Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie Ihr Produkt besser einsetzen können. VORSICHT: Ein VORSICHTSHINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt, wie diese vermieden werden können. WARNUNG: Mit WARNUNG wird auf eine potenziell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen kann.
Inhaltsverzeichnis 1 Dell EMC PowerEdge R440-System – Übersicht................7 Frontansicht des Systems..............................7 Ansicht des linken Bedienfelds............................. 10 Ansicht des rechten Bedienfelds..........................13 Laufwerksanzeigecodes..............................14 Rückansicht des Systems..............................15 NIC-Anzeigecodes................................17 Anzeigecodes des Netzteils............................18 LCD-Display..................................19 Anzeigen des Startbildschirms.............................20 Setup-Menü................................... 20 Ansichtsmenü.................................20...
Seite 4
Optionen für die Einrichtung der iDRAC-IP-Adresse....................33 Melden Sie sich bei iDRAC an............................34 Optionen zum Installieren des Betriebssystems......................34 Methoden zum Download von Firmware und Treiber....................34 Herunterladen von Treibern und Firmware........................ 35 5 Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen................36 Optionen zum Verwalten der Vor-Betriebssystemanwendungen.................36 System-Setup-Programm..............................
Seite 5
Einsetzen eines Laufwerkplatzhalters.........................75 Entfernen eines 2,5-Zoll-Laufwerks aus einem 3,5-Zoll-Laufwerksadapter............76 Installieren eines 2,5-Zoll-Laufwerks in einem 3,5-Zoll-Laufwerksadapter............77 Entfernen eines 3,5-Zoll-Laufwerksadapters aus einem 3,5-Zoll-Laufwerksträger..........77 Einsetzen eines 3,5-Zoll-Laufwerksadapters in den 3,5-Zoll-Laufwerkträger............78 Entfernen eines Laufwerks............................79 Einbauen eines Laufwerks............................80 Entfernen des Laufwerks aus dem Laufwerkträger....................81 Einsetzen eines Laufwerks in den Laufwerkträger....................
Seite 6
9 Wie Sie Hilfe bekommen......................150 Kontaktaufnahme mit Dell EMC............................150 Feedback zur Dokumentation............................150 Zugriff auf Systeminformationen mithilfe von QRL...................... 150 Quick Resource Locator für das Dell EMC PowerEdge R440-System..............151 Automatische Unterstützung mit SupportAssist......................151 Informationen zum Recycling oder End-of-Life-Service....................151 Inhaltsverzeichnis...
Dell EMC PowerEdge R440-System – Übersicht Das Dell EMC PowerEdge R440-System ist ein Dual-Socket-Racksystem mit 1 HE und unterstützt bis zu: • Zwei Prozessoren der Intel Xeon Scalable-Produktreihe • 16 DIMM-Steckplätze • 4 x 3,5-Zoll-Laufwerke, 8 x 2,5-Zoll-Laufwerke oder 10 x 2,5-Zoll-Laufwerke •...
Seite 8
Benutzerhandbuch zum Dell Integrated Remote Access Controller unter www.dell.com/poweredgemanuals. Laufwerkschächte k. A. Ermöglichen Ihnen das Einsetzen von Laufwerken, die auf Ihrem System unterstützt werden. Weitere Informationen zu Laufwerken finden Sie im Abschnitt Technische Daten. Dell EMC PowerEdge R440-System – Übersicht...
Seite 9
Sie im Abschnitt Technische Daten. VGA-Anschluss Ermöglicht das Anschließen eines Bildschirms an das System. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Technische Daten. Rechtes Bedienfeld k. A. Enthält Netzschalter, USB-Port, iDRAC Direct-Mikro-Port und iDRAC Direct-Status-LED. Dell EMC PowerEdge R440-System – Übersicht...
Tabelle 5. LED-Statusanzeigen und Beschreibungen Symb Beschreibu Zustand Fehlerbehebung Festplattena Die Anzeige leuchtet stetig gelb, • Überprüfen Sie das Systemereignisprotokoll, um festzustellen, ob ein nzeige wenn ein Fehler mit dem Laufwerk Fehler mit dem Laufwerk aufgetreten ist. vorliegt. Dell EMC PowerEdge R440-System – Übersicht...
Anzeigecode für Systemzustand und System-ID Zustand Stetig blau Zeigt an, dass das System eingeschaltet ist, fehlerfrei funktioniert und der System-ID-Modus nicht aktiv ist. Drücken Sie den Schalter für Systemzustand und System-ID, um zum System-ID-Modus zu wechseln. Dell EMC PowerEdge R440-System – Übersicht...
Frontblende verfügbar, um die spezifischen Fehlermeldungen einzusehen. Weitere Informationen zu Fehlermeldungen finden Sie im Referenzhandbuch zu Ereignis- und Fehlermeldungen für Dell EMC PowerEdge-Server der 14. Generation unter www.dell.com/qrl. iDRAC Quick Sync 2-Anzeigecodes Das iDRAC Quick Sync 2-Modul (optional) befindet sich im linken Bedienfeld des Systems.
Direct-Port mit einem Gerät verbunden ist. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt iDRAC Direct-LED- Anzeigecodes. iDRAC Direct-Port (Micro-AB Über den iDRAC Direct (Micro- USB) AB USB)-Port können Sie auf Dell EMC PowerEdge R440-System – Übersicht...
Statusanzeige zeigt den Betriebszustand des Laufwerks an. Abbildung 8. Laufwerksanzeigen 1. LED-Anzeige für Laufwerksaktivität 2. LED-Anzeige für Laufwerkstatus 3. Angabe der Laufwerkkapazität ANMERKUNG: Wenn sich das Laufwerk im AHCI-Modus (Advanced Host Controller Interface) befindet, leuchtet die Status-LED nicht. Dell EMC PowerEdge R440-System – Übersicht...
Technische Daten. Netzteil (PSU) k. A. Weitere Informationen über die Konfiguration des Netzteils finden Sie im Abschnitt Technische Daten. LOM-Riser-Ports (2) Weitere Informationen über die Konfiguration des Netzteils finden Sie im Abschnitt Technische Daten. Dell EMC PowerEdge R440-System – Übersicht...
Seite 16
Baulänge auf dem Riser mit flachem Profil (Low-Profile) (Low-Profile) anzuschließen. Linker Steckplatz für Riser k. A. Verwenden Sie den Kartensteckplatz, um PCIe-Erweiterungskarten mit flachem Profil (Low- halber Baulänge auf dem Riser mit flachem Profil (Low-Profile) Profile) anzuschließen. Dell EMC PowerEdge R440-System – Übersicht...
Geschwindigkeit verbunden und Daten werden gesendet oder empfangen. Verbindungsanzeige leuchtet gelb und Aktivitätsanzeige Die NIC ist mit einem gültigen Netzwerk mit einer Geschwindigkeit unter blinkt grün. der maximalen Port-Geschwindigkeit verbunden und Daten werden gesendet oder empfangen. Dell EMC PowerEdge R440-System – Übersicht...
Um von einer High-Output- zu einer Low-Output-Konfiguration oder umgekehrt zu wechseln, müssen Sie das System ausschalten. VORSICHT: Wechselstrom-Netzteile unterstützen Eingangsspannungen von 240 V und 120 V, mit Ausnahme von Titan-Netzteilen, die nur 240 V unterstützen. Wenn zwei Dell EMC PowerEdge R440-System – Übersicht...
Lassen Sie die Taste los, um den Vorgang zu beenden. ANMERKUNG: Der Bildschirm wird nicht mehr angezeigt, wenn Sie die Schaltfläche loslassen. Nach 45 Sekunden Inaktivität startet der Bildschirm den Bildlauf. LCD-Anzeige Zeigt Systeminformationen, Status-und Fehlermeldungen oder die iDRAC-IP-Adresse an. Dell EMC PowerEdge R440-System – Übersicht...
