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MESSGERÄT FÜR NETZPARAMETER
N100
BEDIENUNGSANLEITUNG
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Inhaltszusammenfassung für Lumel N100

  • Seite 1 MESSGERÄT FÜR NETZPARAMETER N100 BEDIENUNGSANLEITUNG...
  • Seite 3: Inhaltsverzeichnis

    5 BESCHREIBUNG DES MESSGERÄTES ........8 5.1 Stromeingänge ................8 5.2 Spannungseingänge ..............8 5.3 Schaltplan für Außenanschlüsse ..........8 6 N100 PROGRAMMIEREN ............. 13 6.1 Frontpanel .................. 13 6.2 Meldung nach der Stromeinschaltung ........15 6.3 Betriebsarten ................16 6.4 Messbetrieb................
  • Seite 4 8.3.1 Schnittstelle 10/100-Base-T anschließen ......56 8.3.2 WWW-Server ................58 8.3.3 FTP-Server ................61 8.3.4 Modbus TCP/IP ..............63 8.4 Registerplan des Messgerätes N100 ........63 9 Software aktualisieren ..............92 10 FEHLERCODES ................94 11 TECHNISCHE DATEN ..............95...
  • Seite 5: Bestimmungsgemässe Verwendung

    1. BESTIMMUNGSGEMÄSSE VERWENDUNG digitale, programmierbare Messgerät N100 dient Parametermessung 4-Leiter-Dreiphasen-Stromnetze in symmetrisch und unsymmetrisch belasteten Systemen. Gemessene Werte sind auf dem zweifarbigen LED-Display angezeigt. Das Mess- gerät ermöglicht die Steuerung und Optimierung des Betriebes von Leistungselektronikanlagen, Systemen und Industrieanlagen. Es misst den effektiven Strom- und Spannungswert, die Wirk-, Blind- und...
  • Seite 6: Lieferumfang Des Messgerätes

    2. LIEFERUMFANG DES MESSGERÄTES Im Lieferumfang sind enthalten: – ein Messgerät N100........1 St. – eine Bedienungsanleitung......1 St. – ein Garantieschein........1 St. – Schaltschrankbefestigunshalter....4 St. – ein Stecker der RS485-Schnittstelle.....1 St. 3. GRUNDANFORDERUNGEN, BETRIEBSSICHERHEIT Im Bereich des sicheren Betriebes entspricht das Messgerät den Anforderungen der Norm DIN-EN 61010-1.
  • Seite 7: Einbau

    Das Gehäuse ist 144 x 144 x 77 mm, dagegen die Montageöffnung 138 x 138 mm groß. Auf der Außenseite des Messgerätes befinden sich Leisten mit Schraubklemmen, die zum Anschluss von externen Leitern mit einem Querschnitt von 2,5 mm dienen. max. 77,3 Öffnung in der Montageplatte Bild 1. Größenzeich- nung und Befesti- gung des Mess- gerätes N100 +0,5...
  • Seite 8: Beschreibung Des Messgerätes

    5. BESCHREIBUNG DES MESSGERÄTES 5.1 Stromeingänge Sämtliche Stromeingänge sind galvanisch voneinander getrennt (innere Stromwandler). Das Messgerät ist für den Betrieb mit externen Stromwandlern /1 A oder 5 A/ ausgelegt. Die angezeigten Stromwer- te und die davon abgeleiteten Größen werden automatisch anhand der eingegebenen Stromübersetzungsgröße des externen Wandlers umgerechnet.
  • Seite 9 OUA1 OUA2 OUA3 Ausführung: 3 Analogausgänge, 1 Relais Bild 2. Anschluss von Ausgangssignalen Direktmessung im 4-Leiter-Netz...
  • Seite 10 Halbdirekte Messung im 4-Leiter-Netz Indirekte Messung im 4-Leiter-Netz Bild 3. Anschluss von Eingangssignalen im 3-Phasen-4-Leiternetz...
  • Seite 11 Direktmessung im 3-Leiter-Netz Halbdirektmessung unter Einsatz von 2 Stromwandlern im 3-Leiter-Netz...
  • Seite 13: Programmieren Von N100

    6. PROGRAMMIEREN VON N100 6.1. Frontpanel Displayfelder Signalisierung f1, f2, f3, f4 der angezeig- ten Phase Einheiten der angezeig- Größen Alarm- signalisierung Bestäti- gungstaste ENTER Abbruch- Taste Taste Taste Taste taste Nach recht Nach links zur Wertver- zur Wertver- ESC oder kleinerung größerung...
  • Seite 14 Das Messgerät N100 besitzt 6 Tasten, 4 Displayfelder 4½ zollgroß sowie leuchtende Symbole und Parametereinheiten. Die Werte der gemes- senen Parameter sind in aktiven Fenstern dargestellt, die durch Betätigung der Tasten (zum nächsten Fenster) oder (zum vorheri- gen Fenster) gewechselt werden. Ein Fenster besteht aus 4 beliebigen, in Tabelle 1 gewählten Größen, die gleichzeitig auf dem Messgerät ange-...
  • Seite 15: Meldung Nach Der Stromeinschaltung

    Tastenbestimmung: Die Taste ermöglicht den Übergang zum SEt-Verfahren (Betäti- gung länger als 3 Sekunden). Während des Programmierens dient sie zur Bestätigung des eingegebenen Wertes. Die Tasten dienen während des Programmierens zur Änderung des Wertes der Dezimalziffer. Im Messbetrieb ermöglichen sie entsprechend, die minimalen und maximalen Werte anzuzeigen. Die Tasten ermöglichen, im Messbetrieb das Fenster zu wechseln.
  • Seite 16: Betriebsarten

