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Inhaltsverzeichnis
MPC Eintauchkühler
V1.4.0
Betriebsanleitung
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Huber TC 45 E

  • Seite 1 MPC Eintauchkühler V1.4.0 Betriebsanleitung...
  • Seite 3: Mpc Eintauchkühler

    BETRIEBSANLEITUNG MPC Eintauchkühler V1.4.0...
  • Seite 5: Eintauchkühler

    BETRIEBSANLEITUNG Eintauchkühler Diese Betriebsanleitung ist eine Originalbetriebsanleitung. GÜLTIG FÜR: TC®45 (E/-F/E-F) TC®50 (E/-F/E-F) TC®100(w) (E/-F/E-F/-Flasers) V1.4.0de/10.08.15//1.30 Haftung für Irrtümer und Druckfehler ausgeschlossen. Eintauchkühler...
  • Seite 6 BETRIEBSANLEITUNG MPC-Regler Eintauchkühler Haftung für Irrtümer und Druckfehler ausgeschlossen. V1.4.0de/10.08.15//1.30...
  • Seite 7: Inhaltsverzeichnis

    BETRIEBSANLEITUNG Inhaltsverzeichnis V1.4.0de/10.08.15//1.30 Einführung Angaben zur Konformitätserklärung ............. 10 Sicherheit ..................... 10 1.2.1 Darstellung von Sicherheitshinweisen ............10 1.2.2 Bestimmungsgemäßer Betrieb ............... 11 1.2.3 Vernünftigerweise vorhersehbare Fehlanwendung ........11 Betreiber und Bedienpersonal – Pflichten und Anforderungen ...... 12 1.3.1 Pflichten des Betreibers .................. 12 1.3.1.1 Temperiergeräte mit natürlichem Kältemittel (NR) ........
  • Seite 8 BETRIEBSANLEITUNG 3.4.2 Menüfunktion ....................25 3.4.3 Funktionsbeispiele ..................26 3.4.3.1 Sollwert anzeigen ..................26 3.4.3.2 Sollwert einstellen/verändern ..............26 3.4.3.3 Auto-Start Funktion ändern ............... 26 Einrichtbetrieb Einrichtbetrieb ..................... 27 4.1.1 Temperiergerät einschalten – ohne Regler ............ 27 4.1.2 Temperiergerät ausschalten – ohne Regler ............ 27 4.1.3 Temperiergerät einschalten –...
  • Seite 9 Vorwort Sehr geehrter Kunde, Sie haben sich für ein Temperiergerät von Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH entschieden. Damit haben Sie eine gute Wahl getroffen. Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen. Lesen Sie diese Betriebsanleitung vor Inbetriebnahme sorgfältig durch. Befolgen Sie unbedingt alle Hinweise und Sicherheitshinweise.
  • Seite 10: Einführung

    Einführung BETRIEBSANLEITUNG Kapitel 1 Einführung Angaben zur Konformitätserklärung Die Geräte entsprechen den grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsschutzanforderungen der nachfolgend aufgeführten europäischen Richtlinien: ▪ Maschinenrichtlinie 2006/42/EG ▪ Niederspannungsrichtlinie 2006/95/EG ▪ EMV-Richtlinie 2004/108/EG Sicherheit 1.2.1 Darstellung von Sicherheitshinweisen Sicherheitshinweise sind durch untenstehende Piktogramm-/Signalwort-Kombinationen gekenn- zeichnet.
  • Seite 11: Bestimmungsgemäßer Betrieb

    Einführung Kapitel 1 BETRIEBSANLEITUNG 1.2.2 Bestimmungsgemäßer Betrieb Temperiergerät wird im explosionsgefährdeten Bereich betrieben TOD DURCH EXPLOSION  Das Temperiergerät NICHT innerhalb einer ATEX-Zone aufbauen oder in Betrieb nehmen. Nicht bestimmungsgemäßer Betrieb SCHWERE VERLETZUNGEN UND SACHSCHÄDEN  Betriebsanleitung leicht zugänglich in unmittelbarer Nähe des Temperiergerätes aufbewahren. ...
  • Seite 12: Betreiber Und Bedienpersonal - Pflichten Und Anforderungen