Anzeige der Leistungsabhabe des Systems in BTU/h oder Watt. Das Anzeigeformat lässt sich im Untermenü Set home des Setup-Menüs konfigurieren. Temperatur Anzeige der Temperatur des Systems in Celsius oder Fahrenheit. Das Anzeigeformat lässt sich im Untermenü Set home des Setup-Menüs konfigurieren. Dell EMC PowerEdge R440-System – Übersicht...
(EST) befindet sich auf der Rückseite des Systems. Mithilfe dieser Informationen kann Dell Support-Anrufe an den richtigen Mitarbeiter weiterleiten. Abbildung 14. Ausfindigmachen der Service-Tag-Nummer Ihres Systems 1. Informations-Tag (Vorderseite) 2. Informations-Tag (Rückseite) 3. OpenManage Mobile (OMM)-Tag 4. iDRAC-MAC-Adress- und iDRAC Secure Password-Tag 5. Service-Tag Dell EMC PowerEdge R440-System – Übersicht...
Etikett mit Systeminformationen Etikett mit Service- und Speicherinformationen Abbildung 15. Etikett mit Service- und Speicherinformationen Dell EMC PowerEdge R440-System – Übersicht...
So zeigen Sie das Dokument an, dass in der Tabelle der Dokumentationsressourcen aufgeführt ist: • Über die Dell EMC Support-Website: 1. Klicken Sie auf den Dokumentations-Link in der Spalte „Location“ (Standort) der Tabelle. 2. Klicken Sie auf das benötigte Produkt oder die Produktversion.
Seite 24
Benutzerhandbuch für Dell OpenManage Enterprise. Weitere Informationen über das Installieren und www.dell.com/serviceabilitytools Verwenden von Dell SupportAssist finden Sie im zugehörigen Benutzerhandbuch zu Dell EMC SupportAssist Enterprise. Weitere Informationen über Partnerprogramme www.dell.com/openmanagemanuals von Enterprise Systems Management siehe Dokumente zu OpenManage Connections Enterprise Systems Management.
System mit 10 x 2,5-Zoll-Laufwerken 16,81 kg (37,07 lb) Prozessor – Technische Daten Das Dell EMC PowerEdge R440-System unterstützt bis zu zwei Prozessoren der Intel Xeon Scalable-Familie mit bis zu 22 Kernen pro Prozessor. Unterstützte Betriebssysteme Das Dell EMC PowerEdge R440-System unterstützt die folgenden Betriebssysteme: •...
Das Dell EMC PowerEdge R440-System unterstützt als Systembatterie eine CR 2032 3,0-V-Lithium-Knopfzelle. Erweiterungsbus – Technische Daten Das Dell EMC PowerEdge R440-System unterstützt PCI-Express (PCIe)-Erweiterungskarten der 3. Generation, die mithilfe von Erweiterungskarten-Risern auf der Systemplatine installiert werden müssen. Tabelle 20. Erweiterungskarten-Riser-Konfigurationen Erweiterungskarten- PCIe-Steckplätze...
1 seriellen Anschluss auf der Rückseite. Hierbei handelt es sich um einen 9-poligen Anschluss, Data Terminal Equipment (DTE), 16550-konform. VGA-Ports Über den VGA-Port (Video Graphic Array) können Sie das System an ein VGA-Display anschließen. Das Dell EMC PowerEdge R440- System unterstützt zwei 15-polige VGA-Ports. Internes Zweifach-SD-Modul Das Dell EMC PowerEdge R440-System unterstützt zwei optionale Flash-Speicherkartensteckplätze mit einem internen Dual-MicroSD-...
Tabelle 28. Maximale Höhe – Technische Daten Maximale Höhe über NN Technische Daten Während des Betriebs 30482000 m (10.0006560 ft). Speicher 12.000 m (39.370 Fuß) Tabelle 29. Herabstufung der Betriebstemperatur – Technische Daten Herabstufung der Betriebstemperatur Technische Daten Bis zu 35 °C (95 °F) Maximale Temperatur verringert sich um 1 °C/300 m (1 °F/547 Fuß) oberhalb von 950 m (3.117 Fuß).
NVMe-Laufwerke werden nicht unterstützt. • Apache Pass DIMMs und NVDIMMs werden nicht unterstützt. Übersicht über thermische Beschränkungen Tabelle 32. Übersicht über thermische Beschränkungen für das Dell EMC PowerEdge R440-System Speicherkonfiguration 10 x 2,5 Zoll- 10 x 2,5-Zoll- 8 x 2,5-Zoll-...
Speicherkonfiguration 10 x 2,5 Zoll- 10 x 2,5-Zoll- 8 x 2,5-Zoll- 4 x 3,5-Zoll- Laufwerk mit Laufwerk Laufwerk Laufwerk NVMe Intel Xeon Silver 4110 Intel Xeon Silver 4108 Intel Xeon Bronze 3106 Intel Xeon Bronze 3104 Intel Xeon Silver 4112 Partikel- und gasförmige Verschmutzung - Technische Daten In der folgenden Tabelle werden die Grenzwerte zur Verhinderung von Schäden an Geräten und/oder Fehlern durch Partikel- und...
Anfängliche Systemeinrichtung und Erstkonfiguration Einrichten Ihres Systems Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das System einzurichten: Schritte 1. Auspacken des Systems 2. Installieren Sie das System im Rack. Weitere Informationen zum Einsetzen des Systems in das Rack finden Sie im Schieneninstallationshandbuch unter www.dell.com/poweredgemanuals.
Toolkit Von Dell zertifiziertes VMware ESXi www.dell.com/virtualizationsolutions Installations- und Anleitungsvideos für unterstützte Unterstützte Betriebssysteme für Dell EMC PowerEdge-Systeme Betriebssysteme auf PowerEdge-Systemen Methoden zum Download von Firmware und Treiber Sie können die Firmware und Treiber mithilfe der folgenden Methoden herunterladen: Tabelle 36. Firmware und Treiber...
Verwendung von virtuellen iDRAC-Medien www.dell.com/idracmanuals Herunterladen von Treibern und Firmware Dell EMC empfiehlt, jeweils die neueste Version des BIOS, der Treiber und der Systemverwaltungs-Firmware herunterzuladen und auf dem System zu installieren. Voraussetzungen Stellen Sie sicher, dass Sie vor dem Download der Treiber und der Firmware den Cache Ihres Webbrowsers leeren.
Vor-Betriebssystem- Verwaltungsanwendungen Sie können grundlegende Einstellungen und Funktionen des Systems ohne Starten des Betriebssystems mithilfe der System-Firmware verwalten. Themen: • Optionen zum Verwalten der Vor-Betriebssystemanwendungen • System-Setup-Programm • Dell Lifecycle Controller • Start-Manager • PXE-Boot Optionen zum Verwalten der Vor- Betriebssystemanwendungen Im System sind die folgenden Optionen zum Verwalten der Vor-Betriebssystemanwendungen enthalten: •...
Details zu „System Setup“ (System-Setup) Die Optionen im System Setup Main Menu (System-Setup-Hauptmenü) sind im Folgenden aufgeführt: Option Beschreibung System-BIOS Ermöglicht Ihnen die Konfiguration der BIOS-Einstellungen. iDRAC Settings Ermöglicht Ihnen die Konfiguration der iDRAC-Einstellungen. Das Dienstprogramm für iDRAC-Einstellungen ist eine Oberfläche für das Einrichten und Konfigurieren der iDRAC- Parameter unter Verwendung von UEFI (Unified Extensible Firmware Interface (Vereinheitlichte erweiterbare Firmware-Schnittstelle)).
Option Beschreibung im Menü SATA-Einstellungen auf den RAID-Modus festlegen. Zudem müssen unter Umständen so ändern Sie den Startmodus Einstellung zu UEFI-. Andernfalls, sollten Sie setzen Sie dieses Feld auf Nicht-RAID- Modus. Boot Settings Zeigt Optionen an, mit denen der Startmodus (BIOS oder UEFI) festgelegt wird. Ermöglicht Ihnen das Ändern der (Starteinstellunge UEFI- und BIOS-Starteinstellungen.
