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BASE-LINE
Netzanschluß:
1 ~ 200 - 240 V - Motoranschluß: 3 ~ 0 - 240 V - Leistungsbereich: 0,18
Netzanschluß:
1 ~ 100 - 120 V - Motoranschluß: 3 ~ 0 - 120 V - Leistungsbereich: 0,18
Netzanschluß:
3 ~ 200 - 240 V - Motoranschluß: 3 ~ 0 - 240 V - Leistungsbereich: 0,18
Stand 03/2009
BLEMO
Frequenzumrichter
Siemensstraße 4
63110 Rodgau-Dudenhofen
Kurzanleitung ER12
Frequenzumrichter
nach Produktnorm EN 61800-3
integrierter EMV Filter
Baureihe ER12
BLEMO
Frequenzumrichter
Tel.: 06106/8295-0
Fax: 06106/8295-20
info@blemo.com
www.blemo.com
®
- 2,2 kW
- 0,75 kW
- 4,0 kW
Inhaltsverzeichnis
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Inhaltszusammenfassung für BLEMO ER 12

  • Seite 1 BLEMO ® Frequenzumrichter BASE-LINE Kurzanleitung ER12 Frequenzumrichter nach Produktnorm EN 61800-3 integrierter EMV Filter Baureihe ER12 Netzanschluß: 1 ~ 200 - 240 V - Motoranschluß: 3 ~ 0 - 240 V - Leistungsbereich: 0,18 - 2,2 kW Netzanschluß: 1 ~ 100 - 120 V - Motoranschluß: 3 ~ 0 - 120 V - Leistungsbereich: 0,18 - 0,75 kW Netzanschluß:...
  • Seite 2: Inhaltsverzeichnis

    Inhaltsverzeichnis Wichtige Informationen ___________________________________________ 4 Vorbereitungsmaßnahmen ________________________________________ 5 Vorgehensweise zur Inbetriebnahme ________________________________ 7 Montage _______________________________________________________ 8 Empfehlungen zur Verdrahtung ____________________________________ 9 Leistungsklemmen ______________________________________________ 12 Steuerklemmen ________________________________________________ 16 Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) ___________________________ 18 Checkliste _____________________________________________________ 21 Werkseitige Konfiguration ________________________________________ 22 Programmierung ________________________________________________ 23 Referenzmodus rEF _____________________________________________ 24 Überwachungsmodus MOn ______________________________________ 25 Konfigurationsmodus ConF ______________________________________ 28...
  • Seite 3: Wichtige Informationen

    Der Begriff „Umrichter“ bezieht sich im Rahmen dieses Handbuchs auf das Steuerteil des Frequenzumrichters gemäß NEC-Definition. Elektrische Geräte dürfen nur von Fachpersonal installiert, betrieben, bedient und gewartet werden. BLEMO übernimmt keine Verantwortung für mögliche Folgen, die aus der Verwendung dieses Materials entstehen. © 2009 BLEMO Alle Rechte vorbehalten...
  • Seite 4: Vorbereitungsmaßnahmen

    Vorbereitungsmaßnahmen Lesen Sie diese Anweisungen gründlich durch, bevor Sie Arbeiten an und mit diesem Umrichter vornehmen. GEFAHR GEFAHR EINES ELEKTRISCHEN SCHLAGS ODER LICHTBOGENS UND EXPLOSIONSGEFAHR • Lesen Sie die Installationsanleitung vollständig und sorgfältig durch, bevor Sie den Umrichter ER12 installieren und betreiben. Installation, Einstellung, Reparatur und Wartung müssen von Fachpersonal durchgeführt werden.
  • Seite 5 WARNUNG GERÄTESCHÄDEN Installieren Sie den Umrichter bzw. Zubehörteile nicht und nehmen Sie sie nicht in Betrieb, wenn sie beschädigt sind. Nichtbeachtung dieser Anweisungen kann Tod, schwerer Körperverletzung oder Materialschäden führen! WARNUNG •VERLUST DER STEUERUNG •Bei der Entwicklung eines Steuerungsplans müssen mögliche Fehlerzustände der Steuerpfade berücksichtigt und für bestimmte kritische Steuerfunktionen Mittel bereitgestellt werden, durch die nach dem Ausfall eines Pfads ein sicherer Zustand erreicht werden kann.
  • Seite 6: Vorgehensweise Zur Inbetriebnahme

