 21: Montage

    Montage 5 Montage WARNUNG! Vergiftungs- und Erstickungsgefahr durch den Austritt von ätzenden und giftigen Medien Beim Arbeiten an Behältern oder Tanks können Medien entweichen, die zu Vergiftung oder Erstickung führen können. Die Arbeiten an Behältern oder Tanks nur mit geeigneten Schutzmaßnahmen (z. B. Tragen von Atemschutzmasken, Atemschutzgeräten oder Schutzkleidung, Ableitung ätzender, giftiger Gase) durchführen.
  • Seite 22 5 Montage Abb. 5-1 Selbstentleerung Abb. 5-2 Keine Selbstentleerung möglich Metallische oder nichtmetallische Einbausituation gemäß EMV-Angaben berücksichtigen.  Kapitel 4.6 „Umwelteinflüsse“, Seite 13...
  • Seite 23 5 Montage Bei der Montage ist das Anzugsdrehmoment vom Anwender unter Berücksichtigung folgender Daten zu wählen: • Jeweiliger Prozessanschluss • Materialpaarung zwischen Prozessanschluss und Behältermaterial • Schmierung (bei hygienischen Varianten, z. B. NSF H1 oder FDA 21 CFR 178.3570) • Dichtung •...
  • Seite 24: Elektrischer Anschluss

    Elektrischer Anschluss 6 Elektrischer Anschluss Der Anschluss erfolgt im stromlosen Zustand unter Beachtung der DIN VDE 0100 „Errichten von Nie- derspannungsanlagen“ bzw. die jeweiligen Landesvorschriften (z. B. auf Basis der IEC 60364). Die Auslegung der entsprechenden Anschlussleitung obliegt dem Betreiber. Die am Gerät verbauten Kabel sind für eine feste Verlegung bestimmt.
  • Seite 25 6 Elektrischer Anschluss Bei Varianten mit IO-Link-Schnittstelle ist die Kommunikation auf C/Q und der Schalterbetrieb auf Q2. Die Werkseinstellungen können über IO-Link anwendungsspezifisch geändert werden. Elektrischer IO-Link mit einem Schaltausgang Anschluss Stecker M12 2/WH 1/BN IO-Link 3/BU 4/BK Spannungsversorgung + Ausgang 2 (OUT2), z.
  • Seite 26 6 Elektrischer Anschluss In Abhängigkeit der konfigurierten Statusanzeige werden nachstehende Funktionen signalisiert. Die Priorität der Signalisierung hat der Ausgang 1 (OUT1). Statusanzeige gemäß NE107 Beschreibung Grün, leuchtet dauerhaft Versorgung und Betrieb, Gerät ist betriebsbereit Blau, leuchtet dauerhaft Wartungsbedarf, z. B. PEEK-Spitze reinigen Gelb, leuchtet dauerhaft Gerät ist von Flüssigkeit bedeckt...
  • Seite 27: Anschlusselemente

    6 Elektrischer Anschluss Anschlusselemente Gerät M12-Steckverbinder 6.1.1 Anschlussbelegung M12-Steckverbinder Gerät Anschlusskabel Bezeichnung Beschreibung Belegung IO-Link 1 BN (Braun) 3 BU (Blau) I/Q = OUT2 2 WH (Weiß) C/Q = IO-Link 4 BK (Schwarz) 1 BN (Braun) 3 BU (Blau) OUT2 2 WH (Weiß) OUT1 4 BK (Schwarz)
  • Seite 28: Anschlussbeispiele

    6 Elektrischer Anschluss Bei Anschluss an einen bescheinigten eigensicheren Stromkreis [Ex i] sind nachfolgende Werte gege- ben. Ausgangssignal Max. Spannung U Max. Strom U Max. Leistung P Innere Induktivität Innere Kapazität in V in mA in mW in µH in nF ≤...
  • Seite 29 6 Elektrischer Anschluss Strombegrenzung für kapazitive Lasten Bei kapazitiven Lasten muss der Schaltkontakt (S) mit einem Widerstand geschützt werden. Schutzschaltung für induktive Lasten für kapazitive Lasten Bei induktiven Lasten muss der Schaltkontakt (S) mit einer Freilaufdiode geschützt werden. Freilaufdiode Relais...
  • Seite 30: Installation

    Angabe der 6-stelligen Produktgruppennummer und Navigation zur Produktseite mit Downloadbereich möglich.  Kapitel 3.3 „Typenschild“, Seite 10 7.1.1 Aufbau des Bedienmenüs Die Menüstruktur wurde gemäß VDMA 24574-1 umgesetzt und durch JUMO individuelle Menüpunkte ergänzt. 7.1.2 Vorbereitung und Aufbau der IO-Link-Kommunikation Voraussetzungen: •...
  • Seite 31: Teach-In-Funktion

