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COMPACT-LINE Kurzanleitung ER23K Frequenzumrichter n a c h Pr o d u k tn o r m EN 6 1 8 0 0 - 3 i n t eg ri e r te r EM V-F ilt e r Netzanschluß: 1 ~ 200 - 240 V - Motoranschluß: 3~ 0 ...
Vorbereitungsmaßnahmen Lesen Sie diese Anweisungen gründlich durch, bevor Sie Arbeiten an und mit diesem Umrichter vornehmen. GEFAHR GEFAHR EINES ELEKTRISCHEN SCHLAGS ODER LICHTBOGENS UND EXPLOSIONSGEFAHR • Lesen Sie die Installationsanleitung vollständig und sorgfältig durch, bevor Sie den Umrichter ER23 installieren und betreiben. Installation, Einstellung, Reparatur und Wartung müssen von Fachpersonal durchgeführt werden.
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WARNUNG VERLUST DER STEUERUNG • Bei der Entwicklung eines Steuerungsplans müssen mögliche Fehlerzustände der Steuerpfade berücksichtigt und für bestimmte kritische Steuerfunktionen Mittel bereitgestellt werden, durch die nach dem Ausfall eines Pfads ein sicherer Zustand erreicht werden kann. Beispiele kritischer Steuerfunktionen sind die Notabschaltung (Not-Aus) und der Nachlauf-Stopp. •...
Vorgehensweise zur Inbetriebnahme (siehe auch Anleitung zur Schnellinbetriebnahme) 1. Empfang und Überprüfung des Frequenzumrichters • Prüfen Sie, ob die auf dem Etikett aufgedruckte Katalognummer mit der auf Ihrer Bestellung übereinstimmt. • Entfernen Sie die Verpackung des ER23 und prüfen Sie ihn auf eventuelle Transportschäden.
Montage Einbau- und Temperaturbedingungen Installieren Sie das Gerät vertikal mit einer Neigung von ± 10° . Stellen Sie den Umrichter nicht in der Nähe von Wärmequellen auf. Lassen Sie genügend Abstand, damit die Luftzirkulation für die Kühlung von der Geräteunterseite bis zur Oberseite gewährleistet ist. Freiraum vor dem Gerät: mindestens 10 mm (0,39 in) Wenn die Schutzart IP20 ausreicht, empfehlen wir, die auf dem Umrichter angeklebte Belüftungsabdeckung wie unten gezeigt zu entfernen.
Einbauverfahren Drei Einbautypen sind möglich: Einbautyp A: Freiraum 50 mm (2 in.) auf jeder Seite mit angebrachter Belüftungsabdeckung Einbautyp A erlaubt den Betrieb des Umrichters bei Umgebungstemperaturen bis 50 °C (122 ° F). u 50 mm u 50 mm 2 in. 2 in.
Verdrahtung Schutz von Leistungs- und Steuerkreisen Die Umrichter muss gemäß den Vorschriften bezüglich hoher Ableitströme (über 3,5 mA) geerdet werden. Wenn die lokalen und nationalen Vorschriften einen vorgeschalteten Schutz durch eine Fehlerstrom- Schutzeinrichtung vorsehen, müssen Sie bei einphasigen Umrichtern ein Gerät vom „Typ A“ und bei dreiphasigen Umrichtern ein Gerät vom „Typ B“...
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WARNUNG GEFAHR EINER BESCHÄDIGUNG DES UMRICHTERS • Der Umrichter wird beschädigt, wenn die Netzspannung an die Ausgangsklemmen (U/T1, V/T2, W/T3) angelegt wird. • Prüfen Sie die elektrischen Anschlüsse, bevor Sie den Umrichter unter Spannung setzen. • Wenn Sie einen anderen Umrichter ersetzen, prüfen Sie, ob die elektrischen Anschlüsse am Umrichter den in dieser Anleitung angegebenen Verdrahtungsanweisungen entsprechen.