    Vorgehensweise zur Inbetriebnahme (siehe auch Anleitung zur Schnellinbetriebnahme) 1. Empfang und Überprüfung des Frequenzumrichters • Prüfen Sie, ob die auf dem Etikett aufgedruckte Katalognummer mit der auf Ihrer Bestellung übereinstimmt. • Entfernen Sie die Verpackung des ER12 und prüfen Sie ihn auf eventuelle Transportschäden.
  • Seite 7: Montage

    Diese Einbautypen erlauben den Betrieb des Umrichters bei einer Umgebungstemperatur von 50˚C (122˚F) und einer Schaltfrequenz von 4 kHz. Für lüfterlosen Betrieb sind die Nennwerte zu reduzieren, siehe Bedienungsanleitung. Angaben zu anderen Temperaturen oder Taktfrequenzen finden Sie in der Bedienungsanleitung unter www.blemo.com.
  • Seite 8: Empfehlungen Zur Verdrahtung

    Empfehlungen zur Verdrahtung Verlegen Leistungskabel getrennt Niedrigpegel-Signalsteuerkreisen (Näherungsschalter, SPS, Messgeräte, Video, Telefon). Verlegen Sie die Steuer- und Leistungskabel stets 90˚ überkreuz, sofern möglich. Schutz von Leistungs- und Steuerkreisen Befolgen Sie die Empfehlungen zu Leiterquerschnitten gemäß nationalen Vorschriften und Richtlinien. Schließen Sie vor dem Verdrahten der Leistungsklemmen die Erdungsklemme an die Erdungsschrauben unter den Ausgangsklemmen an (siehe Unterabschnitt „Zugang zu den Leistungsklemmen bei Verwendung abisolierter Kabel“, Position B, auf Seite 12).
  • Seite 9 • Stellen Sie sicher, dass der Widerstand der Erde ein Ohm oder weniger beträgt. • Wenn mehrere Umrichter geerdet werden, muss jeder Umrichter, wie nebenstehend gezeigt, direkt verbunden werden. • Schleifen Sie keine Erdungskabel ein und schalten Sie sie nicht in Reihe. WARNUNG GEFAHR EINER BESCHÄDIGUNG DES UMRICHTERS •...
  • Seite 10: Verdrahtungsschema Für Werkseitige Voreinstellungen

    Verdrahtungsschema für werkseitige Voreinstellungen ER12 Einphasiges Netz 100...120 V ER12 Einphasiges Netz 200...240 V ER12 Dreiphasiges Netz 200...240 V Quelle Dreiphasiger Motor (1) R1 Relaiskontakte zur Fernsignalisierung des Umrichterzustands. (2) Interne + 24 VDC Quelle. Bei Verwendung einer externen Quelle (max. + 30 VDC) die 0 V der Quelle mit der COM-Klemme verdrahten.
  • Seite 11: Leistungsklemmen

    Leistungsklemmen Die Netzversorgung befindet sich an der Oberseite des Umrichters, die Motorversorgung an der Unterseite. Bei Verwendung abisolierter Kabel ist der Zugang zu den Leistungsklemmen ohne Öffnen der Drahtklemme möglich. Zugang zu den Leistungsklemmen Zugang zu den Leistungsklemmen bei Verwendung abisolierter Kabel B) Unter den Ausgangsklemmen befindliche Erdungsklemmen GEFAHR GEFAHR EINES ELEKTRISCHEN SCHLAGS ODER LICHTBOGENS...
  • Seite 12 Zugang zu den Netzversorgungsklemmen zum Anschluss von geschlossenen Kabelschuhen Drahtklemme A) IT-Jumper am ER12...
  • Seite 13 Leistungsklemmen Zugang zu den Motorleistungsklemmen bei Verwendung geschlossener Kabelschuhe...
  • Seite 14: Kenndaten Und Funktionen Der Leistungsklemmen