    Softwareversion angezeigt, wo: N100 – den Typ des Messgerätes, 230V 5A – die Art der Ausführung, r1.00 – die Revision, die Nummer der Softwareversion bedeutet. 6.3 Betriebsarten Das Messgerät N100 verfügt über 8 folgende Betriebsarten: Betriebsart Abruf Bezeichnung Symbol...
  • Seite 17 Archivparameter Arch oder im SETUP- Verfahren Ethernet-Parameter nach dem letzten Ethr Parameter Nachdem das Messgerät eingeschaltet und getestet worden ist, geht es zum Messbetrieb über und zeigt das vor dem Ausschalten eingestelltes Fenster an. Um ins SETUP-Verfahren zu wechseln, ist die Taste 3 Sekun- den lang zu betätigen.
  • Seite 18 Bild 7. Betriebsar- ten des Mess- gerätes N100...
  • Seite 19: Messbetrieb

    6.4 Messbetrieb Im Messbetrieb (Measuring) werden Größenwerte nach den PAG-Fen- stern angezeigt, die werkseitig einprogrammiert oder durch den Nutzer im Betrieb Programmieren konfiguriert wurden. Der Wechsel des Fensters erfolgt durch die Betätigung der Taste oder . Die Reihenfolge der angezeigten Fenster erfolgt nach der Tabelle, die im PAG-Betrieb festgelegt wurde.
  • Seite 20: Messung Spannungs- Und Stromharmonischen

    Bei der Messung der Mittelwerte (P Demand, S Demand, I De- mand) werden einzelne Messungen mit dem 0,25-Sekunden- -Quanten durchgeführt. Man kann zwischen folgenden Zeiten der Ermittlung des Mittelwertes wählen: 15, 30 oder 60 Minuten. Bis zur Ermittlung aller Proben der Mittelwerte werden die Werte au- fgrund der schon gemessenen Proben berechnet.
  • Seite 21 Verfügbare, überwachte Größen: Tabelle 1 Keine Größe f1,f2, - Display √ √ f3,f4 ausgeblendet Phasen- f1,f2, (M, k) V √ spannung L1 f3,f4 Strom an der f1,f2, (k) A √ √ Phasenleitung L1 f3,f4 Wirkleistung f1,f2, (M, k) W √ Phase L1 f3,f4 / - Blindleistung...
  • Seite 22 Strom an der f1,f2, (k) A √ √ Phasenleitung L2 f3,f4 Wirkleistung f1,f2, (M, k) W √ Phase L2 f3,f4 / - Blindleistung (M, k) f1,f2, √ Phase L2 f3,f4 / - Scheinleistung f1,f2, (M, k) VA √ Phase L2 f3,f4 Faktor der f1,f2,...
  • Seite 23 Faktor tgφ f1,f2, Phase L3 √ f3,f4 / - (tg3=Q3/P3) Spannungs- f1,f2, √ tHU3 THD Phase L3 f3,f4 Strom-THD f1,f2, tHI3 √ Phase L3 f3,f4 Dreiphasenstrom L1 L2 f1,f2, (k) A √ √ durchschnittlich f3,f4 3-Phasen- L1 L2 f1,f2, (M, k) W √...
  • Seite 24 Wirkleistung L1 L2 durchschnittlich (M, k) W √ √ L3 DM (P Demand) Scheinleistung L1 L2 durchschnittlich (M, k) VA √ √ L3 DM (S Demand) Strom L1 L2 durchschnittlich (k) A √ √ L3 DM (I Demand) Aufgenommene (M, k) L1 L2 f1,f2, 3-Phasen-...
  • Seite 25: Parametereinstellung

    6.5 Parametereinstellung Bild 8. Meldung nach dem Übergang zum SETUP-Verfahren Um zum SETUP-Verfahren zu übergehen, ist die Taste ca. 3 Sekunden lang zu betätigen. Mit den Tasten die entsprechende Betriebsart wählen. Die aktive Betriebsart Par, oUt, Aln, AnOn, PAG, Eth, oder Arch wird durch das Blinken des entsprechenden Symbols angezeigt.
  • Seite 26 Averaging Current Reversed Reversed Reversed Input Voltage Type Access time ratio direction direction direction current ratio of the /Demand code of the of the of the range connections integration current current current system time/ in phase L1 in phase L2 in phase L3 Meter parameters...
  • Seite 27: Parameter Des Messgerätes Par Einstellen

    Deleting Archiving Archiving Parameter Archiving Archiving Archived Copy period upper triggering lower limit type Archive values internal the archive archiving limit (Tab. 6 parameters archive (Tab. 6 in to the SD in user’s user’s card manual) manual) B3 byte B0 byte B0 byte B3 byte B0 byte...
  • Seite 28 Tabelle 2 Parameter- Bemerkung/ bezeichnung Beschreibung Eingabe des 0..9999 0 - ohne Code Zugangscodes Anordnung der 3PH.4 3PH-4 – 3-Phasen, 3PH.4 Verbindungen 3PH.3 4-Leiter 3PH-3 – 3-Phasen, 3-Leiter Umgekerhte no/yES rev1 Stromrichtung Phase L1 Umgekerhte rev2 no/yES Stromrichtung Phase L2 Umgekerhte rev3 no/yES...
  • Seite 29 Menü des Messgerätes zugänglich. Die Software eCon lässt Über- setzung in beiden Varianten definieren. Die kostenlose, für die Konfiguration des Messgerätes N100 bestimmte Software eCon ist unter www.lumel.com.pl zugänglich. Während der Änderung der Parameter wird geprüft, ob der Wert im Be- reich liegt. Überschreitet der Wert den Bereich, wird er auf den maxima- len Wert eingestellt (bei zu großem Wert), oder unterschreitet der Wert...
  • Seite 30: Parametereinstellung Von Ein- Und Ausgängen Inout

    6.5.2 Parametereinstellung von Ein- und Ausgän- gen InoUt Tabelle 3 Adresse im 1…247 Modbus-Netz Übertragungs- r8n2, r8E1, r8n2 betrieb r8o1, r8n1 Übertragung 4.8 k, 9.6 9.6 k geschwindig- k, 19.2 k, keit 38.4 k 57.6 k, 115.2 k Konstante po_c 0..9999 Impulse/1 kWh 1000...
  • Seite 31: Alarmkonfiguration Aln

