PRÄSENZMELDER
D
• PD 360i/24 DIMplus
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D
PRÄSENZMELDER
Wir gratulieren Ihnen zum Kauf dieses qualitativ hochwertigen ESYLUX Produktes. Um ein einwandfreies
Funktionieren zu gewährleisten, lesen Sie bitte diese Bedienungsanleitung sorgfältig durch und bewahren Sie
sie auf, um gegebenenfalls zukünftig nachlesen zu können.
1 • SICHERHEITSHINWEISE
ACHTUNG: Arbeiten am 230 V Netz dürfen nur von autorisiertem Fachpersonal unter
Berücksichtigung der landesüblichen Installationsvorschriften/-normen ausgeführt werden.
Vor der Montage des Produktes ist die Netzspannung freizuschalten.
Das Produkt ist nur für den sachgemäßen Gebrauch (wie in der Bedienungsanleitung
beschrieben) bestimmt. Änderungen, Modifikationen oder Lackierungen dürfen nicht
vorgenommen werden, da ansonsten jeglicher Gewährleistungsanspruch entfällt.
Sofort nach dem Auspacken ist das Gerät auf Beschädigungen zu prüfen. Im Falle einer
Beschädigung darf das Gerät keinesfalls in Betrieb genommen werden.
Wenn anzunehmen ist, dass ein gefahrloser Betrieb des Gerätes nicht gewährleistet
werden kann, so ist dieses unverzüglich außer Betrieb zu nehmen und gegen
unbeabsichtigten Betrieb zu sichern.
2 • BESCHREIBUNG
Der ESYLUX PD 360i/24 DIMplus ist ein Präsenzmelder mit 360° Erfassungsbereich für
die Deckenmontage. Mit 1 - 10 V DC Schnittstelle zum Ansteuern von dynamischen EVGs
mit 1 - 10 V DC Eingang für bedarfsgerechtes Regeln auf ein konstantes Helligkeitsniveau
in Abhängigkeit von Anwesenheit und Tageslicht.
Zusätzlicher Schaltkontakt „HLK" zum Schalten einer zusätzliche Lichtquelle/Tafelbeleuchtung
oder zur Ansteuerung von Heizung-Lüftung-Klima in Abhängigkeit von Anwesenheit.
Mit einer Reichweite von bis zu 24 m im Durchmesser für den Einsatz in Büros, Klassenzimmern,
Konferenzräumen und Durchgangsbereichen mit Tageslichtanteil. Programmierbar per
Fernbedienung, somit schnelles und exaktes Einstellen diverser Parameter ganz ohne
Werkzeug und ohne Leiter.
3 • INSTALLATION / MONTAGE / ANSCHLUSS
• Die empfohlene Montagehöhe beträgt 2,50 - 3 m. Mit steigender Montagehöhe wird
die Reichweite größer, die Empfindlichkeit jedoch kleiner. Die Bewegung quer zum
Melder ist optimal für eine Auslösung. Bei einem direkten und frontalen Zugehen ist es
für den Melder schwieriger eine Bewegung zu erkennen, somit ist die Reichweite
deutlich geringer.
• Die Platzierung des Melders sollte entsprechend den räumlichen Gegebenheiten und
Anforderungen erfolgen (Abb. 1 (1) Sitzende Personen (2) Arbeitsbereich (3) Gehbereich/
Quer zum Melder).
• Vor der Montage des Produktes ist die Netzspannung freizuschalten.
Der PD 360i/24 DIMplus ist für die Unterputz-Montage ausgeführt (Abb. 2).
Netzteil (Powerbox Abb. 2a) gemäß Anschlussplan (Abb. 5) anschließen und in der
UP-Dose befestigen.
(5.1) Standardbetrieb (Vollautomatik)
Hinweis: Lichtkanal c1 mit 1 - 10 V DC Schnittstelle
Anschluss des Melders nur an Leuchten mit dimmbarem EVG/1 - 10 V Steuereingang.
