Packungsbeilage aufgeführten Warnhinweisen, Vorsichtsmaßnahmen, Indikationen, Kontraindikationen und Nebenwirkungen vertraut machen. Die Packungsbeilagen können beim Hersteller angefordert werden. Kontaktinformationen sind der Rückseite dieser Operationstechnik zu entnehmen. Die Packungsbeilagen sind auf der angegebenen Website verfügbar. Informationen zur Verfügbarkeit der Produkte erhalten Sie bei Ihrem MicroPort Kundenberater. Inhaltsverzeichnis...
Produkt- informationen Die EVOLUTION® MP Kniegelenk-Totalendoprothese baut auf dem klinischen Erfolg des Kugelgelenk-Designs des ADVANCE® Medial-Pivot-Kniesystems auf. Beschreibung der Implantate FEMURIMPLANTAT • CS-/CR- und PS-Optionen in acht Größen und Links-/Rechtsausführung • CS/CR in nichtporös und porös beschichteter Ausführung • 145°-C-Kurve mit konstantem Radius •...
Revision nach erfolgloser Therapie oder fehlgeschlagener Rekonstruktion mit anderen Implantatsystemen; Behandlung von Frakturen, die nicht mit anderen Techniken behandelt werden können. Die nicht porös beschichteten Implantate der EVOLUTION® MP Kniegelenk- Totalendoprothese sind ausschließlich für die zementierte Anwendung indiziert. Die porös beschichteten Implantate der EVOLUTION® MP Kniegelenk-Totalendoprothese sind ausschließlich für die unzementierte Anwendung indiziert.
mangelnde Kooperationsbereitschaft des Patienten bzw. mangelnde Kooperationsfähigkeit aufgrund neurologischer Störungen; ausgeprägter Knochenverlust, schwere Osteoporose oder Revisionseingriff e, bei denen ein adäquater Sitz der Prothese nicht erzielt werden kann; Stoff wechselstörungen, welche die Knochenbildung beeinträchtigen können; Osteomalazie; schlechte Prognose für gute Wundheilung (z. B. bei Dekubitalulkus, Diabetes im Endstadium, schwerem Eiweißmangel und/oder Unterernährung).
MRTs ab. Da MRT- Systeme nicht standardisiert sind, ist eine Aussage zu Ausmaß und Wahrscheinlichkeit einer magnetisch induzierten Erhitzung dieser Implantate nicht möglich. Die Kniegelenksysteme von MicroPort wurden nicht im Hinblick auf ihre Sicherheit und Kompatibilität in einer MRT-Umgebung geprüft. Die Kniegelenksysteme von MicroPort wurden nicht auf magnetisch induzierte Erhitzung oder Migration in einer MRT-Umgebung geprüft.
• Die Risiken und Vorteile, die eine Entfernung bzw. das Zurücklassen von Fragmenten im Körper des Patienten mit sich bringt, sind abzuwägen und mit dem Patienten (sofern möglich) zu besprechen. • Der Patient ist über Art und Typ der in situ belassenen Implantatfragmente und die damit einhergehenden Sicherheitsrisiken aufzuklären.
Kapitel Vorbereitung Titel der Operation Zur Vereinfachung wurden die größenabhängigen Endungen der Bestellnummern in dieser Operationstechnik durch X ersetzt. Für die Resektionen wird die Verwendung von Sägeblättern mit einer Stärke von 1,3 mm (0,05”) empfohlen. T-Griff (E5001001) Bohrspitze Ø 9,5 mm (3/8”) Größenlehre (E1100101), Stege zu 4-in-1-Schnittblock (E12041XX) mit und IM-Fräser/Stab (E5001003) mit...
Seite 11
Operationstechnik Präparation des distalen Femurs Eröff nung des Markraums Den femoralen Markraum mit dem Markraumbohrer Ø 9,5 mm (3/8”) (E5001002) öff nen. Die Bohrung medial und anterior der anteromedialen Kante der Fossa intercondylaris, im Zentrum der Trochlearinne oder 1 cm (.4”) anterior des HKB-Ursprungs anlegen.
