Eigenständiges gerät für die photometrische bestimmung von licht absorbierenden substanzen im uv/vis-bereich. er dient als uv/vis-detektor in einem ionenchromatographiesystem (48 Seiten)
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883 Basic IC plus 2.883.0020 Handbuch 8.883.8001DE / 2019-12-12...
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Metrohm AG CH-9100 Herisau Schweiz Telefon +41 71 353 85 85 Fax +41 71 353 89 01 info@metrohm.com www.metrohm.com 883 Basic IC plus 2.883.0020 Handbuch 8.883.8001DE / 2019-12-12...
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Technical Communication Metrohm AG CH-9100 Herisau techcom@metrohm.com Diese Dokumentation ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehal- ten. Diese Dokumentation wurde mit grösster Sorgfalt erstellt. Dennoch sind Fehler nicht vollständig auszuschliessen. Bitte richten Sie diesbezügliche Hinweise an die obenstehende Adresse.
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4 Betrieb und Wartung IC-System ................58 4.1.1 Betrieb .................. 58 4.1.2 Pflege ..................58 4.1.3 Wartung durch Metrohm-Service ........... 58 4.1.4 Stilllegung und Wiederinbetriebnahme ......... 59 Kapillarverbindungen ............60 Tür ..................60 Umgang mit dem Eluenten ..........60 4.4.1 Eluent herstellen ..............
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Abbildungsverzeichnis ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Abbildungsverzeichnis Abbildung 1 Vorderseite 883 Basic IC plus ............. 7 Abbildung 2 Rückseite 883 Basic IC plus ..............8 Abbildung 3 Installationsdiagramm 883 Basic IC plus ........... 13 Abbildung 4 Detektor platzieren ................18 Abbildung 5 Ablaufschläuche ................21 Abbildung 6 Kapillardurchführungen an der Tür ...........
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 1 Einleitung 1 Einleitung Gerätebeschreibung Das Gerät 883 Basic IC plus ist ein intelligenter, sehr kompakter Ionen- chromatograph für Ausbildung und Routineanalytik. Das Gerät zeichnet sich aus durch: die Intelligenz seiner Komponenten, die alle Funktionen überwachen, ■ optimieren und dokumentieren können. seine kompakte Bauweise.
Trennsäule Die intelligente Trennsäule trennt die unterschiedlichen Komponenten ent- sprechend ihrer Wechselwirkungen mit der Säule auf. Die Metrohm-Trenn- säulen sind mit einem Chip ausgestattet, auf dem ihre technischen Spezifi- kationen und ihre Geschichte (Inbetriebnahme, Betriebsstunden, Injektio- nen usw.) abgespeichert sind.
Die elektrische Sicherheit beim Umgang mit dem Gerät ist im Rahmen der internationalen Norm IEC 61010 gewährleistet. WARNUNG Nur von Metrohm qualifiziertes Personal ist befugt, Servicearbeiten an elektronischen Bauteilen auszuführen. WARNUNG Öffnen Sie niemals das Gehäuse des Gerätes. Das Gerät könnte dabei Schaden nehmen.
1.3 Sicherheitshinweise ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Schutz gegen elektrostatische Aufladungen WARNUNG Elektronische Bauteile sind empfindlich gegenüber elektrostatischer Auf- ladung und können durch Entladungen zerstört werden. Ziehen Sie unbedingt das Netzkabel aus der Netzanschluss-Buchse, bevor Sie elektrische Steckverbindungen an der Geräterückseite herstel- len oder trennen. 1.3.3 Schlauch- und Kapillarverbindungen VORSICHT...
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 1 Einleitung 1.3.5 Recycling und Entsorgung Dieses Produkt fällt unter die Europäische Richtlinie 2012/19/EU, WEEE – Waste Electrical and Electronic Equipment. Die korrekte Entsorgung Ihres alten Gerätes hilft, negative Folgen auf die Umwelt und die Gesundheit zu verhindern. Genaueres zur Entsorgung Ihres alten Gerätes erfahren Sie von den loka- len Behörden, von einem Entsorgungsdienst oder von Ihrem Händler.
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1.4 Darstellungskonventionen ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ HINWEIS Dieses Zeichen markiert zusätzliche Informationen und Ratschläge. ■■■■■■■■ 883 Basic IC plus...
2 Geräteübersicht 2 Geräteübersicht Vorderseite Abbildung 1 Vorderseite 883 Basic IC plus Detektorraum Tür Platz für Detektor. Mit Luer-Anschluss und Kapillardurchfüh- rung. Hochdruckpumpe Metrohm Suppressor Module. Säulenhalter Peristaltikpumpe Mit Chip-Erkennung für iColumns. Injektionsventil Pulsationsdämpfer Purge-Ventil 883 Basic IC plus ■■■■■■■■...
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation 3 Installation Über dieses Kapitel Das Kapitel Installation enthält: diese Übersicht. ■ eine Kurzanleitung für die Erstinstallation des 883 Basic IC plus (siehe ■ Kapitel 3.2, Seite 9). Bei jedem Schritt finden Sie Querverweise auf ausführliche Installationsanleitungen zu den einzelnen Komponenten, falls Sie solche benötigen sollten.
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3.2 Erstinstallation ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Eluentenweg anschliessen Den Eluent-Ansaugschlauch (6.1834.080) (3-1) bestücken und mit ■ der Eluentenflasche verbinden (siehe Kapitel 3.8, Seite 24). Den Stopfen von Anschluss 5 des Injektionsventils entfernen und ■ die Säulen-Einlasskapillare (6.1831.100) (3-2) mit einer PEEK- Druckschraube (6.2744.014) anschliessen. Die Säulen-Einlasskapillare (6.1831.100) (3-2) und die mit in ■...
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation 6 Suppressor anschliessen (siehe Kapitel 3.13.3, Seite 35) Die mit regenerant beschriftete Kapillare (3-10) mit einer Pump- ■ schlauch-Verbindung (6.2744.180) (3-17) und einer kurzen Druckschraube (6.2744.070) (3-15) an der Peristaltikpumpe am Auslassende des Pumpschlauches für die Regenerierlösung (3-9) anschliessen.
