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Trigger-Funktion; Syncout - Fluke Tix640 Bedienungshandbuch

Trigger-Funktion

Triggering nutzt das Ethernet für die 16-Bit-
Datenübertragung. Das TTL/CMOS-Signal wird an die
Wärmebildkamera (Buchse auf der rechten Seite) mit den
BNC-Buchsen T1 und T2 der Breakoutbox weitergeleitet
und von dort über das Verbindungskabel mit dem 14-
poligen LEMO-Stecker.
Um die Trigger-Signalquellen mit der Breakoutbox zu
verbinden, können im Handel erhältliche BNC-Kabel
verwendet werden:
T1 Trigger-Kanal 1 wird von der Software
verwendet.
T2 Trigger-Kanal 2 ist für SDK und weitere spezielle
Anwendungen reserviert.
Hinweis
Der Spannungspegel des Triggersignals von der
Wärmebildkamera zum Eingang und Ausgang
beträgt 5 V TTL/CMOS.
Die Wärmebildkamera reagiert auf eine Tief-Hoch-
Triggerflanke. Das Triggerereignis veranlasst die
gleichzeitige Kennzeichnung im Header des folgenden
Frames (IR-Bild). In der Software wird diese
Kennzeichnung von der dort implementierten
IRBGRAB.DLL analysiert, und die entsprechenden Daten
werden gespeichert. Die Mindestbreite eines
Triggerimpulses sollte 10 µs betragen, damit eine
eindeutige Zuordnung zum aktuellen Frame möglich ist.
Vor der Inbetriebnahme

SyncOut

Die Bildfrequenz der Wärmebildkamera kann von außen
nicht gesteuert werden. Um andere Kameras und
Prozesse zu synchronisieren und für weitere
Thermografieanwendungen kann das Framesync-Signal
der Wärmebildkamera jedoch generiert werden. Die
Generierung des Framesync-Signals wird durch den
entsprechenden Softwarebefehl aktiviert. Im Fall einer
Tief-Hoch-Flanke startet das Framesync-Signal
gleichzeitig mit der Aufnahme der ersten Bildzeile. Der
Synchronisierpuls hat eine Länge von ca. 600 µs.
Die Triggerkanäle werden mit der Anwendungssoftware
online konfiguriert.
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Einschalten
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Diese Anleitung auch für:

Tix660Tix1000