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Wheelchairs: 1. Push handles 1. Poignées de poussée 1. Maniglie di spinta 1. Schiebegriffe 2. Backrest upholstery 2. Toile de dossier 2. Rivestimento dello 2. Rückenbespannung 3. Protège-vêtement 3. Sideguard schienale 3. Seitenteil 4. Seat sling 4. Toile d’assise 3. Spondina 4.
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° 1020 1150 +130 < 10° 10° 10° < 0° 0° 0° < 110° 15° 103° < 100° 0° 75° ---- 2.1 KG 10.3 XENON 2 SA Rev.4.0...
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370-430 111 mm 370-440 370-450 370-440 123 mm 370-450 370-460 3” (76 mm) 370-460 138 mm 370-470 370-480 380-490 174 mm 390-500 400-500 370-430 370-440 111 mm 370-450 370-460 370-440 370-450 123 mm 370-470 370-480 4” (102 mm) 370-460 370-470 138 mm 370-480 380-490...
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370-480 123 mm 380-490 390-500 370-480 380-490 138 mm 390-500 6” (152 mm) 400-500 390-500 400-500 410-500 174 mm 420-500 430-500 440-500 380-490 390-500 138 mm 400-500 410-500 7” (178 mm) 410-500 420-500 174 mm 430-500 440-500 450-500 370-470 3” (76 mm) 370-480 370-470 4”...
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M5 = 5,0 Nm M6 = 7,0 Nm M8 = 10,0 Nm 2 Nm 7 Nm 7 Nm 2 Nm 7 Nm 7 Nm 25 Nm 5 Nm 7 Nm 6 Nm 6 Nm 5 Nm VORSICHT! Einige der Schrauben, die bei der Herstellung verwendet werden, sind mit einer Schraubensicherung ausgestattet (blauer Punkt auf dem Gewinde) und können bis zu 3 Mal gelöst oder angezogen werden bevor sie durch neue Schrauben mit Schraubensicherung ersetzt werden müssen.
Vorwort Verwendung Sehr geehrter Kunde, Rollstühle sind ausschließlich für gehunfähige oder gehbehinderte Kinder und Erwachsene zum individuellen Wir freuen uns sehr, dass Sie ein Spitzenqualitätsprodukt Gebrauch für Selbst- und unterstützte Beförderung von SUNRISE MEDICAL gewählt haben. (Schieben durch Begleitperson) im Haus und im Freien Dieses Handbuch vermittelt Ihnen zahlreiche Tipps bestimmt.
Inhaltsverzeichnis Definitionen Vorwort 3.1 In dieser Anleitung verwendete Verwendung Begriffsdefinitionen Verwendungszweck Inhaltsverzeichnis Wort Definition Definitionen Anweisung an den Benutzer, 1.0 Allgemeine Sicherheitshinweise und dass ein potentielles Fahrbeschränkungen Verletzungsrisiko besteht, 2.0 Transport GEFAHR! wenn der Anweisung nicht 3.0 Garantie entsprochen wird 4.0 Handhabung 5.0 Steckachsen-Räder Anweisung an den Benutzer,...
Sollten irgendwelche Veränderungen an den 1.0 Allgemeine Sicherheitshinweise und Einstellungen vorgenommen werden, ist es wichtig, Fahrbeschränkungen den entsprechenden Abschnitt der Gebrauchsanweisung zu lesen. HINWEIS: Besonders beim Befahren von Steigungen oder Gefällen • Bei bestimmten Konfigurationen kann die Breite des Rollstuhls 700 mm überschreiten. Sollte dies der Fall sein, können Schlaglöcher oder unebener Untergrund den kann die Benutzung vorhandener Rettungswege unter Rollstuhl zum Kippen bringen.
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• Erforschen Sie die Auswirkungen von • Die Kniehebelbremsen sind nur bei ausreichendem Schwerpunktverlagerungen auf das Verhalten des Reifendruck und korrekter Einstellung wirksam (siehe Rollstuhls, zum Beispiel auf Gefällstrecken, Steigungen, Kapitel "Feststellbremse"). sämtlichen Neigungen oder beim Überwinden von • Die Feststellbremsen sind nicht dazu vorgesehen, den Hindernissen nur mit sicherer Unterstützung eines Helfers.