Option Beschreibung System Model Gibt den Namen des Systemmodells an. Name (Name des Systemmodells) System BIOS Gibt die auf dem System installierte BIOS-Version an. Version (BIOS- Version des Systems) System Gibt die aktuelle Version der Management Engine-Firmware an. Management Engine-Version (Verwaltungs- Engine-Version des Systems)
4. Klicken Sie auf dem Bildschirm System BIOS (System-BIOS) auf Memory Settings (Speichereinstellungen). Details zu Speichereinstellungen Info über diese Aufgabe Die Details zum Bildschirm Memory Settings (Speichereinstellungen) werden nachfolgend erläutert: Option Beschreibung System Memory Gibt die Speichergröße im System an. Size System Memory Gibt den Typ des im System installierten Hauptspeichers an.
Anzeigen von „Processor Settings“ (Prozessoreinstellungen) Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den Bildschirm Processor Settings (Prozessoreinstellungen) anzuzeigen: Schritte 1. Schalten Sie das System ein oder starten Sie es neu. 2. Drücken Sie umgehend auf die Taste <F2>, wenn die folgende Meldung angezeigt wird: F2 = System Setup ANMERKUNG: Wenn der Ladevorgang des Betriebssystems beginnt, bevor Sie F2 gedrückt haben, lassen Sie das...
Option Beschreibung DCU IP- Aktiviert oder deaktiviert den DCU(Data Cache Unit)-IP-Prefetcher. In der Standardeinstellung ist diese Option Vorabrufer auf Enabled (Aktiviert). Sub NUMA Cluster Aktiviert oder deaktiviert die Sub NUMA Cluster. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled (Deaktiviert) eingestellt. UPI Prefetch Ermöglicht das frühzeitige Starten des Speicherlesevorgangs im DDR-Bus.
Anzeigen von „SATA Settings“ (SATA-Einstellungen) Führen Sie die folgenden Schritte aus, um den Bildschirm SATA Settings (SATA-Einstellungen) anzuzeigen: Schritte 1. Schalten Sie das System ein oder starten Sie es neu. 2. Drücken Sie umgehend auf die Taste <F2>, wenn die folgende Meldung angezeigt wird: F2 = System Setup ANMERKUNG: Wenn der Ladevorgang des Betriebssystems beginnt, bevor Sie F2 gedrückt haben, lassen Sie das...
2. Drücken Sie umgehend auf die Taste <F2>, wenn die folgende Meldung angezeigt wird: F2 = System Setup ANMERKUNG: Falls das Betriebssystem zu laden beginnt, bevor Sie F2 drücken, müssen Sie warten, bis das System den Start abgeschlossen hat. Starten Sie das System anschließend neu und versuchen Sie es noch einmal. 3.
Option Beschreibung VORSICHT: Das Ändern des Startmodus kann dazu führen, dass das System nicht mehr startet, falls das Betriebssystem nicht im gleichen Startmodus installiert wurde. Wenn das Betriebssystem UEFI unterstützt, kann diese Option auf UEFI gesetzt werden. Das Einstellen des Felds auf BIOS ermöglicht die Kompatibilität mit Betriebssystemen, die UEFI nicht unterstützen.
Ändern der Startreihenfolge Info über diese Aufgabe Möglicherweise müssen Sie die Startreihenfolge ändern, wenn Sie von einem USB-Schlüssel oder einem optischen Laufwerk aus den Startvorgang durchführen möchten. Die folgenden Anweisungen können variieren, wenn Sie BIOS für Boot Mode (Startmodus) ausgewählt haben. Schritte 1.
Option Beschreibung Tabelle 37. Details zum Bildschirm „UEFI iSCSI Settings“ (UEFI ISCSI-Einstellungen) Option Beschreibung iSCSI-Initiator-Name Legt den Namen des iSCSI-Initiators im IQN-Format fest. iSCSI Device 1 Aktiviert oder deaktiviert das iSCSI-Gerät. Wenn diese Option deaktiviert ist, wird eine UEFI-Startoption für das iSCSI-Gerät automatisch erstellt.
Seite 48
Option Beschreibung ANMERKUNG: Der interne SD-Kartenanschluss auf dem PCIe-Riser wird über den internen USB- Anschluss gesteuert. iDRAC Direct USB Der iDRAC Direct-USB-Anschluss wird ausschließlich von iDRAC verwaltet und ist für den Host nicht sichtbar. Port Diese Option ist auf ON (Aktiviert) oder OFF (Deaktiviert) eingestellt. Wenn OFF (Deaktiviert) eingestellt ist, erkennt iDRAC keine in diesem verwalteten Anschluss installierte USB-Geräte.
Seite 49
Option Beschreibung Zeitgeber. Wenn diese Option auf Disabled (Deaktiviert), d.h. auf die Standardeinstellung, gesetzt ist, hat der Zeitgeber keine Auswirkungen auf das System. Empty Slot Unhide Aktiviert oder deaktiviert die Root-Ports aller leeren Steckplätze, die für das BIOS und das Betriebssystem (Leere zugänglich sind.
Serielle Kommunikation Mit dem Bildschirm Serial Communication (Serielle Kommunikation) können Sie die Eigenschaften für den seriellen Kommunikationsport anzeigen. Anzeigen von „Serial Communication“ (Serielle Kommunikation) So zeigen Sie den Bildschirm Serial Communication (Serielle Kommunikation) an: Schritte 1. Schalten Sie das System ein oder starten Sie es neu. 2.
Option Beschreibung Failsafe Baud Rate Zeigt die ausfallsichere Baudrate für die Konsolenumleitung an. Das BIOS versucht, die Baudrate automatisch zu bestimmen. Diese ausfallsichere Baudrate wird nur verwendet, wenn der Versuch fehlschlägt, und der Wert darf nicht geändert werden. Diese Option ist standardmäßig auf 115200 eingestellt. Remote Terminal Ermöglicht die Festlegung des Terminal-Typs der Remote-Konsole.
Option Beschreibung Aktiviert oder deaktiviert den Wechsel des Prozessors in einen Zustand mit minimaler Leistung, sobald der Prozessor im Leerlauf arbeitet. In der Standardeinstellung ist diese Option auf Enabled (Aktiviert). C States Aktiviert bzw. deaktiviert den Prozessorbetrieb in allen verfügbaren Stromzuständen. In der Standardeinstellung ist diese Option auf Enabled (Aktiviert).
Seite 53
Schritte 1. Schalten Sie das System ein oder starten Sie es neu. 2. Drücken Sie umgehend auf die Taste <F2>, wenn die folgende Meldung angezeigt wird: F2 = System Setup ANMERKUNG: Wenn der Ladevorgang des Betriebssystems beginnt, bevor Sie F2 gedrückt haben, lassen Sie das System den Startvorgang vollständig ausführen.
Seite 54
Option Beschreibung Tabelle 41. TPM 2.0 – Sicherheitsinformationen Option Beschreibung TPM-Informationen Ermöglicht das Ändern des TPM-Betriebszustands. Diese Option ist standardmäßig auf Enable (Aktivieren) eingestellt. TPM Firmware Zeigt die TPM-Firmware-Version an. TPM Hierarchy Dient zum Aktivieren, Deaktivieren oder Löschen von Speicher- und Endorsement Key-Hierarchien. Wenn diese Einstellung auf Enabled (Aktiviert) festgelegt ist, können die Speicher- und Endorsement Key- Hierarchien verwendet werden.
Seite 55
Option Beschreibung der Umgebung geschützt und neue UEFI-Starteinträge werden an das Ende der aktuellen Startreihenfolge gezwungen. In-Band Bei der Einstellung Disabled (Deaktiviert), blendet diese Einstellung der Management Engine (ME), HECI Geräte Benutzeroberfläch und des Systems IPMI-Geräte aus dem Betriebssystem aus. Dadurch wird verhindert, dass der Betriebssystem vom Ändern des ME Power Capping Einstellungen und blockiert den Zugriff auf alle In-Band -Management Tools.