Seite 12
WICHTIGER HINWEIS: Die Sägeblattführungen der EVOLUTION® Femur- Schnittblöcke sind für die Verwendung von Sägeblättern der Stärke 1,3 mm (0,050”) ausgelegt. Für die distale Resektion wird die Verwendung von Sägeblättern mit einer Breite von 25,4 mm (1”) empfohlen. Distale Schnittblöcke sind in den Größen 10 mm (E1000010), 12 mm (E1000012) sowie 10 und 14 mm (E1000114) verfügbar.
Den distalen Schnittblock (E1000XXX) an der anterioren femoralen Kortikalis mit zwei anschlaglosen Stiften durch die „Std“-Löcher befestigen. Dies sind die proximalsten Löcher im Schnittblock. Stehen die Stifte zu weit vor, können sie die Führung des Sägeblatts stören und das vollständige Einbringen der Säge verhindern.
Seite 14
Die Größenlehre (E1100101) bündig an die distale femorale Resektionsfl äche anlegen. Die Größenlehre so einstellen, dass die posterioren Stege (E110013X) an den posterioren Kondylen anliegen. Den Resektionsfühler (E1100112) auf die zu erwartende Femurgröße einstellen (gemäß präoperativer Größenbestimmung) und an den medialen Aspekt der Femur-Größenlehre klemmen. Die Größenmarkierungen können durch das Fensterloch im Korpus des Fühlers (E1100112) abgelesen werden.
» „Z“-Retraktor – posteromedial am Femur, um das mediale Kollateralband zu schützen Sägeblattführung und zentralem unteren Aspekt des Schnittblocks entspricht der Dicke der posterioren Implantatkondylen. | A IN ABBILDUNG 12 EVOLUTION® Knie, Breite der Femurkomponente ABBILDUNG 12 Art.-Nr. E12041XX Kapitel 3...
Seite 16
Um eine korrekte Resektion der posterioren Kondyle zu gewährleisten, das posteriore Kondylenmessinstrument (E1200113) verwenden. | ABBILDUNG 13 Die Innenseite des Messinstruments entspricht der Dicke der posterioren Kondylen des Implantats (10 mm bei Größe 1–4, 11 mm bei Größe 5–8). Die Außendicke des Messinstruments ist etwa 2 mm dicker (12 mm bei Größe 1–4, 13 mm bei Größe 5–8).
Seite 17
Sicherstellen, dass der Schnittblock (E12041XX) bündig auf der distalen Fläche aufl iegt. | ABBILDUNG 16 ABBILDUNG 16 Den Schnittblock (E12041XX) medial und lateral mit vier Stiften Ø 3,2 mm (1/8”) am Knochen befestigen. | ABBILDUNG 17 Bei Fixation mit zwei Stiften auf einer Seite des Schnittblocks einen Stift oben, auf der kontralateralen Seite einen weiteren Stift unten einbringen.
Vorbereitung der Tibia Die EVOLUTION® Tibia-Schnittblöcke sind für die Verwendung von Sägeblättern mit einer Stärke von 1,3 mm (0,05”) ausgelegt. Extramedulläre Tibiaresektion Um die extramedulläre Tibia-Ausrichtlehre zu montieren, den distalen Turm der Sprunggelenkklammer (E2102001) aufrichten | ABBILDUNG 20 und den proximalen Stab in Standardlänge (E2102002) mit der Einstellhülse (E2102006)
Seite 19
Verläuft die Längsachse der extramedullären Tibia-Ausrichtlehre parallel zur tibialen Längsachse, ist der Tibia-Resektionskreuzkopf (K004007X) auf einen posterioren Slope von 3° eingestellt. Um eine Resektion mit anatomischem Slope auszuführen, die doppelseitige Referenzlehre (E5001006) oder ein Sägeblatt durch die Sägeblattführung stecken und die Längsachse der EM-Lehre einstellen, indem die Schraube an der rechten Seite der Sprunggelenkklammer gelöst und das distale Ende der EM-Lehre vom Knöchel weggezogen wird.
Seite 20
Der proximale Stab mit Dornen (E2102013) muss vor der Tibiaresektion entfernt werden. Die Varus-/Valgusstellung in Relation zum Sprunggelenk kann mit der externen Ausrichtlehre (E5101002) | ABBILDUNG 27 oder der externen Ausrichtlehre mit Messlehre für tibialen Slope (E5101000) geprüft werden. | ABBILDUNG 28 Wird die externe Ausrichtlehre mit Messlehre für tibialen Slope (E5101000) verwendet, den Ausrichtstab (E5101001) parallel zum Tibiaschaft ausrichten, um den ungefähren tibialen Slope einzustellen.
