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Honeywell Elster enCore ZM1 Handbuch

Flow computer
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Flow Computer
Geräteserie enCore
ZM1, BM1, MC1, FC1
NFC-AFBDSG-DE f 2018-08-22
Stand 2018-06-18
Handbuch
AFB DSfG
Ab AFB-Version 03-14

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  Andere Handbücher für Honeywell Elster enCore ZM1

  Inhaltszusammenfassung für Honeywell Elster enCore ZM1

  • Seite 1 Flow Computer Geräteserie enCore ZM1, BM1, MC1, FC1 Handbuch AFB DSfG NFC-AFBDSG-DE f 2018-08-22 Stand 2018-06-18 Ab AFB-Version 03-14...
  • Seite 2 Elster GmbH (Hersteller) Steinern Straße 19-21 55252 Mainz-Kastel/Germany Telefon: +49 6134 605-0 info@elster.com E-Mail: www.elster-instromet.com Website: Technical Assistance Center (TAC) Telefon: +49 231 937110-88 ElsterSupport@Honeywell.com E-Mail: www.elster-instromet.com Website: Seite 2 von 120 A F B D S f G enCore FC...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    Inhalt Über diese Anleitung Hardware DSfG-Verteiler RJ-45 2.1.1 RJ-45-Steckerbelegung umschalten 2.1.2 Beispiel: DSfG-Verteiler DSFGBK und FCDVTRJ-45 koppeln 2.1.3 Abschlusswiderstände bei langen Busstammkabeln (optional) DSfG-Adapterkabel Funktionale Beschreibung 3 . 1 DSfG-Ankopplungen des A F B D S f G 3.1.1 Lokale DSfG-Busverbindung am Gerät einrichten (Klasse A) 3.1.2 DFÜ-Verbindung einrichten (DSfG-Klasse B) Busmaster und Busteilnehmer einrichten 3.2.1 Teilnehmer parametrieren (allgemein)
  • Seite 4 Inhalt FAQs Wie synchronisiere ich die Systemzeit der Geräte am lokalen DSfG- Bus? Wie aktiviere ich die DSfG-Einfrierfunktion manuell am Bedienfeld? Wie setze ich eine Umwertung am Bedienfeld in Revision? Anhang DSfG-Instanzen bei enCore-Geräten Abfrageeinheit (X): Status des Abfragevorgangs Nomenklatur Index Literaturverzeichnis Seite 4 von 120...
  • Seite 5: Über Diese Anleitung

    1 Über diese Anleitung Das enCore Handbuch ist modular aufgebaut. Einen Überblick über das enCore/enSuite-Konzept und den Aufbau des FC-Handbuchs sowie die Textkennzeichnung erhalten Sie im Band „Konfiguration der Geräte- software“. Der vorliegende Band beschreibt die grundlegende Funktionalität und Be- dienung des A F B D S f G Der AFB DSfG in der FC-Geräteserie...
  • Seite 6 Über diese Anleitung Dieser Band der Dokumentation wendet sich an Fachpersonal, das nach er- folgter Montage des Geräts und Installation der aktuellen enSuite-Version auf dem PC für Servicetätigkeiten folgender Aufgaben verantwortlich ist: Anpassung der Geräteparametrierung an die Messaufgabe • Test aller Datenpunkte und Inbetriebnahme •...
  • Seite 7: Hardware

    2 Hardware 2.1 DSfG-Verteiler RJ-45 Der DSfG-Verteiler FCDVTRJ-45 ermöglicht den Anschluss von bis zu 6 Geräten über RJ-45 an einen DSfG-Bus. Die Geräte verbinden Sie über je eine RJ-45-Schnittstelle mit einem CAT5-Kabel oder höher. Wie bereits das Vorgängermodell DSFGBK hat er 2 Bus-Stichleitungen, mit denen Sie verschiedene DSfG-Verteiler miteinander koppeln können (...
  • Seite 8 Hardware • 6 × RJ-45 (CONN3 bis CONN8) elektrisch in 3 Gruppen zusammenfasst Patchkabel: CAT5 oder höher maximale Kabellänge: 5 m 3 × Umschalter (SW1, SW2, SW3) • Umschalter:  Kapitel 2.1.1 RJ-45-Steckerbelegung umschalten (S. 8) Abschluss- 3 × Abschlusswiderstände – optional •...
  • Seite 9: Rj-45-Steckerbelegung Umschalten

    Hardware 2.1.1 RJ-45-Steckerbelegung umschalten Die Signalbelegung des RJ-45-Steckers weicht bei der enCore-Geräteserie von der DSfG-Signalbelegung für Pin 1 und Pin 2 ab. Mithilfe der Umschalter (SW1, SW2 und SW3) können Sie die Pinbelegung von der FC- auf die DSfG- Variante umschalten. Hierfür sind die 6 RJ-45-Anschlüsse des Verteilers elektrisch in drei Gruppen zusammengefasst: in eine Gruppe mit 4 RJ-45-Steckplätzen (CONN3 bis CONN6) und zwei Gruppen mit je 1 RJ-45-Steckplatz (CONN7 und CONN8).
  • Seite 10 Hardware RJ-45 Paar-Nr./Farbe SW-Position SW-Position Pin-Nr. A| | B A×B R/TA R/TB 3/weiß-grün R/TB R/TA 3/grün 2/weiß-orange – – 1/blau 1/weiß-blau 2/orange – – 4/weiß-braun 4/braun Tabelle 2-1: Pinbelegung und Farbcodierung Beachten Sie, dass auch andere Farbcodierungsstandards üblich und gebräuchlich sind.
  • Seite 11: Beispiel: Dsfg-Verteiler Dsfgbk Und Fcdvtrj-45 Koppeln

    Hardware 2.1.2 Beispiel: DSfG-Verteiler DSFGBK und FCDVTRJ-45 koppeln In der folgenden Abbildung sind die DSfG-Verteiler DSFGBK mit gas-net Geräten und FCDVTRJ-45 mit Geräten der enCore FC-Geräteserie beispiel- haft miteinander verbunden: Abb. 2-2: DSFGBK und FCDVTRJ-45 miteinander koppeln enCore FC A F B D S f G Seite 11 von 120...
  • Seite 12: Abschlusswiderstände Bei Langen Busstammkabeln (Optional)

    Hardware 2.1.3 Abschlusswiderstände bei langen Busstammkabeln (optional) Wenn Sie sehr lange Busstammkabel einsetzen, sollten Sie an den vor- gesehen Lötstellen (R1, R2, R3) Abschlusswiderstände anbringen, um eine Verzerrung und Reflexion der Bussignale zu verhindern. Abb. 2-3: FCDVTRJ-45: Anschlusswiderstände (R1, R2, R3) 2.2 DSfG-Adapterkabel Mithilfe eines Adapterkabel (DSUB 9-polig weiblich auf RJ-45) können Sie ein enCore-Gerät direkt mit einem DSfG-Verteiler DSFGBK verbinden.
  • Seite 13 Hardware Abb. 2-4: enCore-Gerät direkt mit DSFGBK verbinden – Beispiel Merkmale Stecker: 1 × RJ-45, Schirm aufgelegt • 1 × DSUB 9-polig weiblich, Schirm nicht aufgelegt • Kabel: CAT5 • Länge: 3 m • enCore FC A F B D S f G Seite 13 von 120...
  • Seite 14 Hardware DSfG-Adapterkabel nicht für gas-net Geräte verwenden Verwenden Sie das neue DSfG-Adapterkabel nicht, um ein gas- net-Gerät direkt mit dem neuen Verteiler FCDVTRJ-45 zu ver- binden (RJ-45 auf DSUB 9-polig), da die Schirmung dann auf der falschen Seite aufgelegt ist. Seite 14 von 120 A F B D S f G enCore FC...
  • Seite 15: Funktionale Beschreibung