Erstellen eines System- und Setup-Kennworts Voraussetzungen Stellen Sie sicher, dass der Kennwort-Jumper aktiviert ist. Mithilfe des Kennwort-Jumpers werden die System- und Setup- Kennwortfunktionen aktiviert bzw. deaktiviert. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Jumper-Einstellungen auf der Systemplatine“. ANMERKUNG: Wenn die Kennwort-Jumper-Einstellung deaktiviert ist, werden das vorhandene „System Password“ (Systemkennwort) und „Setup Password“...
Löschen oder Ändern eines System- und Setup-Kennworts Voraussetzungen ANMERKUNG: Sie können ein vorhandenes System- oder Setup-Kennwort nicht löschen oder ändern, wenn Password Status (Kennwortstatus) auf Locked (Gesperrt) gesetzt ist. Schritte 1. Zum Aufrufen des System-Setups drücken Sie unmittelbar nach einem Einschaltvorgang oder Neustart des System die Taste F2. 2.
2. Drücken Sie umgehend auf die Taste <F2>, wenn die folgende Meldung angezeigt wird: F2 = System Setup ANMERKUNG: Wenn der Ladevorgang des Betriebssystems beginnt, bevor Sie F2 gedrückt haben, lassen Sie das System den Startvorgang vollständig ausführen. Starten Sie dann das System neu und versuchen Sie es erneut. 3.
2. Drücken Sie umgehend auf die Taste <F2>, wenn die folgende Meldung angezeigt wird: F2 = System Setup ANMERKUNG: Falls das Betriebssystem zu laden beginnt, bevor Sie F2 drücken, müssen Sie warten, bis das System den Start abgeschlossen hat. Starten Sie das System anschließend neu und versuchen Sie es noch einmal. 3.
• NICs in slotX, Port1-X-Konfiguration • Konfiguration der BOSS-Karte Dell Lifecycle Controller Dell Lifecycle Controller (LC) bietet eine erweiterte integrierte Systemverwaltungsfunktionen wie System Bereitstellung, Konfiguration, Aktualisierung, Wartung und Diagnose. LC ist Bestandteil von bandexterne iDRAC-Lösung und Dell System integrierten UEFI (Unified Extensible Firmware Interface) -Anwendungen.
Menüelement Beschreibung Systemdienstprog Zum Starten von Systemdienstprogrammen wie die Systemdiagnose. ramme Menü für den UEFI-Einmalstart Über das Menü One-shot UEFI boot (UEFI-Einmalstart) können Sie auswählen, von welchem Startgerät gestartet werden soll. System Utilities (Systemdienstprogramme) Unter System Utilities (Systemdienstprogramme) sind die folgenden Dienstprogramme enthalten, die gestartet werden können: •...
Installieren und Entfernen von Systemkomponenten Sicherheitshinweise ANMERKUNG: Beim Anheben des Systems sollten Sie sich stets von anderen helfen lassen. Um Verletzungen zu vermeiden, sollten Sie nicht versuchen, das System allein zu bewegen. WARNUNG: Durch das Öffnen oder Entfernen der System-Abdeckung bei eingeschaltetem System besteht die Gefahr eines Stromschlags.
2. Schließen Sie die Peripheriegeräte wieder an und schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an. 3. Schalten Sie die angeschlossenen Peripheriegeräte und anschließend das System ein. Empfohlene Werkzeuge Sie benötigen die folgenden Werkzeuge, um den Entfernungs- und Installationsvorgang durchzuführen: •...
Voraussetzungen Befolgen Sie die Sicherheitshinweise unter Sicherheitshinweise. Schritte 1. Machen Sie den Schlüssel der Frontverkleidung ausfindig und entfernen Sie ihn. ANMERKUNG: Der Schlüssel der Frontblende ist Teil des LCD-Blendenpakets. 2. Richten Sie die Laschen der Frontblende aus und setzen Sie sie in die Steckplätze im System ein. 3.
Abbildung 19. Entfernen der Systemabdeckung Installieren der Systemabdeckung Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise unter Sicherheitshinweise. 2. Vergewissern Sie sich, dass alle internen Kabel angeschlossen und korrekt verlegt sind. Achten Sie außerdem darauf, dass keine Werkzeuge oder zusätzlichen Bauteile im System zurückbleiben. Schritte 1.
Abbildung 20. Installieren der Systemabdeckung Nächste Schritte 1. Schließen Sie die Peripheriegeräte wieder an und schließen Sie das System wieder an das Stromnetz an. 2. Schalten Sie das System und alle angeschlossenen Peripheriegeräte ein. Das Systeminnere VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden.
Abbildung 22. Entfernen der Rückwandplatinenabdeckung Anbringen der Rückwandplatinenabdeckung Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise unter Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems. Bringen Sie die Systemabdeckung Schritte 1. Richten Sie die Laschen auf der Rückwandplatinenabdeckung an den entsprechenden Aussparungen am System aus. 2.
Abbildung 23. Anbringen der Rückwandplatinenabdeckung Nächste Schritte Befolgen Sie die Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des System. Kühlgehäuse Entfernen des Kühlgehäuses Voraussetzungen VORSICHT: Betreiben Sie das System niemals mit entferntem Kühlgehäuse. Das System kann andernfalls schnell überhitzen, was zum Abschalten des Systems und zu Datenverlust führt.
Abbildung 24. Entfernen des Kühlgehäuses Nächste Schritte 1. Bauen Sie gegebenenfalls das Kühlgehäuse ein. 2. Befolgen Sie die Schritte unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Installieren des Kühlgehäuses Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise unter Sicherheitshinweise. 2.
Abbildung 25. Installieren des Kühlgehäuses Nächste Schritte 1. Befolgen Sie die Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des System. Lüfter Kühlungslüfter entfernen Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise unter Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Abbildung 26. Kühlungslüfter entfernen 2. Halten Sie den Lüfter an der blauen Griffstelle und heben Sie ihn an. Nächste Schritte Installieren Sie den Kühlungslüfter. Installieren Sie den internen Riser. 3. Verbinden Sie das Stromversorgungskabel mit der Systemplatine. 4. Stellen Sie sicher, dass die Kabel korrekt verlegt werden. Bauen Sie die Luftstromverkleidung ein.
Abbildung 27. Installieren des Lüfters Nächste Schritte Installieren Sie den internen Riser. 2. Schließen Sie das Stromkabel an. 3. Stellen Sie sicher, dass alle Kabel korrekt verlegt werden. Installieren Sie das Kühlgehäuse. 5. Befolgen Sie die Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des System.
Abbildung 28. Entfernen eines Eingriffsschalters Nächste Schritte Installieren Sie den Eingriffsschalter. Installieren des Eingriffsschalters Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise Konfigurationsrichtlinien gefolgt werden, die in Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems.
Laufwerke Entfernen eines Laufwerkplatzhalters Das Verfahren zum Entfernen von Laufwerkplatzhaltern ist bei 2,5-Zoll- und 3,5-Zoll-Laufwerken identisch. Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise. Entfernen Sie gegebenenfalls die Frontverkleidung. VORSICHT: Um eine ausreichende Kühlung des Systems zu gewährleisten, müssen in allen leeren Laufwerkschächten Laufwerkplatzhalter installiert werden.
Abbildung 31. Einsetzen eines Laufwerkplatzhalters Nächste Schritte Bringen Sie gegebenenfalls die Frontblende an. Entfernen eines 2,5-Zoll-Laufwerks aus einem 3,5-Zoll- Laufwerksadapter Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise. Entfernen Sie den 3,5-Zoll-Laufwerksadapter aus dem 3,5-Zoll-Laufwerkträger. ANMERKUNG: Ein 2,5-Zoll-Laufwerk wird in einem 3,5-Zoll-Laufwerksadapter installiert, der dann in den 3,5-Zoll- Laufwerkträger eingesetzt wird.
Nächste Schritte Installieren Sie ein 2,5-Zoll-Laufwerk in einem 3,5-Zoll-Laufwerksadapter. Installieren eines 2,5-Zoll-Laufwerks in einem 3,5-Zoll- Laufwerksadapter Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise. Entfernen Sie den 3,5-Zoll-Laufwerksadapter aus dem Hot-Swap-fähigen 3,5-Zoll-Laufwerkträger. Schritte 1. Richten Sie die Schraublöcher des 2,5-Zoll-Laufwerks und die Schraublöcher des 3,5-Zoll-Laufwerksadapters aneinander aus. 2.
