Gebrauchsmustereintragung sind vorbehalten. Leistungsmerkmale sind nur dann verbindlich, wenn sie bei SIPROTEC, DIGSI, SIGRA, SIGUARD, SIMEAS, SAFIR, SICAM Vertragsschluss ausdrücklich vereinbart werden. und MindSphere sind Marken der Siemens AG. Jede nicht Dokumentversion: C53000-L7000-C002-1.0 autorisierte Verwendung ist unzulässig. Ausgabestand: 10.2023...
Vorwort Zweck des Handbuchs Dieses Handbuch enthält Informationen über: • Die Kommunikation innerhalb der Reyrolle-Gerätefamilie und zu übergeordneten Leitstellen • Die Parametrierung im Reydisp Manager • Die Hinweise zur Inbetriebnahme Zielgruppe Dieses Handbuch wendet sich hauptsächlich an Schutzingenieure, Inbetriebsetzer, Personen, die mit der Einstellung, Prüfung und Wartung von Automatik-, Selektivschutz- und Steuerungseinrichtungen betraut sind sowie Betriebspersonal in elektrischen Anlagen und Kraftwerken.
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Das Tool gibt einen schnellen Überblick, um ein SIPROTEC 5-, SIPROTEC 4-, SIPROTEC Compact- und Reyrolle-Schutzgerät zu finden, das Ihren Bedürfnissen entspricht. Weitere Unterstützung Bei Fragen zum System wenden Sie sich an Ihren Siemens-Vertriebspartner. Customer Support Center Unser Customer Support Center unterstützt Sie rund um die Uhr.
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Vorwort WARNUNG WARNUNG bedeutet, dass Tod oder schwere Verletzungen eintreten können, wenn die angegebenen Maßnahmen nicht getroffen werden. Beachten Sie alle Hinweise, um Tod oder schwere Verletzungen zu vermeiden. ² VORSICHT VORSICHT bedeutet, dass mittelschwere oder leichte Verletzungen eintreten können, wenn die angege- benen Maßnahmen nicht getroffen werden.
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Reyrolle, 7SR10, Handbuch C53000-L7000-C002-1, Ausgabe 10.2023...
Sie sind berechtigt, die Open Source Software gemäß den jeweiligen Open-Source-Software-Lizenz- bedingungen zu nutzen. Bei Widersprüchen zwischen den Open-Source-Software-Lizenzbedingungen und den für das Produkt geltenden Siemens Lizenzbedingungen gelten in Bezug auf die Open Source Software die Open-Source-Software-Lizenzbedingungen vorrangig. Die Open Source Software wird unentgeltlich über- lassen.
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Reyrolle, 7SR10, Handbuch C53000-L7000-C002-1, Ausgabe 10.2023...
Kommunikationsmodule 1.1 Übersicht Übersicht Die Relais-Datenkommunikationseinrichtung ist kompatibel mit Steuerungs- und Automatisierungssystemen sowie PCs, auf denen die Software Reydisp ausgeführt wird. Das Relais kann Folgendes bereitstellen: • Betriebsinformationen • Störfallanalyse • Parameterabfrage • Bearbeitungseinrichtungen Dieses Kapitel beschreibt die Verwendung der Kommunikationsschnittstelle mit einem Leitsystem oder Abfra- gecomputer.
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Kommunikationsmodule 1.1 Übersicht • Com1-RS485 Dieser Port kann für die Kommunikation über IEC 60870-5-103 oder Modbus RTU oder DNP3 mit einer Unterstation SCADA oder einem integrierten Leitsystem sowie zum Fernzugriff für Ingenieure genutzt werden. Dieser Port kann auch zur Verbindung mit der Software Reydisp verwendet werden. Die Ports können unabhängig dem Protokoll IEC 60870-5-103 oder Modbus RTU oder DNP3 zugeordnet oder in den Relais-Parametern ausgeschaltet werden.
Kommunikationsmodule 1.2 USB-Schnittstelle (Com2) USB-Schnittstelle (Com2) Der USB-Kommunikationsanschluss wird mit einem Standard-USB-Kabel verbunden, wobei Typ B an das Relais und Typ A an den PC angeschlossen wird. Auf dem PC muss ein geeigneter USB-Treiber installiert sein; dies wird bei der Installation der Software Reydisp automatisch installiert.