3.3 Installationsdiagramm ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Die Trennsäule anschliessen (siehe Kapitel 3.20, Seite 53). ■ – Den Eingang der Trennsäule gemäss Angaben im Merkblatt, das der Trennsäule beiliegt, entweder am Ende der Säulen- Einlasskapillare oder an der Vorsäule (sofern verwendet) befestigen. – Die mit in beschriftete Kapillare des Suppressors mit einer Druckschraube (6.2744.070) am Ausgang der Trennsäule befestigen.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation 15 16 Abbildung 3 Installationsdiagramm 883 Basic IC plus Eluent-Ansaugschlauch (6.1834.080) PEEK-Kapillare (6.1831.100) Als Säulen-Einlasskapillare. 883 Basic IC plus ■■■■■■■■...
3.4 Gerät aufstellen ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ EVA-Schlauch (6.1806.100) Suppressor Eluent-Einlasskapillare Verbessert über die Säulen-Einlasskapillare Mit in beschriftet. gestülpt die Messeigenschaften des Gerätes. Suppressor Detektor-Einlasskapillare Detektor-Einlasskapillare Mit out beschriftet. Detektor-Auslasskapillare PTFE-Kapillare (6.1803.020) Teilstück, als Regenerierlösung-Ansaugkapil- lare. Pumpschlauch (6.1826.320) 10 Suppressor Regenerierlösung-Einlass- Mit orange/gelben Stoppern, für die Regene- kapillare rierlösung.
Druckschrauben werden von Hand angezogen und gelöst. Es wird kein Werkzeug benötigt. Siehe auch: Video PEEK-Druckschrauben 1×1 im Internet http://ic- help.metrohm.com. Verbindungskapillaren Im IC-System werden PEEK-Kapillaren und PTFE-Kapillaren verwendet. PEEK-Kapillaren (Poly- PEEK-Kapillaren sind druckstabil bis 400 bar (abhängig vom Innendurch- etheretherketon) messer), flexibel, chemisch inert und weisen eine äusserst glatte Oberflä-...
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Schneiden der PEEK-Kapillaren, nur den Kapillarschneider (6.2621.080) zu verwenden. Siehe auch: Video Kapillare schneiden im Internet http://ic- help.metrohm.com. Totvolumenfreie Kapillarverbindungen erstellen Um eine totvolumenfreie Kapillarverbindung zu erstellen, gehen Sie wie folgt vor: 1 Das Ende der Kapillare mit einem mit Aceton befeuchteten Tuch abwischen.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation 2 Die Druckschraube über die Kapillare schieben. Dabei darauf achten, dass die Kapillare an der Spitze der Druckschraube 1 bis 2 mm herausragt. 3 Die Kapillare bis zum Anschlag in die Kupplung oder in den Anschluss stecken und festhalten. 4 Erst dann die Druckschraube zudrehen.
3.6 Installationen an der Geräterückseite ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Installationen an der Geräterückseite 3.6.1 Detektor platzieren und anschliessen Abbildung 4 Detektor platzieren Rändelschrauben Rückwand Zum Befestigen der abnehmbaren Rück- Abnehmbar. Zugang zum Detektorraum. wand. ■■■■■■■■ 883 Basic IC plus...
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation Kabeldurchführung Detektorbuchse Zum Durchführen des Detektorkabels. Zum Anschliessen des Leitfähigkeitsdetektors (siehe Kapitel 3.15, Seite 45). Mit Detec- tor beschriftet. Kapillardurchführungen Zum Durchführen von Kapillaren aus dem Detektorraum. VORSICHT Das Gerät muss beim Anschliessen eines Detektors ausgeschaltet sein. 1 Überprüfen, ob Gerät ausgeschaltet ist Wenn nicht, Gerät ausschalten.
3.6 Installationen an der Geräterückseite ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Zubehör Für diesen Arbeitsschritt brauchen Sie: Inbusschlüssel 4 mm (6.2621.030) ■ Die Transportsicherungsschrauben entfernen 1 Alle Transportsicherungsschrauben mit dem Inbusschlüssel entfernen. Bewahren Sie die Transportsicherungsschrauben auf. Setzen Sie die Trans- portsicherungsschrauben für jeden grösseren Transport des Gerätes wieder ein.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation Abbildung 5 Ablaufschläuche Ablaufschlauch-Anschluss Silikonschlauch (6.1816.020) Zum Ableiten von ausgetretener Flüssigkeit Teilstück. Zum Ableiten von ausgetretener aus dem Flaschenhalter. Flüssigkeit aus dem Flaschenhalter. Ablaufschlauch-Anschluss Silikonschlauch (6.1816.020) Zum Ableiten von ausgetretener Flüssigkeit Teilstück. Zum Ableiten von ausgetretener aus dem Detektorraum. Flüssigkeit aus dem Detektorraum.
3.7 Kapillar- und Kabeldurchführungen ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Ablaufschläuche installieren Gehen Sie zum Installieren der Ablaufschläuche wie folgt vor: 1 Den Ablaufschlauch (5-2) am Ablaufschlauch-Anschluss (5-1) anschliessen und auf die gewünschte Länge kürzen. 2 Den Ablaufschlauch (5-4) am Ablaufschlauch-Anschluss (5-3) anschliessen und auf die gewünschte Länge kürzen. 3 Den Ablaufschlauch (5-2) und den Ablaufschlauch (5-4) mit dem Y- Verbinder (5-5) zusammenschliessen.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation Abbildung 6 Kapillardurchführungen an der Tür Luer-Anschluss Kapillardurchführung Zum Anschliessen einer Spritze (6.2816.020). Für die manuelle Probeninjek- tion. PEEK-Druckschraube (6.2744.070) Tür Der Luer-Anschluss (6-1) dient nicht zum Durchführen von Kapillaren. Diese werden mit einer PEEK-Druckschrauben (6-3) von innen am Luer- Anschluss befestigt.