    6.5.3 Alarmkonfiguration ALn In den Optionen die Betriebsart ALn wählen und mit der Taste bestätigen. Größe am AL1=U123 Code nach Tab. 6 Alarm- 0..43 AL2=I_a al_n n=1..3 ausgang AL3=p Alarmtyp n_on, noFF, on,oFF, H_on, HoFF, 3non, Bild 10 n-on 3noF, 3_on, 3_oF Alarm- in % des schwelle...
  • Seite 32 Unterbre- Ist die Funktion des chungsfreies unterbrechungs- Anzeigen freien Anzeigens des Alarms- eingeschaltet, hört auftretens das Alarmsymbol nicht auf, nach dem Ausklingen des Alarmszustands zu leuchten, sondern es beginnt zu blinken. Es blinkt, bis es mithilfe der Taste. ausgeblendet wird on, oFF (>...
  • Seite 33 Bild 10. Alarmtypen: a) n_on b) noFF c) on d) OFF...
  • Seite 34 Sonstige Alarmtypen: – H_on - immer eingeschaltet, – HoFF - immer ausgeschaltet, – 3non - tritt der Alarm Typ n_on an irgendeiner Phase vor, wird das Relais eingeschaltet. Es wird erst dann ausgeschaltet, wenn alle Alarme ausklingen. – 3noF - tritt der Alarm Typ noFF an irgendeiner Phase vor, wird das Relais eingeschaltet.
  • Seite 35: Konfiguration Der Analogausgänge Ao_N

    6.5.4 Konfiguration der Analogausgänge Ao_n In den Optionen die Betriebsart Ao_n wählen und mit der Taste bestätigen. Tabelle 5 Größe am Code nach Tab. 6 Ao_1=U123 Analogausgang n = 1..3 für Ao_2=I_a Ausführungen 3 Ao_3=p Analogausgänge ao_n 0..43 1 Relaisausgang n = 1 für Ausführungen 3 Relaisausgänge 1 Analogausgang...
  • Seite 36: Die Wahl Der Größen An Alarmausgängen, Analogausgängen Und Archivierten Größen

    Der obere 20.00 Wert des 0.01 .. aoHi in mA Ausgangsbereichs 20.00 des Ausgangs Betriebsart des Betriebsart des Ausgangs Analogausgangs: nor – Normalbetrieb, nor, AoLo, AoLo – der aotr AoHi eingestellte Wert AoLo, AoHi - der eingestellte Wert AoHi, Werkseitig Wiederherstellung eingestellte der werkseitig...
  • Seite 37: I_2 Strom An Der Phasenleitung L2

    Scheinleistung der Phase L1 Un x In [VA] * Leistungsfaktor PF der Phase L1 Faktor tgφ der Phase L1 tHU1 THD der Spannung der Phase L1 100,00% tHI1 THD des Stroms der Phase L1 100,00% Spannung der Phase L2 Un [V] * Strom an der Phasenleitung L2 In [A] * Wirkleistung der Phase L2 Un x In x cos(0°) [W] *...
  • Seite 38 3-Phasen-Scheinleistung 3 x Un x In [VA] * (S1+S2+S3) Lestungsfaktor 3-Phasen-PF Faktor tg 3-Phasen 3-Phasen-Spannungs-THD 100,00% tHUa 3-Phasen-Strom-THD 100,00% tHIa Frequenz 100 [Hz] √ Leiterspannung L1-L2 Un [V] * √ Leiterspannung L2-L3 Un [V] * √ Leiterspannung L3-L1 Un [V] * Leiterspannung √...
  • Seite 39: Konfiguration Der Pag-Fenster

    6.5.5 Konfiguration der PAG-Fenster Im Messgerät kann man von 1 bis 20 Fenster programmieren, die während des Messbetriebes angezeigt werden, oder zwischen 10 werkseitig eingestellten Fenstern wählen. Die überwachten Größen sind in Tabelle 1 dargestellt. In jedem Fenster können 4 Größen angezeigt werden. Die Fenster von 2 bis 20 können (on) eingeschaltet oder (off) ausgeschaltet werden.
  • Seite 40 In den Optionen die Betriebsart PAG wählen und mit der Taste bestätigen. Das zu editierende Fenster wählen und mit der Taste bestätigen. Nach der Bestätigung des on-Wertes werden in den einzelnen Feldern Kennzeichen der gewählten Größen oder off an- gezeigt, falls in diesem Feld kein Wert gewählt wurde. Bild 11.
  • Seite 41 Fortsetzung Tabelle 8 enp Wh tHU1 V% tHI1 A% ddmM q VAr enq VArh tHU2 V% tHI2 A% yyyy s VA ens VAh tHU3 V% tHI3 A% hhmm tg tg pdt W sdt VA Idt A Bild 12. Visualisierung des werkseitig eingestellten Fensters P06...
  • Seite 42: Konfiguration Der Archivierung Arch

    6.5.6 Konfiguration der Archivierung Arch In den Optionen die Betriebsart Arch wählen und mit der Taste bestätigen. Tabelle 9 Archivierte 1 ..16 nach Tabelle 6 arnn Größen Die die nach Tabelle 6 Archivierung 0 ..43 0 - Archivierung arun auslösende ausgeschaltet Größe n_on, noFF, Archivierungstyp on,oFF, H_on, - Bedingung für...
  • Seite 43 Bild 13. Typ der Archivierung: a) n_on b) noFF c) on d) oFF...
  • Seite 44 Sonstige Archivierungstypen: • H_on – immer eingeschaltet, • HoFF – immer ausgeschaltet, • 3non – Ist der Typ der Bedingung n_on an irgendeiner Phase erfüllt, wird die Archivierung eingeschaltet. Sie wird erst dann ausgeschaltet, wenn alle auslösenden Bedingungen weg sind. •...
  • Seite 45: Konfiguration Der Ethernet-Einstellungen Ethr

