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Yamaha Tyros Bedienungsanleitung Seite 119

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I Groove
Hiermit können Sie durch subtile (Clock-) Änderungen des Style-Timings der Musik Swing verleihen
oder das „Feeling" des Beats ändern. Die Groove-Einstellungen werden auf alle Parts des ausgewählten
Styles angewendet.
ORIGINAL BEAT
BEAT CONVERTER
SWING
FINE
I Dynamics (Dynamik)
Ändert die Velocity/Lautstärke (oder Betonung) bestimmter Noten in der Style-Wiedergabe. Die
Dynamics-Einstellungen werden auf alle Parts (Kanäle) oder alle Parts (Kanäle) des ausgewählten
Styles angewendet.
CHANNEL
ACCENT TYPE
STRENGTH
EXPAND/COMP.
BOOST/CUT
Legt die Beats (Taktschläge) fest, auf die das Groove-Timing angewendet werden
soll. Wenn „8 Beat" ausgewählt ist, wird das Groove-Timing auf Achtelnoten
angewendet, wenn „12 Beat" ausgewählt ist, wird es auf Achteltriolen angewendet.
Führt eine tatsächliche Änderung des Timings der (oben im Parameter ORIGINAL
BEAT angegebenen) Schläge auf den ausgewählten Wert durch. Wenn ORIGINAL
BEAT beispielsweise auf „8 Beat" und BEAT CONVERTER auf „12" eingestellt sind,
werden alle Achtelnoten in der Section auf das Timing von Achteltriolen verschoben.
Die BEAT CONVERTER-Einstellungen „16A" und „16B", die angezeigt werden, wenn
ORIGINAL BEAT auf „12 Beat" eingestellt ist, sind Varianten einer Sechzehntelnoten-
Basiseinstellung.
Erzeugt ein „Swing"-Feeling durch die Verschiebung des Timings der geraden
Zählzeiten in Abhängigkeit der Einstellung des Parameters ORIGINAL BEAT. Wenn
beispielsweise ORIGINAL BEAT auf „8 Beat" eingestellt ist, verzögert der Parameter
„Swing" in jedem Takt den zweiten, vierten, sechsten und achten Taktschlag und
erzeugt so ein Swing-Feeling. Die Einstellungen „A" bis „E" produzieren verschiedene
„Swing"-Grade, wobei „A" den sanftesten und „E" den deutlichsten Swing-Effekt
erzeugt.
Dient zur Auswahl einer Reihe von Groove-Vorlagen, die auf die ausgewählte Section
angewendet werden. Die PUSH-Einstellungen bewirken, daß bestimmte Taktschläge
früher gespielt werden, während HEAVY-Einstellungen das Timing bestimmter Beats
verzögern. Die numerierten Einstellungen (2, 3, 4, 5) legen fest, welche Beats
betroffen sind. Alle Taktschläge bis zum angegebenen Beat — mit Ausnahme des
ersten — werden früher bzw. verzögert gespielt (z.B. die zweite und dritte Zählzeit,
wenn „3" ausgewählt ist). „A"-Typen erzeugen stets einen minimalen, „B"-Typen
einen mittelstarken und „C"-Typen den maximalen Effekt.
Wählt den gewünschten Kanal (Part) aus, auf den „Dynamics" angewendet werden
soll.
Legt den Typ der angewendeten Betonung fest, d.h., welche Noten in den Parts mit
den Dynamics-Einstellungen betont werden.
Legt die Stärke fest, mit der der ausgewählte Betonungstyp (s.o.) angewendet wird.
Je höher der Wert, desto stärker der Effekt.
Erweitert oder komprimiert den Umfang der Velocity-Werte. Werte über 100%
erweitern und Werte unter 100% komprimieren den Dynamikbereich.
Hebt alle Velocity-Werte der/des ausgewählten Section/Kanals an bzw. senkt sie ab.
Werte über 100% heben die allgemeine Velocity an und Werte unter 100% senken
sie ab.
Referenz
Style Creator (Digitalaufnahme)
TYROS Bedienungsanleitung
119

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