    3 Funktionale Beschreibung Die Digitale Schnittstelle für Gasmessgeräte (kurz: DSfG) ist ein Daten- kommunikationsprotokoll, das speziell für die Datenübertragung im Bereich der Erdgasmessung in Deutschland entwickelt wurde. Das DSfG-Protokoll basiert auf den allgemeinen Prinzipien der digitalen Datenkommunikation und legt die Modalitäten für die Netzwerkkommunikation wie den Ver- bindungsaufbau und -abbau, den Austausch der Daten und das Verhalten im Fehlerfall fest.
  • Seite 16 Funktionale Beschreibung Physikalische Anbindung an den DSfG-Bus In seinen elektrischen Eigenschaften entspricht ein DSfG-Bus dem Standard RS-485. Der DSfG-Bus sieht eine Gesamtlänge von bis zu 500 m vor. Bei enCore-Geräten erfolgt der Anschluss des DSfG-Busses über Stecker vom Typ RJ-45. Details zur Datenkommunikationsverbindung nach RS485 und Kabelempfehlungen finden Sie in ...
  • Seite 17: Dsfg-Ankopplungen Des A F B D S F G

    Funktionale Beschreibung elemente oder ganze Datenbereiche ausgelesen oder Datenelemente ge- ändert werden. Des Weiteren können alle Teilnehmer über bestimmte Ereignisse informiert werden, z. B. über das Kommen eines Alarms beim Mengenumwerter. Spezielle DSfG-Verfahren ermöglichen..das automatisierte Erkennen von Geräten und DSfG-Instanzen •...
  • Seite 18: Lokale Dsfg-Busverbindung Am Gerät Einrichten (Klasse A)

    Funktionale Beschreibung Variante B über Ethernet stellt eine DSfG-DFÜ bereit, die eine • temporäre Fernverbindung über TCP/IP und eine direkte Port- verbindung (Festnetz oder GPRS) zwischen enCore-Gerät und Zentrale erlaubt. Zusätzlich kann eine DSfG-DFÜ eine temporäre Fernverbindung (Wählverbindung) via GSM aufbauen. ...
  • Seite 19 Funktionale Beschreibung 38400 • 57600 • 115200 • 500000 • Wahl der Baudrate Beachten Sie, dass sich die Kommunikationsgeschwindigkeit auf dem DSfG-Bus nach dem Gerät mit der langsamsten Baudrate richtet. Stellen Sie deshalb die Baudrate dieses Geräts für alle anderen Klasse A-Geräte ein. Alternativ können Sie die Baudrate nach erfolgreicher Authen- tifizierung direkt am Gerät in der Anzeige DSfG-Bus ändern.
  • Seite 20 Funktionale Beschreibung Transporttimeoutzeit nur bei Sonderapplikationen ändern Nur in Sonderfällen kann es erforderlich sein, das Transporttime- out anzupassen. Wenden Sie sich bei Fragen an Honeywell. Mit Zeit-Synch-Telegrammen können Sie die lokalen Uhrzeiten der Geräte an einem DSfG-Bus synchronisieren: Wählen Sie aus der Auswahlliste Zeit-Synch-Telegramme eine der ►...
  • Seite 21: Dfü-Verbindung Einrichten (Dsfg-Klasse B)

    Funktionale Beschreibung Um die Verbindungseinstellungen für die einzelnen Instanzen zu ► parametrieren,  Kapitel 3.2 Busmaster und Busteilnehmer einrichten (S. 28). 3.1.2 DFÜ-Verbindung einrichten (DSfG-Klasse B) unterstützt die DFÜ Klasse B über Ethernet (Klasse BoE) A F B D S f G und stellt eine DSfG-DFÜ...
  • Seite 22 Funktionale Beschreibung Legen Sie im ersten Schritt die Verbindungseinstellungen fest: DFÜ (Klasse B über Ethernet) via Festnetz einrichten (S. 22)  DFÜ (Klasse B) via Mobilfunk über das Universalmodem einrichten  (S. 24) Im zweiten Schritt parametrieren Sie die erforderlichen DFÜ-Instanz(en). DFÜ...
  • Seite 23 Funktionale Beschreibung Ankopplung der Klasse B über RJ-45 Generell können ein oder mehrere TCP/IP-Netzwerke an be- liebige LAN-Schnittstellen (CPU3 oder ESER4) des enCore- Geräts angeschlossen werden. Der Anschluss an das enCore- Gerät erfolgt über ein Netzwerkkabel mit RJ45-Stecker. Die PIN- Belegung der RJ45-Buchse des Geräts entspricht dem Ethernet- Standard.
  • Seite 24 Funktionale Beschreibung  Weiter im Abschnitt (2) DFÜ-Instanz(en) parametrieren (S. 26). DFÜ (Klasse B) via Mobilfunk über das Universalmodem einrichten Eine DFÜ-Struktur über eine Mobilfunk-Verbindung sieht z. B. wie folgt aus: Abb. 3-2: Klasse B über das Universalmodem – Beispiel DFÜ-Instanz mit einer Zentrale (GPRS) und Zeitabgleich über den PTB-Telefon-Zeitserver (GSM) Die Parametrierung im Normalmodus ist im ...
  • Seite 25 Funktionale Beschreibung Bei der drahtlosen Datenfernübertragung mit einer Datenabrufzentrale (ZFA) kommt bei enCore-Geräten das Universelle Mobilfunk Modem (kurz: Uni- versalmodem oder UMM) der Firma MC Technologies zum Einsatz. Der Router wird über die TCP/IP-Schnittstelle mit dem enCore-Gerät verbunden und unterstützt die paketvermittelte Datenübertragung über das GPRS- Mobilfunknetz.
  • Seite 26 Funktionale Beschreibung Um die Klasse B über eine Mobilfunk-Verbindung zu parametrieren, … … öffnen Sie in den Zweig <Gerät> – DSfG – DFÜ (Klasse B). ► Wechseln Sie auf die Registerkarte Parameter. ► Hinterlegen Sie im Parameter TCP-Quellport die Portnummer, über die ►...
  • Seite 27 Funktionale Beschreibung Tragen Sie die Zentralekennung ein, mit der sich die zugehörige ► Zentrale beim Verbindungsaufbau bei der lokalen DFÜ-Instanz identifiziert. Im Parameter Instanzmaske werden alle EADRs der Instanzen aufgelistet, die für diese Zentrale sichtbar sind – standardmäßig sind alle Instanzen sichtbar.
  • Seite 28: Busmaster Und Busteilnehmer Einrichten

    Funktionale Beschreibung Bei der erweiterten DFÜ stellt die DFÜ-Instanz die eigenen Daten- elemente nur der Zentrale zur Verfügung. Sie hat den Instanz- kenner E. vollständige DFÜ • Die vollständige DFÜ hat die Eigenschaften der erweiterten DFÜ. Sie stellt nicht nur der Zentrale die eigenen Datenelemente zur Verfügung, sondern allen Busteilnehmern.
  • Seite 29 Funktionale Beschreibung er zyklisch ein Generalpolling durchführt und alle erlaubten Busadressen (EADRs) abfragt. Generalpolling Wenn eine Instanz des enCore-Gerätes der Busmaster ist, führt dieser das Generalpolling automatisch zehn Sekunden nach dem Systemstart des Geräts durch, und er wiederholt das General- polling alle 5 Minuten.
  • Seite 30: Teilnehmer Parametrieren (Allgemein)

