4.3. Funktionsausgänge............11 4.4. Auslösen der Aktionen............14 4.5. Rückmeldung mit RailCom®..........14 5. Technische Daten..............16 6. Anschlüsse................17 6.1. Anschlussbelegung FD-R Basic.3........18 6.2. Anschluss von Verbrauchern..........19 6.3. Anschluss von LEDs an die Funktionsausgänge....20 6.4. Anschluss von induktiven Verbrauchern......22 6.5. Anschluss des Schalteingangs...........23 6.6. Anschluss eines Stützelkos / einer Pufferschaltung.....25 6.7.
Bewahren Sie die Anleitung sorgfältig auf, damit Sie später bei eventuellen Störungen die Funktionsfähigkeit wieder herstellen können. Sollten Sie den Decoder an eine andere Person weitergeben, so geben Sie auch die Anleitung mit. Bestimmungsgemäßer Gebrauch Der Funktionsdecoder FD-R Basic.3 ist für den Einsatz im Modellbau, inbesondere digitalen Modellbahnanlagen, entsprechend Bestimmungen dieser Anleitung vorgesehen.
FD-R Basic.3 Deutsch Packungsinhalt überprüfen Kontrollieren Sie nach dem Auspacken den Lieferumfang: ein oder fünf Funktionsdecoder, je nach Ausführung mit oder ohne angelötete Anschlusskabel. Zum Einbau und Anschluss des Decoders benötigen Sie: einen Lötkolben mit Temperaturregelung und dünner Spitze und einen Ablageständer oder eine geregelte Lötstation...
Deutsch FD-R Basic.3 2. Sicherheitshinweise Beachten Sie: Der Decoder ist mit integrierten Schaltkreisen (ICs) bestückt. Diese sind empfindlich gegen elektrostatische Aufladung. Berühren Sie daher den Decoder nicht, bevor Sie sich "entladen" haben. Dazu reicht z.B. ein Griff an einen Heizkörper.
FD-R Basic.3 Deutsch Stecken Sie die Netzstecker von Transformatoren und Lötkolben / Lötstationen nur in fachgerecht installierte und abgesicherte Schukosteckdosen. Achten Sie beim Herstellen elektrischer Verbindungen auf aus- reichenden Leitungsquerschnitt. Nach der Bildung von Kondenswasser warten Sie vor den Arbeiten bis zu 2 Stunden Akklimatisierungzeit ab.
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Deutsch FD-R Basic.3 Umgebungs-Gefährdungen Eine zu kleine, ungeeignete Arbeitsfläche und beengte Raumverhältnisse können zu versehentlichem Auslösen von Hautverbrennungen oder Feuer führen. Beugen Sie dieser Gefahr vor, indem Sie eine ausreichend große, aufgeräumte Arbeitsfläche mit der nötigen Bewegungsfreiheit einrichten. Sonstige Gefährdungen Kinder können aus Unachtsamkeit oder mangelndem Verantwortungs-...
FD-R Basic.3 Deutsch 3. Sicher und richtig löten Beachten Sie: Bei unsachgemäßem Löten können Gefahren durch Hitze und Feuer entstehen. Vermeiden Sie solche Gefahren: Lesen und befolgen Sie das Kapitel Sicherheitshinweise in dieser Anleitung. Verwenden Sie einen Lötkolben mit Temperaturregelung, den Sie auf ca.
Deutsch FD-R Basic.3 4. Funktion 4.1. Digitalbetrieb Der Funktionsdecoder ist ein Multiprotokoll-Decoder, der sowohl Signale im DCC-Format als auch im Motorola-Format auswertet. Der Decoder erkennt automatisch, in welchem Format die Zentrale die Signale an seine Adresse sendet. Motorola (MM) Adressumfang 127 Basis-Adressen oder 10.239 erweiterte...
FD-R Basic.3 Deutsch wenn der Decoder im Digitalbetrieb unvermittelt in den Analogmodus umschaltet (z.B. als Folge von Störspannungen, deren Ursache nur schwer zu lokalisieren sind); wenn ein Wert für das Packet Time Out programmiert wird, um einen Zwangshalt beim Ausfall oder Abschalten der Gleisspannung auszuführen.
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Deutsch FD-R Basic.3 Mit dieser Art des Function Mapping können spezielle Funktionsweisen realisiert werden, z.B.: Fahrtrichtungsabhängiges Schalten. Rangierlicht: Beim Umschalten in den Rangierbetrieb werden gleichzeitig die Rangierlok-Signale ein- und die Signale für den Normal-Betrieb ausgeschaltet. Ausschalten des Lok-Schlusssignals bei angehängten Waggons.