Die EVG´s werden über die Steuerleitung (+/-) nur gedimmt, das Ein-/Ausschalten
der Leuchten erfolgt über den Ausgang „L´". Die Ansteuerung erfolgt über eine
Spannung 10 V (maximaler Lichtwert, Steuerleitung offen) bis 1 V (minimaler
Lichtwert, Steuerleitung kurzgeschlossen). Das EVG erzeugt die erforderliche
Steuerspannung. Diese Spannung wird über den Melder (der als Stromsenke
arbeitet) geregelt, entsprechend der jeweiligen Benutzereinstellungen.
Das EVG steuert die Helligkeit der angeschlossenen Leuchten entsprechend der
sich verändernden Steuerspannung. Achten Sie auf die maximale Belastbarkeit des
Schaltkontaktes und der 1 - 10 V DC-Schnittstelle.
(5.2) Standardbetrieb mit zusätzlicher Ansteuerung durch Schließtaster. Bei Bedarf können beide
Schaltkanäle durch Taster manuell ein- bzw. ausgeschaltet oder gedimmt werden (Voll- oder
Halbautomatik)
(5.3) Hinweis: Eine Parallelschaltung der Präsenzmelder ist nicht zulässig. Es sollte nach Möglichkeit
immer nur 1 Melder pro Raum eingesetzt werden, um eine optimale Konstantlichtregelung zu
gewährleisten. Jedoch kann zur Erweiterung des Erfassungsbereiches die zugehörigen Slave-Geräte
(Zubehör) genutzt werden.
Master-Slave-Schaltung: Das Mastergerät schaltet angeschlossenen Verbraucher je nach
eingestellten Parameter. Die Slavegeräte dienen nur der Präsenzerfassung und geben bei
erkannter Bewegung einen Impuls an das Mastergerät. Achtung: Es können max. 10 Slavegeräte
an ein Mastergerät angeschlossen werden.
Hinweis: Die Klemme „
S/P" kann für den externen Taster- und den Slaveanschluss parallel
genutzt werden.
• Für die Aufputzmontage wird eine AP-Dose (Zubehör) benötigt (Abb. 4). AP-Dose an der
Decke mit entsprechenden Dübeln und Schrauben ausreichend befestigen (Abb. 3).
Netzteil (Powerbox Abb. 3a) gemäß Anschlussplan (Abb. 5) anschließen und in der AP-Dose,
durch anziehen der beiden Schrauben, befestigen (Abb. 3).
• Sensorteil (Abb. 2b/3b) durch leichten Druck auf das Netzteil aufstecken und die
Schrauben festziehen.
4 • INBETRIEBNAHME
Der Melder wird in der Einstellung Werksprogramm/fernbedienbar ausgeliefert und ist
somit sofort betriebsbereit. Individuelle Einstellungen können einfach per Fernbedienung
(Abb. 7) vorgenommen werden oder manuell über Einstellelemente (Abb. 6a - 6e) durch
Umschalten des Wahlschalters (Abb. 6c). Eine Fehlbedienung kann somit ausgeschlossen
werden.
• Betriebswahlschalter (Abb. 6c)
Steht der Pfeil auf „
", arbeitet der Melder wie folgt:
RC
a) Noch keine Werte mittels Fernbedienung eingegeben = in Abhängigkeit des
Werksprogrammes
• Werksprogramm
Luxwert: Arbeitsbereich (ca. 400 Lux)
Zeiteinstellung: Kanal 1 = 5 Min., Kanal 2 = 5 Min.
LED Funktion: aktiv
Vollautomat-Modus
Orientierungslicht (10 %): AUS
ABB. 1
3,00 m
ABB. 2
www.esylux.com
30
16
5
4
RC
min.
10
5
3
2
1
2
Test
1
min.
15
sec.
30
LUX
Auto
• Werksprogramm
Default programme
LUX:
A/M:
• Oder einstellbar per
Fernbedienung
Or adjustable via remote control
ABB. 4
b) In Abhängigkeit der Einstellungen per IR-Fernbedienung.
Steht der Pfeil auf „
", arbeitet der Melder in Abhängigkeit der Einstellelemente.
• Netzspannung zuschalten
Es beginnt eine Initialisierungsphase (warm-up) von ca. 60 Sek.
Die rote LED signalisiert die Zustände des Kanal 1 = Beleuchtung und
die grüne LED den Kanal 2 = HLK.
