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Die Motivation.
ZUSATZANTRIEB
DUO II
Zusatzantrieb
BEDIENUNGSANLEITUNG
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für Meyra Duo 2

  • Seite 1 Die Motivation. ZUSATZANTRIEB DUO II Zusatzantrieb BEDIENUNGSANLEITUNG...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Einleitung ....................4 Empfang ....................4 Montage ....................4 Übersicht ....................5 Handhabung ....................6 Fahr- und Benutzerhinweise ................6 Tips zur Unfallverhütung ................. 7 Fahrverhalten ....................7 CE-Bestimmungen ................... 8 Sicherheitshinweise ..................9 Entriegelungshebel ................10 Motorbetrieb ausschalten ................10 Fahrbetrieb wiederherstellen ...............
  • Seite 3 Begleitpersonensteuerung ..............19 Bedienfeld ..................... 19 Vorwählbare Hochstgeschwindigkeit ............20 Umsetzen des Bedienmoduls ............... 21 Umbau für Betrieb mit Standardrädern ..........22 Antriebsrad abnehmen - Standardrad einstecken ........22 Standardrad abnehmen - Antriebsrad montieren ........23 Schnellspannhebel justieren ................ 24 Transport ....................
  • Seite 4: Einleitung

    Einleitung Empfang Die MEYRA-Rollstühle erfüllen die Alle MEYRA-Produkte werden bei uns Wünsche nach Mobilität und mehr im Werk auf Fehlerfreiheit geprüft Unabhängigkeit durch die im neuen und in Spezialkartons verpackt. Styling bewährte MEYRA-Technolo- Hinweis: gie. Nutzen Sie die konstruktiven Vor- Wir möchten Sie dennoch bitten,...
  • Seite 5: Übersicht

    Übersicht Antriebseinheiten (Bild 1) Bedienmodul mit Joystick Entriegelungshebel Antriebseinheiten / Batteriepack (Bild 2) Antriebseinheit Batteriepack Stützrolle Bedienmodul (Bild 3) Joystick Klemmhebel zur Höhenverstellung Batterieladegerät (Bild 4) Sicherung Batteriepack Batterieladegerät...
  • Seite 6: Handhabung

    Handhabung Das zusätzliche Gewicht des Zu- satzantriebs verändert die Schwer- Fahr- und Benutzerhinwei- punktlage und somit auch das Fahrverhalten des Rollstuhles. Die Handhabung des Rollstuhles muss Bevor der Zusatzantrieb benutzt wird, daher neu erlernt werden. Aus sollte sichergestellt sein, dass der Be- Gründen der Sicherheit Stützrollen nutzer und die Begleitperson mit der verwenden.
  • Seite 7: Tips Zur Unfallverhütung

    Tips zur Unfallverhü- Benutzen Sie den Zusatzantrieb tung nur, wenn die zum jeweiligen Roll- stuhl gehörenden Stützrollen mon- tiert sind. Hinweis: Bedienungsanleitung < Sicher- Vor Fahrtantritt den Drehknopf am heitshinweise Elektrofahrzeuge > Bedienmodul für Geschwindigkeit beachten! in die Stellung „Minimal“ drehen (Linksdrehung), damit ein langsa- Fahrverhalten mes, kontrolliertes Anfahren ge-...
  • Seite 8: Ce-Bestimmungen

    CE-Bestimmungen Hinweis: Die Technik dieses Zusatzantriebes entspricht den einschlägigen An- forderungen der EG-Richtlinie über die Elektromagnetische Verträg- lichkeit. Störungen durch hochfre- quente Strahlungen anderer elek- tronischer Geräte sind jedoch nicht auszuschließen. Hochfrequente Strahlungen treten z. B. im Bereich von Radar- und Sende- anlagen, bei Funkgeräten aller Art und Funktelefonen auf.
  • Seite 9: Sicherheitshinweise

    Sicherheitshinweise Fahren auf unebener und / oder nicht fester Fahrbahn. Beachten Sie die entsprechende Be- dienungsanleitung des Rollstuhles. Siehe auch beiliegendes Heft < Si- cherheitshinweise Elektrofahrzeu- Fahren Sie nur mit Stützrollen. ge >. Den Zusatzantrieb nur im Stillstand Den Anschlussstecker nicht wäh- ein- bzw.
  • Seite 10: Entriegelungshebel

    Entriegelungshebel Bei Bedarf kann der Rollstuhl in her- kömmlicher Weise über die Greifrei- fen angetrieben werden. Dazu ist folgende Vorgehensweise erforderlich: Motorbetrieb ausschalten 1. Bedienmodul ausschalten. 2. Entriegelungshebel (Bild 5/ nach oben schwenken. Die automatische Bremse des An- triebsrades ist gelöst und der Rollstuhl kann an den Greifreifen oder durch eine Begleitperson bewegt werden.
  • Seite 11: Bedienmodul