Kommunikationsmodule 1.3 RS485-Schnittstelle (Com1) RS485-Schnittstelle (Com1) Der 2-drahtige RS485-Kommunikationsanschluss befindet sich auf der Rückseite des Relais. Dieser kann über ein geeignetes geschirmtes RS485 120 Ω Twisted-Pair-Kabel angeschlossen werden. Die elektrische RS485-Verbindung kann in einer Single- oder Multidrop-Konfiguration verwendet werden. Der RS485-Master muss die Funktion Auto Device Enable (ADE) unterstützen und verwenden.
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Kommunikationsmodule 1.3 RS485-Schnittstelle (Com1) Tabelle 1-1 RS485-Schnittstelle (Com1) Name der Einstel- Bereich Voreinstel- Setting Hinweise lung lung COM1-RS485 IEC 60870-5-1 Nach Bedarf Legt das Proto- Protocol koll fest, das IEC 60870-5-103 zur Kommunikation Modbus RTU über die Standard- DNP3 RS485-Verbindung verwendet wird.
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Kommunikationsmodule 1.3 RS485-Schnittstelle (Com1) Name der Einstel- Bereich Voreinstel- Setting Hinweise lung lung DNP3 Destination 0 bis 65534 Nach Bedarf Die Einstellung ist Address nur sichtbar, wenn das COM1-Protokoll Die Adresse des auf DNP3 eingestellt Masters, an den spontane Ereig- nisse gesendet werden.
Kommunikationsmodule 1.4 Betriebsart Betriebsart Betriebsart 1.4.1 Das Gerät verfügt über 3 Betriebsarten: • Lokal • Fern • Außer Betrieb Diese Betriebsarten können entweder durch die Einstellung SYSTEM CONFIG → OPERATING MODE (Systemkonfiguration → Betriebsart), einen Binäreingang oder Befehl ausgewählt werden. Die folgende Tabelle veranschaulicht, ob eine Funktion im jeweiligen Modus Enabled (Aktiviert) (✓) oder Disabled (Deaktiviert) (✗) ist.
IEC 60870-5-103 Einleitung Übertragungsursache (CoT) Typ der Application Service Data Unit (ASDU) Punktliste Reyrolle, 7SR10, Handbuch C53000-L7000-C002-1, Ausgabe 10.2023...
IEC 60870-5-103 2.1 Einleitung Einleitung Dieser Abschnitt beschreibt die Implementierung des IEC 60870-5-103-Protokolls in den Relais. Das Protokoll wird zur Kommunikation mit der Software Reydisp eingesetzt und kann auch zur Kommunikation mit einem geeigneten Leitsystem verwendet werden. Das Steuerungssystem oder der lokale PC fungieren als Master im System, wobei das als Slave arbeitende Relais auf die Befehle des Masters reagiert.
IEC 60870-5-103 2.2 Übertragungsursache (CoT) Übertragungsursache (CoT) Die Spalte Übertragungsursache (COT) der Tabelle Informationsnummer und Funktion listet die möglichen Übertragungsursachen für diese Frames auf. Folgende Abkürzungen werden verwendet: Tabelle 2-1 Übertragungsursache Abkürzung Beschreibung Spontanereignis Testbetrieb Generalabfrage Lokaler Betrieb Fernbetrieb Befehlsquittierung Negative Befehlsquittierung HINWEIS Ereignisse mit GI als gelistete Übertragungsursache können ausgelöst und gelöscht werden;...
IEC 60870-5-103 2.3 Typ der Application Service Data Unit (ASDU) Typ der Application Service Data Unit (ASDU) Die folgende Tabelle listet die mögliche Application Service Data Unit (ASDU) der Informationsnummer und Funktion, die für einen Punkt zurückgegeben wird. Tabelle 2-2 Typ der Application Service Data Unit ASDU # Beschreibung...