    Funktionale Beschreibung abbilden und ist Datenquelle für ihre zugehörigen DSfG-Archive. – Registrierung (DTY = R) Jede DSfG-Instanz R des kann A F B D S f G eines der folgenden Archive abbilden: • Archivgruppen eines DSfG-Archivs einer oder zweier DSfG-Instanz(en) U (≙ Umwertungsarchiv) •...
  • Seite 31 Funktionale Beschreibung allgemeine Parametrierung beschrieben. Die Besonderheiten der Instanzen sind in eigenen Kapiteln dokumentiert. Teilnehmer in enSuite parametrieren (allgemein) Ein Teilnehmer am DSfG-Bus benötigt einen Teilnehmertyp (DTY) und eine eindeutige EADR. Optional kann die CRC-Prüfsummenberechnung für die Fehlererkennung bei der Datenübertragung verwendet werden. EADRs des DSfG-Busses Beachten Sie, dass an einem DSfG-Bus jede EADR nur einmal vergeben sein darf, da sonst keine fehlerfreie Datenkommuni-...
  • Seite 32 Funktionale Beschreibung Datenspeicher (R) • … um Archivgruppen des Datenspeichers des A F B D S f G abzubilden. Abfrageeinheit (X) • … um bestimmte Daten wie z. B. Zählerstände und Durchflüsse von einer oder mehreren Quellinstanzen über DSfG abzufragen und weiterzuverarbeiten.
  • Seite 33: Busverbindung Eines Neuen Teilnehmers Prüfen

    Funktionale Beschreibung Optional können Sie im Parameter CRC-Startwert die CRC-12-Prüf- ► summenberechnung für das Versenden amtlicher Daten aktivieren und einen Initialwert zwischen 1 und 4 0 9 5 eintragen – Standardwert ist Null (0) und bedeutet, dass das CRC-Verfahren deaktiviert ist. Die Prüfsumme wird als sog.
  • Seite 34: Dsfg-Instanzen Des A F B D S F G Einrichten

    Funktionale Beschreibung Beispiel Um an einem enCore-Gerät im Masterbetrieb das Generalpolling manuell durchzuführen, … … wechseln Sie am Gerät ggf. in die Anzeige ► Öffnen Sie mit Sie [<Gruppe>] – <AFB DSfG> die Hauptanzeige ► A F B D S f G Klicken Sie auf den Hyperlink DSfG-Bus.
  • Seite 35 Funktionale Beschreibung 3.3.3 Werte im Revisionsarchiv (R) speichern (DSfG-  Einfrierfunktion) (S. 43) Jede Instanz U unterstützt die DSfG-Einfrierfunktion und speichert die zugehörigen Daten in Revisionsarchiven. 3.3.4 Datenspeicher (R) verwenden (S. 47)  Mithilfe einer Instanz R vom Typ „Datenspeicher“ können Sie Betriebsvolumen-Zählerstände für bis zu 3 zusätzlichen Mess- stellen DSfG-konform archivieren (z.
  • Seite 36: Eine Oder Mehrere Umwertung(En) (U/R) Auf Dsfg Abbilden

    Funktionale Beschreibung 3.3.1 Eine oder mehrere Umwertung(en) (U/R) auf DSfG abbilden Eine Instanz U hat die Aufgabe, die erforderlichen Daten aus der Um- wertung für das Archivieren und das Auslesen über DSfG zur Verfügung zu stellen. Mit dem können Sie mit einer DSfG-Instanz U eine 1-schienige A F B D S f G Umwertung mit einer oder zwei Fahrtrichtung(en) abbilden.
  • Seite 37 Funktionale Beschreibung Betrieb Erforderliche Umwertung Abbildung DSfG-Instanzen AFBs (Parametrierung) 2 × A F B U m w e r t u n g 2 FR 1 × A F B G B H 2 × A F B U m w e r t u n g 2 ×...
  • Seite 38 Funktionale Beschreibung Legen Sie die Intervalllänge des Intervallarchivs fest, indem Sie in den ► Parameter Trigger Intervallarchiv das gewünschte Signal des importieren. Z e i t s e r v i c e Beispiel Typischerweise wird das Intervallarchiv stündlich gespeichert, im- portieren Sie in diesem Fall das Signal Jede Stunde.
  • Seite 39 Funktionale Beschreibung im Intervall-, Störmengen- und Tagesmengenarchiv: Unkorr. Betriebsvolumen im Archiv • im Archiv • Bei 2-schienigem Betrieb wiederholen Sie diese Schritte für eine zweite ► Instanz U. Um die Umwertung(en) (U) bei 1-schienigem oder 2-schienigem Betrieb in einem Umwertungsarchiv (R) abzubilden, … …...
  • Seite 40 Funktionale Beschreibung Um Umwertungen (U) bei 2-schienigem Betrieb in zwei Umwertungs- archiven (R) abzubilden, … … fügen Sie pro Schiene jeweils ein Umwertungsarchiv (R) hinzu und ► nehmen Sie die allgemeinen Einstellungen vor.  Kapitel 3.2.1 Teilnehmer parametrieren (allgemein) (S. 30) Öffnen Sie den Bereich für das erste Umwertungsarchiv (R).
  • Seite 41 Funktionale Beschreibung Archivgruppen Aufzeichnung Archivkanäle • • Start/Ende Revision E – Zählwerkstand (DSfG-Einfrier- Energie (nicht funktion) verfügbar beim ZM1) • Aufzeichnungstiefe • M – Zählwerkstand 5000 Einträge Masse (nicht ver- fügbar beim ZM1) • t – Mittelwert der Gastemperatur seit letzter Aufzeichnung •...
  • Seite 42: Dsfg-Ereignisse/Dsfg-Logbuch

    Funktionale Beschreibung Archivgruppen Aufzeichnung Archivkanäle – Zählwerkstand korrigiertes Betriebs- volumen • – Zählwerkstand Normvolumen • – Zählwerkstand Betriebsvolumen • E – Zählwerkstand Energie (nicht verfügbar beim ZM1) • M – Zählwerkstand Masse (nicht verfüg- bar beim ZM1) • • DSfG-Logbuch bei jedem Kommen Text des Ereignisses (1 Archivgruppe pro...
  • Seite 43: Werte Im Revisionsarchiv (R) Speichern (Dsfg- Einfrierfunktion)

    Funktionale Beschreibung Meldungstext in einer Tiefe von 500 Einträgen. Sie können die Archivgruppe DSfG-Logbuch, wie andere Archive auch, direkt über den DSfG-Archiv- bereich abrufen (ca..), mit enSuite auslesen oder am Bedienfeld in der Anzeige DSfG-Archive einsehen.  Welche DSfG-Ereignisse und zugehörigen Meldungen der A F B D S f G unterstützt, ist in einem separaten FC-Handbuch „Liste der unterstützen DSfG-Datenelemente und DSfG-Ereignisse“...
  • Seite 44 Funktionale Beschreibung DSfG-Einfrierfunktion des A F B D S f G vs. Einfrierfunktion des A F B U m w e r t u n g Die DSfG-Einfrierfunktion ist eine Standardfunktion gemäß DSfG- Regelwerk und wird vom ZM1 und BM1 unterstützt. Im Gegensatz hierzu stellt der eine gleichnamige Funktion A F B U m w e r t u n g...
  • Seite 45 Funktionale Beschreibung  FAQs 5.2 Wie aktiviere ich die DSfG-Einfrierfunktion manuell am Bedienfeld? (S. 107) 2-Stunden-Regel bei der Bildung von Messmittelwerten In den Revisionsstandardabfragen werden alle Messwertmittel- werte wie folgt gebildet: Ist die Zeitdifferenz seit dem letzten Einfriervorgang..kleiner als 2 Stunden, •...
  • Seite 46 Funktionale Beschreibung Archivgruppen Aufzeichnung Archivkanäle • • Revision am Bedienfeld: Aktion –Originalzähler- Jetzt starten, (1 Archivgruppe pro stand Starten um Schiene und Fahrt- • – Zählwerkstand richtung) <nächste volle • – Zählwerkstand Minute> oder Starten um • – Zählwerkstand <nächste volle •...
  • Seite 47: Datenspeicher (R) Verwenden