3.8 Eluentenflasche anschliessen ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Eluentenflasche anschliessen Der Eluent wird über den Eluent-Ansaugschlauch aus der Eluentenflasche angesaugt. Der Eluent-Ansaugschlauch ist am Eingang der Hochdruck- pumpe montiert. Bevor das lose Ende an der Eluentenflasche angeschlossen werden kann, muss der Schlauch durch eine geeignete Öffnung aus dem Gerät heraus- geführt werden.
Zum Vorspülen brauchen Sie den Halter für Eluent-Ansaugfilter (6.2744.360), eine Spritze sowie die Purge-Kanüle (6.2816.040). Das Vorgehen finden Sie im Video "Neuen Ansaugfilter einsetzen" unter folgendem Link: ic-help.metrohm.com 4 Ansaugfilter montieren HINWEIS Den Ansaugfilter nur mit Handschuhen anfassen. Das lose Ende des Eluent-Ansaugschlauches in den Ansaugfilter ■...
3.8 Eluentenflasche anschliessen ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Abbildung 8 Schlauchbeschwerer und Ansaugfilter installieren 5 Eluentenflaschen-Aufsatz auf die Eluentenflasche montieren Den Eluent-Ansaugschlauch in die Eluentenflasche (6.1608.070) ■ einführen. Den Flaschenaufsatz auf der Eluentenflasche festschrauben. ■ Die Länge des Eluent-Ansaugschlauches so einstellen, dass der ■ Ansaugfilter auf dem Boden der Eluentenflasche aufliegt.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation 6 Adsorberrohr montieren HINWEIS Je nach verwendetem Eluenten muss das Adsorberrohr (6.1609.000) unterschiedlich gefüllt werden: Für alkalische Eluenten oder solche mit geringer Pufferkapazität: ■ zuerst mit einem Stück Watte, dann mit CO -Adsorbermaterial. Für alle anderen Eluenten: nur mit Watte. ■...
3.9 Hochdruckpumpe installieren ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Hochdruckpumpe installieren Die intelligente und pulsationsarme Hochdruckpumpe pumpt den Eluen- ten durch das System. Sie ist mit einem Chip ausgestattet, auf dem ihre technischen Spezifikationen und ihre "Lebensgeschichte" (Betriebsstun- den, Service-Daten, …) abgespeichert sind. Die Hochdruckpumpe besteht aus: dem Pumpenkopf, der den Eluenten durch das System pumpt.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation 3.10 Inline-Filter installieren Inline-Filter schützen die Trennsäule sicher vor möglichen Verschmutzun- gen aus dem Eluenten. Die Filterplättchen mit 2 µm Porengrösse sind schnell und einfach auswechselbar. Sie entfernen Partikel aus den Lösun- gen. Zum Schutz vor Partikeln ist zwischen dem Purge-Ventil und dem Pulsati- onsdämpfer ein Inline-Filter (6.2821.120) installiert.
3.12 Injektionsventil ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Abbildung 11 Pulsationsdämpfer Befestigungsschrauben Verbindungskapillare Verbindung zum Injektionsventil. Verbindungskapillare PEEK-Druckschrauben kurz Verbindung zum Inline-Filter. (6.2744.070) Der Pulsationsdämpfer ist vollständig angeschlossen. Es sind keine Installa- tionsarbeiten nötig. 3.12 Injektionsventil Das Injektionsventil verbindet den Eluentenweg mit dem Probenweg. Durch schnelle und präzise Ventilumschaltung wird eine definierte Menge Probenlösung injiziert und mit dem Eluenten auf die Trennsäule gespült.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation Das Injektionsventil ist vollständig angeschlossen. Es sind keine Installati- onsarbeiten nötig. Optional: Probenschleife tauschen Die Probenschleife kann je nach Applikation ausgetauscht werden (siehe Tabelle 1, Seite 30). HINWEIS Für den Anschluss von Kapillaren und Probenschleife am Injektionsventil ausschliesslich PEEK-Druckschrauben (6.2744.010) verwenden.
3.13 Suppressor ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 2 Neue Probenschleife montieren Ein Ende der Probenschleife mit einer PEEK-Druckschraube ■ (6.2744.010) an Port 3 befestigen. Das andere Ende der Probenschleife mit der zweiten PEEK-Druck- ■ schraube (6.2744.010) an Port 6 befestigen. 3.13 Suppressor 3.13.1 Allgemeines zum Suppressor Der Suppressor wird für die chemische Suppression bei der Anionen-Ana- lyse eingesetzt.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation 1 Den MSM-Rotor in den Adapter einsetzen VORSICHT Nicht richtig eingesetzte Rotoren können während der Inbetrieb- nahme zerstört werden. Die Dichtfläche des Rotors mit Ethanol und einem fusselfreien ■ Tuch reinigen. Den Rotor so in den Adapter einsetzen, dass die Schlauchverbin- ■...
3.13 Suppressor ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Den Adapter in den Suppressorantrieb einsetzen 1 Überwurfmutter entfernen Die Überwurfmutter lösen und entfernen. ■ 2 Rotor einsetzen Den Adapter so in den Suppressorantrieb einsetzen, dass die ■ Schlauchverbindungen auf der Rückseite des Adapters in die ent- sprechenden Aussparungen im Innern des Suppressorantriebs pas- sen und eines der 3 Löcher des Rotors von unten her im Schlitz des Suppressorantriebs sichtbar ist.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation 3 Anschlussstück einsetzen Die Dichtfläche des Anschlussstücks mit Ethanol und einem fussel- ■ freien Tuch reinigen. Das Anschlussstück so in den Suppressorantrieb einsetzen, dass ■ sich Anschluss 1 oben befindet und die 3 Nocken des Anschluss- stücks in die entsprechenden Aussparungen auf dem Suppressor- antrieb passen.
