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DETEWE OpenComNet 20 Bedienungsanleitung Seite 123

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Anhang
DNS
Abkürzung für Domain Name System.
Benennungsschema für Rechner im Internet. Ein Rechnername ist nach folgenden Prinzip aufge-
baut: hostname.subdomain.domain.top-level - domain .Das gesamte Internet ist in eine Reihe von
Bereichen aufgeteilt, die den Namen „Domain" bzw. „Toplevel Domain" tragen.
DNS-Adresse
IP-Adressen sind zwar für Rechner leicht zu handhaben, ein Mensch wird sich aber schwer tun, viele
solcher Adressen zu behalten. Daher gibt es in einem Netzwerk üblicherweise einen Dienst, der für
Menschen geeignete Namen in für Rechner geeignete IP-Adressen übersetzt. Dieser Dienst heißt
Domain Name Service (DNS). Wenn Sie in Ihrem Browser also z. B. www.detewe.de eingeben, wird
Ihr Rechner zunächst den DNS-Server bitten, die IP-Adresse zu diesem Namen nachzuschlagen.
Anschließend wird er ein Paket an diese IP-Adresse schicken, um die betreffende Seite abzurufen.
Möglicherweise kann der DNS-Server in Ihrem Netzwerk diese Anfrage aber nicht selbst beantwor-
ten, denn kein Rechner der Welt hat alle im Internet gültigen Namen und die zugehörigen IP-Adres-
sen gespeichert. Es gibt aber ein ausgeklügeltes System, wie solche Anfragen durch das Internet bis
zu einem Rechner weitergeleitet werden, der sie beantworten kann.
DoS-Attacke (Denial of Service)
Jedes Gerät (Server, Router, PC) im Netzwerk (LAN, Internet) kann nur eine begrenzte Menge von
Daten verarbeiten (z. B. Menge gleichzeitiger http-Anfragen, äquvivalent zur Menge der Internet-
Surfer, die diesen Server verwenden). Mit entsprechend manipulierten Datenpaketen kann z. B. der
Server so beschäftigt werden, dass keine Daten mehr an die Nutzer abgegeben werden können. In
einem solchen Fall „verweigert der Server die Arbeit" (denial of service) und beschäftigt sich nur
noch mit den manipulierten Datenpaketen.
Filesharing
Applikationen für einen virtuellen Server - Filesharing Programme. Hierbei handelt es sich um
Anwendungen, mit deren Hilfe man im Internet z. B. Musikstücke oder Spielfilme tauschen kann.
Firewall
(englisch, „Brandschutzmauer")
Eine Sicherheitseinrichtung zwischen zwei Computernetzwerken, die ein „sicheres Netz" vor unbe-
fugten Zugriffen aus einem „unsicheren Netz" abschottet, ähnlich einer Brandschutzmauer, die die
Ausbreitung eines Feuers stoppt oder zumindest erschwert. Firewalls werden beispielsweise einge-
setzt, um ein lokales Netzwerk (LAN) gegen Angriffe aus dem Internet zu schützen.
Firmware
Betriebssoftware für ein Gerät, die üblicherweise in dem Gerät selbst gespeichert ist (ROM).
FTP
„File Transfer Protocol". Das Protokoll und das Programm zum Übertragen von Dateien innerhalb
des Internet. Dabei müssen Sie FTP starten, sich mit dem Zielrechner verbinden und einloggen. Auf
FTP basiert der Internet-Dienst „Anonymous FTP". Überall auf der Welt gibt es Rechner (FTP-Server)
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