    Funktionale Beschreibung Archivgruppen Aufzeichnung Archivkanäle • i-Butangehalt • n-Butangehalt • neo-Butangehalt neo-C • i-Pentangehalt • n-Pentangehalt • Hexangehalt C • Sauerstoffgehalt O • Kohlenstoffmonoxid- gehalt CO • Ethengehalt C • Propengehalt C • Heliumgehalt He • Argongehalt Ar • k-Zahl •...
  • Seite 48 Funktionale Beschreibung Durchflusswertes ändert, ein zusätzlicher Eintrag in den entsprechenden Kanal des Datenspeicherarchivs geschrieben. Am Display des Gerätes können sowohl die Momentanwerte der V -Zähler- stände der parametrierten Datenspeicherkanäle als auch die Archiveinträge angezeigt werden ( Abschnitt Anzeige DSfG-Datenspeicher im Detail, S.
  • Seite 49 Funktionale Beschreibung Um einen Kanal des Datenspeichers zu parametrieren, … ... fügen Sie, falls nötig, einen neuen Kanal über das Pluszeichen ► hinzu. Verknüpfen Sie den Datenspeicherkanal mit dem zugehörigen Eingang ► aus dem Grundsystem, indem Sie in den Parameter Vb-Eingang den Exportwert Menge des zugehörigen Eingangskanals aus dem Grundsystem importieren.
  • Seite 50: Registrierung (R) Für Prozesswertarchive Verwenden

    Funktionale Beschreibung 3.3.5 Registrierung (R) für Prozesswertarchive verwenden Eine DSfG-Instanz R können Sie verwenden, um Archivgruppen eines A F B auf DSfG-Archivgruppen abzubilden und mit den B e n u t z e r a r c h i v e zugehörigen Archivkanälen über DSfG zu übertragen.
  • Seite 51 Funktionale Beschreibung Umgang mit leeren betrieblichen Archivgruppen Da der Umgang mit leeren Archivgruppen in der DSfG- Spezifikation nicht beschrieben ist, überträgt der A F B D S f G leere Archivgruppen eines Prozesswertarchivs (R) nicht via DSfG. Leere Archivgruppen können bei betrieblichen Prozesswert- archiven zum Beispiel entstehen, wenn am Ende einer Inbetrieb- nahme die Inhalte aller Archive durch den Anwender gelöscht werden.
  • Seite 52: Abfrageeinheit (X) Einrichten

    Funktionale Beschreibung In der Parametrierung ist der Ordner des geöffnet: • A F B D S f G <Gerät> – [ <Gruppe> –] <DSfG> – Prozesswertarchive (R). Um eine betriebliche Archivgruppen auf DSfG-Archivgruppen abzubilden, … … wechseln Sie im Parameterbaum in den Ordner Prozesswertarchiv ►...
  • Seite 53 Funktionale Beschreibung fähigen Gerät dessen zuletzt gemessene Gasbeschaffenheit ab. Die Instanz X erkennt automatisch, ob das GBH-Gerät eine Gas- beschaffenheitsmessung vom Typ G oder eine Gasbeschaffen- heitsmessung II vom Typ Q zur Verfügung stellt. Die Ergebnisse stellt die Instanz X als Exportwerte bereit, die sie z.B. im A F B oder weiterverwenden...
  • Seite 54 Funktionale Beschreibung Konfigurierbare Anfrage • Eine konfigurierbare DSfG-Anfrage ermöglicht es, von beliebigen DSfG-Teilnehmern am Bus Daten über DSfG abzufragen und diese anschließend als Exportwerte zur Verfügung zu stellen. Diese Exportwerte können durch nachgeschaltete Funktionen im enCore- Gerät weiterverarbeitet werden. Ein typisches Beispiel ist es, über DSfG angefragte Daten mit dem über Modbus- A F B M o d b u s...
  • Seite 55 Funktionale Beschreibung Umwerterinstanzen abzufragen, zu addieren und die Ergebnisse Weiter ⇨ als Exportwerte für die Weiterverarbeitung zur Verfügung stellen. Abfrage vom Typ „Umwerter-Summierung“ parametrieren (S. 56) Umwerter-Vergleich, • ... um Normvolumen, Masse oder Energie von zwei beliebigen Weiter ⇨ Umwerterinstanzen abzufragen und miteinander zu vergleichen Öffnen Sie in den Unterordner DSfG –...
  • Seite 56 Funktionale Beschreibung Teilnehmern am DSfG-Bus abzufragen und die Ergebnisse als Weiter ⇨ Exportwerte für die Weiterverarbeitung zur Verfügung stellen. Abfrage vom Typ „Konfigurierbare Anfrage“ parametrieren (S. 60) Abfrage vom Typ „Gasqualität“ parametrieren DSfG – Abfrageeinheit (X) – Öffnen Sie in den Unterordner ►...
  • Seite 57 Funktionale Beschreibung Werte, die die abgefragte Quellinstanz nicht zur Verfügung stellt, sind mit dem Kenner INT gekennzeichnet. Beispiel: DSfG-Abfrage vom Typ „Gasqualität“ parametrieren Um die von einem PGC gemessene Gasbeschaffenheit (in mol%) abzu- fragen, der keine CRC12-Prüfsummenberechnung verwendet..wählen Sie als Funktionalität den Eintrag Gasqualität aus. ►...
  • Seite 58 Funktionale Beschreibung Abfrage vom Typ „Umwerter-Summierung“ parametrieren Öffnen Sie in den Unterordner DSfG – Abfrageeinheit (X) – ► Abfrageeinheit (X) 1 – DSfG Abfrage <x>: Umwerter-Summierung. Wechseln Sie auf die Registerkarte Parameter. ► Wählen Sie in der Auswahlliste Angefragte EADR 1 und 2 die EADRs ►...
  • Seite 59 Funktionale Beschreibung Wenn einer der beiden Parameter unbelegt ist, ist der Umwerter- Vergleich deaktiviert. Legen Sie im Parameter Vergleichsgröße fest, über welche Vergleichs- ► größe (Normvolumen Vn, Energie E oder Masse M) der Umwerter- Vergleich durchgeführt wird – Standardwert ist Normvolumen. Optional können Sie im Parameter Q min eine minimale Durchfluss- ►...
  • Seite 60 Funktionale Beschreibung Abfrage vom Typ „Konfigurierbare Anfrage“ parametrieren Mit den Parametern Angefragte EADR, Trigger, Attention-Maske, ► DEL Standardabfrage, DEL letzte Ordnungsnummer und CRC- Startwert legen Sie die Rahmenbedingung für eine DEL-Abfrage fest. In dieser DEL-Anfrage können bis zu 40 Datenelemente von derselben Quellinstanz zu denselben Bedingungen angefragt werden.
  • Seite 61: Elektronischen Gaszähler (F/R) Auf Dsfg Abbilden

