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SecaCam Raptor mobile Bedienungsanleitung Seite 19

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Im Freien können schon bewegliche Äste durch die Sonneneinstrahlung
erwärmt werden und in Kombination mit Wind zu unerwünschten Aufnah-
men führen.
Bedenken Sie, dass bei einer Beschränkung auf z.B. 10 Bilder/Stun-
de, ein Ereignis das nach dem zehnten Bild passiert, zwar aufgenom-
men und auf der SD-Karte gespeichert, aber nicht mehr versendet
wird. Erst Ereignisse, die frühestens eine Stunde später passieren, werden
dann wieder gesendet.
Testfoto: Wenn Sie testen wollen, ob der Versand von Aufnahmen per
Mobilfunk wie gewünscht funktioniert, können Sie ein Testfoto aufnehmen.
Dieser Menüpunkt ist nur bei eingeschaltetem Mobilfunkmodul verfügbar.
Wir empfehlen Ihnen, sich insbesondere bei Verwendung des Mobil-
funkbetriebs mit den oben genannten Funktionen Aufnahmepause,
Zeitraffer und Zeitschaltuhr intensiv zu beschäftigen. Die Funktionen
werden Ihnen helfen, die optimale Anzahl von Fotos aufzunehmen und zu
versenden.
Empfindlichkeit: Die Raptor Mobile verfügt über einen sog. „Passiven
Infrarot Sensor" (PIR), der auf sich bewegende Wärmequellen reagiert. Die
Empfindlichkeit des Sensors können Sie zwischen hoch, mittel und niedrig
einstellen.
Wir empfehlen die Einstellung „niedrig", sobald das Mobilfunkmodul
aktiviert ist. Damit werden Objekte wie z.B. eine Katze immer noch
absolut zuverlässig erfasst. Die Gefahr, dass unerwünschte Aufnah-
men mit scheinbar "leeren Fotos" versendet werden, wird jedoch minimiert.
Eine hohe Empfindlichkeit empfiehlt sich nur in geschlossenen Räumen
oder wenn mit der Kamera explizit Kleintiere wie z.B. Mäuse aufgenommen
werden sollen.
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Diese Anleitung auch für:

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