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Meyra 9.072 Bedienungsanleitung

Meyra 9.072 Bedienungsanleitung

Pflege-rollstuhl
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Pflege-Rollstuhl
Modell 9.072
Bedienungsanleitung
W i r b e w e g e n M e n s c h e n .
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Meyra 9.072

  • Seite 1 Pflege-Rollstuhl Modell 9.072 Bedienungsanleitung W i r b e w e g e n M e n s c h e n .
  • Seite 2 Inhalt Einleitung Modellaufzählung Indikationen Empfang Spezifikation Verwendung Anpassung Lebensdauer Übersicht Ergänzende Sicherheitshinweise Bremse Druckbremse - Benutzer Feststellen der Bremsen Lösen der Bremsen Betriebsbremse Trommelbremse - Begleitperson Funktion als Betriebsbremse Feststellen der Trommelbremsen Lösen der Trommelbremse Beinstützen Beinstützunterteil Fußplatten Beinstützoberteil Abschwenken der Beinstützen Einschwenken der Beinstützen Abnehmen der Beinstützen Einhängen der Beinstützen...
  • Seite 3 Armlehnen Abnehmen der Armlehne Einstecken der Armlehne Einstellen der Armlehnenhöhe Tiefeneinstellung der Armlehnenpolster Winkelverstellbare Rückenlehne Winkel der Rückenlehne einstellen Umklappen der Rückenlehne Aufrichten der Rückenlehne Rückenpolster Kopfstütze Sitz Sitzkissen Sitzneigung Sitzneigung einstellen Aufstehhilfe Rumpfpelotten Abnehmen der Rumpfpelotten Räder Antriebsräder Steckachse Räder mit Luftbereifung Reifenpanne bei Luftbereifung Greifreifen...
  • Seite 4 Verladen und Transport Verladen Transport Personenbeförderung im Behindertentransportkraftwagen (BTW) Transportsicherung Wartung Wartungsarbeiten Wartungsplan Technische Daten Reifenfülldruck bei Luftbereifung Bedeutung der Klebeschilder auf dem Rollstuhl Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild Inspektionsnachweis Gewährleistung / Garantie Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt Inspektionsnachweis zur Übergabe...
  • Seite 5: Einleitung

    EINLEITUNG Für Benutzer mit Sehbehinderung sind PDF- Dateien der oben genannten Dokumente auf unserer Internet Seite < www.meyra. Wir danken Ihnen für das Vertrauen, das Sie com > zugänglich. unserem Hause durch die Wahl des Roll- stuhles dieser Serie entgegengebracht ha- ☞...
  • Seite 6: Modellaufzählung

    Diese Bedienungsanleitung ist für folgen- Alle Produkte werden bei uns im Werk auf des Modell gültig: Fehlerfreiheit geprüft und in Spezialkartons verpackt. Modell 9.072. ☞ Hinweis: Wir möchten Sie dennoch bitten, das INDIKATIONEN Fahrzeug sofort nach Erhalt – am besten im Beisein des Überbringers –...
  • Seite 7: Spezifikation

    SPEZIFIKATION VERWENDUNG Der Rollstuhl wurde für Jugendliche und Er- Der Rollstuhl ist auf ebenem, festem Unter- wachsene entwickelt. grund vielseitig einsetzbar und kann wie folgt genutzt werden: Der Rollstuhl dient ausschließlich der Beför- – für Innenbereiche (z. B. Wohnung, Ta- derung einer Person auf dem Sitz und nicht gesstätte, Pflegeheim), als Zugmittel, Transporter oder ähnliches.
  • Seite 8: Anpassung

    ANPASSUNG LEBENSDAUER Die Fachwerkstatt übergibt Ihnen Ihren Roll- Wir gehen bei diesem Produkt von einer zu stuhl unter Berücksichtigung aller relevan- erwartenden durchschnittlichen Produktle- ten Sicherheitsvorschriften betriebsbereit bensdauer von 4 Jahren aus, soweit das Pro- und Ihren Bedürfnissen angepasst. dukt innerhalb des bestimmungsgemäßen Gebrauchs eingesetzt wird und sämtliche ☞...
  • Seite 9: Übersicht