    Funktionale Beschreibung Tipps und Tricks zur Parametrierung enSuite bietet einige komfortable Tricks zur Parametrierung der konfigurierbaren DSfG-Anfragen. Ein besonders praktisches Hilfsmittel dabei ist die Option DSfG im Exportwertefenster. Im Exportwertefenster können Sie oben in der Auswahlliste zwischen den verschiedenen Anzeigeoptionen wechseln. Wenn hier die Option Exportwerte gewählt ist, zeigt das Fenster die Exportwerte der aktuellen Parametrierung.
  • Seite 62 Funktionale Beschreibung Da bis heute elektronische Gaszähler im Normalfall ihre Daten per Modbus an einen Umwerter übertragen, beschreibt die DSfG eine weitere Variante der F-Instanz, die im verwendet wird. A F B D S f G Voraussetzung ist, dass der Ultraschall-Gaszähler via Modbus an das enCore-Gerät angeschlossen ist.
  • Seite 63 Funktionale Beschreibung bereit – beim Abrechnungsarchiv zusätzlich beim Kommen und Gehen von Alarmen. Des Weiteren können Sie die Aktualdaten abfragen oder in der Geräte- anzeige einsehen. sind bis zu zwei Instanzen Gaszähler (F) möglich, die A F B D S f G jeweils die Daten von einem Ultraschall-Gaszähler weiterverarbeiten.
  • Seite 64 Funktionale Beschreibung Elektronische Gaszähler für DSfG in enSuite parametrieren Voraussetzung Der Anschluss der Ultraschall-Gaszähler ist im Grundsystem – • E/A bereits parametriert. Beachten Sie, dass der USZ-Anschluss entweder über eine COM- Schnittstelle über Modbus (USZ (Modbus)) oder über eine LAN- Schnittstelle mit der Einstellung Anschluss USZ erfolgen muss.
  • Seite 65 Funktionale Beschreibung für die Abrechnung auch beim Kommen und Gehen von Alarmen gespeichert. Wiederholen Sie diese Schritte, wenn Sie eine zweite Instanz F para- ► metrieren wollen. Um die Archivgruppen der F-Instanz(en) über DSfG bereit zu stellen, ... … öffnen Sie den Zweig <Gerät> – DSfG –...
  • Seite 66 Funktionale Beschreibung Archivgruppen Aufzeichnung Archivkanäle • • Aufzeichnungstiefe VOS mittel. 5000 Einträge (Pfade) – mittlere Schallgeschwindigkeit über alle Pfade • Durchfluss größer Qt • Signalakzeptanz • Signalakzeptanz min. – niedrigste Signalakzeptanz innerhalb der letzten vollen Minute [%] • SNR – Signal-Rausch- Abstand •...
  • Seite 67: Simulation Von Gbh-Instanzen Auf Dem Dsfg-Bus

    Funktionale Beschreibung 3.3.8 Simulation von GBH-Instanzen auf dem DSfG-Bus Es gibt GBH-Messgeräte mit DSfG-Schnittstelle; diese können in einen loka- len DSfG-Bus als Instanz G oder Q eingebunden werden. Wenn eine neue GBH-Analyse zur Verfügung steht, sendet ein solches GBH-Messgerät ein Aufmerksamkeits-Telegramm vom Typ (neuer Messwert) auf den DSfG- Bus.
  • Seite 68 Funktionale Beschreibung ….bei Erhöhung einer (als Importwert parametrierten) Ordnungs- • nummer, aber nur falls eine optional parametrierbare Übernahme- bedingung erfüllt ist (Übereinstimmung des extra zugewiesenen Im- portwertes Übernahme-Trigger mit dem parametrierten Vorgabe- wert Übernahme-Wert) Hintergrund: Zeit-Trigger oder Änderung Ordnungsnummer als Auslöser für Telegramm M Falls die Quelle der Gasbeschaffenheitsdaten einen Datenpunkt („Ordnungsnummer“) zur Verfügung stellt, der sich jedes Mal ändert, wenn eine neue Analyse zur Verfügung steht, empfiehlt es...
  • Seite 69 Funktionale Beschreibung Hintergrund: Verwendung einer Übernahmebedingung in Verbindung mit parametrierter Ordnungsnummer Die Verwendung einer Übernahmebedingung ist ggf. nötig, wenn Sie über den einen PGC mit mehreren Strömen A F B M o d b u s anbinden. In diesem Fall legt man für jeden Strom eine eigene GBH-Simulation an.
  • Seite 70 Funktionale Beschreibung der GBH-Importwerte gestört ist. Um dies am enCore-Gerät kenntlich zu ma- chen, steht in einer solchen Situation die Warnung Simulationswerte gestört an Auch wenn die GBH-Quelle über eine DSfG-konforme Statusbitleiste den Zustand „Kalibrierung“ signalisiert, werden keine -Telegramme auf den Bus geleitet und auch keine neuen Werte in den Standardabfragen zur Verfü- gung gestellt GBH-Simulation (G, Q) in enSuite parametrieren...
  • Seite 71 Funktionale Beschreibung Wählen Sie in der Auswahlliste EADR die EADR (DSfG-Busadresse) ► aus, mit der sich die GBH-Simulation am DSfG-Bus identifizieren soll. Wählen Sie in der Auswahlliste Instanztyp aus, ob die GBH-Simulation ► eine GBH-Instanz vom Typ G oder Q abbilden soll. Optional können Sie im Parameter CRC-Startwert die CRC12-Prüfsum- ►...
  • Seite 72: Digitale Signaturen Verwenden (Signiereinheit)

    Funktionale Beschreibung Setzen von Bit 0 (Alarm) und Bit 9 (Revision) gibt es zusätzliche optio- nale Einstellungen in den Parameterzweigen Alarm und Revision (s.u.). Falls die GBH-Quelle keine DSfG-konforme Bitleiste zur Verfügung stellt, bleibt die Status-Bitleiste unter Werte unbelegt und wird für die weitere Verarbeitung als 0…0 angenommen.
  • Seite 73 Funktionale Beschreibung geeichten Archivdaten an eine ferne Zentrale, die über eine DSfG-DFÜ- Verbindung (Klasse B) mit dem lokalen DSfG-Bus (Klasse A) verbunden ist. Es werden nur Telegramme signiert, die Datenelemente mit Archiveigen- schaft enthalten. Der Empfänger von signierten Telegrammen kann nicht nur die Unverfälschtheit der Daten (Datenintegrität) prüfen und sondern auf den (einzelnen) Absender schließen (Authentizität).
  • Seite 74 Funktionale Beschreibung Abb. 3-4: Genereller Ablauf des Signaturverfahrens Das Signaturverfahren aktivieren Sie zunächst in enSuite. Die Schlüssel- paare können Sie hingegen nur manuell in der Geräteanzeige des enCore- Geräts generieren. Das Erstellen von Schlüsselpaaren wird typischerweise Seite 74 von 120 enCore FC A F B D S f G...
  • Seite 75 Funktionale Beschreibung beim Inverkehrbringen und bei jeder Eichung angestoßen. Diese Aktion kann nur bei geöffnetem Eichschalter durchgeführt werden. Digitale Signiereinheiten in enSuite aktivieren Voraussetzung • Die Verbindungseinstellungen der DFÜ (Klasse B) sind bereits ⇨ Kapitel parametriert. 3.1.2 DFÜ-Verbindung einrichten (DSfG-Klasse B) (S.
  • Seite 76 Funktionale Beschreibung Bei Verwendung von einzelnen Schlüsseln ..wechseln Sie im Unterordner Signiereinheiten: Einzelne Schlüssel ► – Signiereinheiten auf die Registerkarte Parameter. Um eine neue Signiereinheit anzulegen, klicken Sie im rechten Bereich ► auf das Pluszeichen – maximal 8 Signiereinheiten sind möglich. Die Parameter für die Signiereinheit <x>...
  • Seite 77 Funktionale Beschreibung System – Benutzer am enCore- Authentifizieren Sie sich unter ► Gerät. Wechseln Sie am Bedienfeld in die Übersichtsanzeige des ► A F B D S f G Öffnen Sie mit dem Hyperlink Digitale Signaturen die gleichnamige ► Detailanzeige. Die Detailanzeige wird angezeigt: Abb.
  • Seite 78 Funktionale Beschreibung Neue(n) Schlüssel generieren Abhängig von der Parametrierung in enSuite wird in der ersten Zeile ... bei Verwendung von einzelnen Schlüsseln: • eine Auswahlliste mit allen EADRs des lokalen DSfG-Busses angezeigt, deren Telegramme signiert werden sollen. D. h. im Folgenden erzeugen Sie für jede Registrierinstanz jeweils einen individuellen Schlüssel, da die Signiereinheit für die Berechnung der Signaturen für jede Registrierinstanz einen eigenen Schlüssel verwendet.
  • Seite 79 Funktionale Beschreibung werden, und ergänzt die Signaturangaben im DSfG-Datentelegramm bevor es das Telegramm an die entfernte Zentrale weiterleitet. Die ferne Zentrale prüft das signierte DSfG-Datentelegramm. Nur wenn sie die Datenintegrität und Authentizität auf Basis des öffentlichen Schlüssels bestätigt, werden die Archivdaten z. B. in einem Ab- rechnungssystem gespeichert;...
  • Seite 80: Anzeige Und Bedienung

