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Inhaltsverzeichnis
97055023
Rev. 03
2021-03
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Inhaltszusammenfassung für Mocom Supreme-17

  • Seite 1 97055023 Rev. 03 2021-03...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG ........................................5 1.1. VERWENDETE SYMBOLE ..................................5 1.2. AUF DEM GERÄT ZU FINDENDE SYMBOLE ............................5 1.3. ANWENDBARE EUROPÄISCHE RICHTLINIEN ............................5 1.4. KLASSIFIZIERUNG ....................................5 1.5. EINSATZBESTIMMUNG .....................................6 1.5.1. WICHTIGE HINWEISE ..................................6 1.6. ALLGEMEINE HINWEISE ...................................6 1.7. RESTRISIKEN ......................................7 1.8. INFORMATIONEN ZUR MINDERUNG DER RESTRISIKEN ........................7 PACKUNGSINHALT ......................................
  • Seite 3 10. ANLEITUNG ........................................50 11. SERVICE ........................................51 12. VORBEREITUNG DES MATERIALS ................................52 12.1. BEHANDLUNG DES MATERIALS VOR DER STERILISATION ........................ 52 12.2. ANORDNUNG DER LADUNG ................................... 53 12.3. POSITIONIERUNG UND VERWENDUNG DES TABLETTHALTERS ....................... 55 13. STERILISATIONS- ZYKLEN ..................................57 13.1.
  • Seite 4 24.5.3. GEFAHREN (KATEGORIE H) ................................ 110 24.5.4. SYSTEMFEHLER (KATEGORIE S) ............................... 111 25. RESET BENUTZER-PIN ....................................113 26. ANHANG - ZUBEHÖR ....................................114 27. VERBINDUNG LOKALER DRUCKER ................................. 116 27.1. VERBINDUNG NETZDRUCKER ................................116 28. ANHANG - ERSATZTEILE UND ZUBEHÖR ............................... 118 29.
  • Seite 5: Einleitung

    EINLEITUNG In dieser Anleitung wird der korrekte Gebrauch der Vorrichtung beschrieben. Es wird darum gebeten, dieses Handbuch vor Gebrauch der Vorrichtung aufmerksam durchzulesen. Die Vervielfältigung, Speicherung, sowie Versendung dieser Veröffentlichung auf jede beliebige Weise (elektronisch, mechanisch, mittels Fotokopie, Übersetzung oder anderer Hilfsmittel) ohne vorherige schriftliche Genehmigung seitens des Herstellers ist verboten. Die Politik des Herstellers zielt auf eine ständige Verbesserung der eigenen Produkte ab.
  • Seite 6: Einsatzbestimmung

    1.5. EINSATZBESTIMMUNG Das in diesem Handbuch behandelte Produkt ist ausschließlich für die Sterilisierung von wiederverwendbaren chirurgischen Instrumenten und Materialien bestimmt. GERÄT FÜR DEN PROFESSIONELLEN GEBRAUCH Die Verwendung des Gerätes ist ausschließlich qualifiziertem Personal vorbehalten. Es darf in keinem Fall von unerfahrenen und/oder unbefugten Personen verwendet oder gehandhabt werden.
  • Seite 7: Restrisiken

    1.7. RESTRISIKEN FÜR DEN BENUTZER • Kontamination aufgrund einer unangemessenen Handhabung des Inhalts. • Verbrennung aufgrund des Kontakts mit heißen Oberflächen oder Fluiden. FÜR DEN PATIENTEN • Kontamination durch nicht sterilisiertes Material aufgrund falscher Reinigung vor der Sterilisierung. • Kontamination aufgrund der Anwendung eines unsachgemäßen Wiederverwendungsverfahrens. •...
  • Seite 8: Packungsinhalt

    PACKUNGSINHALT Bei Erhalt des Produktes die komplette Unversehrtheit der Verpackung überprüfen. 2.1. MASSE UND GEWICHT Nach dem Öffnen der Verpackung überprüfen, dass: • die Lieferung den Angaben der Bestellung (siehe Lieferschein) entspricht; • keine erkennbaren Schäden am Produkt vorliegen. Abmessungen und Gewicht A Höhe 600 mm B Breite...
  • Seite 9: Beschreibung Des Inhalts

    2.2. BESCHREIBUNG DES INHALTS Außer dem Sterilisator ist in der Verpackung Folgendes enthalten: Instrumententrays: Inbusschlüssel (für manuelle Türentriegelung); - 5 Stk. für 17 und 22 - 6 Stk. für 28; Trayhalter; Kunststoffschlauch für direkten Ablass des Wassers, mit Befestigungsklemme; Dokumentation für den Bediener und EG-Konformitätserklärung des hintere Distanzstücke;...
  • Seite 10: Bewegung Des Produkts

    2.3. BEWEGUNG DES PRODUKTS Das verpackte Produkt muss nach Möglichkeit mit angemessenen mechanischen Mitteln (Hubstapler, Palettenhubwagen etc.) und unter Einhaltung der Anweisungen auf der Verpackung befördert werden. Im Fall einer manuellen Beförderung muss das Produkt von zwei Personen unter Verwendung von angemessenen Mitteln angehoben werden. Der Sterilisator muss nach dem Herausnehmen aus der Schachtel von zwei Personen unter Verwendung von angemessenen Mitteln angehoben und möglichst mit einem Hubwagen oder einem gleichwertigen Fahrzeug befördert werden.
  • Seite 11: Allgemeine Beschreibung - Vorstellung Des Produkts

    ALLGEMEINE BESCHREIBUNG - VORSTELLUNG DES PRODUKTS 3.1. ALLGEMEINE EIGENSCHAFTEN Das Gerät besteht in einem Wasserdampfsterilisator mit elektronischer Steuerung. Er wird vollständig über einen Mikroprozessor gesteuert und verfügt über eine großzügig angelegte Sterilisierungskammer aus Edelstahlguss. Er verfügt über ein fortschrittliches, fraktioniertes Vakuumsystem, das eine vollständige Absaugung der Luft auch aus hohlen und porösen Materialien ermöglicht.
  • Seite 12: Technische Eigenschaften

    3.2. TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN 3.2.1. ZUSAMMENFASSENDE TABELLE WASSERDAMPF-STERILISATOR Gerät Klasse (gemäß der Richtlinie 93/42/EWG und nachfolgende Änderungen) CEFLA s.c. Hersteller Rechts- und Verwaltungssitz / Headquarter Via Selice Provinciale 23/A – 40026 Imola (BO) IT 220 V - 240 V~ 50 Hz Netzspannung 220 V - 240 V~ 60 Hz 120 V~ 60 Hz...
  • Seite 13 WASSERDAMPF-STERILISATOR Gerät USB-Sticks mit weniger oder gleich 2 GB: Formatierung FAT mit 16 K/Sektor USB-Anschluss USB-Stick mit mehr als 2 GB: Formatierung FAT32 mit 16 K/Sektor Anschluss des Druckers Seriell RS232 (Druckerkabellänge max. 2,5 m) Isolationsklasse des Druckers: Klasse I oder Klasse II Entspricht der Norm EN 60950.
  • Seite 14: Sicherheitsvorrichtungen

    3.3. SICHERHEITSVORRICHTUNGEN Der Sterilisator ist mit folgenden Sicherheitsvorrichtungen ausgestattet. Wir liefern eine Kurzbeschreibung ihrer Funktion: • Netzsicherung (siehe Daten in der zusammenfassenden Tabelle) Schutz des gesamten Gerätes vor eventuellen Defekten der Heizwiderstände. Wirkung: Unterbrechung der Stromversorgung. • Sicherungen zum Schutz der elektronischen Schaltkreise (siehe Daten in der zusammenfassenden Tabelle) Schutz vor eventuellen Defekten des primären Stromkreises des Transformators und der Niederspannungsabnehmer.
  • Seite 15: Beschreibung Der Wasserqualität