Intramedulläre Tibiaresektion TIPP ZUR EFFIZIENZSTEIGERUNG: Einige Operateure ziehen es vor, Tibia- Schnittblock (E220100R oder E220100L) und IM-Ausrichtlehre (E2101012) an den IM-Fräser/Stab (E5001003) zu montieren, bevor dieser in den tibialen Markraum eingebracht wird. Anschließend den T-Griff (E5001001) am IM-Fräser/Stab (E5001003) belassen, um diesen später schneller entfernen zu können. Den tibialen Markraum mit dem 9,5-mm-Markraumbohrer (3/8”) (E5001002) knapp posterior des tibialen Ansatzes des VKB öff...
Seite 22
Den tibialen Resektionsfühler (E2100210) in das mediale Loch am Schnittblock (E220100R oder E220100L) einsetzen, um die gewünschte tibiale Resektionshöhe zu bestimmen. Den Knopf des tibialen Resektionsfühlers (E2100210) drehen, um die gewünschte Resektionshöhe einzustellen. Die nach oben gedrehte Ziff er gibt die eingestellte Resektionshöhe an.
Flexions-/Extensionsblöcke Flexions-/Extensionsblöcke sind nicht im Standardset enthalten. Die Bestellnummer für das Flexions-/Extensionsblock-Set lautet E200KT20. Die Beurteilung des Beuge- und Streckspalts erfolgt im Anschluss an die tibialen und femoralen Resektionen. Das Kniegelenk in 90° Flexion bringen und den 10 mm dicken Flexionsblock (E50010XX) in den Spalt zwischen posteriorer femoraler Resektionsfl...
Tibia-Größenbestimmung, Kielpräparation und Probereposition Das EVOLUTION® Kniesystem bietet Aufwärts-/Abwärtskompatibilität um jeweils eine Komponentengröße. (Weitere Informationen hierzu siehe Seite 32). Die passende Probe-Tibiabasis (E2302XXX) an den Griff für Probe-Tibiabasen (E2001020) montieren und auf die proximale Tibiafl äche setzen. Der Ausrichtstab (E5101001) kann durch den Griff (E2001020) eingeführt werden, um die Ausrichtung des Sprunggelenks zu überprüfen.
Seite 25
Um Kielstanze (E2005XXX) und Handstück (E2000001) zu montieren, den Auslösemechanismus am Handstück (E2000001) zurückziehen und das Handstück in die Öff nung der Kielstanze der passenden Größe (E2005XXX) einsetzen. | ABBILDUNG 42 Mit Hammerschlägen auf das Handstück (E2000001) die Kielstanze in die Tibia impaktieren und vollständig einschlagen, bis die Unterkante des Handstücks (E2000001) auf Höhe der Oberkante der Kielstanzenführung (E2004028) zu liegen kommt.
Seite 26
Den Auslösemechanismus am Handstück (E2000001) zurückziehen, um das Handstück von der Kielstanze (E2005XXX) zu lösen. Mit dem Gleithammer (E5002001) und dem Extraktionsaufsatz (E5002002) | ABBILDUNG 44 oder Extraktionshaken (E5002003) | ABBILDUNG 45 die Kielstanzenführung (E2004028) entfernen. Tibiabasis und Kielstanze (E2005XXX) an Ort und Stelle belassen.
Resektion der Trochlearinne für CS-/CR- Femurkomponenten (Größe 1–2) Bei CS-/CR-Femurkomponenten der Größe 3–8 wird die Resektion für die Trochlearinne im Anschluss an die Präparation der Tibia durch die Probe-Femurkomponente ausgeführt. Den passenden Schnittblock für die Resektion der Trochlearinne (E120100X) wie an der Femur-Größenlehre (E1100101) abgelesen wählen.
PS-Box-Resektion Ist die Verwendung einer posterior stabilisierenden Femurkomponente geplant, zu diesem Zeitpunkt für die EVOLUTION® MP-Implantate aller Größen einen PS-Box-Schnittblock (E120510X) verwenden. Den PS-Box-Schnittblock (E120510X) der entsprechenden Größe bündig auf die anterioren und distalen Knochenfl ächen aufsetzen. | ABBILDUNG 49 Den Block mit zwei Stiften mit Anschlag sichern.
