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Betriebsanleitung KRAL Schraubenspindelpumpen. Baureihe L Gleitringdichtung/Radial-Wellendichtung OIL 01de Ausgabe 2019-12 Originalanleitung www.kral.at...
1 Zu diesem Dokument 1.1 Allgemeine Hinweise 1 Zu diesem Dokument 1.1 Allgemeine Hinweise Die vorliegende Anleitung ist Teil des Produkts und muss für spätere Verwendung aufbewahrt werden. Beachten Sie zusätzlich die mitgeltenden Unterlagen. 1.2 Mitgeltende Unterlagen o Konformitätserklärung nach EU-Richtlinie 2006/42/EG o Herstellererklärung nach EU-Richtlinie 2014/68/EU o Datenblatt der Pumpe o Technische Dokumentation der Zulieferteile...
2 Sicherheit 2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung 2 Sicherheit 2.1 Bestimmungsgemäße Verwendung o Die Pumpe ausschließlich zur Förderung von schmierenden Flüssigkeiten verwenden, die che- misch neutral sind und keine Gasanteile oder Feststoffanteile enthalten. o Die Pumpe nur innerhalb der Betriebsgrenzen einsetzen, die auf dem Typenschild und im Kapitel "Technische Daten"...
3 Kennzeichnung 3.1 Typenschlüssel 3 Kennzeichnung 3.1 Typenschlüssel LFI - 42.ACAP.00001 Abb. 1: Typenschlüssel Pos. Klassifizierung Beschreibung o Pumpe mit freiem Wellenende o Pumpe mit Inline-Flanschen PN25/PN63 o Pumpenaggregat mit oder ohne Pumpenträgerfuß LFT o Pumpe mit freiem Wellenende o Pumpe mit obenliegenden Flanschen PN25/PN63 o Pumpenaggregat mit oder ohne Pumpenträgerfuß...
5 Funktionsbeschreibung 5.3 Funktionsprinzip 5.3 Funktionsprinzip Schraubenspindelpumpen sind rotierende Verdrängerpumpen. Die Verdrängerwirkung ergibt sich aus drei rotierenden Spindeln 1 und 9 und dem umschließenden Pumpengehäuse 2. Die radiale Abstützung des Spindelsatzes erfolgt durch den Gleitkontakt im Pumpengehäuse, der auf Schmierung durch das Fördermedium angewiesen ist. Schraubenspindelpumpen sind daher nicht für Trockenlauf geeignet und können nur bis zu bestimmten Druckgrenzen und Viskositätsgrenzen einge- setzt werden.
5 Funktionsbeschreibung 5.6 Überströmventil Gleitringdichtung Standard/ Die Schmierung der Gleitringdichtung 2 führt zwangsläufig Hartstoff zu einer geringen Leckage, die in der Regel verdampft und daher nicht auffällt. Bei schwerflüchtigen Fördermedien wie Gleitringdichtung Schweröl wird die Leckage jedoch sichtbar. Zur Abfuhr die- Leckagebohrung ser Leckagemenge dienen die eingearbeiteten Leckageboh- Kugellager...
6 Transport, Lagerung 6.1 Gefahren beim Transport 6 Transport, Lagerung 6.1 Gefahren beim Transport Folgende Sicherheitshinweise unbedingt beachten: o Alle Arbeiten nur von autorisiertem Transportpersonal durchführen lassen. o Intaktes und korrekt bemessenes Hebezeug verwenden. o Sicherstellen, dass Transportmittel in einwandfreiem Zustand sind. o Sicherstellen, dass der Schwerpunkt der Last berücksichtigt wird.
6 Transport, Lagerung 6.5 Pumpe lagern Abb. 6: Befestigung Hebezeug - Prinzipbilder Hebezeug an Pumpe/Pumpenaggregat befestigen und spannen. Dabei darauf achten, dass sich der Schwerpunkt exakt unter dem Kranhaken befindet. Pumpe/Pumpenaggregat vorsichtig anheben und stoßfrei absetzen. Vor dem Lösen der Transportbänder sicherstellen, dass die Pumpe/das Pumpenaggregat gegen Kippen gesichert ist.