Abbildung 34. Entfernen eines 3,5-Zoll-Laufwerksadapters aus einem 3,5-Zoll-Laufwerkträger Nächste Schritte Setzen Sie den 3,5-Zoll-Laufwerkträger ein oder -Zoll Einsetzen eines 3,5-Zoll-Laufwerksadapters in den 3,5- Zoll-Laufwerkträger Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise. Installieren Sie das 2,5-Zoll-Laufwerk im 3,5-Zoll-Laufwerksadapter. Schritte 1.
Abbildung 35. Einsetzen eines 3,5-Zoll-Laufwerksadapters in den 3,5-Zoll-Laufwerkträger Nächste Schritte 1. Setzen Sie den 3,5-Zoll-Laufwerkträger in das System ein. Bringen Sie gegebenenfalls die Frontblende an. Entfernen eines Laufwerks Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise. 2. Falls erforderlich, entfernen Sie die Frontblende.
Abbildung 36. Entfernen eines Laufwerks Nächste Schritte Bauen Sie ein Laufwerk ein. 2. Wenn Sie das Laufwerk nicht sofort austauschen, setzen Sie einen Laufwerksplatzhalter in den leeren Laufwerksschacht ein, um die ordnungsgemäße Kühlung des Systems zu gewährleisten. Einbauen eines Laufwerks Voraussetzungen VORSICHT: Bevor Sie versuchen, bei laufendem System ein Laufwerk zu entfernen oder zu installieren, vergewissern...
Schritte 1. Drücken Sie auf die Entriegelungstaste auf der Vorderseite des Festplattenträgers, um den Verschlussbügel zu öffnen. 2. Schieben Sie den Festplattenträger in den Festplattensteckplatz, bis die Festplatte in der Rückwandplatine einrastet. 3. Schließen Sie den Verschlussbügel des Festplattenträgers, um die Festplatte fest zu verriegeln. Abbildung 37.
Abbildung 38. Entfernen des Laufwerks aus dem Laufwerkträger Nächste Schritte Setzen Sie gegebenenfalls das Laufwerk in den Laufwerkträger ein. Einsetzen eines Laufwerks in den Laufwerkträger Voraussetzungen VORSICHT: Das Kombinieren von Laufwerkträgern aus anderen Generationen von PowerEdge-Servern wird nicht unterstützt. ANMERKUNG: Stellen Sie beim Einsetzen eines Laufwerks in den Laufwerkträger sicher, dass die Schrauben mit einem Anzugsmoment von 0,45 Nm (4 lb-in) angezogen werden.
Abbildung 39. Einsetzen eines Laufwerks in den Laufwerkträger Systemspeicher Richtlinien für Systemspeicher Das PowerEdge-System unterstützt DDR4-registrierte DIMMs (RDIMMs) und lastreduzierte DIMMs (LRDIMMs). Systemspeicher enthält Anweisungen, die vom Prozessor ausgeführt werden. Das System enthält 16 Speichersockel. Prozessor 1 unterstützt bis zu 10 Speichersockel und Prozessor 2 unterstützt bis zu 6 Speichersockel.
Abbildung 40. Positionen der Speichersockel Die Speicherkanäle sind folgendermaßen organisiert: Tabelle 42. Speicherkanäle Prozessor Kanal 0 Kanal 1 Kanal 2 Kanal 3 Kanal 4 Kanal 5 Prozessor 1 Steckplätze A1 Steckplätze A2 Steckplätze A3 Steckplätze A4 Steckplätze A5 und A10 Steckplätze A6 und A7 und A8...
startet das System möglicherweise nicht, reagiert während der Arbeitsspeicherkonfiguration möglicherweise plötzlich nicht mehr oder stellt möglicherweise nur eingeschränkte Arbeitsspeicherkapazität zur Verfügung. • Ausgewähltes Systemprofil (z. B. „Performance Optimized“ [Leistungsoptimiert] oder „Custom“ [Benutzerdefiniert] [hohe Geschwindigkeit oder niedrigere Geschwindigkeit]) • Maximal von den Prozessoren unterstützte DIMM-Geschwindigkeit. •...
Seite 86
Memory Operating Mode Beschreibung insgesamt installierten physischen Speichers. Die restlichen 50 % werden zur Spiegelung der aktiven Speichermodule verwendet. Diese Funktion bietet maximale Zuverlässigkeit und ermöglicht es dem System, selbst während eines schwerwiegenden Arbeitsspeicherausfalls weiterzuarbeiten. Es schaltet dann auf die gespiegelte Kopie um.
Optimierungsmodus Dieser Modus unterstützt SDDC (Single Device Data Correction) nur bei Speichermodulen mit x4-Gerätebreite. Es sind keine besonderen Vorgaben für die Steckplatzbestückung zu beachten. • Zwei Prozessoren: Bestücken Sie die Steckplätze nach dem Rundlaufprinzip, beginnend mit Prozessor 1. ANMERKUNG: Prozessor 1 und Prozessor 2 sollten identisch sein. Tabelle 45.
Prozessor Konfiguration Speicherbestückung Informationen zur Arbeitsspeicherbestückung Leistungseinbußen. Für optimale Leistung empfiehlt es sich, alle Speicherkanäle identisch zu bestücken, mit identischen DIMMs. • Die Bestückungsreihenfolge im Optimierungsmodus weicht bei Konfigurationen mit 8 oder 14 DIMMs und 2 Prozessoren von der herkömmlichen Reihenfolge •...
Abbildung 41. Entfernen eines Speichermoduls Nächste Schritte Bauen Sie das Speichermodul ein. Installieren eines Speichermoduls Voraussetzungen Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise. Schritte 1. Machen Sie den entsprechenden Speichermodulsockel ausfindig. VORSICHT: Fassen Sie jedes Speichermodul nur an den Kartenrändern an und achten Sie darauf, die Mitte des Speichermoduls oder die metallenen Anschlusskontakte nicht zu berühren.
Abbildung 42. Installieren eines Speichermoduls Nächste Schritte Installieren Sie das Kühlgehäuse. 2. Befolgen Sie die Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des System. 3. Um zu überprüfen, ob das Speichermodul richtig installiert wurde, drücken Sie F2, und navigieren Sie zu System Setup Main Menu > System-BIOS >...
Abbildung 43. Entfernen des Prozessor- und Kühlkörpermoduls Nächste Schritte Installieren Sie die PHM. Installieren eines Prozessor- und Kühlkörpermoduls Voraussetzungen VORSICHT: Nehmen Sie den Kühlkörper nur dann vom Prozessor ab, wenn Sie den Prozessor ersetzen möchten. Der Kühlkörper verhindert eine Überhitzung des Prozessors. 1.
b. Senken Sie das Modul auf die blauen Halteklammern. Befolgen Sie dabei das oben in Schritt 2 beschriebene Verfahren. c. Befestigen Sie das Prozessor- und Kühlkörpermodul an der Systemplatine. Befolgen Sie dabei das im Schritt oben beschriebene Verfahren. 4. ANMERKUNG: Die Verschlussschrauben des Prozessor- und Kühlkörpermoduls sollten mit einem Drehmoment von nicht mehr als 0,13 kgf-m (1,35 nm oder 12 in-lbf) angezogen werden.
5. Biegen Sie die äußeren Kanten der Halterung, um den Prozessor aus der Halterung zu lösen. ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass der Prozessor und der Halterung sind in das Fach eingelegt nach dem Entfernen des Kühlkörpers. Abbildung 45. Entfernen der Prozessorhalterung Nächste Schritte Installieren Sie den Prozessor im Prozessor- und Kühlkörpermodul.
Seite 94
Abbildung 46. Installieren der Prozessor-Halterung 3. Wenn Sie einen vorhandenen Kühlkörper verwenden, entfernen Sie die Wärmeleitpaste mit einem sauberen, fusselfreien Tuch vom Kühlkörper. 4. Verwenden Sie die im Prozessor-Kit enthaltene Spritze für die Wärmeleitpaste, um die Paste in einer dünnen Spirale oben auf den Prozessor aufzutragen.