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FD-R Basic.3 Deutsch Programmierung der Effekte Blinken Programmierung Durch Zuweisung der Blinkfunktion zu 2 (CV 58-60, CV 101-104) Ausgängen und der Funktion "Invertiertes Schalten" zu einem der beiden Ausgänge wird ein Wechselblinken erzeugt. Die Blinkfrequenz wird separat für jeden Ausgang eingestellt.
Ausgänge F0f, F0r, AUX1 und AUX2 F0 bis F28 F0 bis F4 Rangierbetrieb (Rangierlicht) 4.5. Rückmeldung mit RailCom ® Der Funktionsdecoder FD-R Basic.3 ist ein RailCom-Sender und erfüllt die Anforderungen der RailCommunity-Norm RCN-217 "RailCom DCC- Rückmelde-Protokoll" (Stand 01.12.2019) mobile Decoder (Fahrzeugdecoder).
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FD-R Basic.3 Deutsch Hintergrundinfo: RailCom-Meldungen von Fahrzeugdecodern In Kanal 1 senden die Fahrzeugdecoder nach jedem an einen beliebigen Fahrzeugdecoder gerichteten DCC-Befehl ihre DCC-Adresse. Kanal 1 kann "dynamisch" eingestellt werden, d.h. der Decoder sendet nur so lange seine Adresse in Kanal 1, bis ein DCC-Befehl an ihn gerichtet wurde.
Deutsch FD-R Basic.3 5. Technische Daten Datenformat DCC und MM Rückmeldeformat RailCom Spannungsversorgung 12-24 Volt Digitalspannung oder analoger Fahrtrafo (max. 18 V Gleichspannung) Stromaufnahme (ohne angeschlossene Verbraucher) max. 20 mA maximaler Gesamtstrom 700 mA Anzahl Funktionsausgänge max. Strom pro Funktionsausgang...
Strom überschritten, kann der Decoder bei der Inbetriebnahme beschädigt werden. 4. Kein Einsatz in analogen Wechselstrom-Anlagen! Der FD-R Basic.3 ist nur für den Analogbetrieb mit Gleichspannungs- Fahrtrafos zugelassen. Wird er in analogen Wechselstrom-Anlagen eingesetzt, können irreparable Schäden an den Bauteilen des Decoders auftreten.
FD-R Basic.3 Deutsch 6.2. Anschluss von Verbrauchern Beachten Sie: Der maximale Strom des Verbrauchers darf den maximalen Strom des Ausgangs, an den Sie ihn anschließen, nicht übersteigen. Der Ausgang kann andernfalls irreparabel beschädigt werden! Entfernen Sie eventuell vorhandene Dioden in den Zuleitungen zu den Lampen, da die Lampen sonst u.U.
Deutsch FD-R Basic.3 6.3. Anschluss von LEDs an die Funktionsausgänge Die Funktionsausgänge schalten gegen Decodermasse. Daher müssen Sie die Kathoden (-) der LEDs an die Ausgänge und die Anoden (+) an den Rückleiter für alle Funktionen (RL) anschließen. Beachten Sie: Sie müssen Leuchtdioden grundsätzlich über einen Vorwiderstand...
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FD-R Basic.3 Deutsch Zur Ermittlung des erforderlichen Vorwiderstandes bei einem seriellen Anschluss der LEDs addieren Sie zunächst die Durchlass-Spannungen aller LEDs. Die Durchlass-Spannungen sind von der Leuchtfarbe abhängig und sollten in den Technischen Daten der LEDs angegeben sein. Sollten keine Herstellerangaben verfügbar sein, können Sie für weiße und blaue LEDs...
Deutsch FD-R Basic.3 6.4. Anschluss von induktiven Verbrauchern Wenn Sie induktive Verbraucher (z.B. TELEX-Kupplungen, Relais oder sonstige Verbraucher mit Spulen) anschließen, müssen Sie eine Freilaufdiode (z.B. 1N400x) parallel zum Verbraucher schalten, um eine Beschädigung des Ausgangs zu vermeiden. Achten Sie darauf, dass Sie die Anode der Diode (+) an den Funktionsausgang anschließen.
FD-R Basic.3 Deutsch 6.5. Anschluss des Schalteingangs Der Schalteingang schaltet gegen Decodermasse und kann daher mit allen (externen) Schaltungen verbunden werden, über die eine Masseverbindung hergestellt werden kann. Möglich ist z.B. der Anschluss Reedkontakten oder Hall-Sensoren, Masseverbindung herstellen, sobald sie in das Magnetfeld eines Dauermagneten gelangen.
