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Montage Des Maschinenschraubstocks Auf Dem Bohrtisch - Scheppach Dp16Vls Bedienungs- Und Sicherheitshinweise

Tischbohrmaschine
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Einstellen der Geschwindigkeit und der Keilriemen-
spannung (Abb. 12)
Achtung! Netzstecker ziehen
Sie können verschiedene Spindelgeschwindigkeiten an Ihrer
Tischbohrmaschine einstellen:
1.
Wenn Sie das Gerät ausgeschaltet haben, können
Sie die Riemenschutzhaube (11) öffnen. Lösen Sie die
Schraube (V) und öffenen Sie die Riemenschutzhaube
(11). In der Riemenschutzhaube (11) der Maschine sind
sämtliche Einstellmöglichkeiten der Spindelgeschwindig-
keit aufgeführt
2.
Entspannen Sie den Antriebsriemen auf der rechten Seite
des Maschinenkopfes, indem Sie beidseitig die Konter-
muttern (12) lösen. Ziehen Sie die rechte Seite des Mo-
tors Richtung Spindel, um den Keilriemen zu entspannen.
Ziehen Sie die Kontermuttern (12) wieder an.
3.
Legen Sie den Keilriemen um die entsprechenden Rie-
menscheiben. Der Riemen muss immer gerade verlaufen.
4.
Lösen Sie die Kontermuttern (12) und drücken Sie die
rechte Seite des Motors nach hinten, um den Keilriemen
wieder zu spannen.
5.
Ziehen Sie die Kontermuttern (12) wieder an Der Keilrie-
men sollte etwa 13 mm Spiel haben, wenn man ihn in der
Mitte zusammendrückt.
6.
Schließen Sie die Riemenschutzhaube (11).
7.
Sollte der Keilriemen während des Betriebes durchdre-
hen, stellen Sie die Riemenspannung nach.
Hinweis: Sicherheitsschalter
Wenn Sie die Geschwindigkeit einstellen wollen, müssen Sie
die Riemenschutzhaube (11) öffnen. Um Verletzungsgefahr zu
vermeiden wird die Bohrmaschine durch den Sicherheitsschal-
ter automatisch abgeschaltet.
Wechseln des Bohrfutters
Drehen Sie den äußeren Ring des Bohrfutters soweit wie mög-
lich gegen den Uhrzeigersinn.
Schlagen Sie leicht mit einem Holz- oder Gummihammer ge-
gen das Bohrfutter. Halten Sie mit der anderen Hand das Futter,
wenn es von der Spindel gleitet.
Werkzeug in Bohrfutter einsetzen
Achten Sie unbedingt darauf, dass beim Werkzeugwechsel der
Netzstecker gezogen ist.
Im Bohrfutter (5) dürfen nur zylindrische Werkzeuge mit dem
angegebenen maximalen Schaftdurchmesser gespannt wer-
den. Nur einwandfreies und scharfes Werkzeug benutzen.
Keine Werkzeuge benutzen, die am Schaft beschädigt sind
oder sonst in irgendeiner Weise verformt oder beschädigt sind.
Setzen Sie nur Zubehör und Zusatzgeräte, die in der Bedie-
nungsanleitung angegeben oder vom Hersteller freigebeben
sind, ein.
Handhabung des Zahnbohrfutters
Ihre Tischbohrmaschine ist mit einem Zahnbohrfutter (5) aus-
gestattet. Um einen Bohrer einzusetzen, ist zuerst der Bohrfut-
terschutz (7) nach oben zu klappen, anschließend der Bohrer
einzusetzen und das Bohrfutter (5) mit dem mitgelieferten Bohr-
futterschlüssel (D) festzuziehen.
Bohrfutterschlüssel (D) wieder abziehen.
Achten Sie auf festen Sitz der eingespannten Werkzeuge.
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DE/AT/CH
Achtung! Bohrfutterschlüssel nicht stecken lassen.
Verletzungsgefahr durch Wegschleudern des Bohrfutterschlüssels.
Verwendung der Tiefenskala (Abb. 6)
Hinweis: Bei dieser Methode muss sich die Spitze des Boh-
rers direkt über dem Werkstück befinden, wenn die Spindel in
ihrer oberen Position ist.
1.
Bei ausgeschalteter Maschine senken Sie den Bohrer so
weit ab bis der Zeiger auf die gewünschte Bohrtiefe der
Tiefenskala zeigt.
2.
Drehen Sie die untere Mutter (J2) bis zum Anschlag der
Bohrung (I).
3.
Kontern Sie die obere Mutter (J1) gegen die untere Mut-
ter (J2).
4.
Beim Absenken des Bohrers wird die Bohrtiefe jetzt durch
diesen Anschlag begrenzt.
Werkstück spannen (Abb.13+14)
Spannen Sie Werkstücke grundsätzlich mit Hilfe eines Maschi-
nenschraubstocks oder mit geeignetem Spannmittel fest ein.
Werkstücke nie von Hand halten!
Beim Bohren sollten das Werkstück auf dem Bohrtisch (3) be-
weglich sein, damit eine Selbstzentrierung stattfinden kann.
Werkstück unbedingt gegen Verdrehen sichern. Dies geschieht
am besten durch Anlegen des Werkstückes bzw. des Maschi-
nenschraubstocks an einen festen Anschlag.
Achtung!
Blechteile müssen eingespannt werden, damit sie nicht hochge-
rissen werden können. Stellen Sie den Bohrtisch je nach Werk-
stück in Höhe und Neigung richtig ein. Es muss zwischen Werk-
stückoberkante und Bohrerspitze genügend Abstand bleiben.
Positionieren des Werkstücks (Abb. 14)
Legen Sie immer eine Unterlage (z.B. Holz) zwischen Tisch und
Werkstück. Dadurch wird verhindert, dass beim Durchbohren
die Rückseite des Werkstücks splittert oder ausbricht. Um zu
vermeiden, dass die Unterlage sich unkontrolliert mitdreht, ist
sie an der linken Seite der Säule wie abgebildet anzulehnen.
Warnung:
Um zu verhindern, dass das Werkstück oder die Unterlage
während der Arbeit aus Ihrer Hand gerissen wird, legen Sie es
immer an der linken Seite der Säule an. Wenn das Werkstück
oder die Unterlage hierzu nicht lang genug ist, spannen Sie es
am Tisch fest, andernfalls könnte es zu erheblichen Verletzun-
gen kommen.
Hinweis: Für kleine Werkstücke, die nicht auf den Tisch ge-
spannt werden können, nutzen Sie einen Maschinenschraub-
stock.
Der Schraubstock muss am Tisch eingespannt oder festge-
schraubt werden, um Verletzungen durch rotierende Werkstü-
cke oder den Schraubstock sowie Zerstörung des Werkzeugs
zu verhindern.
Montage des Maschinenschraubstocks auf dem
Bohrtisch
Befestigen Sie den Maschinenschraubstock mit den beiligen-
den Schrauben, Scheiben und Muttern wie in Abb. 13 gezeigt.
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