    Bedienmodul Das Bedienmodul (Bild 7) dient zur Steuerung des Rollstuhles. Mit dem Joystick (Bild 7/ ) wird der Rollstuhl beschleunigt/ gebremst und gelenkt. Übersicht (Bild 8) Joystick Mode-Taste zur Programmvorwahl Taste Bedienmodul EIN/AUS Batterieanzeige / Fehlermeldung Drucktaste Hupe Drehknopf zur vorwählbaren Endgeschwindigkeit Höhenverstellung Nach dem Lösen der Klemmschraube...
  • Seite 12: Sicherheitsstecker

    Sicherheitsstecker (Option) Wegfahrsperre einschalten Bei eingeschaltetem Bedienmodul den Sicherheitsstecker kurz in die Bat- terieladebuchse einstecken (Bild 9) und wieder herausziehen. Hinweis: Die Elektronik sperrt den Fahrbe- trieb und schaltet sich selbststän- dig ab. Wegfahrsperre ausschal- Bedienmodul einschalten, es leuchten nur die LED’s der Programmvorwahl in Lauffolge.
  • Seite 13: Betriebsbereitschaft Herstellen

    Betriebsbereitschaft herstellen Fahrbetrieb herstellen Bremsentriegelungshebel nach unten schwenken. Bedienmodul einschalten Zum Einschalten des Bedienmodules die EIN/AUS-Taste (Bild 10/ ) drük- ken. Die Batterieanzeige (Bild 10/ leuchtet auf. Hinweise: Während der Systemtestdauer von – Blinkt die Batterieanzeige schnell, ca. 1-2 Sekunden nicht den Joystick liegt eine Störung vor.
  • Seite 14: Programmvorwahl

    Programmvorwahl – Mode-Taste drücken (Bild 10.1/ – mit dem Joystick das gewünschte Programm einstellen (Anzeige durch 5 Leuchtdioden, Bild 10.1/ – Mode-Taste erneut drücken oder Joystick nach vorne auslenken. 10.1 Programme Die Werte der Programme sind im Kapitel < Technische Daten > aufge- führt.
  • Seite 15: Überprüfungen Vor Fahrtantritt

    Überprüfungen vor Fahrtantritt Grün Achtung: Gelb Vor jedem Fahrtantritt ist der Stuhl auf Funktion und Sicherheit zu prüfen. 1. Vor der ersten Fahrt die Batterien laden. 2. Den Luftdruck nach Angaben des Rollstuhl-Herstellers in der Bedie- nungsanleitung prüfen. Batteriekapazität Nach dem Einschalten des Bedienmo- Anzeige-Elemente 1 –...
  • Seite 16: Auswertung

    Anzeige-Element 1 blinkt: Die Kapazität ist unter 20 % Batterie- kapazität abgesunken. – Batterien so- fort laden, sonst ist eine Schädigung der Batterien möglich. Hinweis: Eine genaue Batterieanzeige wird nur während der Fahrt auf ebenen Bodenverhältnissen wiedergege- ben. Bergauf-/abfahrten sowie Still- stand verfälschen die Anzeige.
  • Seite 17: Vorwählbare Höchstgeschwindigkeit (Drehknopf)

    Vorwählbare Höchstge- schwindigkeit (Drehknopf) Die vorwählbare Höchstgeschwindig- keit ist im Stand sowie auch während der Fahrt über den Drehknopf (Bild ) einstellbar. Links herumdrehen verringert die Geschwindigkeit. Rechts herumdrehen erhöht die Geschwin- digkeit. Achtung: 1. Situationsbeispiel: – Unfallgefahr durch unangemes- Fahrt im Wohnbereich.
  • Seite 18: Joystick

    Joystick Achtung: Erst wenn die Batterieanzeige nicht mehr blinkt, den Joystick bewegen (Bild 13). Fahr- und Lenkbewegung Mit dem Joystick wird der Rollstuhl beschleunigt, gebremst und gelenkt. Je weiter der Joystick aus der Mittel- stellung herausbewegt wird, desto schneller (bis zur vorgewählten Höchstgeschwindigkeit) fährt der Rollstuhl.
  • Seite 19: Begleitpersonensteuerung

    BEGLEITPERSONEN- STEUERUNG (Option) Mit der Begleitpersonsteuerung ist ein Lenken des Rollstuhles aus der Schie- beposition heraus möglich. Mit der Umschalttaste (Bild 14/ ) wird das Biedienmodul des Insassen außer Funktion gesetzt. Hinweis: Das Symbol neben der aufleuch- tenden Kontrolleuchte (Bild 14/ A) zeigt die gerade aktive Steuerung Bedienfeld (Bild 14)
  • Seite 20: Vorwählbare Hochstgeschwindigkeit