    ÜBERSICHT Die Übersicht zeigt stellvertretend für alle Modelle die wichtigsten Komponenten des Pfle- ge-Rollstuhles. Pos. Benennung (8) Fußplatte (1) Schiebegriff (9) Lenkrad (2) Schiebebügel (10) Bremshebel – Druckbremse (3) Kopfstütze (11) Arretierknopf – Steckachse (4) Rückenlehne (12) Greifreifen (5) Armlehne (13) Antriebsrad (6) Sitzkissen (7) Beinstütze...
  • Seite 10: Ergänzende Sicherheitshinweise

    ERGÄNZENDE ☞ Erhöhte Kippgefahr bei Nutzung der winkelverstellten Rückenlehne. SICHERHEITSHINWEISE ☞ Vor der Fahrt sicherstellen, dass keine negative Sitzneigung eingestellt ist bzw. Die folgenden Sicherheitshinweise sind Er- die Sitzneigung eine sichere Sitzposition gänzungen zu: gewährleistet. ☞ Sicherheits- und allgemeine Handha- bungshinweise <...
  • Seite 11 BREMSE Durch das Feststellen der Bremsen, über den Bremshebel (1), ist der Rollstuhl gegen ungewolltes Fortrollen (Feststellbremse) ge- sichert. Der Rollstuhl kann je nach Ausführung mit Druckbremsen [2] oder mit Trommelbrem- sen [3] ausgestattet sein. ☞ Hinweis: Dazu die Wartungsanleitung sowie Sicherheits- und allgemeine Handha- bungshinweise <...
  • Seite 12: Druckbremse - Benutzer

    Druckbremse - Benutzer Feststellen der Bremsen Zum Sichern des Rollstuhles gegen unge- wolltes Fortrollen beide Bremshebel bis zum Anschlag nach vorn schwenken (1). ☞ Hinweis: Der Rollstuhl darf sich bei festgestellten Bremsen nicht schieben lassen. Lösen der Bremsen Beide Bremshebel bis zum Anschlag nach hinten schwenken (2).
  • Seite 13: Trommelbremse - Begleitperson

    Trommelbremse - Begleitperson Die Trommelbremse wird von der Begleit- person über die Bremshebel (1)betätigt. Funktion als Betriebsbremse Gleichmäßig beide Bremshebel nur leicht anziehen, um den Rollstuhl dosiert abzu- bremsen. Feststellen der Trommelbremsen – Zum Sichern des Rollstuhles gegen un- gewolltes Fortrollen beide Bremshebel (1) gleichmäßig anziehen.
  • Seite 14: Beinstützen

    BEINSTÜTZEN Achtung: Vor einer Betätigung der Beinstützen ist der Rollstuhl gegen ein ungewolltes Fortrollen zu sichern. ☞ Dazu das Kapitel Bremse auf Seite 11 beachten. Beinstützunterteil Zum Ein- oder Aussteigen und "Trippeln" (bewegen des Rollstuhles mit den Füßen) sind die Fußplatten (1) hoch- und die Wa- denpolster (2) in Fahrtrichtung nach außen zu klappen [3].
  • Seite 15: Beinstützoberteil

