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DETEWE OpenComNet 20 Bedienungsanleitung Seite 124

Inhaltsverzeichnis
Anhang
mit frei zugänglichen Bereichen auf der Festplatte, von denen Sie Informationen aller Art, Public-
Domain- und SharewareProgramme für verschiedene Betriebssysteme kostenlos laden können.
Gateway
Schnittstelle zwischen zwei Netzwerken. Ein Gateway-Rechner ist ein spezieller Rechner, der an
beide Netze angeschlossen ist und verschiedene nicht kompatible Übertragungsprotokolle überset-
zen kann. Im Internet stellen Gateways die Verbindung zwischen dem Internet u. a. Netzwerken her
(s. auch „Netzwerkmaske").
Host
englisch, „Gastgeber"
In einem Netzwerk der Hauptcomputer, der das Netzwerk und die angeschlossenen Computer steu-
ert und überwacht, also der Server. In der Datenfernübertragung (DFÜ) der angerufene Computer.
HTTP
„Hypertext Transfer Protocol" - Protokoll für die Übertragung von Informationen im World Wide
Web.
H.323
ITU-Standard für Bildtelefonie und Videokonferenzsysteme über LAN- oder Internetverbindungen,
um die Kommunikation zwischen Geräten verschiedener Hersteller zu ermöglichen.
ICMP
Das ICMP-Protokoll dient zur Übermittlung von Informationen über das Netzwerk selbst, wie z. B. die
Verfügbarkeit bestimmter Pfade innerhalb des Netzwerks, ob bestimmte Rechner erreichbar sind
usw. So sendet beispielsweise das für Diagnosezwecke oft eingesetzte „ping" ein ICMP-Paket an den
Zielrechner mit der Aufforderung, dieses Paket unverändert zurückzusenden (ICMP echo request).
IP-Adresse (dynamisch/statisch)
IP ist das Internet-Protokoll und gehört als solches zur Protokollfamilie TCP/IP. Das Protokoll sorgt
dafür, dass zu übertragende Daten in Paketen zu 64 kBit zusammengefasst werden. Ferner wählt
das Protokoll die optimale Route beim Transport eines Datenpakets im Internet aus. Diesen Prozess
nennt man Routing.
Damit das IP funktionieren kann, wird jedem Teilnehmer im Internet eine eindeutig identifizierbare
IP-Adresse zugeteilt - für den technisch weniger versierten User ist nur das interessant. Diese
Adresse umfasst 32 Bit, ist rein numerisch aufgebaut und in vier Gruppen à 8 Bit unterteilt. Jede die-
ser 8-Bit-Binärzahlen entspricht einer Dezimalzahl zwischen 0 und 255.
Ständig im Netz befindliche Server haben neben der IP-Adresse auch einen Domain-Namen aus
Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen, der mnemonischen Gesichtspunkten folgt, sich also leich-
ter merken lässt. Dieser Name wird von speziellen Name-Servern im Netz automatisch in die IP-
Adresse übersetzt, damit das IP damit arbeiten kann.
Eine statische IP-Adresse wird fest vergeben (meistens von einem Provider), eine dynamische wird
bei jedem Verbindungsaufbau zu einem Server neu vergeben (s. auch DHCP-Server/-Client).
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