    3.4. BESCHREIBUNG DER WASSERQUALITÄT Der Sterilisator ist mit einem in den Ladebehälter eingebauten Entmineralisierungsfilter versehen, der die Speisung des Gerätes mit normalem Leitungswasser ermöglicht. Die Qualität des vom integrierten Filter behandelten Wassers wird automatisch anhand eines Leitfähigkeitssensors überprüft. Sollte kein Entmineralisierungsfilter vorhanden sein, darf für die Speisung des Sterilisators AUSSCHLIESSLICH entmineralisiertes/destilliertes Wasser mit folgenden Merkmalen verwendet werden.
  • Seite 16: Vorderansicht

    3.5. VORDERANSICHT Bedienfeld LCD-Touchscreen Türklappe Schalter zum Einschalten Staubfilter USB-Anschluss NFC-Lesegerät Sterilisationskammer Bakteriologischer Filter Türschließsystem Dampfdiffusor Wasserablassfilter Schnell-Anschluss für das Befüllen mit Wasser Schnell-Anschluss für Ablass des Wassers Schnell-Anschluss für Ablass des verbrauchten Wassers Türklappe...
  • Seite 17: Rückansicht

    3.6. RÜCKANSICHT Befestigungslanglöcher für hintere Abstandhalter Wärmetauscher Anschluss für direkten Wasserablass Anschluss für automatisches Füllen mit destilliertem Wasser (nur für PURE 100 / 500, Kit EV AUX und Kit externe Pumpe) Typenschild ETIKETTE SERIENNUMMER (Siehe Bild *) Anschluss Ethernet-Kabel (max. Kabellänge 29 m) Anschluss serielles Kabel Stromanschluss für automatisches Füllen (nur für PURE 100 / 500, Kit EV AUX und Kit externe Pumpe)
  • Seite 18: Displaysymbole

    3.7. DISPLAYSYMBOLE Die Bilder der Displays geben die Farben und Form nur ungefähr wieder, geben aber die Inhalte, die auf dem Display des Sterilisators gezeigt werden, getreu wieder. A Klappenöffnung B Einstellungen C Informationen über den Sterilisator D Verzeichnis der durchgeführten Zyklen Sterilisationszyklen Testzyklen G Custom-Zyklen (kundenspezifisch einstellbar)
  • Seite 19: Beispiel Eines Betriebszyklus

    3.8. BEISPIEL EINES BETRIEBSZYKLUS Das Sterilisationsprogramm der Sterilisatoren kann effizient als Abfolge von Phasen beschrieben werden, die jeweils einen präzisen Zweck haben. Das Universalprogramm (Zyklus B, 134 °C - 4’) zum Beispiel liefert nach dem Laden des Materials in die Kammer, dem Schließen der Klappe, der Auswahl des Programms und dem Zyklusstart (nach der Sperre des Türöffnungsmechanismus) folgende Abfolge (siehe nachstehendes Diagramm): Vorheizung des Generators und der Sterilisierungskammer.
  • Seite 20: Installierung

    INSTALLIERUNG Für die Sicherheit alle Systeme, in die das Gerät eingebaut wird, ist der Monteur des Systems verantwortlich. Der erste und grundlegende Schritt für den korrekten Betrieb, die lange Lebensdauer und die effiziente Nutzung der Leistung des Sterilisators besteht in der sachgemäßen und richtigen Installation des Geräts.
  • Seite 21: Abmessungen Des Einbaufachs

    4.2. ABMESSUNGEN DES EINBAUFACHS Um den Sterilisator in einem Möbel einzubauen, muss ein angemessener Abstand rund um das Gerät vorgesehen werden, um eine effiziente Lüftung sowie eine große Öffnung im hinteren Teil (180 cm ), die neben der Durchführung des Netzkabels einen ausreichenden Luftdurchsatz und in Folge eine optimale Kühlung des Wärmetauschers ermöglicht, zu gewährleisten.
  • Seite 22: Elektrische Anschlüsse

    4.5. ELEKTRISCHE ANSCHLÜSSE Der Sterilisator muss gemäß den geltenden Gesetzen und/oder Normen an die Steckdose einer angemessenen elektrischen Anlage angeschlossen werden, die für die Stromaufnahme des Geräts geeignet und mit einer Erdung ausgestattet ist. Die Steckdose muss sachgerecht mit Leistungsschutz- und Differenzialschaltern geschützt werden, die über die folgenden Eigenschaften verfügen: •...
  • Seite 23: Erstmaliges Einschalten

    ERSTMALIGES EINSCHALTEN Das Starten des Sterilisators dauert ungefähr 30 Sekunden. 5.1. ANSCHALTEN Nach der korrekten Installation des Sterilisators ihn mit Hilfe des Hauptschalters auf der rechten Seite der Maschine einschalten. Den Sterilisator nicht mit eingestecktem USB-Stick einschalten. Beim ersten Einschalten erscheint auf dem Display die Möglichkeit der Einstellungen SPRACHE, DATUM und UHRZEIT.
  • Seite 24: Hauptmenü

    5.2. HAUPTMENÜ Am Ende der Startprozedur erscheint auf dem Display seitlich das Hauptmenü. 5.3. ÖFFNUNG OBERE KLAPPE Die obere Platte abnehmen, indem sie angehoben und nach vorne gezogen wird.
  • Seite 25: Entmineralisierungs- Und Abwasseraufbereitungssystem

    5.4. ENTMINERALISIERUNGS- UND ABWASSERAUFBEREITUNGSSYSTEM Das Entmineralisierungs- und Rückführungssystem des Abwassers ist ein innovatives, für die Aufbereitung des Leitungswassers und die Rückgewinnung des vom Sterilisator abgelassenen Kondenswassers gedachtes Instrument. Die Filter sind aus bakteriostatischem Material gefertigt, um das Bakterienwachstum auf ihren Oberflächen zu vermeiden. Das System besteht aus zwei Filtern, die sich im Befüllbehälter und im Ablassbehälter befinden: ENTMINERALISIERUNGSFILTER BEFÜLLBEHÄLTER RÜCKFÜHRUNGSFILTER BEFÜLLBEHÄLTER...
  • Seite 26: Montage Des Rückführungsfilters Im Behälter

    5.4.1. MONTAGE DES RÜCKFÜHRUNGSFILTERS IM BEHÄLTER Den Rückführungsfilter aus der Verpackung nehmen und dann so fortfahren: Den Sterilisator ausschalten. Den Blockierhebel (1) des Filters nach hinten schieben. Den Rückführungsfilter (2) auf dem Loch in den oberen Teil des Ablassbehälters stecken. Den Blockierhebel (1) bis zum oberen Teil des Filters nach vorne schieben.
  • Seite 27: Montage Des Entmineralisierungsfilters Im Behälter

    5.4.2. MONTAGE DES ENTMINERALISIERUNGSFILTERS IM BEHÄLTER Dieses Gerät wurde für die Entmineralisierung des Trinkwassers aus dem Netz entwickelt, sodass dieses für die Speisung des Dampfsterilisators verwendbar wird. DER INTEGRIERTE ENTMINERALISIERUNGSFILTER ist ein in den Ladebehälter des Autoklavs integriertes Wasseraufbereitungssystem mit Ionentauscher.
  • Seite 28: Technische Eigenschaften

    5.4.4. TECHNISCHE EIGENSCHAFTEN Betriebstemperatur +15 °C ÷ +35 °C Einlagerungstemperatur +5°C ÷ +30°C Gesamtgewicht 1,2 kg Gebrauch Innenbereich Einlaufendes Wasser Trinkwasser aus dem Netz Leitfähigkeit < 15μS/cm Ausgehende Wasserqualität Produktion von entmineralisiertem Wasser ungefähr 170 Liter Leistungen des Entmineralisierungsfilters Leitfähigkeit h 20 am Filterausgang Behandelte Wasserliter 5.5.
  • Seite 29: Auffüllen Des Destillierten Wassers