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Deutsch FD-R Basic.3 Anschluss eines Hall-Sensors Achten Sie beim Anschluss von Hall-Sensoren auf die richtige Polung. Zuordnung der Anschlüsse: Hall-Sensor Decoder Wenn Sie den Masseanschluss und Masseanschluss Masseanschluss den Anschluss der () (GND) Versorgungs- Versorgungsspannung Spannungsausgang spannung (RL) vertauschen, kann der...
FD-R Basic.3 Deutsch 6.6. Anschluss eines Stützelkos / einer Pufferschaltung In Abschnitten mit schlechtem Kontakt zu den Schienen (z.B. beim Überfahren von Weichen) oder bei einer (z.B. bauartbedingt) schlechten Stromaufnahme des Fahrzeugs kann die Stromversorgung des Decoders kurz unterbrochen werden. Im Analogbetrieb sind die Auswirkungen meistens gering, im Digitalbetrieb können jedoch...
Deutsch FD-R Basic.3 6.7. Befestigung des Decoders Nach Fertigstellung aller Anschlüsse sollten Sie den Decoder befestigen, um z.B. Kurzschlüsse durch Kontakt zu Metallteilen des Fahrzeugs zu verhindern. Dazu können Sie z.B. doppelseitiges Klebeband oder eine Decoderhalterung (Artikel-Nr. 70-01810 oder 70-01820) verwenden.
Programmierung der CV-Variablen (Direct Programming) bzw. die Hauptgleisprogrammierung (POM) beschrieben ist. Die Registerprogrammierung wird vom Decoder nicht unterstützt. Mit DCC-Zentralen, die lediglich die Register-Programmierung ermöglichen, können Sie den FD-R Basic.3 nicht programmieren. Programmierung mit Motorola-Zentralen Im Motorola-Format werden die Einstellungen in Register programmiert. Register...
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Deutsch FD-R Basic.3 Stellen Sie das Fahrzeug auf ein Gleisoval oder ein Gleisstück, das mit dem Gleis-Ausgang der Zentrale (nicht mit dem Anschluss für das Programmier-Gleis) verbunden ist. Stellen Sie sicher, dass kein weiteres Fahrzeug auf dem Gleis steht, da der darin befindliche Decoder sonst ggf.
FD-R Basic.3 Deutsch 8. Konfigurationsvariablen und Register In den Tabellen sind alle Konfigurationsvariablen (für das DCC-Format) und Register (für das Motorola-Format) aufgeführt, die für den Funktionsdecoder eingestellt werden können. Register und Konfigurationsvariablen (CVs) haben identische Nummern, sie sind in den Tabellen in der Spalte "Nr." angegeben. Die Defaultwerte sind die Werte, die bei Auslieferung eingestellt sind, und die nach einem Reset eingestellt werden.
Deutsch FD-R Basic.3 8.1. Grundeinstellungen Name Eingabewerte Erläuterungen und Hinweise (Defaultwert) Konfigurations 0 ... 255 Fahrtrichtung "Standard" variablen 1 (14) Fahrtrichtung invertieren 14 Fahrstufen 28 oder 128 Fahrstufen Analogerkennung aus Analogerkennung ein RailCom aus RailCom ein Basisadressen Nur für DCC-Format:...
FD-R Basic.3 Deutsch 8.2. Function mapping Die Zuordnung der vom Decoder gesteuerten Aktionen Ein- und Ausschalten der Funktionsausgänge (De-)Aktivieren der Sonderfunktion "Rangierbetrieb/Rangierlicht" (RB) zu den Funktionen erfolgt entsprechend RailCommunity Norm RCN-227. Hinweis: Das Function Mapping ist mit reinen Motorola-Zentralen nicht möglich.
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Deutsch FD-R Basic.3 nicht Sonder- aus/ein mit Ausgänge belegt funktionen Funktion AUX1 AUX2 F0, F1, F2, Werte …, F28 (ein) 0, 1, 2,... 28, Eingabe- 0, 1, 2, 3, 4,…, 31 0, 4 werte nicht Sonder- aus/ein mit Ausgänge belegt...
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FD-R Basic.3 Deutsch nicht Sonder- aus/ein mit Ausgänge belegt funktionen Funktion AUX1 AUX2 F0, F1, F2, Werte …, F28 (ein) 0, 1, 2,... 28, Eingabe- 0, 1, 2, 3, 4,…, 31 0, 4 werte nicht Sonder- aus/ein mit Ausgänge belegt...