IEC 60870-5-103 2.4 Punktliste Punktliste Die folgenden Unterabschnitte listen die über das IEC 60870-5-103-Protokoll verfügbaren Datenpunkte auf. Die nachfolgend dargestellten Informationen sind die Voreinstellung. Diese kann über das Tool „Communica- tions Configuration Editor“ geändert werden. Nähere Informationen siehe Konfiguration. Ereignisnummern Funktion (FUN) und Information (INF) 2.4.1 Die folgende Tabelle listet die über das IEC 60870-5-103-Protokoll verfügbaren Datenpunkte auf.
IEC 60870-5-103 2.4 Punktliste Beschreibung ASDU Binäreingang 7 SE, GI Binäreingang 8 SE, GI Binäreingang 9 SE, GI Virtueller Eingang 1 SE, GI Virtueller Eingang 2 SE, GI Virtueller Eingang 3 SE, GI Virtueller Eingang 4 SE, GI Virtueller Eingang 5 SE, GI Virtueller Eingang 6 SE, GI...
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IEC 60870-5-103 2.4 Punktliste Beschreibung ASDU LED und O/P zurücksetzen Ack, Nak Parameter geändert Parameter G1 ausgewählt SE, GI Ack, Nak Parameter G2 ausgewählt SE, GI Ack, Nak Parameter G3 ausgewählt SE, GI Ack, Nak Parameter G4 ausgewählt SE, GI Ack, Nak Binäreingang 1 SE, GI...
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IEC 60870-5-103 2.4 Punktliste Beschreibung ASDU 50N-2 SE, GI 51G-2 SE, GI 50G-2 SE, GI 51-3 SE, GI 50-3 SE, GI 51N-3 SE, GI 50N-3 SE, GI 51G-3 SE, GI 50G-3 SE, GI 51-4 SE, GI 50-4 SE, GI 51N-4 SE, GI 50N-4 SE, GI...
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IEC 60870-5-103 2.4 Punktliste Beschreibung ASDU 46BC SE, GI 27/59-1 SE, GI 27/59-2 SE, GI 27/59-3 SE, GI 27/59-4 SE, GI 59NIT SE, GI 59NDT SE, GI 81-1 SE, GI 81-2 SE, GI 81-3 SE, GI 81-4 SE, GI 81HBL2 SE, GI 81I-THD SE, GI...
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IEC 60870-5-103 2.4 Punktliste Beschreibung ASDU E/F Unverz. Schutz gesperrt SE, GI SEF Unverz. Schutz gesperrt SE, GI Ext Unverz. Schutz gesperrt SE, GI Auslösezeit Alarm Schließkreis Störung 1 SE, GI Schließkreis Störung 2 SE, GI Schließkreis Störung 3 SE, GI Schließkreis Störung SE, GI 60 CTS-I...
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IEC 60870-5-103 2.4 Punktliste Beschreibung ASDU Fehlerspannung Fehlerspannung Fehlerspannung 60 CTS-I-PhA SE, GI 60 CTS-I-PhB SE, GI 60 CTS-I-PhC SE, GI Auslösung PhA SE, GI Auslösung PhB SE, GI Auslösung PhC SE, GI 27/59 PhA SE, GI 27/59 PhB SE, GI 27/59 PhC SE, GI Allgemeine Auslösung...
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IEC 60870-5-103 2.4 Punktliste Beschreibung ASDU AFD Zone 5 Zähler AFD Zone 6 Zähler LS 1 SE, GI Ack, Nak LS 1 geöffnet SE, GI LS 1 geschlossen SE, GI Benutzer SP Befehl 1 SE, GI Ack, Nak Benutzer SP Befehl 2 SE, GI Ack, Nak Benutzer SP Befehl 3...
IEC 60870-5-103 2.4 Punktliste Messgrößen 2.4.2 Die folgenden Messgrößen EVT- und INF-Nummern sind für dieses Gerät zutreffend. Tabelle 2-4 Messgrößen Beschreibung ASDU Messgröße I P, Q, F, U Periodisch - Aktu- L1,2,3, L1,2,3, L1-2,L2-3,L3-1 alisierungsrate 5 Sekunden (2,4x) (Fenster 1 %) oder Wertände- (2,4x) (Fenster 1 %) rung größer als...
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Reyrolle, 7SR10, Handbuch C53000-L7000-C002-1, Ausgabe 10.2023...