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Schalter für Logikeingang Der Schalter weist die Bezugsverbindung des Logikeingangs 0 V, 24 V oder „Schwebend“ (1) zu. Verwendung von Verwendung des Transistor- potenzialfreien Kontakten Ausgangs einer SPS Schalter in Position „Source“ Schalter in Position „Sink“ Schalter in Position CLI (Werkseinstellung) SOURCE SINK...
Leistungsklemmen Zugang zu den Leistungsklemmen GEFAHR GEFAHR EINES ELEKTRISCHEN SCHLAGS ODER LICHTBOGENS UND EXPLOSIONSGEFAHR Bringen Sie die Abdeckplatte wieder auf den Klemmen an und schließen Sie die Klappe, bevor Sie Spannung anlegen. Die Nichteinhaltung dieser Anweisungen führt zu Tod oder lebensgefährlichen Verletzungen.
Steuerklemmen Zugang zu den Steuerklemmen Source Schalter zur Konfiguration des SINK Logikeingangs Steuerklemmen RJ45- Anschluss RJ45 GEFAHR UNBEABSICHTIGTER BETRIEB DES GERÄTS • Die Klemmenleiste darf nicht abgezogen oder eingesteckt werden, während der Umrichter in Betrieb ist. • Prüfen Sie nach Arbeiten an der Klemmenleiste die Befestigungsschraube auf festen Sitz. Die Nichteinhaltung dieser Anweisungen führt zu Tod oder lebensgefährlichen Verletzungen.
Anordnung der Steuerklemmen ER23 Steuerklemmen Anwendbarer Leiterquerschnitt (1) Anzugsmoment (2) mm² (AWG) Nm (lb.in) R1A, R1B, R1C, R2A, R2C 0,75 bis 2,5 (18 bis 14) 0,5 bis 0,6 (4,4 bis 5,3) 0,14 bis 2,5 (26 bis 16) Andere Klemmen (1) Der fettgedruckte Wert entspricht dem Mindestleiterquerschnitt zur Gewährleistung der Sicherheit. (2) Empfohlener Wert bis Höchstwert Kenndaten und Funktionen der Steuerklemmen Funktion...
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Bezugsleiter der analogen Ω Analoge Analogausgang 0 bis 10 V, Mindestlastimpedanz 470 Ausgangsspannung AOV oder oder Analogausgang X - Y mA. X und Y können auf Werte von 0 bis Analoger Ausgangsstrom 20 mA programmiert werden, Ω Maximale Lastimpedanz 800 oder •...
Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) Prinzip • Erdverbindungen zwischen Frequenzumrichter, Motor und Kabelabschirmung müssen mit „hochfrequentem“ Potenzialausgleich ausgestattet sein. • Verwenden Sie geschirmte Kabel mit Abschirmungen, die an beiden Enden des Motorkabels (Punkt 6 auf Seite 19), des Bremswiderstands (sofern installiert) (Punkt 8 auf Seite 20) und der Steuersignalkabel (Punkt 7 auf Seite 19) geerdet sind.
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8 Abgeschirmtes Kabel zum Anschluss des Bremswiderstands (sofern verwendet). Sie muss ununterbrochen sein, und etwaige zwischenliegende Anschlussklemmen müssen sich in EMV- geschirmten Metallgehäusen befinden. Hinweis: • Bei Verwendung eines zusätzlichen Eingangsfilters muss dieser unter dem Umrichter montiert und über ein nicht abgeschirmtes Kabel direkt an das Netz angeschlossen werden.
Lesen Sie sorgfältig die Sicherheitshinweise. Prüfen Sie vor Einschalten und Betrieb des Umrichters die folgenden Punkte in Bezug auf die mechanische und elektrische Installation. Die vollständige Dokumentation finden Sie unter www.blemo.com 1. Mechanische Installation • Hinweise zu Einbautypen des Umrichters und Empfehlungen zur Umgebungstemperatur finden Sie in den Montage-Anweisungen auf Seite und in der Installationsanleitung.