    7 Installation 7.1.3 Teach-In-Funktion Die Teach-In Funktion wird zur anwendungsspezifischen Medienerkennung verwendet. Hierbei kann das vorliegende Medium dem Gerät angelernt werden. Externer Magnet und ohne zusätzliche Software Voraussetzungen: • Die Anlage ist spannungsfrei geschaltet und gegen Wiedereinschalten gesichert. Vorgehen: 1. Das Gerät in das Medium halten. 2.
  • Seite 32: Schaltpunkt Und Schaltfunktion

    7 Installation 7.1.4 Schaltpunkt und Schaltfunktion Füllstand (SP - rP) Der Schaltpunkt (SP1, SP2) definiert den Grenzwert des Geräts bezogen auf vorhandenes Medium (be- decken), an dem der Ausgang (OU1, OU2) seinen Schaltzustand verändern soll. Die Einstellung ist eine Maßangabe für die Schaltempfindlichkeit der Gerätespitze und kann auf das Medium angepasst wer- den.
  • Seite 33 7 Installation Die Schaltfunktion des Ausgangs der Hysterese als Schließer oder Öffner (HNO, HNC) kann paramet- riert werden. Für die Anwendung als Überfüllsicherung wird die Schaltfunktion HNC empfohlen. Für die Anwendung als Trockenlaufschutz wird die Schaltfunktion HNO empfohlen.
  • Seite 34: Fensterfunktion, Medienerkennung Und Medienunterscheidung

    7 Installation 7.1.5 Fensterfunktion, Medienerkennung und Medienunterscheidung Füllstand Füllstandsfenster Die Fensterfunktion (FH1 und FL1, FH2 und FL2) wird zur Medienerkennung und -unterscheidung ge- nutzt. Mit den jeweiligen Werten werden Sollbereiche eingestellt. Das Fenster High (FH) signalisiert den oberen Grenzwert, bei dessen Erreichen sich der Schaltzustand des Ausgangs ändert. Das Fenster Low (FL) signalisiert den unteren Grenzwert, bei dessen Erreichen sich der Schaltzustand des Ausgangs än- dert.
  • Seite 35: Schaltverzögerung

    7 Installation 7.1.6 Schaltverzögerung Füllstand (SP - rP) Mit den Schaltverzögerungen ds1 für Kanal 1 und ds2 für Kanal 2 wird die Zeit für die Zustandsänderung des Schaltausgangs eingestellt. Die Zeit kann von 0 bis 60 Sekunden in 0,1-Sekunden-Schritten einge- geben werden.
  • Seite 36: Pulsweitenmodulation

    7 Installation 7.1.7 Pulsweitenmodulation Bei der Pulsweitenmodulation wechselt das Tastverhältnis (duty cycle) seine Werte. Dieses bezieht sich auf den Messwert von 0 bis 100 % und passt sich selbstständig an. In Abhängigkeit der nachgeschalte- ten Auswerteeinheit kann die Periodenzeit von 50 bis 1000 ms eingestellt werden. Auf diese Weise kön- nen in der Auswerteeinheit eigenständig Grenzwerte hinterlegt werden.
  • Seite 37: Parametrierung

    Parametrierung 8 Parametrierung Werkseitge Einstellungen sind in den nachfolgenden Tabellen fett dargestellt. Prozessdaten Parameter Werkseinstellung Beschreibung Messwert – Anzeige des aktuellen Messwertes in Prozent. Skalierung Anzeige der Skalierung des Mess- wertes Zustand Schaltausgang 1 (OU1) Anzeige des aktuellen Schaltzu- stands von Ausgang 1 (OU1). Zustand Schaltausgang 2 (OU2) Anzeige des aktuellen Schaltzu- stands von Ausgang 2 (OU2).
  • Seite 38 8 Parametrierung Parameter Parameter Werkseinstellung Beschreibung Konfiguration Standard, Benutzer Stellt den Umfang der Konfigurati- onsmöglichkeiten ein. Konfiguration zurücksetzen – Button, um die vorgenommene Kon- figuration zurückzusetzen. Schaltkanal 1 Ausgangssignal IO-Link, PNP, NPN, push- Einstellung gemäß bestellter Varian- pull, push-pull PWM te, siehe Bestellschlüssel.
  • Seite 39 8 Parametrierung Parameter Werkseinstellung Beschreibung Teach-Funktion Auswahl Schaltkanal 1, Schaltkanal Auswahl des Ausgangskanals, auf den die Teach-Funktion wirken soll. Systembefehl Teach SP1 Teach-Button in der Software, um Schaltpunkt 1 des ausgewählten Schaltkanals anzulernen. Teach SP2 Teach-Button in der Software, um Schaltpunkt 1 des ausgewählten Schaltkanals anzulernen (für Fenster oder Zweipunkt-Modus).
  • Seite 40 8 Parametrierung Parameter Werkseinstellung Eingabemöglichkeit Servicebefehle Alle Service Para- – Button, der alle im Untermenü aufge- meter zurücksetzen listeten Serviceparameter zurückge- setzt. Servicebefehl Betriebsstunden zu- – Button, der den Betriebsstundenzäh- rücksetzen ler zurücksetzt. Servicebefehl Schleppzeiger Tem- – Button, der den Schleppzeiger für peratur Min.
  • Seite 41: Fehlerbehebung