Modbus RTU 3.1 Protokolleigenschaften Protokolleigenschaften Beschreibung Dieses Kapitel beschreibt die Implementierung des Protokolls Modbus RTU in den Relais. Dieses Protokoll wird zur Kommunikation mit einem geeigneten Leitsystem verwendet. Das Protokoll kann so konfiguriert werden, dass einige oder alle Relais-Hardware-Schnittstellen (USB und RS485) genutzt werden (sofern vorhanden).
Modbus RTU 3.2 Modbus-Register Datentypen Modbus-Register Datentypen FLOAT_IEEE_754 3.2.1 Der Float-Datentyp entspricht der Gleitkommadefinition von IEEE 754. Dies spezifiziert, dass 32 Datenbits als ein Vorzeichenbit im Most Significant Bit (MSB) formatiert werden, gefolgt von einem 8-Bit-Exponenten, dann einer 23-Bit-Mantisse und zuletzt dem Least Significant Bit (LSB). Vorz Exponent Mantisse...
Modbus RTU 3.2 Modbus-Register Datentypen FP_32BITS_3DP 3.2.2 FP_32BITS_3DP ist eine ganzzahlige 32-Bit-Festkommazahl mit 3 Nachkommastellen an Informationen. Dies wird verwendet, um einen Realwert mit 3 Nachkommastellen als ganzzahligen Wert zu senden. Wenn der Wert in einem Gerät z.B. 123,456 ist, wird er als 123456 gesendet. Da es sich um einen ganzzahligen Wert handelt, werden negative Zahlen als Zweierkomplement gesendet.
Modbus RTU 3.2 Modbus-Register Datentypen Rundung Die Berechnungen werden als 32-Bit-Wert durchgeführt. Der 16-Bit-Wert sind die niedrigsten 16 Bits des 32-Bit-Wertes. Wenn Werte überlaufen, entspricht der zurückgegebene Wert deshalb den niedrigsten 16 Bits des berechneten Wertes. Bei einem Wert von z.B. 85400 = 14D98h entspricht der zurückgegebene Wert den niedrigsten 16 Bits = 4D98h, d.h.
Modbus RTU 3.2 Modbus-Register Datentypen Die folgenden Tabellen zeigen die Felder in den verschiedenen Ereignisaufzeichnungen, wie sie zurückge- geben werden. Tabelle 3-5 Format Ereignistyp 1 Byte Inhalt FUN INF DPI 0 ms L ms H Tabelle 3-6 Format Ereignistyp 2 Byte Inhalt FUN INF DPI RT L RT H F # L F # H 0...
Modbus RTU 3.2 Modbus-Register Datentypen STR32 & STR64 3.2.8 3.2.8.1 BITSTRING Ein Bit-String (oder Bit-Array) ist eine Methode zum kompakten Speichern einer Anzahl von Datenbits. In diesem Fall können Sie bis zu 16 Bit-Werte speichern, z.B. die Zustände von Binäreingängen in einem einzigen 16-Bit-Register.
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Modbus RTU 3.3 Punkteliste Adresse Beschreibung 10609 LED 9 10701 LED PU 1 10702 LED PU 2 10703 LED PU 3 10704 LED PU 4 10705 LED PU 5 10706 LED PU 6 10707 LED PU 7 10708 LED PU 8 10709 LED PU 9 10800...
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Modbus RTU 3.3 Punkteliste Adresse Beschreibung Format Multi Beschreibung 30152 Thermischer Status UINT16 1,000000 Thermischer Status Ph A Ph A % 30153 Thermischer Status UINT16 1,000000 Thermischer Status Ph B Ph B % 30154 Thermischer Status UINT16 1,000000 Thermischer Status Ph C Ph C % 30167...
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Modbus RTU 3.3 Punkteliste Adresse Beschreibung Format Multi Beschreibung 30325 U L12 Max FP_32BITS_3DP 1,000000 Max Bedarf 30327 U L23 Max FP_32BITS_3DP 1,000000 Max Bedarf 30329 U L31 Max FP_32BITS_3DP 1,000000 Max Bedarf 30341 LED1-n BITSTRING 0,000000 LED 1-16 Status 30342 LED1-n BITSTRING...