    6.5.7 Konfiguration der Ethernet-Einstellungen Ethr In den Optionen die Betriebsart Ethr wählen und mit der Taste Tabelle 10 Einschalten/Ausschalten dHCp no, yES no - DHCP-Bedienung des DHCP-Kunden ausgeschaltet – die (Bedienung der IP-Adresse und die automatischen Einholung Maske des Subnetzes von Parametern des des Messgerätes IP-Protokolls der sind manuell zu Ethernet-Schnittstelle...
  • Seite 46 Ip-3 Drittes Byte (B3) der IP- 000 ...255 Adresse des Messgerätes, der angezeigte Wert in Dezimalform, Format der IPv4-Adresse: B3.B2.B1.B0 Ip-2 Zweites Byte (B2) der IP- 000 ...255 Adresse des Messgerätes Ip-1 Erstes Byte (B1) der IP- 000 ...255 Adresse des Messgerätes Ip-0 Null-Byte (B0) der IP-Adresse 000 ...255...
  • Seite 47 mC-5 Fünftes Byte (B5) der MAC- 000...255 Adresse des Messgerätes, der angezeigte Wert in Dezimalform, Format: B5.B4. B3.B2.B1.B0 mC-4 Viertes Byte (B4) der MAC- 000...255 Adresse des Messgerätes mC-3 Nur die Einsicht in Drittes Byte (B3) der MAC- 000...255 Adresse des Messgerätes Parameter mC-2 Zweites Byte (B2) der MAC-...
  • Seite 48: Archivierung Der Gemessenen Werte

    7. ARCHIVIERUNG DER GEMESSENEN WERTE 7.1. INNENSPEICHER Das Messgerät N100 in Ausführung mit der Ethernet-Schnittstelle und dem internen Dateisystemspeicher ist mit dem internen Speicher und der SD-Karte von 8 GB ausgestattet, die für die Aufbewahrung von den durch das Messgerät aufgenommenen Daten bestimmt sind. Der inn- terne Speicher lässt 40960 Rekorden aufnehmen.
  • Seite 49: Aufbau Der Archivdateien

    Bild 14. Verzeichnisstruktur auf der SD-Karte Die Daten werden auf der SD-Karte in Dateien aufbewahrt, die in Verzeichnissen placiert sind (Jahr, Monat des Archivkopiervorgangs) - siehe Bild 14. Die Namen der Dateien bestehen aus dem Tag und der Uhrzeit des Kopierens des ersten Rekords im Format ddhhmmss.csv, wo: dd - Tag, hh - Stunde, mm - Minute, ss - Sekunde ist.
  • Seite 50: Archiv Von Der Sd-Karte Herunterladen

    Bild 15. Die beispielhafte Archivdatei mit Daten Die nacheinander folgenden, in der Zeile enthaltenen Felder, die einen Rekord beschreiben, haben folgende Bedeutung: • data - Aufnahmedatum der Daten, Datumsseparator ist das Zeichen "-", • time - Stunde, Minute, Sekunde der aufgenommenen Daten, Uhrzeitseparator ist das Zeichen ":", • record index - einmaliger Index des Rekords. Jeder Rekord hat seine individuelle Nummer.
  • Seite 51: Serielle Schnittstelle

    8. SERIELLE SCHNITTSTELLE 8.1 RS485-SCHNITTSTELLE - PARAMETERVERZEICHNIS Das implementierte Protokoll stimmt mit der Spezifikation PI-MBUS-300 Rev G der Firma Modicon überein. Das Parameterverzeichnis der se- riellen Schnittstelle des Messgerätes N100: • Kennzahl 0xD6 • Adresse des Messgerätes 1..247, • Übertragungsgeschwindigkeit 4.8, 9.6, 19.2, 38.4, 57.6, 115.2 kbit/s, • Betriebsart...
  • Seite 52 Anforderung: Registeradresse Anzahl der Register Kontroll- summe C7 3D Antwort: Anzahl der Registeradresse Register Kontroll- summe E4 6F Beispiel 2. Lesevorgang von 2 32-Bit-Registern, Typ Float als eine Zusammensetzung von je 2 16-Bit-Registern, angefangen mit dem Register mit der Adresse 1B58h (7000) - Werte der Register 10, 100. Anforderung: Registeradresse Anzahl der Register...
  • Seite 53 Beispiel 3. Lesevorgang von 2 32-Bit-Registern Typ Float als eine Zusammensetzung von je 2 16-Bit-Registern, angefangen mit dem Register mit der Adresse 1770h (6000) - Werte der Register 10, 100. Anforderung: Registeradresse Anzahl der Register Kontroll- summe 4066 Antwort: Wert Wert Wert Wert...
  • Seite 54 Antwort: Wert aus dem Register Wert aus dem Register 1D4C (7500) 1D4D (7501) E4 6F Schreibverfahren eines einzelnen Registers (Code 06h) Beispiel 5. Schreibverfahren des Wertes 543 (0x021F) im Register 4000 (0x0FA0) Registeradresse Anzahl der Register Kontroll- summe CA 54 Antwort: Registeradresse Anzahl der Register...
  • Seite 55 C0 2C Antwort: Infofeld über die Softwareversion „N100-1.00 b-1.06” - Gerät N100 mit Softwareversion 1.00 und Bootloaderversion 1.06) 4E 34 33 20 2D 31 2E 30 30 20 20 20 20 20 20 20 62 2D 31 2E E0 24...
  • Seite 56: Ethernet-Schnittstelle 10/100-Base-T