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Deutsch FD-R Basic.3 nicht Sonder- aus/ein mit Ausgänge belegt funktionen Funktion AUX1 AUX2 F0, F1, F2, Werte …, F28 (ein) 0, 1, 2,... 28, Eingabe- 0, 1, 2, 3, 4,…, 31 0, 4 werte nicht Sonder- aus/ein mit Ausgänge belegt...
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FD-R Basic.3 Deutsch nicht Sonder- aus/ein mit Ausgänge belegt funktionen Funktion AUX1 AUX2 F0, F1, F2, Werte …, F28 (ein) Eingabe- 0, 1, 2, 3, 4,…, 31 0, 4 0, 1, 2,... 28 werte nicht Sonder- aus/ein mit Ausgänge belegt...
Deutsch FD-R Basic.3 Beispiel: Programmierung für Rangierbetrieb Hinweis: Der Anschluss der Rückleiter ist nicht dargestellt. aus/ein mit Ausgänge Funktion 1 … 254 Werte CV-Nr. Eingestellter Wert CV-Nr. Eingestellter Wert Name F0 f (Ausgänge F0f und AUX1) (F3=Rangierbetrieb) F0 r (Ausgänge F0r und AUX2)
FD-R Basic.3 Deutsch Beispiel: Programmierung für Schluss-Signal "aus" bei angehängten Wagen Hinweis: Der Anschluss der Rückleiter ist nicht dargestellt. aus/ein mit Ausgänge Funktion 1...254 Werte CV-Nr. Eingestellter Wert CV-Nr. Eingestellter Wert Name F0 f (Ausgänge F0f und AUX1) (F5=Wagen angehängt) F0 r (Ausgänge F0r und AUX2)
Deutsch FD-R Basic.3 8.3. Effekte der Ausgänge Zuordnung der Effekte zu den Ausgängen Ausgang Eingabewerte Erläuterungen und Hinweise (Defaultwert) 0 ... 255 (0) keine Effekte 0 ... 255 (0) Funktion invertiert AUX1 0 ... 255 (0) Blinken ein AUX2 0 ... 255 (0)
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FD-R Basic.3 Deutsch Kickzeit Name Eingabewerte Erläuterungen und Hinweise (Defaultwert) Kickzeit 0 ... 255 Einstellung gemeinsam für alle ("Moment- (32) Ausgänge. funktion") 0 = kürzeste Kickzeit 255 = längste Kickzeit (= 25,5 Sekunden) Die Erhöhung des Eingabe- wertes um "1" verlängert die Zeitdauer um 0,1 Sek.
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Deutsch FD-R Basic.3 Reaktion auf Richtungswechsel Ausgang Eingabewerte Erläuterungen und Hinweise (Defaultwert) Richtungs- 0,1 (1) Einstellung gemeinsam für alle wechsel Ausgänge. 0 = Richtungsabhängige Ausgänge werden bei einem Richtungswechsel sofort umgeschaltet. 1 = Richtungsabhängige Ausgänge werden bei einem Richtungswechsel erst bei Erreichen der Fahrstufe 0 umgeschaltet.
FD-R Basic.3 Deutsch 8.4. Einstellungen für den Schalteingang Name Eingabewerte Erläuterungen und Hinweise (Defaultwert) Zuordnung der 1 … 255 (0) Funktionen Schalteingang Mindest- 0 … 255 (0) = Zeitdauer, für die der Eingang einschaltdauer mindestens eingeschaltet bleibt, des Schalt- nachdem er mit Masse eingangs verbunden war.
Deutsch FD-R Basic.3 8.5. RailCom-Einstellungen Name Eingabewerte Erläuterungen und Hinweise (Defaultwert) Dynamische 0,1 (1) RailCom- Empfangsstatistik: Informationen Der Fahrzeugdecoder führt eine Statistik über alle empfangenen DCC -Pakete und übermittelt die Zahl fehlerhafter Pakete / Gesamtzahl in %. Um dynamische RailCom-Informationen auslesen zu können, müssen zusätzlich folgende Einstellungen gemacht werden: - CV 29 ("Konfigurations-Daten 1": RailCom ein...
FD-R Basic.3 Deutsch 8.6. Einstellungen für den Fahrbetrieb Consist-Betrieb In einer Mehrfachtraktion (Consist-Betrieb) können standardmäßig nur Geschwindigkeit und Richtung gesteuert werden. In CV 21 und 22 kann eingestellt werden, welche Funktionen außerdem über die Adresse der Mehrfachtraktion in CV 19 geschaltet werden. Mit Einstellung des Wertes "0"...