    5.6. AUFFÜLLEN DES DESTILLIERTEN WASSERS Der Sterilisator ist mit einem in den Ladebehälter eingebauten Entmineralisierungsfilter versehen, der die Speisung des Gerätes mit normalem Leitungswasser ermöglicht. Die Qualität des vom integrierten Filter behandelten Wassers wird automatisch anhand eines Leitfähigkeitssensors überprüft. Sollte kein Entmineralisierungsfilter vorhanden sein, darf für die Speisung des Sterilisators AUSSCHLIESSLICH entmineralisiertes/destilliertes Wasser mit folgenden Merkmalen verwendet werden.
  • Seite 30: Konfiguration

    KONFIGURATION Die Sterilisatoren bieten umfassende Personalisierungsmöglichkeiten. Der Benutzer kann das Gerät in Abhängigkeit seiner spezifischen Anforderungen konfigurieren, indem er die Leistungen beispielsweise an die durchzuführenden Tätigkeiten, an die Art des zu sterilisierenden Materials und an die Häufigkeit des Gebrauchs anpasst. Über das Konfigurationsprogramm kann der Benutzer eine Reihe von Optionen einstellen, die in benutzerfreundlichen und unmittelbar verständlichen Menüs abrufbar sind.
  • Seite 31: Datum Und Uhrzeit

    6.1.2. DATUM UND UHRZEIT Die Option DATUM UND UHRZEIT wählen. Das zu bearbeitende Feld wählen. DATUM und UHRZEIT einstellen und zur Bestätigung auf BESTÄTIGEN drücken.
  • Seite 32: Masseinheiten

    6.1.3. MASSEINHEITEN MASSEINHEITEN wählen, um das Ablesen der Temperatur- und Druckwerte einzustellen. Zur Bestätigung auf BESTÄTIGEN drücken 6.1.4. BILDSCHIRM UND TON BILDSCHIRM UND TON wählen, um die Parameter bezüglich des Bildschirmschoners, der Lautstärke sowie der Helligkeit des Bildschirms und der LED-Leisten einzustellen. Mit dem Befehl Screensaver kann die entsprechende Aktivierungszeit geregelt werden.
  • Seite 33 Mit dem Befehl Personalisieren kann einer der verfügbaren Screensaver gewählt oder ein auf einen am vorderen USB-Port angeschlossenen USB-Stick gespeichertes Bild wählen. Mit dem Befehl TON kann die Lautstärke der Meldungen geregelt werden. Mit dem Befehl HELLIGKEIT kann die Leuchtkraft des Bildschirms geregelt werden.
  • Seite 34: Vorwärmung

    Der Befehl LED-Helligkeit wirkt sich auf die interne LED-Leiste aus, die bei der Klappenöffnung leuchtet. Bei Einstellung der LED-Helligkeitsregulierung auf 00 bleiben beiden Leisten ausgeschaltet. 6.1.5. VORWÄRMUNG VORWÄRMUNG wählen, VORWÄRMUNG Sterilisationskammer zu aktivieren. AKTIV wählen, VORWÄRMUNG aktivieren, AUSGESCHALTET, um sie zu deaktivieren. Es ist möglich, die maximale Betriebszeit, nach deren Ablauf sich die Heizung ausschaltet, einzustellen.
  • Seite 35: Wasserbefüllung

    6.1.6. WASSERBEFÜLLUNG BEFÜLLEN MIT WASSER wählen, um die Art der Wasserbefüllung auszuwählen. Folgende Optionen stehen zur Verfügung: Nach dem Anschluss des automatischen Befüllsystems fordert der Sterilisator an, den Typ des effektiv angeschlossenen Gerätes durch Drücken der entsprechenden Taste zu identifizieren. Sollte der Anschluss des Befüllsystems bei ausgeschaltetem Sterilisator durchgeführt werden, über das Konfigurationsprogramm auf das Menü...
  • Seite 36: Drucker

    6.1.7. DRUCKER DRUCKER wählen, um zu wählen, welches Druckmedium zum Drucken verwendet wird. Durch die Wahl von FREIGEGEBENER DRUCKER kann das Verzeichnis der Drucker gezeigt werden, die über den Port RS232 oder Wi-Fi angeschlossen sind und vom Gerät gesteuert werden können. Durch die Wahl von AUTOMATISCH DRUCKEN gelangt man in das Menü...
  • Seite 38: Etiketten Drucken

    6.1.7.1. ETIKETTEN DRUCKEN Wird die Option Etiketten gewählt, wird beim Öffnen der Tür am Zyklusende das spezielle Menü gezeigt, in dem folgendes eingestellt werden kann: • Anzahl an Etiketten; • Haltbarkeitsdauer der Verpackung in Tagen. Das Datum, das gedruckt wird, wird unten angezeigt.
  • Seite 39: Zyklenliste

    ZYKLENLISTE Von der Homepage aus die ZYKLUSLISTE öffnen, ein Menü, das der Anzeige, Verwaltung und dem Herunterladen der im internen Gerätspeicher gespeicherten Zyklusberichte dient. Nach dem Zugriff auf die ZYKLUSLISTE wird ein Verzeichnis aller vom Gerät ausgeführten Zyklen mit jeweils dem Endergebnis gezeigt. Mit dem gezeigten Befehl kann der einzelne Zyklusbericht auf dem Bildschirm angezeigt werden.
  • Seite 40 Der Befehl setzt das Herunterladen der Berichte in Gang. Diese werden auf der Grundlage der aktivierten Filter im Format PDF heruntergeladen. Der Befehl setzt das Ausdrucken der Zyklusberichte je nach der gewählten Modalität in Gang.
  • Seite 41: Konnektivität

    KONNEKTIVITÄT KONNEKTIVITÄT wählen, um die Verbindung über Wi-Fi, ETHERNET oder NFC-Verbindung einzustellen. 8.1. WI-FI Durch Betätigung des Schalters kann die Wi-Fi-Verbindung freigegeben bzw. gesperrt werden. Durch die Wahl von Wi-Fi kann der Sterilisator an ein lokales Wi-Fi-Netz angeschlossen werden. Nach Wahl des gewünschten Netzwerks (SSID) muss für den entsprechenden Zugriff ein Passwort (PSW) eingegeben werden.
  • Seite 42: Ethernet-Konnektivität

    Folgende DHCP-Einstellungen sind möglich: automatisch oder manuell. Wird automatisch gewählt, werden die Konfigurationsparameter des Netzes automatisch zugewiesen. Wird der manuelle Modus gewählt, müssen die Konfigurationsparameter des Netzes manuell eingestellt werden. Sicherstellen, dass die automatische DHCP-Konfiguration eingestellt ist. Mit dieser Wahl sind alle numerischen Felder auf dem Bildschirm deaktiviert (sie sind grau gefärbt). Mit dieser Einstellung fordert der Sterilisator die Konfiguration unter Verwendung des DHCP-Protokolls beim DHCP-Server an.
  • Seite 43 Der Befehl ermöglicht die Aktivierung des NFC-Magnetkartenscanners am vorderen Display.
  • Seite 44: Benutzermanagement

    BENUTZERMANAGEMENT BENUTZERMANAGEMENT wählen, um die Benutzer einzustellen. Bei der ersten Verwendung den Administrator-Benutzer “ADMIN” (mit einem * gekennzeichnet) unter Befolgung der Anweisungen in der nachstehenden Abbildung anlegen. erste eingegebene Benutzer erhält Administratorenrechte. Nach 3 falschen Eingabeversuchen des Pins seitens des Benutzers ist die IM ANHANG –...
  • Seite 45: Neuen Erstellen