    4 Anzeige und Bedienung informiert in verschiedenen Standard-Anzeigen über die A F B D S f G Aktivitäten am lokalen DSfG-Bus (Klasse A), die DSfG-Instanzen des Geräts und ihre Daten sowie über verwendete DFÜ-Verbindungen (Klasse B, Klasse B über Ethernet). Die Anzeigen für die enCore FC-Geräteserien sind weitestgehend identisch und werden im Folgenden zusammen dokumentiert.
  • Seite 81: Anzeigen In Der Übersicht

    Anzeige und Bedienung 4.1 Anzeigen in der Übersicht Die folgende Abbildung skizziert die hierarchische Anordnung und die Navi- gation durch die Anzeigen des A F B D S f G Abb. 4-1: Anzeige – hierarchische Struktur Doppelpfeil ist seitenweises Blättern möglich Sobald in der Fußzeile einer Anzeige der Doppelpfeil ange- zeigt wird, können Sie mit den Navigationstasten Rechts und...
  • Seite 82 Anzeige und Bedienung DSfG über den Hyperlink in die DSfG-Hauptanzeige U m w e r t u n g wechseln. Diese Anzeige informiert in einer Kurzübersicht, ob das Gerät an einen DSfG-Bus angeschlossen ist, welche und wie viele DSfG-Instanzen des Geräts erkannt wurden und ob das Gerät eine DFÜ-Verbindung per Modem oder über Ethernet bereitstellt.
  • Seite 83 Anzeige und Bedienung Anzeige Übersicht im Detail 1.1 Übersicht DSfG-... gefunden: ... Beschreibung mit  [<Zielanzeige>] (1 ≙ ja/0 ≙ nein) ...Bus ... <x/0> lokaler DSfG-Bus vorhanden (DSfG-Klasse A)  [2.1 DSfG-Bus] ...Umwertungen ... <x/0> Anzahl Instanzen U des Geräts am DSfG-Bus ...
  • Seite 84 Anzeige und Bedienung 1.1 Übersicht DSfG-... gefunden: ... Beschreibung mit  [<Zielanzeige>] Digitale Signaturen ... <x /0> Anzahl der Signaturen-Instanzen  [2.7 Digitale Signaturen] (1 ≙ ja/0 ≙ nein) ...Abfrageeinheit ... <1 /0> Instanz X mit 1..4 Funktionalitäten  [2.8 DSfG-Abfrageeinheit] ...Gaszähler ...
  • Seite 85 Anzeige und Bedienung [2.1 DSfG-Bus] Busaktivität letzte Bus-Kommunikation aller DSfG- Instanzen <a_cI_A> Die Busaktivität wird als Laufbalken angezeigt. Mit jeder neuen Aktivität wandert der Laufbalken von rechts nach links durch die Anzeige. Das bedeutet, dass die jüngste Aktivität immer ganz rechts in der Zeile steht. Adressiert ein Sender gezielt einen anderen Teilnehmer, dann wird die EADR des Senders als Kleinbuchstabe (a bis z, ä, ü, ö) oder als Sonder- zeichen (ß, #) angezeigt und die EADR des Empfängers als Großbuchstabe...
  • Seite 86 Anzeige und Bedienung [2.2 DSfG-Umwertungen] M [FR<x>] Nur bei einem Brennwertmengenumwerter ver- fügbar: Masse dieser Umwertung (U), aktueller Zählerstand; bei 2 Fahrtrichtungen wird die aktive Fahrtrichtung angezeigt. E [FR<x>] Nur bei einem Brennwertmengenumwerter ver- fügbar: Energie dieser Umwertung (U), aktueller Zähler- stand;...
  • Seite 87 Anzeige und Bedienung [2.2 DSfG-Umwertungen] Einfrierfunktion Mit diesem Hyperlink wechseln Sie in die Anzeigen DSfG-Einfrierfunktion im Detail  (S. 87). ( Kapitel 3.3.2 DSfG-Ereignisse/DSfG-Logbuch, S. 42) Revision Mit diesem Hyperlink können Sie die angezeigte einschalten/ausschalten Umwertung (U) in den Revisionsstatus setzen bzw.
  • Seite 88 Anzeige und Bedienung [3.1 Einfrierfunktion] – Status: nicht aktiv  d. h. aktuell ist wurde kein Einfriervorgang manuell gestartet [3.2 Einfrierfunktion] – Status: aktiv  d. h. aktuell wurde ein Einfriervorgang manuell gestartet und ist noch nicht beendet [3.1 Einfrierfunktion], Status: nicht ...
  • Seite 89 Anzeige und Bedienung [3.1 Einfrierfunktion], Status: nicht  [<Zielanzeige>] aktiv (Daten wie [4.1 Einfrierfunktion Start]) Ergebnis  [4.3 Einfrieren Ergebnis] Differenz zwischen den Einträgen des Einfriervorgangs (Ende − Start) im Revisionsarchiv Start <Zeitstempel> Zeitpunkt bei Start des Einfriervorgangs Ende <Zeitstempel> Zeitpunkt bei Ende des Einfriervorgangs Differenz zwischen diesen...
  • Seite 90 Anzeige und Bedienung [3.2 Einfrierfunktion], Status: aktiv Ende <hh:mm:ss> (<in (voraussichtliche) Uhrzeit und Status mm:ss des Einfrierens... Min./fertig>) • fertig: zweiter Einfriersatz ist gespeichert • in mm:ss Min.: voraussichtlicher Endezeitpunkt in Minuten des manuellen gestarteten Einfrier- vorgangs akkumulierte Menge seit Start des Ein- friervorgangs...
  • Seite 91 Anzeige und Bedienung Anzeige(n) DSfG-Archive und Archivgruppen im Detail Die Anzeige DSfG-Archive gibt Ihnen eine Übersicht über alle DSfG-Archive des Geräts. Abb. 4-3: Anzeige DSfG-Archive – Beispiel [2.4 DSfG-Archive] Name <DSfG-Archiv, d. h. Liste mit den Namen aller Name der U- oder F- Umwertungsarchive (R), Gaszähler- Instanz bzw.
  • Seite 92 Anzeige und Bedienung [2.4 DSfG-Archive] − bei mehr als einer Umwertungsinstanz wird jeweils der Name der Instanz vorangestellt, z. B. <Name der U-Instanz>/Intervall etc. • für Gaszählerarchive (R) – Archivgruppennamen fest vorgegeben: − bei einer Gaszählerarchiv-Instanz: Abrechnung USZ, Revision a USZ, Revision b USZ, Revision c USZ −...
  • Seite 93 Anzeige und Bedienung Abb. 4-4: Archivgruppe Intervall – Beispiel Zu einem Zählerstand wird immer auch die Differenz ∆ zum vorherigen, d. h. nächstälteren Wert angezeigt. Anzeige Archiveintrag  [3.3 Intervall [FR<x>]] Ordnungsnr. <ONr.> <Zeitstempel> Druck Temperatur Hauptzähler … … ∆ …...