Werkseitige Konfiguration Werkseinstellungen des Umrichters Der ER23 ist werkseitig auf die häufigsten Betriebsbedingungen eingestellt: • Anzeige: Umrichter bereit (rdY) bei Motorhalt, und Motorfrequenz im Betrieb. • Die Logikeingänge LI5 und LI6, Analogeingang AI3, Analogausgang AOC und das Relais R2 sind nicht zugewiesen.
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Werkseitige Konfiguration (Fortsetzung) ER23-...K Einphasiges Netz ER23-../3K/4K/6K Dreiphasiges Netz Frequenz- Sollwert- sollwert summe (1) Netzdrossel, sofern verwendet (ein- oder dreiphasig) (2) Relaiskontakte zur Fernsignalisierung des Umrichterzustands...
Programmierung HMI-Beschreibung Funktionen der Anzeige und der Tasten • Vierstellige 7-Segment-Anzeige • REF-LED, leuchtet auf, wenn • 2 CANopen Status-LEDs das rEF--Menü aktiv ist. • Lade-LED • Dient zum Verlassen eines • MON-LED, leuchtet auf, wenn Menüs oder Parameters oder das SUP--Menü...
Menüstruktur Eine umfassende Menübeschreibung finden Sie in der Programmieranleitung. Einschalten Parameterwahl Diese 3 Parameter sind nur beim erstmaligen Einschalten des Umrichters sichtbar. Die Einstellungen können nachträglich in folgenden Menüs geändert werden: drC- für CtL- für 1 Blinksignal für tCC. I-O- (speichern) [FREQUENZSOLLWERT] (rEF-)
Konfiguration der Parameter bFr, Fr1 und tCC Die Parameter bFr, können nur im Stoppmodus bei verriegeltem Umrichter geändert werden. Code Name/Beschreibung Werks- einstellung [Standard Motorfreq.] [50Hz IEC] (50) Dieser Parameter ist nur beim erstmaligen Einschalten des Umrichters sichtbar. Er kann ggf. nachträglich im Menü [ANTRIEBSDATEN] (drC-) geändert werden.
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Code Name/Beschreibung Werks- einstellung [2/3-Drahtst.] [2Draht-Stg] (2C) Dieser Parameter ist nur beim erstmaligen Einschalten des Umrichters sichtbar. Er kann ggf. nachträglich im Menü [EIN/ AUSGÄNGE] (I-O-) geändert werden. • [2Draht-Stg] (2C) 2-Draht-Steuerung: Das Ein- oder Ausschalten wird über den Zustand (0 oder 1) oder die Flanke (0 bis 1 oder 1 bis 0) des Eingangs gesteuert.
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[FREQUENZSOLLWERT] (rEF-) Das Menü [FREQUENZSOLLWERT] (rEF-) zeigt je nach aktivem Sollwertkanal LFr, oder AIU1 Weitere Details finden Sie in der Programmieranleitung. Wenn die lokale Steuerung aktiviert ist, fungiert das Drehrad als Potentiometer zur Erhöhung/Verringerung des Sollwerts innerhalb der durch andere Parameter ([Kleine Frequenz] (LSP) [Große Frequenz]...
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[EINSTELLUNGEN] (SEt-) Die Einstellparameter können bei laufendem oder gestopptem Umrichter geändert werden. Wichtig: Es wird empfohlen, die Änderungen bei gestopptem Umrichter vorzunehmen. Prüfen Sie die geänderten Parameter auf einwandfreie Funktion, bevor Sie das Gerät wieder in Betrieb nehmen. Code Name/Beschreibung Einstellbereich Werks- einstellung...