3.13 Suppressor ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ regenerant waste reg. Einlasskapillare für die Regenerierlösung. Auslasskapillare für die Regenerierlösung; zum Abfallbehälter. waste rins. rinsing solution Auslasskapillare für die Spüllösung; zum Einlasskapillare für die Spüllösung. Abfallbehälter. Empfohlene Installation Alternative Installation Flaschen mit Hilfslösungen installieren Zubehör Zum Anschliessen der Flaschen der Hilfslösungen brauchen Sie das fol- gende Zubehör: Zubehör aus Zubehör-Kit: IC Vario/Flex ChS (6.5000.030) ■...
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation 3.13.3.1 Eluentenweg anschliessen Der Eluentenweg wird mit den Kapillaren in und out angeschlossen. 1 Die mit in beschriftete Kapillare mit einer kurzen Druckschraube (6.2744.070) am Ausgang der Trennsäule befestigen. 2 Die mit out beschriftete Kapillare mit einer Kupplung (6.2744.040) und 2 Druckschrauben (6.2744.070) mit der Detektor-Einlasskapillare verbinden (siehe Handbuch zum Detektor).
3.13 Suppressor ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 1 Eine Schlauchkassette der Peristaltikpumpe für die Regenerierlösung vorbereiten (siehe Kapitel 3.14.1, Seite 40). 2 Die mit regenerant beschriftete Kapillare mit einer Druckschraube (6.2744.070) am Ausgang des Pumpschlauches befestigen. 3 Die PTFE-Kapillare aus der Flasche mit der Regenerierlösung am Ein- gang des Pumpschlauches befestigen.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation Spüllösungseingang mit STREAM anschliessen 1 Die Detektor-Auslasskapillare und die mit rinsing solution beschriftete Kapillare mit einer Kupplung (6.2744.040) und 2 Druckschrauben (6.2744.070) miteinander verbinden. Spüllösungseingang an Peristaltikpumpe anschliessen Für diesen Arbeitsschritt brauchen Sie das folgende Zubehör: Zubehör-Kit: Flex/Vario: ChS (6.5000.030) ■...
3.14 Peristaltikpumpe ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3.14 Peristaltikpumpe 3.14.1 Peristaltikpumpe installieren Pumpschlauch installieren Die Pumpschläuche unterscheiden sich in Material, Durchmesser und damit auch in der Förderrate. Je nach Anwendung kommen unterschiedli- che Pumpschläuche zum Einsatz. Tabelle 2 Pumpschläuche Bestellnum- Name Material Innendurch- Verwendung messer ®...
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■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation Tabelle 3 Pumpschläuche und die passenden Adapter Pumpschlauch Adapter 6.1826.310 (orange/grün) 6.1826.320 (orange/gelb) 6.1826.330 (orange/weiss) 6.1826.340 (schwarz/schwarz) 6.1826.360 (weiss/weiss) 6.1826.380 (grau/grau) 6.1826.390 (gelb/gelb) 6.1826.420 (orange/gelb) Pumpschlauch installieren Für diesen Arbeitsschritt brauchen Sie das folgende Zubehör: Schlauchkassette (6.2755.000) ■...
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3.14 Peristaltikpumpe ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 1 Pumpschlauch anschliessen Am Eingang des Pumpschlauches die Kupplung Olive/UNF 10/32 ■ (6.2744.034) aufstecken. Damit der Pumpschlauch fest sitzt, das Pumpschlauchende mindestens über die zweite Rille der Olive schieben. Am Ausgang des Pumpschlauches die Pumpschlauch-Verbindung ■ mit Sicherung und Filter (6.2744.180) montieren: –...
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation 3 Pumpschlauch einlegen Den Anpresshebel der Schlauchkassette ganz nach unten drücken. ■ Den Pumpschlauch in die Schlauchkassette einlegen. Die ■ Schlauchkassette zwischen 2 Stoppern einspannen. Die Stopper müssen dabei in die entsprechende Halterung der Schlauchkas- sette einrasten. 4 Schlauchkassette einsetzen Die Schlauchkassette in den Halterungsbolzen einhängen und in ■...
3.14 Peristaltikpumpe ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Der Anpressdruck ist nun optimal eingestellt. 3.14.2 Funktionsweise der Peristaltikpumpe Die Peristaltikpumpe wird für das Fördern von Proben- und Hilfslösungen eingesetzt. Sie kann in beide Richtungen drehen. Die Peristaltikpumpe fördert Flüssigkeiten nach dem Verdrängungsprinzip. Der Pumpschlauch wird zwischen den Rollen (14-5) und der Schlauchkas- sette (14-2) eingeklemmt.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation 3.15 Leitfähigkeitsdetektor Der Leitfähigkeitsdetektor misst kontinuierlich die Leitfähigkeit der durch- geführten Flüssigkeit und gibt diese Signale in digitaler Form aus (DSP – Digital Signal Processing). Der Leitfähigkeitsdetektor besitzt eine hervorra- gende Temperaturstabilität und garantiert so reproduzierbare Messbedin- gungen.
3.15 Leitfähigkeitsdetektor ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Abbildung 16 Rückseite Leitfähigkeitsdetektor Detektorkabel Detektor-Auslasskapillare Mit montiertem Stecker. Fest installiert. Typenschild Mit Seriennummer. HINWEIS Um unnötige Peakverbreiterung nach der Trennung zu verhindern, sollte die Verbindung zwischen dem Ausgang der Trennsäule und dem Ein- gang in den Detektor möglichst kurz gehalten werden. Detektor-Einlasskapillare an den Suppressor anschliessen Die Detektor-Einlasskapillare (17-1) und die mit out beschriftete ■...
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation Abbildung 17 Anschluss Detektor – MSM Detektor-Einlasskapillare MSM-Auslasskapillare Mit out beschriftet. Kupplung (6.2744.040) Druckschrauben kurz (6.2744.070) 3.16 Gerät an den Computer anschliessen HINWEIS Wenn das Gerät an den Computer angeschlossen wird, muss es ausge- schaltet sein. Zubehör Für diesen Arbeitsschritt brauchen Sie das folgende Zubehör: USB-Verbindungskabel (6.2151.020) ■...
