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Fehlersuche - Roland F-120 R Bedienungsanleitung

Digital piano
Inhaltsverzeichnis
& &

Fehlersuche

Symptom
Sie verwenden einen
Kopfhörer und können Ihr
Umfeld daher nicht stören – aber
jemand beschwert sich über die
Klopfgeräusche der Tastatur.
Das Instrument geht plötzlich aus
Das Gerät kann nicht eingeschal-
tet werden
Die Pedale funktionieren nicht
bzw. die Noten bleiben "hängen"
Die Lautstärke des an die
Input-Buchse angeschlossenen
Instruments/Geräts ist viel zu
gering.
Das Instrument gibt keinen Ton
von sich/
Nach Starten der Song-
Wiedergabe hören Sie nichts
Die in der linken Hälfte gespielten
Noten sind unhörbar.
Beim Drücken einer Taste ganz
links hören Sie nichts
Sie hören nichts (nach Anschlie-
ßen eines MIDI-Instruments)
Nicht alle gespielten Noten
werden wiedergegeben
Die selbst gespielten oder
abgespielten Noten wirken falsch
Auf der Tastatur gespielte Noten
erklingen doppelt.
Selbst nach Ausschalten des
Halleffekts hören Sie noch Hall
Ab einer bestimmten
Oktave ändert sich der Klang der
höchsten Noten
Sie hören einen hohen Klingelton
Grund/Abhilfe
Dieses Instrument verwendet eine Hammertastatur, deren Ansprache mit jener eines Flügels nahezu identisch ist. Die Hämmer
erzeugen ein Klopfgeräusch, das aus mechanischen Gründen nicht unterdrückt werden kann. Da man die Lautstärke reduzieren
kann, fallen die Klopfgeräusche dann eventuell stärker auf. Falls sich die Nachbarn nebenan oder unten Ihnen beschweren, sollten
Sie das Instrument entweder auf einen dicken Teppich oder etwas weiter von der Wand entfernt aufstellen.
Wenn Sie das Instrument länger als 30 Minuten nicht verwenden, schaltet es sich automatisch aus. (Dies ist die Werksvorgabe.)
Um zu verhindern, dass sich das Instrument automatisch ausschaltet, müssen Sie "Auto Off" auf "Off" stellen.
Haben Sie das Netzteil richtig angeschlossen?
Haben Sie die Pedaleinheit richtig angeschlossen? Verbinden Sie das Pedalkabel komplett mit der Pedalbuchse.
Wenn Sie das Pedalkabel lösen, während das Instrument eingeschaltet ist, bleibt der Pedaleffekt eventuell aktiv. Schalten Sie das
Instrument prinzipiell aus, bevor Sie das Pedalkabel anschließen oder lösen.
Haben Sie den Twin Piano-Modus aktiviert?
Wenn der Twin Piano-Modus aktiv ist, beeinflusst das rechte Pedal nur die rechte Tastaturhälfte. Das linke Pedal dagegen
beeinflusst nur die linke Hälfte.
Haben Sie dem Sostenuto- oder Leisepedal eine andere Funktion zugeordnet?
Vielleicht verwenden Sie ein Audiokabel mit einem Widerstand.
Versuchen Sie es einmal mit einem anderen Kabel.
Haben Sie die Lautstärke des Instruments und/oder angeschlossenen Geräts auf den Mindestwert gestellt?
Haben Sie einen Kopfhörer angeschlossen?
Haben Sie einen Stecker an eine Kopfhörerbuchse angeschlossen?
Solange ein Stecker an eine Kopfhörerbuchse angeschlossen ist, funktionieren die Lautsprecher nicht.
Haben Sie "Local Control" auf "Off" gestellt?
Wenn Sie die "Local"-Funktion auf "Off" stellen, werden die aufgenommenen Stücke scheinbar nicht abgespielt. Stellen Sie "Local
Control" auf "On".
Sie haben den "Split CHORD"-Modus gewählt, aber die Rhythmuswiedergabe nicht gestartet.
Nach Anwahl des Split TONE-Modus: Haben Sie eine extrem niedrige "LeftTone Volume"-Einstellung gewählt ((siehe S. 23))?
Haben Sie als Visual Control-Modus "MIDI Visual Control" oder "V-LINK" gewählt?
Wenn Sie "MIDI Visual Control" oder "V-LINK" wählen, dienen die 12 Tasten der tiefsten Oktave (A0~G#1) zum Steuern von
Videomaterial und sprechen die Klangerzeugung nicht mehr an.
Haben Sie alle Geräte eingeschaltet?
Stimmen die MIDI-Verbindungen zwischen dem Instrument und dem externen Gerät?
Verwenden das Instrument und das externe Gerät denselben MIDI-Kanal?
Die maximale Polyphonie dieses Instruments beträgt 128 Stimmen. Wenn Sie eine Klangkombination (S. 32) verwenden und zu
einem Stück spielen oder fortwährend das Dämpferpedal gebrauchen, muss das Instrument eventuell mehr Noten wiedergeben
als es kann. Deshalb fallen bestimmte Noten (frühzeitig) weg.
Haben Sie die "Transpose"-Einstellung geändert?
Haben Sie die richtige "Master Tune"-Einstellung gewählt?
Ein Klavier wird "gedehnt" (oder "gespreizt") gestimmt: Die hohen Diskantnoten sind daher etwas höher und die tiefen Bassnoten
etwas tiefer als eigentlich richtig wäre. Dieses Instrument verwendet dieses Stimmungssystem ebenfalls.
Haben Sie eine Klangkombination gewählt?
Wenn Sie das Instrument mit einem externen Sequenzer verbunden haben, müssen Sie "Local Control" auf "Off" stellen.
Alternative: Schalten Sie die "Soft Thru"-Funktion des Sequenzers aus.
Die Klavierklänge simulieren auch die Tiefe und Resonanzen eines akustischen Klaviers. Das erweckt bisweilen den Eindruck, dass
der Halleffekt aktiv ist.
Auf einem akustischen Instrument werden die Saiten der obersten 1,5 Oktaven nicht gedämpft und klingen natürlich aus. Die
Position des Dämpferpedals hat darauf keinen Einfluss. Außerdem klingen jene Noten etwas anders. Das Instrument simuliert
dieses Phänomen naturgetreu. Hier richtet sich der Bereich, der vom Dämpferpedal nicht beeinflusst wird, nach der eingestellten
Transposition.
Falls es im Kopfhörer auftritt:
Klavierklänge mit zahlreichen Obertönen enthalten sehr hohe Frequenzen, die den Eindruck erwecken, dass ein Metallgegen-
stand mitschwingt. Bei einem akustischen Klavier ist das aber auch der Fall, und so kann dies nicht als Funktionsstörung gewertet
werden. Das Klirren wird bei Verwendung des Halleffekts noch intensiver. Eventuell können Sie den Halleffekt ja ausschalten.
Falls es im Kopfhörer nicht auftritt:
Wahrscheinlich liegt das Problem woanders (z.B. beim Mitschwingen bestimmter Komponenten). Bitte wenden Sie sich dafür an
Ihren Roland-Händler.
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S. 38
S. 38
S. 10
S. 23
S. 6
S. 25
S. 15
S. 24
S. 24
S. 24
S. 10
S. 22
S. 32
S. 25
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