  • Seite 94 Anzeige und Bedienung  [3.4 Störmengen [FR<x>]] Ordnungsnr. <ONr.> <Zeitstempel> Störzähler … S … ∆ … Normvolumen S … ∆ … Betriebsvolumen (korrigiert) S … ∆ … Betriebsvolumen  [3.5 Tagesmengen Ordnungsnr. <ONr.> <Zeitstempel> [FR<x>]] Tagesmengenzähler … … ∆ … Normvolumen <V >…...
  • Seite 95 Anzeige und Bedienung  [3.7 Revision] Ordnungsnr. <ONr.> <Zeitstempel> Hauptzähler … … Normvolumen <V > … Betriebsvolumen … Betriebsvolumen (unkorrigiert) … Originalzählerstand Hauptzähler … ∆ V … Normvolumen ∆ <V > … Betriebsvolumen ∆ V … Betriebsvolumen (unkorrigiert) ∆ V …...
  • Seite 96 Anzeige und Bedienung  [3.9 [<F1/F2>/]Revision a Ordnungsnr. <ONr.> <Zeitstempel> Volumenstrom Gasgeschwindigkeit VOS mittel. (Pfade) arith. Mittelwert VOS über alle Pfade Durchfluss > Qt Signalakzeptanz Signalakzeptanz Signalakzeptanz min. minimale Signalakzeptanz Signal-Rausch-Abstand SNR min. minimaler Signal-Rausch-Abstand  [3.10 [<F1/F2>/]Revision b Ordnungsnr. <ONr.> <Zeitstempel>...
  • Seite 97 Anzeige und Bedienung [2.6 DFÜ via Netzwerk] Instanz <EADR 1..4> <IP-Adresse> Hier werden alle DFÜ-Instanz(en) <x> angezeigt, zu denen aktuell eine Verbindung besteht. Letzte Zeitsynch. <Datum> <Uhrzeit> ...der letzten Synchronisation der Systemzeit durch die Zentrale Jetzt Uhrzeit Aktion, um die Systemzeit (manuell) mit der para- synchronisieren metrierten Zentrale zu synchronisieren.
  • Seite 98 Anzeige und Bedienung [2.7 Digitale Signaturen] Öffentliche Schlüssel Y1 <Teil 2 des öffentlichen Schlüssels> Anzeige Abfrageeinheit im Detail [2.8 DSfG-Abfrageeinheit] DSfG Abfrage <x>.  [3.12 DSfG Abfrageeinheit: Gasqualität] Gasqualität EADR [<Nr.>] <EADR der Quellinstanz(en)> Rechts daneben wird der aktuelle Statustext der Abfrage angezeigt. ...
  • Seite 99 Anzeige und Bedienung <Name des Auswahlliste mit allen para- Umwerter- metrierten Umwerter-Vergleichen Vergleichs> EADR 1: <EADR> <Status Anfrage Referenzumwerter> EADR 2: <EADR> <Vergleichsumwerter> angefragte EADR 1 (Referenz) aktueller Status der Abfrage angefragte EADR 2  Anhang 6.2 Abfrageeinheit (X): Status des Abfragevorgangs (S.
  • Seite 100 Anzeige und Bedienung Anzeige „DSfG-Gaszähler“ im Detail [2.9 DSfG-Gaszähler] Name <Name der F- Auswahlliste mit den Namen aller Instanz> elektronischen Gaszähler (F) soweit vorhanden. 0 bis 33 % ≙ Zähler ist gestört Signalakzeptanz Signalakzeptanz in %, das Farbschema bedeutet: • rot: •...
  • Seite 101 Anzeige und Bedienung Anzeige DSfG-Abfrage „Umwerter-Vergleich“ im Detail [4.4 Umwerter-Vergleich] <Name des Umwerter-Vergleichs> <Start/Stopp> parametrierter Name der DSfG-Abfrage (nur bei manueller Betriebsart) „Umwerter-Vergleich“ Die Aktion Start kann aktiviert werden, wenn aktuell kein Umwerter-Vergleich durchgeführt wird; Stopp entsprechend, wenn aktuell ein Umwerter-Vergleich läuft.
  • Seite 102 Anzeige und Bedienung Letzter Vergleich jüngster, bereits abgeschlossener Umwerter-Vergleich <Letzter Zeitstempel> <Abweichung> % Datum und Uhrzeit des jüngsten berechnete prozentuale Abweichung der Vergleichs gewählten Vergleichsgröße. Sobald dieser Wert die parametrierte Max. Abweichung überschreitet, wird er in gelber Schriftfarbe angezeigt. <EADR1> <Menge EADR1> <EADR2>...
  • Seite 103: Faqs

    5 FAQs Dieses Kapitel enthält die wichtigsten Einstellungen und Fragestellungen, um Sie bei regelmäßig anfallenden Aufgaben zu unterstützen: 5.1 Wie synchronisiere ich die Systemzeit der Geräte am lokalen  DSfG-Bus? (S. 103) 5.2 Wie aktiviere ich die DSfG-Einfrierfunktion manuell am ...
  • Seite 104 FAQs Vorgehen in enSuite Das Zusammenspiel der verschiedenen Parameter des Z e i t s e r v i c e DSfG wird im Folgenden anhand von 3 Szenarien gezeigt: (1) Geräte am DSfG-Bus über NTP-synchronisieren (empfohlen) Wenn Sie die Zeit der Geräte am lokalen DSfG-Bus mit der Zeit eines NTP- Servers abgleichen möchten, reicht es aus, wenn ein Gerät seine geräte- interne Zeit über NTP abgleicht und diese via DSfG den anderen Busteil- nehmern zur Verfügung stellt.
  • Seite 105 FAQs (2) Geräte am DSfG-Bus mit der Systemzeit des Busmasters synchronisieren Falls keine externe Zeitquelle erreichbar ist, können Sie zumindest ein Gerät festlegen, das allen anderen Teilnehmern am DSfG-Bus seine Systemzeit zum Abgleich zur Verfügung stellt. Dies Verfahren ist nur bedingt em- pfehlenswert, weil man dadurch zwar erreicht, dass alle Geräte am DSfG- Bus dieselbe Zeit haben, diese kann aber aufgrund der fehlenden externen Synchronisation von der tatsächlichen Zeit abweichen.
  • Seite 106 FAQs einer Zentrale ab und stellt diese den anderen Busteilnehmern zur Verfügung. Die Parametrierung sieht in diesem Fall wie folgt aus: SFB/AFB Parameter Wert DFÜ-Instanz Zeitservice Prim. externe Zeitquelle Allgemein.DSfG.DFÜ (Klasse B).DSfG-Zeit DSfG, Lokaler Zeit-Synch-Telegramme senden Bus (Klasse A) DSfG, DFÜ Zeit-Synch durch Zentrale ...
  • Seite 107: Wie Aktiviere Ich Die Dsfg-Einfrierfunktion Manuell Am Bedienfeld