    9.1. NEUEN ERSTELLEN Diese Funktion ermöglicht das Hinzufügen neuer Benutzer durch die Eingabe des Namens und des Identifikations-PINs. In das Verzeichnis können bis zu 30 Benutzer eingefügt werden. 9.2. ÄNDERUNG Diese dem ADMIN vorbehaltene Funktion ermöglicht es, jedem Benutzer einen oder mehrere unter...
  • Seite 46: Pin Ändern

    9.3. PIN ÄNDERN Diese Funktion ermöglicht allen Benutzern die Änderung des ursprünglich eingestellten Identifikations-PINs...
  • Seite 47: Nfc Zuweisen

    9.4. NFC ZUWEISEN Mit dieser dem ADMIN vorbehaltenen Funktion kann jedem Benutzer eine NFC-Karte zugewiesen werden. Um den Benutzer mit der NFC-Karte zu verbinden, muss in EINSTELLUNGEN der NFC-Magnetkartenleser aktiviert werden. 9.5. ANFRAGE NACH BENUTZER-PIN Mit dieser dem ADMIN vorbehaltenen Funktion kann die Anfrage nach der Identifizierung des Benutzers aktiviert werden: •...
  • Seite 48: Löschen Von Benutzern

    9.6. LÖSCHEN VON BENUTZERN Mit dieser dem ADMIN vorbehaltenen Funktion kann ein im Verzeichnis enthaltener Benutzer gelöscht werden. Das Löschen eines Benutzers kann nicht rückgängig gemacht werden. Der Name des gelöschten Benutzers scheint weiterhin in eventuellen mit dem gelöschten Konto verbundenen Zyklusberichten auf. Durch Auswahl des ADMIN-Benutzers kann eine Zusammenfassung der auf den Benutzer bezogenen Daten eingesehen werden.
  • Seite 49: Benutzerliste

    9.7. BENUTZERLISTE Den gewünschten Benutzer wählen und sich mit dem persönlichen PIN- Code ausweisen. Der Zugriff auf den Bildschirm mit den entsprechenden Daten des ausgewählten Benutzers wird ermöglicht. Nach dem Zugriff kann ein NICHT-ADMIN-Benutzer nur eine Zusammenfassung seiner Daten einsehen oder den eigenen PIN ändern (siehe Eingabe PIN - es wird der Reihe nach angefordert: aktueller PIN, neuer PIN, Bestätigung des neuen PIN).
  • Seite 50: Anleitung

    10. ANLEITUNG ANLEITUNGEN wählen, um auf die Anweisungen und Video-Tutorials für den Benutzer zuzugreifen. Durch Drucken auf das gewünschte Video wird das gewählte Tutorial auf dem Bildschirm des Sterilisators gezeigt.
  • Seite 51: Service

    11. SERVICE Dieses Menü ist dem Technischen Kundendienst vorbehalten. Es darf nur von einem autorisierten Techniker verwendet werden.
  • Seite 52: Vorbereitung Des Materials

    12. VORBEREITUNG DES MATERIALS Stets die persönliche Schutzausrüstung verwenden. Zu allererst wird daran erinnert, dass bei der Handhabung und Beförderung von kontaminiertem Material folgende Vorkehrungen getroffen werden sollten: • Angemessen dicke Gummihandschuhe und einen angemessenen Mundschutz tragen. • Die bereits durch die Handschuhe geschützten Hände mit einem keimtötenden Reinigungsmittel reinigen. •...
  • Seite 53: Anordnung Der Ladung

    12.2. ANORDNUNG DER LADUNG Stets die persönliche Schutzausrüstung verwenden. Zum Erhalt der besten Wirkung des Sterilisierungsprozesses und den langwährenden Schutz des Materials, in Sinne einer längeren Haltbarkeit desselben, sind die nachstehenden Angaben zu befolgen. Allgemeine Angaben zur Anordnung auf den Trays: •...
  • Seite 54 Hinweise zu in Beuteln verpacktem Material: • Die Instrumente einzeln verpacken oder, wenn mehrere Instrumente in dieselbe Verpackung gefügt werden, sicherstellen, dass sie aus demselben Metall gefertigt sind. • Die Hülle mit einem Thermoschweißgerät oder Klebeband für Autoklav versiegeln. • Keine Metallspitzen, Nadeln oder anderweitiges Material verwenden, da dies die Aufrechterhaltung der Sterilität beeinträchtigen würde.
  • Seite 55: Positionierung Und Verwendung Des Tabletthalters

    12.3. POSITIONIERUNG UND VERWENDUNG DES TABLETTHALTERS Der Trayhalter kann in der Version „Trays“ (5/6 Bereiche je nach Sterilisatormodell) verwendet werden. Zieht man den Trayhalter hingegen heraus und dreht ihn um 90°, kann Unterbringen „Kästen“ (3/4 Bereiche nach Sterilisatormodell) verwendet werden. Die Kästen (3 oder 4 je nach Sterilisatormodell) können in jedem Fall vertikal untergebracht werden.
  • Seite 57: Sterilisations- Zyklen

    13. STERILISATIONS- ZYKLEN Der Sterilisierungszyklus untergliedert sich in die Abfolge vordefinierter Phasen. Die Anzahl und die Dauer der Phasen können zwischen den unterschiedlichen Zyklen variieren, dies in Abhängigkeit von der Art der Luftabsaugung, dem Sterilisierungsprozess und der Trocknungsart. Die verfügbaren Zyklen sin folgende: •...
  • Seite 58: Startverzögerung

    Falls der Zyklus gerade läuft, erscheint folgende Bildschirmansicht: Auf die Taste INFO drücken, um die Informationen zu den Parametern des Zyklus und das Diagramm anzuzeigen. 13.1. STARTVERZÖGERUNG Durch diesen Befehl erhält man Zugriff auf die Einstellung der Startverzögerung in Stunden. In der Mitte werden das Datum und die Uhrzeit des verzögerten Starts angegeben.
  • Seite 59: Extra-Trocknung

    13.2. EXTRA-TROCKNUNG Durch diesen Befehl erhält man Zugriff auf die Einstellung der Zusatz- Trocknungszeit in Minuten. In der Mitte wird die Gesamt-Trocknungszeit angegeben. Nach der Bestätigung wird der Zyklusstartbildschirm mit der Angabe der eingestellten Extra-Trocknungszeit gezeigt. Die Extra-Trocknung kann aktiviert/deaktiviert werden, ohne die Einstellung zu ändern.
  • Seite 60: Klappenöffung Am Zyklusende

    13.5. KLAPPENÖFFUNG AM ZYKLUSENDE Zum Öffnen der Klappe des Sterilisators auf das in der Abbildung gezeigte Symbol drücken: In dieser Phase wird verlangt, dass sich der Benutzer identifiziert (falls aktiviert). Nach Öffnen Klappe wird Bildschirmseite Etikettendruckverwaltung gezeigt (falls aktiviert).
  • Seite 61: Benutzerdefinierter Zyklus

    13.6. BENUTZERDEFINIERTER ZYKLUS Für die Einstellung der Parameter auf CUSTOM drücken. Die Art des Vorvakuums, die Prozesstemperatur, die Aussetzungsdauer und die eventuelle Extra-Trocknung wählen. Nach der Tätigung aller Auswahlen werden durch Betätigen der Taste BESTÄTIGEN alle Einstellungen gespeichert. Auf die Taste INFO drücken, um die Informationen zu den Parametern des Zyklus anzuzeigen.
  • Seite 62: Aufbewahrung Des Materials

    14. AUFBEWAHRUNG DES MATERIALS Das sterilisierte Material muss angemessen behandelt und aufbewahrt werden, um die Sterilität auch mit der Zeit bis zum Einsatz beizubehalten. Eine unangemessene Aufbewahrung kann eine schnelle erneute Kontamination bewirken. Dies führt zu einer negativen Situation, da die Alternativen bestehen, das (meist unbewusst) wieder kontaminierte Material zu verwenden und den Benutzer und Patienten einer Gefahr auszusetzen oder aber es erneut zu sterilisieren und so unvermeidlich Zeit und Ressourcen zu verschwenden.
  • Seite 63: Test-Programme