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Code Name/Beschreibung Einstellbereich Werks- einstellung [Schlupfkomp.] 0 bis 150% 100% Der Zugriff auf den Parameter ist nur möglich, wenn (Seite 34) = oder nLd. Dient zur Einstellung des Werts für die Schlupfkompensation, der vom Motor bei Nenndrehzahl verwendet wird. Die auf dem Motortypenschild angegebenen Drehzahlen sind nicht notwendigerweise optimal. •...
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Code Name/Beschreibung Einstellbereich Werks- einstellung [Ther. Schw. Motor] 0 bis 118% 100% (Siehe Programmieranleitung.) [Strom Schwellwert] 0 bis 1,5 In (1) (Siehe Programmieranleitung.) [Skal.faktor rFr/SPdx] 0,1 bis 200 (Siehe Programmieranleitung.) [Taktfrequenz] 2,0 bis 16 kHz 4 kHz Die Frequenz kann eingestellt werden, um den vom Motor erzeugten Geräuschpegel zu verringern.
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[ANTRIEBSDATEN] (drC-) Mit Ausnahme von [Motormess.] (tUn) , der das Einschalten des Motors bewirkt, können Parameter nur dann geändert werden, wenn der Umrichter gestoppt ist und kein Fahrbefehl vorliegt. Die Umrichterleistung lässt sich wie folgt optimieren: • Eingabe der Werte auf dem Motortypenschild in das Umrichter-Menü, •...
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Code Name/Beschreibung Werks- einstellung [Motormess.] [Nein] (nO) GEFAHR GEFAHR EINES ELEKTRISCHEN SCHLAGS ODER EXPLOSIONSGEFAHR • Während der Motormessung läuft der Motor mit Nennstrom. • Den Motor während der Motormessung nicht warten. Die Nichteinhaltung dieser Anweisungen führt zu Tod oder lebensgefährlichen Verletzungen GEFAHR UNBEABSICHTIGTER BETRIEB DES GERÄTS...
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Code Name/Beschreibung Einstellbereich Werks- einstellung [Zust. Mot.-messung] [Nicht ausg.] (tAb) (nur zur Information, kann nicht geändert werden) • [Nicht ausg.] (tAb) Der Standardwert für den Statorwiderstand wird zur Steuerung des Motors verwendet. • [Warten] (PEnd) Die Motormessung wurde angefordert, aber noch nicht durchgeführt. PEnd PrOG •...
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Code Name/Beschreibung Werks- einstellung [Saving config.] [Nein] (nO) • [Nein] (nO) Funktion inaktiv. StrI • [Konfig 1] (Str1) Speichert die aktuelle Konfiguration (aber nicht das Resultat der Motormessung) im EEPROM. stellt sich automatisch auf zurück, sobald die Speicherung erfolgt ist. Die Funktion dient zur Speicherung einer zusätzlichen Konfiguration als Backup.
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Code Name/Beschreibung Werks- einstellung [Werkseinstellung] [Nein] (nO) GEFAHR UNBEABSICHTIGTER BETRIEB DES GERÄTS Prüfen Sie, ob die Änderung der aktuellen Konfiguration mit dem verwendeten Verdrahtungsschema kompatibel ist. Die Nichteinhaltung dieser Anweisungen führt zu Tod oder lebensgefährlichen Verletzungen. • [NEIN] (nO) Funktion inaktiv. •...
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[EIN/ AUSGÄNGE] (I-O-) Parameter können nur dann geändert werden, wenn der Umrichter gestoppt ist und kein Fahrbefehl vorliegt. Code Name/Beschreibung Werkseinstellung [2/3-Drahtst.] [2Draht-Stg] (2C) Siehe Seite 27. [Typ 2-Drahtst.] (Parameter ist nur zugänglich, wenn tCC = 2C) [Flankengest] (trn) GEFAHR UNBEABSICHTIGTER BETRIEB DES GERÄTS Prüfen Sie, ob die Änderung der Typ 2-Drahtsteuerung mit dem verwendeten Verdrahtungsschema kompatibel ist.