    Kenndaten und Funktionen der Leistungsklemmen Anschlussklemmen Funktion ER12 Erdungsklemme Alle Typen R/L1 - S/L2/N Spannungsversorgung Einphasig 100…120 V R/L1 - S/L2/N Einphasig 200…240 V R/L1 - S/L2 - T/L3 Dreiphasig 200…240 V PA/+ + Ausgang (dc) zum Bremsmodul Alle Typen DC-Bus (trennbarer Teil der Drahtklemme) PC/-...
  • Seite 15: Steuerklemmen

    Steuerklemmen Zugang zu den Steuerklemmen Für die Zugang zu den Steuerklemmen die Abdeckung öffnen. Hinweis: Informationen zu den Funktionen der HMI-Tasten siehe „HMI-Beschreibung“ auf Seite 23. Die Abdeckung kann mit einer Plombe verschlossen werden. Anordnung der Steuerklemmen Schließkontakt (NO) des Relais Öffnerkontakt (NC) des Relais Bezugsleitungs-Pin des Relais/Wurzel Bezugsleitung der Analog- und Logik-E/A / Masse...
  • Seite 16: Kenndaten Und Funktionen Der Steuerklemmen

    Kenndaten und Funktionen der Steuerklemmen Klemme Funktion Elektrische Kenndaten Schließkontakt (NO) Mindestschaltleistung: des Relais • 5 mA für 24 VDC Max. Schaltleistung: Öffnerkontakt (NC) • 2 A bei 250 VAC und bei 30 VDC bei induktiver Last des Relais (cos j = 0,4 und L/R = 7 ms) •...
  • Seite 17: Elektromagnetische Verträglichkeit (Emv)

    Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) WICHTIG: Die hochfrequente Erdung mit Potenzialausgleich von Frequenzumrichter, Motor und Kabelabschirmung entbindet nicht davon, die Schutzleiter (PE) (grün-gelb) mit den entsprechenden Anschlussklemmen an jeder Einheit zu verbinden. Siehe „Empfehlungen zur Verdrahtung“ auf Seite 9. Sicherheitsvorkehrungen • Erdverbindungen zwischen Frequenzumrichter, Motor und Kabelabschirmung müssen mit hochfrequentem Potenzialausgleich ausgestattet sein.
  • Seite 18: Installationsschema (Beispiel)

    GEFAHR GEFAHR EINES ELEKTRISCHEN SCHLAGS ODER LICHTBOGENS UND EXPLOSIONSGEFAHR • Die Kabelabschirmung nur an den Anschlüssen zur Erde an den Metallkabeldurchführungen und unter den Erdungsklemmen freilegen. • Sicherstellen, dass die Abschirmung nicht mit spannungsführenden Komponenten in Berührung kommen kann. Die Nichteinhaltung dieser Anweisungen führt zu Tod oder lebensgefährlichen Verletzungen.
  • Seite 19: Emv-Bedingungen Für Den Er12

    EMV-Bedingungen für den ER12 Die EMV-Kategorie C1 ist erreicht, wenn die Länge der abgeschirmten Kabel maximal 5 Meter (16,4 ft) beträgt und die Taktfrequenz SFr bei 4, 8 oder 12 kHz liegt. Die EMV-Kategorie C2 ist erreicht, wenn die Länge der abgeschirmten Kabel maximal 10 Meter (32,8 ft) beträgt, die Taktfrequenz SFr bei 4, 8 oder 12 kHz liegt und die Länge der abgeschirmten Kabel für alle anderen Werte der Taktfrequenz SFr maximal 5 Meter (16,4 ft) beträgt.
  • Seite 20: Checkliste