    Fehlerbehebung 9 Fehlerbehebung Fehler Mögliche Ursache Behebung Der Einbau ist nicht Der Prozessanschluss wurde Hersteller kontaktieren. möglich. falsch dimensioniert. Den Tank- oder Behälteranschluss ändern. Der Prozessanschluss am Das Gewinde nacharbeiten. Tank ist beschädigt. Den Prozessanschluss austauschen. Der Prozessanschluss am Ge- Das Gerät zurücksenden.
  • Seite 42 9 Fehlerbehebung Fehler Mögliche Ursache Behebung Das Gerät reagiert nicht. Die Spannungsversorgung Die zulässige Spannung anlegen. stimmt nicht mit der Angabe  Kapitel 3.3 „Typenschild“, Seite 10 auf dem Typenschild überein. Die Spannungsversorgung ist Die Spannungsversorgung umpolen. falsch gepolt. Der Gegenstecker oder das Den entsprechenden Kontakt prüfen und Kabel haben keinen elektri- anpassen.
  • Seite 43: Diagnoseereignisse

    9 Fehlerbehebung Diagnoseereignisse Störungen, die das Gerät durch die Selbstüberwachung erkennt, erfüllen keine Sicherheitsfunktion und werden als Diagnosemeldungen mit IO-Link ausgegeben. Die Schaltausgänge ändern ihren Zustand in geöffnet. Die Messungen werden unterbrochen. Warnungen, die das Gerät durch die Selbstüberwachung erkennt, erfüllen keine Sicherheitsfunktion und werden als Diagnosemeldungen mit IO-Link ausgegeben.
  • Seite 44 9 Fehlerbehebung Code Verhalten Diagnose Mögliche Ursache Behebung Statusanzeige F000 Rot leuchtend Sonstiger Fehler Nicht genau spezifi- Einbausituation und elektrischen ziert Anschluss prüfen. Bei bestehen- dem Fehler das Gerät zurück- senden.  Kapitel 11.3 „Rücksendung“, Seite 44 F001 Rot leuchtend Allgemeiner Soft- Ein Softwarefehler Das Gerät neu starten.
  • Seite 45: Wartung Und Reinigung

    Wartung und Reinigung 10 Wartung und Reinigung Das Gerät ist wartungsfrei. Bei der Druckprüfung des Behälters oder der Rohrleitung die zulässigen Grenzwerte einhalten.  Kapitel 4 „Technische Daten“, Seite 12 Voraussetzungen: • Die Anlage ist spannungsfrei geschaltet und gegen Wiedereinschalten gesichert. Vorgehen: Die Reinigung der medienberührten Teil kann auch im eingebauten Zustand erfolgen (z.
  • Seite 46: Außerbetriebnahme

    Außerbetriebnahme 11 Außerbetriebnahme 11.1 Demontage Voraussetzungen: • Die Anlage ist drucklos, spannungsfrei geschaltet und gegen Wiedereinschalten gesichert. • Das Gerät ist medienfrei. Hilfsmittel Maulschlüssel oder Ringschlüssel ACHTUNG! Schaden an der Gerätespitze durch unsachgemäße Behandlung. Während der Demontage kann die Gerätespitze beschädigt werden. Die Gerätespitze auf Kerben oder Rillen prüfen.
  • Seite 47: Zubehör

    Zubehör 12 Zubehör Beim Einsatz eines Gerätes mit UL-Anwendung muss der Anwender dafür sorgen, dass das von ihm verwendete Zubehör ebenfalls für eine UL-Anwendung zugelassen ist (z. B. Leitungen mit der UL-Zu- lassung AVLV2/8 geeignet für den externen Anschluss und/oder Kabel mit der UL-Zulassung CYJV/7 oder CYJV/8 oder PVVA/7 oder PVVA2/8, jeweils zugelassen für Umgebungstemperaturen >...
  • Seite 48 JUMO GmbH & Co. KG Moritz-Juchheim-Straße 1 Technischer Support Deutschland: 36039 Fulda, Germany Telefon: +49 661 6003-715 Telefon: +49 661 6003-9135 Telefax: +49 661 6003-606 Telefax: +49 661 6003-881899 E-Mail: mail@jumo.net E-Mail: support@jumo.net Internet: www.jumo.net Lieferadresse: Mackenrodtstraße 14 36039 Fulda, Germany...
  • Seite 143 JUMO ZELOS Serie de detectores de nivel capacitivos Manual de servicio 40840100T90Z000K000 ES/2023-08-24...

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