    BEINSTÜTZOBERTEIL Das Beinstützoberteil mit eingestecktem Beinstützunterteil wird als Beinstütze [1] be- zeichnet. Abschwenken der Beinstützen Für ein leichtes Umsetzen aus/in den Roll- stuhl sowie ein nahes Heranfahren, z. B. an Schrank, Bett und Badewanne sind die Bein- stützen nach außen abschwenkbar [2]. ☞...
  • Seite 16 Einschwenken der Beinstützen ☞ Hinweis: Nach dem hörbaren Einschwenken der Beinstützen die jeweilige Verriegelung der Beinstütze prüfen. ☞ Anschließend Kapitel Beinstützunterteil auf Seite 14 beachten. Zum Einschwenken, die Beinstützen bis zum hörbaren Einrasten der Verriegelung nach vorn schwenken [1]. Abnehmen der Beinstützen Für ein leichtes Umsetzen aus/in den Roll- stuhl sowie eine verringerte Rollstuhllänge (wichtig für den Transport) sind die Bein-...
  • Seite 17 Einhängen der Beinstützen ☞ Hinweis: Nach dem Einhängen, die Beinstützen einschwenken. ☞ Dazu Kapitel Einschwenken der Beinstüt- zen auf Seite 16 beachten. – Die Beinstützen seitlich abgeschwenkt, parallel an das vordere Rahmenrohr andrücken und nach unten einhängen (1). – Dabei muss der Haltezapfen in das Rahmenrohr gleiten.
  • Seite 18 Höhe der Fußplatte einstellen Zur Einstellung der Höhe die Klemmschrau- be (1) lösen. ☞ Hinweis: Die Klemmschraube (1) so weit lösen, dass bei der Verstellung keine Lackschä- den auftreten. ☞ Markierung für den maximalen Auszug beachten (2). Die Fußplatte auf die gewünschte Höhe teleskopieren und die Klemmschraube (1) wieder festdrehen.
  • Seite 19 Höheneinstellung der Wadenpolster Zur Höheneinstellung der Wadenpolster (1) die jeweilige Klemmschraube (2) lösen. Nach der Höheneinstellung die Klemm- schraube (2) wieder festdrehen.
  • Seite 20: Abnehmen Der Armlehne

    ARMLEHNEN Achtung: Den Rollstuhl möglichst über die Greifreifen antreiben. – Quetschgefahr zwischen Antriebsrad und Armlehne! • Nicht ohne Armlehnen [1] fahren! • Beim Schieben des Rollstuhls durch eine Begleitperson hat der Nutzer die Hände auf die Armlehnen oder auf den Schoß zu legen und nicht seitlich zwischen Körper und Armlehne.
  • Seite 21: Einstellen Der Armlehnenhöhe

    Einstellen der Armlehnenhöhe 1. Zum Einstellen der Armlehnenhöhe erst die Klemmschraube (1) des Höhenan- schlages lösen. ☞ Anschließend die Klemmschraube (2) lösen. Achtung: Vor dem Lösen der Klemmschraube (2) die Armlehne mit einer Hand gegen He- runterfallen sichern. – Quetschgefahr! ☞...
  • Seite 22 Tiefeneinstellung der Armlehnenpolster Zum Einstellen der Armlehnenpolster, entsprechend der Sitztiefe, die jeweiligen Klemmschrauben (1) lösen. ☞ Nach der Einstellung durch Verschieben der Armlehnenpolster die jeweiligen Klemmschrauben (1) wieder festdrehen. Je nach erforderlicher Tiefeneinstellung kann das Armlehnenpolster um weitere zwei Positionen versetzt werden. –...
  • Seite 23: Winkelverstellbare Rückenlehne

    WINKELVERSTELLBARE RÜCKENLEHNE Achtung: Vor einer Aktion an der Rückenlehne ist der Rollstuhl gegen ein ungewolltes Fortrollen zu sichern. ☞ Dazu das Kapitel Bremse auf Sei- te 11 beachten. Winkel der Rückenlehne einstellen Der Winkel der Rückenlehne [1] kann durch die Gasdruckfeder stufenlos eingestellt wer- den.
  • Seite 24: Umklappen Der Rückenlehne

    Umklappen der Rückenlehne Zum Umklappen der Rückenlehne [1] erst den Sicherungsbügel (2) aufklappen, dann den Steckbolzen (3) entfernen. ☞ Dabei die Rückenlehne mit einer Hand am Schiebebügel bzw. Schiebegriff auf Position halten um ein ungewolltes Nach-hinten-Umklappen zu verhindern. ☞ Die losen Distanzbuchsen können he- runterfallen und wegrollen.
  • Seite 25 Rückenpolster Das Rückenpolster ist mit Klettbändern in der Rückenschale befestigt [1] und lässt sich zu Reinigungs- oder Wartungsarbeiten ab- ziehen [2]. ☞ Der Bezug kann durch den Reißver- schluss zum Waschen abgenommen werden. ☞ Dazu das Schild mit der Waschanleitung (3) beachten.
  • Seite 26: Kopfstütze