    Vorwählbare Hochstge- schwindigkeit Durch Betätigen der Drucktaste (Bild ) vor oder während der Fahrt wird die vorwählbare, maximale Schrittgeschwindigkeit um eine Stufe bis maximal Stufe 5 erhöht. Nach der Stufe 5 erfolgt der Wechsel auf Stufe 1, der niedrigsten Schrittge- schwindigkeit.
  • Seite 21: Umsetzen Des Bedienmoduls

    Umsetzen des Bedienmo- duls (Option) Diese Version der Begleitpersonsteue- rung (Bild 14.1) wird dadurch möglich, dass das Standard-Bedienmodul von vorne nach hinten (an den linken oder rechten Schiebegriff) bei vorhandener Halterung umgesetzt werden kann. 14.1...
  • Seite 22: Umbau Für Betrieb Mit Standardrädern

    Umbau für Betrieb mit Standardrädern Zum Transport oder für den Betrieb mit Standardrädern sind die Antriebs- räder abnehmbar. Antriebsrad abnehmen - Standardrad einstecken 1. Rollstuhl sicher abstellen und Be- dienmodul ausschalten. – Drücken Sie dazu die Taste EIN/AUS (Bild 15/ Hinweis: Zur Erleichterung des Umbaus zu- vor das Batteriepack entnehmen.
  • Seite 23: Standardrad Abnehmen - Antriebsrad Montieren

    Standardrad abnehmen - Antriebsrad montieren Die Montage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Bei der Montage des Antriebsrades ist der Rahmen des Rollstuhles anzuhe- ben und auf die Radaufnahme abzu- senken. Hinweis: Beim Schließen des Schnellspann- hebels das Rad etwas bewegen oder rütteln, damit die Nabe sich zentrieren kann und die elektri- schen Kontakte sicher ineinander greifen.
  • Seite 24: Schnellspannhebel Justieren

    Schnellspannhebel justie- Der Schnellspannhebel ist in den An- trieb eingeschraubt und besteht aus folgenden Teilen (Bild 19): Schnellspannhebel Formscheibe Stellring Anlagescheibe Feder Am Stellring 3 kann der Abstand A (Bild 20) eingestellt werden. Drehung im Uhrzeigersinn verringert den Abstand A und Drehung entge- gen dem Uhrzeigersinn vergrößert ihn.
  • Seite 25: Transport

    Transport Batteriepack entnehmen Zum Verstauen oder zu Transport- zwecken kann der Rollstuhl wie ge- wohnt ohne Werkzeug in tragbare Elemente zerlegt und gefaltet wer- den. Die mit Schnellspannvorrichtung aus- gerüsteten Antriebsräder können ab- genommen werden. Beim Zusammenbau ist darauf zu ach- ten, dass jedes Teil wieder ordnungs- gemäß...
  • Seite 26: Batterie Laden

    Batterie laden Bei Berührung mit Säure: Mit Säure in Berührung gekommene Hautflächen oder Körperteile sofort Die Batterie sollte gleich nach dem unter fließendem Wasser längere Zeit täglichen Einsatz des Rollstuhles ge- abspülen. Anschließend einen Arzt laden werden, damit Ihnen am näch- aufsuchen.
  • Seite 27: Direktladen Am Rollstuhl

    Direktladen am Rollstuhl Die Batterie wird über das Bedienmo- dul geladen. 1. Rollstuhl gegen Wegrollen sichern und Bedienmodul ausschalten. 2. Zum Laden über das Bedienmodul den Ladeadapter (Bild 22/ ) in den Ladestecker am Bedienmodul einstecken. 3. Den Netzanschluss (230 V) des Bat- terieladegerätes herstellen.
  • Seite 28: Ladevorgang

    Ladevorgang Übersicht der vier LED’s Die grüne LED (Bild 24/ ) zeigt an, (Bild 24/ ) – rote LED leuchtet: dass der Netzanschluß hergestellt ist. Batterieanschluss falsch gepolt. So- fort Netzstecker ziehen, Batterie- Die gelbe LED (Bild 24/ ) leuchtet anschlüsse prüfen / umklemmen.
  • Seite 29: Instandhaltung

    Instandhaltung Die Bereifung regelmäßig prüfen. – Reifendruck siehe < Technische Pflege Daten > Bei unterschiedlichem Rei- fendruck zieht der Rollstuhl zu ei- Im Hinblick auf die Betriebssicherheit ner Seite. Bei zu niedrigem Reifen- sowie zum Erhalt der Einsatzbereit- druck wird der Rollwiderstand schaft und der Zuverlässigkeit benö- größer und der Zusatzantrieb muss tigt der Zusatzantrieb regelmäßig et-...
  • Seite 30: Wartung