Gerät darstellen, das die Triangle MicroWorks, Inc. DNP3 Slave Source Code Library implementiert. DNP V3.0 GERÄTEPROFIL-DOKUMENT Name des Anbieters: Siemens Protection Devices Ltd. Gerätename: 7SR10, mit Triangle MicroWorks, Inc. DNP3 Slave Source Code Library, Version 3. Höchste unterstützte DNP-Stufe: Funktion des Geräts: Für Anfragen: Stufe 3...
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DNP3 4.1 Protokolleigenschaften Erfordert Sicherungsschicht-Bestätigung ☐Nie ☐Immer ☐Manchmal ☒Konfigurierbar als: Nie, Nur bei Meldungen mit mehreren Frames, oder Immer Erfordert Anwendungsschicht Bestätigung: ☐Nie ☐Immer ☒Beim Melden der Ereignisdaten (nur Slave-Geräte) ☒Beim Senden von Antworten mit mehreren Fragmenten (nur Slave-Geräte) ☐Manchmal ☐Konfigurierbar als: „Nur beim Melden von Ereignisdaten“, oder „Beim Melden von Ereignisdaten oder Meldungen mit mehreren Fragmenten“.
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DNP3 4.1 Protokolleigenschaften Impuls ein ☐Nie ☐Immer ☒Manchmal ☐Konfigurierbar Impuls aus ☐Nie ☐Immer ☒Manchmal ☐Konfigurierbar Verriegelung ein ☐Nie ☐Immer ☒Manchmal ☐Konfigurierbar Verriegelung aus ☐Nie ☐Immer ☒Manchmal ☐Konfigurierbar Warteschlange ☒Nie ☐Immer ☐Manchmal ☐Konfigurierbar Warteschlange löschen ☒Nie ☐Immer ☐Manchmal ☐Konfigurierbar Erläuterung beifügen, ob „Manchmal“ oder „Konfigurierbar“ auf den Betrieb geprüft wurde. Meldet Änderungen des Binäreingangs, wenn keine Meldet Änderungen des Binäreingangs mit Zeit- konkrete Variation angefordert wird:...
DNP3 4.2 Implementierungstabelle Implementierungstabelle Die folgende Tabelle zeigt, welche Objektvariationen, Funktionscodes und Kennzeichner die Triangle Micro- Works, Inc. DNP3 Slave Source Code Library sowohl in Anforderungs- als auch in Antworttelegrammen unter- stützt. Bei statischen Objekten (ohne Änderung) werden mit den Kennzeichnern 00, 01, 06, 07 oder 08 gesendete Anfragen mit den Kennzeichnern 00 oder 01 beantwortet.
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DNP3 4.2 Implementierungstabelle OBJEKT ANFRAGE ANTWORT (Bibliothek wird geparst) (Bibliothek antwortet mit) Objekt- Variati- Beschreibung Funktionscodes Kennzeichner- Funktionscodes Kennzeichner- nummer onsnum Codes Codes (dec) (dec) (hex) (hex) Änderung Binär- 1 (lesen) 06 (kein Bereich, 129 (Antwort) 17, 28 (Index) eingang mit Zeit oder alle) (Vorein- 130 (spontane...
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DNP3 4.2 Implementierungstabelle OBJEKT ANFRAGE ANTWORT (Bibliothek wird geparst) (Bibliothek antwortet mit) Objekt- Variati- Beschreibung Funktionscodes Kennzeichner- Funktionscodes Kennzeichner- nummer onsnum Codes Codes (dec) (dec) (hex) (hex) Änderung Doppel- 1 (lesen) 06 (kein 129 (Antwort) 17, 28 Bit-Eingang ohne Bereich, oder (Index) 130 (spontane Zeit...
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DNP3 4.2 Implementierungstabelle OBJEKT ANFRAGE ANTWORT (Bibliothek wird geparst) (Bibliothek antwortet mit) Objekt- Variati- Beschreibung Funktionscodes Kennzeichner- Funktionscodes Kennzeichner- nummer onsnum Codes Codes (dec) (dec) (hex) (hex) Änderung Binär- 1 (lesen) 06 (kein ausgang – Belie- Bereich, oder bige Variation alle) 07, 08 (begrenzte...
