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Analysieren Einer Pinpointer-Messung - Okm Rover C4 Handbuch

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5.2.3 Analysieren einer Pinpointer-Messung

Beim Scannen im Pinpointer-Modus können Sie eine oder mehrere verschiedene Signaturen
sehen, aus denen Sie ein bestimmtes Merkmal eines beliebigen Ziels erkennen können.
Die typische Signatur eines ferromagnetischen Metalls wie Eisen beinhaltet eine positive (rote)
und eine negative (blaue) Amplitude. Wenn Sie genau hinsehen, können Sie sogar 2 ferromagne-
tische Signaturen erkennen. Die erste Signatur beginnt mit einer positiven Amplitude und die
zweite Signatur beginnt mit einer negativen Amplitude. Die Reihenfolge ist nicht wichtig, sie
hängt von der Bewegungsrichtung der Supersonde ab. Wenn Sie die Sonde ständig von einer
Seite zur anderen bewegen, ändern sich diese 2 Signaturen kontinuierlich.
Achten Sie darauf, die Supersonde langsam und gleichmäßig über den Boden und über ein er-
kanntes Objekt zu bewegen, um eine eindeutige Signatur zu erhalten.
Ferromagnetische Metalle
Ferromagnetische Funde haben
eine positiv-negativ-Signatur.
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In einer Signatur eines Nichteisen-Objektes können Sie erkennen, dass es nur eine positive
Amplitude (rot) gibt. Neben der Hauptamplitude gibt es eine weitere kleine Spitze, die typisch für
Edelmetalle ist. Auch hier ist die Reihenfolge der Amplitude und des kleinen Peaks nicht wichtig
und hängt von der Scanrichtung ab.
Die Signatur aller nicht-metallischen Ziele und Strukturen wie Hohlräume, Tunnel oder vergra-
bene Kunststoffrohre oder -kisten werden nur als negative Amplitude (blau) dargestellt.
Nicht-ferromagnetische Metalle
Nichteisenmetalle haben eine rein
positive Signatur.
Nicht-metallische Objekte
Alle nicht-metallischen Objekte
haben eine rein negative Signatur.
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