    KOPFSTÜTZE Die Kopfstütze [1] ist auf den jeweiligen Be- nutzer einstellbar. – Zur Höhenverstellung und zum Ab- nehmen der Kopfstütze ist die Klemm- schraube (2) zu lösen. – Zur Positionierung der Kopfstütze sind die Klemmhebel (3) zu lösen. – Zur Winkelverstellung des Polsters ist der Klemmhebel (4) zu lösen.
  • Seite 27: Sitzneigung

    SITZNEIGUNG Die Sitzeinheit kann durch die Gasdruckfe- der stufenlos geneigt werden [1]. Achtung: Vor einer Aktion an der Sitzeinheit ist der Rollstuhl gegen ein ungewolltes Fortrol- len zu sichern. ☞ Dazu das Kapitel Bremse auf Seite 11 beachten. Sitzneigung einstellen Zur stufenlosen Einstellung der Sitzeinheit ist der linke Hebel (2) am Schiebegriff zu betätigen.
  • Seite 28: Aufstehhilfe

    AUFSTEHHILFE Für die Aufstehhilfe wird der Sitz nach vorn geneigt [1] (negative Sitzneigung). ☞ Die negative Sitzneigungseinstellung dient als Unterstützung zum Aufstehen im Stillstand des Rollstuhles. Achtung: Vor dem Einsatz der Aufstehhilfe den Rollstuhl sichern und die Fußplatten hochklappen. ☞ Dazu das Kapitel Bremse auf Seite 11 beachten.
  • Seite 29: Abnehmen Der Rumpfpelotten

    RUMPFPELOTTEN Die Rumpfpelotten (1) sind breiteneinstell- bar sowie abnehmbar. Abnehmen der Rumpfpelotten Einstellung der Rumpfbreite: Nach dem Lösen der Klemmschraube (2) kann die jeweilige Rumpfpelotte auf die gewünschte Rumpfbreite eingestellt oder abgenommen werden. ☞ Anschließend die jeweilige Klemm- schraube (2) wieder festdrehen.
  • Seite 30 RÄDER Antriebsräder Die Antriebsräder sind auf einer Steckachse gelagert [1]. ☞ Hinweis: Hat das Antriebsrad zu viel seitliches Spiel oder verriegelt die Steckachse nicht, ist sofort der Fachhändler zur In- standsetzung aufzusuchen. Räder mit Luftbereifung ☞ Beim Abnehmen oder Aufstecken darf keine Person im Rollstuhl sitzen.
  • Seite 31 Greifreifen Alle Greifreifen sind für einen Abstand zum Antriebsrad von 15 mm [1] bis 25 mm (Stan- dard-Einstellung) vorgesehen. Achtung: Das Austauschen von Greifreifen oder Ändern der Greifreifenabstände ist von Ihrer Fachwerkstatt durchzuführen. ☞ Beachten Sie in den Sicherheitshinwei- sen < Mechanische und Muskelkraft ge- triebene Rollstühle >...
  • Seite 32: Stützstopper

    STÜTZSTOPPER Einsteckbare Stützstopper Die Stützstopper [1] können in das untere Rahmenrohr eingesteckt werden. Einstecken Herausziehen Stützstopper Zum Einstecken/Herausziehen eines Stütz- stoppers ist der jeweilige Federknopf (2) einzudrücken. ☞ Der jeweilige Federknopf (2) muss an- schließend sicht- und hörbar in die ge- wünschte Position einrasten!
  • Seite 33: Anlegen Des Haltegurtes