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DNP3 4.2 Implementierungstabelle OBJEKT ANFRAGE ANTWORT (Bibliothek wird geparst) (Bibliothek antwortet mit) Objekt- Variati- Beschreibung Funktionscodes Kennzeichner- Funktionscodes Kennzeichner- nummer onsnum Codes Codes (dec) (dec) (hex) (hex) Befehl Binäraus- 1 (lesen) 06 (kein gang – Beliebige Bereich, oder Variation alle) 07, 08 (begrenzte Menge)
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DNP3 4.2 Implementierungstabelle OBJEKT ANFRAGE ANTWORT (Bibliothek wird geparst) (Bibliothek antwortet mit) Objekt- Variati- Beschreibung Funktionscodes Kennzeichner- Funktionscodes Kennzeichner- nummer onsnum Codes Codes (dec) (dec) (hex) (hex) Klasse 1 Daten 1 (lesen) 06 (kein Bereich, oder alle) 07, 08 (begrenzte Menge) 20 (spontan akt.) 06 (kein Bereich,...
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DNP3 4.2 Implementierungstabelle HINWEIS Hinweis 2: Bei statischen Objekten (ohne Änderung), werden die Kennzeichner 17 oder 28 nur beant- wortet, wenn eine Anforderung mit den Kennzeichnern 17 oder 28 gesendet wird. Anderenfalls werden statische Objektanfragen, die mit den Kennzeichnern 00, 01, 06, 07 oder 08 gesendet werden, mit den Kennzeichnern 00 oder 01 beantwortet.
DNP3 4.3 Punktliste Punktliste Übersicht 4.3.1 Die folgende Tabelle signalisiert alle voreingestellten Datenpunkte, die durch die Implementierung der Triangle MicroWorks, Inc. DNP 3.0 Slave Source Code Library bereitgestellt werden. Das Protokoll kann so konfiguriert werden, dass einige oder alle Relais-Hardware-Schnittstellen (USB und RS485) genutzt werden (sofern vorhanden).
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DNP3 4.3 Punktliste Punkt- Beschreibung Voreinstellung Voreinstellung Voreinstellung Vari- index Änderung zugewie- Variation statisches ation Ereignis sene Klasse (1, 2, 3 Objekt 1 Objekt 2 oder keine) Start/Anregung L1 Start/Anregung L2 Start/Anregung L3 Start/Anregung allgemein Ausfall Spannungswandlersiche- rung Erdschluss Vorwärts/Leitung Erdschluss Rückwärts/Sammel- schiene Start/Anregung N...
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DNP3 4.3 Punktliste Punkt- Beschreibung Voreinstellung Voreinstellung Voreinstellung Vari- index Änderung zugewie- Variation statisches ation Ereignis sene Klasse (1, 2, 3 Objekt 1 Objekt 2 oder keine) Rückforderung Einschaltsperre 51-3 50-3 51N-3 50N-3 51G-3 50G-3 51-4 50-4 51N-4 50N-4 51G-4 50G-4 Kaltlast aktiv E/F Out...
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DNP3 4.3 Punktliste Punkt- Beschreibung Voreinstellung Voreinstellung Voreinstellung Vari- index Änderung zugewie- Variation statisches ation Ereignis sene Klasse (1, 2, 3 Objekt 1 Objekt 2 oder keine) 49 Auslösen 37-1 37-2 LS-Alarm SEF Vorwärts/Leitung SEF Rückwärts/Sammelschiene Allgemeiner Alarm 1 Allgemeiner Alarm 2 Allgemeiner Alarm 3 Allgemeiner Alarm 4 Allgemeiner Alarm 5...
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DNP3 4.3 Punktliste Punkt- Beschreibung Voreinstellung Voreinstellung Voreinstellung Vari- index Änderung zugewie- Variation statisches ation Ereignis sene Klasse (1, 2, 3 Objekt 1 Objekt 2 oder keine) 27/59 PhC 32-1 32-2 32S-1 32S-2 55-1 55-2 67SEF-1 67SEF-2 37SEF-1 37SEF-2 Parameter G1 ausgewählt Parameter G2 ausgewählt Parameter G3 ausgewählt Parameter G4 ausgewählt...