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[ÜBERWACHUNG] (SUP-) Der Zugriff auf die Parameter ist bei laufendem oder gestopptem Umrichter möglich. Einige Funktionen verfügen über eine große Zahl an Parametern. Zur Vereinfachung der Programmierung und um ein Blättern durch die Parameterlisten zu vermeiden, wurden diese Funktionen in Untermenüs aufgegliedert. Wie die Menüs verfügen auch die Untermenüs über einen Bindestrich nach dem Code, z.
Code Name/Beschreibung Variationsbereich [Therm. Zust. FU] 100% = Thermischer Nennzustand 118% = Schwellwert „OHF“ (Motorüberlast) [letzter Fehler] Siehe „Diagnose und Fehlerbehebung“ auf Seite 41. [Motormoment] 100% = Nennmoment des Motors [Betriebsstd. Motor] 0 bis 65530 Stunden Gesamtzeit, während der der Motor eingeschaltet war: 0 bis 9999 (Stunden), dann 10,00 bis 65,53 (tausend Stunden).
Migration ER22 - ER23 Der ER23 ist mit der jüngsten Version des ER22 kompatibel. Es können jedoch einige Unterschiede zwischen den beiden Umrichtermodellen bestehen. Um die Kompatibilität herzustellen, müssen Sie lediglich die alten Parameter in den neuen Umrichter kopieren. Konfigurationsübertragung (über dezentrale Anzeige oder Loader-Tool) Es wurde ein neuer Parameter (ArE)
[INTERNER FEHLER] • Unbekannter Bereich • Umrichter austauschen. • Umrichter neu starten. • MMI-Karte nicht erkannt [INTERNER FEHLER] • Nehmen Sie Kontakt mit Ihrem BLEMO • MMI-Karte inkompatibel Händler vor Ort auf. • Fehlende Anzeige [INTERNER FEHLER] • EEPROM-Problem [INTERNER FEHLER]...
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Code Name Mögliche Ursachen Behebung [ÜBERSTROM] • Falsche Parameter in den • Die Parameter in den Menüs Menüs [EINSTELLUNGEN] (SEt-) [EINSTELLUNGEN] (SEt-) [ANTRIEBSDATEN] (drC-) prüfen. [ANTRIEBSDATEN] • Dimensionierung von Motor/Umrichter/ (drC-) Last prüfen. • Massenträgheit oder Last • Zustand der Mechanik überprüfen. zu hoch •...
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Code Name Mögliche Ursachen Behebung [FEHLER INT. • Kommunikationsfehler • Umgebung prüfen (elektromagnetische KOMM.] zwischen Verträglichkeit). Kommunikationskarte und • Anschlüsse prüfen. Umrichter • Optionskarte austauschen. [Verlust 4-20mA] • Verlust des 4-20 mA- • Anschluss an Eingang AI3 prüfen. Sollwerts an Eingang AI3 [ÜBERBREMSUNG] •...
Code Name Mögliche Ursachen Behebung [MODBUS FEHLER] • Modbus Bus- • Kommunikations-Bus prüfen. Kommunikation • In der produktspezifischen Dokumentation unterbrochen nachlesen. • Bestätigung des • Klemmenanschluss der Anzeige dezentralen Terminals überprüfen. und Terminal nicht angeschlossen Störungen, bei denen nach Beseitigung der Ursache ein Wiederanlauf erfolgt Code Name...
Anschluß/Auswertung von PTC ER 23 siehe Betriebs- anleitung ER23 S.88 LI6 = ETF *) Auslöse- bereich Rücksetz- bereich *) Hinweis: LI6 als Kaltleitereingang ist hier nur ein Beispiel. Grundsätzlich können alle Logikeingänge als Kaltleitereingang (mit Funktion „Externer Fehler“ / siehe Betriebsanleitung S.88) definiert werden. Empfohlen wird jedoch LI5 oder LI6, da diese in der Werkseinstellung noch nicht mit einer anderen Funktion vorbelegt sind.