7 Konservierung 7.1 Konservierungstabelle 7 Konservierung 7.1 Konservierungstabelle Unter folgenden Bedingungen muss zusätzlich eine Konservierung durchgeführt werden: Art der Lieferung Bedingung Standardlieferung o Einlagerungszeitraum länger als sechs Wochen o Ungünstige Lagerungsbedingungen wie hohe Luft- feuchtigkeit, salzhaltige Luft usw. o Geöffnete oder beschädigte Verpackung Lieferung mit Langzeitkonservierung Tab. 6: Bedingungen für zusätzliche Konservierung 7.2 Innenflächen konservieren...
8 Einbau, Ausbau 8.1 Gefahren beim Einbau VORSICHT Verletzungsgefahr durch austretendes Konservierungsmittel. ► Bei allen Arbeiten persönliche Schutzausrüstung tragen. ► Austretendes Konservierungsmittel sicher auffangen und umweltgerecht nach den geltenden örtli- chen Vorschriften entsorgen. Pumpe mit Lösungsmitteln außen reinigen, bei Bedarf Dampfstrahlgerät benützen. Druckseitigen Blindflansch vorsichtig entfernen, um eventuell vorhandenen Druck in der Pumpe abzubauen.
8 Einbau, Ausbau 8.4 Pumpe ausbauen ACHTUNG Motorschaden durch austretendes Fördermedium. ► Pumpe nicht oberhalb des Motors einbauen. ACHTUNG Geräteschaden durch Verunreinigung im Rohrleitungsnetz. ► Bei Schweißarbeiten Schutzdeckel vor Anschlussflanschen anbringen. ► Sicherstellen, dass bei Schweißarbeiten keine Schweißperlen und kein Schleifstaub in das Rohr- leitungsnetz und in die Pumpe eindringen können.
9 Anschluss 9.1 Gefahren beim Anschluss GEFAHR Lebensgefahr durch austretendes Fördermedium. Fördermedien können heiß, giftig, brennbar und ätzend sein und unter hohem Druck herausspritzen. ► Bei allen Arbeiten persönliche Schutzausrüstung tragen. Auf Gesichtsschutz achten. ► Vor Beginn der Arbeiten das Pumpenaggregat auf Umgebungstemperatur abkühlen lassen. ►...
9 Anschluss 9.3 Pumpe isolieren ACHTUNG Geräteschaden durch mechanische Verspannung. ► Sicherstellen, dass die Pumpe frei von mechanischen Verspannungen im Rohrleitungsnetz mon- tiert ist. ► Anziehdrehmomente einhalten. Abb. 8: Anschluss an Rohrleitungsnetz Pumpenwelle oder Lüfterrad des Motors drehen. Dabei die Leichtgängigkeit der Pumpe prüfen. Wenn sich die Pumpenwelle nicht von Hand drehen lässt, Störung beheben, bevor die Pumpe eingebaut wird Ä...
10 Betrieb 10.1 Gefahren beim Betrieb 10 Betrieb 10.1 Gefahren beim Betrieb Folgende Sicherheitshinweise unbedingt beachten: o Alle Arbeiten nur von autorisiertem Fachpersonal durchführen lassen. o Vor Inbetriebnahme sicherstellen, dass im Rohrleitungsnetz ein Sicherheitsventil druckseitig vor der ersten Absperrarmatur installiert wurde. o Vor Inbetriebnahme sicherstellen, dass Saugleitung und Pumpe gefüllt sind.
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10 Betrieb 10.2 Inbetriebnahme GEFAHR Lebensgefahr durch austretendes Fördermedium. Fördermedien können heiß, giftig, brennbar und ätzend sein und unter hohem Druck herausspritzen. ► Bei allen Arbeiten persönliche Schutzausrüstung tragen. Auf Gesichtsschutz achten. ► Austretendes Fördermedium sicher auffangen und umweltgerecht nach den geltenden örtlichen Vorschriften entsorgen.
10 Betrieb 10.2 Inbetriebnahme Voraussetzung: ü Absperrarmaturen der Saugleitung und Druckleitung geschlossen Verschlussschraube der Entlüftungsbohrung Dichtungsgehäuse 2 max. zwei Umdrehungen lö- sen, damit während des Füllvorgangs Luft entweichen kann. Verschlussschraube der Entlüftungsbohrung saugseitig 5 oder Entlüftungsbohrung druckseitig 3 entfernen. Pumpe über Entlüftungsbohrung saugseitig oder Entlüftungsbohrung druckseitig füllen, bis För- dermedium an der Entlüftungsbohrung Dichtungsgehäuse austritt.