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DNP3 4.3 Punktliste Punkt- Beschreibung Voreinstellung Voreinstellung Voreinstellung Vari- index Änderung zugewie- Variation statisches ation Ereignis sene Klasse (1, 2, 3 Objekt 1 Objekt 2 oder keine) LED PU 9 Binärausgang 1 Binärausgang 2 Binärausgang 3 Binärausgang 4 Binärausgang 5 Binärausgang 6 Kaltstart Neustart...
DNP3 4.3 Punktliste Punkt- Beschreibung Voreinstellung Voreinstellung Voreinstellung Vari- index Änderung zugewie- Variation statisches ation Ereignis sene Klasse (1, 2, 3 Objekt 1 Objekt 2 oder keine) 1083 AFD Zone 6 1108 81I-THD Doppel-Bit-Eingangspunkte 4.3.3 Die Größe des Ereignisprotokollpuffers des Doppel-Bit-Eingangs ist so voreingestellt, dass 100 Ereignisse möglich sind.
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DNP3 4.3 Punktliste • Es ermöglicht, die tatsächlichen Status in Klasse-0-Abrufe zu integrieren. • Es ermöglicht die Berichterstattung bei Änderung der tatsächlichen Status, was effizienter ist und ein zeitlich präzises Verfahren zur Kommunikation der Steuerungswerte bietet. • Es ermöglicht die Berichterstattung von zeitbasierten Informationen, die mit der Steuerung verknüpft sind, einschließlich aller Verzögerungen vor dem Betätigen der Steuerungen, und jegliche Zeitspanne, wenn die Steuerungen gepulst werden.
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DNP3 4.3 Punktliste Punkt- Beschreibung Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Unter- Vorein- index stellung stellung stellung stellung stellung stützte stellung Änderung Variation Variation Befehlser- Variation CROB- CROB- zugewie- statisches Ereignis eignis Befehlser- Bedien- Bedien- sene Objekt 10 Objekt 11 Objekt 13 eignis schritte schritte...
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DNP3 4.3 Punktliste Punkt- Beschreibung Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Unter- Vorein- index stellung stellung stellung stellung stellung stützte stellung Änderung Variation Variation Befehlser- Variation CROB- CROB- zugewie- statisches Ereignis eignis Befehlser- Bedien- Bedien- sene Objekt 10 Objekt 11 Objekt 13 eignis schritte schritte...
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DNP3 4.3 Punktliste Punkt- Beschreibung Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Unter- Vorein- index stellung stellung stellung stellung stellung stützte stellung Änderung Variation Variation Befehlser- Variation CROB- CROB- zugewie- statisches Ereignis eignis Befehlser- Bedien- Bedien- sene Objekt 10 Objekt 11 Objekt 13 eignis schritte schritte...
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DNP3 4.3 Punktliste Punkt- Beschreibung Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Unter- Vorein- index stellung stellung stellung stellung stellung stützte stellung Änderung Variation Variation Befehlser- Variation CROB- CROB- zugewie- statisches Ereignis eignis Befehlser- Bedien- Bedien- sene Objekt 10 Objekt 11 Objekt 13 eignis schritte schritte...
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DNP3 4.3 Punktliste Punkt- Beschreibung Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Unter- Vorein- index stellung stellung stellung stellung stellung stützte stellung Änderung Variation Variation Befehlser- Variation CROB- CROB- zugewie- statisches Ereignis eignis Befehlser- Bedien- Bedien- sene Objekt 10 Objekt 11 Objekt 13 eignis schritte schritte...
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DNP3 4.3 Punktliste Punkt- Beschreibung Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Unter- Vorein- index stellung stellung stellung stellung stellung stützte stellung Änderung Variation Variation Befehlser- Variation CROB- CROB- zugewie- statisches Ereignis eignis Befehlser- Bedien- Bedien- sene Objekt 10 Objekt 11 Objekt 13 eignis schritte schritte...
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DNP3 4.3 Punktliste Punkt- Beschreibung Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Unter- Vorein- index stellung stellung stellung stellung stellung stützte stellung Änderung Variation Variation Befehlser- Variation CROB- CROB- zugewie- statisches Ereignis eignis Befehlser- Bedien- Bedien- sene Objekt 10 Objekt 11 Objekt 13 eignis schritte schritte...