    8.3 Ethernet-Schnittstelle 10/100-BASE-T Messgeräte N100 Ausführung N100-XX1XXXX sind Ethernet-Schnittstelle ausgestattet, ermöglicht, Mess- gerät (anhand der Steckbuchse RJ45) mit dem lokalen oder globa- Netz (LAN oder WAN) verbinden. Ethernet-Schnittstelle lässt Messgerät implementierten Netzdienste Anspruch zu nehmen: WWW-Server, FTP-Server, Modbus TCP/IP. Um die Netzdienstleistungen des Messgerätes in Anspruch zu nehmen, sind die Parameter aus der Ethr-Gruppe des Messgerätes zu konfigurieren.
  • Seite 57 Standard (nach Tabelle 11) zu verwenden: • EIA/TIA 568A für beide Stecker bei dem sogenannten einfachen Anschluss des Messgerätes N100 an den Knotenpunkt (Hub) oder Versorgungsschalter (switch), • EIA/TIA 568A für den ersten Stecker und EIA/TIA 568B für den zweiten Ste- cker beim sog. Anschluss mit (Kreuz-)Geflecht, das u. a. beim Direktanschluss...
  • Seite 58: Www-Server

    Nummerierung 8.3.2 Server WWW Das Messgerät N100 stellt den eigenen WWW-Server zur Verfügung, der die ferngesteuerte laufende Überwachung d e r M e s s w e r t e s o w i e d i e f e r n g e s t e u e r t e K o n f i g u r a t i o n und das Ablesen des Zustands des Messgerätes ermöglicht.
  • Seite 59: Gesamtansicht

    8.3.2.1 Gesamtansicht Bild 17. Ansicht der WWW-Seite des Messgerätes 8.3.2.2 Auswahl des WWW-Nutzers Das Messgerät besitzt zwei Benutzerkonten für den WWW- Server, die durch individuelle Passworte gesichert sind: • Benutzer: „admin”, Passwort: „admin” - Zugang zur Konfiguration und Parametervorschau, • Benutzer: „user”, Passwort: „pass” - nur Zugang zu den Parametern. Der Abruf der IP-Adresse des Messgerätes im Brauser, beispielhaft http://192.168.1.100, öffnet das Startfenster im Brauser, wo der Name und das Passwort des Benutzers einzugeben sind.
  • Seite 60 Bild 18. Ansicht des Fensters zum Einloggen im WWW-Server des Messgerätes Die Benutzernamen des WWW-Servers sind nicht veränderbar. Dagegen kann das Passwort für jeden der Benutzer geändert werden - es ist empfohlen, die Passworte sicherheishalber zu ändern. Die Änderung des Passwortes ist nur durch die WWW-Seite in der Gruppe der Parameter "Ethernet" möglich. Die Passworte können höchstens aus 8 Zeichen bestehen.
  • Seite 61: Ftp-Server

    8.3.3 Server FTP In den Messzählern N100 wurde das Austauschprotokoll der FTP-Dateien implementiert. Das Messgerät spielt die Rolle des Servers, der den Kunden den Zugang zum Innenspeicher des Dateisystems des Messgerätes verschafft. Der Zugang zu Dateien ist anhand eines Computers, Tablets mit dem installierten Programm des FTP-Kunden oder anhand eines anderen Gerätes, das als FTP-Kunde fungiert, möglich.
  • Seite 62 z. B. von der Menüebene wiederherzustellen: ethr → def → yes, oder durch die Eintragung des Wertes „1” im Register 4100. Wiederhergestellt werden alle Standardparameter der Ethernet-Schnittstelle (nach Tabelle 10) sowie die Passworte für Benutzer des FTP-Servers: Benutzer „admin” → Passwort: „admin”; Benutzer „user” → Passwort „passftp”. Beispielhafter Kunde des FTP-Servers kann das Programm FileZilla sein.
  • Seite 63: Modbus Tcp/Ip