Rote LED und grüne LED blinken langsam (f = 1 Hz) = EEPROM ist leer.
Rote LED und grüne LED blinken schnell (f = 4 Hz) = EEPROM hat Daten aus
Fernbedienungseinstellung gespeichert. Angeschlossene Beleuchtung ist eingeschaltet.
• LED-Anzeige nach warm-up
Das Umgebungslicht liegt unterhalb des voreingestellten Lichtwertes ➞ danach ist
die LED als Anzeige für die Bewegungserfassung aktiv = 2 x kurzes Blitzen je erfasster
Bewegung (rote und grüne LED). Angeschlossene Beleuchtung ist eingeschaltet.
HINWEIS: Die rote und die grüne LED sind im Betriebsmodus nur dann aktiv, wenn sie zuvor nicht
über die LED ON/OFF
Funktion per IR-Fernbedienung deaktiviert wurde (siehe Kapitel 6).
ON/OFF
Die LEDs funktionieren dann nur noch in der warm-up-Phase und im geöffneten Programmiermodus
der IR-Fernbedienung als Quittierungsanzeige.
Das Umgebungslicht liegt über dem voreingestellten Lichtwert ➞ die rote LED ist AUS.
Anzeige der Bewegungserfassung nur über die grüne LED. Angeschlossene Beleuchtung
ist AUS.
4.1 Betriebsmodus
Funktion der „Vollautomatik"/„Halbautomatik"
„Vollautomatik" und „Halbautomatik" kann per A/M-Regler (Abb. 6e) für beide Schaltkanäle
(Kanal 1 = Beleuchtung und Kanal 2 = HLK) gemeinsam ausgewählt werden.
Drehen Sie den A/M-Regler auf „A", wird durch 3 Sek. langes blinken der roten LED
„Vollautomatik" bestätigt. Drehen Sie auf „M", wird durch 3 Sek. langes Blinken der
grünen LED „Halbautomatik" bestätigt.
Per „
A
" Taste auf der IR-Fernbedienung können für die beiden Schaltkanäle jeweils
M
unterschiedliche Betriebsmodi ausgewählt werden (siehe Absatz 6 Einstellung per Fernbedienung).
4.2 Betriebsart „Vollautomatik"
4.2.1 Betriebsart „Vollautomatik" für Kanal 1 = Beleuchtung
Die Beleuchtung wird automatisch angeschaltet und auf den voreingestellten Lichtwert
gedimmt, wenn der Melder durch Bewegung ausgelöst wurde und das Umgebungslicht
den voreingestellten Lichtwert unterschritten hat. Verändert sich der Tageslichtwert, wird
das Kunstlicht entsprechend nachgeregelt. Das Licht wird automatisch ausgeschaltet bei
Abwesenheit von Bewegungen und wenn die voreingestellte Nachlaufzeit abgelaufen ist.
Steigt jedoch der Tageslichtanteil an und das Umgebungslicht übersteigt den eingestellten
Lichtwert, so schaltet der Melder trotz Anwesenheit von Bewegungen die Beleuchtung
automatisch 5 Min. nach dem Erreichen des eingestellten Lichtwertes aus.
Die Beleuchtung kann jederzeit danach wieder manuell geschaltet werden.
4.2.2 Betriebsart „Vollautomatik" für Kanal 2 = HLK
Der HLK-Kanal (zusätzliche Lichtquelle/Tafelbeleuchtung oder Heizung, Ventilator,
Klimaanlage etc.) wird automatisch geschaltet, wenn der Melder durch Bewegung
ausgelöst wurde und wird nicht durch den Lichtwert kontrolliert. Der HLK-Kanal wird
automatisch ausgeschaltet bei Abwesenheit von Bewegungen und wenn die
voreingestellte Nachlaufzeit abgelaufen ist.
4.3. Betriebsart „Halbautomatik"
Wenn „Halbautomatik" gewählt wurde, müssen Kanal 1 = Beleuchtung und Kanal 2 = HLK durch Betätigen
der externen Taster (Taster – Arbeitsstrom – mit N-Leiter-Anschluss), welche mit der „
Kanal 1 und „
S/P"-Klemme für Kanal 2 des Melders verbunden sind oder per IR-Fernbedienung
eingeschaltet werden.
