Schutzgas
Beim WIG-Schweißen dient das Schutzgas dem Schutz des geschmolzenen
Schweißbads und der abkühlenden Schweißnaht vor atmosphärischen
Schwebstoffen. Als Schutzgas kommt normalerweise Argon (Ar) zum Einsatz.
Der Gasdurchsatz beträgt gewöhnlich etwa 8–15 Liter pro Minute, aber diese
Menge ist je nach dem verwendeten Schweißstrom und der Größe der Gasdüse
unterschiedlich.
Die Schweißmaschine wird mit einem 4,5 m langen Schutzgasschlauch geliefert.
Verbinden Sie den Schnappverbinder des Gasschlauchs mit dem Stiftstecker
an der Maschine. Das andere Ende des Gasschlauchs wird am Ausgang des
Gasflussreglers angeschlossen.
HINWEIS!
Gasflaschenventil angeschlossen werden. Für den sicheren und genauen
Betrieb sind immer ein Gasflussregler und ein Strömungsmesser zu
verwenden.
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3.
2.5
Schweißstrom und Elektroden
Schweißelektroden und Gasdüsen beim WIG-Schweißen
Für das WIG-Gleichstromschweißen empfehlen wir die Verwendung von
Elektroden des Typs WC20 (grau), jedoch können auch andere Typen verwendet
werden.
Der Durchmesser der Schweißelektrode wird je nach dem zu verwendenden
Schweißstrom ausgewählt. Die Elektrode wird schmelzen, wenn sie im Vergleich
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MinarcTig 180, 180MLP, 250, 250 MLP
Der Schlauch darf unter keinen Umständen direkt an das
Schließen Sie den Schlauch an der Seite des Gasflussreglers bzw.
Strömungmessers mit vermindertem Druck an und setzen Sie den
Verbinder auf.
Stellen Sie den Durchsatz des Schutzgases mit der Einstellschraube des
Reglers ein. Der geeignete Gasdurchsatz beträgt 8–15 l/min.
Schließen Sie nach der Schweißarbeit das Gasflaschenventil.