Beispiel:
z = 120 cm
h = 0,087 x 120 cm = 15 cm
Die in dieser Betriebsanleitung angegebenen Formeln und Berechnungsbeispiele basieren auf
der Norm SFS 4677.
Die Flügel zur
Gefahr!
Verbreiterung
Wenn der Stabilitätstest ergibt, dass das Gespann nicht als stabil eingestuft werden kann, ist
werden auf der
vor allem bei Kranarbeiten mit leerem Anhänger mit besonderer Vorsicht vorzugehen.
Innenseite der
Maschine montiert.
Fahranweisungen
Stellen Sie bei Kälte sicher, dass beim Starten des Traktors die Ventilhebel korrekt
funktionieren. Beim Loslassen müssen sich die Hebel wieder in die mittlere Stellung
zurückbewegen. Sollten die Ventile aufgrund der Kälte zäh laufen, lassen Sie das Öl im Kran so
lange zirkulieren, bis der Ventilblock warm ist.
Beim Probefahren des Krans sind alle Funktionen vorsichtig zu aktivieren.
Bedienen Sie den Kran zunächst mit niedrigen Traktordrehzahlen, damit die Bewegungen des
Krans langsam erfolgen. Wenn Sie dann mehr Übung haben, können Sie die Drehzahl erhöhen.
Vermeiden Sie schnelle und ruckartige Bewegungen. Bei Kranarbeiten sind schnelle und
ruckartige Bewegungen zu vermeiden. Jede Bewegung sollte möglichst sanft einsetzen und
stoppen. Wenn Sie mehrere Bewegungen gleichzeitig ausführen, erzielen Sie eine fließendere
Steuerung (beginnen Sie mit einer neuen Bewegung, während die vorherige noch läuft).
Ruckartige Bewegungen führen zu mehr Verschleiß, verkürzen die Gebrauchsdauer und
erhöhen die Gefahr von Unfällen.
Aktivieren Sie die Feststellbremse, wenn Sie den Kran verwenden.
Verwenden Sie stets die Stützbeine (sofern montiert). Diese sollen den Rückewagen aber nicht
heben, sondern nur stabilisieren.
Beim Umsetzen sind die Stützbeine stets vollständig zu heben, um die Gefahr einer
Beschädigung zu reduzieren. Für ein verbogenes/beschädigtes Stützbein/Gitter wird KEINE
Garantie übernommen.
Die Stabilität des Gespanns ist bei Beginn der Beladung schlechter und erlaubt nicht immer
einen vollen Greifer.
Um die Kippgefahr zu reduzieren, sollten Sie stets anstreben, auf festem Untergrund und mit kurzer
Reichweite zu heben. Bewegen Sie das Holz zunächst zum Rückewagen, indem Sie den Ausleger*
einfahren (falls montiert), und arbeiten Sie dann mit dem Wipparm, bis eine ausreichende Stabilität
und Hubkraft erreicht sind, um die Last auf den Wagen zu heben. Ergreifen Sie den zu hebenden
Baumstamm immer um den gesamten Umfang. Wählen Sie den Greiferpunkt so, dass das
Holzbündel mit dem tiefsten Teil am Gitter anliegt. Gehen Sie beim Schwenken besonders umsichtig
vor, wenn der Kran eine schwere Last im Greifer hat.
Achten Sie beim Beladen des Rückewagens auf ein konkaves Profil, d. h. die Ladung sollte an
den Seiten höher sein.
Am Ende des Ladevorgangs, wenn der Rückewagen voll beladen ist, sichern Sie den Greifer in
der tiefstmöglichen Position auf der Ladung.
Beim Entladen ist das Holz auf dem Boden abzusenken, sobald es die Rungen passiert hat, um
die Kippgefahr zu minimieren.
Beim Entladen erzielen Sie am einfachsten volle Greiferladungen, wenn Sie das Holz von der
Seite nahe den Rungen entnehmen, also auf ein konvexes Profil der Ladung achten.
In steilem Gelände fahren Sie in gerader Richtung aufwärts bzw. abwärts.
Fahren Sie ausschließlich Hänge hinunter, die Sie auch in Aufwärtsrichtung befahren können.
Betriebsanleitung MULTIFOREST-Krane (2005)
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