Sobald der Verdacht besteht, dass Feuchtigkeit ins Gerät eingedrun- ■ gen ist, das Gerät von der Energieversorgung trennen. Servicearbeiten und Reparaturarbeiten an elektrischen und elektron- ■ ischen Bauteilen darf nur Personal ausführen, das von Metrohm dafür qualifiziert ist. Netzkabel anschliessen Zubehör Netzkabel mit folgenden Spezifikationen: Länge: max.
Lösung vorhanden ist. Überprüfen, ob die Detektor-Auslasskapillare mit der Einlasskapillare für die Spüllösung (beschriftet mit rinsing solution) des Metrohm Suppressor Module (MSM) verbunden ist. – Alternativ, wenn mit 2 Flaschen regeneriert und gespült wird: Sicherstellen, dass die Ansaugschläuche für die Hilfslö- sungen (Regenerierlösung und Spüllösung) in die jeweiligen...
3.18 Erste Inbetriebnahme ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Equilibrierung starten In MagIC Net die Equilibrierung starten: Arbeits- ■ platz ▶ Ablauf ▶ Equilibrierung ▶ Start HW. 4 Hochdruckpumpe entlüften Das Ende der Purge-Kanüle (6.2816.040) über das Ende der ■ Purge-Kapillare am Purge-Ventil schieben. Die Spritze (6.2816.020) in den Luer-Anschluss der Purge-Kanüle ■...
Halter ist im Merkblatt der Vorsäule beschrieben. HINWEIS Metrohm empfiehlt, immer mit Vorsäulen zu arbeiten. Diese schützen die Trennsäulen und können bei Bedarf regelmässig ersetzt werden. HINWEIS Welche Vorsäule für Ihre Trennsäule geeignet ist, entnehmen Sie bitte dem Metrohm Säulenprogramm (das über Ihre Metrohm-Vertretung...
3.19 Vorsäule anschliessen und spülen ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Vorsäule anschliessen 1 Kupplung entfernen Die Kupplung (6.2744.040), die für die erste Inbetriebnahme zwi- schen der Säulen-Einlasskapillare und der Säulen-Auslasskapillare montiert wurde, entfernen. 2 Vorsäule vorbereiten Die Stopfen oder ggf. den Stopfen und die Verschlusskappe von ■...
Die intelligente Trennsäule (iColumn) ist das Herz der ionenchromatogra- phischen Analyse. Sie trennt die unterschiedlichen Komponenten entspre- chend ihrer Wechselwirkungen mit der Säule auf. Die Metrohm-Trennsäu- len sind mit einem Chip ausgestattet, auf dem ihre technischen Spezifikati- onen und ihre Geschichte (Inbetriebnahme, Betriebsstunden, Injektionen usw.) abgespeichert sind.
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3.20 Trennsäule anschliessen ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ HINWEIS Schliessen Sie die Trennsäule erst nach der ersten Inbetriebnahme des Gerätes an. Setzen Sie bis dahin anstelle der Vorsäule und der Trenn- säule eine Kupplung (6.2744.040) ein. ■■■■■■■■ 883 Basic IC plus...
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■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation Trennsäule anschliessen 1 Stopfen entfernen Die Stopfen von der Trennsäule abschrauben. ■ 2 Eingang der Trennsäule montieren VORSICHT Achten Sie beim Einsetzen der Säule immer darauf, dass diese gemäss der eingezeichneten Flussrichtung richtig eingesetzt wird. Es gibt 3 Möglichkeiten: Den Säuleneinlass direkt auf die Vorsäule aufschrauben, oder ■...
3.21 Konditionierung ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 6 Trennsäule einsetzen Die Trennsäule mit dem Chip in den Säulenhalter einsetzen, bis sie ■ hörbar einrastet. Die Trennsäule wird jetzt von MagIC Net erkannt. 3.21 Konditionierung In den folgenden Fällen muss das System so lange mit Eluent konditioniert werden, bis eine stabile Basislinie erreicht ist: nach der Installation ■...
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Installation Sicherstellen, dass der Eluent-Ansaugschlauch in den Eluenten ein- ■ getaucht ist und genügend Eluent in der Eluentenflasche vorhan- den ist. 3 Equilibrierung starten In MagIC Net die Equilibrierung starten: Arbeits- ■ platz ▶ Ablauf ▶ Equilibrierung ▶ Start HW. Visuell kontrollieren, ob alle Kapillaren und deren Anschlüsse von ■...
Wartung durch Metrohm-Service Lassen Sie das Gerät am besten im Rahmen eines jährlichen Services, der vom Fachpersonal der Firma Metrohm ausgeführt wird, warten. Wenn häufig mit ätzenden und korrosiven Chemikalien gearbeitet wird, emp- fiehlt sich ein kürzeres Wartungsintervall. Der Metrohm-Service bietet jederzeit fachliche Beratung zu Wartung und Unterhalt aller Metrohm- Geräte.
3 Das IC-System während 15 Minuten mit Methanol-Reinstwasserge- misch (1:4) spülen. 4 In der Software, das Metrohm Suppressor Module (MSM) während des Spülvorgangs 2 Mal im Abstand von je 5 Minuten umschalten (STEP-Befehl). 5 Den Pumpschlauch der Peristaltikpumpe, mit welcher die Regenerier- lösung gefördert wurde, während 15 Minuten auf Stufe 1 mit Wasser...
4.2 Kapillarverbindungen ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Kapillarverbindungen Sämtliche Kapillarverbindungen zwischen dem Injektionsventil, der Trenn- säule und dem Detektor müssen so kurz wie möglich, totvolumenarm und absolut dicht sein. Die PEEK-Kapillare nach dem Detektor muss frei durchgängig sein. Verwenden Sie zwischen der Hochdruckpumpe und dem Detektor (Hoch- druckbereich) nur PEEK-Kapillaren mit einem Innendurchmesser von 0.25 mm.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 Betrieb und Wartung Neu hergestellte Eluenten müssen immer mikrofiltriert (Filter 0.45 µm) werden. Die Zusammensetzung des Eluenten hat einen entscheidenden Einfluss auf die chromatographische Analyse: Konzentration Eine Erhöhung der Konzentration führt in der Regel zu kürzeren Retentionszeiten und schnelle- rer Trennung, aber auch zu einem höheren Hin- tergrundsignal.