    Beachten Sie zusätzlich auf Seite 11 den Abschnitt »Bestimmungsgemäßer Betrieb«. Huber Temperiergeräte sind dauerhaft technisch dicht aufgebaut und werden sorgfältig auf Dicht- heit überprüft. Temperiergeräte mit mehr als 150 g natürlichem Kältemittel sind mit einem zusätzli- chen Gaswarnsensor ausgestattet.
  • Seite 13: Anforderungen An Das Bedienpersonal

    Einführung Kapitel 1 BETRIEBSANLEITUNG Temperiergeräte mit mehr als 150 g natürlichem Kältemittel ▪ Das Temperiergerät wurde nach den Bestimmungen der EU und der EFTA Staaten gebaut. ▪ Richten Sie sich nach der Tabelle mit der Klassifizierung des Einsatzbereiches. Halten Sie sich an die darin angegebene max.
  • Seite 14: Weitere Schutzeinrichtungen

    Einführung BETRIEBSANLEITUNG Kapitel 1 Klasseneinteilung von Klassenbezeichnung Temperierflüssigkeit Technische Anforderung Kennzeichnung Laborthermostaten Nichtbrennbar Überhitzungsschutz und Laborbädern Brennbar Einstellbarer Überhitzungsschutz Einstellbarer Übertemperaturschutz und Brennbar zusätzlicher Unterniveauschutz In der Regel Wasser; andere Flüssigkeiten nur, wenn sie auch im Temperaturbereich eines Einzelfehlerfalles nicht brennbar sind. Die Temperierflüssigkeiten müssen einen Brennpunkt von ≥...
  • Seite 15: Beispielhafte Darstellungen Der Kühlvarianten

    Einführung Kapitel 1 BETRIEBSANLEITUNG Beispielhafte Darstellungen der Kühlvarianten 1.5.1 Luftkühlung Beispiel: Luftkühlung Lufteinlass 1.5.2 Wasserkühlung Beispiel: Wasserküh- lung V1.4.0de/10.08.15//1.30 Haftung für Irrtümer und Druckfehler ausgeschlossen. Eintauchkühler...
  • Seite 16 Einführung BETRIEBSANLEITUNG Kapitel 1 Wasseranschluss Eintauchkühler Haftung für Irrtümer und Druckfehler ausgeschlossen. V1.4.0de/10.08.15//1.30...
  • Seite 17: Inbetriebnahme Innerbetrieblicher Transport

    Inbetriebnahme Kapitel 2 BETRIEBSANLEITUNG Inbetriebnahme Innerbetrieblicher Transport Temperiergerät wird liegend transportiert SACHSCHADEN AM KOMPRESSOR  Temperiergerät nur stehend transportieren. ▪ Das Temperiergerät nicht alleine und nicht ohne Hilfsmittel transportieren. ▪ Bei einem Transport das Temperiergerät weder kippen noch zur Seite legen. ▪...
  • Seite 18: Aufstellungsbedingungen

    Inbetriebnahme BETRIEBSANLEITUNG Kapitel 2 ▪ Kurze Entfernung zu Versorgungsanschlüssen. ▪ Das Temperiergerät darf nicht so aufgestellt sein, dass der Zugang zur Trenneinrichtung (zum Stromnetz) erschwert oder gar behindert wird. ▪ Größe der Netzspannungsschwankungen: siehe Datenblatt ab Seite 39 im Abschnitt »Anhang«. ▪...
  • Seite 19: Empfohlene Temperier- Und Kühlwasserschläuche

    Temperierschläuche. Für die Isolierung der Anschlussarmaturen ist der Betreiber verant- wortlich. ▪ Zum Anschluss an die Kühlwasserversorgung empfehlen wir ausschließlich Panzerschläuche. Kühlwasser- und isolierte Temperierschläuche finden Sie im Huber-Katalog unter Zubehör. Schlüsselweiten und Drehmomente Beachten Sie die Schlüsselweiten, die sich für den Pumpenanschluss am Temperiergerät ergeben.
  • Seite 20: Temperiergeräte Mit Wasserkühlung