    15. TEST-PROGRAMME Zum Schutz der Sicherheit der Benutzer und Patienten müssen sowohl die Funktionsfähigkeit als auch die Effizienz eines grundlegenden Verfahrens wie der Sterilisierung der Medizinprodukte periodisch überprüft werden. Das Gerät bietet diesbezüglich die Möglichkeit, zwei verschiedene Testzyklen einfach automatisch auszuführen: •...
  • Seite 64: Test Helix / Bowie Dick

    15.2. TEST HELIX / BOWIE DICK Der Bowie&Dick/HELIX-TEST ist ein Zyklus bei 134 °C, dessen Merkmal eine besondere Dauer der Sterilisationsphase ist (3,5 Minuten); der Zyklus umfasst die gleichen Phasen des fraktionierten Vakuums, die in den Sterilisationszyklen verwendet wird. Mit einem angemessenen Gerät kann das korrekte Eindringen des Dampfes in hohle Inhalte bewertet werden (Test Helix). Der Zyklus eignet sich auch für die Messung des Eindringens des Dampfes in poröse Inhalte (Bowie-Dick-Prüfpaket).
  • Seite 65: Test-Merker

    15.4. TEST-MERKER Dank dieser Funktion kann im gewählten Intervall eine Meldung gezeigt werden, die auf die Ausführung des entsprechenden Tests hinweist. Einstellen, ob und wann das Memo der Tests (Vakuumtest - Helix/Bowie&Dick-Test - Vacuum + Helix/Bowie&Dick-Test) je nach den verfügbaren Optionen aktiviert werden soll. Nach der Eingabe der Felder das Memo mit BESTÄTIGEN aktivieren.
  • Seite 66: H2O-Test

    15.5. H2O-TEST Durch die Auswahl dieser Option kann die Wasserqualität überprüft werden. Die Messung der Leitfähigkeit des Wassers erfolgt automatisch bei jedem Start eines Sterilisations- oder Testzyklus.
  • Seite 67: Klappenöffnung

    15.6. KLAPPENÖFFNUNG Um die Klappe des Sterilisators am Zyklusende zu öffnen, muss auf das gezeigte Symbol gedrückt werden. Die Klappe wird geöffnet und bleibt angelehnt. Nun kann die Klappe manuell geöffnet werden. 15.7. MANUELLE UNTERBRECHUNG Der Zyklus kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt manuell vom Bediener unterbrochen werden, indem er das abgebildete Symbol ungefähr drei Sekunden lang gedrückt hält.
  • Seite 68: Ablass Des Verbrauchten Wassers

    16. ABLASS DES VERBRAUCHTEN WASSERS Dieser Vorgang ist nur erforderlich, wenn der Sterilisator ohne einen gebrauchten Wasserumlauffilter betrieben wird. Beim Erreichen des maximalen Füllstands des gebrauchten Wassers wird eine spezifische Meldung gezeigt. Die Tür öffnen und wie folgt vorgehen: Entfernen des Schlauchs eine Schale mit mindestens 4 Litern Fassungsvermögen in der Nähe des Sterilisators aufstellen.
  • Seite 69: Informationen Über Den Sterilisator

    17. INFORMATIONEN ÜBER DEN STERILISATOR Auf INFO drücken, um eine Zusammenfassung der Informationen zum Sterilisator anzuzeigen.
  • Seite 70: Datenverwaltung

    18. DATENVERWALTUNG Für den Zugriff auf den Abschnitt DATENVERWALTUNG auf das entsprechende Symbol drücken. Siehe auch das Kapitel ZYKLUSVERZEICHNIS. 18.1. DOWNLOAD ZYKLEN Vor der Durchführung der im Folgenden beschriebenen Tätigkeiten muss zunächst der USB-Stick eingesteckt werden. Die im internen Speicher des Sterilisators gespeicherten Zyklusdaten können auf einen USB-Stick kopiert werden.
  • Seite 71: Anhang - Programme

    19. ANHANG – PROGRAMME Die Sterilisierung ist für nahezu alle Materialien und Instrumente geeignet, unter der Voraussetzung, dass diese einer Temperatur von 121 °C schadlos standhalten (sollte dies nicht der Fall sein, müssen andere Sterilisierungssysteme mit niedrigeren Temperaturen verwendet werden). Folgendes Material kann normalerweise mit Wasserdampf sterilisiert werden: •...
  • Seite 72: Zusammenfassende Tabelle Der Zyklen 17 220 V - 240 V

    19.1. ZUSAMMENFASSENDE TABELLE DER ZYKLEN 17 220 V - 240 V BASISPARAMETER DES NENNWERTE STERILISIERBARES MATERIAL HINWEISE ZYKLUS BESCHREIBU NG DES ZYKLUS Unverpackte poröse 1,00 0,30 0,30 Materialien Poröse Materialien in 0,75 0,25 0,25 Einzelpackung Poröse Materialien in 0,60 0,20 0,20 Doppelpackung 134°C...
  • Seite 73 BASISPARAMETER DES NENNWERTE STERILISIERBARES MATERIAL HINWEISE ZYKLUS BESCHREIBU NG DES ZYKLUS Massive und hohle Instrumente in 1,50 0,50 0,25 Doppelpackung Unverpackte hohle 2,00 1,20 0,50 Instrumente 134°C 4(*) 0,65 VELOCE Unverpackte massive 2,00 1,20 0,50 Instrumente Es wird die Massive und hohle Verwendung der Instrumente „B“...
  • Seite 74: Zusammenfassende Tabelle Der Zyklen 17 120 V

    19.2. ZUSAMMENFASSENDE TABELLE DER ZYKLEN 17 120 V BASISPARAMETER DES NENNWERTE STERILISIERBARES MATERIAL HINWEISE ZYKLUS BESCHREIBUNG DES ZYKLUS Unverpackte poröse 1,00 0,30 0,30 Materialien Poröse Materialien im 0,75 0,25 0,25 Einzelpack Für Materialien Poröse Materialien im 0,60 0,20 0,20 und Instrumente in Doppelpack (Einzel- und 135°C HOLLOW...
  • Seite 75 BASISPARAMETER DES NENNWERTE STERILISIERBARES MATERIAL HINWEISE ZYKLUS BESCHREIBUNG DES ZYKLUS Unverpackte massive Variable 4÷30 Instrumente (je nach Parameter in XXX°C BENUTZER 135- 2,2- n.v. 5÷30 n.v. n.v. n.v. Benutzereinstellung n.v. n.v. n.v. Abhängigkeit der (siehe Anmerkung) 20÷30 sind weitere erfolgten Ladungsarten möglich) Einstellungen Nur Testvorrichtung...
  • Seite 76: Zusammenfassende Tabelle Der Zyklen 22 220 V - 240 V

    19.3. ZUSAMMENFASSENDE TABELLE DER ZYKLEN 22 220 V - 240 V BASISPARAMETER DES NENNWERTE STERILISIERBARES MATERIAL HINWEISE ZYKLUS BESCHREIBU NG DES ZYKLUS Unverpackte poröse 1,20 0,40 0,30 Materialien Poröse Materialien in 1,00 0,30 0,25 Einzelpackung Poröse Materialien in 0,75 0,25 0,20 Doppelpackung 134°C...
  • Seite 77 BASISPARAMETER DES NENNWERTE STERILISIERBARES MATERIAL HINWEISE ZYKLUS BESCHREIBU NG DES ZYKLUS Unverpackte massive 2,00 1,50 0,50 Instrumente Es wird die Massive und hohle Verwendung der Instrumente „B“ im 134 °C 4,00 1,00 0,25 Konfiguration mit 3 MASSIV, Einzelpack 4(*) Trays empfohlen VERPACKT Unverpackte massive 7,50...
  • Seite 78: Zusammenfassende Tabelle Der Zyklen 22 120 V