Pumpe sicher, dass die Eluentenzuführung richtig ange- schlossen ist und genügend Eluent in der Eluentenflasche vorhanden ist. Hochdruckpumpe warten HINWEIS Zu dieser Aufgabe finden Sie eine Videosequenz im Multimedia Guide IC Maintenance oder im Internet unter http://ic-help.metrohm.com/. ■■■■■■■■ 883 Basic IC plus...
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 Betrieb und Wartung Abbildung 18 Hochdruckpumpe – Teile Druckschraube kurz (6.2744.070) Auslassventilhalter Befestigt am Auslassventilhalter. Befestigungsschraube Pumpenkopf Einlassventilhalter Druckschraube kurz (6.2744.070) Befestigt am Einlassventilhalter. Anschluss Eluent-Ansaugschlauch Druckschraube kurz (6.2744.070) Besteht aus einer Kupplung mit Druck- Befestigt am Pumpenausgang. schraube.
Zirkoniumoxid-Kolben ersetzen. e. Kolben zusammensetzen. f. Kolben einsetzen. Den Pumpenkopf wieder montieren. Zu den folgenden Wartungsschritten finden Sie kurze Videosequenzen im Internet unter http://ic-help.metrohm.com/. Auslassventil und Einlassventil warten Zubehör Für diesen Arbeitsschritt brauchen Sie das folgende Zubehör: Rollgabelschlüssel (6.2621.000) ■...
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 Betrieb und Wartung Auslassventil reinigen Ersatzteile Wenn sich das Auslassventil nicht reinigen lässt, brauchen Sie für diesen Arbeitsschritt ein neues Auslassventil (6.2824.160). 1 Das Auslassventil entfernen Die Verbindungskapillare zum Hilfskolben vom Auslassventilhalter ■ (18-2) abschrauben (1). Den Auslassventilhalter zuerst mit dem Rollgabelschlüssel lösen, ■...
4.6 Hochdruckpumpe warten ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Wenn das Auslassventil nach der Reinigung noch immer verstopft ist, muss es ersetzt werden. 3 Auslassventil wieder in den Pumpenkopf einsetzen Das Auslassventil in den Auslassventilhalter einsetzen (die Dich- ■ tung muss sichtbar sein) (1). Den Auslassventilhalter oben in den Pumpenkopf einschrauben ■...
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 Betrieb und Wartung Einlassventil reinigen Ersatzteile Wenn sich das Einlassventil nicht reinigen lässt, brauchen Sie für diesen Arbeitsschritt ein neues Einlassventil (6.2824.170). 1 Das Einlassventil entfernen Die Verbindungskapillare zum Anschluss des Eluent-Ansaug- ■ schlauchs (18-7) abschrauben. Den Einlassventilhalter zuerst mit dem Rollgabelschlüssel lösen (1), ■...
4.6 Hochdruckpumpe warten ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 3 Einlassventil wieder in den Pumpenkopf einsetzen Das Einlassventil in den Einlassventilhalter einsetzen (die Dichtung ■ muss sichtbar sein) (1). Den Einlassventilhalter unten in den Pumpenkopf einschrauben ■ (2), von Hand fest anziehen und mit dem Rollgabelschlüssel eine weitere ¼-Drehung nachziehen (3).
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■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 Betrieb und Wartung 1 Die Kupplung von der Druckschraube lösen und mit einem Stopfen verschliessen. 2 Die Druckschraube am Ausgang des Pumpenkopfes (18-8) lösen und entfernen. 3 Die vier Befestigungsschrauben (18-3) mit dem Inbusschlüssel lösen und entfernen. 4 Den Pumpenkopf (18-4) entfernen. Kolben warten Führen Sie die folgenden Arbeiten nacheinander an beiden Kolben aus.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 Betrieb und Wartung Ersatzteil Für diesen Arbeitsschritt brauchen Sie eine neue Kolbendichtung (6.2741.020). Kolbendichtung ersetzen Abbildung 21 Pumpenkopf – Kolbenpatrone entfernen Kolbenpatrone Stützring 1 Die Kolbenpatrone entfernen Die Kolbenpatrone (21-1) mit dem Rollgabelschlüssel lösen und dann von Hand aus dem Pumpenkopf herausschrauben. Beiseite legen. 2 Den Stützring entfernen Den Stützring (21-2) aus der Kolbenöffnung herausschütteln.
4.6 Hochdruckpumpe warten ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ VORSICHT Die Dichtungsoberfläche im Pumpenkopf möglichst nicht mit dem Werkzeug berühren! Die Spitze (20-1) des Werkzeugs für die Kolbendichtung nur so weit in die Kolbendichtung einschrauben, dass sich diese herausziehen lässt. 4 Die neue Kolbendichtung ins Werkzeug einsetzen Die neue Kolbendichtung in die Vertiefung der Hülse (22-1) des Werkzeugs für die Kolbendichtung einsetzen.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 Betrieb und Wartung Für diese Aufgabe brauchen Sie das folgende Zubehör: Zirkoniumoxid-Kolben (6.2824.070) ■ Rollgabelschlüssel (6.2621.000) aus Zubehör-Kit: Vario/Flex Basis ■ (6.5000.000). 1 Die Kolbenpatrone zerlegen VORSICHT Im Inneren der Kolbenpatrone befindet sich eine gespannte Feder, die bei plötzlicher Entspannung aus der Kolbenpatrone heraus- springen kann.