     Nur Stadtwasser oder gefiltertes Fluss-/Seewasser für die Wasserkühlung verwenden.  Informationen zum Thema Wasserqualität finden Sie unter www.huber-online.com. Um den Kühlwasserverbrauch zu minimieren, wird in Huber Temperiergeräten mit Wasserkühlung ein Kühlwasserregler eingesetzt. Dieser lässt nur so viel Kühlwasser fließen wie die aktuelle Lastsi- tuation des Temperiergerätes benötigt.
  • Seite 21: Verwenden Der Sonde [67]

    Inbetriebnahme Kapitel 2 BETRIEBSANLEITUNG VORGEHENSWEISE  Verschließen Sie (falls vorhanden) die >Kühlwasserentleerung< [15].  Verbinden Sie den >Kühlwasserausgang< [14] mit dem Wasserrücklauf.  Setzen Sie das Hutsieb (Schmutzfänger) in den >Kühlwassereingang< [13] ein.  Verbinden Sie den >Kühlwassereingang< [13] mit der Wasserzuleitung. Undichte Kühlwasserverbindungen SACHSCHÄDEN DURCH ÜBERFLUTUNG DER RÄUME ...
  • Seite 22: Stromnetz-Anschluss

    Inbetriebnahme BETRIEBSANLEITUNG Kapitel 2 Stromnetz-Anschluss Aufgrund lokaler Gegebenheiten kann es sein, dass Sie anstelle der mitgelieferten Original- Stromnetz-Leitung eine alternative Stromnetz-Leitung verwenden müssen. Verwenden Sie keine Stromnetz-Leitung, die länger als 3 m ist, um das Temperiergerät jederzeit problemlos vom Strom- netz trennen zu können.
  • Seite 23: Funktionsbeschreibung Funktionsbeschreibung Des Temperiergerätes

     Die Beständigkeit nachfolgender Materialien mit dem Thermofluid muss sichergestellt werden: Edelstahl 1.4301/ 1.4401 (V2A). Als Thermofluide empfehlen wir die im Huber-Katalog aufgeführten Medien. Die Bezeichnung eines Thermofluids ergibt sich aus seinem Arbeitstemperaturbereich und der Viskosität bei 25 °C. Thermofluid Produkt- bezeichnung/- schlüssel...
  • Seite 24: Bei Versuchsplanung Beachten

    Funktionsbeschreibung BETRIEBSANLEITUNG Kapitel 3 Übersicht: Arbeitstemperaturbe- reiche der Huber Thermofluide Bei Versuchsplanung beachten Beachten Sie auch die Seite 11 im Abschnitt »Bestimmungsgemäßer Betrieb«. Im Mittelpunkt steht Ihre Applikation. Berücksichtigen Sie, dass die Systemleistung von der Tempe- ratur abhängig ist. ▪ Stellen Sie sicher, dass der Elektroanschluss ausreichend dimensioniert ist.
  • Seite 25: Nur Gültig Für Temperiergeräte Mit Regler Mpc

    Diese Taste startet oder stoppt die Temperierung. 3.4.2 Menüfunktion Ihr Temperiergerät ist mit einer Menüfunktion ausgestattet. Übersicht der Menü- Menüpunkt Anzeige Beschreibung punkte Ohne Funktion Auto-Start Funktion Servicemenü Nur für Huber Servicepersonal. V1.4.0de/10.08.15//1.30 Haftung für Irrtümer und Druckfehler ausgeschlossen. Eintauchkühler...
  • Seite 26: Funktionsbeispiele

    Funktionsbeschreibung BETRIEBSANLEITUNG Kapitel 3 3.4.3 Funktionsbeispiele 3.4.3.1 Sollwert anzeigen VORGEHENSWEISE  Drücken Sie die >SET-Taste< [D] und halten Sie diese gedrückt. Der Sollwert wird angezeigt.  Lassen Sie die >SET-Taste< [D] los. Die interne Temperatur wird wieder angezeigt. 3.4.3.2 Sollwert einstellen/verändern Der Sollwert kann nur geändert weden, wenn die Temperierung über die [Start/Stopp-Taste] ge- stoppt wurde.
  • Seite 27: Einrichtbetrieb Einrichtbetrieb