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10 Betrieb 10.2 Inbetriebnahme GEFAHR Lebensgefahr durch berstende Bauteile/Komponenten und austretendes Fördermedium. Aufgrund von unzulässig hohem Druck können Bauteile oder Komponenten mit großer Energie bers- ten, z.B. durch Absperren des druckseitigen Rohrleitungsnetzes. ► Bei allen Arbeiten persönliche Schutzausrüstung tragen. ► Vor Inbetriebnahme sicherstellen, dass anlagenseitig ein Sicherheitsventil im druckseitigen Rohr- leitungsnetz installiert ist.
10 Betrieb 10.3 Während des Betriebs Pumpe einige Minuten betreiben, um das Rohrleitungsnetz vollständig zu entlüften. ð Rohrleitungsnetz ist vollständig entlüftet, wenn das Betriebsgeräusch der Pumpe gleichmäßig wird und an einem druckseitig angebrachten Manometer keine Schwankungen mehr zu beob- achten sind. Funktion des Überströmventils prüfen Ä...
10 Betrieb 10.4 Außerbetriebnahme WARNUNG Verletzungsgefahr durch austretendes Fördermedium. Fördermedien können heiß, giftig, brennbar und ätzend sein. ► Bei allen Arbeiten persönliche Schutzausrüstung tragen. Auf Gesichtsschutz achten. ► Austretendes Fördermedium sicher auffangen und umweltgerecht nach den geltenden örtlichen Vorschriften entsorgen. Voraussetzung: ü...
10 Betrieb 10.5 Wiederinbetriebnahme ACHTUNG Geräteschaden durch zu schnelle Temperaturänderung. ► Pumpe nur langsamen Temperaturänderungen aussetzen. ► Pumpe auf keinen Fall mit offener Flamme erwärmen. Bei Betriebsunterbrechungen folgende Maßnahmen durchführen: Umfang der Betriebsunterbrechung Maßnahme o Pumpe längere Zeit stillsetzen Abhängig vom Fördermedium o Pumpe entleeren Druckseitige und saugseitige Absperrarmaturen schließen.
11 Wartung 11.1 Gefahren bei der Wartung 11 Wartung 11.1 Gefahren bei der Wartung Folgende Sicherheitshinweise unbedingt beachten: o Alle Arbeiten nur von autorisiertem Fachpersonal durchführen lassen. o Vor Beginn der Arbeit Pumpenaggregat langsam auf Umgebungstemperatur abkühlen lassen. Schnelle Temperaturänderungen vermeiden. o Fördermedien können heiß, giftig, brennbar und ätzend sein.
12 Instandhaltung 11.5 Leckagebohrung reinigen 11.5 Leckagebohrung reinigen Aus den geringen regulären Leckagemengen können sich Ablagerungen bilden, die bei längerer Be- triebsdauer den freien Abfluss weiterer Leckageflüssigkeit verhindern. o Monteur Personalqualifikation: Persönliche Schutzausrüstung: o Arbeitskleidung o Gesichtsschutz o Schutzhandschuhe o Sicherheitsschuhe Wenn eine Leckageleitung angeschlossen ist, Leckageleitung abschrauben.
12 Instandhaltung 12.3 Überströmventil austauschen Befund Ursache Beseitigung Erhöhtes Spiel der Kupplung Fortgeschrittener Verschleiß des Kupplungszwischenring Kupplungszwischenrings austauschen. Rückgang der Fördermenge oder Fortgeschrittener Verschleiß von Pumpe austauschen. des Drucks bei konstanten Be- Spindeln und Gehäuse triebsbedingungen Tab. 11: Anzeichen für Verschleiß 12.2.2 Wellendichtung Wellendichtungen unterliegen einem natürlichen Verschleiß, der stark von den jeweiligen Einsatzbedin- gungen abhängt.
12 Instandhaltung 12.4 Kupplung austauschen 12.4 Kupplung austauschen 12.4.1 Kupplung ausbauen Personalqualifikation: o Monteur o Arbeitskleidung Persönliche Schutzausrüstung: o Schutzhandschuhe o Sicherheitsschuhe o Abziehvorrichtung Hilfsmittel: WARNUNG Verletzungsgefahr und Geräteschaden durch herabfallende und umstürzende Teile. ► Intaktes und korrekt bemessenes Hebezeug verwenden entsprechend dem zu transportierenden Gesamtgewicht.