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• Benutzen Sie für Fahrten im Außenbereich HINWEIS: Lederhandschuhe, die die Griffigkeit erhöhen und die • Sowohl die Wirkung der Feststellbremse als auch Finger vor Schmutz und Erhitzung schützen. das allgemeine Fahrverhalten sind vom Luftdruck • Den Rollstuhl nicht an Gefällen > 10° verwenden. in den Reifen abhängig.
4. Der Rollstuhl wurde für den Transport in einem 2.0 Transport Fahrzeug in einer anderen Stellung nicht geprüft, so darf z.B. der Rollstuhl keinesfalls seitlich gerichtet transportiert GEFAHR! werden (Fig. A). 5. Der Rollstuhl muss mit einem Rückhaltesystem gemäß Bei Nichtbeachtung dieser Ratschläge besteht die Gefahr ISO 10542 oder SAE J2249 mit nicht verstellbaren Gurten von schweren Körperverletzungen und sogar Lebensgefahr! vorne und verstellbaren Gurten hinten gesichert werden,...
3. Die Befestigungspunkte am Rollstuhl befinden Transport... Fortsetzung sich am vorderen inneren Seitenteil des Fahrgestells direkt über dem Lenkrad und am hinteren Seitenteil 12. Die Sicherheit des Benutzers während des des Fahrgestells. Die Gurte werden um die Seitenteile Transports hängt von der Sorgfalt ab, mit der das des Fahrgestells an der Stelle befestigt, an der das Rückhaltesystem befestigt wird, die Person, von der die waagrechte und das senkrechte Rohr aufeinandertreffen.
3.0 Garantie IHRE GESETZLICHEN RECHTE SIND DURCH DIESE GARANTIE NICHT EINGESCHRÄNKT. Sunrise Medical* gewährt seinen Kunden für alle Rollstühle eine Garantie gemäß den nachfolgenden Garantiebedingungen. Garantiebedingungen: 1. Sollte ein Teil oder sollten Teile des Rollstuhls als Folge eines Herstellungsfehlers innerhalb von 24 Monaten bzw. bei Rahmen- und Kreuzstreben innerhalb von 5 Jahren nach der Auslieferung an den Käufer eine Reparatur oder einen Austausch benötigen, wird das betroffene Teil bzw.
4.0 Handhabung Fig. 4.1 Falten Entfernen Sie zunächst das Sitzkissen vom Rollstuhl und klappen Sie das (durchgehende) Fußbrett hoch. Greifen Sie die Bespannung in der Mitte (Fig. 4.1) von hinten und ziehen Sie sie nach oben, bis die Faltfixierung (Fig. 4.2) einrastet.
5.0 Steckachsen-Räder Fig. 5.1 Steckachsen beim Antriebsrad Die Hinterräder sind mit Steckachsen ausgestattet. Damit können die Räder ohne Werkzeug montiert und abgenommen werden. Um ein Rad abzunehmen, drücken Sie einfach auf den Schnellverschlussknopf an der Achse und ziehen Sie das Rad von der Achse. (Fig. 5.1). Steckachsen für Quadriplegiker/Tetraplegiker •...
6.0 Optionen Fig. 6.1.1 6.1 Ankippbügel Zum Ankippen eines Rollstuhls durch eine Begleitperson benutzt man einen Ankippbügel. Um den Rollstuhl zum Beispiel auf einen Bordstein oder eine Stufe zu schieben, tritt man einfach mit dem Fuß auf den Bügel (Fig. 6.1.1). 6.2 Feststellbremsen Fig.
Fig. 6.2.4 WARNUNG! Wenn Sie sich beim Ein- und Aussteigen auf den Verlängerungshebel stützen, bricht der Verlängerungshebel ab! Spritzwasser von den Rädern kann zur Fehlfunktion der Feststellbremsen führen. Kompaktbremse Die Kompaktbremse befindet sich unter der Sitzbespannung und wird betätigt, indem die Bremse in Richtung des Reifens nach hinten gezogen wird.