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Deutsch FD-R Basic.3 Einstellung des Packet Time Out Name Eingabewerte Erläuterungen und Hinweise (Defaultwert) Packet Time 2 … 255 Zeitdauer zwischen dem Ausfall (16) des Digitalsignals und dem Wechsel in den alternativen Betrieb (Analogbetrieb). Die Erhöhung des Eingabe- wertes um "1" verlängert die Zeitdauer um 10 ms.
FD-R Basic.3 Deutsch 8.7. Einstellungen für den Analogbetrieb Name Eingabewerte Erläuterungen und Hinweise (Defaultwert) Analogmodus 0, 1 (1) = Methode, die im Analogbetrieb einen Richtungswechsel auslöst Polaritätswechsel (Gleichstromanlagen) Im Analog- 0 … 255 F1 ein betrieb aktive F2 ein Funktionen...
Deutsch FD-R Basic.3 8.8. Einstellung der Adresse Name Eingabewerte Erläuterungen und Hinweise (Defaultwert) Basisadresse 1 ... 255 Wertebereich: im DCC-Format: 1 ... 127 im MM-Format: 1 … 255 Hinweis: Wenn für die Basisadresse ein höherer Wert als 127 programmiert wird und die...
FD-R Basic.3 Deutsch 8.9. Hilfsfunktionen Name Eingabewerte Erläuterungen und Hinweise (Defaultwert) Reset 0 ... 255 Durch Eingeben eines beliebigen Wertes werden alle Einstellungen auf die Werte im Auslieferungszustand (Defaultwerte) zurückgesetzt. Decoder- 1 ... 255 (3) Die Änderung der CV-Werte des Sperre Decoders ist nur dann möglich,...
Deutsch FD-R Basic.3 8.10. Informationen Name Eingabewerte Erläuterungen und Hinweise (Defaultwert) Version Nur im DCC-Format auslesbar! Hersteller --- (62) Nur im DCC-Format auslesbar! Zulässige --- (37) Nur im DCC-Format auslesbar! Betriebsarten Definiert, in welchen Betriebsarten der Decoder arbeiten darf. FD-R Basic.3:...
FD-R Basic.3 Deutsch 9. Checkliste zur Fehlersuche Bauteile werden heiß und / oder fangen an zu qualmen. Trennen Sie sofort die Verbindung zur Versorgungsspannung! Mögliche Ursache: Ein oder mehrere Anschlüsse sind fehlerhaft an- gelötet. → Überprüfen Sie die Anschlüsse.
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Deutsch FD-R Basic.3 Probleme beim Schalten über den Schalteingang Nach dem Überfahren eines Dauermagneten im Gleis wird keine Funktion ausgelöst. Mögliche Ursache: Der Reedkontakt oder der Hall-Sensor ist falsch angeschlossen. → Prüfen Sie den Anschluss. Mögliche Ursache: Der Abstand zum Magneten ist zu groß oder der Magnet zu schwach.
FD-R Basic.3 Deutsch Technische Hotline Bei Rückfragen zum Einsatz des Decoders hilft Ihnen unsere Technische Hotline (Telefonnummer und Mailadresse s. letzte Seite). Reparaturen Einen defekten Decoder können Sie uns zur Reparatur einschicken (Adresse s. letzte Seite). Im Garantiefall ist die Reparatur für Sie kostenlos.
Deutsch FD-R Basic.3 10. Garantieerklärung Für dieses Produkt gewähren wir freiwillig 2 Jahre Garantie ab Kauf- datum des Erstkunden, maximal jedoch 3 Jahre nach Ende der Serien- herstellung des Produktes. Erstkunde ist der Verbraucher, der als erstes das Produkt erworben hat von uns, einem Händler oder einer anderen natürlichen oder juristischen Person, die das Produkt im Rahmen ihrer...
FD-R Basic.3 Deutsch 11. EU-Konformitätserklärung Dieses Produkt erfüllt die Forderungen der nachfolgend genannten EU-Richtlinien und trägt dafür die CE-Kennzeichnung. 2001/95/EU Produktsicherheits-Richtlinie 2015/863/EU Beschränkung Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS) 2014/30/EU über elektromagnetische Verträglichkeit (EMV-Richtlinie). Zu Grunde liegende Normen: DIN-EN 55014-1 und 55014-2: Elektromagnetische Verträglichkeit -...
Deutsch FD-R Basic.3 13. Die Sternchen** In dieser Anleitung sind folgende Hersteller und ihre Produkte erwähnt: Gebr. MÄRKLIN & Cie. GmbH | Stuttgarter Str. 55-57 | D-73033 Göppingen Seite 54...