12 Instandhaltung 12.5 Kugellager austauschen Voraussetzung: ü Sauganschluss und Druckanschluss durch Schutzdeckel vor Verschmutzung geschützt Welle der Pumpe 1 mit Silikonöl ölen. Sicherstellen, dass Feststellschraube 9 der pumpenseitigen Kupplungshälfte 10 gelöst ist. Pumpenseitige Kupplungshälfte bis zum Anschlag auf die Welle aufschieben. Feststellschraube der pumpenseitigen Kupplungshälfte anziehen. Pumpenträger 3 auf Pumpe aufsetzen und Zylinderschrauben 8 über Kreuz mit Drehmoment an- ziehen.
12 Instandhaltung 12.5 Kugellager austauschen Zylinderschrauben 5 entfernen und zwei Abdrückschrauben einschrauben. Dichtungsgehäuse 4 zusammen mit der Hauptspindel 3 aus Pumpengehäuse 1 herausziehen. O-Ring 2 aus Pumpengehäuse herausnehmen. Passfeder 9 entfernen. Wellensicherungsring 8, Stützscheibe 7 und Sicherungsring 6 entfernen. Hauptspindel aus dem Dichtungsgehäuse auspressen. Kugellager 11 mit Abziehvorrichtung M aus dem Dichtungsgehäuse herausziehen. Baugröße 5 – 26 und 55 – 85: Stützscheibe 10* entfernen.
12 Instandhaltung 12.5 Kugellager austauschen Dichtungsgehäuse zusammen mit der Hauptspindel in das Pumpengehäuse einschieben bis die Hauptspindel in die Nebenspindeln greift. Dabei Position des Zylinderstifts 12 beachten und die Hauptspindel drehen. Zylinderschrauben 5 mit Drehmoment anziehen. 12.5.3 Kugellager einbauen – Ausführung Radial-Wellendichtung o Monteur Personalqualifikation: o Arbeitskleidung...
12 Instandhaltung 12.6 Gleitringdichtung austauschen 12.6 Gleitringdichtung austauschen 12.6.1 Gleitringdichtung ausbauen o Monteur Personalqualifikation: Persönliche Schutzausrüstung: o Arbeitskleidung o Schutzhandschuhe o Sicherheitsschuhe o Kunststoffhammer Hilfsmittel: o Abziehvorrichtung o Industriereiniger Hilfsmittel: Voraussetzung: ü Pumpenaggregat von elektrischer Versorgung getrennt, spannungsfrei und gegen Wiedereinschal- ten gesichert ü...
12 Instandhaltung 12.7 Radial-Wellendichtung austauschen O-Ring des Gegenrings 5 leicht fetten. Baugröße 5 – 26 und 55 – 85: Stützscheibe 6 in das Dichtungsgehäuse 7 einlegen. Mit Montagedorn C den Gegenring mit O-Ring in das Dichtungsgehäuse pressen. Dabei auf Po- sition der Ausnehmung für Spannstift (Verdrehsicherung) achten. Hauptspindel 1 im Bereich der Gleitringdichtung sorgfältig reinigen und fetten.
12 Instandhaltung 12.8 Spindelsatz austauschen Hinweis Die Gewindedichtung dient beim Einbau der Radial-Wellendichtung als Schmierstoff, nach dem Aus- härten als Verdrehsicherung. Im Dichtungsgehäuse 2 Sitzfläche des Radial-Wellendichtrings 1 sorgfältig reinigen. Gewindedichtung (z.B. Loctite 572) auftragen. Dabei darauf achten, dass keine Gewindedichtung auf die Dichtlippe gelangt. Radial-Wellendichtring mit Montagedorn D vorsichtig in Dichtungsgehäuse pressen.
14 Hilfe im Problemfall 14.1 Mögliche Störungen 14 Hilfe im Problemfall 14.1 Mögliche Störungen Störungen können unterschiedliche Ursachen haben. Die folgenden Tabellen listen Anzeichen einer Störung, mögliche Ursachen und Maßnahmen zur Störungsbehebung auf. Kennzahl Störung Pumpe saugt nicht Fördermenge zu gering Pumpe zu laut Motor überlastet Förderleistung ungleichmäßig...