    Einrichtbetrieb Kapitel 4 BETRIEBSANLEITUNG Einrichtbetrieb Einrichtbetrieb Bewegen des Temperiergerätes während des Betriebes SCHWERE VERBRENNUNG/ERFRIERUNG DURCH GEHÄUSETEILE/AUSTRETENDES THERMOFLUID  Temperiergeräte, die in Betrieb sind, nicht bewegen. Die Kühlschlange wird im kalten Zustand bewegt/gebogen. SACHSCHADEN DURCH INTERNEN BRUCH  Die Kühlschlange darf nur bewegt/gebogen werden, wenn die Temperatur der Kühlschlange bei Raumtemperatur liegt.
  • Seite 28: Normalbetrieb Automatikbetrieb

    Normalbetrieb BETRIEBSANLEITUNG Kapitel 5 Normalbetrieb Automatikbetrieb Heißes oder kaltes Thermofluid und Oberflächen VERBRENNUNGEN VON GLIEDMASSEN  Direkten Kontakt mit dem Thermofluid oder den Oberflächen vermeiden.  Tragen Sie Ihre persönliche Schutzausrüstung (z. B. temperaturbeständige Schutzhandschuhe, Schutzbrille, Sicherheitsschuhe). Die Kühlschlange wird im kalten Zustand bewegt/gebogen. SACHSCHADEN DURCH INTERNEN BRUCH ...
  • Seite 29: Temperierung Beenden - Mit Regler

    Normalbetrieb Kapitel 5 BETRIEBSANLEITUNG 5.1.1.4 Temperierung beenden – mit Regler Die Temperierung kann zu jeder Zeit beendet werden. VORGEHENSWEISE  Drücken Sie bei eingeschaltetem Temperiergerät und laufender Temperierung/Umwälzung auf die >Start/Stopp-Taste< [E]. Die Temperierung stoppt. Das Temperiergerät befindet sich im Standby-Modus. ...
  • Seite 30: Schnittstellen Und Softwareupdate

    (Vorlauftemperatur) an der Applikation deutlich über oder unter dem Sollwert der Applikation liegen. In diesem Zusammenhang sind die sicherheitsrelevanten Grenzen der Temperierflüssigkeit unbedingt zu beachten. Im Datenblatt genannte Regelergebnisse sind nur mit geschirmten Fühlerleitungen erreichbar. Wir empfehlen die externen Pt100-Fühler aus dem Huber Zubehörprogramm. Pinbelegung Signal U−...
  • Seite 31: Wartung/Instandhaltung Elektrische Sicherung (Falls Vorhanden)

    Wartung/Instandhaltung Kapitel 7 BETRIEBSANLEITUNG Wartung/Instandhaltung Elektrische Sicherung (falls vorhanden) Ob Ihr Temperiergerät mit Sicherungen ausgestattet ist, entnehmen Sie der „Anschlussskizze“ ab Seite 39 im Abschnitt »Anhang«. An der Rückseite des Temperiergerätes befinden sich die thermischen Überstrom-Schutzschalter für allpoliges Abschalten (L und N). In einem Fehlerfall (keine Funktion und keine Anzeige des Tempe- riergerätes) prüfen Sie bitte zuerst, ob die Überstrom-Schutzschalter ausgelöst haben.
  • Seite 32: Wartung

    SACHSCHÄDEN AM TEMPERIERGERÄT  Setzen Sie sich für Wartungsarbeiten, die nicht in dieser Betriebsanleitung beschrieben sind mit Firma Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH in Verbindung.  Wartungsarbeiten, die in dieser Betriebsanleitung nicht beschrieben wurden, dürfen nur von Huber geschultem Fachpersonal durchgeführt werden.
  • Seite 33: Verflüssigerlamellen Reinigen (Bei Luftgekühltem Temperiergerät)

    Wartung/Instandhaltung Kapitel 7 BETRIEBSANLEITUNG 7.3.2 Verflüssigerlamellen reinigen (bei luftgekühltem Temperiergerät) Reinigung mit den Händen SCHNITTGEFAHR AN DEN VERFLÜSSIGERLAMELLEN  Tragen Sie bei den Reinigungsarbeiten geeignete schnittfeste Handschuhe.  Verwenden Sie Putzgeräte wie z. B. Staubsauger und/oder Handfeger/Pinsel. Reinigung mit spitzen oder scharfkantigen Werkzeugen SACHSCHÄDEN AN DEN VERFLÜSSIGERLAMELLEN ...
  • Seite 34: Reinigung Der Oberflächen