• Stellen Sie sicher, dass die beiden Löcher für Führungsstifte an Halterung mit Führungslöchern auf dem Kühlkörper übereinstimmen. • Drücken Sie nicht auf die Lamellen des Kühlkörpers. • Stellen Sie sicher, dass Kontaktstift-1-Markierung auf dem Kühlkörper mit der Kontaktstift-1-Markierung auf der Halterung ausgerichtet ist (bevor Sie den Kühlkörper auf den Prozessor und Halterung legen).
Abbildung 49. Entfernen des internen PERC-Risers 5. Drehen Sie den internen Riser so, dass die PERC-Karte nach oben zeigt. 6. Drücken Sie auf den Kabelanschluss und trennen Sie das Kabel, das mit der internen PERC-Karte verbunden ist. Abbildung 50. Trennen des Kabels von der internen PERC-Karte Nächste Schritte Installieren Sie das Kühlgehäuse.
Abbildung 51. Verbinden des Kabels mit dem internen PERC-Riser 2. Halten Sie den PERC-Riser an den blauen Griffstellen und richten Sie den Schlitz auf dem internen PERC-Riser an der Führung auf der Systemplatine aus. 3. Drücken Sie den Platinenstecker der internen Riser-Karte fest in den Anschluss auf der Systemplatine, bis die Karte vollständig eingesetzt ist.
Entfernen Sie das Kühlgehäuse. Entfernen Sie den internen PERC-Riser. Schritte 1. Lösen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher (Größe 2) die Schraube, mit der die PERC-Karte am internen PERC-Riser befestigt ist. 2. Ziehen Sie die PERC-Karte vom Anschluss am internen PERC-Riser ab. Abbildung 53.
Dies verhindert nicht, dass sich das System dennoch einschalten lässt. Wenn jedoch eine F1/F2-Pause auftritt, wird eine Fehlermeldung angezeigt. Erweiterungsbus – Technische Daten Das PowerEdge R440-System unterstützt PCI-Express (PCIe)-Erweiterungskarten der 3. Generation, die mithilfe von Erweiterungskarten-Risern auf der Systemplatine installiert werden müssen. Das R440-System unterstützt drei Arten von Erweiterungskarten-Risern.
Erweiterungskarten- PCIe-Steckplätze Höhe Baulänge Link Riser auf dem Riser Linker Riser Steckplatz 3 Low-Profile Halbe Baulänge Installieren eines Erweiterungskarten-Risers Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise. Schritte 1. Installieren Sie gegebenenfalls die Erweiterungskarten wieder im Erweiterungskarten-Riser, falls diese ausgebaut wurden. 2.
Abbildung 56. Installieren des Erweiterungskarten-Risers 1 Abbildung 57. Installieren des Erweiterungskarten-Risers 2 Nächste Schritte 1. Befolgen Sie die Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des System. 2. Installieren Sie alle erforderlichen Gerätetreiber für die Karte, wie in der Dokumentation der Karte beschrieben. Entfernen eines Erweiterungskarten-Risers Voraussetzungen 1.
Seite 102
Abbildung 58. Entfernen des Erweiterungskarten-Risers 1A Abbildung 59. Entfernen des Erweiterungskarten-Risers 1 Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
Abbildung 60. Entfernen des Erweiterungskarten-Risers 2 Nächste Schritte Installieren Sie den Erweiterungskarten-Riser. Entfernen der Erweiterungskarte aus dem Erweiterungskarten-Riser Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Innern des Systems.
Seite 104
Abbildung 61. Entfernen der Erweiterungskarte aus Riser 2 Abbildung 62. Entfernen der Erweiterungskarte aus Riser 1 3. Wenn Sie die Erweiterungskarte nicht ersetzen, installieren Sie ein Abdeckblech. ANMERKUNG: Der Einbau eines Abdeckblechs über einem leeren Erweiterungskartensteckplatz ist erforderlich, damit die FCC-Bestimmungen bezüglich der Funkentstörung eingehalten werden. Die Abdeckungen halten auch Staub und Schmutz vom System fern und helfen, die korrekte Kühlung und den Luftstrom innerhalb des Systems aufrechtzuerhalten.
Seite 105
Abbildung 63. Einsetzen des Abdeckblechs für Riser 2 Abbildung 64. Einsetzen des Abdeckblechs für Riser 1 Nächste Schritte Installieren Sie den Erweiterungskarten-Riser. Installieren und Entfernen von Systemkomponenten...
Installieren der Erweiterungskarte im Erweiterungskarten- Riser Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise. 2. Wenn Sie eine neue Erweiterungskarte installieren, packen Sie diese aus und bereiten Sie die Karte für die Installation vor. ANMERKUNG: Anweisungen dazu finden Sie in der Dokumentation, die mit der Karte geliefert wurde. 3.
Seite 107
Abbildung 66. Entfernen des Abdeckblechs für Riser 1 3. Fassen Sie die Erweiterungskarte an den Rändern an und richten Sie den Kartenrandverbinder mit dem Erweiterungskartenanschluss aus. 4. Drücken Sie den Platinenstecker fest in den Erweiterungskartenanschluss, bis die Karte vollständig eingesetzt ist. 5.
Abbildung 68. Installieren der Erweiterungskarte in Riser 1 Nächste Schritte 1. Schließen Sie gegebenenfalls die Kabel an die Erweiterungskarte an. 2. Installieren Sie den Erweiterungskarten-Riser 3. Bauen Sie gegebenenfalls das Kühlgehäuse ein. 4. Befolgen Sie die Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des System.
Seite 109
Abbildung 69. Entfernen des internen PERC-Risers 5. Drehen Sie den internen Riser so, dass die PERC-Karte nach oben zeigt. 6. Drücken Sie auf den Kabelanschluss und trennen Sie das Kabel, das mit der internen PERC-Karte verbunden ist. Abbildung 70. Trennen des Kabels von der internen PERC-Karte Nächste Schritte Installieren Sie das Kühlgehäuse.
Seite 110
Abbildung 71. Verbinden des Kabels mit dem internen PERC-Riser 2. Halten Sie den PERC-Riser an den blauen Griffstellen und richten Sie den Schlitz auf dem internen PERC-Riser an der Führung auf der Systemplatine aus. 3. Drücken Sie den Platinenstecker der internen Riser-Karte fest in den Anschluss auf der Systemplatine, bis die Karte vollständig eingesetzt ist.
Seite 111
Entfernen Sie den internen PERC-Riser. Schritte 1. Lösen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher (Größe 2) die Schraube, mit der die PERC-Karte am internen PERC-Riser befestigt ist. 2. Ziehen Sie die PERC-Karte vom Anschluss am internen PERC-Riser ab. Abbildung 73. Entfernen der PERC-Karte aus dem internen PERC-Riser Nächste Schritte Installieren Sie die PERC-Karte im internen PERC-Riser.
Abbildung 74. Einsetzen der PERC-Karte in den internen PERC-Riser Nächste Schritte Installieren Sie den internen PERC-Riser. Installieren Sie das Kühlgehäuse. 3. Befolgen Sie die Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des System. M.2-SSD-Modul ANMERKUNG: Der Schreibschutzschalter befindet sich auf dem IDSDM- oder vFlash-Modul. Installieren des M.2-SSD-Moduls Voraussetzungen 1.
Abbildung 75. Installieren des M.2-SSD-Moduls Nächste Schritte 1. Installieren Sie die BOSS-Karte. ANMERKUNG: Das Verfahren zum Installieren der BOSS-Karte ist ähnlich wie das zum Entfernen einer Erweiterungskarte. Installieren Sie das Kühlgehäuse. 3. Befolgen Sie die Schritte unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Abbildung 76. Entfernen des M.2-SSD-Moduls Nächste Schritte Setzen Sie das M.2-SSD-Modul wieder ein. Optionale microSD- oder vFlash-Karte Entfernen der Mikro-SD-Karte Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Safety instructions (Sicherheitshinweise). 2. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Abbildung 77. Entfernen der Mikro-SD-Karte ANMERKUNG: Vermerken Sie nach dem Entfernen auf jeder microSD-Karte die Nummer des zugehörigen Steckplatzes. Nächste Schritte 1. Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems). Installieren Sie eine microSD-Karte.