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14 Hilfe im Problemfall 14.2 Störungsbehebung Kennzahl Störung Ursache Behebung – 2 – 4 – – – Drehzahl/Frequenz/Spannung des Motors falsch Sicherstellen, dass Frequenz und Spannung des Motors mit der Betriebsspannung über- einstimmen. Sicherstellen, dass Drehzahl des Motors mit dem Typenschild der Pumpe übereinstimmt, bei Bedarf Drehzahl anpassen.
15 Zubehör 15.1 Heizung Kennzahl Störung Ursache Behebung 1 2 3 4 5 – – Kaltstart bei Förderung von hochviskosen Medien Heizung einbauen. – – – 4 – – 7 Fremdkörper in der Pumpe Hersteller kontaktieren. – – – – – – 7 Überlastung der Nebenspindeln durch zu hohen Differenzdruck Hersteller kontaktieren.
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15 Zubehör 15.1 Heizung Aufheizzeit Erforderliche Aufheizzeit für Temperaturdifferenzen von 30 °C bzw. 50 °C: Baugröße Leistungsaufnahme Aufheizzeit [min] bei einer Temperaturdifferenz 30 °C 50 °C 5 – 54 1 x 100 55 – 85 1 x 220 Tab. 15: Aufheizzeit Elektroheizung Elektroheizung einbauen o Elektrofachkraft Personalqualifikation: o Arbeitskleidung Persönliche Schutzausrüstung: o Schutzhandschuhe o Sicherheitsschuhe...
16 Ersatzteile 16.2 Wartungssätze 16.2.3 Wartungssatz Gleitringdichtung Standard/Hartstoff/entlastet LFM Hinweis Der Wartungssatz enthält nur die nummerierten Teile und wird nur komplett geliefert. 165.2 165.3 165.2 729.2 471.1 165.2 729.1 914.2 055.2* 165.2 055.1 914.1 165.1 457** 879.2 055.3 Stk. Pos. Nr. Teil Stk.
16 Ersatzteile 16.3 Reparatursätze 16.3 Reparatursätze 16.3.1 Reparatursatz Spindelsatz LFI/LVI/LFT/LVT/LFM Hinweis Der Reparatursatz wird nur in Kombination mit einen Wartungssatz geliefert. 471.2 879.2 Stk. Pos. Nr. Teil Stk. Pos. Nr. Teil Ausgleichszylinder Spindelsatz Ausgleichsbüchse 879.2 Zylinderstift 471.2 Wellensicherungsring Tab. 24: Reparatursatz Spindelsatz LFI/LVI/LFT/LVT/LFM 16.3.2 Reparatursatz Überströmventil LFI/LVI/LFT/LVT/LFM Hinweis Der Reparatursatz enthält nur die nummerierten Teile und wird nur komplett geliefert.
17 Anhang 17.1 Anziehdrehmomente für Schrauben mit metrischem Gewinde mit und ohne Sicherungsscheiben 17 Anhang 17.1 Anziehdrehmomente für Schrauben mit metrischem Gewinde mit und ohne Sicherungsscheiben Hinweis Bei verzinkten Verschlussschrauben und Verschlussschrauben aus Edelstahl müssen vor der Montage Innengewinde und Außengewinde stark gefettet werden, um ein Gewindefressen zu verhindern. Hinweis Der Hersteller empfiehlt Schrauben mit Sicherungscheiben dreimal nacheinander mit dem gleichen An- ziehdrehmoment laut Tabelle anzuziehen.
17 Anhang 17.3 Inhalt der Konformitätserklärung 17.3 Inhalt der Konformitätserklärung Die in der vorliegenden Anleitung beschriebenen Produkte sind Maschinen im Sinne der Richtlinie 2006/42/EG. Das Original der EG-Konformitätserklärung liegt der Maschine bei Lieferung bei. Die Maschine entspricht allen einschlägigen Bestimmungen der folgenden Richtlinien: Nummer Name Bemerkung...
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Notizen Betriebsanleitung OIL 01de Ausgabe 2019-12...
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KRAL GmbH, 6890 Lustenau, Austria, Tel.: +43/5577/86644-0, E-Mail: kral@kral.at www.kral.at...