Resektion der Trochlearinne für CS-/CR- Femurkomponenten (Größe 3-8) Das Femur-Einsetzinstrument (E1005103 oder E1005107) kann sowohl für das Einsetzen der Probe-Femurkomponente (E130XXXX) als auch die Implantation der endgültigen Femurkomponente verwendet werden. Für jede Ausführung (CS/CR [E1005103] und PS [E1005107]) steht ein separates Femur-Einsetzinstrument zur Verfügung.
Seite 30
Die Probe-Femurkomponente mit dem Femureinschläger (E1005101) einschlagen. | ABBILDUNG 54 Die Trochlea resezieren, dabei die V-förmige Fläche an der CS-/CR-Probe-Femurkomponente als Führung nutzen. | ABBILDUNG 55 Mit der 4,8-mm-Bohrspitze (3/16”) (E1000301) durch die distalen Löcher der Femur- Probekomponente bohren, um die endgültigen Löcher für die Verankerungszapfen des Implantats anzulegen.
Vorbereitung der Patella Den geeigneten Resektionstiefenmesser für die Patellaresektion auswählen. Die Tiefenmesser 6 mm (E4202002) und 8 mm (E4202001) sind standardmäßig im Patellaset enthalten. Den Resektionstiefenmesser oben am Schnittblock (E4202000) befestigen. | A IN ABBILDUNG 58 Die Backen des Schnittblocks (E4202000) parallel zum Patellarand ausrichten und fest um den Knochen schließen.
Seite 32
Die Bohrführung für Einzelzapfen (K0031109) oder Dreifachzapfen (K0031104) an der Patellazange (K0031103) befestigen. | A IN ABBILDUNG 60 Die Bohrführungen sind an der Oberfl äche mit Rillen versehen. Diese geben die Optionen für den Patelladurchmesser an. Mit dem Einzelzapfenbohrer (E4001015) bzw. dem Dreifachzapfenbohrer (E4001035) das Verankerungsloch bzw.
Probereposition und Einbringen des Implantats Das EVOLUTION® MP-Kniesystem lässt zwischen Femur- und Tibiakomponenten gleich welchen Typs ein Mismatch von 1 Größe zu. Die möglichen Größenkombinationen sind in der Tabelle unten aufgeführt. Für Einzelheiten zu den verfügbaren Optionen und Implantatspezifi kationen siehe die Tabellen am Ende dieser Operationstechnik.
Seite 34
Um ein Probe-Inlay mit einer Dicke von mehr als 14 mm zu erhalten, die Probe-Abstandhalter (E340XXXX) verwenden. Diese erhöhen die Dicke des Inlays auf 17 mm, 20 mm bzw. 24 mm. Die Probe-Abstandhalter werden mit den Probe-Inlays der Größe 14 mm verwendet. | ABBILDUNG 65 Um eine Probereposition durchzuführen, können die Probe- Inlays (E3XXXXXX) auch in die implantierte endgültige Tibiabasis (ETPKNXXX) eingesetzt werden.
Korrekturschnittblock 2 mm, Korrekturschnittblock 2° posteriorer Slope, Varus-/Valgus-Korrekturschnittblock 2° In der Regel werden diese Schnittblöcke verwendet, um die proximale Tibiaresektion zu korrigieren. Die Löcher der Schnittblöcke sind konvergierend ausgerichtet und entsprechen nicht den Löchern im distalen Femur- bzw. proximalen Tibia-Schnittblock. Um die Schnittblöcke zu positionieren, die Flügel so auf der Resektionsfl...
Implantation von Implantaten und Einsatz Die Reihenfolge der Implantation liegt im Ermessen des Operateurs. Implantation der Femurkomponente Das Femur-Einsetzinstrument (E1005103 oder E1005107) kann für die Positionierung und das erste Impaktieren der endgültigen Femurkomponente (porös EFSRPXXX, nichtporös EFSRNXXX) verwendet werden. Zum abschließenden Einschlagen der Femurkomponente muss der Femureinschläger (E1005101) verwendet werden.
Sie können in diese Aussparungen eingeführt werden, um die Gewebe-und Knochentrümmer zu entfernen. Nachdem der Zement ausgehärtet ist, das passende EVOLUTION® MP Tibia-Inlay in die Tibiabasis einsetzen und verriegeln. Das Tibia-Inlay zur ersten Befestigung zunächst mit der Hand auf der Tibiabasis so weit wie möglich nach posterior schieben.
