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Hark Bella Rosa Klassik 2 Montageanleitung Seite 4

Vorbereitung des Stellbereichs
Beste Lösung:
Einbringen von Verbundestrich
Aufbau bei schwimmenden Estrich und Verbundestrich
Isolierung
z.B. Steinwolle
Rohbetondecke
Nur bei schwimmenden Estrich:
Estrichdrehstützen platzieren
Aufbau bei schwimmenden Estrich
Estrichdrehstütze
MOESD
Estrich
Isolierung
z.B. Steinwolle
Rohbetondecke
Aufbau bei schwimmenden Estrich mit Fußbodenheizung
Estrichdrehstütze MOESD
Trageteller ø65 mm
Estrich
Fußboden-
heizungsrohr
Isolierung
Rohbetondecke
Die beste Lösung ist das bauseitige Entfernen des schwimmenden Estrichs im
Stellbereich in Verbindung mit dem Einbringen von Verbundestrich. Es wird eine
elastische Dehnungsfuge zwischen Verbund- und schwimmenden Estrich erstellt,
welche bis Oberkante des fertigen Fußbodens, also auch z.B. Fliesen verläuft.
Bei Verbundestrich kann die Lastverteilplatte und die Estrichdrehstützen entfallen
(siehe Abb. links oben). Sollten Sie als Zubehör eine Glasbodenplatte bestellt haben,
muss in jedem Fall die Lastverteilplatte mit den Estrichdrehstützen montiert werden.
Beachten Sie hierzu die Hinweise auf der nächsten Seite.
Ist das Entfernen des schwimmenden Estrichs nicht möglich, werden höhenverstellbare
Estrichdrehstützen und eine Lastverteilplatte verwendet, um das Gewicht des Kamins
bis auf die Rohbetondecke zu übertragen. Die Estrichdrehstützen sollten möglichst
genau unter die Stellfüße des Heizeinsatzes platziert werden.
Für die Estrichdrehstützen ist bei "schwimmenden Estrich" eine Kernlochbohrung
von ø 50 mm vorzunehmen. Das Bohrloch muss sorgfältig gereinigt (ausgesaugt)
werden, damit die Estrichdrehstütze auf dem Rohbeton aufsteht und nicht auf einem
Haufen Bohrmehl.
Die Estrichdrehstütze ist so einzujustieren, dass der Trageteller ca. 2-5 mm über
dem Fertigfußbodenbelag liegt und die Stellschraube festen Kontakt mit der
Rohbetondecke hat.
Die Dehnungsfuge zwischen der Estrichdrehstütze und dem vorhandenen Estrich
mit Steinwolle o. ä. ausstopfen (siehe Abb. links mitte).
Sicherheitshalber darf bei Vorhandensein von Fußbodenheizungsrohren nur der
Oberbelag gebohrt werden. Der Rest muss vorsichtig gestemmt werden um evtl.
zuvor nicht erkannte Fußbodenheizungsrohre (Heizschlangen) vor einer Beschädigung
zu bewahren. Zusätzlich wird dann ein Isolierschlauch (MOESDISO) in das Loch
eingesetzt und von außen verspachtelt um die Ausdehnungsbewegungen des
schwimmenden Estrichs auszugleichen (siehe Abb. links unten).
Bild unten:
Die vier Bohrungen in der Lastverteilplatte dienen zum Anzeichnen der
Kernbohrungen für die Estrichdrehstützen.
Sollte sich unter einen dieser Punkte ein Fußbodenheizungsrohr befinden, muss
die Kernlochbohrung auf dem Lochkreis aus diesem Bereich versetzt werden,
um eine Beschädigung des Fußbodenheizungsrohres zu vermeiden.
ø 65 mm
ø 22 mm
Lochkreis
ø22 mm
Isolierschlauch
Estrich-
MOESDISO
drehstützen
Die vier Kerben der Bohrung
dienen als Ausrichtungshilfe.
Von hier aus beträgt der mindest
Wandabstand 37cm.
Lastverteilplatte
4
W a
n d
Bei der Verwendung eines
externen Verbrennungsluft-
anschlusses ist die vorper-
forierte Bohrung heraus-
zubrechen.
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