    Lesen Sie sorgfältig die Sicherheitshinweise in der Bedienungsanleitung, und der Kurzanleitung. Prüfen Sie vor Einschalten und Betrieb des Umrichters die folgenden Punkte in Bezug auf die mechanische und elektrische Installation. Die vollständige Dokumentation finden Sie unter www.blemo.com. 1. Mechanische Installation • Hinweise zu Einbautypen des Umrichters und Empfehlungen zur Umgebungstemperatur finden Sie in den Montage-Anweisungen auf Seite 8 der Kurzanleitung und in der Bedienungsanleitung.
  • Seite 21: Werkseitige Konfiguration

    Werkseitige Konfiguration Werkseinstellungen des Umrichters Der ER12 ist werkseitig auf die häufigsten Betriebsbedingungen eingestellt (Motornenndaten gemäß Umrichternenndaten): • Anzeige: Umrichter bereit (rdY) im Stillstand oder Motorfrequenz-Sollwert im Betrieb. • Standardmotorfrequenz bFr: 50 Hz (siehe Seite 29). • Motornennspannung UnS: 230 V. •...
  • Seite 22: Programmierung

    Programmierung HMI-Beschreibung Funktionen der Anzeige und der Tasten • LED für REFERENZ-Modus • Wert-LED (2) • Vierstellige 7- Segment- • Einheiten-LED (1) Anzeige • Lade-LED • LED ÜBERWACHUNGS-Modus • ESC-Taste: Dient zum Verlassen eines Menüs oder Parameters oder zur Rückkehr vom angezeigten Wert zum LED KONFIGURATIONS-Modus zuletzt gespeicherten...
  • Seite 23: Referenzmodus Ref

    Referenzmodus rEF Der Referenzmodus dient zur Überwachung und, wenn die lokale Steuerung aktiviert ist (Sollwertkanal 1 Fr1 = AIU1), zur Einstellung des Istwerts durch Drehen des Drehrads. Wenn die lokale Steuerung aktiviert ist, fungiert das Drehrad als Potentiometer zur Erhöhung/ Verringerung des Sollwerts innerhalb der durch andere Parameter (LSP und HSP) vorgegebenen Toleranzen.
  • Seite 24: Überwachungsmodus Mon

    Überwachungsmodus MOn Dieser Modus dient zur Überwachung von Anwendungswerten. Ferner ist die Auswahl der zu überwachenden Parameter möglich. Bei laufendem Umrichterbetrieb wird der Wert des gewählten Parameters angezeigt. Wenn Wert gewünschten neuen Überwachungsparameters angezeigt wird, können Sie durch erneutes Drücken des Drehrads die Einheiten einblenden.
  • Seite 25 Code Name Einheit Externer Sollwert Zeigt den über das dezentrale Tastenfeld eingegebenen Sollwert an. Analogeingang virtuell AIU1 Zeigt den über das Drehrad eingegebenen Sollwert an. Frequenzsollwert Dieser Parameter ist schreibgeschützt. Motorfrequenz Dieser Parameter gibt die geschätzte Motorfrequenz in Hz an (Einstellbereich -400 Hz bis 400 Hz).
  • Seite 26 Code Name Produktstatus StAt Dieser Parameter zeigt den Zustand von Umrichter und Motor an. • Umrichter betriebsbereit • Umrichter läuft, die letzte Stelle rechts des Codes zeigt auch Laufrichtung und Drehzahl an. • Hochlauf; die letzte Stelle rechts des Codes zeigt auch Laufrichtung und Drehzahl an.
  • Seite 27: Konfigurationsmodus Conf