Explantation der Komponenten Wenn das Implantat aufgrund von Revision oder Implantatversagen explantiert werden muss, muss das explantierte Implantat zwecks Untersuchung an den Hersteller nach dessen Anweisungen zurückgesendet werden. Kontaktinformationen des Herstellers sind auf der Rückseite dieser Operationstechnik zu fi nden. FEMUR, TIBIA...
Anhang Austauschbare Impaktionsaufsätze aus Kunststoff Für Femureinschläger (E1005101), Tibiaeinschläger (E2005101), CS-/CR-Einsetzinstrument (E1005103), PS-Einsetzinstrument (E1005107) und Tibia-Einsetzinstrument (E2001021) stehen austauschbare Impaktionsaufsätze aus Kunststoff zur Verfügung. Zum Demontieren Stifte in die Löcher der Impaktionsfl äche einbringen und den Verriegelungsmechanismus herunterdrücken. | ABBILDUNG 73 Dann den Impaktionsaufsatz zur Seite schieben und nach oben wegziehen.
ADVANCE® Patella-Frässystem Der ADVANCE® Patellafräser kann sowohl bei Implantation eines Retropatellarersatzes in Inlay- als auch in Onlay-Technik verwendet werden. BESTIMMUNG DER PATELLAGRÖSSE Um die geeignete Größe des Patellaimplantats zu ermitteln, die Patella des Patienten mit den Probe-Patellakomponenten vergleichen. Auf diese Weise lässt sich die erforderliche Patellaresektion zur adäquaten Nachbildung der Anatomie des Patienten leichter bestimmen.
Seite 41
Die Patella so einspannen, dass der Fräskopf so viel Knochenfl äche wie möglich abtragen kann. Den Fräserantrieb (K0031101) durch den Aufsatz (K0031102) stecken. | A IN ABBILDUNG 75 Die federbelastete Spannhülse am Antrieb (K0031101) zurückziehen und den passenden Fräser (E42001XX) in den Antrieb (K0031101) einsetzen.
Seite 42
EINSTELLEN DER RESEKTIONSHÖHE Um festzulegen, wie viel Knochen von der Patellaoberfl äche abgetragen werden soll, den Tiefenanschlag für Fräsen in Onlay-Technik (K0031105) so drehen, dass die Seite mit der Markierung „Bone Remove“ nach oben weist. In der Regel entspricht die Frästiefe der Dicke des geplanten Patellaimplantats. | ABBILDUNG 79 Die Kerbe identifi...
Seite 43
Um einen Retropatellarersatz in Inlay-Technik zu implantieren, den entsprechenden Inlay-Tiefenmesser (E4201002) verwenden. | ABBILDUNG 82 ABBILDUNG 82 EINSTELLEN DER VERBLEIBENDEN KNOCHENHÖHE Um sicherzustellen, dass die Patella nach dem Fräsen eine zuvor defi nierte Dicke aufweist, den Tiefenanschlag für das Fräsen in Onlay-Technik (K0031105) umdrehen, sodass die Seite mit der Markierung „Bone Remain“...
Seite 44
Die Antriebswelle (K0031206) in einen maschinell angetriebenen Fräser einsetzen. Das Sechskantende der Antriebswelle (K0031206) in den Fräserantrieb einsetzen (K0031101). | A IN ABBILDUNG 84 Beim Fräsen Druck nach unten ausüben, bis der Anschlag kein weiteres Vordringen zulässt. | ABBILDUNG 85 ABBILDUNG 84 ABBILDUNG 85 Art.-Nr.
Seite 45
Den Verriegelungshebel freigeben, um den Aufsatz von der Patellazange zu lösen. Die Zange lösen und den Fräskorb entfernen. Bei Implantation einer Onlay-Patella die Führung für Zapfenbohrer (K0031109 für Einzelzapfen, K0031104 für Dreifachzapfen) an die Patellazange montieren. | A IN ABBILDUNG 86 Den Zapfenbohrer (K0031108 für Einzelzapfen, K0031107 für Dreifachzapfen) in einen maschinenangetriebenen Fräser einsetzen und die Löcher für die Implantatzapfen in die Patella bohren.