4.3.1 Betriebsart „Halbautomatik" für Kanal 1 = Beleuchtung
Nach dem manuellen Einschalten wird auf den voreingestellten Lichtwert gedimmt.
Verändert sich der Tageslichtwert, wird das Kunstlicht entsprechend nachgeregelt.
Das Licht wird automatisch ausgeschaltet bei Abwesenheit von Bewegungen und wenn
die voreingestellte Nachlaufzeit abgelaufen ist. Die Beleuchtung kann jederzeit danach
wieder manuell geschaltet werden. Steigt jedoch der Tageslichtanteil an und das
Umgebungslicht übersteigt den eingestellten Lichtwert, so schaltet der Melder trotz
1
2
3
ABB. 3
2a
3a
2b
3b
30
16
5
4
RC
min.
10
5
3
2
1
2
Test
1
min.
15
sec.
30
LUX
RC
Auto
RC
• Werksprogramm
Default programme
Arbeitsbereich
LUX:
Arbeitsbereich
Working area
Working area
: 5 min.
: 5 min.
: 60 min.
: 60 min.
Vollautomat
A/M:
Vollautomat
Fully automatic
Fully automatic
• Oder einstellbar per
Fernbedienung
Or adjustable via remote control
S"-Klemme für
ABB. 5
5.2
5.1
Master
VDC
1-10
5.3
Master
Slave
VDC
1-10
ABB. 6
30
16
min.
6a
10
5
4
RC
30
min.
16
10
5
3
2
2
Test
15
30
1
min.
1
Potentiometer LUX
sec.
LUX
Auto
RC
Position
• Werksprogramm
• Durchgangsbereiche
= 1 - 2
Default programme
Transfer areas
LUX:
Arbeitsbereich
• Arbeitsbereiche
= 2 - 3
Working area
Working areas
: 5 min.
• Tätigkeiten mit hohem = > 3
Lichtbedarf
: 60 min.
Activities of high
lighting need
A/M:
Vollautomat
Fully automatic
• Oder einstellbar per
Fernbedienung
Or adjustable via remote control
www.esylux.com
Test
1
120
min.
60
50
M
40
15
30
30
15
sec.
10
A
sec.
5
min.
6c
RC
6d
120
60
min.
50
10
5
min.
ABB. 7
ABB. 8
ON/OFF
DIM
100
200
300
LUX
LUX
LUX
A
500
750
10 00
M
LUX
LUX
LUX
10
15
5
min
min
min
PULSE
10%
10%
1
10
min
min
RESET
TEST
10%
10%
10%
10%
30
60
ON
OFF
min
min
c1 c2
ON/OFF
Mobil-PDi DIMplus
Anwesenheit von Bewegungen die Beleuchtung automatisch 5 Min. nach dem Erreichen
des eingestellten Lichtwertes aus. Die Beleuchtung kann jederzeit danach wieder manuell
geschaltet werden.
4.3.2 Betriebsart „Halbautomatik" für Kanal 2 = HLK
Der HLK-Kanal (zusätzliche Lichtquelle/Tafelbeleuchtung oder Heizung, Ventilator,
Klimaanlage etc.) muß manuell eingeschaltet werden und schaltet automatisch aus bei
Abwesenheit von Bewegungen und wenn die voreingestellte Nachlaufzeit abgelaufen ist.
Der HLK-Kanal kann jederzeit danach wieder manuell geschaltet werden.
4.4. Manuelle Beleuchtungssteuerung für Kanal 1 = Beleuchtung im Vollautomatik- oder Halbautomatikmodus
Per Fernbedienung Ein- und Ausschalten
Wählen Sie mittels Taste
den gewünschten Kanal 1 = Beleuchtung.
c1
Mit der Betätigung der Taste
wird die Beleuchtung mit einen Lichtwert 100 %
ON/OFF
langsam abfallend auf 10 % eingeschaltet bis auf den voreingestellten Lichtwert.
Wiederholtes Drücken der Taste
schaltet die Beleuchtung AUS.