    FAQs 5.2 Wie aktiviere ich die DSfG-Einfrierfunktion manuell am Bedienfeld? Voraussetzung • Pro Schiene sind die Instanzen U bereits parametriert.  Kapitel 3.3.1 Eine oder mehrere Umwertung(en) (U/R) auf DSfG abbilden (S. 36) Um die aktuellen abrechnungsrelevanten Daten der aktiven Fahrtrichtung im Revisionsarchiv zu speichern, ...
  • Seite 108 FAQs Um die Einfrierfunktion manuell zu starten, ..legen Sie in der Auswahlliste Dauer zunächst das gewünschte ► Intervall zwischen dem Schreiben des ersten (Start) und zweiten Einfriersatzes (Ende) fest – Standardwert ist 15 Minuten. Um den Einfriervorgang ... ►...
  • Seite 109 FAQs Eintrag hinter Zeit den ersten (bereits vergangenen) Einfrier- zeitpunkt; dieser ist mit dem Status fertig markiert..rechts davon sieht man den geplanten zweiten Einfrierzeitpunkt • sowie einen Timer für die verbleibende Dauer bis zu diesem Zeitpunkt..in der Zeile ∆ V wird kontinuierlich die akkumulierte V -Menge •...
  • Seite 110: Wie Setze Ich Eine Umwertung Am Bedienfeld In Revision

    FAQs Genauigkeit der Mengen und Durchflüsse Die Einfrierfunktion benutzt immer denjenigen Sensor des Gaszählers mit der höchsten Auflösung. Selbst wenn also die Umwertung so parametriert ist, dass sie ein Encoder-Zählwerk als Grundlage für die amtlich relevante Umwertung benutzt, so wird die Einfrierfunktion als Basis ihrer Berechnungen einen hochauf- lösenden HF-Sensor benutzen, sofern dieser zusätzlich vor- handen ist.
  • Seite 111 FAQs Alle Zählwerke der Umwertung laufen während Revision normal • weiter. Auch das Ausschalten der Revision geschieht manuell über einen • Bedienfeldbefehl direkt am Gerät. Der Revisionszustand wird außerdem automatisch beendet, wenn sich der Benutzer abmeldet oder aber, wenn das enCore-Gerät den Benutzer abmeldet, weil das Inaktivitätstimeout überschritten ist.
  • Seite 112 FAQs Abb. 5-3: Beispiel Anzeige DSfG-Umwertungen, Revision eingeschaltet (RS in 1. Zeile blinkt) Um den Revisionszustand wieder zu beenden, ... … aktivieren Sie Revision ausschalten ► Der Revisionszustand ist beendet. Die Beschriftung des Hyperlinks heißt wieder Revision einschalten. In der ersten Zeile der Anzeige ist der Vermerk RV für Revision wieder verschwunden.
  • Seite 113: Anhang

    6 Anhang 6.1 DSfG-Instanzen bei enCore-Geräten unterstützt folgende DSfG-Instanzen: A F B D S f G Instanztyp Beschreibung • DFÜ (Klasse Bis zu vier Instanzen sind in einem Gerät BoE/Klasse B) möglich. Jede Instanz dieses Typs … • ... ermöglicht eine temporäre Fernverbindung über TCP/IP mit einer Datenabruf-Zentrale.
  • Seite 114: Abfrageeinheit (X): Status Des Abfragevorgangs

    Anhang Instanztyp Beschreibung betrieblichen Archivs oder Gaszähler-Archive auf DSfG-Archivgruppen umsetzen. • Umwertung Eine oder mehrere Instanzen sind in einem Gerät möglich. Jede Instanz dieses Typs … • … kann eine 1- oder 2-schienige Mengen- umwertung für 1 oder 2 Fahrtrichtungen auf die entsprechenden DSfG-Datenelemente umsetzen.
  • Seite 115: Nomenklatur

    Anhang Status Statustext Bedeutung nicht erreichbar Die Quellinstanz wird am DSfG-Bus nicht erkannt. erreichbar Die Quellinstanz wird am DSfG-Bus erkannt, konnte aber noch nicht erfolgreich abgefragt werden. Dieser Status tritt z. B. nach dem Gerätestart auf. Timeout Die Quellinstanz ist erreichbar, jedoch wurde eine bestimmte Zeitspanne überschritten, ohne dass Werte importiert werden konnten.
  • Seite 116 Anhang Symbol Kurzform Beschreibung A F B D S f G lokaler DSfG-Bus (Klasse A) DFÜ-Verbindung via Modem (Klasse B) oder Netzwerk (Klasse B über Ethernet) DFÜ-Verbindung via Modem (Klasse B) DFÜ-Verbindung via Netzwerk (Klasse B über Ethernet) Verknüpfung von Function Blocks bzw. Instanzen für den Datenaustausch Mit diesem Datentyp verknüpfen Sie z.
  • Seite 117 Anhang Gaskomponente eines Gasvektors ρ Dichte im Normzustand Dichteverhältnis oberer volumenbezogener Brennwert Pfadgeschwindigkeit Schallgeschwindigkeit Abw. VOS Abweichung Schallgeschwindigkeit Signal- Signalakzeptanz akzeptanz Signal-Rausch-Abstand Q, Q USZ Volumenstrom Durch- Durchfluss ist größer QT fluss > QT USZ-Fehler Zähler ist gestört Tabelle 6-3: A F B D S f G –...
  • Seite 118: Index

    7 Index DSfG-Bus 16 DSfG-Busmaster 16 DSfG-Einfrierfunktion 43 Abfrageeinheit DSfG-fähig 15 Gasqualität 52 DSfG-Instanzen 113 Konfigurierbare Anfrage 54 DSfG-Logbuch 42, 43 parametrieren 54 DSfG-Protokoll 15 Umwerter-Summierung 53 DSfG-Regelwerk Umwerter-Vergleich 53 DVGW-Arbeitsblatt G 485 15 Abfrageeinheit (X) 52 Technische Spezifikation 15 Status 114 DSfG-Router Siehe DSfG- Abrechnung USZ 65...
  • Seite 119 Index Revision b USZ 66 Revision c USZ 66 Masterbetrieb 29, 34 Revisionsarchiv 46 Messdaten, geeicht 15 Revisionsschalter 110 Navigation (enCore-Gerät) 80 Signalbelegung Nomenklatur 115 FCDVTRJ-45 9 Status 114 Störmengenarchiv 41 Online-Hilfe aufrufen 5 Tagesmengenarchiv 41 Teilnehmeradresse siehe EADR, siehe EADR Protokoll 15 Teilnehmertyp R 30...
  • Seite 120: Literaturverzeichnis

    8 Literaturverzeichnis Technische Spezifikation für DSfG-Realisierungen Teil 1 bis 3, Gas- Information Nr. 7, 6. Auflage 11/2011 Best.-Nr.: ISSN 0938-6114 Herausgeber: DVGW, Postfach 140362, 53058 Bonn, Mai 2000 Vertrieb: Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH, Postfach 140151, 53056 Bonn Technische Regeln, Arbeitsblatt G 485 Digitale Schnittstelle für Gasmessgeräte (DSfG) Best.-Nr.:...