Wird die SC 4 - DCC-Digitalzentrale als Booster verwendet so ist bei der Umstellung
LNCV 1 = 1 auch die LNCV 43 auf „0" zu setzen - Railcom-Cutout = aus.
Die DCC-Digitalzentrale als Booster bekommt im DCC-Betrieb dieses Signal jetzt aus
der SC 7.
Als Booster wird zusätzlich zum DCC-Protokoll auch das Motorola (MM) Protokoll
übertragen, wobei die Leistung bei Motorola geringfügig kleiner ist.
Bitte beachten Sie, dass beim LocoNet-Anschluss von der Zentrale (SC 7) zur SC 4 DCC-
Digitalzentrale als Booster nur „ungedrehte" LocoNet-Kabel zum Einsatz kommen.
Die Verbindung findet ausschließlich über die LocoNet „B"-Buchse statt. Nach dem
Rückstellen der SC 4 - DCC Zentrale vom Boosterbetrieb auf Zentralenbetrieb (erfolgt
über LNCV-Programmierung der SC 7) ist das LocoNetkabel an der Buchse „B" sofort
zu entfernen und die Zentrale ist „stromlos" zu machen. Nach Wiedereinschalten
arbeitet die SC 4 - DCC-Zentrale wieder als Zentrale.
Eine noch vorhandene Verbindung der Buchsen „B" würde zur Zerstörung der
Zentrale führen.
Bitte beachten Sie auch, dass anschließend über die LocoNet-Programmierung die
LNCV 43 wieder auf den Wert „62" eingestellt wird, damit die SC 4 DCC-Zentrale
wieder das Railcom-Cut-Out senden kann. Die eingestellte Startoption wird auch im
Boosterbetrieb übernommen! (Gegebenfalls kann geändert werden)
Die System Control 4 ist als Booster mit folgenden Zentralen einzusetzen:
SC 7, IB I, IB II, Fleischmann Twin-Center
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