    19.4. ZUSAMMENFASSENDE TABELLE DER ZYKLEN 22 120 V BASISPARAMETER DES NENNWERTE STERILISIERBARES MATERIAL HINWEISE ZYKLUS BESCHREIBUNG DES ZYKLUS Unverpackte poröse 1,20 0,40 0,30 Materialien Poröse Materialien im 1,00 0,30 0,25 Einzelpack Für Materialien Poröse Materialien im 0,75 0,25 0,20 und Instrumente in Doppelpack (Einzel- und 135°C HOLLOW...
  • Seite 79 BASISPARAMETER DES NENNWERTE STERILISIERBARES MATERIAL HINWEISE ZYKLUS BESCHREIBUNG DES ZYKLUS Unverpackte massive Variable 4÷30 Instrumente (je nach Parameter in XXX°C BENUTZER 135- 2,2- n.v. 5÷30 n.v. n.v. n.v. Benutzereinstellung n.v. n.v. n.v. Abhängigkeit der (siehe Anmerkung) 20÷30 sind weitere erfolgten Ladungsarten möglich) Einstellungen Nur Testvorrichtung...
  • Seite 80: Zusammenfassende Tabelle Der Zyklen 28 220 V - 240 V

    19.5. ZUSAMMENFASSENDE TABELLE DER ZYKLEN 28 220 V - 240 V BASISPARAMETER DES NENNWERTE STERILISIERBARES MATERIAL HINWEISE ZYKLUS BESCHREIBU NG DES ZYKLUS Unverpackte poröse 1,50 0,50 0,50 Materialien Poröse Materialien in 1,25 0,35 0,35 Einzelpackung Poröse Materialien in 0,90 0,30 0,30 Doppelpackung 134°C...
  • Seite 81 BASISPARAMETER DES NENNWERTE STERILISIERBARES MATERIAL HINWEISE ZYKLUS BESCHREIBU NG DES ZYKLUS Unverpackte massive 2,00 1,50 0,50 Instrumente Es wird die Massive und hohle Verwendung der Instrumente „B“ im 5,00 1,00 0,25 134 °C Konfiguration mit 3 Einzelpack MASSIV, 4(*) Trays empfohlen VERPACKT Unverpackte massive und 9,00...
  • Seite 82: Zusammenfassende Tabelle Der Zyklen 28 120 V

    19.6. ZUSAMMENFASSENDE TABELLE DER ZYKLEN 28 120 V BASISPARAMETER DES NENNWERTE STERILISIERBARES MATERIAL HINWEISE ZYKLUS BESCHREIBUNG DES ZYKLUS Unverpackte poröse 1,50 0,50 0,50 Materialien Poröse Materialien im 1,25 0,35 0,35 Einzelpack Für Materialien Poröse Materialien im und Instrumente in 0,90 0,30 0,30 Doppelpack...
  • Seite 83 BASISPARAMETER DES NENNWERTE STERILISIERBARES MATERIAL HINWEISE ZYKLUS BESCHREIBUNG DES ZYKLUS Unverpackte massive Variable 4÷30 Instrumente (je nach Parameter in XXX°C BENUTZER 135- 2,2- n.v. 5÷30 n.v. n.v. n.v. Benutzereinstellung sind n.v. n.v. n.v. Abhängigkeit der (siehe Anmerkung) 20÷30 weitere Ladungsarten erfolgten möglich) Einstellungen...
  • Seite 84: Druck, Zeit Und Temperatur

    DRUCK, ZEIT UND TEMPERATUR In Übereinstimmung mit EN 13060: 2014 für die Betriebszyklen Zyklen bei 134 °C EN 13060:2014 Zeit (Minuten) Min. Temperatur Max. Temperatur Min. Druck (bar) Max. Druck (bar) ---- ---- ---- ---- ---- -0,81 -0,79 ---- ---- ---- * (-0,76) * (-0,74)
  • Seite 85: Darstellungen Der Sterilisationsprogramme

    19.7. DARSTELLUNGEN DER STERILISATIONSPROGRAMME PROGRAMM A DRUCK (BAR) 134°C UNIVERSAL B VERFAHREN 134°C – 4’ 00’’ C ZEIT (MIN) D FRAKTIONIERTES VAKUUM PROGRAMM VAKUUMTROCKNUNG 134°C PRION 134°C – 18’ 00’’ PROGRAMM A DRUCK (BAR) 121°C UNIVERSAL B VERFAHREN 121°C – 20’ 00’’ C ZEIT (MIN) FRAKTIONIERTES VORVAKUUM G LANGE TROCKNUNG...
  • Seite 86 PROGRAMM A DRUCK (BAR) 134°C VELOCE B VERFAHREN 134°C – 4’00’’ C ZEIT (MIN) FRAKTIONIERTES VORVAKUUM H KURZE TROCKNUNG PROGRAMM A DRUCK (BAR) 134 °C MASSIV, VERPACKT B VERFAHREN 134°C – 4’00’’ C ZEIT (MIN) VORVAKUUM IN EINEM G LANGE TROCKNUNG...
  • Seite 87: Darstellungen Der Testprogramme

    19.8. DARSTELLUNGEN DER TESTPROGRAMME PROGRAMM DRUCK (BAR) HELIX B&D TEST VERFAHREN 134°C – 3’0’’ ZEIT (MIN) FRAKTIONIERTES VORVAKUUM KURZE TROCKNUNG PROGRAMM DRUCK (BAR) VAKUUMTEST ZEIT (MIN) -0,80 bar ZWISCHENBEDINGUNG FÜR DIE FORTSETZUNG DES TESTS ENDBEDINGUNG FÜR DAS BESTEHEN DES TESTS VAKUUMPHASE WARTEZEIT MESSUNG DES VERLUSTS...
  • Seite 88: Anhang - Wartung

    20. ANHANG – WARTUNG Um einen sicheren, effizienten Betrieb im Lauf des gesamten Lebens des Gerätes zu garantieren, ist neben einem korrekten Gebrauch eine regelmäßige Wartung seitens des Benutzers notwendig. Stets die persönliche Schutzausrüstung verwenden. Für eine bessere Qualität der Wartung die laufenden Kontrollen mit periodischen Untersuchungen ergänzen, die vom Technischen Kundendienst auszuführen sind (siehe Daten im Anhang).
  • Seite 89: Meldungen Der Programmierten Wartung

    20.2. MELDUNGEN DER PROGRAMMIERTEN WARTUNG Der Sterilisator weist den Anwender durch Meldungen regelmäßig auf die „routinemäßig“ durchzuführenden Wartungsmaßnahmen hin, die notwendig sind, um die gute Betriebsfunktion des Geräts zu gewährleisten. Auf die Taste OK drücken, um zu bestätigen, dass die vorgesehene Wartung ausgeführt wurde. Die Taste "ICH MÖCHTE ERINNERT WERDEN"...
  • Seite 90: Beschreibung Der Wartungsarbeiten

    20.3. BESCHREIBUNG DER WARTUNGSARBEITEN Nun werden die im Rahmen der verschiedenen Eingriffe auszuführenden Vorgänge zusammengefasst. 20.3.1. REINIGUNG DER DICHTUNG UND DES KONTROLLFENSTERS Um eventuelle Kalkspuren zu beseitigen, die Dichtung der Kammer und das Bullauge der Tür mit einem mit einer schwachen Wasser-Essig-Lösung (oder einem gleichwertigen Produkt nach Überprüfung des Inhalts auf der Etikette) getränkten sauberen Baumwolltuch reinigen.
  • Seite 91: Schmierung Der Türverriegelung