    RS485 nicht (Adresse im Netz Modbus Register 4059). Ist der Parameter "Adresse des Gerätes für das Protokoll Modbus TCP/IP" des Messgerätes auf "255" eingestellt, überspringt das Messgerät die Analyse der Adresse im Rahmen des Protokolls Modbus (Broadcast-Verfahren). 8.4 Registerplan des Messgerätes N100 Im Messgerät ND100 sind die Daten in 16- und 32-Bit-Registern placiert. Die Prozessvariablen und Parameter des Messgerätes befinden sich im Adressenbereich der Register, abhängig vom Typ des variablen Wertes.
  • Seite 64 Tabelle 13 Adressen- Werttyp Bezeichnung bereich 4000 – 4151 Integer Der in einem 16-Bit-Register plazierte Wert. (16 Bits) Register zur Konfiguration des Messgerätes Die Registerbeschreibung ist in Tabelle 12 enthalten. Die zu schreibenden und zu lesenden Register. 4300 - 4385 Integer Der in einem 16-Bit-Register plazierte Wert.
  • Seite 65 Tabelle 14 4000 0…9999 Schutz - Passwort 4001 belegt 4002 0..7 Bit 0 - "1" umgekehrte Stromrichtung der Phase L1 Bit 1 - "1" umgekehrte Stromrichtung der Phase L2 Bit 2 - "1" umgekehrte Stromrichtung der Phase L3 4003 0 .. 1 Anordnung der Verbindungen 0 - 3Ph/4W 1 - 3Ph/3W 4004 Eingangsstrombereich: 1A oder 5 A: 0 - 1 A, 1 - 5 A 4005 1...10000...
  • Seite 66 4010 0…4 Zurücksetzen der Energiemessgeräte: 0 - unverändert, 1- Wirkenergie zurücksetzen, 2- Blindenergie zurücksetzen, 3- Scheinenergie zurücksetzen, 4- alle Energien zurücksetzen 4011 Durchschnittliche Parameter zurücksetzen P Demand, S Demand, I Demand 4012 Min., Max. zurücksetzen 4013 Unterbrechungsfreies Alarmanzeigen zurücksetzen 4014 0,1..43 Alarmausgang 1 - Größe am Ausgang (Code nach Tabelle 6)
  • Seite 67 4024 -1440..0.. Alarmausgang 2 - der untere Wert für 1440 [ das Umschalten des Alarms für den Nominalbereich des Eingangs 4025 -1440..0.. Alarmausgang 2 - der obere Wert für 1100 1440 [ das Umschalten des Alarms für den Nominalbereich des Eingangs 4026 0..3600 s Alarmausgang 2 - Verzögerung des...
  • Seite 68 4039 0..2 Analogausgang 1 - Typ: 0 – (0...20) mA; 1 – (4…20) mA; 2 – (-20 ..20) mA 4040 -1440..0.. Analogausgang 1 - der untere Wert 1440 [ des Eingangsbereiches in [ ] des Nominalbereiches des Eingangs 4041 -1440..0.. Analogausgang 1 - der obere Wert 1000 1440 [...
  • Seite 69 4053 0..2 Analogausgang 3 - Typ: 0 – (0...20) mA; 1 – (4…20) mA; 2 – (-20 ..20) mA 4054 -1440..0.. Analogausgang 3 - der untere Wert 1440 [ des Eingangsbereiches in [ ] des Nominalbereiches des Eingangs 4055 -1440..0.. Analogausgang 3 - der obere Wert 1000 1440 [...
  • Seite 70 4071 0...0xFFFF Archivierte Größen bit16- tg2, bit17- 0x0000 tHu2, ... ,bit31- s, nach Tab. 6 4072 0...0x0FFF Archivierte Größen bit32- pf, bit33- 0x0000 tg, ... ,bit43- Idt , nach Tab. 6 4073 0...43 die die Archivierung auslösende Größe 0x0000 4074 0..9 Archivierungstyp: 0 –...
  • Seite 71 4088 0...65535 Das dritte und zweite Byte (B3.B2) 49320 des voreingestellten Gatters des Messgerätes, Format der Adresse des Gatters: B3.B2.B1.B0 4089 0...65535 Das erste und Nullbyte (B1.B0) des voreingestellten Gatters des Messgerätes, Format der Adresse des Gatters: B3.B2.B1.B0 4090 Einschalten/Ausschalten des DHCP-Kunden (Bedienung der automatischen Einholung von Parametern des IP-Protokolls der Ethernet-Schnittstelle des Messgerätes von...
  • Seite 72 4098 80...65535 Nummer des WWW-Serverports 4099 Speichern der neuen Parameter der Ethernet-Schnittstelle und Uminitiieren der Schnittstelle 0 - unverändert, 1 - Speichern der neuen Parameter und Uminitiieren der Ethernet-Schnittstelle, 4100 belegt 4101 belegt 4102 Speichern der Standardparameter (samt der Rücksetzung des Energiewertes, Minimalwertes, Maximalwertes und der mittleren Parameter) 4103...
  • Seite 73 4117 0..65535 Statusregister 2 - Beschreibung unten 4118 0..65535 Statusregister 3 - Beschreibung unten 4119 0..65535 Statusregister 4 - Beschreibung unten 4120 0..65535 Seriennummer zwei frühere Bytes 4121 0..65535 Seriennummer zwei spätere Bytes 4122 0..65535 Softwareversion (*100) 4123 0..65535 Bootloaderversion x 100 4124 0..100 Füllstand der SD-Karte in %...
  • Seite 74 0..65535 belegt 4146 0..65535 Schaltzähler für Alarm 1 (zwei spätere Bytes) 4147 0..65535 Schaltzähler für Alarm 1 (zwei frühere Bytes) 4148 0..65535 Schaltzähler für Alarm 2 (zwei spätere Bytes) 4149 0..65535 Schaltzähler für Alarm 2 (zwei frühere Bytes) 4150 0..65535 Schaltzähler für Alarm 3 (zwei spätere Bytes) 4151...
  • Seite 75 Kapazitive Blindenergie = (Registerwert 4110 x 65536 + Registerwert 4111) / 100 [kVarh] Scheinenergie = (Registerwert 4112 x 65536 + Registerwert 4113) / 100 [kVAh] Wirkenergie aus dem externen Zähler= (Registerwert 4114 x 65536 + Registerwert 4115) / 100 [kWh] primärseitige Spannung des Spannungswandlers = (Registerwert 4131 x 65536 + Registerwert 4132) [V] L a u f z e i t v o n N 1 0 0 = ( R e g i s t e r w e r t 4 1 4 0 x 6 5 5 3 6 +...
  • Seite 76 Register des Gerätstatuts 1 (Adresse 4116, R): Bit 15 – „1” – Beschädigung des Bit 7 – „1” – Vorhandensein der Festspeichers Dauerausgänge 2, 3 Bit 14 – „1” – keine Kalibrierung des Bit 6 – „1” – Vorhandensein des Eingangs Analogausgangs 1 Bit 13 –...
  • Seite 77 Bit 11 - „1” - Alarm 2 an Phase L2 Bit 5 - "1" - Signalisierung des (nur Betriebsarten 3non, 3nof, 3_on, Auftretens des Alarms 2 3_of) Bit 4 - "1" - Signalisierung des Bit 10 - „1” - Alarm 2 an Phase L1 Auftretens des Alarms 1 (nur Betriebsarten 3non, 3nof, 3_on, Bit 3 - belegt 3_of) Bit 2 –...
  • Seite 78: Beschreibung