Fig. 6.3.2 WARNUNG! Die Fußrasten sind nicht zum Anheben oder Tragen des Rollstuhls mit Fahrer geeignet. Fußrastenhalter-Spiel einstellen Falls beim Fußrastenhalter (Fig. 6.3.2) Spiel auftritt, kann dies vor Ort eingestellt werden. Der Bolzen am Fußrastenhalter (1) ist gekröpft und das Spiel kann durch leichtes Aufschrauben des Bolzens reduziert werden.
Breitenverstellung der Fußrasten Fig. 6.3.7 Wenn die Breite der Fußrasten angepasst werden muss, lösen sie Bitte die Schraube (1), stellen Sie die gewünschte Breite ein, indem Sie 1, 2 oder 3 Abstandhalter (2) von der Außenseite zur Innenseite verschieben und befestigen Sie die Schraube wieder, (Fig.
6.4 Sitz Fig. 6.4.1 Sitzbespannung Die Sitzbespannung kann an mehreren Bändern in der Spannung angepasst werden. Zum Anpassen der Spannung müssen alle Bänder der Sitzbespannung geöffnet sein. Die Spannung kann durch Ziehen an den Bändern der Sitzbespannung erhöht werden (Fig. 6.4.1). HINWEIS: Wenn die Spannung zu hoch ist, kann die Kreuzstrebe nicht in die Aufnahme gleiten.
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Schwerpunkt, Einstellung Fig. 6.4.4 Für die Einstellung des Schwerpunkts gibt es im Grunde 2 verschiedene Optionen. Die Einstellung kann direkt am Achsadapter vorgenommen werden (nur Standard-Adapter). Dazu können die halbmondförmigen Distanzstücke von einer Seite auf die andere verschoben werden. Um eine Anpassung in größeren Schritten durchzuführen, müssen Sie die Position der Achsträger am Rahmen ändern.
6.5 Lenkräder Fig. 6.5.1 Einsetzen von Lenkrad, Lenkrad-Adapter und Lenkrad-Gabel -8° Wenn der Rollstuhl leicht nach rechts oder links ausschert oder die +8° Lenkräder ungleichmäßig laufen, kann das einen oder mehrere der folgenden Gründe haben: • Der Radlauf vorwärts oder rückwärts ist nicht richtig eingestellt. •...
6.6 Rücken Fig. 6.6.1 Zur Einstellung des Rückenwinkels lösen Sie bitte die Inbusschraube (1) und entfernen Sie diese. Stellen Sie die gewünschte Position ein, setzen Sie die Inbusschraube in dieser Position ein und ziehen Sie sie auf das vorgegebene Drehmoment an (Fig. 6.6.1). Faltbarer Rücken Um den Transport des Rollstuhls zu erleichtern, kann die obere Hälfte der Rückenlehne heruntergeklappt werden.
Höhenverstellbare Rückenlehne Fig. 6.6.5 Der Rücken kann in 25 mm Schritten auf verschiedene Höhen eingestellt werden (4 Einstellbereiche: 250-300 mm, 300-400 400-450 mm und 450-475 mm). Nehmen Sie die Seitenpolster der Bespannung und, falls erforderlich, den Gurt am Rücken ab, der die Schrauben abdeckt.
6.8 Radspur Fig. 6.8.1 Verstellen der Radspur HINWEIS: Nur durch optimal eingestellte Antriebsräder wird das beste Rollverhalten erzielt. Dies wird durch die korrekte Einstellung der Radspur gewährleistet. Messen Sie dazu hinten und vorne den Abstand zwischen den beiden Rädern, um sicherzustellen, dass sie parallel zueinander stehen.