    20.3.5. SCHMIERUNG DER TÜRVERRIEGELUNG Mit einem sauberen Tuch eventuelle Rückstände von den Buchsen und Schrauben entfernen. Das Innere der Buchse auf der Klappe des Sterilisators mit einer dünnen Schicht des mitgelieferten Schmierfettes auf Silikonbasis (siehe Abbildung) schmieren. Für die Anwendung Einweghandschuhe verwenden. Das Schmiermittel ist im Wesentlichen nicht reizend für die Haut.
  • Seite 92: Ersetzen Der Kartusche Des Entmineralisierungssystems

    20.3.9. ERSETZEN DER KARTUSCHE DES ENTMINERALISIERUNGSSYSTEMS Der mit integriertem Entmineralisierungssystem ausgestattete Sterilisator führt eine automatische Kontrolle des Leitfähigkeitswertes des Wassers durch und sorgt für eine Reihe von Meldungen. Falls die Leitfähigkeit 20 μS/cm überschreitet, wird die Meldung E008 - "FILTER FAST AUFGEBRAUCHT" gezeigt. Das Gerät kann ohne weitere Maßnahmen weiterhin verwendet werden.
  • Seite 93: Regelmässige Validierung Des Sterilisators

    20.4. REGELMÄSSIGE VALIDIERUNG DES STERILISATORS Wie bei allen Geräten kann es vorkommen und ist es für einige Anwendungen unvermeidlich, dass die Leistungen und Komponenten im Lauf des Lebens je nach der Art und Häufigkeit der Verwendung nachlassen. Um auch mit der Zeit eine konstante Sicherheit des Verfahrens zu garantieren, müssen periodisch (wenn möglich jährlich) die thermodynamischen Prozessparameter (Druck und Temperatur) überprüft werden, um sicherzustellen, dass die zugelassenen Grenzwerte weiterhin eingehalten werden.
  • Seite 94: Anhang - Allgemeine Probleme

    21. ANHANG - ALLGEMEINE PROBLEME Sollte während der Verwendung des Gerätes ein Problem oder eine Alarmmeldung auftreten, ist das KEIN Grund zur unmittelbaren Sorge. Der Grund könnte nicht bei einem Defekt liegen, sondern hängt wahrscheinlich von einer anomalen Situation, die oft nur vorübergehend ist (zum Beispiel Stromausfall), oder einer falschen Benutzung ab.
  • Seite 95 PROBLEM MÖGLICHE URSACHE LÖSUNGSVORSCHLAG Den Behälter entleeren und mit destilliertem Wasser von hoher Qualität anfüllen. Destilliertes Wasser von unangemessener Qualität. (Siehe Eigenschaften des Speisungswassers im Anhang “Technische Eigenschaften”). Das Material sorgfältig reinigen, bevor es dem Organische oder anorganische Rückstände auf den Sterilisationszyklus ausgesetzt wird.
  • Seite 96: Anhang - Alarmmeldungen

    22. ANHANG – ALARMMELDUNGEN Falls das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich bitte an den technischen Kundendienst (siehe ANHANG) und teilen Sie diesem das Sterilisatormodell und die Seriennummer mit. Diese Daten finden Sie auf dem Typenschild im hinteren Teil des Geräts und in der Konformitätserklärung sowie anhand des Befehls “Informationen zum Sterilisator”.
  • Seite 97: Reset Des Systems

    23. RESET DES SYSTEMS Die Rücksetzung des Systems kann auf zwei alternative Arten erfolgen, je nach der Art des aufgetretenen Alarms (siehe Verzeichnis der Alarmcodes in diesem Anhang): Durch Drücken auf die Taste OK. Durch die Befolgung der Anweisungen auf dem Bildschirm und Drücken der Taste RESET ungefähr 3 Sekunden lang. Um zum Hauptmenü...
  • Seite 98: Alarmcodes

    24. ALARMCODES Die Liste der Alarmcodes mit den entsprechenden Meldungen auf dem LCD und den RESET-Modalitäten, sieht folgendermaßen aus: 24.1. FEHLER (KATEGORIE E) Die aufgelisteten Alarmcodes könnten sich auf nicht an den in diesem Handbuch behandelten Modellen vorhandene Funktionen beziehen CODE BESCHREIBUNG DES ALARMS MELDUNG AM DISPLAY...
  • Seite 99 CODE BESCHREIBUNG DES ALARMS MELDUNG AM DISPLAY RESET-MODUS KONFIG. FEHLER Wi-Fi E061 Der Sterilisator ist nicht in der Lage, sich mit Wi-Fi zu verbinden EINSTELLUNGEN ÜBERPRÜFEN VORWÄRMUNG AKTIVIERT E070 Vorwärmung bei geöffneter Klappe aktivieren ES WIRD EMPFOHLEN, DIE KLAPPE ZU SCHLIESSEN Der gewählte Benutzer hat keine Befugnis den Zyklus zu starten oder E131 BENUTZER NICHT BEFUGT...
  • Seite 100: Alarme (Kategorie A)

    24.2. ALARME (KATEGORIE A) CODE BESCHREIBUNG DES ALARMS MELDUNG AM DISPLAY RESET-MODUS PROBLEM SENSOREN A032 Problem am Sensor der Füllstände des Befüllbehälters WASSERSTAND BEFÜLLUNG TECHN. KUNDEND. KONTAKTIEREN PROBLEM SENSOREN A033 Problem am Sensor der Füllstände des Ablassbehälters WASSERSTAND IM ABLASS TECHN.
  • Seite 101 CODE BESCHREIBUNG DES ALARMS MELDUNG AM DISPLAY RESET-MODUS FEHLER MAGNETVENTIL 4 A134 Magnetventil 4 defekt 2, 3 TECHN. KUNDEND. KONTAKTIEREN FEHLER MAGNETVENTIL 5 A135 Magnetventil 5 defekt 2, 3 TECHN. KUNDEND. KONTAKTIEREN FEHLER MAGNETVENTIL 6 A136 Magnetventil 6 defekt 2, 3 TECHN.
  • Seite 102: Gefahren (Kategorie H)

    24.3. GEFAHREN (KATEGORIE H) CODE BESCHREIBUNG DES ALARMS MELDUNG AM DISPLAY RESET-MODUS UNTERBRECHUNG H150 Drucksensor MPX defekt/nicht angeschlossen DRUCKSENSOR 2, 3 TECHN. KUNDEND. KONTAKTIEREN KURZSCHLUSS H160 Drucksensor MPX im Kurzschluss DRUCKSENSOR 2, 3 TECHN. KUNDEND. KONTAKTIEREN Umrechnungsverhältnis Pconv/T nicht ausgeglichen (Pconv>T) (Phase FALSCHES P/T-VERHÄLTNIS H400 STERILISIERUNG)
  • Seite 103: Systemfehler (Kategorie S)

    24.4. SYSTEMFEHLER (KATEGORIE S) CODE BESCHREIBUNG DES ALARMS MELDUNG AM DISPLAY RESET-MODUS FLASH-SPEICHER S001 Flash-Speicher 1 auf defekter Prozess-Platine NICHT VERFÜGBAR 2, 3 TECHN. KUNDEND. KONTAKTIEREN FLASH-SPEICHER S002 Flash-Speicher 2 auf defekter Prozess-Platine NICHT VERFÜGBAR 2, 3 TECHN. KUNDEND. KONTAKTIEREN PROBLEM USB-STICK S005 USB-Stick nicht verfügbar...
  • Seite 104: Analyse Und Behebung Der Probleme

