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Grundeinstellung Der Kanäle; Abhören Eines Signals, Einstellen Des Kanals; Grundeinstellung Der Mehrspurmaschine; Aussteuerung/Aufnahmepegel - Behringer Eurorack Mx2004A Bedienungsanleitung

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Die Mikrofoneingänge sind empfindlicher als die Line-Eingänge. Schalten Sie vor dem
Anschließen von Mikrofonen die Phantomspeisung aus. Verwenden Sie niemals
unsymmetrische Mikrofonkabel bei eingeschalteter Phantomspeisung! Der Massekurzschluss
der +48-V-Spannung kann schwerwiegende Beschädigungen verursachen.
2)
An Stereokanäle können Line-Signale mit einem Pegel von -10 dBV oder +4 dBu angeschlossen werden.
Wird nur die linke Anschlußbuchse verwendet, wird auch ein Stereokanal als Monokanal beschaltet.
Diese Kanäle eignen sich für eine Vielzahl von Line-Pegel-Signalquellen, einschließlich MIDI-Instrumenten
und Tape Returns einer Mehrspurmaschine.
3)
Stereo-Line-Eingänge dienen in erster Linie der Rückführung von Effektsignalen, können aber natürlich
auch für Mehrspur-Returns oder für den Anschluss von MIDI-Instrumenten benutzt werden.
5.3 Grundeinstellung der Kanäle
1)
Stellen Sie bei den Mikrofonkanälen die Eingangsverstärkung (Gain) auf Minimum und alle Aux Sends
auf Off (vollständig nach links).
2)
Stellen Sie die Klangregelung neutral ein (alle Regler in 12-Uhr-Stellung).
3)
Schalten Sie die LOW CUT-Schalter
auch die Frequenzen unterhalb der Schwelle (18 dB/Okt., bei 75 Hz).
4)
Schalten Sie den CHANNEL MODE-Schalter auf PFL (
5)
Schalten Sie die PFL/SOLO-Schalter
5.4 Abhören eines Signals, Einstellen des Kanals
1)
Spielen Sie die Signalquelle oder das Band ab. Die Peakmeter
2)
Mic/Line-Eingänge: Stellen Sie den GAIN-Regler
aufleuchtet. Der Durchschnittspegel sollte die 0 dB-Grenze nicht überschreiten.
3)
Stereoeingänge: Stellen Sie den Ausgangspegel der Signalquelle so ein, dass die +6 dB-Marke bei
Signalspitzen aufleuchtet. Der Durchschnittspegel sollte die 0 dB-Grenze nicht überschreiten.
4)
Schalten Sie den PFL/SOLO-Schalter
ein.

5.5 Grundeinstellung der Mehrspurmaschine

Stellen Sie die Mehrspurmaschine so ein, dass alle Spuren aufnahmebereit sind und bei gestopptem Band die
Eingänge abgehört werden können (nach der Aufnahme sollten die betreffenden Kanäle selbsttätig auf
Wiedergabe umschalten). Achten Sie vor jeder Aufnahme darauf, dass jede Spur optimal ausgesteuert wird.

5.6 Aussteuerung/Aufnahmepegel

Bei der Aufnahme mit Digitalrecordern sollten die Peakmeter des Recorders 0 dB nicht übersteigen. Bei den
meisten Recordern (aber meist nicht bei Samplern) bleibt über die 0 dB-Marke hinaus noch eine kleine
Aussteuerungsreserve (Headroom). Das hat den Grund, dass im Gegensatz zur Analogaufnahme bereits
kleinste Übersteuerungen (die auch sehr plötzlich auftreten) zu fürchterlichen digitalen Verzerrungen führen.
Wenn Sie mit dem Aufnahmepegel wirklich bis an das absolute Limit gehen wollen (um den 96 dB
Dynamikumfang von 16-Bit-Digitalgeräten komplett zu nutzen), erfordert dies einige Einstellarbeit. Sie könnten
z.B. einen 0 dB-Pegelton über das Mischpult ausgeben und als Referenz für Ihren DAT-Recorder nehmen.
Damit kann es aber passieren, dass der Recorder weit unter seinem Limit arbeitet. Eine bessere Methode ist
es, den Aufnahmepegel so lange schrittweise zu erhöhen, bis eine deutliche Verzerrung hörbar wird, und dann
etwa 5 bis 10 dB zurückzuregeln. Diesen Pegel sollten Sie von jetzt an nicht mehr überschreiten. Mit der
Peak-Hold-Funktion Ihres Recorders können Sie vor der Aufnahme prüfen, ob der Maximalpegel nicht
überschritten wird.
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EURORACK MX2004A
in den Mikrofonkanälen ein, es sei denn, Sie brauchen wirklich
ein (gedrückt).
so ein, dass die +6 dB Marke bei Signalspitzen
aus (nicht gedrückt). Stellen Sie nun den nächsten Kanal
5. EINSTELLUNGEN
nicht gedrückt).
sollten einen PFL-Pegel anzeigen.

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