    Konfigurationsmodus ConF Der Konfigurationsmodus ist in 3 Bereiche aufgeteilt: 1 „MyMenu“ enthält 11 werkseitig eingestellte Parameter (von denen 9 standardmäßig sichtbar sind). Für die benutzerspezifische Konfiguration mit der Software stehen bis zu 25 Parameter zur Verfügung. 2 Speichern/Aufrufen eingestellter Parameter: Diese beiden Funktionen dienen zum Speichern und Aufrufen benutzerspezifischer Einstellungen.
  • Seite 28 Konfigurationsmodus – Abschnitt „MyMenu“ Code Name/Beschreibung Einstell- Werksein- bereich stellung Externer Sollwert 0 Hz bis HSP Dieser Parameter ermöglicht die Änderung des Frequenzsollwerts über das Drehrad. Sichtbar, wenn der Sollwertkanal für dezentrale Anzeige aktiv ist (d. h. Sollwertkanal 1 eingestellt ist). Analogeingang virtuell AIU1 0 bis 100%...
  • Seite 29: Große Frequenz

    Code Name/Beschreibung Einstell- Werksein- bereich stellung Kleine Frequenz 0 Hz bis HSP 0 Hz Motorfrequenz bei Mindestsollwert. Ermöglicht die Einstellung eines unteren Grenzwerts für den Motorfrequenzbereich. Große Frequenz LSP bis tFr Hz 50 Hz Motorfrequenz bei maximalem Sollwert. Ermöglicht die Einstellung eines oberen Grenzwerts für den Motorfrequenzbereich.
  • Seite 30: Konfigurationsmodus - Speichern/Aufrufen Von Parametern

    Konfigurationsmodus – Speichern/Aufrufen von Parametern Code Name/Beschreibung Einstell- Werksein- bereich stellung Speicherung der Konfiguration Diese Funktion dient zum Erstellen eines Backups der aktuellen Konfiguration: • Funktion inaktiv. Str1 • Speichert die aktuelle Konfiguration im Umrichter. SCS stellt sich automatisch auf nO zurück, sobald die Speicherung erfolgt ist. Bei Verlassen des Werks sind die aktuelle und die Backup-Konfiguration der Umrichter auf die Werkskonfiguration eingestellt.
  • Seite 31 Konfigurationsmodus – Menü „Gesamt“ (FULL) Makrokonfiguration Eingang / Ausgang oder Parameter Start / Stopp PID-Regelung Frequenz Sollwertkanal 1 Istwert PID Sollwertkanal 1 AIU1 Nein Nein Nein Kein Umrichterfehler festgestellt Rechtslauf LI1 (2-Draht) Nein LI2 (2-Draht) Linkslauf 2 Vorwahl- LI3 (2-Draht) Nein Auto/Hand frequenzen...
  • Seite 32 Code Name/Beschreibung Einstellbereich Werksein -stellung Makrokonfiguration Start / Stopp GEFAHR UNBEABSICHTIGTER BETRIEB DES GERÄTS Prüfen Sie, ob die gewählte Makrokonfiguration mit dem verwendeten Verdrahtungsschema kompatibel ist. Die Nichteinhaltung dieser Anweisungen führt zu Tod oder lebensgefährlichen Verletzungen. Die Makrokonfiguration bietet ein Schnellverfahren zur Konfiguration eines Parametersatzes für einen spezifischen Anwendungsbereich.
  • Seite 33: Migration Er11 - Er12

    Migration ER11 - ER12 Der ER12 ist mit dem ER11 (jüngste Version) kompatibel, es können jedoch einige Unterschiede zwischen den beiden Umrichtermodellen bestehen. Beide Modelle (ER11 und ER12) sind als Ausführung mit Kühlkörper oder Grundplatte erhältlich. Anschlussklemmen Leistungsklemmen • Schließen Sie vor dem Verdrahten der Leistungsklemmen die Erdungsklemme der Erdungsschrauben unter den Ausgangsklemmen an die Schutzerde an (siehe Position B auf Seite 12).
  • Seite 34: Einstellungen