    24.5. ANALYSE UND BEHEBUNG DER PROBLEME Auf der Grundlage des ausgelösten Alarmtyps werden nachstehend die Anweisungen für das Ermitteln der möglichen Ursachen sowie die Rücksetzung des korrekten Betriebs angegeben. 24.5.1. FEHLER (KATEGORIE E) Die aufgelisteten Alarmcodes könnten sich auf nicht an den in diesem Handbuch behandelten Modellen vorhandene Funktionen beziehen. CODE MÖGLICHE URSACHE LÖSUNGSVORSCHLAG...
  • Seite 105 CODE MÖGLICHE URSACHE LÖSUNGSVORSCHLAG Den Technischen Kundendienst kontaktieren Mikroschalter für die Türposition defekt. (siehe Anhang). Das RESET den Anleitungen gemäß vornehmen. Beide Behälter SOFORT Die Qualität des Wassers im Ablassbehälter des E011 entleeren, die Filterelemente auswechseln und den Befüllbehälter wieder Sterilisators ist sehr schlecht.
  • Seite 106 CODE MÖGLICHE URSACHE LÖSUNGSVORSCHLAG Die FW-Version „Console“ ist für die Version des Firmware Process nicht die richtige. Bei der Die Firmware Console oder Firmware Process aktualisieren, um die beiden Bedienung über die grafische Benutzeroberfläche Firmwares der richtigen Version anzupassen. E142 oder bei der Ausgabe von Daten nach außen (z.
  • Seite 107: Alarme (Kategorie A)

    24.5.2. ALARME (KATEGORIE A) CODE MÖGLICHE URSACHE LÖSUNGSVORSCHLAG Steckverbindung der Wasserfüllstandsensoren im A032 Ladebehälter nicht angeschlossen. Den Technischen Kundendienst kontaktieren (siehe Anhang). Wasserfüllstandsensor(en) im Ladebehälter defekt. Das RESET den Anleitungen gemäß vornehmen. Kein Wasser im externen Tank (automatische Befüllung) Den Tank mit einer ausreichenden Menge Wasser füllen (daran denken, den Füllstand regelmäßig zu überprüfen).
  • Seite 108 CODE MÖGLICHE URSACHE LÖSUNGSVORSCHLAG Das RESET den Anleitungen gemäß vornehmen. Die Dichtung sorgfältig mit einem mit Wasser getränkten Baumwolltuch Luftaustritt durch die Dichtung. reinigen. Den Zyklus erneut starten. Vakuumpumpe defekt. Den Technischen Kundendienst kontaktieren (siehe Anhang). Problem im Hydraulikkreislauf. Betriebsstörung der Wassereinspritzpumpe. Problem im Hydraulikkreislauf.
  • Seite 109 CODE MÖGLICHE URSACHE LÖSUNGSVORSCHLAG Das RESET den Anleitungen gemäß vornehmen. Überprüfen, dass die Ladung nicht die maximal zulässigen Werte Überladung. überschreitet. (Siehe Zusammenfassende Tabelle im Anhang „Technische Daten“). Problem im Hydraulikkreislauf. Ansprechen des Sicherheitsthermostats des Den Technischen Kundendienst kontaktieren (siehe Anhang). Dampfgenerators.
  • Seite 110: Gefahren (Kategorie H)

    24.5.3. GEFAHREN (KATEGORIE H) CODE MÖGLICHE URSACHE LÖSUNGSVORSCHLAG Drucksensor defekt H150 (MPX). Falscher Anschluss des Drucksensors (MPX) an der Steckverbindung. H160 Kurzschluss des Drucksensors (MPX). H400 Problem im Hydraulikkreislauf. H401 Problem im Hydraulikkreislauf. Betriebsstörung des Dampfgenerators. H402 Problem im Hydraulikkreislauf. Betriebsstörung des Dampfgenerators.
  • Seite 111: Systemfehler (Kategorie S)

    24.5.4. SYSTEMFEHLER (KATEGORIE S) CODE MÖGLICHE URSACHE LÖSUNGSVORSCHLAG Fehler Flash-Speicher 1 auf Prozess-Platine S001 Den Technischen Kundendienst kontaktieren (siehe Anhang). Flash-Speicher 1 auf defekter Prozess-Platine Fehler Flash-Speicher 2 auf Prozess-Platine S002 Den Technischen Kundendienst kontaktieren (siehe Anhang). Flash-Speicher 2 auf defekter Prozess-Platine Die korrekte Formatierung des USB-Sticks (FAT32) überprüfen.
  • Seite 112 CODE MÖGLICHE URSACHE LÖSUNGSVORSCHLAG Das RESET den Anleitungen gemäß vornehmen. Funktionsstörung Kontrollsoftware Versuchen, das Programm ein zweites Mal zu starten. S035 Verwaltung der Magnetventile Sollte das Problem weiterhin vorliegen, den Technischen Kundendienst kontaktieren (siehe Anhang). Das RESET den Anleitungen gemäß vornehmen. Versuchen, das Programm ein zweites Mal zu starten.
  • Seite 113: Reset Benutzer-Pin

    25. RESET BENUTZER-PIN Nach 3 falschen Eingabeversuchen des Pins seitens des Benutzers muss bei der folgenden Anfrage um die Eingabe des Pin vier Mal hintereinander der folgende Freigabecode eingegeben werden: 9999...
  • Seite 114: Anhang - Zubehör

    26. ANHANG - ZUBEHÖR Ausschließlich Ersatzteile und Zubehör verwenden, die den Spezifikationen des Herstellers entsprechen. DESTILLIERGERÄT PURE 100 DESTILLIERGERÄT PURE 500 TWIN PURE 500 AUTOMATISCHE BEFÜLLUNG FRONTALES LADEN ZUSÄTZLICHES H O-MAGNETVENTIL Zusätzliches EV-Kit, welches Folgendes beinhaltet: 2-Wege-Magnetventil für das Wasser, NC - 24 V DC Halter aus Stahl und Befestigungsschrauben Verbindungskabel mit Stecker Silikonschlauch mit Steckverbindung...
  • Seite 115: Barcodeleser

    BARCODELESER NETZDRUCKER SOFTWARE DATA STER SOFTWARE MY TRACE...
  • Seite 116: Verbindung Lokaler Drucker

    27. VERBINDUNG LOKALER DRUCKER Den Drucker an den seriellen Port RS232 im oberen Teil des Autoklavs anschließen (siehe Abbildung). Die gewünschte Papierart einfügen und den Drucker einschalten. Die eingefügte Papierart einstellen (siehe Abschnitt MANAGEMENT AUSDRUCKE). Bezüglich des Einschaltens und Einsetzens des Papiers wird auf das Handbuch des Druckers verwiesen. 27.1.
  • Seite 118: Anhang - Ersatzteile Und Zubehör

    28. ANHANG - ERSATZTEILE UND ZUBEHÖR Ausschließlich Ersatzteile und Zubehör verwenden, die den Spezifikationen des Herstellers entsprechen. Beschreibung Code Bakteriologischer Filter 97290160 Türdichtung (17/22 l) 97400145 Türdichtung (nur 28 l) 97467176 Filter Kammer/Behälter des entmineralisierten Wassers 97290210 Entmineralisierungs- und Rückführungsfilter Ablassbehälter. 97290264...
  • Seite 119: Anhang - Technischer Kundendienst

    29. ANHANG – TECHNISCHER KUNDENDIENST FÜR ALLE ANFRAGEN UM EINEN TECHNISCHEN EINGRIFF AM PRODUKT SOWOHL INNERHALB ALS AUCH AUSSERHALB DER GARANTIE WENDEN SIE SICH BITTE DIREKT AN DEN HÄNDLER, DER IHNEN DAS PRODUKT GELIEFERT HAT. Wir stehen unseren Kunden jederzeit für umfassende Informationen über das Produkt zur Verfügung und liefern gerne nützliche Hinweise und Ratschläge für die Verfahren im Bereich der Wasserdampfsterilisation.
  • Seite 120: Anhang - Warnhinweise Und Lokale Verordnungen

    30. ANHANG - WARNHINWEISE UND LOKALE VERORDNUNGEN Für eine Liste der autorisierten Vertreter die Webseite des Herstellers konsultieren. Vor den technischen Eingriffen muss Einsicht in das Servicehandbuch mit den oben genannten Angaben genommen werden.
  • Seite 121 www.cefla.com...

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