Grundlegende Arbeitstechnik
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Nach jedem Arbeitsmoment den Motor im Leerlauf laufen
lassen. Längerer Betrieb bei hoher Drehzahl ohne
Belastung kann schwere Motorschäden verursachen.
Bezeichnungen
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Forstfreischneiden ist eine allgemeine Bezeichnung für
das Fällen kleinerer Bäume, bei dem jeder Stamm für sich
gesägt wird. Es wird mit Sägeklinge gearbeitet.
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Grasfreischneiden ist eine allgemeine Bezeichnung für
das Freischneiden von Gras. Es werden sowohl
Grasklingen als auch Grasmesser verwendet.
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Grastrimmen ist eine allgemeine Bezeichnung für das
leichtere Mähen z. B. an Rasenkanten und um Bäume
herum. Es werden Trimmerköpfe oder Kunststoffmesser
benutzt.
WARNUNG! Manchmal setzen sich Äste oder
!
Gras zwischen Schutz und
Schneidausrüstung fest. Zum Reinigen
grundsätzlich den Motor abstellen.
Das ABC des Freischneidens
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Stets die richtige Ausrüstung verwenden.
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Immer eine gut angepasste Ausrüstung benutzen.
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Die Sicherheitsvorschriften befolgen.
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Die Arbeit gut organisieren.
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Die Klinge sollte beim Ansetzen immer mit
Höchstdrehzahl rotieren.
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Immer gut geschärfte Klingen verwenden.
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Kontakt mit Steinen vermeiden.
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Die Fallrichtung steuern (den Wind nutzen).
WARNUNG! Vermeiden Sie es, im
!
Schneidbereich zwischen 12 und 3 Uhr an
der Klinge zu sägen. Aufgrund der
Rotationsgeschwindigkeit der Klinge kann
ein Rückschlag gerade in diesem
Ansatzbereich eintreffen, wenn die Klinge an
dicke Stämme angesetzt wird.
12 –
German
SICHERHEITSVORSCHRIFTEN
Arbeitsmethoden
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Bevor mit dem Freischneiden begonnen wird, ist der
Freischneidebereich zu kontrollieren, z. B. wie das
Gelände beschaffen ist, ob der Boden ein Gefälle hat, ob
er steinig, uneben ist usw.
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Fangen Sie danach an der Stelle an, die am einfachsten
ist, um einen guten Einstieg ins Freischneiden zu
bekommen.
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Arbeiten Sie sich systematisch vor und zurück, quer über
das Gelände, und bearbeiten Sie bei jedem Schwung
eine Arbeitsbreite von ca. 4-5 m. Dann wird die
Reichweite des Gerätes in beiden Richtungen voll
ausgenutzt und der Benutzer erhält einen leichten und
abwechslungsreichen Arbeitsbereich zum Durcharbeiten.
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Die Länge der Arbeitswege sollte ca. 75 m betragen. Den
Kraftstoffvorrat mitnehmen, wenn die Arbeit
voranschreitet.
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In hügeligem Gelände sollten die Arbeitswege im rechten
Winkel zur Neigung verlaufen. Es ist viel einfacher, am
Hang entlang zu gehen als hinauf und hinunter.
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Die Arbeitswege sollten so verlaufen, dass man nicht über
Gräben oder andere Hindernisse im Gelände gehen
muss. Außerdem sollten die Arbeitswege so an die
aktuellen Windverhältnisse angepasst werden, dass die
gefällten Stämme in den bereits freigeschnittenen
Bereich des Bestandes fallen.