    Tabelle 15 Bereich Beschreibung 4300 1…10 Helligkeitsstufe 1 - minimal, 10 - maximal 4301 Displayfarbe 0 – rot; 1 - grün 4302 belegt 4303 0x0001...0xFFFF Einschalten des Anzeigens 0x03FF der Fenster Bit0 - Fenster 1, Bit1 - Fenster 2, ...Bit15 - Fenster 16 4304 0...0x000F...
  • Seite 79 4318 00..33, 35..38, 42..51 Fenster 4 Display 2 4319 00..33, 35..38, 42..51 Fenster 4 Display 3 4320 00..51 Fenster 4 Display 4 4321 00..33, 35..38, 42..51 Fenster 5 Display 1 4322 00..33, 35..38, 42..51 Fenster 5 Display 2 4323 00..33, 35..38, 42..51 Fenster 5 Display 3 4324 00..51...
  • Seite 80 4345 00..33, 35..38, 42..51 Fenster 11 Display 1 4346 00..33, 35..38, 42..51 Fenster 11 Display 2 4347 00..33, 35..38, 42..51 Fenster 11 Display 3 4348 00..51 Fenster 11 Display 4 4349 00..33, 35..38, 42..51 Fenster 12 Display 1 4350 00..33, 35..38, 42..51 Fenster 12 Display 2 4351 00..33, 35..38, 42..51...
  • Seite 81 4372 00..51 Fenster 17 Display 4 4373 00..33, 35..38, 42..51 Fenster 18 Display 1 4374 00..33, 35..38, 42..51 Fenster 18 Display 2 4375 00..33, 35..38, 42..51 Fenster 18 Display 3 4376 00..51 Fenster 18 Display 4 4377 00..33, 35..38, 42..51 Fenster 19 Display 1 4378 00..33, 35..38, 42..51...
  • Seite 82 Faktor tgφ der Phase L1 6012/7012 7506 √ (tg1 = Q1/P1) 6014/7014 7507 THD U1 √ 6016/7016 7508 THD I1 √ 6018/7018 7509 Spannung der Phase L2 √ 6020/7020 7510 Strom der Phase L2 √ √ Wirkleistung an der 6022/7022 7511 √ Phase L2 6024/7024 7512 Blindleistung der Phase L2...
  • Seite 83 6052/7052 7526 THD I3 √ durchschnittliche 6054/7054 7527 √ 3-Phasenspannung durchschnittlicher 6056/7056 7528 √ √ 3-Phasenstrom 3-Phasen-Wirkleistung 6058/7058 7529 √ √ (P1+P2+P3) 3-Phasen-Blindleistung 6060/7060 7530 √ √ (Q1+Q2+Q3) 3-Phasen-Scheinleistung 6062/7062 7531 √ √ (S1+S2+S3) Faktor der 3-Phasen- 6064/7064 7532 √ √...
  • Seite 84 Aufgenommene 3-Phasen- Wirkenergie (Anzahl der Überfüllungen des Registers 6090/7090 7545 √ √ 7546, zurückgesetzt nach der Überschreitung von 9999,9 MWh) Aufgenommene 3-Phasen- 6092/7092 7546 Wirkenergie √ √ (Zähler bis 99999,99 kWh) Abgegebene 3-Phasen- Wirkenergie (Anzahl der Überfüllungen des Registers 6094/7094 7547 √...
  • Seite 85 Scheinenergie (Anzahl der Überfüllungen des Registers 7554, 6106/7106 7553 √ √ zurückgesetzt nach der MVAh Überschreitung von 9999,9 MVAh) Scheinenergie 6108/7108 7554 kVAh √ √ (Zähler bis 99999,99 kVAh) Externe Wirkenergie (Anzahl der Überfüllungen des Registers 7555, 6110/7110 7555 √ √...
  • Seite 86 6140/7140 7570 Spannung L2 Min. √ 6142/7142 7571 Spannung L2 Max. √ 6144/7144 7572 Spannung L3 Min. √ 6146/7146 7573 Spannung L3 Max. √ 6148/7148 7574 Strom L1 Min. √ √ 6150/7150 7575 Strom L1 Max. √ √ 6152/7152 7576 Strom L2 Min.
  • Seite 87 6188/7188 7594 Scheinleistung L2 Min. √ 6190/7190 7595 Scheinleistung L2 Max. √ 6192/7192 7596 Scheinleistung L3 Min. √ 6194/7194 7597 Scheinleistung L3 Max. √ Leistungsfaktor (PF) L1 6196/7196 7598 √ Min. Leistungsfaktor (PF) L1 6198/7198 7599 √ Max. Leistungsfaktor (PF) L2 6200/7200 7600 √...
  • Seite 88 6226/7226 7613 Leiterspannung L2-3 max. √ √ 6228/7228 7614 Leiterspannung L3-1 min. √ √ 6230/7230 7615 Leiterspannung L3-1 max. √ √ Durchschnittliche 6232/7232 7616 √ 3-Phasenspannung Min. Durchschnittliche 6234/7234 7617 √ 3-Phasenspannung Max. Durchschnittlicher 6236/7236 7618 √ √ 3-Phasenstrom Min. Durchschnittlicher 6238/7238 7619...
  • Seite 89 Durchschnittliche 6264/7264 7632 √ √ Leiterspannung min. Durchschnittliche 6266/7266 7633 √ √ Leiterspannung max. Wirkleistung Mittelwert 6268/7268 7634 √ √ (P Demand) min. Wirkleistung Mittelwert 6270/7270 7635 √ √ (P Demand) max. Scheinleistung Mittelwert 6272/7272 7636 √ √ (S Demand) min. Scheinleistung Mittelwert 6274/7274 7637...
  • Seite 90 6306/8006 7653 THD I3 max. √ HarU1[2] 2. Harmonische 6308/8008 7654 √ der Phasenspannung L1 HarU1[3] 3. Harmonische 6310/8010 7655 √ der Phasenspannung L1 HarU1[50] 50. 6404/8104 7702 Harmonische der √ Phasenspannung L1 HarU1[51] 51. 6406/8106 7703 Harmonische der √ Phasenspannung L1 HarU2[2] 2.
  • Seite 91 HarU3[51] 51. 6606/8306 7803 Harmonische der √ Phasenspannung L3 HarI1[2] 2. Harmonische 6608/8308 7804 √ des Phasenstroms L1 HarI1[3] 3. Harmonische 6610/8310 7805 √ des Phasenstroms L1 HarI1[50] 50. Harmonische 6704/8398 7852 √ des Phasenstroms L1 HarI1[51] 51. Harmonische 6706/8400 7853 √...
  • Seite 92: Software Aktualisieren

