6. Zur Montage des Bohrfutters und zur Befestigung an der Spindel
6-1. Verwenden Sie Waschbenzin, um Bohrfutter, Dorn und Spindelbuchsen gründlich zu reinigen und alle
Oberflächen vor der Montage zu trocknen. Befolgen Sie alle Sicherheitshinweise auf dem Waschbenzin-
Behälter. Wenn die Passflächen nicht gereinigt werden, könnte sich der konische Verband während des
Betriebs lockern, was zu einer Ablösung und damit zu einer Gefährdung der Sicherheit führt (Abb. 05,
06, 07).
Abb. 05
6-2. Stellen Sie die Backen des Bohrfutters mit dem Spannschlüssel so ein, dass sie sich im Inneren des
Bohrfutterkörpers befinden.
Abb. 08, 09
Abb. 08
6-3. Das Bohrfutter mit der Stirnseite nach unten auf eine Werkbank legen. Der Dorn hat einen Kurzkegel
und einen Langkegel. Setzen Sie den Kurzkegel in die Buchse an der Rückseite des Bohrfutters und
schlagen Sie ihn mit einem Gummi- oder Holzschlägel ein, wie in Abbildung 10 dargestellt. Wenn das
Bohrfutter nicht sicher auf dem Dorn bleibt, wiederholen Sie die Schritte 1 und 2.
6-4. Schieben Sie den Dorn in die Spindelbuchse und drehen Sie das Bohrfutter langsam. Die Buchse hat eine
rechteckige Tasche, in die der Zapfen (oder der flache Teil des in Abbildung 10 dargestellten Dorns) passt.
6-5. Setzen Sie das Bohrfutter mit einem Gummihammer ein, wie in Abbildung 11 dargestellt.
Abb. 10
Holz
Abb. 06
Abb. 09
Abb. 11
Zapfenseite
oben
6
Abb. 07