    HALTEGURT Der Haltegurt [1] dient zum Anschnallen ei- ner im Rollstuhl sitzenden Person. – Zusätzliche Stabilisierung der Sitzpositi- – Verhindert ein nach vorn aus dem Sitz Rutschen (z. B. beim abrupten Bremsen). Der Haltegurt wird mit Laschen an die je- weils seitliche Rückenstrebe geschraubt.
  • Seite 34: Rollstuhl Falten

    FALTEN/ENTFALTEN ☞ Vor dem Falten/Entfalten ist der Roll- stuhl zu sichern. ☞ Dazu Kapitel Bremse auf Seite 11 be- achten. Rollstuhl falten Zum Falten des Rollstuhles [1] ist wie folgt vorzugehen: 1. Bei Bedarf das Sitzkissen abnehmen. 2. Die Beinstützen abnehmen oder ab- schwenken.
  • Seite 35: Verladen Und Transport

    VERLADEN UND TRANSPORT Nicht die Beinstützen, Armlehnen oder Zu- behörteile zum Anheben des Rollstuhls ver- wenden! Achtung: Vor dem Anheben ist der Rollstuhl ge- gen ungewollte Rollbewegungen zu sichern! Verladen Der Rollstuhl kann mit Hilfe von Rampen oder Hebebühnen verladen werden. ☞...
  • Seite 36: Wartungsarbeiten

    WARTUNG Eine mangelhafte oder vernachlässigte Pfle- ge und Wartung des Fahrzeuges führt zur Einschränkung der Produzentenhaftung. Wartungsarbeiten Der folgende Wartungsplan stellt einen Leitfaden für die Durchführung der War- tungsarbeiten dar. ☞ Er gibt keinen Aufschluss über den tat- sächlich notwendigen, am Fahrzeug festgestellten Arbeitsumfang.
  • Seite 37: Wartungsplan

    WARTUNGSPLAN WANN ANMERKUNG Vor Fahrtantritt Bremsanlage auf ein- Prüfung selbst oder mit wandfreie Funktion Hilfsperson durchführen. prüfen Bremshebel bis zum An- schlag betätigen. Die ge- bremsten Räder dürfen sich unter Betriebsbe- dingungen nicht mehr drehen. Wenn doch, Bremsen von autorisierter Fachwerkstatt in Stand set- zen lassen.
  • Seite 38: Rückenrohre Auf Festigkeit Prüfen

    WANN ANMERKUNG Vor Fahrtantritt Reifenprofil überprü- Selbst Sichtprüfung durch- führen. Bei abgefahrenem Rei- fenprofil oder einer Be- schädigung des Reifens Fachwerkstatt zur Instand- setzung hinzuziehen. Vor Fahrtantritt Rückenrohre auf Fes- Prüfung selbst oder durch tigkeit prüfen Hilfsperson durchführen. Verformung oder Rahmenrohre auf Beschä- Rissbildung im Schweiß- digung prüfen...
  • Seite 39: Empfehlung Des Herstellers

    WANN ANMERKUNG Alle 6 Monate Überprüfen Sie (je nach Gebrauchshäufig- – Sauberkeit. Siehe Pflege. keit) – Allgemeinzustand. Siehe Instandsetzung. Empfehlung des Her- Sicherheits-Inspektion Vom Fachhändler durchzu- stellers: – Fahrzeug führen. Alle 12 Monate (je nach Gebrauchshäufig- keit)
  • Seite 40: Technische Daten

    TECHNISCHE DATEN Reifenfülldruck bei Luftbereifung Der maximale Reifenfülldruck steht beidsei- Alle Angaben innerhalb der < Technischen tig auf der jeweiligen Bereifung. Daten > beziehen sich auf die Standard- Reifenfülldruck - Antriebsrad Ausführung. Standard: Die Gesamtlänge ist abhängig von der Posi- 3,0 - 4,0 bar = 44 - 58 psi tion und Größe der Antriebsräder.
  • Seite 41: Abmessungen