    PCmithilfe des Programms eCon aktualisieren lässt. Die kostenlose Software eCon und die Aktualisierungsdateien sind unter www.lumel.com.pl zugänglich. Die Software kann durch die RS485-Schnittstelle aktualisiert werden. Bild 20. Ansicht des Fensters des Programms: a) eCon, b) der Aktualisierung der Software...
  • Seite 93 (es ist für deren Wiederherstellung notwendig). Nach der Wahl der Option Firmware aktualisieren (im Display) rechts oben wird das Fenster Lumel Updater (LU) geöffnet - Bild 20 b. Die Schaltfläche Connet drücken. Im Infofenster Messages werden Informationen über den Verlauf des Aktualisierungsprozesses angezeigt. Ist der Port richtig geöffnet, wird die Meldung Port opened angezeigt.
  • Seite 94: Fehlercodes

    Begrüßungsmeldungen des Messgerätes gleich nach dem Einschalten der Versorgung zu lesen. Achtung! Das Ausschalten der Versorgung während der Aktualisierung der Software kann das Messgerät dauerhaft beschädigen! 10. FEHLERCODES Während des Betriebes des Messgerätes können auf dem Display Feh- lermeldungen erscheinen. Im Nachfolgenden wurden Fehlerursachen dargestellt.
  • Seite 95: Technische Daten

    11. TECHNISCHE DATEN Messbereiche und zulässige Fehler Tabelle 17 Messbereich Messwert und Anzeigebereich Strom 1/5 A 1 A~ 0,010 ..0,100..1,200 A (tr_I=1) Klasse 5 A~ 0,050 ..0,500.. 6,000 A (tr_I=1) • • • ...60,00 kA (tr_I≠1) Spannung L-N 57,7 V~ 5,7..11,5 ..70,0 V (tr_U=1) Klasse 230 V~ 23,0..46,0 ..
  • Seite 96 Blindenergie EnQ 0,00 .. 1999,9 .. kVarh Klasse 2 • /induktiv oder kapazitiv/ ..19999 MVarh (tr_U≠1,tr_I≠1) Scheinenergie EnS 0,00 ...1999,9 kVAh .. Klasse • ..19999 MVAh (tr_U≠1,tr_I≠1) Leistungsfaktor -1,000 .. 0,000 .. 1,000 ± 0,01 der Wirkleistung PF • • • • Grund- fehler Faktor tg (Verhältnis -1,200 ..
  • Seite 97 Relaisausgänge 3 oder 1 programmierbares Relais je nach Ausführung, spannungsfreie Schließer, (Resistenz-)Belastbarkeit 0,5 A /250 V a.c. oder 5 A/30 V d.c. Anzahl von Umschaltungen: mechanisch mindestens 5 x 10 elektrisch mindestens 1 x 10 Analogausgänge 1 Ausgang: 0… 20 mA (4…20 mA) programmierbar oder 3 Ausgänge -20…0...20 mA programmierbar, je nach Ausführung.
  • Seite 98: Ethernet-Schnittstelle

    Ethernet-Schnittstelle 10/100 Base-T, Steckbuchse RJ45, WWW-Server. FTP-Server. Server Modbus TCP/IP, Kunde DHCP Abtastung 16-Bit-Umsetzer A/C Abtastgeschwindigkeit 6,4 kHz für 50 Hz 7,68 kHz für 60 Hz gleichzeigiges Abtasten an allen Kanälen, 128 Proben pro Periode Harmonischen Reihe der Harmonischen (n) 1..51 Koeffizient der harmonischen Verzerrungen in Bezug auf die Grundkomponente des Verlaufes Spannung-THD, Strom-THD (n = 2..51) 0,0 ..
  • Seite 99: Abmessungen

    Abmessungen 144 x 144 x 77 mm Bezugskonditionen und Nominalnutzungsbedingungen - Versorgungsspannung Uaux 85..253 V a.c. (40...400) Hz oder 90..300 V d.c. - Eingangssignal: 0 .. 0,1..1,2 I ; 0,1..0,2..1,2 U für Strom, Spannung, PFi ,tg Frequenz 45 ..50 .. 60 .. 65 Hz; sinusförmig (THD ≤...
  • Seite 100 Normen, denen das Messgerät entspricht Elektromagnetische Verträglichkeit: - Störungsbeständigkeit nach DIN-EN 61000-6-2 - Emission von Störungen nach DIN-EN 61000-6-4 Sicherheitsanforderungen: nach der Norm DIN-EN 61010-1 • Isolation zwischen den Kreisen: Grundisollation • Installationsklasse III für Spannungen gegenüber dem Erdreich bis 300V II für Spannungen gegenüber dem Erdreich bis 600V • Verschmutzungsgrad...
  • Seite 101: Ausführungscode

    12. AUSFÜHRUNGSCODE Ausführungscode des Messgerätes N100 für Netzparameter. Tabelle 18 Messgerät N100 für Netzparameter - Eingangsspannung (Phasen-/Zwischenphasen-) Un: 3 x 57.7/100 V 3 x 230/400 V 3 x 400/690 V Ausgänge: 3 x Relaisausgang, 1 x Analogausgang 1 x Impulseingang, 1 x Impulsausgang 3 Analogausgänge, 1 Relaisausgang...
  • Seite 102: Beispiel Für Eine Bestellung

    Analogausgänge sind für den Bereich von -20..0..20 mA ausgelegt. In beiden Ausführungen sind die Analogausgänge programmierbar. BEISPIEL FÜR EINE BESTELLUNG: Der Code N100-2 1 1 1 00 E 1 bedeutet: N100 - Messgerät N100, 2 - Eingangsspannung 3 x 230/400 V, 1 - 3 Relais, 1 Analogausgang programmierbar 0..20 mA,...
  • Seite 104 LUMEL S.A. ul. Sulechowska 1, 65-022 Zielona Góra, Poland Tel.: +48 68 45 75 100, fax +48 68 45 75 508 www.lumel.com.pl Export department: tel.: (+48 68) 45 75 305 e-mail: export@lumel.com.pl...

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