    Um den integrierten HMI zu aktivieren, ist es nötig, den Sollwertkanal 1 Fr1 = AIU1 einzustellen (befindet sich im Menu COnF). Siehe Seite 29. Kenndaten der ER12 Werkseinstellungen: Siehe Seite 22. Umfangreichere Informationen finden Sie in der Bedienungsanleitung (siehe www.blemo.com)
  • Seite 35: Diagnose Und Fehlerbehebung

    CrF1 Lastrelais oder einschalten. Lastwiderstand beschädigt • Anschlüsse prüfen. • Stabilität der Netzversorgung prüfen. • Nehmen Sie Kontakt mit Ihrem BLEMO Händler vor Ort auf. Unbekannte • Leistungskarte weicht von • Nehmen Sie Kontakt mit InFI Umrichter- der gespeicherten Ihrem BLEMO Händler vor baugröße...
  • Seite 36 Mögliche Ursachen Behebung Interner • Inkonsistenz der internen • Nehmen Sie Kontakt mit InF4 Fabrikationsfehler Daten Ihrem BLEMO Händler vor Ort auf. Interne • Strommessung infolge • Nehmen Sie Kontakt mit InF9 Strommessung eines Fehlers im Hardware- Ihrem BLEMO Händler vor Schaltkreis inkorrekt.
  • Seite 37 Fehler, die kein automatisches Wiedereinschalten zulassen (Fortsetzung) Code Name Mögliche Ursachen Behebung Überdrehzahl • Instabilität • Motor und • Zu stark antreibende Last angeschlossene mechanische Geräte überprüfen. • Überdrehzahl liegt 10% über der Max. Ausgangsfrequenz tFr, Parameter falls erforderlich anpassen. •...
  • Seite 38: Fehler, Die Einen Automatischen Wiederanlauf Nach Beseitigung Der Störungsursache Zulassen

    Fehler, die einen automatischen Wiederanlauf nach Beseitigung der Störungsursache zulassen Diese Fehler können auch durch Aus- und Wiedereinschalten oder über einen Logikeingang zurückgesetzt werden (Parameter Fehlerreset rSF). Die Fehler OHF, OLF, OPF1, OPF2, OSF, SLF1, SLF2, SLF3 und tJF können dezentral über einen Logikeingang gesperrt und gelöscht werden (Parameter Unterdrückung FehlerInH).
  • Seite 39 Fehler, die einen automatischen Wiederanlauf nach Beseitigung der Störungsursache zulassen (Fortsetzung) Code Name Mögliche Ursachen Behebung Verlust 3 • Motor nicht • Anschlüsse zwischen OPF2 Motorphas. angeschlossen Umrichter und Motor prüfen. • Zu geringe Motorleistung, • Test mit einem Motor mit unter 6% des geringer Leistung oder ohne Umrichternennstroms...
  • Seite 40 Fehler, die einen automatischen Wiederanlauf nach Beseitigung der Störungsursache zulassen (Fortsetzung) Code Name Mögliche Ursachen Behebung SCF5 Kurzschluss • Kurzschluss am • Anschlusskabel vom Motor Umrichterausgang Umrichter zum Motor und • Kurzschlusserkennung bei Isolierung des Motors Fahrbefehl oder DC- überprüfen. Bremsbefehl, wenn der Parameter IGBT test Strt = Modbus-...
  • Seite 41: Fehler, Die Nach Beseitigung Der Störungsursache Zurückgesetzt Werden

    • Wenn der Fehler nach • Aktuelle Konfiguration der Rückkehr zu den anwenderspezifischen Werkseinstellungen weiterhin Parameter ist inkonsistent. besteht, mit Ihrem BLEMO Händler vor Ort Kontakt aufnehmen. Konfiguration • Ungültige Konfiguration • Die zuletzt geladene CFI2 ungültig.

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