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DNP3 4.3 Punktliste Punkt- Beschreibung Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Unter- Vorein- index stellung stellung stellung stellung stellung stützte stellung Änderung Variation Variation Befehlser- Variation CROB- CROB- zugewie- statisches Ereignis eignis Befehlser- Bedien- Bedien- sene Objekt 10 Objekt 11 Objekt 13 eignis schritte schritte...
DNP3 4.3 Punktliste Punkt- Beschreibung Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Vorein- Unter- Vorein- index stellung stellung stellung stellung stellung stützte stellung Änderung Variation Variation Befehlser- Variation CROB- CROB- zugewie- statisches Ereignis eignis Befehlser- Bedien- Bedien- sene Objekt 10 Objekt 11 Objekt 13 eignis schritte schritte...
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DNP3 4.3 Punktliste Die Spalten „Voreinstellung Unempfindlichkeitsbereich“ und „Voreinstellung Änderung zugewiesene Klasse“ werden zur Darstellung des Absolutbetrags verwendet, an dem sich der Punkt ändern muss, bevor eine Zähler- Änderung erzeugt wird; sie stellen auch dar, in welchem Klassen-Abruf (1, 2, 3 oder keine) die Änderung gemeldet wird, sobald sie erzeugt wurde.
DNP3 4.3 Punktliste Analogeingänge 4.3.6 In der folgenden Tabelle sind die Analogeingänge (Objekt 30) aufgelistet. Es ist wichtig zu beachten, dass die 16-Bit- und 32-Bit-Variationen der Analogeingänge, Analogausgang-Steuerblöcke und der Analogausgang- status durch DNP als Zahlen mit Vorzeichen übermittelt werden. Die Spalten „Voreinstellung Unempfindlichkeitsbereich“...
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DNP3 4.3 Punktliste Punktindex Beschreibung Voreinstel- Voreinstel- Voreinstel- Voreinstel- Voreinstel- lung Ände- lung Varia- lung Varia- lung Multipli- lung Unemp- rung zuge- tion stati- tion Ereignis kator findlichkeits- wiesene sches Objekt Objekt 32 bereich Klasse (1, 2, 3 oder keine) 10,000 1,000 Nullsys...
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DNP3 4.3 Punktliste Punktindex Beschreibung Voreinstel- Voreinstel- Voreinstel- Voreinstel- Voreinstel- lung Ände- lung Varia- lung Varia- lung Multipli- lung Unemp- rung zuge- tion stati- tion Ereignis kator findlichkeits- wiesene sches Objekt Objekt 32 bereich Klasse (1, 2, 3 oder keine) Leistungsfaktor 1000,000 0,100...
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DNP3 4.3 Punktliste Punktindex Beschreibung Voreinstel- Voreinstel- Voreinstel- Voreinstel- Voreinstel- lung Ände- lung Varia- lung Varia- lung Multipli- lung Unemp- rung zuge- tion stati- tion Ereignis kator findlichkeits- wiesene sches Objekt Objekt 32 bereich Klasse (1, 2, 3 oder keine) Letzte Auslö- 1,000 Deaktiviert...
DNP3 4.4 Zusätzliche Parameter Zusätzliche Parameter Die folgenden Relais-Parameter werden (sofern verfügbar) zur Konfiguration der DNP3-Implementierung bereitgestellt und sind gemeinsam für alle Ports, die dieses Protokoll verwenden. Tabelle 4-6 Zusätzliche Parameter Parametername Bereich/Optionen Voreinstel- Einstellung Hinweise lung Unsolicited Mode DEAKTIVIERT, AKTI- DEAKTIVIERT Nach Bedarf Der Parameter ist nur sichtbar,...
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Reyrolle, 7SR10, Handbuch C53000-L7000-C002-1, Ausgabe 10.2023...
Das können Sie über das Kommunikationseditor-Tool der Software Reydisp durchführen. Der bereitgestellte Kommunikationseditor ermöglicht dem Benutzer die Konfiguration der Kommunikations- protokoll-Dateien in Relais der Marke Reyrolle, die von Siemens Protection Devices hergestellt werden. Der Editor unterstützt die Konfiguration der Protokolle DNP3, IEC 60870-5-103, IEC 60870-5-101 und Modbus.