6.9 Seitenteile Fig. 6.9.1 Zentralstütze mit Höhenverstellbare Armauflage, (Fig. 6.9.1) GEFAHR! Die Seitenteile, wie deren Armlehnen sind zum Anheben oder Tragen des Rollstuhles nicht geeignet. 1. Einbau a. Drücken Sie die äußeren Armlehnenschienen in die Halterung hinunter, die am Rollstuhl-Rahmen befestigt ist. b.
6.9 Seitenteile (Fortsetzung) Fig. 6.9.5 Seitenteil mit Kleidungsschutz Der Kleidungsschutz verhindert, dass die Kleidung durch Spritzwasser beschmutzt wird, (Fig. 6.9.5). Sie können die Position zum Hinterrad durch Abnehmen des Seitenteils einstellen. Entfernen Sie dazu die Schrauben (1 und 2). Ziehen Sie die Schrauben nach Einstellen der gewünschten Position wieder fest an (siehe Seite zum Drehmoment).
6.11 Stockhalter Fig. 6.11.1 Stockhalter (Fig. 6.11.1) Mit dieser Vorrichtung können Gehhilfen direkt am Rollstuhl transportiert werden. Mit einer Klettschlaufe können Gehhilfen und andere Hilfsmittel befestigt werden. WARNUNG! Versuchen Sie niemals während der Fahrt die Gehhilfen oder andere Hilfsmittel aus dem Halter zu nehmen. 6.12 Sicherheitsräder Fig.
6.13 Stabilisierungsstange Fig. 6.13.1 Faltbare Stabilisierungstange Mit dieser Stange wird die Rückenlehne stabilisiert. Um den Rollstuhl falten zu können, muss der Entriegelungshebel nach innen (Fig. 6.13.1) geschoben oder losgelassen und die Stabilisierungsstange nach unten weggeschwenkt werden. Beim Entfalten des Rollstuhls, achten Sie bitte darauf das die Stabilisierungsstange richtig einrastet.
6.15 Beckengurt Fig. 6.15.2 WARNUNGEN! • Vergewissern Sie sich vor der Benutzung des Rollstuhls, dass der Beckengurt angebracht ist. • Achten Sie immer darauf, dass der Beckengurt vor dem Benutzen korrekt angebracht und eingestellt ist. • Achten Sie immer darauf, dass der Beckengurt vor dem Anlegen korrekt angebracht und eingestellt ist.
6.16 Beckengurt Fortsetzung Fig. 6.15.7 Nach dem Anschnallen den Abstand zwischen dem Beckengurt und dem Benutzer prüfen. Bei richtiger Einstellung passt nicht mehr als eine Handfläche zwischen den Beckengurt und den Benutzer, (Fig. 6.15.7). Der Beckengurt sollte so eingestellt werden, dass der Gurt in einem Winkel von 45 Grad zum Becken des Benutzers sitzt.
7.0 Tägliche Überprüfungen 9.0 Wartung und Pflege • Prüfen Sie alle 4 Wochen den Reifendruck. Prüfen Sie VORSICHT! alle Reifen auf Abnutzung und Schäden. • Prüfen Sie etwa alle 4 Wochen die Bremsen, um Als Benutzer bemerken Sie mögliche Schäden als sicherzustellen, dass sie korrekt funktionieren und leicht Erster/Erste.
10.0 Fehlersuche 11.0 Entsorgung / Recycling von Materialien Rollstuhl hat Drall nach einer Seite HINWEIS: Sollte Ihnen der Rollstuhl durch eine • Reifendruck prüfen Wohltätigkeitsorganisation oder als medizinische • Prüfen, ob sich das Rad reibungslos dreht (Lager, Leihgabe zur Verfügung gestellt worden sein, ist er nicht Achse) Ihr Eigentum.
MUSTER Gesamthöhe: 1120 mm mit Rückenhöhe 450 mm Faltmaß: • mit Hinterrädern ca. 270 mm • ohne Hinterrädern ca. 250 mm Xenon2 SA XXXX.XX.XX Xenon2 XXXXXX Gewicht in kg: • Insgesamt ab 10,3 kg • Transportgewicht 7,8 kg • Seitenteil (St.) 1,3 kg Max.XX°...