4.6 Hochdruckpumpe warten ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 2 Die Teile der Kolbenpatrone reinigen Wenn der Zirkoniumoxid-Kolben durch Abrieb oder Ablagerungen ■ verunreinigt ist, dann mit feinem Scheuerpulver reinigen, mit Reinstwasser partikelfrei abspülen und trocknen. Wenn der Zirkoniumoxid-Kolben stärker verschmutzt oder zer- kratzt ist, dann muss er ersetzt werden. Die übrigen Teile des Kolbens mit Reinstwasser spülen und mit ■...
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■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 Betrieb und Wartung Pumpenkopf montieren HINWEIS Damit der Pumpenkopf nicht falsch montiert werden kann, ist er auf der Rückseite mit unterschiedlichen Bohrungstiefen für die Befestigungsbol- zen versehen, d. h. ein Befestigungsbolzen ist länger als alle anderen. Die Bohrung mit der grössten Tiefe muss folglich dem längsten Bolzen zugeordnet werden.
(2). Inline-Filter warten HINWEIS Zu dieser Aufgabe finden Sie eine Videosequenz im Multimedia Guide IC Maintenance oder im Internet unter http://ic-help.metrohm.com/. Wartungsintervall Der Filter muss mindestens alle 3 Monate ausgetauscht werden; je nach Anwendung muss der Filter häufiger ausgetauscht werden.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 Betrieb und Wartung Filter entfernen Abbildung 24 Inline-Filter – Filter entfernen Filtergehäuse Filterschraube Gehäuse des Inline-Filters. Teil des Zubehörs Schraube des Inline-Filters. Teil des Zubehörs (6.2821.120). (6.2821.120). Filter (6.2821.130) Packung enthält 10 Stück. 1 Fluss abschalten In der Software die Hochdruckpumpe ausschalten. 2 Inline-Filter abmontieren Beide Druckschrauben vom Inline-Filter abschrauben.
4.7 Inline-Filter warten ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Neuen Filter einsetzen 1 Neuen Filter einsetzen Einen neuen Filter vorsichtig mit einer Pinzette plan in die Filter- ■ schraube (24-2) legen und mit der Rückseite der Pinzette festdrü- cken. 2 Filterschraube montieren Die Filterschraube (24-2) wieder in das Filtergehäuse (24-1) ■...
Pulsationsdämpfer warten VORSICHT Der Pulsationsdämpfer ist wartungsfrei und darf nicht geöffnet werden. Injektionsventil Die Wartung des Injektionsventils wird am Besten durch Fachpersonal der Firma Metrohm während des jährlichen Service ausgeführt. 4.10 Suppressor 4.10.1 Hinweise für den Betrieb des Suppressors Zum Schutz des Suppressors vor Fremdpartikeln oder Bakterienwachstum muss zwischen der Peristaltikpumpe (siehe Kapitel 3.14.2, Seite 44) und...
4.10 Suppressor ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ VORSICHT Wenn die Kapazität des Suppressors vermindert ist oder wenn der Gegendruck hoch ist, muss der Suppressor regeneriert (siehe Kapitel 4.10.3.2, Seite 81), gereinigt (siehe Kapitel 4.10.3.3, Seite 83) oder ausgetauscht werden (siehe Kapitel 4.10.3.4, Seite 85). 4.10.2 Suppressorgehäuse pflegen VORSICHT...
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 Betrieb und Wartung 4.10.3.2 Anionen-Suppressorrotor regenerieren Wenn die Anionen-Suppressoreinheiten über längere Zeit mit gewissen Schwermetallen (z. B. Eisen) oder organischen Verunreinigungen belastet werden, so können diese mit der Standard-Regenerierlösung nicht mehr vollständig entfernt werden. Dadurch nimmt die Kapazität der Suppresso- reinheiten kontinuierlich ab, was in leichteren Fällen eine verminderte Phosphatempfindlichkeit und in schwereren Fällen einen starken Basislini- enanstieg zur Folge hat.
4.10 Suppressor ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Anionen-Suppressorrotor regenerieren 1 Metrohm Suppressor Module (MSM) vom IC-System trennen Die mit regenerant und rinsing solution beschrifteten Kapilla- ■ ren des MSM vom IC-System trennen. 2 Metrohm Suppressor Module (MSM) regenerieren Alle drei Suppressoreinheiten nacheinander während ca. 15 Minuten mit einer der oben genannten Lösungen regenerieren.
Sobald alle drei Suppressoreinheiten gespült sind, die mit rinsing ■ solution beschriftete Kapillare von der Kupplung lösen. 4 Metrohm Suppressor Module (MSM) am IC-System anschlies- Die mit regenerant und rinsing solution beschrifteten Kapilla- ■ ren des MSM wieder am IC-System anschliessen.
4.10 Suppressor ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 Rotor reinigen Die Dichtfläche des Rotors (25-3) mit Ethanol und einem fussel- ■ freien Tuch reinigen. 5 Rotor einsetzen VORSICHT Wenn der Rotor A nicht richtig eingesetzt wird, kann er bei Inbe- triebnahme zerstört werden. Den Rotor (25-3) in den Adapter einsetzen (siehe "Den MSM- ■...
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 Betrieb und Wartung 8 Suppressor anschliessen und konditionieren Den Suppressor wieder am IC-System anschliessen. ■ Vor dem ersten Weiterschalten des Suppressors jede der 3 Sup- ■ pressoreinheiten 5 Minuten lang mit Lösung spülen. 4.10.3.4 Teile des Suppressors ersetzen In folgenden Fällen kann es notwendig sein, Teile des Suppressors zu ersetzen: Nicht behebbarer Verlust der Suppressorkapazität (verminderte Phos-...
4.10 Suppressor ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 Neuen Rotor einsetzen VORSICHT Wenn der Rotor nicht richtig eingesetzt wird, kann er bei Inbe- triebnahme zerstört werden. Den Rotor (25-3) in den Adapter einsetzen (siehe "Den MSM- ■ Rotor in den Adapter einsetzen", Seite 32). Den Adapter in den Suppressorantrieb einsetzen (siehe "Den ■...