    Wartung Wöchentliche Kontrollen Automatisches Magnetbremssystem: Wartungsanleitung Vor dieser Kontrolle ist für einen Frei- Der Mikrocomputer des elektroni- raum von min. 1 m rund um das Fahr- schen Systems führt während des Be- zeug herum zu sorgen. triebes ständig Kontrollen durch. Zur –...
  • Seite 31: Jährliche Kontrollen

    Jährliche Kontrollen Aus Sicherheitsgründen und um Un- fällen vorzubeugen, die aus nicht rechtzeitig erkanntem Verschleiß re- sultieren, den Rollstuhl zusammen mit dem Zusatzantrieb in jährlichem Ab- stand von einem autorisierten Fach- händler prüfen und warten lassen. Der autorisierte Fachhändler über- prüft und wartet alle sicherheitsrele- vanten Teile des Zusatzantriebs und des Rollstuhles und kontrolliert die...
  • Seite 32: Störungssuche Und Beseitigung

    Störungssuche und Besei- Das Zusatzantrieb-System funktio- tigung niert nicht: – Prüfen, ob die Stecker an den An- Nachfolgend sind einige Störungen triebseinheiten und am Bedienmo- aufgezeigt, die sich meist mit einfa- dul sicher eingesteckt sind. chen Mitteln beseitigen lassen. Füh- –...
  • Seite 33: Fehlerdiagnose

    Fehlerdiagnose Im Falle einer Störung blinken die Leuchtsegmente der Batterieanzeige (Bild 26) schnell. Die Anzahl der blin- kenden Segmente gibt Aufschluss über die mögliche Fehlerquelle. Hinweis: Anzahl der blinken- Anzahl der blinken- den Segmente den Segmente Lässt sich die Störung nicht behe- Batteriespannung zu hoch ben, das Fahrzeug nicht weiterbe- Magnetbremse...
  • Seite 34: Reparatur

    Reparatur 5 Segmente blinken: Antriebsfehler, rechts (Endstufenfeh- Zur Durchführung von Reparatur- und ler) Instandsetzungsarbeiten wenden Sie 6 Segmente blinken: sich vertrauensvoll an Ihre Fachwerk- Die Fahrsperre ist aktiv. Die Fahrsper- statt. Sie ist in die Ausführung der Ar- re ist eine elektronische Sicherheits- beiten eingewiesen und verfügt über einrichtung, die das Fahren bei ange- geschultes Personal.
  • Seite 35: Technische Daten

    Technische Daten Geschwindigkeit: ... stufenlos regelbar, max. 6,0 km/h auf ebener Strecke max. Nutzergewicht: ......siehe Angabe am Rollstuhl minus 10 kg ..................... (max. jedoch 130 kg) Reifengröße: ..............(22“ x 1 3/8), 24“ x 1 3/8“ Reifendruck: ....................3,8 bar Batteriesicherung: ...............
  • Seite 36: Werte Für Werkseitige Einstellung Der Fahrprogramme

    Werte für werkseitige Einstellung der Fahrprogramme Tabelle 1 r ü i s s Ü ä r ü i s s r ü i l t Hinweis: Die Angaben zur Endgeschwindigkeit beziehen sich immer auf die manuell am Drehknopf vorgewählte max. Geschwindigkeit.
  • Seite 37: Notizen

    Notizen...
  • Seite 38: Garantie

    Änderungen und Er- vom Typenschild (auf einer der Sche- gänzungen (Anbauten) ohne Zustim- renhälften) abzulesen. mung der Firma MEYRA führen zum Vorraussetzung für die Garantie ist in Erlöschen sowohl der Garantie als jedem Fall der bestimmungsgemäße auch der Produkthaftung allgemein.
  • Seite 39: Garantie-Abschnitt

    Ausfüllen! Im Bedarfsfall kopieren und die Kopie einsenden. Garantie Modellbezeichnung: Lieferschein-Nr.: Fz-I-Nr.: (siehe Typenschild) Lieferdatum: Stempel vom Fachhändler: ® MEYRA Firmensitz: Wilhelm Meyer GmbH & Co. KG Meyra- Ring 2 Postfach 1703, D-32591 Vlotho D-32689 Kalletal- Die Motivation. Telefon +49 (0)5733 922-311 Kalldorf Telefax +49 (0)5733 922-143...
  • Seite 40 Die Motivation. MEYRA • Wilhelm Meyer GmbH & Co. KG Firmensitz: Meyra-Ring 2 D-32689 Kalletal-Kalldorf Telefon: +49 (0)5733 922 - 311 Telefax: +49 (0)5733 922 - 143 Email: info@meyra.de Internet: http://www.meyra.de Postanschrift: Postfach 1703 • D-32591 Vlotho...

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