Abbildung 78. Einsetzen der MicroSD-Karte Nächste Schritte Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems). Optionales IDSDM- oder vFlash-Modul Entfernen der optionalen IDSDM- oder vFlash-Karte Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Safety instructions (Sicherheitshinweise).
Abbildung 79. Entfernen der optionalen IDSDM-/vFlash-Karte ANMERKUNG: Es gibt zwei DIP-Schalter für Schreibschutz auf der IDSDM/vFlash-Karte. Nächste Schritte Setzen Sie die optionale IDSDM-/vFlash-Karte ein. Einsetzen der optionalen IDSDM- oder vFlash-Karte Voraussetzungen Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise. Schritte 1.
Abbildung 80. Einsetzen optionaler IDSDM- oder vFlash-Karten Nächste Schritte Setzen Sie die MicroSD-Karten ein. ANMERKUNG: Setzen Sie die microSD-Karten wieder in dieselben Steckplätze ein. Orientieren Sie sich dabei an den Beschriftungen, die Sie beim Entfernen auf den Karten angebracht haben. 2.
Abbildung 81. Entfernen der LOM-Riser-Karte Nächste Schritte Setzen Sie die LOM-Riser-Karte ein. Einsetzen der LOM-Riser-Karte Voraussetzungen Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise. Schritte 1. Richten Sie die Anschlüsse auf der LOM-Riser-Karte an dem Steckplatz am System aus. 2. Drücken Sie die LOM-Riser-Karte nach unten, bis die Karte im Anschluss der Systemplatine korrekt sitzt und die beiden blauen Schnappverschlüsse aus Kunststoff die LOM-Riser-Karte halten.
Festplatten-Rückwandplatine Festplatten-Rückwandplatine – Details Die je nach Systemkonfiguration mit dem PowerEdge R440 verwendbaren Festplatten-Rückwandplatinen sind nachfolgend aufgeführt: Tabelle 47. Unterstützte Rückwandplatinen für PowerEdge R440-Systeme System- Unterstützte Festplattenoptionen 3,5-Zoll-SAS/SATA-Rückwandplatine (x4) 2,5-Zoll-SAS/SATA- oder NVMe-Rückwandplatine (x10) PowerEdge R440 2,5-Zoll-SAS/SATA- oder Nearline-SAS-Laufwerke (x8) Abbildung 83. 4 x 3,5-Zoll-Rückwandplatine 1.
Abbildung 86. 10 x 2,5-Zoll-Rückwandplatine mit Erweiterung 1. SAS_A-Anschluss 2. Signalkabelanschluss der Rückwandplatine 3. Netzkabelanschluss der Rückwandplatine 4. SAS_B-Anschluss 5. SAS_C-Anschluss Installieren der Festplatten-Rückwandplatine Voraussetzungen Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise. ANMERKUNG: Das Verfahren zur Installation der Rückwandplatine ist für alle Rückwandplatinenkonfigurationen ähnlich.
Nächste Schritte 1. Verbinden Sie alle Kabel mit der Rückwandplatine. 2. Setzen Sie alle Festplattenlaufwerke ein. Bringen Sie die LED-Abdeckung an. Installieren Sie das Kühlgehäuse. 5. Befolgen Sie die Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des System Entfernen der Festplatten-Rückwandplatine Voraussetzungen VORSICHT:...
3. Heben Sie die Rückwandplatine aus dem System heraus. Nächste Schritte Installieren Sie die Festplatten-Rückwandplatine. Kabelführung Abbildung 89. Kabelführung – 10 x 2,5-Zoll-Festplatten-Rückwandplatine mit PERC 1. Rückwandplatine 2. Rückwandplatinenerweiterung 3. Stromkabel der Rückwandplatine 4. Signalkabel der Rückwandplatine 5. Signalkabel der Rückwandplatinenerweiterung 6.
Seite 124
Abbildung 90. Kabelführung – 10 x 2,5-Zoll-Festplatten-Rückwandplatine mit NVMe 1. Rückwandplatine 2. Rückwandplatinenerweiterung 3. Stromkabel der Rückwandplatine 4. Stromkabel der Rückwandplatine 5. Signalkabel der Rückwandplatinenerweiterung 6. Kabelführungsklammer 7. Stromzwischenplatine 8. Erweiterungskarten-Riser 9. Systemplatine 10. Interner Riser 11. SAS-Kabel (Rückwandplatine: SAS_B zu Erweiterungskarten- 12.
Seite 125
Abbildung 91. Kabelführung – 8 x 2,5-Zoll-Festplatten-Rückwandplatine mit PERC 1. Festplattenrückwandplatine 2. Stromkabel der Rückwandplatine 3. SAS-Kabel (SAS_B-Anschluss zu internem Riser) 4. SAS-Kabel (SAS_A-Anschluss zu internem Riser) 5. Signalkabel der Rückwandplatine 6. Kabelführungsklammer 7. Stromzwischenplatine 8. Interner Riser 9. Systemplatine Abbildung 92.
Seite 126
3. SATA-Kabel (Rückwandplatine: SATA_B zu Hauptplatine) 4. SATA-Kabel (Rückwandplatine: SATA_A zu Hauptplatine) 5. Signalkabel der Rückwandplatine 6. Kabelführungsklammer 7. Stromzwischenplatine 8. Systemplatine Abbildung 93. Kabelführung – 4 x 3,5-Zoll-Festplatten-Rückwandplatine mit PERC 1. Festplattenrückwandplatine 2. Signalkabel der Rückwandplatine 3. Kabelführungsklammer 4. SAS-Kabel (Rückwandplatine: SAS_A zu PERC) 5.
5. Stromkabel der Rückwandplatine 6. Netzteil 7. Systemplatine Systembatterie Das Dell EMC PowerEdge R440-System unterstützt als Systembatterie eine CR 2032 3,0-V-Lithium-Knopfzelle. Optionaler interner USB-Speicherstick ANMERKUNG: Informationen zur Position des internen USB-Ports auf der Systemplatine finden Sie im Abschnitt Jumper und Anschlüsse auf der Systemplatine.
Nächste Schritte 1. Befolgen Sie die Schritte unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. 2. Drücken Sie während des Startvorgangs die Taste F2, um das System-Setup aufzurufen, und überprüfen Sie, ob das System den USB-Speicherstick erkennt. Optisches Laufwerk (optional) Entfernen des optischen Laufwerks Voraussetzungen 1.
Schritte 1. Richten Sie das optische Laufwerk mit dem Steckplatz für das optische Laufwerk auf der Systemvorderseite aus. 2. Schieben Sie das optische Laufwerk so weit rein, bis die Freigabelasche einrastet. Abbildung 96. Installieren eines optischen Laufwerks 3. Verbinden Sie die Strom- und Datenkabel mit dem Anschluss auf dem optischen Laufwerk. ANMERKUNG: Verlegen Sie das Kabel korrekt, damit es nicht eingeklemmt wird.
VORSICHT: Um eine ordnungsgemäße Kühlung zu gewährleisten, muss der Netzteilplatzhalter im zweiten Netzeilschacht in einer nicht-redundanten Konfiguration installiert sein. Entfernen Sie den Netzteilplatzhalter nur, wenn Sie ein zweites Netzteil installieren. Abbildung 97. Entfernen eines Netzteilplatzhalters Nächste Schritte Setzen Sie den zweiten Netzteilplatzhalter ein. Einsetzen des Netzteilplatzhalters Voraussetzungen 1.
Hinweise zum Kabelführungsarm finden Sie in der Dokumentation zum Rack unter www.dell.com/poweredgemanuals. Schritte Drücken Sie auf den Entriegelungsriegel und schieben Sie das Netzteil am Netzteilgriff aus dem System. Abbildung 99. Entfernen eines Netzteils Nächste Schritte Setzen Sie das Netzteil ein. Installieren einer Netzteileinheit Voraussetzungen 1.