    Modell: ........................... 9.072 Typenschild:............................am Rund-Querrohr Lebensdauer: .................................4 Jahre Abmessungen Gesamtlänge mit Beinstützen (min. / max.): ................1180 / 1740 mm Länge ohne Beinstützen: .............................910 mm Gesamtbreite (min. / max.): ........................620 / 690 mm Gesamthöhe (ohne / mit Schiebestange): ................1040 / 1130 mm Rückenhöhe (min.
  • Seite 42 Transportmaße Länge (ohne Beinstützen): ..........................910 mm Breite: ...................................max. 690 mm Höhe (ohne Schiebebügel): ........................ min. 1040 mm Zulässige Steigung/Gefälle Max. Hindernishöhe (je eingestellter Fußstützenhöhe): ............0 bis 50 mm Mindestwendekreisradius: ..........................800 mm Zul. Steigung: ................................6° (10 %) Zul. Gefälle: ..................................6° (10 %) Zul.
  • Seite 43: Bedeutung Der Klebeschilder Auf Dem Rollstuhl

    BEDEUTUNG DER KLEBESCHILDER AUF DEM ROLLSTUHL Achtung! Bedienungsanleitungen sowie beiliegende Dokumentatio- nen lesen. Rollstuhl nicht über Armlehnen oder Beinstützen anheben. Abnehmbare Teile sind nicht zum Tragen geeignet. Hebel für Sitzneigung / Kantelung. Hebel für Winkelverstellung der Rückenlehne.
  • Seite 44: Bedeutung Der Symbole Auf Dem Typenschild

    Bedeutung der Symbole auf dem Typenschild Hersteller Bestellnummer Seriennummer Produktionsdatum (Jahr – Kalenderwoche) zul. Benutzergewicht zul. Gesamtgewicht zul. Achslasten zul. Steigung zul. Gefälle zul. Höchstgeschwindigkeit Das Produkt ist als Sitz in einem KFZ zugelassen Das Produkt ist nicht als Sitz in einem KFZ zugelassen.
  • Seite 45: Inspektionsnachweis

    INSPEKTIONSNACHWEIS Empfohlene Sicherheits-Inspektion 1. Jahr (spätestens alle 12 Monate) Fahrzeugdaten: Fachhändler-Stempel: Modell: Unterschrift: Lieferschein-Nr.: Ort, Datum: Serien-Nr. (SN): Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten Datum: Empfohlene Sicherheits-Inspektion 2. Jahr Empfohlene Sicherheits-Inspektion 3. Jahr (spätestens alle 12 Monate) (spätestens alle 12 Monate) Fachhändler-Stempel: Fachhändler-Stempel: Unterschrift:...
  • Seite 46 GEWÄHRLEISTUNG / Wässerung der Komponenten zurückzufüh- ren sind. GARANTIE Störungen durch Strahlungsquellen wie Handys mit großer Sendeleistung, HiFi-An- Für dieses Produkt übernehmen wir im lagen und andere starke Störstrahler außer- Rahmen unserer allgemeinen Geschäftsbe- halb der Normspezifikationen können nicht dingungen die gesetzliche Gewährleistung als Gewährleistungs- bzw.
  • Seite 47: Inspektionsnachweis Zur Übergabe

    Gewährleistungs- / Garantie-Abschnitt Bitte ausfüllen! Im Bedarfsfall kopieren und die Kopie an Ihren Fachhändler einsenden. Gewährleistung / Garantie Modellbezeichnung: Lieferschein-Nr.: SN (siehe Typenschild): Lieferdatum: Stempel des Fachhändlers: Inspektionsnachweis zur Übergabe Fahrzeugdaten: Serien-Nr. (SN): Fachhändler-Stempel: Modell: Unterschrift: Ort, Datum: Lieferschein-Nr.: Nächste Sicherheits-Inspektion in 12 Monaten Datum:...
  • Seite 48 Ihr Fachhändler MEYRA GmbH Meyra-Ring 2 D-32689 Kalletal-Kalldorf +49 5733 922 - 311 +49 5733 922 - 9311 info@meyra.de www.meyra.de MEYRA 205 338 400 (Stand 2013-10) Technische Änderungen vorbehalten.

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