ON/OFF
Dimmen
Durch einmaliges Drücken der Taste
startet der Dimmer zyklisch und verändert die
DIM
Lichtstärke der Beleuchtung automatisch langsam zwischen 100 % und 10 %, solange
bis die gewünschte Raumhelligkeitswert erreicht ist und durch Betätigung der Taste
bestätigen wird.
Per externem Taster Ein-/Ausschalten und Dimmen
Mit kurzer Betätigung des Tasters wird die Beleuchtung mit einem Lichtwert von 100 %
abfallend auf 10 % eingeschaltet bis auf den voreingestellten Lichtwert. Durch längeres
Betätigen (> 2 Sek.) des Tasters kann die gewünschte Raumhelligkeit gewählt werden.
Taster solange gedrückt halten bis die gewünschte Raumhelligkeit erreicht ist.
Wiederholte kurze Betätigung des Tasters schaltet die Beleuchtung AUS.
Dieser eingestellte Raumhelligkeitswert wird angesteuert solange Personen im Raum
anwesend sind. Verlassen die Personen den Erfassungsbereich, kehrt der Präsenzmelder
zum vorherigen Einstellmodus zurück, nach dem die Nachlaufzeit abgelaufen ist.
Wird trotz hoher Raumhelligkeit (Umgebungslicht ist höher als der eingestellte Lichtwert)
das Kunstlicht manuell eingeschaltet, bleibt die Beleuchtung solange eingeschaltet wie
der Melder noch eine Bewegung erfasst (die Lichtmessung ist deaktiv). Jedoch wird zur
effektiven Energieeinsparung, die Beleuchtung nach 60 Min. ausgeschaltet, auch wenn
noch Bewegung erfasst wird oder die Nachlaufzeit aktiv ist. Die Beleuchtung kann
jederzeit danach wieder manuell geschaltet werden.
Wird das Kunstlicht manuell ausgeschaltet, bleibt die Beleuchtung solange ausgeschaltet
wie der Melder noch eine Bewegung erfasst. Nach Erfassen der letzten Bewegung kehrt
der Melder zum vorherigen Einstellmodus zurück, nachdem die Nachlaufzeit abgelaufen ist.
4.5. Manuelle Beleuchtungssteuerung für Kanal 2 = HLK im Vollautomatik- oder Halbautomatikmodus
Per Fernbedienung Ein- und Ausschalten
Wählen Sie mittels Taste
den gewünschten Kanal 2 = HLK
c2
Mit der Betätigung der Taste
wird der HLK-Kanal eingeschaltet.
ON/OFF
Wiederholtes Drücken der Taste
schaltet den HLK-Kanal aus.
ON/OFF
Per externem Taster Ein-/Ausschalten
Mit kurzer Betätigung des Tasters wird der HLK-Kanal eingeschaltet.
Wiederholte kurze Betätigung des Tasters schaltet den HLK-Kanal aus.
Der HLK-Kanal wird angesteuert solange Personen im Raum anwesend sind. Verlassen die
Personen den Erfassungsbereich, kehrt der Präsenzmelder zum vorherigen Einstellmodus
zurück, nach dem die Nachlaufzeit abgelaufen ist. Der HLK-Kanal kann jederzeit danach
wieder manuell geschaltet werden. Wird der HLK-Kanal manuell ausgeschaltet, bleibt
dieser solange ausgeschaltet wie der Melder noch eine Bewegung erfasst. Nach Erfassen
der letzten Bewegung kehrt der Melder zum vorherigen Einstellmodus zurück, nachdem die
Nachlaufzeit abgelaufen ist.
5 • EINSTELLUNG PER EINSTELLELEMENTE
Die manuelle Einstellung kann nur erfolgen, wenn der Betriebswahlschalter (Abb. 6c) auf dem „
Symbol steht.
Master
VDC
1-10
5
6b
4
5
3
2
min.
2
1
LUX
6e
M
40
30
15
A
8b
5
4
30
min.
16
10
RC
5
3
2
2
Test
1
min.
1
15
sec.
30
LUX
1
Auto
RC
• Werksprogramm
Default programme
LUX:
Arbeitsbereich
Working area
: 5 min.
: 60 min.
A/M:
Vollautomat
Fully automatic
• Oder einstellbar per
Fernbedienung
Or adjustable via remote control
8c
8a
"