Abbildung 100. Installieren einer Netzteileinheit Nächste Schritte 1. Wenn Sie den Kabelführungsarm gelöst haben, befestigen Sie ihn wieder. Hinweise zum Kabelführungsarm finden Sie in der Dokumentation zum Rack unter www.dell.com/poweredgemanuals. 2. Schließen Sie das Netzkabel an das Netzteil und an eine Steckdose an. VORSICHT: Sichern Sie das Netzkabel beim Anschließen mit dem Band.
Abbildung 101. Entfernen eines nichtredundanten verkabelten Wechselstromnetzteils Nächste Schritte Installieren Sie ein nicht-redundantes verkabeltes Wechselstromnetzteil. Installieren eines nicht redundanten verkabelten Wechselstromnetzteils Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise. Schritte 1. Entnehmen Sie das neue Netzteil der Verpackung. 2.
Stromzwischenplatine Entfernen der Stromzwischenplatine Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise. 2. Befolgen Sie die Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems. Entfernen Sie das Kühlgehäuse. 4. Trennen Sie alle angeschlossenen Kabel der Stromzwischenplatine von der Systemplatine. ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass Sie achten Sie auf die Verlegung der Kabel, wenn Sie sie von der Systemplatine.
Abbildung 104. Installieren der Stromzwischenplatine Nächste Schritte Setzen Sie das Netzteil ein. Installieren Sie das Kühlgehäuse. 3. Befolgen Sie die Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des System. Bedienfeld Entfernen des linken Bedienfelds Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise.
3. Entfernen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubenzieher (Größe 1) die Schrauben, mit denen das Bedienfeld am System befestigt ist. Abbildung 106. Entfernen des linken Bedienfelds 4. Halten Sie an den Seiten und entfernen Sie die linke Bedienfeldbaugruppe aus dem System. Nächste Schritte Installieren des linken Bedienfelds Installieren des linken Bedienfelds Voraussetzungen...
Nächste Schritte 1. Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise. Installieren Sie das Kühlgehäuse. Installieren Sie den internen PERC-Riser. 4. Befolgen Sie die Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems. Entfernen des rechten Bedienfelds Voraussetzungen 1.
Abbildung 109. Entfernen des Bedienfelds 4. Halten Sie das Bedienfeld an den Seiten und entfernen Sie es aus dem System. Nächste Schritte Installieren des rechten Bedienfelds Installieren des rechten Bedienfelds Voraussetzungen Befolgen Sie die in den Sicherheitshinweisen aufgeführten Sicherheitshinweise. Schritte 1.
Nächste Schritte Installieren Sie den internen PERC-Riser. 2. Befolgen Sie die Schritte unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems. Systemplatine Entfernen der Systemplatine Voraussetzungen VORSICHT: Wenn Sie das TPM (Trusted Platform Module) mit einem Verschlüsselungsschlüssel verwenden, werden Sie während des System- oder Programm-Setups möglicherweise aufgefordert, einen Wiederherstellungsschlüssel zu erstellen.
Abbildung 111. Entfernen der Systemplatine Nächste Schritte Bauen Sie die Systemplatine ein. Einsetzen der Systemplatine Voraussetzungen Befolgen Sie die Sicherheitshinweise unter Sicherheitshinweise. Schritte 1. Nehmen Sie die neue Systemplatinenbaugruppe aus der Verpackung. VORSICHT: Heben Sie die Systemplatinenbaugruppe nicht an einem Speichermodul, einem Prozessor oder anderen Komponenten an.
Abbildung 112. Einsetzen der Systemplatine Nächste Schritte 1. Installieren Sie die folgenden Komponenten: a. Setzen Sie das TPM (Trusted Platform Module) ein. Interner PERC-Riser c. Internen USB-Schlüssel (falls vorhanden) d. USB 3.0-Modul (falls vorhanden) IDSDM-/vFlash-Modulkarte Alle Erweiterungskarten und Riser Prozessoren und Kühlkörpermodule h.
Info über diese Aufgabe Nachfolgend finden Sie eine Liste der verfügbaren Optionen: • Drücken Sie Y, um die Service-Tag-Nummer, die Lizenz und die Diagnoseinformationen wiederherzustellen. • Drücken Sie N, um zu den Lifecycle Controller-basierten Wiederherstellungsoptionen zu navigieren. • Drücken Sie F10, um Daten aus einem zuvor erstellten Hardwareserver-Profil wiederherzustellen. ANMERKUNG: Nachdem der Wiederherstellungsvorgang abgeschlossen ist, erfolgt die Aufforderung des BIOS zur Wiederherstellung der Systemkonfigurationsdaten.
Modul Vertrauenswürdige Plattform Upgrade des Trusted Platform Module Voraussetzungen 1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise Konfigurationsrichtlinien gefolgt werden, die in Sicherheitshinweise. 2. Folgen Sie den Anweisungen unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems. ANMERKUNG: • Stellen Sie sicher, dass Ihr Betriebssystem die Version des installierten Trusted Platform Modul unterstützt. •...
Abbildung 113. Installieren des TPM-Moduls Nächste Schritte 1. Bauen Sie die Systemplatine ein. 2. Folgen Sie den Anweisungen unter Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des System. Initialisieren des TPM für BitLocker-Benutzer Schritte Initialisieren Sie das TPM. Weitere Informationen finden Sie unter . Die TPM Status (TPM-Status) ändert sich zu Enabled (Aktiviert).
Systemdiagnose Führen Sie bei Störungen im System die Systemdiagnose durch, bevor Sie Dell zwecks technischer Unterstützung kontaktieren. Der Zweck der Systemdiagnose ist es, die Hardware des Systems ohne zusätzliche Ausrüstung und ohne das Risiko von Datenverlust zu testen. Wenn Sie ein Problem nicht selbst beheben können, können Service- und Supportmitarbeiter die Diagnoseergebnisse zur Lösung des Problems verwenden.
Bedienelemente der Systemdiagnose Menü Beschreibung Konfiguration Zeigt die Konfigurations- und Statusinformationen für alle erkannten Geräte an. Results Zeigt die Ergebnisse aller durchgeführten Tests an. (Ergebnisse) Systemzustand Liefert eine aktuelle Übersicht über die Systemleistung. Ereignisprotokoll Zeigt ein Protokoll der Ergebnisse aller Tests, die auf dem System durchgeführt wurden, und die dazugehörigen Zeitstempel an.
Jumper und Anschlüsse Dieses Thema enthält spezifische Informationen über die Jumper. Darüber hinaus bietet es einige grundlegende Informationen zu Jumpern und Switches und beschreibt die Anschlüsse auf der Platine des Systems. Mit den Jumpern auf der Systemplatine können System- und Setup-Kennwörter deaktiviert werden.
Deaktivieren vergessener Kennworte Zu den Softwaresicherheitsfunktionen des Systems gehören ein Systemkennwort und ein Setup-Kennwort . Der Kennwort-Jumper aktiviert bzw. deaktiviert Kennwortfunktionen und löscht alle zurzeit benutzten Kennwörter. Voraussetzungen VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden.
Internetverbindung verfügen, können Sie Kontaktinformationen auch auf Ihrer Auftragsbestätigung, dem Lieferschein, der Rechnung oder im Dell EMC Produktkatalog finden. Die Verfügbarkeit ist abhängig von Land und Produkt und einige Dienste sind in Ihrem Gebiet möglicherweise nicht verfügbar. So erreichen Sie den Vertrieb, den technischen Support und den Kundendienst von Dell EMC: Schritte 1.
Support von Dell EMC. • Automatisierte Erfassung von Diagnosedaten: SupportAssist erfasst automatisch Daten zum Systemstatus von Ihren Geräten und übermittelt diese sicher an Dell EMC. Diese Informationen werden von dem technischen Support von Dell EMC zur Behebung des Problems verwendet. •...