    Wartung/Instandhaltung BETRIEBSANLEITUNG Kapitel 7 VORGEHENSWEISE Standmodelle:  Schalten Sie das Temperiergerät aus. Stellen Sie hierzu den >Netzschalter< [37] auf „0“.  Trennen Sie das Temperiergerät von der Stromversorgung.  Schließen Sie die kundenseitigen Absperrventile in der Kühlwasserzu- und rückleitung.  Entfernen Sie die Verkleidung im Bereich des >Kühlwassereingang< [13] und >Kühlwasseraus- gang<...
  • Seite 35: Dekontamination/Reparatur

     Die Dekontamination richtet sich nach Art und Menge der verwendeten Materialien.  Konsultieren Sie hierzu das entsprechende Sicherheitsdatenblatt.  Einen vorbereiteten Rücksendeschein finden Sie unter www.huber-online.com. Sie als Betreiber sind für die Durchführung einer Dekontamination verantwortlich BEVOR Fremdper- sonal mit dem Temperiergerät in Kontakt kommt. Die Dekontamination ist durchzuführen BEVOR das Temperiergerät zur Reparatur oder Überprüfung (mit gut sichtbarer schriftlicher Mitteilung am...
  • Seite 36: Außerbetriebnahme Sicherheitshinweise Und Grundsätze

    Außerbetriebnahme BETRIEBSANLEITUNG Kapitel 8 Außerbetriebnahme Sicherheitshinweise und Grundsätze Anschluss/Anpassung an das Stromnetz wird nicht von einem Elektriker durchgeführt und/oder Anschluss an Stromnetz-Steckdose ohne Schutzkontakt (PE) LEBENSGEFAHR DURCH STROMSCHLAG  Anschluss/Anpassung an das Stromnetz von einem Elektriker durchführen lassen.  Temperiergerät nur an Stromnetz-Steckdosen mit Schutzkontakt (PE) anschließen. Beschädigte Stromnetz-Leitung/Stromnetz-Anschluss LEBENSGEFAHR DURCH STROMSCHLAG ...
  • Seite 37: Verpacken

    Außerbetriebnahme Kapitel 8 BETRIEBSANLEITUNG VORGEHENSWEISE Temperiergeräte mit >Kühlwasserentleerung< [15]  Schließen Sie die gebäudeseitigen Absperrventile in Kühlwasserzu- und rückleitung.  Platzieren Sie einen Auffangbehälter unterhalb des >Kühlwasserausgang< [14] und >Kühlwas- serentleerung< [15].  Schrauben Sie die Verschlusskappe an der >Kühlwasserentleerung< [15] ab. Das Kühlwasser beginnt abzulaufen.
  • Seite 38: Entsorgung

    8.7.2 Telefonnummer: Vertrieb Telefon: +49-781-9603-123 8.7.3 E-Mail-Adresse: Customer Support E-Mail: support@huber-online.com 8.7.4 Service-/Rücksendeadresse Peter Huber Kältemaschinenbau GmbH Werner-von-Siemens-Straße 1 77656 Offenburg Unbedenklichkeitsbescheinigung Bitte lesen Sie hierzu auf Seite 35 den Abschnitt »Dekontamination/Reparatur«. Eintauchkühler Haftung für Irrtümer und Druckfehler ausgeschlossen. V1.4.0de/10.08.15//1.30...
  • Seite 39: Anhang

    Anhang Kapitel 9 BETRIEBSANLEITUNG Anhang V1.4.0de/10.08.15//1.30 Haftung für Irrtümer und Druckfehler ausgeschlossen. Eintauchkühler...
  • Seite 40 +49-781-57211 e-mail: info@huber-online.com www.huber-online.com 3-2-1 Garantie / Warranty www.huber-online.com/register Erweitern Sie die Garantie Ihres HUBER Gerätes! Extend the Warranty of Your HUBER Unit! Register now! Hotline: + 4 9 - 7 8 1 -9 6 0 3- 24 4...

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