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 Betrieb und Wartung 4.11 Peristaltikpumpe 4.11.1 Hinweise zum Betrieb der Peristaltikpumpe Die Durchflussrate der Peristaltikpumpe hängt von der Antriebsgeschwin- digkeit (via Software eingestellt), vom Anpressdruck und vor allem auch vom Innendurchmesser des Pumpschlauches ab. Je nach Applikation kom- men unterschiedliche Pumpschläuche zum Einsatz.
4.11 Peristaltikpumpe ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4.11.2.2 Filter ersetzen Die Filter, die in der Pumpschlauch-Verbindung mit Sicherung und Filter (6.2744.180) eingesetzt sind, müssen regelmässig ausgetauscht werden. Wartungsintervall Wir empfehlen die Filter (6.2821.130) (26-2) alle 3 Monate zu ersetzen. Je nach Anwendung, müssen die Filter häufiger ersetzt werden. Zubehör Für diesen Arbeitsschritt brauchen Sie das folgende Zubehör: 1 Filter aus dem Ersatzfilterset (6.2821.130)
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 Betrieb und Wartung 4.12 Detektor warten Befolgen Sie die Wartungsanweisungen im Handbuch zum Detektor. 4.13 Probenweg spülen Bevor eine neue Probe gemessen wird, muss der Probenweg ausreichend lange mit ihr gespült werden, um zu verhindern, dass das Messresultat von der vorherigen Probe verfälscht wird (Probenverschleppung).
4.13 Probenweg spülen ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 Probenschleife festschrauben Die Probenschleife wieder festschrauben. Wenn die Probe automatisiert injiziert wird, dann muss die Spülzeit min- destens das 3‑fache der Transferzeit betragen. Spülzeit überprüfen Ob die angewendete Spülzeit ausreicht, kann auch durch direkte Messung der Probenverschleppung ermittelt werden.
Wenn Schwierigkeiten auftreten, kontrollieren Sie in jedem Fall zuerst die Qualität der Trennsäule, indem Sie ein Standardchromatogramm aufneh- men. Detaillierte Informationen zu den von Metrohm erhältlichen Trennsäulen finden Sie im mitgelieferten Merkblatt Ihrer Trennsäule, im Metrohm IC- Säulenprogramm (das über Ihre Metrohm-Vertretung erhältlich ist) oder im Internet unter http://www.metrohm.com im Produktbereich Ionenchro- matographie.
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4.14 Trennsäule ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ HINWEIS Die Regeneration ist als letzte Massnahme gedacht. Sie darf nicht regel- mässig durchgeführt werden. ■■■■■■■■ 883 Basic IC plus...
Trennsäule ersetzen (siehe "Trennsäule ■ anschliessen", Seite 55). Hinweis: Proben sollten immer mikrofiltriert werden . Injektionsventil – verstopft. Das Ventil reinigen lassen (durch Metrohm-Ser- vicetechniker). Die Basislinie driftet. Leck im System. Alle Kapillarverbindungen überprüfen und wenn nötig abdichten (siehe Kapitel 3.5, Seite 15).
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Seite 55). Der Eluent enthält Gasbläs- Die Hochdruckpumpe entlüften (siehe ■ chen. Abbildung , Seite 50). Hochdruckpumpe – defekt. Metrohm-Service anfordern. Markanter Druckab- Leck im System. Kapillarverbindungen überprüfen und wenn fall. nötig abdichten (siehe Kapitel 3.5, Seite 15). Die Peakflächen sind Probe –...
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Kontaktflächen des Säulenchips mit Ethanol säule können nicht reinigen. gelesen werden. Säulenchip defekt. 1. Säulenkonfiguration in MagIC Net spei- chern. 2. Metrohm-Service benachrichtigen. Die Hintergrundleit- Suppressor – nicht ange- Den Suppressor anschliessen . fähigkeit ist zu schlossen. hoch. Es wird der falsche Eluent Den Eluent wechseln (siehe Kapitel 4.4.2, Seite...
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Präzisionsprobleme - Injektionsventil – Proben- Die Installation der Probenschleife überprüfen die Messwerte zei- schleife. (siehe "Optional: Probenschleife tauschen", gen eine grosse Seite 31). Streuung. Injektionsventil – defekt. Den Metrohm-Service anfordern. ■■■■■■■■ 883 Basic IC plus...
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 6 Technische Daten 6 Technische Daten Referenzbedingungen Die in diesem Kapitel aufgeführten technischen Daten beziehen sich auf folgende Referenzbedingungen: Umgebungstem- +25 °C (± 3 °C) peratur Gerätezustand > 40 Minuten in Betrieb (equilibriert) Gerät IC-System Metallfreies IC-System ■ Kompaktes System mit modularem Design ■...
6.4 Gehäuse ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ Gehäuse Dimensionen Breite 262 mm Höhe 468 mm Tiefe 362 mm Material Boden- Polyurethan-Hartschaum (PUR) mit Flammschutz für Brandklasse wanne, Gehäuse UL94V0, FCKW-frei, lackiert und Abdeckplatte Bedienelemente Indikatoren LED für Bereitschaftsanzeige Ein/Aus-Schalter Auf Geräterückseite Injektionsventil Schaltdauer des typ.
■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 6 Technische Daten Peristaltikpumpe 2-Kanal-Peristaltikpumpe Drehrichtung Linkslauf/Rechtslauf Drehzahl 0…42 U/min in 7 Stufen à 6 U/min Fördereigenschaf- 0.3 mL/min bei 18 U/min; mit Standard-Pumpschlauch (6.1826.420) Material Pump- Empfohlen: PharMed® (Ismapren) schläuche Detektor Die technischen Daten des Detektors finden Sie im Handbuch zum Detek- tor.
Hilfe der Artikelnummer wie folgt herunterladen: Zubehörliste herunterladen 1 Im Internetbrowser https://www.metrohm.com/ eintippen. 2 Im Suchfeld die Artikelnummer (z. B. 2.883.0020) eingeben. Das Suchergebnis wird angezeigt. 3 Auf das Produkt klicken. Detailinformationen zum Produkt werden auf verschiedenen Register- karten angezeigt.